Do, 31. Dezember 1959

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Mi, 30. Dezember 1959   ◀                 1959                 ▶   Fr, 1. Januar 1960

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

NDR
 10:00 Testsendungen
(–16:45)

WDR, HR, SWF
 10:00 Testsendungen
(–12:00)
 13:00 Testsendungen
(–16:50, WDR –17:00)

17:00 Jugendstunde
Käpt'n Grief an Bord
Abenteuerliche Kreuzfahrten in der Südsee
David Grief, Käpt'n des Gaffelschoners, zeigt zwei Figuren, die in der Wohnung eines Plantagenbesitzers gefunden wurden. Man hatte sie als Drohung für den Pflanzer hingelegt. (WDR)
17:25 Die Oberrealisten
Ein Schülerkabarett
Überrealistisch sind die "Oberrealisten". Sie sehen etwas mehr als andere Leute und halten mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berge. Es sind Primaner aus Mülheim an der Ruhr, die sich ihre Umwelt so eingehend betrachtet haben, daß sie manches Übel entdeckten, dem sie nun mit flinker Zunge zu Leibe gehen. In ihrem Amateurkabarett lassen sie muntere Satire auf ihre Zuschauer los. Ihr Erfolg hat bewiesen, daß sie mit ihren Anschauungen offensichtlich nicht alleinstehen. Im Fernsehen sind nach dem 19. März und 22. August dieses Jahres zum drittenmal zu Gast, wieder unter Leitung des Studienrats Helmut Meyer. Dabei haben sie nicht die Absicht, die großen Berufskabaretts zu kopieren, sondern bleiben bewusst Schülerkabarett, d.h. sie betrachten Schulisches und Außerschulisches, Unpolitisches und auch Politisches aus der Sicht des Schülers. Im Programm u.a. "Spiegelfechtereien", ein Sketch, der sich mit dem deutschen Zeitungs- und Zeitschriften(un)wesen beschäftigt
Hörzu 3/1960, Leserbrief: Das "Schülerkabarett der Oberrealisten" war der Gipfelpunkt der Blödheit (– 18:00 Uhr / WDR)

NDR/RB
 18:45 Die Nordschau
 19:25 Sehpferdchen zeigt
Der Doppelgänger

SFB
 18:55 Das Sandmännchen
Ein Gute-Nacht-Gruß für die Kinder
 19:00 Berliner Abendschau
 19:015 Schnee-Schnappschüsse
– 19:45 Uhr

WDR
 18:45 Hier und Heute
Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen
 19:25 Intermezzo
So ein Seemann

HR, SWF
 19:00 Die Abendschau
 19:30 Zwischen halb und acht
Sag die Wahrheit

BR
 19:00 Die Münchner Abendschau
 19:30 Zwischen halb und acht
Sag die Wahrheit

20:00 Nachrichten
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
20:05 Spiel im Schloß
Eine Anekdote in drei Akten von Franz Molnar
Personen: Korth (Kurt Horwitz), Mansky (Hans Leibelt), Adam (Thomas Braut), Annie (Waltraut Haas), Almady (Heinz Leo Fischer), Sekretär (Karl Lieffen) und Lakai (Fred Kallmann)
Szenenbild: Walter Dörfler
Fernsehbearbeitung und Regie: Hans Reinhard Müller
Der ungarische Schriftsteller Franz Molnar gehörte zu den Autoren, die nur nachts arbeiten können. Dafür schlief er bis in den hellen Mittag. Er kam gar nicht auf den Gedanken, daß man früher aufstehen könnte. Einmal geschah es nun, daß Molnar zu einem Gerichtstermin geladen wurde. Morgens Punkt 9 Uhr! Schlecht gelaunt und unausgeschlafen machte er sich auf den Weg. Unterwegs mußte er zu seinem Erstaunen feststellen, daß die Straßen gar nicht verödet waren. Betroffen fragte er seinen Begleiter: "Sind das alles Zeugen?" Das ist nur eine der ungezählten, liebenswürdigen Anekdoten, die man sich von Franz Molnar erzählt. Die meisten dieser heiteren Aussagen stammen tatsächlich von dem Dichter selber. Die Anekdote war für ihn die Grundform seiner literarischen und menschlichen Äußerungen. Er bediente sich ihrer als Mittel zum Zweck. Mit ihrer Hilfe verdeutlichte er eine Situation, ein Urteil, ein Erlebnis. Auch die Einfälle für seine bittersüßen Komödien basieren fast immer auf einer Anekdote, um die er mit einem unvergleichlichen Fingerspitzengefühl für Rollen und Möglichkeiten des Theaters einen Kranz aus schillernden Seifenblasen tupft.
Am 18.07.1954 zeigte die ARD eine Aufführung des Frankfurter Fritz Rémond-Theaters
Hörzu 3/1960 schrieb in ihrer Kritik: Der Silvesterabend brachte aus München zwei Stunden Schmunzeln über Franz Molnárs heitere Anekdote "Spiel im Schloss", von Hans Reinhard Müller hübsch inszeniert und von Kurt Horwitz und Hans Leibelt als Autorenpaar, Waltraut Haas als Diva, Thomas Braut als verliebtem Komponisten und Heinz Leo Fischer als übertölpeltem Casanova köstlich serviert
Hörzu 3/1960, Leserbriefe: Auf diesen Ausklang des Jahres kann das Fernsehen "stolz" sein; "Spiel im Schloss": langweilig und nichtssagend, "Erledigt-Papierkorb": geistlos, mitunter taktlos und geschmacklos, "Liebe des Jahres": Vergilbter Kitsch. Mitternachtssendung: ohne persönliche und menschlich ansprechende Note. Punkt 24 Uhr: kalt und nüchtern; – Meine zahlreichen Besucher brachten ihre Meinung zum Silvester-Programm mit den Worten zum Ausdruck: "Dreh das Ding ab, Mensch, für so was zahlst du sieben Mark im Monat?"
Gong 4/1960 schrieb in seiner Kritik: Mit Franz Molnars "Spiel im Schloss" debütierte Hans Reinhard Müller ("Samstagnachmittag zu Hause") als Fernsehregisseur. Er brachte das in der Einleitung und im dritten Akt erfreulich geistreiche Stück in einer zwar nur mäßig temperamentvollen, aber sicheren und behänden Inszenierung. Mit den Kameras wagte er nicht allzuviel, doch gelang beinahe alles, was er wagte. – Ein sehr anerkennenswerter Beitrag des Bayerischen Rundfunks zum Silvesterabend (BR)
22:00 Erledigt – Papierkorb
Eine 10-Jahres-Bilanz mit kleinen Fehlern von Harald Mertens und Werner Cylian
Beiträge: Günter Neumann, Eckart Hachfeld, Herbert Witt und andere
Musik und musikalische Leitung: Heinrich Riethmüller
Regie: Rudolf Schündler
Hörzu 3/1960 schrieb in ihrer Kritik: Dann übernahm der SFB das Programm. Auch in Abendkleid und Frack. Aber die Garderobe war nur Maske. Bis zum Beginn des neuen Jahres schleuderte er heftige Anklagen gegen die Presse und gegen sein Fernseh-Publikum und belehrte es, dass es keinen Grund habe, die Flasche zu entkorken, die es vorwitzig aus dem Kühlschrank genommen hatte
TV Fernsehwoche 3/1960 schrieb in ihrer Kritik: Am Jahresausklang bewies Berlin, was es kann. Das Kabarett war ausgezeichnet in seinen Gegensätzen; die musikalische Groteske bereitete uns viel Spaß, und die Sendung "Europa macht Musik" brachte eine Solistenparade von internationalem Format. Die Mischung des Silvesterabends war außerordentlich glücklich
Hörzu 3/1960, Leserbrief: Am Weihnachtsprogramm des Deutschen Fernsehens war nichts auszusetzen; was der SFB uns aber zur Silvester in den Abend- und Nachtstunden bot, war etwas für geistig Minderbemittelte
Gong 4/1960 schrieb in seiner Kritik: "Erledigt – Papierkorb, eine Zehn-Jahres-Bilanz mit kleinen Fehlern" hieß die erste von vier Silvester-Sendungen des SFB. Während der dreiviertel Stunden wurde uns geraten: "Nicht so viel nachdenken! Nicht so traurig sein!" Wer's dennoch tat, hatte allen Grund dazu. Denn was einige Damen, von Herren zwischen Lüstern und Lakaien, Sekt und anderen Suff oberhalb der Gürtellinie abgetastet, so als Zehnjahresbilanz zum besten gaben, war einfach langweilig. Die wenigen kabarettistischen oder heiter-besinnlichen Ansätze blieben ungenutzt. Öde Reimerei von Nichtigkeiten: "Etikette – selbst im Bette ..."; und wiederum "Selbst Gracias Beine im Bette – drucken wir fette ...". Dann kam das Schlusswort: "Über manchem werden sich die Akten schließen" – bis wann? Bitte, über solchem kostspielig-faden Unsinn auf Nimmerwiedersehen (SFB)
22:40 Die Liebe des Jahres
Eine musikalische Groteske von Dieter Finnern und Mischa Mleinek
Personen: Der Minister für Information, nichts als Staatsbeamter (Franz Otto Krüger), Prinzessin Angela, ein vernünftiges junges Mädchen von heute (Maria Perschy), Hallo, ein Begleiter der Prinzessin, der nichts zu sagen hat (Harald Sawade), Philipp Hase, sympathisch, jung, zu nichts Höherem geboren (Claus Biederstaedt), Herzogin Eleonore, Angelas Tante, war auch mal vernünftig, regiert jetzt aber (Friedel Schuster), Herzog Heinrich, durchtrainierter Sportler und dann erst Eleonores Ehemann (Karl Schönböck), Lakaien (Dick Price und Jürgen Feindt), Gaby, Philipps Braut und darum eifersüchtig (Lydia Weiss), Oswald, ein Reporter ohne Namen (Wolfgang Gruner), Willy W. Krause, ein ansehnlicher Fernsehkommentator (Klaus Miedel), Herr Muschelmann, ein Suppenwürfelfabrikbesitzer, der was zu sagen hat (Arno Paulsen), Zwei sehr geheim aussehende Geheimbeamte (Walo Lüönd, Kurt Weitkamp) und Lady Schocker, eine Journalistin wie du und ich (Brigitte Mira) sowie Hofbedienstete aller Chargen, Reporter sämtlicher Zeitungen, Angestellte eines Büros und andere Menschen unserer Zeit
Es singen die Sunnies, das Cornel-Trio und das Trio Sorrento.
Es spielt das Große SFB-Tanzorchester.
Es tanzen Dick Price, Jürgen Feindt und ein Ballett, Choreografie: Irene Mann.
Musik: Olaf Bienert
Szenenbild: Hanns Kuhnert
Regie: Erik Ode
Kinder lesen so gern Märchen, in denen die Prinzessin den Schweinehirten liebt. Große wissen, daß es fast keine Schweinehirten mehr gibt. Sie lesen so gern von den Romanzen der Prinzessinnen mit sonstigen Berufstätigen schlichter Herkunft. Weshalb soll das nicht auch einmal ein Mann sein, der Suppenwürfel komponiert? Die Geschichte muß nur hübsch erzählt werden. Das Fernsehen will uns nun zeigen, wie das gemacht wird. Es bietet Mimen, Sänger, Orchestermusiker und Tänzer auf, um uns die Wahrheit über so manche löcherige und wohl auch lächerliche Wahrheit zu sagen. Wer's dann immer noch nicht glauben will, ist selber schuld.
Gong 4/1960, Leserbrief: Wer auf eine ansprechende Fernsehsendung zum Abschluss des Jahres gehofft hatte, war schwer enttäuscht. Es ist nicht zu verstehen, wie sich Leute, die der Kunst dienen wollen, für solch kitschige Quasselei hergeben können
Gong 4/1960 schrieb in seiner Kritik: "Die Liebe des Jahres" war nicht einmal ein Techtelmechtel. Dieter Finnern und Mischa Mleinek als Autoren dieser sogenannten musikalischen Groteske versuchten über eine Stunde lang, einer einzigen Verwechslungssituation unterhaltsame Komik abzugewinnen. Die Regie Erik Odes hätte straffen müssen. Maria Perschy, Claus Biederstaedt und Karl Schönböck in den Hauptrollen spielten nicht einmal schlecht. Die Filmaufzeichnung war an einigen Stellen schlecht. Im Drum und Dran war man ebenso freigiebig wie mit dem Dekolleté einiger Damen. Einen Pluspunkt für die musikalische Gestaltung durch Olaf Bienert (besonders den prächtigen body-building-song in der Turnhalle) (SFB)
23:50 Das Ende des Jahres
Ein besinnlicher Ausklang
Es sprechen Tilla Durieux und Walter Frank.
Manuskript: Annemarie Weber-Lorenzen
Hörzu 3/1960 schrieb in ihrer Kritik: In diesen Rahmen passte es, dass der SFB den ersten Glockenschlag des neuen Jahres buchstäblich verschlief. Zwei alte Herren redeten unverständlich und zusammenhanglos. Als alles hergesagt war, was sie einstudiert hatten, als sie sich endlich zum "Prosit" entschlossen, war das Jahr 1960 schon zwei Minuten alt
Gong 4/1960 schrieb in seiner Kritik: "Das Ende des Jahres – ein besinnlicher Ausklang" war eine fade Sendung von Randbemerkungen zweier sicher sehr ehrenwerter, aber ziemlich unbekannter Zeitgenossen. Sie wurde eröffnet mit der fundamentalen Feststellung: "Tja, ein Jahrzehnt geht zu Ende ..." In dem Stil ging es weiter. Drei besinnliche Worte, eine Uhr und beim Glockenschlag ein guter Toast auf das Neue Jahr wären mehr gewesen
00:00 Europa macht Musik
Eine internationale Solistenshow zum Jahresbeginn im großen Sendesaal im Haus des Rundfunks in Berlin
Mitwirkende: The Vipers Skiffle Group (England) / Carla Codevilla (Italien) / Das Trio Vedette (Belgien) / Joe Turner (Schweiz) / Die Stefano Twins (Italien) und Nelly Jane (Dänemark) / Eddy Calvert (England) / Das Trio San José (Spanien) / Rita Reys (Holland) / Danny Marino (Frankreich) / The Morgans (Belgien) / Peter Kreuder (Deutschland)
Es spielen das Johannes Rediske-Quintett und das Große SFB-Tanzorchester unter Leitung von William Greihs, Regie: Dieter Finnern (SFB)

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

11:00 Wir wiederholen für Spätarbeiter
Aktuelle Kamera
11:15 Wir wiederholen für Spätarbeiter
Herzklopfen kostenlos
12:25 Wir wiederholen für Spätarbeiter
Wohin die Welt sich dreht
13:00 Testsendungen
U.a. von 13:30–15:00 Uhr "Nun schlägt's dreizehn!" (P 6) (– 16:00 Uhr)
16:00 Noch einmal im alten Jahr
... zu Besuch bei Meister Nadelöhr
17:00 Kurz notiert
17:30 Adresse Ehemann
17:50 Dienstreise zur Venus
18:20 Wenn die Knallfrösche steigen
18:35 Aktuelle Kamera
18:50 Unser Sandmännchen
19:00 Die lustige Witwe
Operette von Victor Leon und Leo Stein, Musik: Franz Lehár in einer Regiefassung der Städtischen Theater Karl-Marx-Stadt
Personen und Darsteller: Baron Mirko Zeta, pontevedrinischer Gesandter in Paris (Hans Felder), Valencienne, seine Frau (Elsbeth Fuchs), Graf Danilo Danilowitsch, Gesandtschafts-Sekretär (Werner Roy), Hanna Glawari (Rosl Schönfeld), Camille de Rosillon (Ernst-Günther Kueper), Vicomte Cascada (Günter Fritzsche), Raoul de St. Brioche (Eckehard Pohl), Bogdanowitsch, pontevedrinischer Konsul (Rudolf Sandner), Praskowia, seine Frau (Charlotte Schaedrich), Kromow, pontevedrinischer Gesandtschaftsrat (Heinz Kilian), Olga, seine Frau (Ilse Eichhorn), Pritschitsch, pontevedrinischer Militärattaché (Julius Klee), Njegus, Kanzlist bei der pontevedrinischen Gesandtschaft (Hans Hoff)
Musikalische Leitung: Kurt Wessel, Chöre: Hans Adametz, Bühnenbild: Dr. Willi Eylitz, Choreographie: Gisela Walther, Fernsehregie: Wolfgang Nagel, Inszenierung: Carl Riha
Direktübertragung aus dem Opernhaus Karl-Marx-Stadt
In der Pause
Der Tele-Mixer
Eine Silvester-Plauderei von Klaus Schlehufer
21:35 Aller Unfug ist schwer
Eine überhaupt nicht ernst zu nehmendes Durcheinander von einem, der auszog, den Fernsehfunk kennenzulernen
22:00 Das wäre doch gelacht!
Der Fernsehfunk feiert mit allen Zuschauern in einer kunterbunten Silvester-Sendung nicht ohne Überraschungen
Mitwirkende: Helga Brauer, Charlott und René, Gitta Elsys & Co, Helena Lubalowa, Brigitte Kreutzer, Elfriede Hanke, Rudolf Calov, Fred Frohberg, Achim und Gerd Madison, das Optimisten-Trio, Gerd Palesche, Jiri Popper und viele Prominente, es tanzen Mitglieder des Operettentheaters Leipzig, es spielen das Tanzorchester Alo Knoll und die Blaskapelle "Die Fichtelberger"
Durch das Programm führt Heinz Quermann

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:30 Viel Musik und gute Laune
Mit Mona Baptiste, Tobby und Gaby King, Carla Codevilla und den Musi-Box-ern
19:30 Blätter im Wind
Ein Fernsehfilm mit Hans Joachim Kulenkampff, Wera Frydtberg, Brigitte Grothum, Herbert Hübner, Harald Dietl und Anneliese Würtz, Musik: Peter Thomas, Buch und Regie: André Lifar
Der Feuilletonredakteur einer Zeitung muss bis zum Umbruch in 50 Minuten eine Geschichte schreiben. Gemeinsam mit seiner Sekretärin macht er sich ans Werk ... Hauptpersonen der Geschichte, die in Frankreich spielt, sind ein junges Ehepaar, das gerade eines der üblichen Konflikte hat. Die beiden beschließen, einen Ausflug zu machen und sich dabei zu versöhnen. Aber sie geraten in große Gefahr, denn an ihrem Auto, das gerade aus der Werkstatt kam, ist die Steuerung noch nicht in Ordnung ... Und wenn diese Geschichte letztendlich doch nicht gedruckt wird, so war die Arbeit, wie sich zeigen soll, nicht umsonst ...
ARD-Erstsendung: 1. Juli 1958
Anmerkung: Wurde als "Blätter im Wind" (ohne "e") und mit unterschiedlichen Darstellern angekündigt
21:10 Mit dem Österreichischen Fernsehen ins Neue Jahr
Jede Sekunde ein Schilling
Eine Fernseh-Show mit Lou van Burg
22:30 Start 1959 – Ziel 1960
Prominentenparade
Conférence: Karl Farkas
00:05 Rhythmus und Melodie
Es spielt die Nicki-Six-Band (– 01:15 Uhr)

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

16:30 Frau Holle
Märchenfilm (– 17:45 Uhr)
20:15 Jahresrückblick 1959
Eine Produktion des Westschweizerischen Fernsehens
21:15 Alfred Hitchcock präsentiert ...
21:40 Nachrichten
21:50 Schlagerbummel
Eine große Musikschau mit vielen bekannten Solisten
Conférence: Fred Kraus und Charly Müller
Aufzeichnung der Veranstaltung vom 23. Oktober 1959 in der Mustermesse Basel
23:50 Es guets Neus!
Zum Jahreswechsel (– 00:05 Uhr)

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