Di, 12. Juli 1966
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| Mo, 11. Juli 1966 ◀ 1966 ▶ Mi, 13. Juli 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 07:45 | Farbfernseh-Versuchssendungen – 09:45 Uhr |
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung von gestern |
| 10:20 | (Vor-)Berichte zur Fußball-Weltmeisterschaft 1966 |
| 11:00 | Musik aus Studio B Mit Chris Howland |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:30 Uhr |
SR | |
| 12:30 | Im Dreieck Für Schichtarbeiter im Montandreieck (– 13:30 Uhr) |
| 16:40 | Nachrichten der Tagesschau Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 16:45 | Kater Mikesch (6) Von Josef Lada, deutsch von Otfried Preußler Ein Film mit der "Augsburger Puppenkiste" Kater Mikesch ist seit drei Wochen verschollen. Niemand ahnt, dass er inzwischen von einem Zirkus engagiert wurde. Als er endlich nach Hause kommt, bereiten ihm Ziegenbock Bobesch, Schweinchen Paschik, Maunzeria, die Großmutter und sogar der freche Tonda einen feierlichen Empfang ... ARD-Erstsendung: 20. Dezember 1964 (Kinderstunde, sehenswert für alle / HR) Anmerkung: Widersprüchliche Angaben in damaligen Programmheften, tw. wurde die Inhaltsangabe der vorletzten Folge abgedruckt |
| 17:15 | Der Junge und sein kleiner Bär (7) Die Geschichte zweier Freunde (Kinderstunde für alle / HR) |
| 17:40 | Mato, der Indianer Eine Filmserie von Pierre Viallet Heute: Die Rettung Schwerverletzt liegt Mato in einer unwirtlichen Gegend, zurückgelassen von Häuptling Tanka. Dieser bringt es kaum über sich, seiner Tochter Wany die Wahrheit zu sagen. Wany weiß, dass ihr Mann Mato verloren ist, wenn er nicht schnell HIlfe erhält. Deshalb nimmt die junge Indianersquaw ein gefährliches Abenteuer auf sich und schleicht nachts aus dem Lager, um den verwundeten Mato zu finden und gesundzupflegen ... (Kinderstunde ab 12 / HR) |
| 18:00 | Nachrichten der Tagesschau Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr) |
NDR/RB | |
| 18:05 | Berichte vom Tage |
| 18:16 | Die Nordschau Heute: Im Zeitraffer – Tatsachen, Meinungen, Hintergründe |
| 18:50 | Das Sandmännchen |
| 19:00 | Berichte vom Tage |
WDR | |
| 18:05 | 5 nach 6 Für die Familie |
| 18:30 | Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
HR | |
| 18:05 | Programmvorschau |
| 18:10 | Gilligans Insel Heute: Zwei auf einem Floß Eine Gruppe von Touristen erleidet Schiffbruch. Bei ihrem Versuch, auf einem Floß Hilfe zu holen, werden sie von Haien angegriffen und stranden auf einer einsamen Insel. Alle Versuche, die Insel wieder zu verlassen, scheitern ... |
| 18:40 | Das Sandmännchen |
| 18:50 | Die Hessenschau |
SR | |
| 18:05 | Aktuelles von hüben und drüben |
| 18:15 | Drei und Paris |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Einfach lächerlich! |
| 18:45 | Gestatten, mein Name ist Cox! Heute: Falsch verbunden |
SDR/SWF | |
| 18:05 | Gilligans Insel Heute: Zwei auf einem Floß |
| 18:40 | Die Abendschau / Blick ins Land |
| 19:10 | Das Sandmännchen |
BR | |
| 18:25 | Nachrichten |
| 18:35 | Kentucky Jones Heute: Der Halbstarke Dr. Jones gerät in das Visier eines Halbstarkentypen, der ihn beschimpft und ihm die Luft aus den Reifen lässt. Kentucky wagt es nicht, sich zu sehr zur Wehr zu setzen, schließlich ist er immer noch Adoptivvater auf Probe und darf sich nichts zuschulde kommen lassen. Aber als der Kerl ein gerade zur Welt gekommenes Fohlen erschießt, ergreift Jones doch die Initiative und verständigt die Polizei. Die schafft den Halbstarken herbei und er muss das tote Tier begraben und seinem Besitzer den Schaden ersetzen. Auch Ike ist während dieser turbulenten Ereignisse nicht müßig ... Mit Dennis Weaver, Harry Morgen, Rikky Der und anderen, Dialogregie: Karlheinz Brunnemann |
| 19:05 | Nachrichten und aktuelle Viertelstunde |
| 19:25 | Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland–Schweiz Eurovisionssendung des Britischen Fernsehens UKP aus dem Hillsborough-Stadion Sheffield Sprecher: Rudi Michel Hörzu 31/1966 schrieb in ihrer Kritik: Tags darauf hob das große Fußball-Spielen an. Die sportliche Leistung steht hier nicht nur Diskussion. Warum aber konnte sich die ARD nicht in ihrer Programmgestaltung zu einem Fair play entschließen? Warum stürzte sie die Fernsehzuschauer in ein Dilemma? Während im zweiten Programm das Spiel Bulgarien gegen Brasilien lief, brachte sie einen Wallace-Film ("Die Bande des Schreckens") [...] |
| 20:15 | In der Pause von ca. 20:15–20:25 Uhr Tagesschau Das Wetter morgen |
| 21:15 | Die Bande des Schreckens Deutscher Kriminalfilm (1960) nach Edgar Wallace mit Joachim Fuchsberger, Karin Dor, Elisabeth Flickenschildt, Regie: Harald Reinl Gong 28/1966: Spannender deutscher Kriminalfilm (1960) nach einem Roman von Edgar Wallace. Ab 16 Hörzu 31/1966, Leserbriefe: Nach dem Fußballspiel Deutschland–Schweiz kam dieser Grusel-Krimi. Ich war davon dermaßen mitgenommen, dass ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte. Er hat alle bisherigen Wallace-Filme in den Schatten gestellt; – Erst Fußball und dann der Krimi! Das ging an die Nerven! |
| 22:45 | Tagesschau Das Wetter morgen Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| Anschließend Kommentar | |
| 23:00 | Fußball-Weltmeisterschaft Berichte und Informationen vom Tage und Ausschnitte aus dem Spiel Brasilien–Bulgarien Vom Deutschen Fernsehen aus London |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966 |
West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 13:00 | Ein Tag = eine Stunde Aus den WDR-Regionalprogrammen |
| 14:00 | Programmhinweise |
| 19:00 | Programmhinweise |
| 19:10 | Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen |
| 19:15 | Hierzulande – Heutzutage Prisma des Westens: Zeitlupe / Kommentar "Für und Wider" |
| 19:50 | Ihre Heimat – Unsere Heimat Für griechische Gastarbeiter |
| 20:00 | Nachrichten Das Wetter morgen |
| 20:20 | Der menschliche Körper (2) Eine Sendereihe von Hans Schaefer Heute: Das innere Milieu |
| Anschließend Programmhinweise |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:30 | Benvenuti in Italia (26) Italienisch für Anfänger mit Ima Agustoni Letzte Lektion: Ein Traum am Forum Romanum (Wh.) |
| 20:00 | Nachrichten Das Wetter morgen |
| 20:15 | Theater und Gesellschaft Rollenbilder im Wandel der Jahrhunderte Heute: Keine Liebe für Shylock Von Günther Rühle mit Eva Kotthaus, Eduard Marks, Günter Mack, Walter Pfeil und Jochen Striebeck, Regie: Günter Andreas Pape, Redaktion: Kurt Zimmermann |
| 21:00 | Nachrichten aus Hessen |
| 21:05 | Perspektiven Ein europäisches Kulturmagazin Vorgesehene Beiträge: Blickpunkt Biennale, von Edmund Ringling / Internationaler PEN-Kongress in New York, von Adolf Frisé / Bestseller – kritisch betrachtet, von Robert Neumann: L'Adage; Michael; Eriksdun (– 22:10 Uhr) |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 08:50 | Schulfernsehen Max Born Erste Wiederholung (– 09:15 Uhr) |
| 19:00 | Die Löwin und ihre Jungen |
| 19:30 | Bayerische Schmankerl (1) Serviert von Oskar Weber und Kurt Wilhelm, mit Hilde Berndt, Michl Lang, Franz Fröhlich und anderen Eine Zusammenstellung heiterer Szenen und Lieder aus dem reichen Schatz des bayerischen Humors |
| 20:00 | Nachrichten Das Wetter morgen |
| 20:15 | Josef Schmalz – Der Bauern-Shakespeare aus Tirol Ein Film-Feature von Franz Weyr über den Volksdichter des Kiefersfeldener Bauerntheaters Um 1800 im Zillertal geboren, lebte er als Kohlenbrenner am Thierberg bei Kufstein und schrieb seine handfesten "historisch-romantischen" Ritterschauspiele. Sie sind völlig unliterarisch, aber voll mit Handlung, durch und durch Theater und ein Beweis mehr für die typisch bayerisch-österreichische Freude am Komödi-Spiel. Die Stücke werden heute noch mit dem gleichen Erfolg aufgeführt wie damals. Zu sehen sind Ausschnitte aus Schmalz' Stück "Angelika oder Kindesliebe sprengt des Vaters Fesseln" mit dem Ensemble des Volkstheaters Kiefersfelden, einer der ältesten Dorfbühnen Deutschlands (– 21:20 Uhr) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:50 | Medizin nach Noten |
| 10:00 | Aktuelle Kamera |
| 10:25 | Im Blickpunkt |
| 10:35 | Der schwarze Kanal Wiederholung von gestern |
| 10:55 | Für den Filmfreund ausgewählt Es leuchten die Sterne Wiederholung von gestern |
| 12:30 | Testsendungen U.a. von 13:30–14:45 Uhr: "So jung wie seine Stadt" (– 16:40 Uhr) |
| 16:45 | Programmvorschau |
| 16:50 | Medizin nach Noten |
| 17:00 | Kinderfernsehen für Kinder von 5 Jahren an Förster Grünrock Heute: Die Ameisen |
| 17:30 | Bunte Mischung Urlaubserlebnisse in der DDR, in Rumänien, Bulgarien und Volkspolen |
| 18:30 | Tausend Tele-Tipps |
| 18:45 | Programmvorschau |
| 18:50 | Unser Sandmännchen Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | Aktuelle Kamera |
| 19:20 | Das Wetter |
| 19:25 | Der Deutsche Fernsehfunk übernimmt vom Englischen Fernsehen Fußball-Weltmeisterschaft 1966 Brasilien–Bulgarien Direktübertragung |
| 20:15 | In der Halbzeitpause Im Blickpunkt |
| 21:15 | Unterwegs in Deutschland Gedanken im Zeitraffer Autor: Günter Hertl, Regie: Ingrid Sander, mit Inge Keller, Reimar Joh. Bauer, Kurt Böwe, Otto Dierichs, Fritz Diez, Walter Lendrich, Hans Lucke, Dieter Wien Zwei Passagiere, die aus den beiden Teilen Deutschlands stammen, treffen sich in einem D-Zug. In Dialogform werden vom einzelnen, stellvertretend für viele, aktuelle Fragen unserer Zeit behandelt |
| 22:15 | Aktuelle Kamera |
| Anschließend Kommentar | |
| 22:30 | Der Deutsche Fernsehfunk übernimmt vom Englischen Fernsehen Fußball-Weltmeisterschaft 1966 Westdeutschland–Schweiz Fernsehaufzeichnung |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 18:50 | Kurznachrichten |
| 18:55 | Deutsch für Inländer (24) Ein kabarettistischer Versuch zur allgemeinen Sprachverbesserung von Ernst Hagen und Karl Hirschbold |
| 19:15 | Für Sie notiert und Schaufenster |
| 19:25 | Fußball-Weltmeisterschaft 1966 Deutschland–Schweiz |
| In der Pause Abendnachrichten | |
| 21:10 | Die ehrbare Dirne Von Jean-Paul Sartre, Personen und Darsteller: Lizzie (Ingrid van Bergen), Fred (Karl Michael Vogler), Senator Clars (Leonard Steckel), Der Neger (William Ray), 1. Polizist (Paul Glawion), 2. Polizist (Fred Scholz), 1. Bürger (Rolf Arndt), 2. Bürger (Günther Hoffmann), Musik: Delle Haensch und Hans Conzelmann, Szenenbild: Robert Hofer-Ach, Regie: Theodor Grädler Straßendirne Lizzie wird vor die Wahl gestellt, ihren eigenen Grundsätzen zu folgen oder gegen ihr Gewissen der Zweckmoral einer verlogenen Gesellschaft zu dienen: In einem Zug reisen zwei Schwarze von New York in die Südstaaten. Einer wird unterwegs von einem Weißen erschossen. Als Vorwand für den Mord wird behauptet, der Schütze habe Lizzie vor dem Farbigen schützen wollen. Lässt sich Lizzie vom Sohn des Senators und der Polizei zu einer Falschaussage zwingen? Kann sie den zweiten Zeugen, der bei ihr Zuflucht sucht, vor der Lynchjustiz retten? ZDF-Erstsendung: 10. Februar 1965, lief im Technischen Versuchsprogramm am 16. März 1966 Gong 28/1966: Einakter (1946) des bekannten französischen Schriftstellers und Philosophen über die Unterdrückung der Wahrheit im Dienste einer Idee. Nur für Erwachsene Die Wiener Arbeiterzeitung schrieb am 13.07.1966: Der Vergleich drängt sich unwillkürlich auf (zumal man jetzt beide Stücke in einer Fernsehinszenierung gesehen hat): Sartres "Ehrbare Dirne" und Faulkners "Requiem für eine Nonne". Sartres Stück ist ein richtiges Theaterstück, wohl auch dramatisierte Philosophie zum Teil und Thesenstück, doch mit Theaterhand geschrieben. Also müsste eine Fernsehinszenierung, zumal ausgezeichnete Dialoge das Stück mittragen, nicht allzu schwer sein. Faulkners Stück dagegen scheint für den Bildschirm nahezu undenkbar, da allzusehr Gedankliches und allzuwenig Aktion in ihm sind. Konträr: Kurt Meisels TV-Inszenierung des Faulkner-Stücks (mit Ursula Lingen) war seinerzeit hinreißend, atemberaubend gut, Theodor Grädlers "Dirnen"-Inszenierung, die wir gestern sahen, war guter Durchschnitt und mehr eine bühnengerechte als eine für den Bildschirm, die Dialoge waren zu sehr gespielt, zu wenig gelebt. Die einzige Ausnahme: Ingrid van Bergen in der Titelrolle – eine makellose Leistung |
| 22:20 | Zeit im Bild |
| 22:40 | Fußball-Weltmeisterschaft 1966 Brasilien–Bulgarien Aufzeichnung einer Eurovisionssendung Die Wiener Arbeiterzeitung schrieb am 14.07.1966: Wenn zum Beispiel, rein theoretisch, mein Freund Maigret zu seinem Kompagnon Lucas sagt: "Schau, dort, hinter diesem Fenster, steht meiner Meinung nach der Mörder", und das Bild dazu dann die ganze große, prächtige Front des Louvres zeigt, mit Hunderten von Fenstern, dürfte das dem Zuschauer ziemlich wenig Spannung bringen. Ein Fußballspiel, ein gutes Fußballspiel, kann oft Dramatik haben, die mitreißender ist als die Krimispannung am Bildschirm. Das Können, die Eleganz großer Fußballspieler kann ebenso eine Augenweide für den Zuschauer sein wie der Körper von Ursula Andress. Und auch ein gutes Fußballspiel kann durch eine miserable, unüberlegte Kameraarbeit fad gemacht werden. Das war bei der Übertragung des WM-Kampfes Brasilien gegen Bulgarien der Fall. Denn wenn ich die Fersler und Dribbelkünste eines Pele sehen will, dann ist die halbtotale Einstellung, die fast das ganze Spielfeld ins Bild bringt und die Kicker kleinwinzig werden lässt, genau die falsche – Nahaufnahmen sind da das einzig mögliche. Und wenn jetzt nahezu das ganze Match, wie es der Fall war, halbtotal aufgenommen wird, ist die ganze Schönheit des Fußballspiels beim Teufel. Das ist so, als stünde ich bei der Hitze im schönen Donauturm unter Mautner Markhofs Bier-Rune und hundert Meter unter mir wird ein Krügel Freibier nach dem anderen ausgegeben |
| Anschließend Bericht von der Tour de France Kommentator: Ferry Dusika |
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Aus unserem Schulfernsehprogramm Iranische Nomaden |
| 19:30 | Kurznachrichten |
| 19:35 | Bezauberndes Fräulein Musikalisches Lustspiel von Ralph Benatzky, Personen und Darsteller: Bezauberndes Fräulein (Monika Dahlberg), Paul (Georg Thomalla), Felix (Walter Gross), Luise (Marina Orschel), Papa (Friedrich Schoenfelder), Rosette (Beatrice Föhr-Waldeck), Direktor (Kurt Waitzmann), Julie (Edeltraut Elsner), Hektor (Carl Schell), Chauffeur (Rainer Bertram), Kollege Paul (Oskar Sabow jr.), Szenenbild: Paul Markwitz, Regie: Paul Martin Maler Felix und seine Freundin Rosette verbringen das Wochenende im Landhaus ihres Freundes Paul. Felix ist ein Draufgänger und zieht Paul mit seiner Bürgerlichkeit auf. Der korrekte Beamte gerät aus dem Häuschen, als ein Telegramm die Ankunft des Direktors und dessen Tochter Luise für den nächsten Tag ankündigt. Da Paul Luise von Herzen liebt, trifft er vielfältige Vorbereitungen für die Begegnung. Doch ein Unfall in der Nähe von Pauls Landhaus macht ihm einen Strich durch die Rechnung: das verunglückte "bezaubernde Fräulein" Anette kommt ins Haus. Felix sieht in der hübschen Frau die richtige Partnerin für Paul, sorgt dafür, dass sie den ganzen Haushalt durcheinanderwirbelt, besonders, als der Direktor nebst Tochter eintrifft ... ZDF-Erstsendung: 24. Mai 1963, Erstsendung im ORF-Hauptprogramm: 24. Oktober 1965 |
| 21:15 | Konzert Igor Strawinsky (4) Anmerkung: Nach anderen Angaben: "Ballett mit Balanchine", ein Training mit dem berühmten russischen Choreographen |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:20 | Fußball-Weltmeisterschaft 1966 Deutschland–Schweiz Sprecher: Jan Hiermeyer |
| In der Pause Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 21:15 | Die Antenne |
| 21:30 | Brandy for the parson Englischer Spielfilm (1951) mit Kenneth More, James Donald Gong 28/1966: Schmugglerkomödie um ein junges Liebespaar. Ab 12 |
| 22:45 | Tagesschau Spätausgabe |
| Anschließend Bericht von der Tour de France | |
| 23:00 | Programmvorschau |
| Mo, 11. Juli 1966 ◀ 1966 ▶ Mi, 13. Juli 1966 |


