Di, 18. Januar 1966
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| Mo, 17. Januar 1966 ◀ 1966 ▶ Mi, 19. Januar 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung vom Vorabend |
| 10:20 | Die aktuelle Schaubude |
| 11:00 | Sie nannte sich Mata Hari Bild eines Lebens – Dokument einer Zeit Regie: Artur Müller |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:30 Uhr |
SR | |
| 12:30 | Im Dreieck Eine Sendung für Schichtarbeiter im Montandreieck in deutscher und französischer Sprache (– 13:30 Uhr) |
| 16:45 | Wir modellieren mit Harald Isenstein Aus einfachen Grundelementen – Zylinder, Kegel, Kugel – entsteht ein Elefant (Kinderstunde / NDR) |
| 17:20 | Ein Glockenguss Filmbericht (Kinderstunde / NDR) |
| 17:30 | Biblische Geschichte Heute: Rebekka Stabpuppenspiel der Wuppertaler Puppenspiele Hans Scheu, Manuskript: Herbert Ruland, Regie: Udo Langhoff Abraham fühlte, dass der Herr ihn bald von der Erde abberufen würde. Daher segnete er seinen Sohn Isaak und schickte seinen Vertrauen Elieser aus, für ihn eine Braut zu finden. Elieser macht sich auf den Weg nach Haran, in die alte Heimat. Hier traf er auf Rebekka, die nach dem Willen Gottes Isaaks Frau und Mutter seiner Kinder wurde (Kinderstunde für alle / NDR) |
| 18:00 | Nachrichten der Tagesschau Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr) |
NDR/RB | |
| 18:05 | Berichte vom Tage |
| 18:16 | Die Nordschau Heute: Im Zeitraffer – Tatsachen, Meinungen, Hintergründe |
| 18:50 | Das Sandmännchen |
| 19:00 | Nachrichten der Tagesschau |
| 19:03 | Berichte vom Tage |
| 19:21 | La Madrilena Ein Bericht von Hannelore Schroth |
| 19:59 | Programmhinweise |
WDR | |
| 18:05 | 5 nach 6 Für die Familie |
| 18:30 | Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:10 | Abschied von einer großen Vergangenheit |
| 19:40 | Extrablätter Heute: Berlin 1928 |
HR | |
| 18:05 | Programmvorschau |
| 18:10 | Hauptgewinn : 6 Heute: Der Albtraum Lagermeister Schierwein bringt der Lottogewinn so manchen Albtraum ... |
| 18:40 | Das Sandmännchen |
| 18:50 | Die Hessenschau |
| 19:10 | Nachrichten der Tagesschau |
| 19:15 | Reise durch den 5. Kontinent Heute: Von Adelaide nach Sydney |
| 19:50 | Heute in Hessen |
SR | |
| 18:05 | Aktuelles von hüben und drüben |
| 18:15 | Drei aus Paris |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Einfach lächerlich! |
| 18:45 | Kommissar Freytag Heute: Der Lodenmantel |
| 19:20 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:05 | Tiere und Trommeln Heute: Aktion Nashorn o.k |
| 18:40 | Die Abendschau / Blick ins Land |
| 19:10 | Das Sandmännchen |
| 19:20 | Die Stimme, die tötet Durch eine faszinierende Stimme muss ein schwedischer Musikforscher sterben |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:25 | Nachrichten |
| 18:35 | Dschungelboy Heute: Die Adoption Dschungelboy und Dr. Laurence gelingt es, eine Epidemie zum Stillstand zu bringen, die durch verseuchtes Trinkwasser ausgelöst wurde. Dr. Laurence will dem Burschen ein neues Zuhause geben und adoptiert ihn ... |
| 19:05 | Nachrichten und aktuelle Viertelstunde |
| 19:25 | Die Münchner Abendschau Heute: Zwischen Spessart und Karwendel |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Hinter den Sternen Heute: Schwarze Kunst Ein unterhaltender Dokumentarfilm von Hans-Adolf Seeberg, Text: Peter von Zahn, Musik: Karlheinz Hanne, Kamera: Peter Fera, Gebhard Rahn, Frank Stokes und Pierre Abou-Absi Mitwirkende: Helmut Gunst, Pastor Kemp, Vlastimil Elmann, Jiri Strnec und andere Feuerschlucker aus Lagos, Zauberer aus Hamburg, eine große New Yorker Magic-Show – einige Punkte aus einem vielseitigen Zauberei-Programm, das für die heutige Sendung zusammengestellt wurde. In aller Welt traf Hans-Adolf Seeberg Menschen, die mit Abrakadabra und geheimen Tricks das Unmögliche möglich machen wollen. Die Sendung möchte informieren über die Vor- und Gegenwartsgeschichte der Magie. Dazwischen erscheint immer wieder ein Alchimist, um einen "neuen Versuch" zu wagen, am Ende "erfindet" er das Porzellan. Die Aufnahmen dazu entstanden in einer echten Alchimistenküche in Prag Gong 3/1966: Interessante Sendereihe über die abenteuerliche Geschichte des Show-Business. Ab 14 (WDR) |
| 21:15 | Der Mitbürger Fernsehspiel von Wolfgang Menge nach einer Idee von Ingeborg Wendt, Personen und Darsteller: Lenneweit (Ernst Jacobi), Inge (Isabel Stumpf), Dr. Jakobsohn (Ludwig Anschütz), Schwester Hilde (Anke Tegtmeyer), Frau Grübner (Charlotte Schellenberg), Herr Grübner (Herwig Walter), Laibl (Alfred Mendler), Dr. Plessinger (Wolfgang Engels), Kurdirektor Hofele (Hermann Lenschau), Däumler (Hansjoachim Krietsch), Hösch (Ulrich Matschoss), Dr. Roitzel (Wolfgang Hofmann) und andere, Szenenbild: Karl Wägele, Kamera: Hartmut Missbach, Regie: Rainer Wolffhardt Ein junges Mädchen stirbt in einem Kurbad an den Folgen eines verbotenen Eingriffs. Der junge Beamte Lenneweit nimmt mit großem Eifer die Ermittlungen zu der Affäre auf. Eine heiße Spur führt ihn zum Arzt Dr. Jakobsohn. Damit erhält die Geschichte eine ganz neue Perspektive, denn der angesehene Mediziner ist Jude. Die Honoratioren des Kurortes befürchten peinliche Enthüllungen zur eigenen Vergangenheit im Dritten Reich und einen Skandal, der möglicherweise die ausländischen Kurgäste verprellt. Zwar sind die meisten davon überzeugt, dass Dr. Jakobsohn gegen den Paragraphen 218 verstoßen hat, aber sie versuchen, die Untersuchungen zu unterdrücken. Nicht nur Lenneweits Vorgesetzter mischt sich ein, auch der Staatsanwalt und beide warnen den Kriminalbeamten vor Übereifer in einer heiklen Angelegenheit. Doch Lenneweit lässt sich nicht beirren und verhaftet Dr. Jakobsohn schließlich. Er steht auf dem Standpunkt, dass vor dem Gesetz alle gleich sind ... Gong 3/1966: Fernsehspiel, das an einem Kriminalfall eine falsche Art von Befangenheit gegenüber jüdischen Mitbürgern anprangern will. Ab 16 Bild + Funk 3/1966: Einen bemerkenswerten Beitrag zur Auseinandersetzung mit unserer "unbewältigten Vergangenheit" leistet "Stahlnetz"-Autor Wolfgang Menge mit seinem Fernsehspiel: Im Gewand eines spannenden Kriminalstückes wird das aktuelle Problem unseres Verhältnisses zu den jüdischen Mitbürgern behandelt Hörzu 6/1966 schrieb in ihrer Kritik: Wolfgang Menge versuchte sich an einem Zeitstück: "Der Mitbürger". Ein guter Stoff, der an einem Einzelfall die Situation der Juden in der Bundesrepublik aufzeigen soll. Menge fand nicht die Mittel dazu: die gute Idee ließ ihn jede Dramaturgie vergessen. Da konnten weder ein bemühter Regisseur (Rainer Wolffhardt) noch so vorzügliche Darsteller wie Ludwig Anschütz, Ernst Jacobi oder Anke Tegtmeyer viel retten Gong 6/1966 schrieb in seiner Kritik: Ein junger Polizeibeamter, der einem Vergehen nach § 218 (Abtreibung) nachforscht, entdeckt etwas gar Erschröckliches: Verdächtig ist ein Arzt, der obendrein – Jude ist. Angeblich ändert das alles. Die Provinzprominenz des kleinen Kurkaffs möchte die Sache im Sande verlaufen lassen; man will sich eine ärgerliche Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit ersparen und sich aus lauter Vorsicht nur ja nicht dem Vorwurf des Antisemitismus ausgesetzt sehen; andere, die zur Nazizeit "scharfe Hunde" waren, fürchten, der Arzt könnte auspacken. Am Ende war alles falscher Alarm: Der Jude war es gar nicht. – Ein Krimi mit zeitkritischer Fracht. Er möchte vor falscher Befangenheit gegenüber jüdischen Mitbürgern warnen. Motto: Ein Verbrecher ist ein Verbrecher, auch wenn er Jude ist – eine umwerfende Erkenntnis. Die peinliche Geschichte, die das Selbstverständliche illustriert, wirft zuviele Probleme durcheinander und flickt ihre Zeitkritik aus zuvielen Klischees zusammen. Die Frage, die der § 218 stellt, wird überhaupt nicht ausdiskutiert. Wem soll mit derart verkleisterten Problemen gedient sein? Wolfgang Menge schrieb das verquaste Zeugs "nach einer Idee von Ingeborg Wendt". Rainer Wolffhardt inszenierte es nicht ungeschickt als Fernsehfilm, mit Ernst Jacobi, der dem Polizeibeamten linkischen Charme abgewann (SDR) |
| 22:50 | Tagesschau Das Wetter morgen Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| Anschließend Kommentar | |
| 23:05 | Hallenhandball-Länderspiel Deutschland–UdSSR Aufzeichnung vom selben Abend aus Dortmund Vom Deutschen Fernsehen aus Köln |
| 00:05 | Nachrichten der Tagesschau |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:55 | Französisch – in Paris gelernt (3) En France comme si vous y étiez Heute: L'hotel Ein Sprachkursus Kurzfassung der Sendung vom Samstag |
| 18:10 | Nachrichten |
| Anschließend Wetterbericht | |
| 18:20 | Die Drehscheibe Ein Magazin zum Feierabend Im Unterhaltungsteil singt Regine "Ich denke immer nur an Peter" |
| 18:55 | Der Mann ohne Colt Geschichten aus dem Wilden Westen Heute: Vergeltung (ab 14) |
| 19:27 | Der Wetterbericht |
| 19:30 | Heute Nachrichten, Themen des Tages |
| 20:00 | Start einer neuen Reihe Grünes Licht für helle Köpfe Unterhaltsamer Verkehrs-Quiz mit Otto Höpfner und Monika Grimm, Paul Kuhn, Les Franky Babusios und Assistentin Eva Gebel Es spielt das Hans-Günter-Bunz-Sextett, Regie: Klaus Überall Nachdem Otto Höpfner den "Blauen Bock" in der ARD abgegeben hat, gibt er heute im Mainzer Fernsehen sein Debüt mit dem unterhaltsamen Verkehrsquiz, dessen Grundidee allerdings durchaus ernster Natur ist. Trotz musikalischem und humoristischem Beiwerk geht es darum, den Zuschauern am Bildschirm und im Studio zu helfen, sich im ständig gefährlicher werdenden Straßenverkehr zurechtzufinden. Kraft- und Radfahrer sowie Fußgänger sind zur Teilnahme am heiteren "Nachhilfeunterricht" aufgerufen, um sich in den Verkehrsregeln und -gesetzen sattelfest zu zeigen. Zu gewinnen gibt es auch etwas: in der Vorrunde wird jeder Kandidat mit einem Spielkapital von 300 DM ausgestattet, für jede falsche Antwort wird ihm ein Strafmandat von 100 Mark aufgebrummt. Die Verlierer gehen leer aus, die jeweiligen Gewinner der drei Runden treten in einer vierten gegeneinander an und spielen um einen Mittelklassewagen. Ein Staatsanwalt, ein Oberingenieur des TÜV und ein Fahrlehrer bilden die Jury Hörzu 6/1966 schrieb in ihrer Kritik: Die Mainzelmännchen haben keine Mühen und – wie man hört – keine Kosten gescheut, den Wirt des "Blauen Bocks" der ARD abspenstig zu machen. Sie haben's geschafft – aber nach dem ersten Auftritt ihres neuen Quizmasters mag die Mainzer die Ernüchterung befallen haben. Otto Höpfners Verkehrsquiz war so bar jeden Witzes und Humors, dass es einen Hund jammern konnte. Gewinner dieser "Transaktion" ist zweifellos die ARD. Mit dem Höpfner-Nachfolger Heinz Schenk ist ein neuer Wind in den "Blauen Bock" gekommen. Schenks Debüt war imponierend Hörzu 7/1966, Leserbriefe: Idee und Aufbau der Sendung sind gut – sogar lehrreich. Höpfner aber wirkt albern und ist der Sache nicht gewachsen!; – Die Quiz-Sendung von Otto Höpfner hatte ich mit großem Interesse erwartet. Sie hat mich ausgesprochen enttäuscht ...; – Höpfner wirkte wie ein karierter Clown. Seine plump-vertraulichen Redensarten waren eine Zumutung ...; – Hoffentlich sofort "rotes Licht" und Stopp für Höpfners "grüne" Sendung; – Die Billigkeit und Primitivität dieses "unterhaltsamen" Verkehrs-Quiz kann wohl kaum überboten werden; – Es kann nicht jeder Quiz-Master sein, bleib du bei deinem Äppelwoi!; – Ich fand die Sendung einfach fabelhaft Bild + Funk 9/1966 schrieb in ihrer wöchentlichen Glosse, auch über die neue ARD-Quizserie "Alles oder nichts": Erst musste das Kind in den Brunnen fallen. [...] Aber man regt sich nicht auf, sondern man tröstet sich mit der Zukunft. dass jedoch Zeit und Geld nutzlos vertan sind, zieht man nicht ins Kalkül. Mit sehr viel mehr Intensität, aber nicht weniger zu spät hat sich jüngst auch das Zweite Fernsehen an die Brust geschlagen. "Hätten wir doch den ersten Verkehrsfilm mit Höpfner nur nicht über den Bildschirm geschickt! Die nächsten Folgen sind doch viel besser!' hieß es in Mainz, nachdem auch hier eine neue Quiz-Serie nur mit erheblicher Stolperei die erste Runde überstanden hatte. Wie München hatte auch Mainz vorher aufgezeichnet, hier wie dort entschieden also neben finanziellen Gründen auch technische Gesichtspunkte dafür, die Generalprobe als Premiere auszugeben. Alles ganz schon und gut, aber, Herrschaften, so geht es doch nun wirklich nicht! (Voraussichtlich ab 12) |
| 20:45 | Der Sportspiegel Heute: Sport und Kunst (3): Rugby nach Noten |
| Anschließend Auto-Test Heute: Renault 16 Von Rainer Günzler | |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 21:15 | Legende vom Schmelztiegel Minderheiten in den USA: die Indianer Ein Filmbericht von Karl Günther Renz Wer bei uns an Indianer denkt, denkt an Karl May und seinen Winnetou, an die Kämpfe der Rothäute gegen die Bleichgesichter. Was ist aus Winnetous Erben geworden? Der Beitrag berichtet über ihr Leben in den Reservaten und im übrigen Amerika (ab 14) |
| 22:00 | Start einer neuen Serie Unter heißem Himmel Heute: Afrikanische Jagd Fernsehfilm von Jonathan Hughes und Howard Browne, Personen und Darsteller: Ben Gregory (Barry Coe), Chet Simmons (Skip Homeier), Barnie Tait (Lee Philips), Kathy Richards (Gigi Perreau), Paul Templin (Brett Halsey), Leutnant Roper (Jay Lanin), Eric Jason (Gary Lockwood), Linda Tait (Susan Harrison), Mark Chambers (Mark Miller), Abdullah (Ivan Dixon), M'Boto (Hari Rhodes), Brian Pryor (Anthony Eustrel) und andere, Musik: Leonard A. Engel, Regie: Francis D. Lyon Im Mittelpunkt dieser neuen Abenteuerserie stehen drei junge Journalisten, die in Honolulu eine Presseagentur betreiben, ihre Sekretärin und Polizeileutnant Roper. Heute geht es um eine Safari im schwarzen Erdteil, zu der Ben Gregory eingeladen wird. Sie entpuppt sich schnell als gefährliche Menschenjagd ... Auf der Suche nach einem "Knüller" ist Ben nach Kairo gereist, wo er einen gewissen Mr. Simmons kennenlernt, der ihn auf eine Safari einlädt. Schon unterwegs kommt manches dem Journalisten seltsam vor. Erst inmitten des afrikanischen Dschungels merkt Ben, dass das ganze Unternehmen nur gestartet wurde, um ein Verbrechen zu vertuschen ... Gong 3/1966: Beginn einer Sendereihe über die Abenteuer dreier junger Journalisten in einem Pressebüro in Honolulu. Diesmal wird der Journalist Ben auf der Jagd nach einem Artikel in einen düsteren Mordfall verwickelt. Ab 16 |
| 22:45 | Heute Nachrichten, Wetter, Themen des Tages |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Benvenuti in Italia (29) Italienisch für Anfänger mit Ima Agustoni |
| 19:30 | Das Laboratorium (16) Eine Sendung von Hans-Jürgen Bersch |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Forum Leitung: Peter Merseburger 20:15 Die Meinung 20:25 Ist der Nationalstaat überholt? Thesen von Sebastian Haffner |
| Anschließend Nachrichten |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:30 | Benvenuti in Italia (3) Italienisch für Anfänger mit Ima Agustoni |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Perspektiven Ein europäisches Kulturmagazin 1. Zeitgemäße Betrachtungen. Walter Jens blättert in illustrierten Zeitungen 2. Auf der Lesebühne: "Der Doppelgänger", ein Einakter von Friedrich Dürrenmatt mit Ernst Schröder (Der Schriftsteller / Der Mann / Der Doppelgänger), Friedrich Schoenfelder (Der Regisseur), Renate Densow (Inez), Regie: Reinhard Elsner |
| 21:15 | Nachrichten aus Hessen |
| 21:20 | André Gide Porträt eines Dichters |
| 21:50 | Bildschöpfer unserer Zeit Die Fotografie von ihren Anfängen bis zur Gegenwart (1) (– gegen 22:20 Uhr) |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 08:50 | Schulfernsehen Brownsche Molekularbewegung Erste Wiederholung (– 09:15 Uhr) |
| 19:00 | Kursprogramm Deutsch für Deutsche (3) Mit Margarete Schaumann Die heutige Lektion will zeigen, dass die Begriffe "dasselbe" und "das gleiche" nicht identisch sind und erklärt den Unterschied, zeigt den Missbrauch des Wortes "nobel" und stellt die Unsitte atemberaubender Treppensätze bloß |
| 19:15 | Kursprogramm Cinematomobile (3) Das filmische Album für das Auto Heute: Das Automobil wird mobil gemacht |
| 19:30 | Der politische Bericht |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Politisches Studienprogramm Föderalismus (2) Heute: Das Elsaß – vom Streitobjekt zur Brücke zweier Völker Von Paul Mautner |
| 21:15 | Chronik Nachrichten und Information |
| 21:30 | Repetitorium Französisch im Fernsehen (16) Ein Konversationskursus mit dem Sprachfilm des Französischen Fernsehens ORTF Wichtigstes Thema der heutigen Lektion ist die im Französischen häufig gebrauchte nahe Zukunft mit dem Zeitwort "aller" |
| 22:05 | Repetitorium Deutsche Geschichte seit 1815 (3) Von Prof. Golo Mann, Stuttgart Heute: Geist des Vormärz Zwei große Namen stehen im Vordergrund: der Meister der deutschen Sprache Heinrich Heine und der Sozialrevolutionär Karl Marx |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:00 | Schülerprogramm Zum Unterricht in Staatsbürgerkunde der 9. bis 12. Klassen |
| 09:50 | Medizin nach Noten |
| 10:00 | Aktuelle Kamera |
| 10:25 | Im Blickpunkt |
| 10:35 | Der schwarze Kanal Wiederholung von gestern |
| 10:55 | 20 Jahre DEFA-Film – eine Retrospektive des DFF: Für den Filmfreund ausgewählt Der Kahn der fröhlichen Leute Wiederholung von gestern |
| 12:20 | Oasen, Gletscher und Moscheen (2) Heute: Auf der Suche nach den Tränen der Berge |
| 12:50 | Testsendungen U.a. von 13.30–14:20 Uhr: Engel, Sünden und Verkehr / Lehrgang für Männer (– 16:45 Uhr) |
| 16:50 | Medizin nach Noten |
| 17:00 | Kinderfernsehen für Kinder von 5 Jahren an Förster Grünrock Heute: Am Waldsee erlebt ... |
| 18:05 | Fernsehakademie Mathematik Heute: Begriffe, Gesetze, Verfahren: Vereinigung und Durchschnitt |
| 18:30 | Tausend Tele-Tipps |
| 18:45 | Programmvorschau |
| 18:50 | Unser Sandmännchen Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | Kybernetik Populär und wissenschaftlich betrachtet |
| 19:25 | Das Wetter |
| 19:30 | Aktuelle Kamera |
| 19:50 | Im Blickpunkt |
| 20:00 | Mit Zikmund und Hanzelka durch Asien (3) Heute: Mit der Kamera zum Himalaja |
| 20:30 | Die Passion des Johannes Hörder Oper von Jean Kurt Forest nach Johannes R. Becher "Schlacht um Moskau", Personen und Darsteller: Johannes Hörder (Egon Schulz a. G.), Gerhard Nohl (Bernhard Burda), Major von Rundstedt (Peter Suffrian), Kriegsberichter (Walter Währ), Fürst Denikow (Hermann Mertes), Oberstleutnant von Quabbe (Siegfried Hallmeyer), Maria Hörder (Irmgard Kunze-Becker a. G.), Karl Hörder (Günter Schreiber), Xaver (Martin Kliefert), Offizier-Klavierspieler (Dieter Götze), General (Heinz Buder), Leutnant mit Klaps (Günter Selke), Landser (Rudolf Antefuhr, Harald Kobs, Dieter Kommerow, Siegfried Wolffram) sowie Chor und Orchester des Theaters Stralsund Ausstattung: Otto Köhler a. G., musikalische Leitung: Jean Kurt Forest a. G., Fernsehregie: Georg F. Mielke, Inszenierung: Harry Kupfer a. G. Übertragung aus dem Theater Stralsund |
| 22:05 | Aktuelle Kamera |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Die Antenne |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:25 | Unsere große Schwester Heute: Der Modellfotograf |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | Das Dienstag-Studio zeigt Elitebildung in der Demokratie (2) Heute: Das Beispiel England |
| 20:50 | "Karol" und "Polizei" Von Slawomir Mrozek, aus dem Polnischen von Ludwig Zimmerer Gong 3/1966: Deutet man das grotesk-hintergründige Stück politisch, so kann man es als einen Versuch verstehen, die ideologische Verhärtung unserer Zeit zu überwinden. Ab 16 |
| 22:15 | Tagesschau Spätausgabe |
| 22:30 | Programmvorschau |
| Mo, 17. Januar 1966 ◀ 1966 ▶ Mi, 19. Januar 1966 |


