Di, 19. Juli 1966
Seite zuletzt bearbeitet vor 3 Stunden 19 Minuten
Aus TV-Programme
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
| Mo, 18. Juli 1966 ◀ 1966 ▶ Mi, 20. Juli 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 07:45 | Farbfernseh-Versuchssendungen – 09:45 Uhr |
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung von gestern |
| 10:20 | Lied einer Straße |
| 11:00 | Der große Zoo Ein Musikaleum von und mit Ludwig Kusche, Dr. Hugo Hartung, Kurt Wilhelm und Fritz Wunderlich, Tenor ARD-Erstsendung: 1. Mai 1966 |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:30 Uhr |
SR | |
| 12:30 | Im Dreieck Für Schichtarbeiter im Montandreieck (– 13:30 Uhr) |
SFB | |
| 16:10 | Sprung aus den Wolken Heute: Zwischen Leben und Tod |
| 16:40 | Nachrichten der Tagesschau Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 16:45 | Spaß muss sein Die lustige Flimmerkiste Buster Keaton begegnet uns heute in dem Stummfilmstreifen "The Cops" |
| 17:00 | Liederraten mit Kasperle und René Heute: Der musikalische Drache Peter René Körner schickt seinen Freund, den Hohnsteiner Kasper, heute in die Höhle des Drachen, um ein verlorengegangenes Glockenspiel zu suchen. Kasper hat Angst, aber der Drache ist sehr freundlich, als er den Zweck seines Besuches erfährt, denn das Geklimper geht ihm schon lange auf die Nerven ... Auch in der zweiten Ausgabe sind wieder viele Preise zu gewinnen (Kinderstunde für alle / WDR) |
| 17:30 | Vilma und King Die Geschichte einer Farmerfamilie Ein Zirkusclown lässt sich auf einem Gelände nieder, um dessen Besitz sich Vilmas Vater und die Eisenbahngesellschaft streiten ... (Kinderstunde / WDR) |
| 18:00 | Nachrichten der Tagesschau Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr) |
NDR/RB | |
| 18:05 | Berichte vom Tage |
| 18:16 | Die Nordschau Heute: Im Zeitraffer – Tatsachen, Meinungen, Hintergründe |
| 18:50 | Das Sandmännchen |
| 19:00 | Berichte vom Tage |
| 19:21 | Drei Sterne Heute: Die Rache des Herzogs von Beaulieu |
| 19:59 | Programmhinweise |
SFB | |
| 18:05 | Programmhinweise |
| 18:15 | Aus der christlichen Welt Informationen der Katholischen Kirche |
| 18:30 | Aus dem Alltag eines Matadors Vom Stierkampf in Andalusien |
| 19:05 | Das Sandmännchen |
| 19:15 | Blick in die Presse |
| 19:23 | Wetterbericht |
| 19:25 | Berliner Abendschau |
WDR | |
| 18:05 | 5 nach 6 Für die Familie |
| 18:30 | Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:10 | Flug nach Rio de Janeiro |
| 19:40 | Die Episode Der Bahnwärter Nach Charles Dickens |
HR | |
| 18:05 | Programmvorschau |
| 18:10 | Der kleine Ausreißer Fernsehspiel Milou, der kleine Hund von Jacques, ist spurlos verschwunden ... |
| 18:40 | Das Sandmännchen |
| 18:50 | Die Hessenschau |
| 19:10 | Ramwong und Reis Dokumentarfilm Ein junger Mann aus Bangkok kommt zu einem Verwandten aufs Land. Nach und nach gewinnt er nicht nur die Zuneigung des Bauern, sondern auch das Herz einer Schönen ... |
| 19:50 | Heute in Hessen |
SR | |
| 18:05 | Aktuelles |
| 18:15 | Drei aus Paris |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Einfach lächerlich! |
| 18:45 | Gesucht wird ... Heute: Der Fall Rojas |
| 19:20 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:05 | Wilde Spiele Heute: Löwenlotte und Judith |
| 18:40 | Die Abendschau / Blick ins Land |
| 19:10 | Das Sandmännchen |
| 19:20 | André André ist nicht nur Damenfriseur, sondern auch Seelendoktor für die zahlreichen Nöte seiner Kundinnen ... |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:25 | Nachrichten |
| 18:35 | Förster Horn Heute: Ein guter Einfall Förster Horn hat den guten Einfall, gegen einen entsprechenden Stundenlohn Feriengäste für dringend erforderliche Wegearbeiten im Revier einzusetzen. Mit Humor geht man an die ungewohnte Arbeit ... |
| 19:05 | Nachrichten und aktuelle Viertelstunde |
| 19:25 | Die Münchner Abendschau Heute: Zwischen Spessart und Karwendel |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Besuch bei Fritzi Massary Eine Sendung von Werner Baecker Gong 29/1966: Sehenswerte Selbst-Darstellung der einst berühmten Frau. Möglich ab 14 Gong 32/1966 schrieb in seiner Kritik: Werner Baeckers Interview mit Fritzi Massary, im vergangenen Jahr bereits einmal bei einer plötzlichen Programmänderung unangekündigt ausgestrahlt, wurde völlig zurecht noch einmal dem Publikum gezeigt. Es war für die meisten schließlich ihre erste Begegnung mit einer Frau, die uns von vielen berühmten Literaten ihrer Zeit in den glanzvollsten Formulierungen geschildert wurde. Werner Baecker gilt zweimal Dank. Zunächst für das Zustandekommen dieses Rendezvous, ferner für seine Zurückhaltung, die er beim charmanten Plaudern Frau Massarys an den Tag legte. So entstand kein Interview im üblichen Sinne, sondern eine Selbstdarstellung voller Bescheidenheit, voller Herzensgüte und Liebreiz. Ihr Leben, das Hugo von Hofmannsthal kurz vor seinem Tode gerne noch zu einem Lustspiel verarbeitet hätte, schillerte auf dem Bildschirm in buntesten Mosaiksteinchen, die Baecker durch Zitate von Tucholsky und Polgar in Goldrahmen fasste. "Niemand war so elegant wie sie, niemand hatte ihre Souveränität auf der Bühne", erinnert sich Willy Haas in seinem Buch "Gesicht einer Epoche" an die junge Fritzi Massary. Nach diesem Besuch im Hause einer 83jährigen Königin glaubt man es ihm dreimal Hörzu 33/1966, Leserbrief: Bisher kannte ich die Künstlerin nur vom Hörensagen, denn ich war zu ihrer großen Zeit noch ein Kind. Das Interview mit ihr hat mich sehr beeindruckt: Was für eine Persönlichkeit, diese Stimme, dieser Charme, wie ausdrucksvoll der Vortrag ihrer Lieder! ARD-Erstsendung: 11. Oktober 1965 (NDR) |
| 20:50 | Das waren noch Zeiten (Good Times – Wonderful Times) Dokumentarspiel von Lionel Rogosin, James Vaughan und Tadeusz Makarczyński, Kamera: Manny Wyen und Emil Knebel, Regie: Lionel Rogosin, deutsches Buch: Peter Höhne Eine Cocktailparty ist in vollem Gange. Junge Leute stehen lässig herum, lachen und scherzen, trinken, sprechen von diesem und jenem. Auch vom Krieg. Was denken die sorglos lebenden jungen Menschen darüber? Dieser Dokumentarfilm gibt auf recht brutale Weise Auskunft. Denn den von Gleichgültigkeit geprägten Klischee-Ansichten der Partygäste werden dokumentarische Bilder gegenübergestellt, die das Grauen der Weltkriege und der Menschenvernichtung in den Konzentrationslagern zeigen. Der Film klagt an: den Krieg und das, was mancher heute über ihn denkt ... Der Ausruf "Das waren noch Zeiten" stammt von einem Veteranen des Ersten Weltkriegs in einem Versehrtenheim, der sich mit Wehmut und Stolz an seine Soldatenzeit erinnert. Der US-Dokumentarfilmregisseur Lionel Rogosin ist bei uns vor allem durch seine Filme "On the Bowery" und "Come Back, Afrika" bekannt geworden, Tadeusz Makarczyński ist ein junger polnischer Dokumentarfilmregisseur, dessen satirischen und politisch-aggressiven Kurzfilme internationalen Ruf haben. Der Film wurde anlässlich der XXVI. Festspiele in Venedig 1965 erstmals gezeigt Gong 29/1966: Umstrittener Anti-Kriegsfilm des eigenwilligen amerikanischen Regisseurs. Die Konfrontation von frivolen Gesprächs- und Partyszenen mit dokumentarischen Aufnahmen vom Leiden und Sterben auf Kriegsschauplätzen und in deutschen Vernichtungslagern. – Filmkritiker haben Bedenken gegen den Film geäußert. Für Erwachsene, besonders kritische Aufmerksamkeit erforderlich Hörzu 32/1966 schrieb in ihrer Kritik: Strenggenommen war es nur eine einzige Sendung, die den Durchschnittsrahmen sprengte: die eigenwillige Dokumentation "Das waren noch Zeiten". Eine Fanfare gegen den Krieg mit einer Lautstärke, wie sie im deutschen Fernsehen wohl noch nie ertönte. Regisseur Lionel Rogosin ließ zwei Ebenen, wie sie gegensätzlicher nicht sein können, hart und brutal aufeinanderprallen: Eine Party mit Sekt und Twist, Gesellschaftsphrasen, Banalitäten, unterbrochen von gespenstischen Dokumentarszenen aus Krieg und KZ. Ein Beispiel. Diskussion einiger Kriegsveteranen: "Wie alt waren Sie, als der Erste Weltkrieg ausbrach?" – "Da war ich noch gar nicht geboren." – "Sie haben das Schönste versäumt, Sie können einem Leid tun." Dann, ohne Übergang, Aufnahmen von zerschossenen und verkrüppelten Soldaten. Das ganze Grauen unseres Jahrhunderts – Leichenberge in den Gettos, die Hiroshima-Bombe, Hitlerjungen mit Gasmaske, erschossene Kinder, erhängte und erfrorene Soldaten – wurde in diesen 75 Minuten ausgebreitet. Diese Schocktherapie sollte zum Nachdenken und Diskutieren anregen. Aber wird es nach dieser Sendung ähnlich heiße Diskussionen gegeben haben wie nach dem umstrittenen Tor der Spanier? Hörzu 33/1966, Leserbriefe: Ich bin erschüttert! Diese albernen, nichtssagenden Gespräche von Partygästen, die offenbar vergessen haben, dass ein Krieg kein Austoben jugendlichen Übermuts ist. Das Weinen der Kinder und Frauen verfolgt mich noch immer im Schlaf; – Ich finde, dass diese Art von Filmen gar nicht oft genug gezeigt werden kann. Die Menschen, nicht nur in Deutschland, leben im Moment in einem Traumzustand, aus dem es, wenn sie nicht vorzeitig geweckt werden, nur ein böses Erwachen geben kann. Vor allem die Älteren, die ja den Krieg aus eigener Erfahrung kennen, sollten sich etwas mehr mit diesen Themen befassen. Und nicht sagen, dass sie damit nichts zu tun gehabt hätten. Wer hat denn früher die Hand hochgerissen und "Heil" gerufen?; – Wir waren empört über diesen Film; – Kompliment dem Regisseur. Der Normalempfindende wurde von ihm zweimal schockiert: durch die Darstellung der wohl gehörten, aber nie geglaubten Grausamkeiten der Diener des Dritten Reiches und zweitens durch das Geblödel der Halbreifen, die Gehörtes, ohne nachzudenken, nachplappern; – Als Wehrpflichtiger war ich 18 Monate beim Bundesgrenzschutz. Da habe ich gelernt: Gefangene müssen gemacht werden, aber das Töten, das Erschießen muss vermieden werden. Deshalb: Bringt mehr Sendungen dieser Art, damit die Jugend aufgerüttelt wird. Sie muss endlich erkennen, dass das Leben lebenswert ist und nicht das Morden; – Nach dieser Dokumentation über die Konzentrationslager schäme ich mich, ein Deutscher zu sein. Dennoch: Derartige Berichte sind notwendig, auch wenn man sie nicht gerne sieht. Sie erinnern, sie mahnen, sie beugen vor!; – Wie lange sollen wir noch diese grausamen Filme mit ansehen? Arbeitende Menschen möchten etwas Angenehmes geboten bekommen; – Wie kann das Deutsche Fernsehen es wagen, solch einen scheußlichen Filmbericht zu bringen! Noch dazu von einem Engländer. Die haben doch selbst genug Dreck am Stecken. Man denke nur an den Burenkrieg; – Dieses Dokumentarspiel gab ein erschütterndes Bild über die Naivität der heutigen Wohlstandsbevölkerung; – Widerliche, obszöne Partygespräche. Als ob das unsere Jugend wäre. Gut, dass man den Fernseher abstellen kann; – Kaum der Beachtung wert!; – Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was das Deutsche Fernsehen uns da zeigen wollte: die degenerierten Partyferkel von heute oder die damalige "saubere Jugend" in Deutschland. Bestimmt werden manche sagen, so verkommenen Kinder und Jugendliche wären damals nicht geduldet worden; – Was waren das für Menschen, die so etwas Grausames zuließen? (NDR) |
| 22:05 | Fußball-Weltmeisterschaft Berichte und Informationen vom Tage und Ausschnitte aus dem Spiel Argentinien–Schweiz Vom Deutschen Fernsehen aus London |
| 22:30 | Tagesschau Das Wetter morgen Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| Anschließend Kommentar | |
| 22:45 | Fußball-Weltmeisterschaft Portugal–Brasilien Ausschnitte aus dem Spiel in Everton vom selben Abend Sprecher: Hans-Joachim Rauschenbach Portugal war noch nie bei einer Fußball-WM dabei, Brasilien dagegen als einziges Land bei sämtlichen. Nicht nur deshalb dürfte die heutige Begegnung eine Delikatesse werden: außerdem treffen die beiden Männer aufeinander, die als beste Fußballer der Welt gelten: Brasiliens Pelé und Portugals Eusébio Vom Deutschen Fernsehen aus London |
| 00:00 | Nachrichten der Tagesschau Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966 |
West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 13:00 | Ein Tag = eine Stunde Aus den WDR-Regionalprogrammen |
| 14:00 | Programmhinweise |
| 19:00 | Programmhinweise |
| 19:10 | Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen |
| 19:15 | Hierzulande – Heutzutage Prisma des Westens: Zeitlupe / Kommentar "Für und Wider" |
| 19:50 | Ihre Heimat – Unsere Heimat Für griechische Gastarbeiter |
| 20:00 | Nachrichten Das Wetter morgen |
| 20:20 | Der menschliche Körper (3) Eine Sendereihe von Hans Schaefer Heute: Das Blut als Funktionsträger |
| Anschließend Programmhinweise |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sommerpause vom 16. Juli bis 18. September 1966 |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sommerpause vom 17. Juli bis 18. September 1966 |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Tiere und Trommeln Afrikanotizen einer Reise Sprecher: Hermann Lenschau, Regie: Klaus Ruegenberg |
| 19:25 | Kurznachrichten |
| 19:30 | Frühstück mit Julia Lustspiel von Burton Graham, deutsch von Jochen Weber-Unger, Personen und Darsteller: Julia (Eva Pflug), Rob (Gunnar Möller), Bren (Gerhard Riedmann), Conchita (Brigitte Grothum), Szenenbild: Heinrich Mager, Fernseheinrichtung und Regie: Kurt Wilhelm Marineoffizier Rob Schaeffer macht mit Julia, die Schwägerin eines Kollegen, einen Barbummel durch Sydney. Julia zögert zwar zunächst, aber da sie sich von ihrem durch Mittelamerika reisenden Ehemannes Bren vernachlässigt fühlt, gönnt sich die lebenslustige Frau doch den Spaß. Nach einer feuchtfröhlichen Nacht steht Julia vor einem Problem: Rob ist völlig betrunken und sie findet kein Hotelzimmer für ihn. So muss sie ihn bei sich übernachten lassen – und kommt in arge Erklärungsnot, als Bren überraschend aus El Salvador zurückkehrt. Das Auftauchen der hübschen Conchita bringt zusätzliche Verwicklungen in die Geschichte ... ZDF-Erstsendung: 21. Juli 1965 |
| 20:50 | Wilhelm von Tegetthoff Dokumentation anlässlich der Seeschlacht bei Lissa vor 100 Jahren |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:20 | Fußball-Weltmeisterschaft 1966 Argentinien–Schweiz Sprecher: Jan Hiermeyer |
| In der Pause Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 21:15 | Die Antenne |
| 21:30 | Der 18. Geburtstag Fernsehspiel von Klaus Roehler und Theodor Kotulla mit Hans W. Hamacher (als Herr Hopp), Eike Siegel (als Frau Hopp), Burghild Schreiber (als Justine, 17, ihre Tochter), Stefan Gohlke (als Kibus, 16, ihr Sohn), Wolfgang Schmidt (als Ulses, 18, Justines Freund), Musik: Peter Zwetkoff, Kamera: Gert Süß, Regie: Peter Lilienthal Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern – das ist der Grundtenor des Stückes. Vater und Mutter Hopp fahren nach Paris. Justine, die Tochter, feiert zuhause einsam ihren 18. Geburtstag – und fühlt sich ungeliebt und ungewollt ... Erstsendung im früheren 2. Programm der ARD: 3. Januar 1962 |
| 22:15 | Tagesschau Spätausgabe |
| 22:25 | Fußball-Weltmeisterschaft 1966 Portugal–Brasilien Sprecher: Ernst Hui |
| Anschließend Programmvorschau |
| Mo, 18. Juli 1966 ◀ 1966 ▶ Mi, 20. Juli 1966 |


