Di, 21. Juni 1966
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| Mo, 20. Juni 1966 ◀ 1966 ▶ Mi, 22. Juni 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 07:45 | Farbfernseh-Versuchssendungen – 09:45 Uhr |
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung von gestern |
| 10:20 | Die aktuelle Schaubude |
| 11:00 | Parade im Circus Krone (2) Das Sommerprogramm 1965 |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:30 Uhr |
SR | |
| 12:30 | Im Dreieck Für Schichtarbeiter im Montandreieck (– 13:30 Uhr) |
| 16:40 | Nachrichten der Tagesschau Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 16:45 | Biblische Geschichte Heute: Davids Flucht vor Saul Ein Stabpuppenspiel der Wuppertaler Puppenspiele Hans Scheu Manuskript: Herbert Ruland, Musik: Rudolf Sonder-Mahnken, Regie: Udo Langhoff Als König Saul nach dem Sieg der Israeliten über die Philister heimkehrte, feierte man David, der Goliath überwunden hatte. Saul jedoch trachtete ihm nach dem Leben. Da verließ David die Heimat und kehrte erst nach Sauls Tod zurück in das Land seiner Väter ... (Kinderstunde für alle / NDR) |
| 17:25 | Unser kleiner Reiseführer Heute: Holland (2) (Kinderstunde für alle / NDR) |
| 18:00 | Nachrichten der Tagesschau Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr) |
NDR/RB | |
| 18:05 | Berichte vom Tage |
| 18:16 | Die Nordschau Heute: Im Zeitraffer – Tatsachen, Meinungen, Hintergründe |
| 18:50 | Das Sandmännchen |
| 19:00 | Berichte vom Tage |
| 19:21 | Drei Sterne Heute: In geheimer Mission am Zarenhof |
| 19:59 | Programmhinweise |
WDR | |
| 18:05 | 5 nach 6 Für die Familie |
| 18:30 | Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:10 | Geheimagent Tegtmeier Heute: Die Bücherfreunde Tegtmeier erhält einen Tipp über eine Rauschgiftbande. Es ist schwierig für ihn, auf der richtigen Fährte zu bleiben ... |
| 19:40 | Das seltsame Bett Nach einer Erzählung von Wilkie Collins |
HR | |
| 18:05 | Programmvorschau |
| 18:10 | Whisky aus erster Hand Der Chef der Familie Kwipers im US-Staat Florida ist ein eigentümlicher Kauz. Für ihn ist "Trödel" ein Wort ohne negativen Beigeschmack ... |
| 18:40 | Das Sandmännchen |
| 18:50 | Die Hessenschau |
| 19:10 | Flaggschiff DES 543 Dokumentarfilm über einen Hafenschlepper aus Kiel |
| 19:50 | Heute in Hessen |
SR | |
| 18:05 | Aktuelles von hüben und drüben |
| 18:15 | Drei aus Paris |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Einfach lächerlich! |
| 18:45 | Gesucht wird ... Heute: Der Fall Harbo |
| 19:20 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:05 | Wilde Spiele Heute: Afra, die Giraffe |
| 18:40 | Die Abendschau / Blick ins Land |
| 19:10 | Das Sandmännchen |
| 19:20 | Die Umleitung Eine nicht einkalkulierte Straßenumleitung führt eine Familie statt nach Italien in ein fränkisches Städtchen |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:25 | Nachrichten |
| 18:35 | Förster Horn Heute: Die Forsthaus-Pension Reisebürobesitzer Behrend schlägt Elisabeth vor, einige Zimmer des Forsthauses über sein Reisebüro zu vermieten ... |
| 19:05 | Nachrichten und aktuelle Viertelstunde |
| 19:25 | Die Münchner Abendschau Heute: Zwischen Spessart und Karwendel |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Ein Schloss Von Ivan Klima, deutsch von Ehrenfried Pospisil, Personen und Darsteller: Josef Kan (Gerd Baltus), Franziska (Ursula Schult), Gustav (Alexander Golling), Albert (Erich Aberle), Bernhard (Herbert Fleischmann), Cyril (Hubert Suschka), Emil (Wolfgang Weiser), Haba (Wolfgang Engels), Doktor (Wolfgang Schirlitz), Szenenbild: Rolf Zehetbauer, Musik: Bert Grund, Kamera: Gernot Roll, Regie: Franz Peter Wirth Das Schloss ist der spezielle Aufenthaltsort eine Reihe angeblich höchst ehrenwerter, hochverdienter Männer, deren ungestörte geistige Arbeit für den Staat von entscheidender Bedeutung sein soll. Der Neuling Josef Kan betritt diesen erlauchten Kreis zunächst voller Ehrfurcht, muss aber bald erkennen, dass diese "Auserwählten" eine Gruppe egoistischer, intriganter Schmarotzer sind, die auf dem Schloss ein privilegiertes Leben führen. Josef beginnt zu opponieren, zumal ihm ein schrecklicher Verdacht kommt: Wurde Ilja, dem das Verhalten seiner Kollegen widerstrebte und der am Tage von Josefs Ankunft unter merkwürdigen Umständen ums Leben kam, ermordet? Trotz allgemeinen Protestes übernimmt ein Kriminalkommissar die Ermittlungen. Doch vor der endgültigen Klärung des Falles tritt eine dramatische Wendung ein ... Die Tragigroteske "Zamek" ist das erste Bühnenstück des Prager Autors, der darin die innere Verlassenheit der Menschen im 20. Jahrhundert gleichnishaft darzustellen versucht, dabei im Titel und im Namen der Hauptperson bewusst eine Anspielung auf Kafka erkennen lässt Gong 25/1966: Bühnenerstling des Pragers Ivan Klima (1964) mit Anspielungen auf den Roman Kafkas. Bittere politische Satire vor makaber-groteskem Hintergrund. Eher für Erwachsene Gong 28/1966 schrieb in seiner Kritik: Es ist schon staunenswert, was man sich heute in den Ostblockländern als Autor erlauben darf. Und ohne Zweifel das Zeichen einer gewissen Liberalisierung. Eines der eindrücklichsten, in der letzten Zeit bekanntgewordenen Beispiele dafür ist diese vor zwei Jahren in Prag uraufgeführte Tragikomödie des 35jährigen, auch ins Deutsche übersetzten tschechischen Erzählers Ivan Klima. Es geht um eine makaber-groteske Skizze autoritärer Staatsgewalt: Intellektuelle werden zu "ungestörter Arbeit" und "produktivem Schaffen" für Jahre auf ein Schloss verbannt – völlig ohne Kontakt mit der Außenwelt, entrissen dem Mutterboden ihrer schöpferischen Existenz sind sie praktisch zum Vegetieren verurteilt. Es geht aber auch um sehr, sehr Menschliches: Wie diese Biologen, Dichter, Philosophen usw. sich eingerichtet haben, wie sie sich als Clique fühlen, wie sie jeden Außenseiter bekämpfen, steht eigentlich im Mittelpunkt, Es geht endlich aber auch noch um den Eindringling Josef, den jungen Mann, der vom Ganzen anfangs nicht die Spur begreift, dann rebelliert – und schließlich deshalb den Tod findet wie sein Vorgänger Ilja. Ein Zeugnis osteuropäischer Gegenwartsdramatik, wie man es sich eindrücklicher – auch im Aufbau und in den Dialogen – nicht vorstellen kann. Leider war die Aufführung jedoch nicht dementsprechend. Man spürte wenig von Franz Peter Wirths markanter Handschrift, die Rollenbesetzung (vielleicht mit einer Ausnahme: Herbert Fleischmann als Bernhard) war lange nicht die beste. Vor allem fehlte dem aufwühlenden Stück die notwendige Dichte, und so kam der künstlerische Wert nicht zustande Hörzu 28/1966 schrieb in ihrer Kritik: Zwei der Spiele holten ihre Motive aus großen Dichtungen. "Ein Schloss" von dem Tschechen Ivan Klima setzt Kafkas Roman "Das Schloss" auf seine Weise fort, und die "Johannisnacht" (Anm.: morgen im ZDF) von Barrie ist ein Nachklang von Shakespeares "Sommernachtstraum". Hier ist also Literatur aus Literatur entstanden, und das ist beim "Schloss" nicht gerade förderlich für das Verständnis. Der Zuschauer fühlt zudem, dass er belehrt werden soll, er weiß nur nicht, worüber. Es blieb recht dunkel im "Schloss". Die Ansage hätte mit ein paar Worten wenigstens etwas Licht machen können. Aber nein, sie sparte sich die Erläuterung. Wohl nach dem Motto: Wer nichts sagt, sagt auch nichts Falsches, Doch solche Vorsicht ist das Falscheste. Sie weckt den dumpfen Verdacht, hier sei nicht nur dem Zuschauer etliches unklar geblieben. Das rätselvolle "Schloss" lief im Abendprogramm, die lichtvolle Scherchen-Sendung in der Nacht. Weshalb war es nicht umgekehrt? Auch das bleibt ein Geheimnis (WDR) |
| 21:55 | Unternehmen Barbarossa Die Vorgeschichte des Russlandkrieges Ein Bericht von Heinz Werner Hübner, Regie: Manfred Kornatz Im August 1939 schloss Deutschland für alle überraschend einen Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion. Hitler hatte jedoch seine Absicht, Russland anzugreifen, nicht aufgegeben. Wenige Monate später sprach er in vertrautem Kreis über die Möglichkeit, "Lebensraum im Osten zu gewinnen und den Bolschewismus auszurotten". Im Herbst 1940 starteten die Vorbereitungen für das sogenannte "Unternehmen Barbarossa", am 22. Juni 1941, vor 25 Jahren, begann der Feldzug. Dessen Vorgeschichte schildert die heutige Dokumentation (Möglich ab 14 / WDR) |
| 22:55 | Tagesschau Das Wetter morgen Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| Anschließend Kommentar | |
| 23:10 | Bei der Arbeit beobachtet: Hermann Scherchen Der Dirigent probt und dirigiert Beethovens "Schlacht bei Vittoria" mit dem Sinfonie-Orchester des Süddeutschen Rundfunks Beethovens Werk hat entscheidend zum europäischen Ruf des Komponisten beigetragen, Regie: Rolf Unkel Hörzu 28/1966 schrieb in seiner Kritik: Wer länger aufbleibt, hat mehr vom Fernsehen. Denn bewegende Ereignisse auf der Mattscheibe finden vorzugsweise in der Nacht statt. Fünf Minuten vor zwölf erst endeten Orchesterprobe und Konzert mit Hermann Scherchen. Und was da endete, war eine der großen Stunden des Fernsehens. Der Satz, dass ernste Musik nichts für den Bildschirm sei, stand ohnehin auf wackligen Beinen. Nämlich seit den Sendungen, in denen der ungarische Dirigent Ferenc Fricsay bei der Arbeit beobachtet wurde. Jetzt wurde die These vollends gestürzt. Da steht Scherchen vor den Musikern, ein Arbeitsmann, unfeierlich in Worten und Gesten, und geht mit ihnen die "Schlacht von Vittoria" durch. Spürt Takt für Takt die Absichten Beethovens auf. Fasst den Sinn jeder Passage in schlichte, klare Sätze. Singt ein paar Töne, und schon klingt aus dem Orchester der Ausdruck, den er haben will. "Da muss man den schnellen Schritt der marschierenden Franzosen hören – tam, tam, tam, tam." Und man hört ihn. Alles geschieht mit überlegener Unbefangenheit. Und siehe da, sie nimmt dem Zuschauer die Befangenheit. Beethoven – da musst du nicht in gedankenloser Ehrfurcht erstarren, da gibt es auch für deine Ohren eine ganze Welt reizvoll und lustvoll zu erleben. Gerade auch für deine Ohren. Das müsste noch oft gesagt und gezeigt werden. Aber wer soll es tun? Fricsay ist tot, und Scherchen starb zehn Tage bevor diese Aufzeichnung zu seinem 75. Geburtstag ausgestrahlt wurde. Trotzdem: Hier ist etwas begonnen worden, das nun nicht liegenbleiben darf (SDR) |
| 23:55 | Nachrichten der Tagesschau Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 16:00 | Internationales Reit- und Springturnier (CHIO) Eine Eurovisionssendung des Schweizer Fernsehens von der letzten Konkurrenz der Europameisterschaft der Springreiter aus Luzern |
| 17:55 | Französisch – in Paris gelernt (24) En France comme si vous y étiez Heute: Au Quartier Latin Kurzfassung der Sendung vom Samstag |
| 18:10 | Nachrichten |
| Anschließend Wetterbericht | |
| 18:20 | Die Drehscheibe Ein Magazin zum Feierabend Im Unterhaltungsteil singt Frank Bergen "Capri ist noch immer schön" und der Bielefelder Kinderchor "Ia ruft die Nachtigall" |
| 18:55 | Der Mann von Interpol Aus der Alltagsarbeit der Internationalen Polizeiorganisation Heute: Goldregen (ab 16) |
| 19:27 | Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter |
| 19:30 | Heute Nachrichten, Themen des Tages |
| 20:00 | Grünes Licht für helle Köpfe Unterhaltsames Verkehrsquiz mit Otto Höpfner und Eva-Maria Gebel sowie Karl Tischlinger, als Gast: Marie France Allen, die eine Urlaubsreise nach Frankreich planen, verrät ein Chanson der Künstlerin Marie France sprachliche Grundbegriffe für Verkehrsteilnehmer. Auch in der sechsten Ausgabe geht es wieder spannend zu: drei Paare, Fußgänger, Pkw- und Lkw-Fahrer, kämpfen um das Auto, das im August unter den Siegern dreier Runden ausgespielt wird Es spielt das Hans-Günter-Bunz-Sextett, Regie: Klaus Überall |
| 20:45 | Der Sportspiegel Heute: In der Ecke – Joe Louis, Triumph und Niedergang eines Boxers |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 21:15 | Städte im Wandel Frankfurt am Main Karriere einer Stadt Bericht von Cordula Jelaffke Gong 28/1966 schrieb in seiner Kritik: "Zeit ist Geld!" Dieser kaufmännische Grundsatz bestimmte das Tempo dieser Dokumentation. Mit einer Fülle von Eindrücken in einer oft fast zu schnellen Bildfolge machte Cordula Jelaffke den Pulsschlag der Stadt spürbar, die nicht nur für deutsche und kontinentale, sondern auch internationale Maßstäbe den Grad der Superlative erreicht hat. Aber an den Mut auch zu großen Projekten wurde zugleich das Dilemma sichtbar, in dem sich nicht nur Frankfurt, sondern fast alle deutschen Städte befinden, das Problem der Finanzierung. Es gilt, nicht nur den Nachholbedarf zu decken, sondern den Schritt ins Morgen zu wagen! So ist Frankfurt heute im Bundesgebiet zwar die Stadt mit der größten Schuldenlast, aber auch – nicht nur durch seine geographische Lage im Herzen Europas – die Stadt mit der größten Zukunft. – Nur in kurzen Einblendungen machte die Kamera den Versuch einer Konfrontation mit dem Bürger. Im Vordergrund stand das Produkt, eben die Stadt, eine Verzahnung von alt und neu. Aber vielleicht nur so wurde der Rhythmus spürbar, eine gelungene Begegnung zwischen Tradition und Fortschritt, zwischen Konservativem und Pioniergeist. Doch nur wer selbst einmal sein Ohr an das Herz dieser Stadt gelegt hat, kann die zum Schluss zitierten Worte von Professor Heuss verstehen, dass sich in ihr die Weite der Welt und doch das Gefühl der Heimat seltsam vermischen |
| 22:00 | Checkmate Heute: Mordfall Parkman Fernsehfilm von Mark Rodgers nach einer Idee von Eric Ambler, Personen und Darsteller: Don Corey (Anthony George), Jed Sills (Doug McClure), Dr. Carl Hyatt (Sebastian Cabot), Richter Leland McIntyre (Dana Andrews), Lawrence Dresher (Philip Abbott), Evelyn McIntyre (Lori March), Lee R. Anderson (John McLiam), Joanna Leigh (Carolyn Craig), Miss Williams (Kim Hamilton) sowie Sandra Bettin, Stan Jones, Paul Geary, Donald Freed, Joe Scott und andere, Regie: Alexander Singer Richter Leland McIntyre hat vor einigen Jahren einen Mann zum Tod verurteilt, der seinen Partner ermordet hat. Wenig später wurde der Mann hingerichtet. Als McIntyre nun eine Vorlesung über den "Mordfall Parkman" halten will, wird sein Leben bedroht ... (Für Erwachsene) |
| 22:50 | Heute Nachrichten, Wetter, Themen des Tages |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966 |
West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 13:00 | Ein Tag = Eine Stunde Aus den WDR-Regionalprogrammen |
| 14:00 | Programmhinweise |
| 19:00 | Programmhinweise |
| 19:10 | Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen |
| 19:15 | Hierzulande – Heutzutage Prisma des Westens: Zeitlupe / Kommentar "Für und Wider" |
| 19:50 | Ihre Heimat – Unsere Heimat Für griechische Gastarbeiter |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Vorbereitung auf die Geburt Fernseh-Dokumentation von Winfried Schnitzler über die Möglichkeiten einer glatten Geburt ohne Komplikationen in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Kessler, Prof. Dr. Bickenbach und Prof. Dr. Martius in München |
| Anschließend Programmhinweise |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:30 | Benvenuti in Italia (23) Italienisch für Anfänger mit Ima Agustoni Heute: Auf dem Polizeirevier (Wh.) |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Theater und Gesellschaft Rollenbilder im Wandel der Jahrhunderte Heute: Nora oder Die emanzipierte Frau Von Hellmuth Karasek mit Maria Becker, Renate Schroeter, Hans Otto Ball, Michael Degen, Frauke Janssen, Ursula Erber und Werner Rundshagen, Regie: Günter Andreas Pape |
| 21:10 | Nachrichten aus Hessen |
| 21:15 | Teleclub Eine Kamera zieht in den Krieg |
| 21:40 | Günter Herburger liest aus "Eine gleichmäßige Landschaft" (– 22:10 Uhr) |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 08:50 | Schulfernsehen Beton, ein Baustoff unserer Zeit Erste Wiederholung (– 09:15 Uhr) |
| 19:00 | Kursprogramm Benvenuti in Italia (50) Italienischer Sprachkurs Heute: Im letzten Augenblick |
| 19:30 | Die Information Der politische Bericht |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Studienprogramm Kurt Schuschnigg Porträt eines Politikers von Horst Siebecke |
| 20:45 | Studienprogramm Der politisch-wissenschaftliche Club Leitung: Hermann Proebst |
| 21:15 | Chronik Nachrichten und Information |
| 21:30 | Repetitorium Französisch im Fernsehen (37) Ein Konversationskursus mit dem Sprachfilm des Französischen Fernsehens ORTF |
| 22:00 | Repetitorium Auf dem Wege zur Moderne (11) Eine Interpretation von Remigius Netzer Heute: Karl Hofer (– 22:10 Uhr) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:30 | Schülerprogramm zum heimatkundlichen Deutschunterricht (1. bis 3. Klassen) Du bist dabei! "Achtung – Vorfahrt beachten!" |
| 09:50 | Medizin nach Noten |
| 10:00 | Aktuelle Kamera |
| 10:25 | Im Blickpunkt |
| 10:35 | Der schwarze Kanal Wiederholung von gestern |
| 10:55 | Für den Filmfreund ausgewählt Öl ins Feuer (Unsichtbare Gegner) Wiederholung von gestern |
| 12:20 | Testsendungen U.a. von 13:30–14:25 Uhr: Der Tanzlehrling / Paris sur glace (– 16:40 Uhr) |
| 16:45 | Programmvorschau |
| 16:50 | Medizin nach Noten |
| 17:00 | Kinderfernsehen für Kinder von 4 Jahren an Teddy Puck im Omnibus |
| 17:30 | Mit Filmreportern unterwegs Moderne Nomaden / An der Wiege der Woge: Der neue Weg des Dnjepr / Am Onega-See |
| 18:30 | Tausend Tele-Tipps |
| 18:45 | Programmvorschau |
| 18:50 | Unser Sandmännchen Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | Polizeiarchive berichten Der Fall Tyburn Regie: David Paltenghi |
| 19:25 | Das Wetter |
| 19:30 | Aktuelle Kamera |
| 19:50 | Im Blickpunkt |
| 20:00 | Deckname "Sommerreise" Militärpolitische Betrachtung zum 25. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion von Dr. Egbert von Frankenberg, Regie: Horst Schubert |
| 20:40 | Stützen der Gesellschaft Schauspiel von Henrik Ibsen in einer Bearbeitung des Deutschen Fernsehfunks, Personen und Darsteller: Karsten Bernick (Gerd Biewer), Betty, seine Frau (Margarete Taudte), Olaf (Christian Reineck), Johann Tönnesen (Eberhard Schäfer), Lona Hessel (Brigitte Lindenberg), Hilmar Tönnesen (Harald Holgardt), Rörlund (Uwe-Detlef Jessen), Rummel (Heinz Scholz), Frau Rummel (Carola Braunbock), Fräulein Rummel (Margit Bendokat), Vigeland (Hans Klering), Sandstad (Erich Altrock), Dina Dorf (Christine Schorn), Krap (A. P. Hoffmann), Aune (Harry Hindemith), Frau Lynge (Ruth Glöss), Frau Holt (Marga Legal), Fräulein Holt (Elke Schuhrk), Szenenbild: Werner Richter, Kostüme: Elisabeth Lützenberg, Bildregie: Jens-Peter Proll, Inszenierung: Ottofritz Gaillard |
| 22:05 | Aktuelle Kamera |
| Anschließend Kommentar |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:15 | Schulfernsehen Betragen ungenügend Anstandssendung von Josef Elias, Luzern, Leitung der Sendung: Erich Rufer |
| 10:15 | Schulfernsehen Betragen ungenügend Anstandssendung |
| 16:00 | Europameisterschaft der Springreiter 3. und letzte Prüfung, Sprecher: Max Rüeger Eurovisionssendung aus Luzern (– 18:00 Uhr) |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Die Antenne mit Berichten aus dem Bundeshaus |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:25 | Mutter ist die Allerbeste |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | Das Dienstag-Studio zeigt Aus dem Familienalbum der Weltgeschichte: Napoleon und Eugenie (3) Heute: Die Kehrseite der Medaille |
| 20:50 | Held Henry (Heinrich V.) Von William Shakespeare, neu übersetzt von Erich Fried, Bearbeitung von Peter Zadek und Wilfried Minks, Personen und Darsteller: Held Henry (Friedhelm Ptok), Chorus / Bardolph (Traugott Buhre), Der Erzbischof von Canterbury (Ernst Rottluff), Bischof von Ely (Eberhard von Gagern), Lord Scroop von Masham (Erwin Wirschaz), Graf von Cambridge (Sieghold Schröder), Sir Thomas Grey (Alfred Kirchner), Herzog von Exeter (Willy Rees), Herzog von Westmoreland (Waldemar Vogelsang), Herzog von Erpingham (Heinrich Kastner), Montjoy (Rolf Becker), Court (Helmut Duevelsdorf), Pistol (Hubert Kronlacher), König Karl (Erich Keddy), Wirtin (Katharina Tüschen), Hauptmann Fluellen (Helmut Erfurth), Hauptmann Jamy (Hans Joachim Millies), Junge (Christiane Schröder), Prinzessin Katharina (Christa Witsch), Dauphin (Peter Neubauer), Hauptmann Gowner (Konstantin Paloff), Bates / Französischer Soldat (Vadim Glowna), Herzog von Bourbon (Jan Meyer), Williams (Wolfgang Schenck), Rambures (Hans Joachim Paulmann), Herzog von Orleans (Jochen Rathmann), Connetabel (Theo Staats), Henrys Konkubine (Judy Winter), Nym (Kurt Zielke) und andere, Musik: Peter Starke, Bühnenbild: Wilfried Minks, Bildregie: Heribert Wenk, Inszenierung: Peter Zadek Aufzeichnung einer Aufführung der Theater der Freien Hansestadt Bremen ZDF-Erstsendung: 3. Januar 1965 |
| 22:50 | Das Theatergespräch |
| 23:15 | Tagesschau Spätausgabe |
| 23:25 | Programmvorschau |
| Mo, 20. Juni 1966 ◀ 1966 ▶ Mi, 22. Juni 1966 |


