Di, 5. April 1966
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| Mo, 4. April 1966 ◀ 1966 ▶ Mi, 6. April 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 15:00 | Hauptversammlung der VEBA-Aktionäre Direktübertragung aus der Dortmunder Westfalenhalle |
| 17:55 | Französisch – in Paris gelernt (13) En France comme si vous y étiez Heute: Les secrets du futur Kurzfassung der Sendung vom Samstag |
| 18:10 | Nachrichten |
| Anschließend Wetterbericht | |
| 18:20 | Die Drehscheibe Ein Magazin zum Feierabend Im Unterhaltungsteil Dunja Rajter mit "Djevojka mlada" (Eine Seele weint), die junge Sängerin aus Jugoslawien berichtet außerdem über ihre Pläne und Erfolge in Deutschland |
| 18:55 | Start einer neuen Reihe Der Mann von Interpol Aus der Alltagsarbeit der Internationalen Polizeiorganisation Heute: Die Safeknacker In der neuen 13teiligen Serie geht es um die Verfolgung von Verbrechen, bei denen die jeweilige Landespolizei nicht mehr weiterkommt und Interpol eingeschalten wird. – Ein junger Mann stellt seit einiger Zeit der Tochter des Juweliers Kaufman nach. Er benimmt sich verdächtig, und Mijnheer Kaufman wendet sich schließlich an die internationale Polizeiorganisation. Anthony Burns, der "Mann von Interpol" untersucht das Vorleben des Verdächtigen ... (ab 16) |
| 19:27 | Der Wetterbericht |
| 19:30 | Heute Nachrichten, Themen des Tages |
| 20:00 | Sweet und Beat Eine "takt"-volle Unterhaltung Mitwirkende: Johannes Heesters, Irene Salemka, Ursula Schirrmacher, Karl Ernst Merker, Karl-Heinz Stracke, Monika Dahlberg, Monika Grimm, Roberto Blanco, Russel Bob Evans, Nelson Ferraz, René Kollo, die Cornely Singers, The Koreans Kittens, Chor und Ballett des Theater des Westens in Berlin, das Géne-Rees-Ballett, es spielt das Orchester Max Greger Hörzu 18/1966, Leserbriefe: Das Wort Beat im Titel war reiner Hohn; – Sweet war ja genug da, doch wo blieb der angekündigte Beat?; – Ist es denn nicht möglich, in solch einer Sendung einer gute Beat-Gruppe zu zeigen? Kein Wunder, dass viele ältere Leute den Beat für den größten Unsinn unserer Zeit halten; – Eine sehr nett zusammengestellte Sendung. Für alle Jahrgänge passend; – Wenn dieses ohrenbetäubende Gekreisch der Korean Sister Beat gewesen sein soll, dann bin ich ab heute Heulbojen-Fan |
| 20:45 | Der Sportspiegel Heute: Die Fußball-Weltmeisterschaften (1): Deutschlands Erfolg 1954 in der Schweiz Vor der Weltmeisterschaft im Juli will der Sportspiegel in fünf Sendungen an einige Kapitel vergangener Weltmeisterschaften erinnern. An den Sendungen hat auch der frühere Bundestrainer Sepp Herberger mitgearbeitet |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 21:15 | ... und im Himmel ein Loch Peter Kerstan und Christoph Kaiser berichtet über Madrid "Jeder Spanier möchte in Madrid leben, in Madrid sterben und im Himmel ein Loch haben, um die Stadt von oben zu sehen." Diesen Spruch hört man häufig in der spanischen Hauptstadt. Heute vollzieht sich in Madrid mit einem Vorsprung von gut zwei Jahrzehnten gegenüber dem übrigen Land, die geistige und zivilisatorische Wandlung, der sich bald auch die gesamte spanische Provinz nicht mehr verschließen kann. Die Bevölkerung der Stadt hat sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt und wird 1970 die Drei-Millionen-Grenze überschreiten, die alten Adelspaläste weichen Glas- und Marmorfassaden der Hochhäuser. Der Bericht versucht zu ergründen, warum Madrid so fasziniert und so schwer zu begreifen ist Gong 17/1966 schrieb in seiner Kritik: Wenn alle europäischen Hauptstädte in der Art dieses Filmberichtes vorgestellt würden, wenn alle Nationen mit solchen sehenden Augen betrachten würden, wie es Peter Kerstan und Christoph Kaiser exerzierten, hätte das ZDF eine Sendereihe von völkerverbindender Wirkung. Die beiden Autoren waren weit davon entfernt, Postkartengrüße im Genre des Tourismus nach Deutschland zu schicken. Sie versuchten – und dabei kam ihnen d a s spanische Sprichwort zu Hilfe – eine Stadt und deren Menschen auf den Grund zu gehen. Ihre feuilletonistische Methode schloss es somit von vornherein aus, dass dieses Spiegelbild der nur für den Augenblick lebenden Stadt zu einer trockenen Zeigestock-Dokumentation wurde. Man bot eine Reportage, der jeder Madridkenner Liebe zur spanischen Mentalität bescheinigen musste, und bei Reiselustigen Fernsehern bereits jetzt – auch wenn es nicht Sinn dieser Sendung war – Urlaubspläne erweckte (ab 14) |
| 22:00 | Checkmate Heute: Ein Mann in der Falle Fernsehfilm von Mann Rubin und Sonya Roberts nach einer Idee von Eric Ambler, Personen und Darsteller: Don Corey (Anthony George), Jed Sills (Doug McClure), Dr. Hyatt (Sebastian Cabot), Lorna Shay (Dorothy Malone), George Shay (John Dehner), Gil Stoneham (Ed Nelson), Sheriff Bain (Lew Gallo), Gavin (Steve Gravers) und andere, Regie: Ron Winston Lorna Shay, die junge Chefin eines Feriencamps, scheint ihrem älteren Mann gegenüber eine etwas zwielichtige Rolle zu spielen. Außerdem hat einer der Angestellten des Camp offenbar eine kriminelle Vergangenheit. Jedenfalls hat er eine Verbindung zu einem geflohenen Sträfling, den er vor der Polizei versteckt und mit Lebensmitteln und Waffen versorgt. Wie praktisch, dass Dr. Hyatt, der wissenschaftliche "Checkmate"-Kopf, gerade gründlich ausspannen möchte und sich in dem Feriencamp niederlässt ... (Für Erwachsene) |
| 22:50 | Heute Nachrichten, Wetter, Themen des Tages |
| Anschließend Sonderbericht von der Hauptversammlung der VEBA-Aktionäre |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966 |
West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 13:00 | Ein Tag = Eine Stunde Aus den WDR-Regionalprogrammen |
| 14:00 | Programmhinweise |
| 19:00 | Programmhinweise |
| 19:10 | Nachrichten aus Nordrhein–Westfalen |
| 19:15 | Hierzulande – Heutzutage Prisma des Westens: Zeitlupe / Kommentar "Für und Wider" |
| 19:50 | Ihre Heimat – Unsere Heimat Für griechische Gastarbeiter |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Der Panne an den Kragen (8) Heute: Kühlwasser und Keilriemen Ein unterhaltsames Autofahrer-Brevier von und mit Alexander Spoerl |
| Anschließend Nachrichten |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Ostersendepause bis 17. April 1966 |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Zwei Generationen des Neorealismus Eine Einführung in den italienischen Film von Dr. Martin Schlappner In einer einführenden Sendung macht Dr. Schlappner, ein Spezialist für den italienischen Film, die Zusammenhänge und die Situationen sichtbar, aus denen sich der italienische Neorealismus entwickelt hat. Er eröffnet gleichzeitig mit einem Überblick die Schwerpunktwoche des Studienprogramms, die dem italienischen Nachkriegsfilm gewidmet ist |
| 19:15 | Fellini dreht Ein Porträt von Sergio Zavoli Vier Monate verfolgte der italienische Filmjournalist und enge Freund Federico Fellinis, Schritt für Schritt die Dreharbeiten zu dessen aktuellem Film "Julia und die Geister". Die Dokumentation gibt Einblick in die Arbeitsweise Fellinis, sein Temperament, seine Konzentration, die Augenblicke der Entspannung und lässt die Mühen erahnen, die sich Fellini auferlegt, wenn er dreht |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Zwei Groschen Hoffnung (Für zwei Groschen Hoffnung) Ital. Spielfilm (1951) von Renato Castellani Hörzu 14/1966: Renato Castellani, der Regisseur dieses heiteren Episodenfilms über die Liebe zwischen einem armen jungen Mann und der Tochter eines Fabrikanten, wird der italienische Meister der leichten Hand genannt. "Zwei Groschen Hoffnung" ist sein berühmtester Film (– 21:50 Uhr) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:30 | Schülerprogramm zum heimatlichen Deutschunterricht (1. bis 3. Klassen) Verkehrserziehung Du bist dabei (2) Stadtbummel |
| 09:50 | Medizin nach Noten |
| 10:00 | Aktuelle Kamera |
| 10:25 | Kalenderblätter |
| 10:35 | Der schwarze Kanal Wiederholung von gestern |
| 10:55 | Für den Filmfreund ausgewählt Drei Liebesbriefe aus Tirol Wiederholung von gestern |
| 12:30 | Testsendungen U.a. von 13:30–14:30 Uhr: Wie der Mensch das Fliegen lernte / Gläserner Himmel / Im freien Fall (– 16:45 Uhr) |
| 16:50 | Medizin nach Noten |
| 17:00 | Kinderfernsehen für Kinder von 5 Jahren an Förster Grünrock Von Ostern, Hasen und Osterhasen |
| 17:30 | Schülerprogramm zum Geographie-Unterricht (8. bis 10. Klassen) Svalbard Über die Gletscherforschung der DDR-Spitzbergen-Expedition Erwärmung der Erde – Vereisung der Arktis nimmt ab – die Gletscher gehen zurück – die Erde ohne Winterpelz? Solche und ähnliche Überschriften standen in den vergangenen Jahren über den verschiedensten Veröffentlichungen zu Klima und Wetter unserer Tage. Seit etwa der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist nach mehreren Perioden kühleren und milderen Klimas eine allgemeine Erderwärmung festzustellen. Wird diese Erwärmung weitergehen und ist diese Tendenz auf allen Gebieten der Welt festzustellen? Solche Fragen, nur ein kleiner Teil des großen Wissenskomplexes Klima – Vergletscherung – Wasserhaushalt, beschäftigen viele Forscher und Wissenschaftler seit Jahrzehnten. Führende Länder in der Gletscherkunde oder Glaziologie sind die Sowjetunion und die USA, doch auch kleinere Länder treiben Forschungen in dieser Richtung. So rüstete die DDR bisher zwei größere Spitzbergen-Expeditionen aus, die gletscherkundliche Fragen zu klären versuchten: Wie z. B. sah es während der mehrmaligen zeitweiligen und teilweisen Vergletscherung auf dem europäischen Kontinent aus? Welche klimatischen Verhältnisse herrschten, welche Veränderungen zeigten sich in Flora und Fauna nach dem Rückgang des Eises (Postglazialzeit?). Die Lösung dieser Probleme soll der Wissenschaft helfen, die Ursachen für die Erwärmung der letzten Jahrzehnte aufzudecken. Unter den Teilnehmern der DDR-Spitzbergenexpedition 1962 befanden sich Mitarbeiter folgender Fachgebiete: Glaziologie, Geodäsie, Photogrammetrie, Hydrologie, Meteorologie, Geographie und Ionosphärenforschung. Sie wurde geleitet von Prof. Dr. Pillewitzer aus Dresden. Die in der heutigen Sendung als Reproduktion gezeigte kartographische Aufnahme des Mittleren Lowengletschers ist eines der vielen Arbeitsergebnisse der Expedition 1962. Ausschnitte aus dem Expeditionsfilm lassen erkennen, welch schwierigen Bedingungen die Forschungsarbeit unterworfen waren. Zum Schluss der Sendung gibt es eine Kontrollfrage: Weshalb ist Spitzbergen so gefragt bei den Gletscherkundlern? Zehn richtige Einsendungen an "Deutscher Fernsehfunk, 1199 Berlin, Redaktion: Schülerprogramme" haben Chance, Bücher zu gewinnen, die von verschiedenen volkseigenen Verlagen gestiftet wurden |
| 18:00 | Schülerprogramm zum Unterricht in Staatsbürgerkunde (9. bis 12. Klassen) Die Technische Revolution und wir Wie wird uns die Technische Revolution begegnen? Mit Oberstudienrat Heinz Frankiewicz, gestaltet aus Beiträgen der Sendereihe "Bilder und Bemerkungen zur Technischen Revolution" |
| 18:45 | Programmvorschau |
| 18:50 | Unser Sandmännchen Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | Tausend Tele-Tipps |
| 19:25 | Das Wetter |
| 19:30 | Aktuelle Kamera |
| 19:50 | Im Blickpunkt |
| 20:00 | Hallo – Dienstmann?? Bilder und Bemerkungen zur Technischen Revolution (6) Manuskript: Horst Herrmann, Kamera: Wolfgang Groth, Regie: Georg Benzinger Der Begriff "Dienstmann" scheint sich schwer mit dem großen Thema "Technische Revolution" in Verbindung bringen. Doch in allen modernen Industriestaaten wächst der Bedarf an Dienstleistungen. Sollten also aus unserem Nachwuchs mehr "Dienstmänner" kommen? Der allgemeine chronische Arbeitskräftemangel lässt die personelle Verstärkung des Dienstleistungssektors kaum zu. Zwei Forderungen stehen sich gegenüber. Die Lösung wird nicht einfacher, wenn man bedenkt, dass wir ohne die Mitarbeit der vier Millionen Frauen nicht in der Lage sein würden, die Technische Revolution durchzuführen. Andererseits lassen sich die schöpferischen Potenzen der Frauen nur freisetzen, wenn sie auf mehr und bessere Dienstleistungen zurückgreifen können. Der Teufelskreis lässt sich wohl nur mit mehr Zeit durchbrechen. Mehr Zeit für Bildung und Entspannung? Doch woher soll sie kommen? Ohne Zweifel könnte bereits ein ehrlicher "Lastenausgleich" in der Familie unseren Frauen helfen (von den statistischen 6,5 echten Freizeitstunden entfallen noch immer 4 auf den Mann!). Bietet aber nicht gerade die Technische Revolution neue Chancen, die Dienstleistungsprobleme in den Griff zu bekommen? Die Sendung möchte vor allem zum Nach- und Mitdenken anregen |
| 20:30 | Studio Halle Geisterkomödie Eine unwahrscheinliche Geschichte in drei Akten von Noel Coward, deutsch von Robert Gillner, Fernsehbearbeitung: Hans-Joachim Würzner, Dramaturg: Gerd Focke, Personen und Darsteller: Charles Condomine (Horst Schäfer), Ruth, seine Frau (Jessy Rameik), Elvira, seine verblichene Frau (Evelyn Cron), Madame Arcati, Medium (Ingeborg Krabbe), Dr. Bradman (Helmut Schreiber), Mrs. Bradman (Jutta Langhoff), Edith, Dienstmädchen (Christina Huth), Regie: Hans-Joachim Würzner, Bildregie: Ernst Gladasch |
| 22:00 | XXIII. Parteitag der KPdSU Bericht vom Tage Übernahme vom Sowjetischen Fernsehen aus Moskau |
| 22:30 | Aktuelle Kamera |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 18:30 | Kurznachrichten |
| 18:35 | Akropolis – Thron der Athene Kulturgeschichte eines Bauwerkes |
| 18:55 | Tipp-Revue |
| 19:00 | Und es begab sich ... Matthäuspassion von Heinrich Schütz Es singen Simon van der Geest, Friedrich Nidetzky, Ottokar Schöfer, Johann Strohbauer, Emil Ogris, an der Orgel: Kurt Rapf, musikalische Bearbeitung und Leitung: Oskar Wagner, es singt der Chor des Österreichischen Rundfunks, Chordirektor: Gottfried Preinfalk |
| 19:23 | Für Sie notiert |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 19:55 | Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik |
| 20:15 | Die venezianische Tür Übernahme von der ARD |
| 21:45 | Zeit im Bild |
| 22:05 | Was halten Sie davon? Diskussion der Chefredakteure Österreich-Hörzu 17/1966 schrieb in ihrer Kritik: Die Runde der Chefredakteure trat diesmal – zwar dem Wahlresultat, doch nicht den Wahlversprechungen gemäß – mit einem neuen Mann zur Diskussion an. Da aber die Parteiverhandlungen noch nicht abgeschlossen waren, und die Chefredakteure der Parteizeitungen nicht als Elefanten im Porzellanladen auftreten wollten, kam ein eher bescheidenes Gespräch heraus. Die Zurückhaltung der Herren reichte bis zur Verbreitung von Langeweile, andere werden das auch Vornehmheit nennen. Zu allem Überfluss waren die Herren Schulmeister und Portisch in die Osterferien gefahren, so dass auch die Profi-Würzer gefehlt haben. In diesem Zustand würde die Sendung "Was halten Sie davon?" nicht lange populär bleiben |
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Kurznachrichten |
| 19:03 | Aus unserem Schulfernsehprogramm Geschichte der Lebewesen (3) Heute: Neuzeit der Erdgeschichte |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 20:00 | Neues aus der Welt der Wissenschaft Ein populär-wissenschaftliches Magazin |
| 20:30 | Les distractions (Riskanter Zeitvertreib) Frz. Spielfilm mit Jean-Paul Belmondo, Alexandra Stewart In Originalfassung |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Mo, 4. April 1966 ◀ 1966 ▶ Mi, 6. April 1966 |


