Di, 5. Januar 1960
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| Mo, 4. Januar 1960 ◀ 1960 ▶ Mi, 6. Januar 1960 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 11:00 | Wir wiederholen für Spätarbeiter Aktuelle Kamera |
| 11:15 | Wir wiederholen für Spätarbeiter Sport und Musik |
| 12:00 | Wir wiederholen für Spätarbeiter Die Nachtigall Kriminalfernsehspiel |
| 13:00 | Testsendungen U.a. von 13:30–15:00 Uhr: "Engel im Gebirge" (– 16:00 Uhr) |
| 16:00 | Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren an Wenn das Holz in den Öfen knistert |
| Anschließend Testsendungen – 18:10 Uhr | |
| 18:10 | Es geht um Qualität |
| 18:40 | Kurz notiert |
| 18:55 | Unser Sandmännchen Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | Alles vorne – hinten nischt Chansons im Schatten |
| 19:25 | Das Jahr 1960 |
| 19:45 | Aktuelle Kamera |
| 20:00 | Engel küssen keine fremden Herren! Fernsehspiel von Dinah Nelken |
| 21:20 | Expedition ins Unbekannte (1) Dr. Hans Hass erzählt über seine Erlebnisse und Entdeckungen auf dem Meeresgrund |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:30 | Texas Rangers |
| 20:00 | Zeit im Bild |
| 20:15 | Ein klarer Fall Von Claude Magnier, deutsch von Hans Weigel, Personen und Darsteller: Jacqueline (Lída Baarová), René (Toni Nießner), Robert (Walter Müller), Inszenierung: Kurt Nachmann Übertragung aus der Löwingerbühne Wien Die Wiener Arbeiterzeitung schrieb zur Theaterpremiere im Herbst 1959: Das Löwinger-Theater spielt Claude Magniers heitere Begebenheit, sonst Komödie genannt, "Ein klarer Fall". Infolge eines starken Schlafmittels schlafen der in eine fremde Villa eingedrungene René und die Frau des Hauses, Jacqueline, im gleichen Bett nebeneinander ein, ohne einander überhaupt zu bemerken. Dem unerwartete zurückkehrenden Ehemann Robert scheint der klare Fall eines Ehebruchs gegeben, er lässt sich aber rasch gutgläubig eines Besseren belehren. Da verspricht sich René plötzlich etwas davon, Jacqueline glauben zu machen, er haben mit ihr, während das starke Schlafmittel zwar ihr klares Bewusstsein ausschaltete, dennoch zwei herrliche, auch ihrerseits hellwache Schäferstunden verbracht. Das Spiel verwirrt sich immer mehr, zuletzt ist der gutmütige Robert schon bereit, seine Frau für immer an René abzutreten: da explodiert mit feinem Knall die nette Schlusspointe, die uns überdies belehrt, dass der Handlungsfaden gar nicht so brüchig war, wie man vordem annehmen musste. Das amüsante Stück ergibt trotz starken Belastungen einen recht vergnüglichen Abend: Denn einmal bedeutet es für ein Dreipersonenstück fast eine Katastrophe, wenn die einzige Frauenrolle einer Darstellerin wie Lydia Baarova anvertraut ist, deren Sache es nicht ist, die Pointen eines französischen Lustspiels zu servieren. Überdies schleppt aber Kurt Nachmanns Regie, als wollte er uns statt dieses klaren Falles von Boulevardkomödie den Fall des Hauses Usher von Edgar Poe erzählen. Da bedeutet es allerhand, dass sowohl Tony Nießners Charme, in der Rolle des René, vieles wieder gutzumachen versteht und Walter Müller – nachdem ihm der Regisseur im ersten Bild surrealistische Wege übers Bett und damit eine unpassende Operettenbuffokomik aufgenötigt hat – dann ganz reizend den rührenden Hahnrei Robert zeichnet. Verdienter Beifall Eine Berliner Theaterbearbeitung zeigte die ARD am 2. August 1959 |
| Anschließend Wiederholung der Zeit im Bild |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Heute keine Sendung |
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