Do, 17. Februar 1966
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| Mi, 16. Februar 1966 ◀ 1966 ▶ Fr, 18. Februar 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF Nur über NDR, RB, SFB, Meißner (HR) sowie Kreuzberg und Ochsenkopf (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau (Wiederholung) |
| 10:20 | Musik in der hunderttürmigen Stadt Ein Bericht von Hans Stepan ARD-Erstsendung: 12. Oktober 1965 |
| 11:20 | Hätten Sie's gewusst? Ein Fragespiel mit Heinz Maegerlein Anmerkung: Nach anderen Angaben: "Was bin ich" mit Robert Lembke |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:30 |
SR | |
| 12:30 | Im Dreieck Eine Sendung für Schichtarbeiter im Montandreieck in deutscher und französischer Sprache (– 13:30 Uhr) |
| 16:45 | Flucht über die Pyrenäen Ein Spielfilm für Kinder Französische Dorfbewohner flüchten über die Pyrenäen, als sie während der Regierungszeit Napoleons zu Zwangsarbeit verpflichtet werden sollen. Dabei werden sie von ihren Kindern getrennt. Diesen gelingt es, die Verfolger irrezuführen. So gelangen schließlich Kinder und Erwachsene wohlbehalten nach Spanien. (Kinderstunde etwa ab 12 / NDR) |
| 18:00 | Nachrichten der Tagesschau (Alle Sender außer Bayerischer Rundfunk, bis 18:05) |
NDR/RB | |
| 18:05 | Berichte vom Tage |
| 18:16 | Die Nordschau Heute: Kulturspiegel aus Norddeutschland |
| 18:50 | Das Sandmännchen |
| 19:00 | Nachrichten der Tagesschau |
| 19:03 | Berichte vom Tage |
| 19:21 | Gertrud Stranitzki Heute: Wer zuerst kommt, parkt zuerst |
| 19:59 | Programmhinweise |
WDR | |
| 18:05 | 5 nach 6 Buntes Allerlei |
| 18:30 | Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:10 | Drei Sterne Heute: Der König und der arme Bauer |
| 19:40 | Ballade Zum 110. Todestag von Heinrich Heine |
HR | |
| 18:10 | Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger Filmfolge: "Ballgeflüster" Während eines Balles wird ein kostbares Halsband gestohlen ... |
| 18:40 | Sandmännchen |
| 18:50 | Die Hessenschau |
| 19:10 | Nachrichten |
| 19:15 | Die große Hoffnung Fernsehspiel mit Toni Sailer als jungem Lehrer in Tauernbach, der alle Chancen hat, österreichisches Ski-Ass zu werden ... |
| 19:50 | Heute in Hessen |
SR | |
| 18:05 | Aktuelles von hüben und drüben |
| 18:15 | Französischer Bilderbogen |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Boso, der Clown |
| 18:45 | Der Nachtkurier meldet ... Heute: 3000 Dollar Finderlohn |
| 19:30 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:05 | Schmuggel am Doi Tong Ching Trotz Verbot und strenger Strafen blüht der Opiumschmuggel (Wh.) |
| 18:40 | Die Abendschau / Nur SWF-Studio Mainz: Blick ins Land |
| 19:10 | Sandmännchen |
| 19:20 | Sag die Wahrheit Ratespiel |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg / Nur SWF-Studio Mainz: Nachrichten aus Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:25 | Nachrichten |
| 18:35 | Tiere und Trommeln Filmfolge: "Aktion Nashorn o. k." Im Umfolosi-Reservat lebten noch vor kurzem zweihundert Breitmaulnashörner im Gebiet eines Einheimischenstammes, der Wildschutz und Jagdverbote ignorierte. Die Regierung in Pretoria ordnete eine Umsiedlung der seltenen Tiere an – ein problematisches Unternehmen. Ein Veterinär entwickelte eine "Schlaf- und Vergessenheitsdroge", die den cholerischen Kolossen durch einen "Spritzenschuss" aus einem Spezialgewehr verpasst wurde. So ließ sich das stillgelegte Großwild in Kisten verladen und in seine neuen Heimat, das Hluhluwe-Park transportieren |
| 19:05 | Nachrichten und aktuelle Viertelstunde |
| 19:25 | Die Münchner Abendschau Heute: Zum Zeitgeschehen |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Unsichtbares sichtbar gemacht Dokumentarbericht von Ernst von Khuon Elektronen- und Ionenmikroskope erschließen den Wissenschaftlern die Welt kleinster Lebewesen, zeigen ihnen sogar die Bausteine der Materie. Durch Zeitlupe und Zeitraffer werden Vorgänge, die unendlich schnell oder sehr langsam vor sich gehen, sichtbar gemacht. Das Hamburger Abendblatt schrieb am 18.02.1966: Wer bereit ist, Wunder zu erleben, der hat in dieser Sendung Unvergleichbares gesehen. Wunderbares im wahrsten Sinne des Wortes! Was Ernst von Khuon (dessen Sendungen sich schon immer als besonders gut, interessant und lehrreich ausgewiesen haben) hier gezeigt hat, kann man nur als Brillantfeuerwerk bezeichnen. In einmalig faszinierenden und technisch perfekten Filmstreifen konnte man einen Blick in ungeahnte Welten werfen, die kleinsten Teile der Materie, die Atome, in Aktion beobachten, unvorstellbar schnell ablaufende Vorgänge langsam betrachten. Das stärkste Erlebnis dabei ist jedoch, zu erkennen, dass die Welt in ihren uns normalerweise verschlossenen Bezirken unglaublich schön und voller Zauber ist. Eine hervorragende Sendung Hörzu 11/1966, Leserbriefe: Was uns Ernst von Khuon in dieser Sendung zeigte, gehörte zum Eindrucksvollsten, was ich jemals auf dem Bildschirm gesehen habe. Fotos von wahrhaft atemberaubender Schönheit; – ... ein Erlebnis! Müsste unbedingt wiederholt werden, damit man Freunde und Bekannte, die es versäumten, darauf aufmerksam machen kann (SWF) |
| 21:00 | Der Scheiterhaufen Schauspiel von August Strindberg Deutsch von Willi Reich Personen: Elise, eine Witwe..................Ehmi Bessel Frederik, ihr Sohn.................Knut Hinz Gerda, ihre Tochter...................Witta Pohl Axel, Gerdas Gatte...............Siegurd Fitzek Margret, Wirtschafterin.............Grete Binter Szenenbild: Helmut Nentwig Regie: Siegmar Schneider Elise ist nie eine gute Mutter und Ehefrau gewesen. Ihre Kinder ließ sie frieren und hungern, ihren Mann hat sie in den Tod getrieben. Geliebt hat Elise immer nur sich selbst, höchstens noch Schwiegersohn Axel, mit dem sie ein Verhältnis hatte, bevor er Gerda geheiratet hat. Als den Kindern klar wird, wer für die Hölle ihrer Kindheit verantwortlich ist, naht der Tag der Abrechnung für Elise. Während sich Gerda dem Furchtbaren nicht gewachsen sieht, beschließt der trunksüchtig gewordene Sohn Frederik zu handeln ... Für die Rolle der Wirtschafterin war möglicherweise auch Ilde Overhoff vorgesehen. Strindberg schrieb das Kammerspiel 1907 für sein "intimes Theater", das im selben Jahr in Stockholm eröffnet wurde Bild + Funk 7/1966: In dem 1944 in Paris uraufgeführten Schauspiel von Jean-Paul Sartre "Geschlossene Gesellschaft" steht der Satz: "Die Hölle, das sind die anderen." Der schwedische Dichter August Strindberg (1849–1912) hat wenige Jahre vor seinem Tod vier Kammerspiele geschrieben, in denen schon ähnliche Erfahrungen Gestalt gewonnen haben. Auch der "Scheiterhaufen" von Strindberg ist eine Art "geschlossene Gesellschaft", eine Hölle, die im Bürgerhaus lebendig ist. Strindberg hat wie kein anderer zuvor die Abgründe menschlichen Wesens aufgedeckt, in denen die Schuld des einzelnen ebenso greifbar wird wie die seiner Mitmenschen. Der Dichter selber bezeichnet den Grundton seines Spätwerkes als schwarz. Entsprechend schonungslos fällt auch seine Abrechnung mit den Menschen untereinander aus. Einer zerbricht am anderen und reißt durch seine Verzweiflungstat Unschuldige mit ins Verderben. Im "Scheiterhaufen", in dem eine Mutter gegen ihre Kinder steht, verschlingt das Feuer alle und lässt zu Asche werden, was sich in furchtbaren Kämpfen und Leidenschaften aufbäumte Gong 7/1966: Düsteres Schauspiel des schwedischen Schriftstellers. Die abgrundtiefe Niedertracht einer Frau verursacht den Untergang ihrer Familie. Der Autor nannte den Grundton seines Spätwerks "schwarz". Die knappe Form und die genaue Komposition des intimen, übersichtlichen und auf wenig Personen beschränkten, aber dadurch um so eindringlicheren Kammerspiels entspricht einer spezifischen Seite der Bedingungen und Möglichkeiten des Fernsehspiels. Für Erwachsene Das Hamburger Abendblatt schrieb am 18.02.1966: Die Tyrannei einer egoistischen Mutter. Das Ausgeliefertsein, die Wehrlosigkeit ihrer Kinder. Und als grausame Folge ihre Unfähigkeit, das Schicksal selber in die Hand zu nehmen. Strindberg schildert die schmerzliche Phase des Erkennens von der wahren Person der Eltern, die jeder Mensch erlebt. Eltern sind Schicksal für ihre Kinder. Eine Erkenntnis, die dieses Stück nicht altern ließ, psychologisch genau bis in die Redensarten der Mutter, die man alle kennt. Psychologisch gut auch Regie und Darstellung, besonders aber die Fotografie: Die Aufnahmen erinnern an frühe, dickpappige Fotos, von denen uns ernste, in sich gefangene Menschen entgegenblicken. Ergreifend das Spiel der Geschwister (Knut Hinz, Witta Pohl) Gong 10/1966 schrieb in seiner Kritik: Strindbergs Spätwerk war in einer Fernsehinszenierung Siegmar Schneiders zu sehen. Da der Autor sein Kammerspiel als "schwarzes Stück" deklarierte, ließ der Regisseur den Bildschirm weitgehend im Dunklen, die Schwärze herrschte vor, aus der die Figuren sich abhoben. Ehmi Bessel spielte die niederträchtige Mutter, die Inkarnation des Bösen im höllischen Familienleben, das hier vorgeführt wird. Sie tat es mit mildem Gleichmut, sie überzog niemals die schwierige Rolle. Knut Hinz (Sohn von Ehmi Bessel und Werner Hinz) war der Sohn Frederik; der junge Schauspieler bot wie Witta Pohl, die uns an Cordula Trantow erinnerte, eine beachtliche Talentprobe. Der Nachwuchs ist respektabel. Den kaltherzigen Schwiegersohn verkörperte Siegurd Fitzek etwas zu kabarettistisch. Wichtig war die Aufführung nicht. Sie gab nur einigen Schauspielern dankbare Rollen Hörzu 11/1966, Leserbrief: Ich weiß nicht, ob Strindberg dieses Stück zu seinen gelungensten Werken zählte. Mir wollte es jedenfalls nicht gelingen, daran Geschmack zu finden. Die Charaktere waren einfach zu konstruiert und nicht echt (SWF) |
| 22:10 | Familienalbum der Weltgeschichte: Napoleon und Eugénie 4. Folge: "Des Adlers letzter Flug" Manuskript: Felix von Schumacher Musik: Jacques Offenbach Regie: Niklaus Gessner Napoleon III. siegte im Krimkrieg (1854 bis 1856) über Russland, im italienischen Krieg von 1859 über Österreich. Seine erste Niederlage erlitt er in Mexiko: Seine Truppen, die dort Kaiser Maximilian schützen sollten, wurden von Revolutionären besiegt. Im deutsch-französischen Krieg musste sich Napoleon 1870 ergeben, 1871 ging er ins Exil. Eine Gemeinschaftsproduktion des Österreichischen, Schweizerischen und Bayerischen Rundfunks Das Hamburger Abendblatt schrieb am 18.02.1966: Wenn es sich um ein Familienalbum der Weltgeschichte handeln soll, dann muss man zugeben, dass das Familiäre, wenigstens in dieser Folge, entschieden zu kurz kam. Es ist ein schwieriges Unterfangen, Geschichte im Galoppschritt von 30-Minuten-Sendungen darzustellen. Dazu in zeitgenössischen Motiven. Wer wirklich interessiert daran ist, der nehme besser ein gedrucktes Buch zur Hand Hörzu 11/1966, Leserbrief: In dieser Sendung beglückte uns das Fernsehen mit einer interessanten Entdeckung. Wir mussten da – sogar akustisch unterstrichen – vernehmen, dass es im Kriege 1870/71 schon Maschinengewehre gab, obwohl sie erst etwas 20 Jahre später erfunden wurden (ab 16 / BR) |
| 22:40 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| anschl. | Kommentar |
| 22:55 | Nordische Ski-Weltmeisterschaften 30-km-Langlauf Ein Filmbericht aus Oslo |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Die Kunst Asiens (7) Eine Sendung von Prof. Dr. Heinrich Lützeler Heute: Japan – Tempel und Klöster Wiederholung vom Montag |
| 19:30 | Benvenuti in Italia (33) Italienisch für Anfänger Wiederholung vom Dienstag |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| Literarische Illustrierte Redigiert von Ernst Schnabel | |
| 20:15 | Auf der Lesebühne Der Prozess Oscar Wilde Eine Rekonstruktion des Strafverfahrens gegen den Dichter aus den Gerichtsakten von 1894/95 von Reinhard Lettau |
| 21:25 | Open end (4) Eine Gesellschaftssendung mit ungewissem Ausgang |
| Anschließend Nachrichten |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:30 | Schreiben Sie schneller Stenografie mit Walter Klein 7. Folge |
| 20:00 | Tagesschau – Wetter |
| 20:15 | Aus der Welt der Industrie Heute: "Vorstoß ins Unbekannte" Die Raumforschung in der Bundesrepublik ist im Vergleich zu anderen Ländern noch in den Kinderschuhen. Sie wird vor allem durch zu geringe finanzielle Mittel und Abwanderung deutscher Wissenschaftler erschwert. Wie lässt sich im Hinblick auf diesen Tatbestand die kürzlich von US-Präsident Johnson gewünschte engere Zusammenarbeit zwischen den USA, der Bundesrepublik und anderen europäischen Ländern verwirklichen? |
| anschl. | Diskussion |
| 21:15 | Nachrichten aus Hessen |
| 21:20 | Politisches Tagebuch Berichte, Informationen und Pressestimmen aus Hessen |
| 21:50 | Geschichte Hessens 7. Folge (Sendeschluss: ca. 22:10) |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 08:50 | Schulfernsehen Die Löwin und ihre Jungen (Erste Wiederholung, bis 09:15) |
| 19:00 | Französisch im Fernsehen Ein Konversationskurs mit dem Sprachfilm des Französischen Fernsehens 20. Folge (Wiederholung) |
| 19:30 | Der technische Bericht Mit Egloff Schwaiger |
| 20:00 | Tagesschau – Wetter |
| 20:15 | Bela Bartok Leben und Werk Eine Sendung von Michael Alexandre Bela Bartok, der 1945 in New York starb, machte sich nicht nur als Komponist und Volksliedforscher einen Namen, sondern auch als Klaviervirtuose und Solist. Von 1899 bis 1903 studierte der gebürtige Ungar in Budapest, an jener Akademie, die ihn später auch als Professor berief. 1940 emigrierte Bartok als kranker und mittelloser Mann in die USA; dort schrieb er in seinen letzten Jahren einige seiner besten Kompositionen. |
| 20:45 | Suburbia Amerikanische Vorstädte, gesehen von André H. Carbe |
| 21:15 | Chronik Nachrichten und Information |
| 21:30 | Mozart und die Welt der Oper Eine Interpretation von Joachim Kaiser 7. Folge: "Ein Verführer und seine Opfer" (Wiederholung von gestern) |
| 22:15 | Europäisches Rokoko Eine Sendung von Professor Heinrich Lützeler 7. Folge: "Der Lebensstil" (Wiederholung von gestern, bis 22:30) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:00 | Für die Landwirtschaft Eine nicht alltägliche Hochzeit 7. Folge der Sendereihe "Mehr – besser – billiger" |
| 09:50 | Medizin nach Noten |
| 10:00 | Aktuelle Kamera |
| 10:20 | Nordische Ski-Weltmeisterschaften in Oslo 30-km-Langlauf Übernahme vom Norwegischen Fernsehen |
| 13:05 | Testsendungen U.a. von 13:30–14:50 Uhr: "Der Teufel vom Mühlenberg" (– 16:45 Uhr) |
| 16:50 | Medizin nach Noten |
| 17:00 | Kinderfernsehen für Kinder von 8 Jahren an Von Hunden und Wölfen Bei Prof. Dathe im Berliner Tierpark |
| 18:05 | Ägyptisches Kunsthandwerk |
| 18:30 | Tausend Tele-Tipps |
| 18:45 | Programmvorschau |
| 18:50 | Unser Sandmännchen Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | Aus der Welt des Verkehrs Mit Dr. Walter Becker, Meister des Sports Heute u.a.: Pkw im Examen |
| 19:25 | Das Wetter |
| 19:30 | Aktuelle Kamera |
| 19:50 | Im Blickpunkt |
| 20:00 | Prisma Probleme – Projekte – Personen |
| 20:35 | Briefe ohne Absender Kriminalfernsehspiel von Ulrich Waldner, Dramaturgie: Klaus Jörn, Personen und Darsteller: Inspektor Engström (Gerd Ehlers), Assistent Anheim (Dietmar Richter-Reinick), Chefredakteur Anderson (Wilfried Ortmann), Linda Anderson (Vera Oelschlegel), Alquist, verkommener Schriftsteller (Rudolf Ulrich), Dr. Johannsson, bankrotter Arzt (Horst Friedrich), Dr. Björnsson (Horst Schön), Frau Lundquist (Gaby Jäh) sowie Paula Grünert, Astrid Much, Karl Brenk und Horst Gill, Szenenbild: Günter Broberg, Regie: Werner Röwekamp In Oresund sind anonyme Drohbriefe im Umlauf. Die Zeitungen drucken den ersten sensationellen Teil und es schlägt die Stunde der Klatschmäuler in der kleinen Stadt. Alle meinen zu wissen, wer für die Briefe verantwortlich ist: der Außenseiter und Querulant Almquist, ein versoffenes Genie. Inspektor Engström ist verärgert über den ganzen Auflauf. Als der junge Modearzt Dr. Björnsson ermordet wird, gerät der anonyme Briefschreiber in Verdacht ... |
| 21:40 | Ein trauriger Sonntag Notizen zu einem kleinen Land von Reszö Seres Gestaltung: Karl-Eduard von Schnitzler und Karlgerhard Seher |
| 22:10 | Aktuelle Kamera |
| 22:25 | Bitte, Plätze einnehmen! Sport aktuell Mit Berichten von den Nordischen Ski-Weltmeisterschaften |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:35 | Nordische Ski-Weltmeisterschaften Eröffnungszeremonie und 30 km-Langlauf Sprecher: Martin Furgler Eurovision aus Oslo (– 12:30 Uhr) |
| 17:00 | Le cinq à six des jeunes Übernahme der Kinderstunde der Télèvision de la Suisse Romande, in französischer Sprache (– 18:15 Uhr) |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Die Antenne |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:25 | Expedition ins Unbekannte Heute: Forschung mit Hindernissen |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | Dopplet oder nüt Ein Fragespiel um Steckenpferde |
| 21:05 | Blick ins Tierreich Heute: Von kleinen und großen Katzen |
| 21:40 | Melodien aus Amerika Querschnitt durch Western-Musicals, mit Monika Dahlberg, Hanne Wieder, Barbara Evers, Heinz Friedrich, Carlos Werner, Walter Gross, Bruce Low u. a. ZDF-Erstsendung: 22. April 1965 |
| 22:05 | Tagesschau |
| 22:15 | Plauderei am Tagesende Es spricht Fritz Tanner |
| 22:20 | Nordische Ski-Weltmeisterschaften |
| Anschließend Programmvorschau |
| Mi, 16. Februar 1966 ◀ 1966 ▶ Fr, 18. Februar 1966 |


