Do, 2. Juni 1966

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Mi, 1. Juni 1966   ◀                 1966                 ▶   Fr, 3. Juni 1966

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

07:45 Farbfernseh-Versuchssendungen
– 09:45 Uhr

Vormittagsprogramm von ARD und ZDF
nur über die Fernsehsender des NDR mit RB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR)
 10:00 Nachrichten
 10:05 Tagesschau
Wiederholung vom Vorabend
 10:20 Der Sportspiegel
ZDF-Wiederholung vom Dienstag
 10:50 Anton Dvorak: Sinfonie Nr. 8 G-Dur, op. 88
Es spielen die Bamberger Symphoniker, musikalische Leitung: Istvan Kertesz
 11:30 Die Drehscheibe
 12:00 Das aktuelle Magazin
– 13:30 Uhr

SR
 12:30 Im Dreieck
Eine Sendung für Schichtarbeiter im Montandreieck in deutscher und französischer Sprache (– 13:30 Uhr)

SFB
 16:10 Bei uns daheim
Heute: Die Gleichberechtigung

16:40 Nachrichten der Tagesschau
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
16:45 Schau zu – mach mit
Vorgesehen: Ein Bericht über die Stadt Nördlingen / Trickfilm über den Tagesablauf eines Burgfräuleins und eines Knappen vor 600 Jahren / Reportage über Kinderspiele in einem alten Schloss / Erika unterhält sich mit dem Fernsehkindern über die Frage: "In welcher Zeit möchtet ihr leben, wenn ihr es euch aussuchen könntet?" Dazu werden zwei Filme gezeigt (Kinderstunde ab 12 / BR)
17:25 Lassie
Geschichten um einen treuen Hund aus der Serie mit Jeff und Gramps (Kinderstunde für alle / BR)
18:00 Nachrichten der Tagesschau
Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr)

NDR/RB
 18:05 Berichte vom Tage
 18:16 Die Nordschau
Heute: Es geht ums Geld – Mit den Schulden leben
Ein Filmbericht über die Folgen unseres Wohlstandes von Kurt Döring und Claus Dieter Sottorf
 18:50 Das Sandmännchen
 19:00 Berichte vom Tage
 19:21 Treffpunkt New York
Heute: Ausflug nach Puerto Rico
 19:59 Programmhinweise

SFB
 18:30 Drei Sterne
Heute: Die Pompadour und die Kochkunst
 19:05 Das Sandmännchen
 19:15 Blick in die Presse
 19:23 Wetterbericht
 19:25 Berliner Abendschau
mit der Sendung "Berliner Straßen heute"

WDR
 18:05 5 nach 6
Adam kocht selbst
 18:30 Hier und Heute
Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen
 19:10 Drei Sterne
Heute: Der schlaue Müller
 19:40 Europa steckt voller Merkwürdigkeiten
Liechtenstein

HR
 18:05 Programmhinweise
 18:10 Die Abenteuer des Hiram Holiday
Heute: Attachè Case
Hiram begibt sich in Begleitung seines Freundes Joe Smith auf Weltreise ...
 18:40 Das Sandmännchen
 18:50 Die Hessenschau
 19:10 Zu Gast in ... Lübeck
Musikalischer Stadtbummel mit Kurt Schmidtchen
 19:50 Heute in Hessen

SR
 18:05 Aktuelles von hüben und drüben
 18:15 Französischer Bilderbogen
 18:30 Das Sandmännchen
 18:35 Boso, der Clown
 18:45 Die letzte Hoffnung
Heute: Jim Thompson
 19:20 Mosaik
 19:45 Aktueller Bericht

SDR/SWF
 18:05 Mutter ist die Allerbeste
Heute: Der 16. Geburtstag (Wh.)
 18:40 Die Abendschau / Blick ins Land
 19:10 Das Sandmännchen
 19:20 Die sechs Siebeng'scheiten
Ein Schülerwettstreit
 19:54 Nachrichten
aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz

BR
 18:25 Nachrichten
 18:35 Länder unter dem Regenborgen
Heute: Reich des Sonnengottes
Von Acapulco führt der Film nach Mexiko City und zu den ältesten Kulturen Amerikas mit uralten Ruinen
 19:05 Nachrichten und aktuelle Viertelstunde
 19:25 Die Münchner Abendschau
Heute: Zum Zeitgeschehen

20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Freiheit im Dezember
Fernsehspiel von Leo Lehman, Personen und Darsteller: Letscherenko (Hans Caninenberg), Prince (Hellmut Lange), Lomow (Werner Kreindl), Stewart (Paul Walter Jacob), Bowen (Heinz Bennent), Laura (Miriam Spoerri), Mrs. Pol (Louise Martini), Palmer (Hans Cossy), Dornik (Hans Helmut Dickow), Erste Kellnerin (Mady Rahl), Zweite Kellnerin (Brigitte Kortmann), Erster Russe (Wolfgang Georgi), Zweiter Russe (Nicolai Solomatin), Alte Dame im Park (Rose-Renée Roth) sowie Marianne Schubart, Anni Steiner, Ute Fuchs, Karl-Heinz König, Kamera: Fritz Moser, Szenenbild: Christian Sautter, Regie: Fritz Umgelter
Musiker Letscherenko trägt sich seit Jahren mit der Idee, in den Westen zu gehen. Anlässlich eines London-Aufenthaltes mit einer sowjetischen Kulturdelegation bietet sich ihm plötzlich die Chance. Er besucht in London verschiedene Bekannte, die er von ihren Besuchen in Moskau kennt und deutet an, was er vorhat. Doch alle scheinen persönliche Unannehmlichkeiten zu fürchten, denn entweder wollen sie Letscherenko von seinem Vorhaben abbringen, oder sie wenden sich von ihm ab. Schließlich begegnet Letscherenko einem früheren Freund, der schon vor Jahren emigriert ist und nun recht und schlecht in der englischen Hauptstadt lebt. Es ist ihm nicht gelungen, in London Fuß zu fassen – und auch der Weg zurück ist ihm versperrt. War die Emigration sinnvoll?
Gong 22/1966: Tragik der Ost-West-Teilung, dargestellt am Schicksal eines Menschen
Gong 25/1966 schrieb in seiner Kritik: Nach langer Pause endlich wieder ein gutes Fernsehspiel, das dazu noch ausgezeichnet inszeniert war: Leo Lehmans Geschichte vom russischen Komponisten, der als Tourist in London 1961 zurückbleiben möchte, aber am Ende doch wieder in die UdSSR heimkehrt, weil ihn die Menschen abstoßen, die er trifft. Die Verhältnisse der Emigration sagen ihm nicht zu. Es gibt keine Freundlichkeit mehr für Sowjetrussen, die die Freiheit wählen wollen. Lehman hat damit ein Klischee attackiert, das nicht geläufig ist: Wer aus dem Osten in die freie Welt kommt, will dort bleiben. Hier hat der Russe die Freiheit, sich seine Zukunft selbst zu wählen, ja, die russische Delegation hindert ihn nicht daran. Der Mann, so meint der Delegationsleiter, kommt ganz allein mit uns zurück. Eine genaue, harte Rechnung wird dem Westen aufgemacht; ob sie stimmt, sei dahingestellt. Im Fernsehspiel überzeugte sie. Fritz Umgelters Inszenierung arbeitete Problem und Milieu hervorragend heraus, man lebte mit den erfundenen Figuren. Besonders hervorzuheben ist die Beleuchtung, Licht und Schatten modellierten die Szene wie selten bei einem Fernsehspiel. Hier hat sich Umgelter eine neue Ausdrucksmöglichkeit im TV-Spiel erarbeitet. Hans Caninenberg beeindruckte als russischer Komponist. Auch die übrige Besetzung war glänzend
Hörzu 25/1966 schrieb in ihrer Kritik: Gerade weil sie es beim Publikum wahrscheinlich schwer hatten, seien noch zwei wichtige Sendungen der Woche mit Hochachtung verzeichnet: Camus' "Missverständnis" (Anm.: am Dienstag) und Leo Lehmanns "Freiheit im Dezember". Beide wurden durch schöne Schauspielkunst ein Erlebnis: dort mit Elisabeth Flickenschildt, Rolf Boysen und Margaret Carl, hier mit Hans Caninenberg, Louise Martini und Hans Hellmut Dickow (SDR)
21:55 Die polierte Gesellschaft
Sozialprestige im Wohlstandsstaat
Ein Filmbericht von Matthias Walden, Regie: Karlheinz Knuth
Fast jeder möchte seinen Mitmenschen beweisen, dass er es weit gebracht hat – möglichst weiter als andere. Das Streben nach Ansehen in der Gesellschaft ist verbreitet, es ist menschlich und nicht immer nur eine Schwäche. Gäbe es nicht das Streben nach Sozialprestige, fehlten wichtige Impulse für die Zivilisation und vermutlich auch die Kultur. Was unternehmen die Bürger des Wohlstandsstaates Bundesrepublik Deutschland, um zu zeigen, dass sie vorn und oben sind? Der Beitrag versucht, es durch Beobachtungen sichtbar zu machen. Lebt in unserem wohlhabenden Land eine "formierte", eine "forcierte" oder eine "polierte Gesellschaft" und kann sie auch einer Krise des Wohlstandsstaates standhalten? Der Bericht beobachtet exklusiv gemeinte Ballgesellschaften, besucht die einzige Dienerschule der Bundesrepublik, aufwändige Hotels, einen renommierten Kunsthändler und einen Modefriseur. Ein Händler teurer Autos spricht über die Psychologie seiner Kunden und seiner Verkäufer, ein Psychiater nennt die Motive des Strebens nach Ansehen in der Gesellschaft, der Intendant der Berliner Oper äußert sich über sein Premierenpublikum und ein Bauhandwerker gibt Auskunft über die Mittel der Arbeiter, sich Ansehen zu erwerben
Hörzu 25/1966 schrieb in ihrer Kritik: Mitten hinein in die bundesdeutsche Wirklichkeit blendete Matthias Walden mit seiner sozialkritischen Studie "Die polierte Gesellschaft". Eine wahre Freude schon deshalb, weil hier einmal die übliche Oberlehrer-Attitüde fehlte, zum anderen, weil man sich auch bei der Bildgestaltung etwas hatte einfallen lassen (Herrenreiter im Slalom um Kühlschränke, Musiktruhen und andere Statussymbole). Alles in allem: Für reife Erwachsene zum vergnüglichen Vor-sich-hin-Grinsen (Eher ab 16 / SFB)
22:40 Tagesschau
Das Wetter morgen
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
Anschließend
Kommentar

ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

18:10 Nachrichten
Anschließend
Wetterbericht
18:20 Die Drehscheibe
Ein Magazin zum Feierabend
Im Unterhaltungsteil Robby Hill mit "Weil ich dich nie vergessen kann"
18:55 Das kleine Fernsehspiel
Die Axt im Haus ...
Fernsehspiel von Martin Fric und Jiri Stransky mit Vlastimil Brodsky, Natasa Gollova, Vaclav Sloup, Jaroslav Vizner, Blazena Slavickova und Jaroslav Drbohlav, Regie: Martin Fric
Im Mittelpunkt des Spiels steht ein Haustyrann, der sich verbissen gegen die "Tücken des Objekts" wehrt. Um einen Bilderhaken bombensicher in die Wand zu schlagen, muss eine Axt her. Aber alles Wüten nutzt nichts. Die Nerven seiner Familie und sein Ansehen werden schwer strapaziert ... (ab 14)
19:27 Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter
19:30 Heute
Nachrichten, Themen des Tages
20:00 Hobby
Komödie von Leonhard Samson, deutsch von Renate und Rolf Herkenrath, Personen und Darsteller: Henry Liddell (Albert Lieven), Nancy Liddell (Charlotte Schellenberg), Christine Liddell (Astrid Frank), Maurice Liddell (Konstantin Paloff), Robert Campbell (Gunnar Möller), Frau Hopkirk (Aenne Bruck), Penelope Hopkirk (Ingrid Capelle), Jeremy Hopkirk (Andreas Blum), Oberst Clifton (Heinz Frölich), Lieutenant Jessup (Erich Kleiber), Regie: Walter Knaus
Henry Liddell, Buchhalter am Londoner Flughafen, ist in seiner Freizeit ein passionierter Bastler und Erfinder, der sein Eigenheim zu einem Zauberkabinett voller technischer Raffinessen umgebaut hat. Eines Tages konstruiert er eine Schallmühle, mit der man den allgegenwärtigen Lärm im Leben in Energie umwandeln kann, möchte damit elektrischen Strom für seinen Haushalt erzeugen. Doch seine Erfindung hat einige Macken, und so kostet der Bau Henry viel Mühe und Enttäuschungen, zumal im Hause Unruhe herrscht, weil sich seine Tochter gerade mit einer guten Partie verlobt hat ...
Gong 25/1966 schrieb in seiner Kritik: Die Idee hätte aus einem spaßigen Zukunfts-Roman stammen können, und das Bühnenbild sorgte dementsprechend für das nötige Zubehör; denn die Umwandlung des äußeren Lärms in nutzbare Energie ist vielleicht höherer Blödsinn, bestimmt aber eine Basis, auf der sich Komödie spielen lässt. Wenn Leonhard Samsons Spiel auf dem Bildschirm nicht eine reine Augenweide wurde, so lag es einzig und allein an der Regie, die durchweg im Klischee haften blieb. Man kann sich durchaus vorstellen, dass dieses Stück, das voller Situationskomik steckt, auf einer Boulevardbühne mit Erfolg inszeniert wird. In dieser Aufführung aber war und blieb es eine hübsche Seifenblase, die nicht einmal in einer Farbe schillerte (Etwa ab 16)
Anschließend
Kurznachrichten
21:15 Zur Sache
Informationen und Meinungen zu einem umstrittenen Thema
Eine Sendung von Volker von Hagen
22:15 Heute
Nachrichten, Wetter, Themen des Tages

Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966

Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:30 Schreiben Sie schneller (20)
Stenografie mit Walter Klein
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Heute Abend Kellerklub
Junge Leute diskutieren mit Prominenten
21:15 Nachrichten aus Hessen
21:20 Ideen und Versuche
Heute: Probleme der Flugsicherheit
Eine Untersuchung von Hermann Rockmann
Trotz furchtbarer Flugzeugunglücke ist das Fliegen heute immer noch gefahrloser als etwa das Autofahren
22:05 Geschichte Hessens (16)
(– 22:15 Uhr)

Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Kursprogramm
Französisch im Fernsehen (34)
Ein Konversationskurs mit dem Sprachfilm des Französischen Fernsehens (Wh.)
19:30 Welt des Glaubens
Neueste Erfahrungen in vier Erdteilen
Gespräch über die Mission unter der Leitung von Martin Lagois mit Ernst Jäschke, Wolfram von Krause, Hans Neumeyer und Georg Vicedom
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Kulturelles Studienprogramm
Bela Bartok
Leben und Werk
Von Michael Alexandre
Ein Höhepunkt des Films sind die Aufnahmen von dem Konzert in der "Library of Congress" am 13. April 1940 in Washington, bei dem Bela Bartok und Joseph Szigeti die "Rhapsodie Nr. 1" spielten
21:15 Chronik
Nachrichten und Information
21:30 Repetitorium
Formen des Lebendigen (8)
Eine biologische Vorlesung von Professor Adolf Portmann
Heute: Das Verwandtschaftsproblem
Wiederholung von gestern
22:00 Repetitorium
Der menschliche Körper (8)
Wege zur Erforschung des Menschen mit Professor Hans Schäfer
Heute: Die vegetative Integration (– 22:30 Uhr)

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

09:50 Medizin nach Noten
10:00 Aktuelle Kamera
10:20 Mit Zikmund und Hanzelka durch Asien (21)
Heute: Japanische Kurse, Kunst und Schwefelquellen
Wiederholung von gestern
10:45 Schlager 66
Wiederholung von gestern
11:35 Pariser Miniaturen
Schwere Stunde
"So wird man berühmt"
Wiederholung von gestern
12:00 Erik S. Klein und Wolfgang Greese sprechen
28 Dialoge über ein fernes Land
Gerhard Jäckel über Vietnam
Wiederholung von gestern
12:20 Testsendungen
U.a. von 13:30–14:55 Uhr: "Ein Kerl wie ein Baum" (– 16:40 Uhr)
16:45 Programmvorschau
16:50 Medizin nach Noten
17:00 Kinderfernsehen für Kinder von 10 Jahren an
Die Kramkiste
Wir besuchen unseren Foto-Lehrgang und bieten im "Touristen-Basar" praktische Dinge für die Ferienfahrten an
17:30 Alle helfen Dan
Rumänischer Kinderfilm
18:30 Tausend Tele-Tipps
18:45 Programmvorschau
18:50 Unser Sandmännchen
Abendgruß des Kinderfernsehens
19:00 Alte Bekannte
"Exklusivbericht in Koloratur" mit Bogna Sokorska
19:25 Das Wetter
19:30 Aktuelle Kamera
19:50 Im Blickpunkt
20:00 Objektiv
Tatsachen – Hintergründe – Kontraste
Redaktion: Fred Lufer
20:40 Die vier Gerechten
Heute: Das falsche Gutachten
ZDF-Erstsendung: 1. Juli 1964
21:05 Studio Halle
Lampenfieber (2)
Ein ungewöhnlicher Theaterbesuch mit Rolf Krickow im Landestheater Halle
Mitwirkende: NPT Kammersängerin Philine Fischer, Sopran; Eva Haßbecker, Sopran; Elisabeth Hinze, Sopran; Renate Krahmer, Koloratursopran; Inge-Roil-Colditz, Mezzosopran; Helga Theis, Alt; Werner Hasselmann, Bass; Siegfried Joachim, Tenorbuffo; Jürgen Kraßmann, Bariton; Fritz Matern, Bass; Hans-Martin Nau, Bass; Ks. Fritz Steffen, Tenor; Ks. Franz Stumpf, Bariton; Hans-Jürgen Wachsmuth, Tenor und Micaela Kreißler, Jutta Peters, Jiri Kramer, Walter Martin, Dietmar Obst, Heinrich Schramm
Es spielt das Orchester des Landestheaters Halle, Leitung: NPT Prof. Horst-Tanu Margraf, GMD, Sprecher: Rolf Krickow, Tonregie: Walter Heckmann, Musikredaktion: Konrad Stopp, Regie: Toni Stubhan
22:15 Aktuelle Kamera
Anschließend
Kommentar

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

11:00 Kurznachrichten
11:03 Schulfernsehen
Paris im Schatten Robespierres
Eine Sendung des Bayerischen Rundfunks (9. Schulstufe)
12:00 Schulfernsehen
Was könnte ich werden?
Heute: Die Höhere Bundeslehr- und Versuchsanstalt für Textilindustrie, Forschungsindustrie und Materialprüfungsamt (8. Schulstufe / Wh.)
Anschließend
Kurznachrichten
18:30 Kurznachrichten
18:35 Let's learn English
Unser Fernsehsprachkurs für jung und alt mit Dr. Walter Fangl und Don Richards
Anschließend
Tipp-Revue
19:00 Sportkaleidoskop
Aktuelle Bildberichte, Kommentare, Interviews
Zusammenstellung und Sprecher: Dr. Kurt Jeschko
Heute: Vom Fohlen zum Traber-Derbysieger
19:23 Für Sie notiert
19:30 Zeit im Bild
19:55 Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik
20:15 Mittwoch zwischen 5 und 7
Spielfilm von Agnes Varda Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
21:45 Zeit im Bild
22:05 Brennende Fragen unserer Zeit
Namhafte Vertreter von vier Universitätsfakultäten diskutieren über das Thema "Schwangerschaftsunterbrechung – ja oder nein?"
Teilnehmer: Prof. Dr. Richard Bruch, der Ordinarius für Moraltheologie an der Universität Graz, Prof. Dr. Wilhelm Dantine, Professor für systematische Theologie an der evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Wien, Dr. Walter Boess, Präsident des Landesgerichtes in Graz und Universitätsdozent Dr. Herbert Heiss, Oberarzt an der Universitätsfrauenklinik in Graz

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

17:00 Le cinq à six des jeunes
Übernahme der Kinderstunde der Télèvision de la Suisse Romande, in französischer Sprache (– 18:15 Uhr)
18:30 Giro d'Italia
Schlussbericht von der 15. Etappe: Ankunft in Brescia
19:00 Nachrichten
19:05 Die Antenne
Anschließend
Tele-Spot
19:25 Ich bin ein Windhund
Dokumentarfilm von Jost Graf Hardenberg
Anschließend
Tele-Spot / Programmvorschau
20:00 Tagesschau
Anschließend
Tele-Spot
20:20 Dopplet oder nüt
Ein Fragespiel um Steckenpferde
Spielleiter: Hermann Weber, Bildregie: Ulrich Studer
21:05 Dezernat M
Heute: Spiel am Vormittag
21:30 Atomreaktor Lucens
22:15 Tagesschau
Spätausgabe
22:25 Plauderei am Tagesende
Es spricht Fritz Tanner
Anschließend
Programmvorschau

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