Do, 24. März 1966

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Mi, 23. März 1966   ◀                 1966                 ▶   Fr, 25. März 1966

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vormittagsprogramm von ARD und ZDF
nur über die Fernsehsender des NDR mit RB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR)
 10:00 Nachrichten
 10:05 Tagesschau
Wiederholung vom Vorabend

10:00 Programmänderung
Starfighter-Debatte
Übertragung aus dem Plenarsaal des Bundeshauses in Bonn
Hörzu 15/1966 schrieb in ihrer Kritik: Aktualität gab es hingegen tags darauf: Live-Übertragung der "Starfighter"-Debatte im Deutschen Bundestag. Und abends eine gekürzte, gut zusammengeschnittene Wiederholung. Dass dafür eine angekündigte Sendung über Heiratsinstitute ausfiel – recht so! Aktualität hat Vorrang! Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia (– 18:00 Uhr)
Anmerkung: Ursprünglich geplantes Vormittags-Programm für die Zone ab 10:20 Uhr zum Teil auf gestern vorgezogen: 10:20 Die Fernseh-Elternschule, 10:50 Gut gefragt ist halb gewonnen 11:20 Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5, 12:00 Aktuelles Magazin; vorgesehenes Nachmittagsprogramm: 16:45 "Corallina und das fliegende Ei", Puppenspiel von Guido Stagnaro, Corallina und ihre liebe Oma sind begeistert von ihrer eigenen sensationellen Erfindung: ein hochmodernes Ei mit Raketenantrieb und vielen anderen technischen Raffinessen, 17:05 "Erzählen – spielen – basteln", eine Sendung mit Erika, heute über Gesellschaftsspiele für drinnen, 17:25 "Fury", der ehemals berühmte Meistercowboy Will Benton ist Gast auf der Ranch. Seit einem schweren Unfall beim Rodeo sitzt er im Rollstuhl. Nach Meinung des Arztes ist es möglich, dass er eines Tages wieder gehen kann, doch eine seltsame Angst hält den Kranken zurück. Als Joey in den Sümpfen in Gefahr gerät, müssen Fury und Will im helfen ... / Genauer Ablauf des Tagesprogramms unklar
18:00 Nachrichten der Tagesschau
Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr)

NDR/RB
 18:05 Berichte vom Tage
 18:16 Die Nordschau
Heute: Es geht ums Geld – Zwei Gesichter des Handwerks
Manuskript: Kurt Döring, Regie: Günter Kunz
 18:50 Das Sandmännchen
 19:00 Nachrichten der Tagesschau
 19:03 Berichte vom Tage
 19:21 Garderobengeflüster
Internationale Artistik
 19:59 Programmhinweise

WDR
 18:05 5 nach 6
Buntes Allerlei
 18:30 Hier und Heute
Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen
 19:10 Der Alltag in Europa
Zur gleichen Stunde: Nachmittag
 19:40 Europa steckt voller Merkwürdigkeiten
Auf der Insel Jersey

HR
 18:05 Programmhinweise
 18:10 Die Reisen des Herrn Papp
Der kleine Buchhalter Papp schickt seinen Freunden aus fernen Ländern Ansichtskarten. Niemand zweifelt an seinen Reisen ...
 18:40 Das Sandmännchen
 18:50 Die Hessenschau
 19:10 Nachrichten der Tagesschau
 19:15 Sag die Wahrheit!
 19:50 Heute in Hessen

SR
 18:05 Aktuelles von hüben und drüben
 18:15 Französischer Bilderbogen
 18:30 Das Sandmännchen
 18:35 Boso, der Clown
 18:45 Die letzte Hoffnung
Heute: Allan Cuttler
 19:30 Mosaik
 19:45 Aktueller Bericht

SDR/SWF
 18:05 Mutter ist die Allerbeste
Heute: Ein seltener Vogel
 18:40 Die Abendschau / Blick ins Land
 19:10 Das Sandmännchen
 19:20 Die sechs Siebeng'scheiten
 19:54 Nachrichten
aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz

BR
 18:25 Nachrichten
 18:35 Unbekannte Welt
Heute: Zuflucht in Taiwan
Taiwan, das frühere Formosa, ist heute der dichtbesiedelte Zufluchtsort jener, denen die Flucht aus Rot-China gelungen ist. Sie gründen hier – unter ständiger Bedrohung der roten Invasion – eine neue Existenz, ohne die Heimat und ihre Kultur zu vergessen: Die chinesische Oper in all ihrer artistischen Schönheit und symbolischen Differenziertheit lebt hier weiter. Der Beitrag will einen Einblick in die asiatische Seele geben
Sprecher: Erich Ebert, Regie: Hans Berthel
Ein Beitrag des Westdeutschen Werbefernsehens Köln
 19:05 Nachrichten und aktuelle Viertelstunde
 19:25 Die Münchner Abendschau
Heute: Zum Zeitgeschehen

20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Ein Tag ohne Morgen
Von Jacques Deval, deutsche Bearbeitung: Alf Leegaard, Personen und Darsteller: Coralie Azakian (Eva Pflug), Edgar Massoubre (Hans Hinrich), Anais Massoubre (Christine Buchegger), Noémie de Bolènes (Claude Farell), Dr. Walter Floyd (Wolf Ackva), Pauline Marlotte (Violetta Ferrari), Valentin Marlotte (Werner Dahms), Fanny Rigaud (Gertrud Roll), Firmin (Armas Sten Fühler), Jerome (Walter Morbitzer), Musik: Joachim Faber, Kamera: Jost Vacano, Szenenbild: Hans Joachim Strehlow, Regie: Wilm ten Haaf
Coralie Azakian lebt nach turbulenten Jahren als leichtes Mädchen in Marseille nun mit dem alternden Baron Massoubre zusammen. Reichtum und Luxus umgeben sie in ihrer Villa am Rande der französischen Hauptstadt. Ihr Plan ist es, durch eine vom Königshof bestätigte Adoption in die adelige Familie Massoubre aufgenommen zu werden, da eine Heirat mit dem Baron unmöglich ist. Die schöne, skrupellose Coralie hofft durch diese Namens- und Familienänderung, ihre dunkle Vergangenheit auslöschen zu können. Doch da taucht ein gewisser Walter Floyd auf, angeblich ein englischer Arzt, durch den ein schicksalhaftes kriminalistisches Geschehen entfesselt wird. In Coralies Umgebung gibt es nämlich einen Mann, der Floyd für einen Zuchthäusler hält, der von der belgischen Polizei wegen Gattenmordes gesucht wird ...
TV Hören + Sehen 12/1966: Jacques Deval stellt sich mit "Ein Tag ohne Morgen" als Verfasser einer mit großem Können geschriebenen Tragikomödie vor. Die innere Spannung wird bis an die Grenze von psychologischen Charakterbildern geführt, die dieses Stück eigentlich in den hohen Rang der wenigen dramatischen Spielvorlagen heben, die klassisch und modern zugleich sind
Gong 12/1966: In der Mitte des vorigen Jahrhunderts in Paris spielendes Stück des erfolgreichen französischen Komödienautors. Aufstieg und Fall einer begabten und skrupellosen schönen Frau. Für Erwachsene
Gong 16/1966 schrieb in seiner Kritik: Diese angebliche "Tragikomödie" des französischen Boulevard-Autors Deval überhaupt und zudem noch vor der 21-Uhr-Grenze anzubieten, war, gelinde gesagt, eine Geschmacklosigkeit. Von den gehäuften Eindeutigkeiten ganz abgesehen, ist dieses konstruierte Spielchem um die Pariser Gesellschaft in der Mitte des letzten Jahrhunderts an sich schon eine bare Zumutung. Die Lebedame Coralie hat es mit Hilfe ihrer Reize zu etwas gebracht; nun, da ihre Waffen zu verblühen beginnen, hat sie sich einen hochvermögenden Gönner angelacht, der sogar bereit ist, ihr ein Adelsprädikat zu verschaffen. Soweit ist das anscheinend ganz in Ordnung. Als sie aber nun auch noch beginnt, den ältliche Naivling zu hintergehen, anstatt an ihre Altersversorgung zu denken, da folgt ob solcher Skrupellosigkeit die gerechte Strafe auf dem Fuß: Mademoiselle wird sozusagen "maturiert", wobei ihr noch eigens an jenem Tag das Tatmotiv, fürstliche Juwelen, flugs verehrt wird. So hat sie ihren Lohn dahin. Freilich zugleich auch die sympathische Schauspielerin Eva Pflug, der es beim besten Willen nicht gelingen konnte, dieser Kolportagefigur zum Leben zu verhelfen. Das einzige menschlich ansprechende Wesen in dem Spektakel war die Kammerzofe Pauline (Violetta Ferrari), die allen Grund hatte, das schnelle Ende nicht aufzuhalten
Hörzu 15/1966 schrieb in ihrer Kritik: Der 24. März gehört Eva Pflug. Im ersten Programm war sie die abgrundschlechte Kurtisane Coralie Azakian, im zweiten die "blonde Eminenz" einer Gangsterbande in Rolf und Alexanda Beckers "Halunken-Spelunke". In beiden Stücken die Zentralfigur, nicht allein, weil die Autoren es gewollt, sondern weil sie jede Rolle mit Leben füllt
Hörzu 16/1966, Leserbrief: Die Tragikomödie um das Mädchen Coralie hat uns ausgezeichnet gefallen. Eva Pflug ist doch eine brillante Schauspielerin! (SR)
22:00 Programmänderung
Begegnung der Kirchen
Ein Bericht von dem Besuch des Erzbischofs von Canterbury und Primas der Anglikanischen Kirchen bei Papst Paul VI.
Anmerkung: Ursprünglich vorgesehen: "Unternehmen Sehnsucht", das Heiratsinstitut und seine Kunden, Kamera: Gebhard Rahn, Manuskript und Regie: Jürgen Schröder Jahn, ein Beitrag über einsame Menschen und ihre Erfahrungen, Probleme, Enttäuschungen und dem selten gefundenen Glück. Heiratsinstitute umwerben sie, Psychologen testen sie, Mediziner geben wohlbegründete Ratschläge. Der alleinstehende Mensch im heiratsfähigen Alter ist ein soziologisches, psychologisches und medizinisches Problem. Ihm muss geholfen werden. Aber wird ihm auch geholfen? Und wenn ja, wie?, auf den 07.04.1966 verschoben (SFB) / 22:45 Uhr Tagesschau/Kommentar
22:15 Tagesschau
Das Wetter morgen
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
Anschließend
Kommentar
22:30 Neu im Programm
Starfighter-Debatte
Ausschnitte der Übertragung aus dem Plenarsaal des Bundeshauses in Bonn vom Tage (– 00:30 Uhr)

ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

18:10 Nachrichten
Anschließend
Wetterbericht
18:20 Die Drehscheibe
Ein Magazin zum Feierabend
Im Unterhaltungsteil die Bambis mit "Nur ein Bild von dir"
18:55 Das kleine Fernsehspiel
Schuhe für Martha
Fernsehspiel von Ruzena Fiserová mit Jirina Jirasková, Jirina Bohdalová, Jiri Pleskot, Eva Senkova, Alois Dvorsky, Arnost Faltynek und anderen, Szenenbild: O. Bosak, Regie: Miroslav Ondricek
Für die Hausfrau und Mutter Martha werden ein Paar wunderschöne Schuhe, die sie auf dem Weg ins Büro in einer exquisiten Boutique entdeckt hat, zum Inbegriff aller Wünsche. Aber sie weiß, dass dieser Traum für sie fast unerschwinglich ist. Ihr schüchtern geäußerter Wunsch wird von ihrem Mann abgelehnt. Wird sie am Abend mit ihren Alltagsschuhen ins Theater gehen müssen? Die Schuhe sind inzwischen für die junge Frau zum Symbol eines schöneren und glücklicheren Lebens geworden ...
19:27 Der Wetterbericht
19:30 Heute
Nachrichten, Themen des Tages
20:00 Die Halunken-Spelunke
Eine vergnügte Geschichte mit viel Musik von Rolf und Alexandra Becker mit Eva Pflug (Wirtin Yolande), Gerlinde Locker (Strumpfband-Lieschen), Wolfgang Lukschy (Lord Archibald), Gunnar Möller (Herr Schmitt, Finanzbeamter), Gerd Vespermann (Kribbelfinger-Jonathan), Lukas Ammann (Dr. Lotus), Hans Timerding, Hannes Schiel, Jürgen Feindt (Cheery Poker), Heino Hallhuber (Henry), Karl-Heinz von Hassel und Hans-Helmut Dickow (als US-Gangster) und anderen, Musik: Rolf Wilhelm, Choreografie: Jürgen Feindt, Szenenbild: Otto Stich, Regie: Kurt Wilhelm
Inhaltsangabe 1: Tief im finstersten Soho liegt die Halunken-Spelunke. Die Männer, die dort aus- und eingehen, sind wahre Künstler im Brieftaschen ziehen und Pfundnoten fälschen. Diese Herren, von gelegentlichen Aufenthalten hinter schwedischen Gardinen abgesehen, unabhängig und frei, werden durch den Einfluss rüder amerikanischer Gangsterbräuche allmählich demoralisiert. Wer da nicht standhaft bleibt, geht vor die Hunde. Aus dieser Misere finden die Gauner einen Ausweg: sie begeben sich in die Legalität und verdienen von nun an am Fremdenverkehr ...
Inhaltsangabe 2: Vor rund zwanzig Jahren, als die Halunken-Spelunke noch als das "Gasthaus zur trüben Lampe" groß im Geschäft war, nahmen sich die Wirtin und ihre Mitarbeiter eines Findelkindes an, das sie auf den Namen "Strumpfband-Lieschen" tauften. Alles Gute wollte man dem "Blondchen" angedeihen lassen, schickte sie auf eine bessere Schule, alles mit dem Hintergedanken, vielleicht einmal von diesem Einsatz zu profitieren. Eines Tages, kurz vor seinem 20. Geburtstag, verliebt sich das Mädchen in einen gewissen Herrn Schmitt, einen auf den ersten Blick harmlosen Menschen, von dem sich herausstellt, dass er Finanzbeamter ist ...
Hörzu 15/1966 schrieb in ihrer Kritik: Der 24. März gehört Eva Pflug. Im ersten Programm war sie die abgrundschlechte Kurtisane Coralie Azakian, im zweiten die "blonde Eminenz" einer Gangsterbande in Rolf und Alexandra Beckers "Halunken-Spelunke". In beiden Stücken die Zentralfigur, nicht allein, weil die Autoren es gewollt, sondern weil sie jede Rolle mit Leben füllt
Hörzu 16/1966, Leserbriefe: Vielleicht steht mir eine Kritik nicht zu, da ich schon nach 30 Minuten abgeschaltet habe; aber Gerd Vespermann kann mehr!; – Sehr vergnügt war ich nach Rolf und Alexandra Beckers "vergnügter Geschichte mit viel Musik" eigentlich nicht. Die einzigen freundlichen Lichtblicke im düsteren Spelunken-Milieu waren noch die Schauspieler – allen voran Eva Pflug; – ... eine Zumutung für jeden "normalen" Zuschauer. Und dazu gibt sich Gerlinde Locker her? Es war grausam ...; – Ich kenne Halunken-Spelunken. Doch hier bin ich in Langeweile ertrunken (ab 16)
Anschließend
Kurznachrichten
21:30 Journalisten fragen – Politiker antworten
Gesprächsteilnehmer: Erhard, Brandt, Mende, Journalisten: Dr. Hans Schüssler (Süddeutsche Zeitung), Dr. Alf Rapp (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Gesprächsleiter: Reinhard Appel
22:15 Heute
Nachrichten, Wetter, Themen des Tages
22:40 Neu im Programm
Heute im Parlament
Debatte über Starfighter

Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Die Kunst Asiens (12)
Eine Sendung von Prof. Dr. Heinrich Lützeler
Heute: Das Reich des Islam – Städte
Wiederholung vom Montag
19:30 Benvenuti in Italia (38)
Italienisch für Anfänger
Wiederholung vom Dienstag
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
Literarische Illustrierte
Redigiert von Ernst Schnabel
20:15 Viermal Alkestis
Szenen aus den Alkestis-Dramen des Euripides, Wielands, Hofmannsthals und Thornton Wilders und eine vergleichende Interpretation von Walter Jens
21:30 Open end (5)
Eine Gesellschaftssendung mit ungewissem Ausgang
Gastgeber: Reinhard Lettau
Anschließend
Nachrichten

West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

13:00 Ein Tag = Eine Stunde
Aus den WDR-Regionalprogrammen
14:00 Programmhinweise
19:00 Programmhinweise
19:10 Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen
19:15 Hierzulande – Heutzutage
Prisma des Westens: Fragezeichen / Kommentar "Für und Wider"
19:50 Ihre Heimat – Unsere Heimat
Für türkische Gastarbeiter
Mit Zümrüd Uygurmen
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Deutsche Geschichte seit 1815 (13)
Eine Sendung von Golo Mann, Professor für wissenschaftliche Politik an der Technischen Hochschule Stuttgart
Heute: Rückblick und Ausblick
Golo Mann ergänzt in der letzten Sendung die Summe seiner bisherigen Reflexionen zu einer deutschen Zukunftsvision, die weit über die empirisch gesicherten Grundlagen hinausweist. So wird diese Sendung zum politischen Kommentar eines engagierten Denkers, der die Tradition seiner akademischen Disziplin überwindet, soweit sie zu steriler Enthaltsamkeit gegenüber den Wertmaßstäben unserer Gesellschaftsordnung neigt
20:45 Benvenuti in Italia (12)
Italienisch für Anfänger mit Ima Agustoni
Wiederholung vom 21. März
Anschließend
Programmhinweise

Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:30 Schreiben Sie schneller (12)
Stenografie mit Walter Klein
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Internationale der Patrioten
Eine Untersuchung über den Nationalkommunismus von Konrad Falter
Erstsendung im Dritten Programm Bayern am 2. November 1965
21:15 Nachrichten aus Hessen
21:20 Neues von der Universität
Aus der Arbeit der hessischen Hochschulen
22:05 Geschichte Hessens (11)
Die Sendereihe vermittelt einen kontinuierlichen Rückblick auf den Ablauf der geschichtlichen Ereignisse (– 22:20 Uhr)

Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

08:50 Schulfernsehen
London – ein Welthafen
Erste Wiederholung (– 09:15 Uhr)
19:00 Kursprogramm
Französisch im Fernsehen (25)
Ein Konversationskurs mit dem Sprachfilm des Französischen Fernsehens (Wh.)
19:30 Welt des Glaubens
Altes Testament – neu erklärt (3)
Von Norbert Lohfink SJ
Heute: Jesaja – der Prophet und der König
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Kulturelles Studienprogramm
Die Stadt ist eine Einheit
Beobachtungen von Helmut Borchert, Peter M. Bode und Carl Erras
20:45 Kulturelles Studienprogramm
Henry Moore
Ein Porträt
21:15 Chronik
Nachrichten und Information
21:30 Repetitorium
Mozart und die Welt der Oper (12)
Eine Interpretation von Joachim Kaiser
Heute: Magie und Vollendung der "Zauberflöte"
Wiederholung von gestern
22:15 Repetitorium
Europäisches Rokoko (12)
Mit Prof. Heinrich Lützeler
Heute: Gott und die Heiligen
Wiederholung von gestern

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

09:50 Medizin nach Noten
10:00 Aktuelle Kamera
10:20 Mit Zikmund und Hanzelka durch Asien (12)
Wiederholung von gestern
10:45 Von Josef Lanner bis Robert Stolz
Wiederholung von gestern
11:45 Mit Jan Werich nach Italien (1)
Wiederholung vom Dienstag
12:15 Testsendungen
U.a. von 13:30–14:40 Uhr: "Keine Chance für Spione" (– 16:45 Uhr)
16:50 Medizin nach Noten
17:00 Kinderfernsehen für Kinder von 10 Jahren an
Junge Künstler – große Meister
Kleines Konzert aus dem Pionierpalast "Walter Ulbricht" in Dresden
17:35 Testsendungen
– 18:25 Uhr
18:30 Tausend Tele-Tipps
18:45 Programmvorschau
18:50 Unser Sandmännchen
Abendgruß des Kinderfernsehens
19:00 Aus der Welt des Verkehrs
Mit Dr. Walter Becker, Meister des Sports
19:25 Das Wetter
19:30 Aktuelle Kamera
19:50 Im Blickpunkt
20:00 Objektiv
Tatsachen – Hintergründe – Kontraste
Redaktion: Fred Lufer
20:40 Paris um Mitternacht
Englischer Spielfilm (1950) mit Jean Simmons, Dirk Bogarde
22:00 Aktuelle Kamera
22:15 Ostseestudio Rostock
Die Brücke am Trebelkanal
Redaktion: Fritz Barnehl, Kamera: Ernst Laude, Dieter Flohr, Werner Kurzbach, Regie: Manfred Tzschacksch
Soldaten der Nationalen Volksarmee bauen über den Trebelkanal eine Brücke, um damit 150 ha Grünfläche für die LPG leichter nutzbar zu machen. 12cm starkes Eis, Schneetreiben und torfiger Untergrund werden zu einer Prüfung beim Bau
Eine Produktion des Ostseestudios und des Amateurfilmstudios der Volksmarine Rostock

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

11:00 Kurznachrichten
11:03 Schulfernsehen
Wortfeld gehen
(4. Schulstufe)
12:00 Schulfernsehen
Kommentar zum Zeitgeschehen
Eine Dokumentation im Dienste der Gegenwartskunde (8. Schulstufe)
Anschließend
Kurznachrichten
18:30 Kurznachrichten
18:35 Let's learn English
Unser Fernsehsprachkurs für jung und alt mit Dr. Walter Fangl
Anschließend
Tipp-Revue
19:00 Sportkaleidoskop
19:23 Für Sie notiert
19:30 Zeit im Bild
19:55 Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik
20:15 Mohrenwäsche
Siehe ARD gestern
21:45 Mozarts letzte Jahre
Ein Filmbericht von H. C. Robbins Landon, Regie: Barrie Gavin
Eine Gemeinschaftsproduktion des Österreichischen Fernsehens mit der BBC London
22:55 Zeit im Bild

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

17:00 Le cinq à six des jeunes
Übernahme der Kinderstunde der Télèvision de la Suisse Romande, in französischer Sprache (– 18:15 Uhr)
19:00 Nachrichten
19:05 Die Antenne
Anschließend
Tele-Spot
19:25 Die sechs Siebeng'scheiten
Ein unterhaltsamer Schülerwettstreit zwischen Gymnasien in Deutschland und der Schweiz
Spielleiter: Jürgen Graf
Anschließend
Tele-Spot / Programmvorschau
20:00 Tagesschau
Anschließend
Tele-Spot
20:30 Prisma
Eine Sendung für Unvoreingenommene
Leitung der Sendung: Hans O. Staub
21:20 Das möchte ich sehen
Eine bunte Wunschsendung mit Max Rüeger
21:55 Variationen
Mit Sadi, Jean Ferrat, Valérie Camillo, Esthel Babs und dem Orchester Henri Seghers
22:15 Tagesschau
Spätausgabe
22:25 Plauderei zum Tagesende
Es spricht Fritz Tanner
22:30 Programmvorschau

Mi, 23. März 1966   ◀                 1966                 ▶   Fr, 25. März 1966