Fr, 1. April 1966
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| Do, 31. März 1966 ◀ 1966 ▶ Sa, 2. April 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR mit RB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung von gestern |
| 10:20 | Sagt die Fotografie die Wahrheit? Eine Sendung von und mit Liselotte Strelow |
| 10:35 | Der Spieler Von Nicolai Gogol, Regie: Walter Henn ARD-Erstsendung: 28. März 1963 |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:30 Uhr |
SR | |
| 12:30 | Im Dreieck Eine Sendung für Schichtarbeiter im Montandreieck in deutscher und französischer Sprache (– 13:30 Uhr) |
SFB | |
| 16:10 | Sag die Wahrheit! Ein Ratespiel |
| 16:45 | Nerven wie Drahtseile Heute: Stahlfinger Die Japaner nennen ihren neuen Fernsehturm "Stahlfinger". Er wurde in Tokio errichtet und ist zum Empfang eurasischer Sendungen bestimmt. Die Männer, die in schwindelnder Höhe ihre Arbeit tun, müssen halbe Artisten sein ... (Jugendstunde ab 12 / WDR) |
| 17:05 | Die Glasmacher von Bida René Gardi erzählt aus Afrika Gardi berichtet von seiner Begegnung mit den letzten afrikanischen Glasarbeitern in Nigeria (Jugendstunde etwa ab 14 / WDR) |
| 17:35 | Amerikanischer Mondflug Rendezvous-Manöver im Weltraum Ein Trickfilm zeigt, wie sich die Amerikaner den Mondflug vorstellen (Jugendstunde etwa ab 14 / WDR) |
| 17:55 | Vorschau auf das Nachmittagsprogramm der kommenden Woche (WDR) |
| 18:00 | Nachrichten der Tagesschau Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr) |
NDR/RB | |
| 18:05 | Berichte vom Tage |
| 18:16 | Die Nordschau Heute: Das Freitagsmagazin |
| 18:50 | Das Sandmännchen |
| 19:00 | Nachrichten der Tagesschau |
| 19:03 | Berichte vom Tage |
| 19:25 | Kentucky Jones Heute: Vertauschte Rollen |
| 19:59 | Programmhinweise |
SFB | |
| 18:30 | Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger Heute: Eine Spur für "Schneewittchen" |
| 19:05 | Das Sandmännchen |
| 19:15 | Nachrichten der Tagesschau |
| 19:23 | Wetterbericht |
| 19:25 | Berliner Abendschau mit "Stricheleien-Sticheleien" von Oskar |
WDR | |
| 18:05 | 5 nach 6 Sportvorschau |
| 18:30 | Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:10 | Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger Heute: Kavaliere |
| 19:40 | Musikalische Miniaturen Hausmusik: Gemshorn, Sopran-Flöte |
HR | |
| 18:05 | Programmhinweise |
| 18:10 | Hessisches Tagebuch Aktuelle Berichte |
| 18:40 | Das Sandmännchen |
| 18:50 | Die Hessenschau |
| 19:10 | Nachrichten der Tagesschau |
| 19:15 | Frühstück am Abend |
| 19:50 | Heute in Hessen |
SR | |
| 18:05 | Aktuelles von hüben und drüben |
| 18:15 | Drei aus Paris |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Wer will, der kann |
| 18:45 | Frühstück am Abend |
| 19:20 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:05 | Die Abenteuer des Hiram Holiday Heute: Gibraltar-Kröte |
| 18:40 | Die Abendschau / Blick ins Land |
| 19:10 | Das Sandmännchen |
| 19:20 | Frühstück am Abend Eine fast kriminelle Fernsehpanne |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:10 | Panorama Italiano Für Italiener in Deutschland |
| 18:25 | Nachrichten |
| 18:35 | Treffpunkt Hollywood Heute: Sensationen für Millionen Der Stuntman arbeitet überall dort in Hollywood, wo es für den Star gefährlich wird – sei es beim Sturz vom Pferd in einer Schlachtszene oder wenn der erschossene Bankräuber vom Dach stürzt Ein Film von Werner Baecker Gong 18/1966, allgemeiner Lesebrief zum Werbefernsehen: Ist es nicht eine Schande, dass unsere Kinder bei den Werbespots immer wieder mit sexuellen Reizen überfüttert werden? Glaubt man eigentlich, dass eine ausgezogene Frau den Verkauf eines so "geschmackvoll" angebotenen Artikels erhöht? |
| 19:05 | Nachrichten und aktuelle Viertelstunde |
| 19:25 | Die Münchner Abendschau Heute: Das Magazin Gong 17/1966 schrieb in seiner Kritik: Mit diesem "Nein" ist nicht die Reportage über die "Landflucht der Ärzte" gemeint, sondern die Tatsache, dass diese Landflucht beängstigende Formen angenommen hat. Es ist höchst bedauerlich, dass es kaum noch junge Mediziner gibt, die die Lücken, die der Tod alter Landärzte gerissen hat, schließen wollen. Aus den Interviews mit den Medizinstudenten ging deutlich hervor, dass heutzutage nicht der Beruf, die Berufung zum Arzt im Vordergrund der Überlegungen steht, sondern das Geldverdienen und die Bewältigung der Freizeit, für die sie natürlich in der Stadt mehr Möglichkeiten sehen. Die Ausflucht eines der Befragten, die Großstadt ermögliche während der Berufsausübung mehr Gelegenheit, sich fachlich weiterzubilden und die Kenntnisse immer auf den neuesten Stand zu bringen, klang sehr fadenscheinig. Man muss sich nur fragen: Sind die Berufsorganisationen der Ärzte nur dazu da, immer bessere Tarife auszuhandeln oder sollten sie nicht doch auch für eine ausreichende Ärzteversorgung auf dem Lande sorgen? |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen Bild + Funk 13/1966 schrieb als Aprilscherz: Heute versuchsweise als Farbsendung. Wenn Sie trotzdem das Bild nur im üblichen Schwarzweiß empfangen können, schreiben Sie ruhig an die Tagesschau in Hamburg |
| 20:15 | Der revolutionäre Krieg Partisanen – der unsichtbare Feind Ein Bericht von Ralph Giordano und Claus-Ferdinand Siegfried In den letzten Jahrzehnten ist eine neue Form politischer Machteroberung in den Vordergrund gerückt: der revolutionäre Krieg. Das Wesentliche ist, dass ein Ineinander von Volksrevolution und Kriegsführung geschaffen wird, eine stufenweise Machtentfaltung von Agitation und Partisanenüberfällen. Mao Tse-tung hat diese Methode erdacht und mit ihrer Hilfe China erobert. Auf diese Weise sind die Kommunisten in Jugoslawien, Albanien und Kuba zur Macht gekommen. Inzwischen haben auch nationale Befreiungsbewegungen die neue Kriegführung übernommen, zum Beispiel in Algerien und Zypern. Im Zentrum der heutigen Sendung steht Vietnam, das sich noch mitten im revolutionären Krieg befindet (ab 16 / WDR) |
| 21:05 | Start einer neuen Serie Polizeirevier 87 Heute: Kings Lösegeld Mit Robert Lansing (Carella, deutscher Sprecher: Arnold Marquis), Gregory Walcott (Havilland / Rainer Brandt), Ron Harper (Kling / Thomas Eckelmann), Normann Fell (Meyer / Gerd Martienzen) Die neue Krimireihe nach Ed MacBains erfolgreichen Romanen spielt in einem Polizeirevier inmitten New Yorks, in dem sechzehn Detektive arbeiten, Messerhelden, Kidnapper, Einbrecher, Erpresser, Rauschgifthändler, Callgirls und ab und zu auch ein Mörder halten sie in Atem. Vier stehen im Mittelpunkt der Polizeiarbeit: Steve Carella, ihr tüchtiger Chef, Roger Havilland mit harten Fäusten, Meyer Meyer, der wirklich so heißt und Bert Kling, der Benjamin des Teams. Im ersten Fall verfolgen Steve Carella und sein Team die Spur der Verbrecher Eddie und Sy, die einen jungen Mann entführt haben, den sie für den einzigen Sohn des reichen Schuhfabrikanten King halten. Tatsächlich haben die Gangster den Sohn von Mr. Kings Chauffeur in ihrer Gewalt. Als die Gauner ihren Irrtum bemerken, bestehen sich trotzdem auf die Bezahlung des Lösegeldes, eine Viertelmillion Dollar ... Bild + Funk 13/1966: Nach 56 Sendefolgen hat die berühmte Detektivagentur in der "77 Sunset Strip" [...] ihre Pforten geschlossen, Diese bisher längste Kriminalserie des Deutschen Fernsehens wird nun abgelöst durch "Polizeirevier 87 Hörzu 16/1966 schrieb in ihrer Kritik: Krimi heißt Notnagel Nummer 2. Hier wie dort scheint's Glückssache zu sein. Die neue amerikanische Serie "Polizeirevier 87" erwies sich als recht betulich und indifferent Hörzu 17/1966, Leserbriefe: Die erste Folge hat mir besonders gut gefallen. Ein sehr guter Ersatz für "77 Sunset Strip"; – ... wirklichkeitsfremd! Die vier Revierdetektive durften sich nämlich gar nicht mit diesem Fall befassen. Für Kindesentführung ist in den USA das Federal Bureau of Investigation (FBI) zuständig; – Dieser "Superkrimi" wäre mit der 10. Steigerungsstufe von "langweilig" noch viel zu gut beurteilt Vom Deutschen Fernsehen aus Köln (Voraussichtlich ab 16) |
| 21:50 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 22:05 | Bericht aus Bonn (WDR) |
| 22:20 | Kean Von Jean-Paul Sartre nach Alexandre Dumas, deutsch von Marianne Wentzel, Personen und Darsteller: Kean (Karl Paryla), Anna Damby (Brigitte Grothum), Elena, Gräfin von Koefeld (Judith Holzmeister), Amy, Gräfin von Gosswill (Anneliese Stöckl), Graf von Koefeld (Kaspar Brüninghaus), Prinz von Wales (Manfred Heidmann), Salomon (Otto Tausig), Lord Mewill (Heinz Frölich), Der Inspizient (Fritz Grieb), Musik: Peter Fischer, Szenenbild: Adalbert Hartel, Regie: Gerhard Klingenberg Schauspieler Kean will die schöne Gräfin Koefeld erobern, nicht aus Liebe sondern nur aus Selbstbestätigung. Der Komödiant seinerseits wird von Anna Damby umworben, einer selbstbewussten, ehrgeizigen jungen Frau, die Keans Gemahlin und eine große Bühnenschauspielerin werden will. Bei einer Othello-Aufführung, in der die völlig talentlose Anna die Rolle des Desdemona übernimmt, kommt es zum Skandal. Kean, dessen Privathaus von Gläubigern besetzt ist und der sich in der Nacht zuvor in einer Spelunke mit dem eifersüchtigen Lord Mewill geprügelt hat, kommt betrunken ins Theater und provoziert auf der Bühne nicht nur Anna sondern auch die Gräfin Koefeld und seinen bei ihr in der Loge sitzenden Freund und Gönner, den Prinz von Wales. Doch der Prinz verzeiht Kean und schickt ihn und Anna für ein Jahr gnädige Verbannung nach Amerika ... Gong 13/1966: Effektvolles Schauspiel des französischen Autors und Philosophen. Der Konflikt des großen Shakespeare-Darstellers Edmund Kean (1787–1833) mit der aristokratischen Gesellschaft und die Frage nach dem Wesen der Existenz sind in eine Handlung von der Leichtigkeit und Eleganz eines Salonstücks gekleidet. Die Inszenierung betont – damit nicht überzeugend – mehr das Komödiantische als die Gesellschaftskritik. Für Erwachsene Hörzu 18/1966, Leserbriefe: Hinreißend! Hier kam wirklich alles zusammen an Überragendem: Stück, Spiel und Regie; – Ich habe schon oft auf das deutsche Fernsehen geschimpft. Aber jetzt möchte ich auch mal ein Kompliment machen. "Kean" war einfach köstlich ARD-Erstsendung: 10. November 1963 (WDR) |
| 01:05 | Nachrichten der Tagesschau |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Das Laboratorium (26) Eine Sendung von Hans Jürgen Bersch Wiederholung vom Dienstag |
| 19:30 | Das Leben im Meer (13) Heute: Ursprünge und Entfaltung Wiederholung vom Mittwoch |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Instrumentales Theater Eine Woche Avantgarde für Sizilien Notizen von der "Sa settimana internazionale nuova musica" in Palermo Buch und Regie: Klaus Wildenhahn, Kamera: Rudolf Körösi, Ton: Herbert Selk, Schnitt: Ria Uplegger, Produktion: Rolf Liebermann Die Notizen vom letztjährigen Festival für "Instrumentales Theater" schließen auch die Vorbereitungen und Randerscheinungen dieser ungewöhnlichen Veranstaltung ein. Zu den Komponisten, die im heutigen Filmbericht vorgestellt werden, zählt der 1931 geborene, in Köln lebende Argentinier Mauricio Kagel |
| 21:00 | Instrumentales Theater Mauricio Kagel: "Antithese" Spiel für einen Darsteller mit elektronischen und öffentlichen Klängen Darsteller: Alfred Feussner, Buch und Regie: Mauricio Kagel, Produktion: Rolf Liebermann |
| 21:20 | Studio III Aus Kunst und Wissenschaft Ausschnitte aus der Bremer Inszenierung der "Räuber" sowie ein Interview mit Peter Zadek (Regie) und Wilfried Minks (Bühnenbild) In der letzten Sendung der Saison zeigt sich Studio III von der komischen Seite |
| Anschließend Nachrichten |
West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 13:00 | Ein Tag = Eine Stunde Aus den WDR-Regionalprogrammen |
| 14:00 | Programmhinweise |
| 19:00 | Programmhinweise |
| 19:10 | Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen |
| 19:15 | Hierzulande – Heutzutage Prisma des Westens: Landesforum / Kommentar "Für und Wider" |
| 19:50 | Ihre Heimat – Unsere Heimat Für italienische Gastarbeiter |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Der Große Krieg (1) Geschichte des Ersten Weltkriegs Heute: Sarajewo – vom Mord zum Völkermord Eine Produktion der BBC Die BBC London hat das Geschehen jener Zeit für das Fernsehen rekonstruiert. 60 Journalisten, Historiker und Militärexperten unterhielten sich mit Augenzeugen, trugen zeitgenössisches Schriftmaterial zusammen, sichteten Filme und Standfotos aus Archiven von über zwanzig Ländern |
| 21:00 | Der Tod in Amerika Von Klaus Harpprecht |
| Anschließend Programmhinweise |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Schreiben Sie schneller (13) Stenografie mit Walter Klein Wiederholung von gestern |
| 19:30 | Benvenuti in Italia (13) Italienisch für Anfänger (Wh.) |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Comedy in Music Viktor Borge mit seiner Ein-Mann-Show, Fernsehregie: Oskar Krüger Die Kunst des Humoristen beruht auf der heiteren Hintergründigkeit der Sprache und der Begabung, sich mit der Mentalität und den Eigenarten Amerikas und der Amerikaner vertraut zu machen |
| 21:20 | Nachrichten aus Hessen |
| 21:25 | Der Sportkalender Aktuelle Berichte und die "Fußballschule" (– gegen 22:15 Uhr) |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 11:35 | Schulfernsehen Das Christusbild im Wandel der Zeit Zweite Wiederholung (– 11:55 Uhr) |
| 19:00 | Kursprogramm Bausteine unserer Architektur (13) Ein Beitrag zur Kulturgeschichte Europas mit Bodo W. Jaxtheimer Heute: Architektur der Gegenwart |
| 19:30 | Schulfernsehen Japan, das Land der fleißigen Hände |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Musisches Studienprogramm Konzerte für die Jugend Leonard Bernstein gibt eine Einführung in lateinamerikanische Musik Es spielt das New York Philharmonic Orchestra Gong 17/1966 schrieb in seiner Kritik: Nachahmenswert war der amerikanische Film [mit Leonard Bernstein]. Warum stellt sich nicht auch in Deutschland der eine oder andere prominente Dirigent für ein solches Jugendkonzert zur Verfügung und erklärt den jungen Menschen die Stilelemente einer Komposition? Es wäre sogar schon viel gewonnen, wenn es bei uns Dirigenten gäbe, die Erwachsenen die sogenannte "Moderne Musik" am Beispiel der Interpretation erklären würden. Das Bedürfnis für eine solche "Aufklärung" ist zweifelsohne vorhanden. Außerdem würde man den modernen Komponisten helfen, neue Interessenten zu gewinnen |
| 21:10 | Musisches Studienprogramm Deutsche Dichtung Ernst Ginsberg liest aus dem Roman "Siebenkäs" von Jean Paul die beeindruckend prophetische "Rede des toten Christus vom Weltgebäude herab, dass kein Gott sei", eine bestürzend moderne Auseinandersetzung mit dem Phänomen des Atheismus |
| 21:30 | Chronik Nachrichten und Information |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:50 | Medizin nach Noten |
| 10:00 | Aktuelle Kamera |
| 10:25 | Im Blickpunkt |
| 10:35 | Prisma Wiederholung von gestern |
| 11:15 | Die vier Gerechten Wiederholung von gestern |
| 11:40 | Stopp – der Hahn ist schuld! Wiederholung von gestern |
| 12:20 | Ostseestudio Rostock Bekanntschaft mit Anna Naumann |
| 12:50 | Testsendungen U.a. von 13:30–14:20 Uhr: "Eine Meisternovelle" (– 16:15 Uhr) |
| 16:35 | Medizin nach Noten |
| 16:45 | Schülerprogramm zum heimatkundlichen Deutschunterricht – Verkehrserziehung 1. bis 3. Klassen Du bist dabei (2) Stadtbummel |
| 17:00 | Geboren unter schwarzen Himmeln (5) Fernsehroman von Jutta Bartus und Rudolf Böhm Erstsendung im DDR-Fernsehen: 31.05.1962 |
| 18:35 | Tausend Tele-Tipps |
| 18:45 | Programmvorschau |
| 18:50 | Unser Sandmännchen Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | Für junge Leute zwischen 12 und 16 Jahren sendet Jugendwelle Berlin "Mal ganz anders" mit Chris Wallasch |
| 19:25 | Das Wetter |
| 19:30 | Aktuelle Kamera |
| 19:50 | Kalenderblätter |
| 20:00 | Tag des Glücks Sowjetischer Film (1963) mit Tamara Sjomina, Alexej Batalow, Walentin Subkow, Nikolai Krjutschkow, Larissa Golubkina, Jossif Konopazki und anderen, Regie: Iossif Cheifiz |
| 21:20 | Übrigens ... Wohin mit der Freizeit? Redaktion: Friedrich Ostermuth, Buch und Regie: Hans Lebe |
| 21:50 | Aktuelle Kamera |
| 22:00 | XXIII. Parteitag der KPdSU Bericht vom Tage Übernahme vom Sowjetischen Fernsehen |
| 22:25 | Mann ohne Vergangenheit Chronik einer Strafverfolgung Notiert von Jutta Eberhardt und Wolf Ebermann, Dramaturgie: Erika Scheel, mit Rudolf Christoph, Marian Opania, Wilhelm Koch-Hooge, Harry Pietzsch, Horst Schön, Gerhard Rachold, Czyz Henryk, Theo Mack, Fred Ludwig, Heinz Schröder, Jerzy Rusmiaczek, Werner Kamenik, Eugen Eschner, Horst Preusker, Volkmar Kleinert, Karl Sturm, Wladislaw Kaczmarski, Zygmunt Mierzwiak, Robert Trösch, Wolfgang Thal und anderen, Szenenbild: Herbert Goralczyk, Regie: Ralph Boettner Erstsendung im DDR-Fernsehen: 29. April 1965 |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 10:00 | Schulfernsehen Männer und Mächte Heute: Benito Mussolini Wiederholung vom 30. März 1965 |
| 11:00 | Kurznachrichten |
| 11:03 | Programm für Schichtarbeiter Das Wunder einer Stimme – Enrico Caruso Wiederholung aus dem Technischen Versuchsprogramm vom Mittwoch |
| 12:13 | Programm für Schichtarbeiter Streiflichter aus Österreich Wiederholung vom Mittwoch |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 18:30 | Kurznachrichten |
| 18:35 | Malerisches Hallstatt Ein Ferienbericht von Willi Teske |
| Anschließend Tipp-Revue | |
| 19:00 | Markt zum Wochenende Unsere aktuelle Marktrundschau, heute zum Thema "Eier" In Österreich werden jährlich etwa 1,2 Milliarden Eier gegessen und ebenso viele Schilling dafür ausgegeben. Kaufen wir immer gut und billig? Wann sind Eier "vollfrisch"? Was versteht man unter einem "frischen" Ei? Kommt es vor, das "gelagerte" Eier als "frisch" verkauft werden? Um diese und ähnliche Fragen geht es in einer von Dr. Margaret Hacker geleiteten Diskussion zwischen Vertretern der Landwirtschaft, der Importeure, des Handels und der Konsumenten |
| Anschließend Für Sie notiert | |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 19:55 | Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik |
| 20:15 | Bilanz der Saison – Frühling Von und mit Karl Farkas, Regie: Peter Hey Österreich-Hörzu 16/1966 schrieb in ihrer Kritik: Karl Farkas zog seine "Bilanz der Saison Frühling" in bewährter Manier. Er hat die seltene Gabe, Witze auch dann noch zur Wirkung zu bringen, wenn sie für das Publikum nimmer ganz neu sind. Seine besten Mitwitzler: Maxi Böhm und Ernst Waldbrunn |
| 21:15 | Zeit im Bild |
| 21:35 | Forumsgespräch Unter der Leitung von Dr. Günther Nenning |
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Kurznachrichten |
| 19:03 | Streiflichter aus Österreich |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 20:00 | Der kuriös-musikalische Instrumental-Kalender des Gregorius Josephus Werner (4) Heute: April |
| 20:15 | Willem van Saeftinghe Oper von Frederik Devreese, Text von Jean Francis, holländische Bearbeitung: Dries Waterschoot und Korneel Goossesz, Ballett: Renee Lafontaine Chor und Symphonieorchester vom Belgischen Fernsehen unter der Leitung von Frederik Devreese, Regie: Mark Liebracht Lief im Dritten Programm Hessen am 4. März 1965 |
| 21:20 | Bohrungen im Flachmeer |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:00 | La Giostra Settimanale per i ragazzi a cura di Mimma Pagnamenta Für italienische Gastarbeiter Wir übernehmen die Kinderstunde der Televisione Svizzera italiana in italienischer Sprache (– 18:00 Uhr) |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Die Antenne |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:25 | Mario Heute: Die Höhle |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | Im Brennpunkt Reportagen und Kommentare zur internationalen Lage Leitung der Sendung: Hans O. Staub |
| 20:45 | Wer einmal aus dem Blechnapf frisst ... (3) Dreiteiliges Fernsehspiel nach dem Roman von Hans Fallada, Personen und Darsteller: Willi Kufalt (Klaus Kammer), Bruhn (Siegurd Fitzek), Batzke (Peter Ehrlich), Freese (Karl Georg Saebisch), Krafft (Wilhelm Kürten), Kriminalassistent Brödchen (Hannes Kaetner), Hilde Harder (Ursula Dirichs), Frau Flege (Carola Wagner), Frau Zwietusch (Ellen Hille), Sekretärin bei Freese (Christine Österlein), Kriminalkommissar (Konrad Georg), Kalfaktor (Richard Beek), Wachtmeister Gröschke (Dietrich Thoms), Wossidlo (Hans Beuthner) sowie Werner Lieven, Elisabeth Wischert, Kurt Hinz, Sid Sindelar, Arnold Herff, Horst Pasterski, Werner Heyking, Joachim Bogs, Anja Buczkowski, Helmuth Patalong, Ingrid Schlosshauer, Josef Hauenzwickel, Regie: Fritz Umgelter Ohne eigene Schuld ist Kufalt wieder mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Er verliert seine Stelle als Verlagsvertreter und wird von seiner Braut Hilde verlassen. Nun fühlt er sich endgültig aus der bürgerlichen Welt verstoßen. Kufalt geht nach Hamburg, wo ein alter Bekannter lebt, Berufsverbrecher Batzke. Bei einem gemeinsam begangenen Juwelenraub gehen sie der Polizei ins Netz. Willi Kufalt landet wieder vor Gericht und wird verurteilt. Er ist nicht unglücklich über seine Rückkehr ins Gefängnis. Dort fühlt er sich 'daheim' ... ARD-Erstsendung: 10.05.1962 |
| 22:00 | Tagesschau Spätausgabe |
| 22:10 | Big Band Count Basie und sein Orchester spielen: One o'clock Jump, Start of Something Big, April in Paris, Big Brother, Git, I can't stop loving you, Jumping at the Woodside, All of me und Corner Pocket |
| 22:35 | Programmvorschau |
| Do, 31. März 1966 ◀ 1966 ▶ Sa, 2. April 1966 |


