Fr, 11. Februar 1966
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| Do, 10. Februar 1966 ◀ 1966 ▶ Sa, 12. Februar 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR mit RB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung von gestern |
| 10:20 | Robert Bosch – ein Mann seiner Zeit |
| 11:00 | Kein Ersatz für Perlen Fernsehfilm von Beate Möhring ARD-Erstsendung: 23. Juni 1964 |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:30 Uhr |
SR | |
| 12:30 | Im Dreieck Eine Sendung für Schichtarbeiter im Montandreieck in deutscher und französischer Sprache (– 13:30 Uhr) |
| 16:45 | Junge Leute aus Dahomé René Gardi erzählt aus Afrika Auch in Afrika verlassen die Jungen die ländlichen Gebiete in der Hoffnung, in den großen Städten bessere Lebensbedingungen zu finden. Aber da sie keine Schule besucht und keine Berufsausbildung haben, müssen sie mit Gelegenheitsarbeiten ihr ärmliches Leben finanzieren. Der Beitrag zeigt, wie gerade die Entwicklungshilfe mit ihren Institutionen an beispielhaften Ausbildungsstätten helfen kann (Jugendstunde ab 14 / WDR) |
| 17:15 | Was willst du werden? Heute: Konferenzdolmetscher Ein interessanter Beruf für sprachbegabte Abiturienten, die kein direkt wissenschaftliches Studium aufnehmen wollen. Die Ausbildung stellt hohe Anforderungen (Jugendstunde / WDR) |
| 17:40 | Auf die Einstellung kommt es an Ein Beitrag zur Filmkunde Eine alltägliche Begebenheit, gefilmt aus drei verschiedenen Perspektiven: Ein kleiner Junge reißt aus, sein Onkel sucht ihn ... (Jugendstunde etwa ab 14 / WDR) |
| 17:55 | Vorschau auf das Nachmittagsprogramm der kommenden Woche (WDR) |
| 18:00 | Nachrichten der Tagesschau Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr) |
NDR/RB | |
| 18:05 | Berichte vom Tage |
| 18:16 | Die Nordschau Heute: Das Freitagsmagazin |
| 18:50 | Das Sandmännchen |
| 19:00 | Nachrichten der Tagesschau |
| 19:03 | Berichte vom Tage |
| 19:25 | Kurs für Eheglück Heute: Wenn ein Kind kommt |
| 19:59 | Programmhinweise |
WDR | |
| 18:05 | 5 nach 6 Sportvorschau |
| 18:30 | Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:10 | Kurs für Eheglück |
| 19:40 | Unbekannte Instrumente Heute: Die Drehleier |
HR | |
| 18:05 | Programmhinweise |
| 18:10 | Rendezvous in Paris Musikalische Unterhaltung mit Lolita, Angelina Monti, Freddy Brock, Suzanne Doucet und anderen, die die Stadt an der Seine besingen |
| 18:40 | Das Sandmännchen |
| 18:50 | Die Hessenschau |
| 19:10 | Nachrichten der Tagesschau |
| 19:15 | Gewagtes Spiel Heute: Kleine Fische Die beiden Studenten Hans und Alfred verfallen auf eine glänzende Idee, wie sie Geld sparen können. Da beide das gleiche Auto fahren, müsste doch eine Zulassung genügen ... |
| 19:50 | Heute in Hessen |
SR | |
| 18:05 | Aktuelles von hüben und drüben |
| 18:15 | Drei aus Paris |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Rätseloptik |
| 18:45 | Der dunkle Nachbar |
| 19:30 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:05 | Dschungelboy Die erste große Liebe endet für den Dschungelboy mit einer Enttäuschung ... |
| 18:40 | Die Abendschau / Blick ins Land |
| 19:10 | Das Sandmännchen |
| 19:20 | Treffpunkt New York Heute: Broadway |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:25 | Nachrichten |
| 18:35 | Sag die Wahrheit Im Rateteam der 3. Ausgabe Dr. Etta Becker-Donner, Lilian Westphal, Dr. Reinhold Kreile und Dr. Hans Stotz, zu erraten sind heute eine Geigenvirtuosin und der Direktor der Bremer Baumwollbörse, Regie: Peter Küp Eine Produktion des Bayerischen Rundfunks München |
| 19:05 | Nachrichten und aktuelle Viertelstunde |
| 19:25 | Die Münchner Abendschau Heute: Das Magazin |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen mit Hinweisen für Wintersportler |
| 20:15 | Monitor Berichte zur Zeit (ab 16 / WDR) |
| 21:00 | Auf der Flucht Heute: Albträume Personen und Darsteller: Dr. Richard Kimble (David Janssen), Leutnant Gerard (Barry Morse), Der Sheriff (Frank Overton), Wilma Springer (Nancy Wickwire), Matty (Barbara Pepper) und andere Dr. Kimble wird heute Zeuge eines Unglücksfalls. Während einer Rast am Straßenrand geht vor seinen Augen ein Wagen in Flammen auf – der Schulbus der kleinen Ortschaft Northoak. Ohne zu überlegen, setzt Kimble sein Leben auf das Spiel und es gelingt ihm tatsächlich, Schüler und Fahrer aus dem brennenden Wrack zu befreien. Bewusstlos bricht er anschließend zusammen. Kimbles mutige Rettungstat sorg für Schlagzeilen und bringt Leutnant Gerard auf seine Spur ... Hörzu 10/1966, Leserbriefe: Der arme Richard Kimble tut mir allmählich leid; – Wann wird Richard Kimble endlich den Mörder seine Frau finden? Ich kann nicht mehr mit ansehen, wie ein Mensch so gehetzt wird. Ich schalte ab; – Hiermit möchte ich ein Geständnis zum Fall Richard Kimble ablegen, um den zu Unrecht Verfolgten aus seiner furchtbaren Lage zu befreien. Liebe HÖR ZU, Ihnen vertraue ich mich an und bitte Sie, Leutnant Gerard davon in Kenntnis zu setzen: Ich habe die Frau von Richard Kimble umgebracht. In der Hoffnung, Richard Kimble und dem Einarmigen zu helfen, werde ich mich jetzt bei der nächsten Polizeiwache melden Vom Deutschen Fernsehen aus Köln (ab 16) |
| 21:45 | Tagesschau Das Wetter morgen mit Hinweisen für Wintersportler Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| Anschließend Kommentar | |
| 22:00 | Deutsche Nordische Skimeisterschaften Filmbericht von den Langläufen aus Reit im Winkl, nach anderen Angaben aus Willingen/Hochsauerland Vom Deutschen Fernsehen aus Köln bzw. München |
| 22:15 | Eurydike Von Jean Anouilh, deutsch von Helma Fiessa, Personen und Darsteller: Eurydike (Heidelinde Weis), Orpheus (Christoph Bantzer), Vater (Alfred Balthoff), Hein (Robert Graf, † 4. Februar 1966), Mutter (Gisela Uhlen), Vincent (Hans Zesch-Ballot), Hotelkellner (Fritz Rasp), Dulac (Gerhard Just), Mathias (Wolfgang Unterzaucher), Mädchen (Monika Berg), Bahnhofskellner (Walter Wehner), Büfettdame (Ursula Barlen), Polizeisekretär (Robert Naegele), Chauffeur (Sepp Bommer), Kostüme: Charlotte Flemming, Musik: Hans-Martin Majewski, Szenenbild: Rolf Zehetbauer und Herbert Strabel, Regie: Ludwig Cremer Anouilh hat für sein Stück den uralten Mythos um Orpheus und Eurydike aufgegriffen: Die Schauspielertruppe, die im Stück vorkommt und zu der Eurydike und deren Mutter gehören, setzt sich aus elenden Schmierenkomödianten zusammen. Geiger Orpheus und sein Vater sind abgehalfterte Kaffeehaus-Musikanten und der Tod alias Freund Hein, der Mann im Trenchcoat, hat die weiche Seele eines Geschäftsreisenden. Das junge Liebespaar lernt sich eines Nachts in einem tristen Bahnhofswartesaal kennen, verbringt ein paar Glückstunden in einem billigen Marseiller Hotel. Doch sie erleiden das gleiche Schicksal wie ihre Vorbilder ... ARD-Erstsendung: 20. August 1964 Gong 6/1966: Moderne Umwandlung eines antiken Stoffes. Skeptisch-melancholische Darstellung einer Liebe, die dem Tod näher ist als dem Leben. Eher für Erwachsene (WDR) |
| 00:05 | Nachrichten der Tagesschau Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:35 | Die Sportinformation Dreißig Minuten rund um den Sport |
| 18:05 | Wintersportwetter |
| 18:10 | Nachrichten |
| Anschließend Wetterbericht | |
| 18:20 | Die Drehscheibe Ein Magazin zum Feierabend Im Unterhaltungsteil Heidi Stroh mit "Warum lässt du mich so lange warten?" |
| 18:55 | Start einer neuen Serie Üb immer Treu nach Möglichkeit Heitere Gaunergeschichten Heute: Dies Bildnis ist bezaubernd schön oder Man müsste es verkaufen können Mit Monika Berg, Klaus Knuth, Klaus Löwitsch, Jean-Pierre Zola, Götz Olaf Rausch, Adolf Ziegler, Kurt Zips und anderen, Szenenbild: Gabriel Pellon, Kamera: Karl Schröder, Musik: Erich Ferstl, Buch und Regie: Günter Gräwert Beginn einer Reihe von dreizehn kleinen Gaunergeschichten, in dessen Mittelpunkt ein munteres Quarett steht, das sich etwas außerhalb der Realität bewegt und nicht mit profanen Betätigungen die Hände schmutzig machen möchte. Gretchen, die mit weiblicher List die tollsten Pläne ausheckt, und ihre vier Komplizen können nämlich nicht schnell genug zu Reichtum und Wohlstand kommen. Sie finden, dass treue und redliche Menschen sich nur selbst im Wege stehen. – Gretchen liest in der Zeitung vom unfassbaren Wert eines Rubensbildes, das im "Museum alter Meister" hängt. Daraufhin entwickelt sie einen Plan, dieses ihrer Meinung nach "tote Kapital" ohne große Mühe flüssig zu machen. Das echte Gemälde soll – als moderner Meister getarnt – aus dem Museum herausgeschmuggelt werden! Mit Eifer machen sich die fünf Gauner ans Werk. Doch sie übersehen eine winzige Kleinigkeit, die die umsichtig eingefädelte Aktion vollkommen durcheinander bringt ... Hörzu 10/1966; Leserbriefe: Dreizehn kleine Gaunergeschichten will man uns auftischen? Wenn die nächsten zwölf genauso sind wie die erste, dann soll man sie lieber gleich einmotten; – Da war ja selbst "Oma" noch besser!; – So verblödet kann doch kein Mensch sein, um daran noch Gefallen zu finden; – Und diesen primitiven Blödsinn soll man dreizehnmal schlucken? (ab 16) |
| 19:27 | Der Wetterbericht |
| 19:30 | Heute Nachrichten Themen des Tages |
| 20:00 | Mainz bleibt Mainz Eine Gemeinschaftssitzung der Mainzer Prinzengarde, des Karnevalsclubs Kastel und des Mombacher Karnevalvereins "Die Bohnebeitel" Sitzungspräsident: Rolf Braun Übertragung aus dem Kurfürstlichen Schloss, Leitung: Wolfgang Brobeil Gong 11/1966, Leserbrief: Dieser Münchhausen hat uns gefallen. Ob die Verleger, die es anging – welch vage Hoffnung – daraus die Konsequenzen ziehen. Das war wirklich Narrenwahrheit: im Scherz gesagt und ernst gemeint. Bravo, Herr Münchhausen (Etwa ab 16) |
| In der Pause gegen 22:00 Uhr Heute Nachrichten, Wetter, Themen des Tages, Wintersportwetter |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Das Laboratorium (19) Eine Sendung von Hans Jürgen Bersch Wiederholung vom Dienstag |
| 19:30 | Das Leben im Meer (6) Heute: Die Schwimmer Wiederholung vom Mittwoch |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Antigone Oper von Isa Krejci in tschechischer Sprache, Texte von Vaclav Renc nach der Tragödie von Sophokles, Prolog: Radovan Lukavsky, Personen und Darsteller/Sänger: Antigone (Ivana Maxova / Luka Rubanovicova), Kreon (Dalibor Jèdlicka), Haimon (Beno Blachut / Vit Olmer), Teiresias (Eduard Haken), Herold (Jaroslav Striska / Karel Knoch), Tänze: Karel Vrtiska Es singen und spielen Chor und Orchester des Tschechoslowakischen Rundfunks, musikalische Leitung: Rudolf Vasata, Einstudierung der Chöre: Milan Maly, Kamera: Jiri Kadanka, Regie: Pavel Hobl Erstsendung im Dritten Programm Hessen: 20. Januar 1965 |
| 21:00 | Studio III Aus Kunst und Wissenschaft Leitung: Alfred Mensak |
| Anschließend Nachrichten |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Schreiben Sie schneller (6) Stenografie mit Walter Klein Wiederholung von gestern |
| 19:30 | Benvenuti in Italia (6) Italienisch für Anfänger (Wh.) |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Frankfurter Stammtisch Eine Sendung mit Botho Jung und seinen Gästen |
| 21:00 | Nachrichten aus Hessen |
| 21:05 | Film als Hobby (2) Ein Amateur-Album mit Informationen für Film-Amateure Präsentation: Jan-Thilo Haux |
| 21:45 | Der Sportkalender Aktuelle Berichte und die "Fußballschule" (– gegen 22:30 Uhr) |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 11:35 | Schulfernsehen Wie griechisch ist Iphigenie? Zweite Wiederholung (– 11:55 Uhr) |
| 19:00 | Kursprogramm Bausteine unserer Architektur (6) Ein Beitrag zur Kulturgeschichte Europas mit Bodo W. Jaxtheimer Heute: Gotik I Konstruktiv leitet der Spitzbogen den steinernen Pfeilerbau ein |
| 19:30 | Schulfernsehen Die Kelten in Bayern Zum Geschichtsunterricht der 5. Klasse der Volksschule und der entsprechenden Klassen der Gymnasien |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Musisches Programm: Theaterkolleg Die Welt der Bühne als Bühne der Welt (6) Von Paul Frischauer und Michael Kehlmann Heute: Ein neuer Anfang, eine neue Form und ihre Sprengung durch das Chaos – William Shakespeare Die Einführung der Zensur bedeutet das Ende der Commedia dell'arte und den Beginn des großen englischen Theaters. Mit Ausschnitten aus den Werken Shakespeares |
| 21:15 | Musisches Programm Joseph Haydn Sonate F-Dur Es spielt Jörg Demus auf dem Cembalo Joseph Haydns |
| 21:25 | Chronik Nachrichten und Information (– 21:40 Uhr) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:50 | Medizin nach Noten |
| 10:00 | Aktuelle Kamera |
| 10:25 | Im Blickpunkt |
| 10:35 | Objektiv Wiederholung von gestern |
| 11:15 | Rauschwaden Englischer Spielfilm Wiederholung vom 22. Januar 1966 |
| 12:15 | Weltmeisterschaften im Rennschlittensport Wiederholung von gestern |
| 12:35 | Testsendungen U.a. von 13:30–15:10 Uhr: "Fünf Tage – fünf Nächte" (– 17:25 Uhr) |
| 17:30 | Medizin nach Noten |
| 17:45 | Weltmeisterschaften im Rennschlittensport Aus Friedrichroda |
| 18:05 | Wer – wann – wo? DFF-Sportvorschau |
| 18:30 | Tausend Tele-Tipps |
| 18:45 | Programmvorschau |
| 18:50 | Unser Sandmännchen Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | Für junge Leute zwischen 12 und 16 Jahren sendet Jugendwelle Berlin ... uns abends in der Baude |
| 19:25 | Das Wetter |
| 19:30 | Aktuelle Kamera |
| 19:50 | Im Blickpunkt |
| 20:00 | Einsicht auf Umwegen Szenische Erzählung von Fritz Bohne, Redaktion: Horst Birkner, Regie: Heinz Dutschmann |
| 20:25 | Und wieder wird es Morgen Sowjetischer Spielfilm (1961) von Georgi Belenki und L. Malzew, Personen und Darsteller: Prof. Alexej Sewerzew (Wladimir Samoilow), Jelena Rjabinina (Kjunna Ignatowa), Oleg Odinzow (Boris Ryshuchin), Komarow (Pantelejmon Krymow), Anna Sewerzewa (Vera Medwedewa), Platonow (Nikolai Charitonow), Kurkow (Wjatscheslaw Sokolow), Sharonow (Nikolai Kusmin) , ljusa (Tanja Lukjanowa) sowie Adrian Filippow, Irina Dawydowa, Alexandra Fomina,Sergej Golubow und andere, Szenenbild: Wassili Sachinjajew, Kamera: Musakir Schurukow, Musik: Nedeshda Simonjan, Regie: Gennadi Kasanski Der erfolgreiche Chirurg Prof. Sewerzew, zum dem Patienten aus der ganzen Sowjetunion kommen, erleidet einen Unfall und ist nun selbst plötzlich hilflos. Seine Theorie der Herzoperation, in mühevoller Forschung formuliert, scheint nutzlos ... FF dabei 6/1966: Dieser Film bietet keine üblichen Klischeesituationen auf "weißen Korridoren": er zeigt die Bewährung eines Menschen, der alle Widrigkeiten und nicht zuletzt die eigene Resignation überwindet ... |
| 21:40 | Aktuelle Kamera |
| 22:00 | Hallenhandball-Länderspiel DDR–Dänemark Aus Schwerin |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 10:00 | Schulfernsehen Das Museum des 20. Jahrhunderts 8. Schulstufe |
| 11:00 | Kurznachrichten |
| 11:03 | Programm für Schichtarbeiter Wunder der Tierwelt Wiederholung von gestern |
| 11:50 | Programm für Schichtarbeiter Streiflichter aus Österreich Wiederholung vom Mittwoch |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 18:30 | Kurznachrichten |
| 18:35 | Blick ins Land Unsere internationale landwirtschaftliche Rundschau |
| Anschließend Tipp-Revue | |
| 19:00 | Fernsehküche Küchenchef Ernst Faseth bereitet und serviert Geflügelsuppe mit Markknöderln |
| Anschließend Für Sie notiert | |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 19:55 | Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik |
| 20:15 | Schwäbische Geschichten Letzte Folge: Das Familienfest Von Fritz Eckhardt, mit Willy Reichert (als Gscheidle, Bürgermeister), Bruni Löbel (Eva), Fritz Eckhardt (Diggelmann), Elinor von Wallerstein (Tante Molly), Hans Epskamp (Onkel Ottokar), Barbara Müller (Gerlinde, Gscheidles Schwester), Christl Timerding (als Liesl, Gscheidles Tochter), Oscar Heiler (Pfisterer), Hans Elwenspoek (als Schäuffele), Ludwig Thiesen (Kaiser, Amtmann), Werner Veidt (Schmelzle/Schmälzle), Inge Conradi (Frau Gülles), Angela Frémont (Frau Merkle), Doris Denzel (Frl. Hutzenlaub), Werner Schramm (Habersell), Werner Schultheiß (Hägele) und anderen, Kamera: Horst Schalla, Szenenbild: Wolfgang Wahl, Regie: Bruno Voges Um Bürgermeister Gottfried Gscheidle wird es einsam, nachdem seine Schwester, die sich bisher liebevoll um ihn kümmerte, wiedergeheiratet hat. Nun muss Gscheidle neben seinen politischen Pflichten auch Hausfrauendienste übernehmen. Doch auch wenn ihm bald alles etwas zuviel wird, von seinem Prinzip geht er nicht ab: wieder heiraten, nie! Schon bald aber lernt er die reizende Eva kennen ... ARD-Erstsendung: 24. Januar 1966 Österreich-Hörzu 9/1966 schrieb in ihrer Kritik: Eine eher traurige Nachricht: Mit der Sendung "Das Familienfest" ist die Serie Schwäbische Geschichten zu Ende gegangen. Dem Autor Fritz Eckhardt waren dazu wieder zahlreiche Gags und köstliche Situationen eingefallen – gewissermaßen um uns den Abschied besonders schwer zu machen. Es wäre möglich gewesen, die Reihe noch über weitere 10 Sendungen zu ziehen, und das Publikum wäre darüber vermutlich nicht böse geworden. Immerhin zeugt es von einigem Niveau, dass man den Mut aufgebracht hat, eher zu früh als zu spät zu enden |
| 21:00 | Das Studium der Weiber ist schwer Von der Operette zum Musical Mit Lill-Babs, Inge Brück, Monika Dahlberg, Evi Kent und Peter Kraus, Choreografie: Irene Mann, Szenenbild: Horst Hennicke, Regie: Fred Kraus ARD-Erstsendung: 15. Dezember 1965 Österreich-Hörzu 9/1966 schrieb in ihrer Kritik: Peter Kraus sang und werkte aus Operetten und Musicals. Man hat sich dabei allerhand Mühe gemacht, aber das Ergebnis war dünn. Umbauten, Verkleidungen und Girls gab es in Massen, doch ist Kraus von der Teenager-Masche noch nicht weit genug weg. Er ist showbegabt und talentiert wie selten einer. Aber das wird ihn noch ein gutes Stück Arbeit kosten, er muss lernen: Singen und spielen |
| 22:00 | Zeit im Bild |
| 22:20 | Europa und die Seele Japans Ein Filmbericht über den Einfluss der japanischen Kultur auf Europa Regie: Günther Schifter |
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Kurznachrichten |
| 19:03 | Streiflichter aus Österreich |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 20:00 | Der Unwiderstehliche Spielfilm mit Alec Guinness |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:00 | La Giostra Settimanale per i ragazzi a cura di Mimma Pagnamenta Für italienische Gastarbeiter Wir übernehmen die Kinderstunde der Televisione Svizzera italiana in italienischer Sprache (– 18:00 Uhr) |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Die Antenne |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:25 | Intimes Theater Heute: Der Trick |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | Im Brennpunkt Reportagen und Kommentare zur internationalen Lage Leitung der Sendung: Hans O. Staub |
| 20:45 | Beobachtungen eines alten Mannes Von Dieter Waldmann, Personen und Darsteller: Felix Paschke (Robert Lossen), Ida Paschke (Marion Bonin), Trude Hausmann (Eva Brumby), Karl Hausmann (Otto Kuhlmann), Uwe Hausmann (Günter Bothur), Martin Bosch (Hans Mahler), Direktor (Ernst Schiffner), Hotte (Thomas Piper), Inge (Marion Hartmann), Linde (Isabel Stumpf), Neumann (Günther Hüttmann), Gubalke (Erich Dunskus), Kraus (Bruno Vahl-Berg), Lembke (Kurt Groth) sowie Mita von Ahlefeldt, Fred Berthold, Kurt Blachy, Wolfgang Borchert, Hans Fitze, Hanns Goßlar, Hans Greve, Manfred Greve, Bruno Klockmann, Betty Mergler, Hedwig Schmitz, Emil Wittkowsky, Szenenbild: Karl-Hermann Jocksch, Regie: Sam Besekow Felix Paschke tritt nach vierzig Jahren treuer Dienste in der Registratur einer Zigarettenfabrik in den wohlverdienten Ruhestand, verabschiedet durch eine Abschiedsrede des Direktors, eine von allen Kollegen unterschriebene Ehrenurkunde und der Überreichung einer Hansekogge. Im neuen Lebensabschnitt wird Paschke bald bewusst, wie ihm die gewohnte Arbeit fehlt, wie leer seine Tage geworden sind. Alle Versuche, seinem Leben einen neuen Inhalt zu geben, schlagen fehl ... ARD-Erstsendung: 23. August 1964 Gong 6/1966: Psychologisierendes Drama im Kleinbürgermilieu über einen Buchhalter, der als Pensionär scheitert. Ab 16 |
| 22:30 | Tagesschau Spätausgabe |
| 22:45 | Programmvorschau |
| Do, 10. Februar 1966 ◀ 1966 ▶ Sa, 12. Februar 1966 |


