Fr, 11. Februar 1966

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Do, 10. Februar 1966   ◀                 1966                 ▶   Sa, 12. Februar 1966

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vormittagsprogramm von ARD und ZDF
nur über die Fernsehsender des NDR mit RB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR)
 10:00 Nachrichten
 10:05 Tagesschau
Wiederholung von gestern
 10:20 Robert Bosch – ein Mann seiner Zeit
 11:00 Kein Ersatz für Perlen
Fernsehfilm von Beate Möhring
ARD-Erstsendung: 23. Juni 1964
 12:00 Das aktuelle Magazin
– 13:30 Uhr

SR
 12:30 Im Dreieck
Eine Sendung für Schichtarbeiter im Montandreieck in deutscher und französischer Sprache (– 13:30 Uhr)

16:45 Junge Leute aus Dahomé
René Gardi erzählt aus Afrika
Auch in Afrika verlassen die Jungen die ländlichen Gebiete in der Hoffnung, in den großen Städten bessere Lebensbedingungen zu finden. Aber da sie keine Schule besucht und keine Berufsausbildung haben, müssen sie mit Gelegenheitsarbeiten ihr ärmliches Leben finanzieren. Der Beitrag zeigt, wie gerade die Entwicklungshilfe mit ihren Institutionen an beispielhaften Ausbildungsstätten helfen kann (Jugendstunde ab 14 / WDR)
17:15 Was willst du werden?
Heute: Konferenzdolmetscher
Ein interessanter Beruf für sprachbegabte Abiturienten, die kein direkt wissenschaftliches Studium aufnehmen wollen. Die Ausbildung stellt hohe Anforderungen (Jugendstunde / WDR)
17:40 Auf die Einstellung kommt es an
Ein Beitrag zur Filmkunde
Eine alltägliche Begebenheit, gefilmt aus drei verschiedenen Perspektiven: Ein kleiner Junge reißt aus, sein Onkel sucht ihn ... (Jugendstunde etwa ab 14 / WDR)
17:55 Vorschau
auf das Nachmittagsprogramm der kommenden Woche (WDR)
18:00 Nachrichten der Tagesschau
Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr)

NDR/RB
 18:05 Berichte vom Tage
 18:16 Die Nordschau
Heute: Das Freitagsmagazin
 18:50 Das Sandmännchen
 19:00 Nachrichten der Tagesschau
 19:03 Berichte vom Tage
 19:25 Kurs für Eheglück
Heute: Wenn ein Kind kommt
 19:59 Programmhinweise

WDR
 18:05 5 nach 6
Sportvorschau
 18:30 Hier und Heute
Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen
 19:10 Kurs für Eheglück
 19:40 Unbekannte Instrumente
Heute: Die Drehleier

HR
 18:05 Programmhinweise
 18:10 Rendezvous in Paris
Musikalische Unterhaltung mit Lolita, Angelina Monti, Freddy Brock, Suzanne Doucet und anderen, die die Stadt an der Seine besingen
 18:40 Das Sandmännchen
 18:50 Die Hessenschau
 19:10 Nachrichten der Tagesschau
 19:15 Gewagtes Spiel
Heute: Kleine Fische
Die beiden Studenten Hans und Alfred verfallen auf eine glänzende Idee, wie sie Geld sparen können. Da beide das gleiche Auto fahren, müsste doch eine Zulassung genügen ...
 19:50 Heute in Hessen

SR
 18:05 Aktuelles von hüben und drüben
 18:15 Drei aus Paris
 18:30 Das Sandmännchen
 18:35 Rätseloptik
 18:45 Der dunkle Nachbar
 19:30 Mosaik
 19:45 Aktueller Bericht

SDR/SWF
 18:05 Dschungelboy
Die erste große Liebe endet für den Dschungelboy mit einer Enttäuschung ...
 18:40 Die Abendschau / Blick ins Land
 19:10 Das Sandmännchen
 19:20 Treffpunkt New York
Heute: Broadway
 19:54 Nachrichten
aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz

BR
 18:25 Nachrichten
 18:35 Sag die Wahrheit
Im Rateteam der 3. Ausgabe Dr. Etta Becker-Donner, Lilian Westphal, Dr. Reinhold Kreile und Dr. Hans Stotz, zu erraten sind heute eine Geigenvirtuosin und der Direktor der Bremer Baumwollbörse, Regie: Peter Küp
Eine Produktion des Bayerischen Rundfunks München
 19:05 Nachrichten und aktuelle Viertelstunde
 19:25 Die Münchner Abendschau
Heute: Das Magazin

20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen mit Hinweisen für Wintersportler
20:15 Monitor
Berichte zur Zeit (ab 16 / WDR)
21:00 Auf der Flucht
Heute: Albträume
Personen und Darsteller: Dr. Richard Kimble (David Janssen), Leutnant Gerard (Barry Morse), Der Sheriff (Frank Overton), Wilma Springer (Nancy Wickwire), Matty (Barbara Pepper) und andere
Dr. Kimble wird heute Zeuge eines Unglücksfalls. Während einer Rast am Straßenrand geht vor seinen Augen ein Wagen in Flammen auf – der Schulbus der kleinen Ortschaft Northoak. Ohne zu überlegen, setzt Kimble sein Leben auf das Spiel und es gelingt ihm tatsächlich, Schüler und Fahrer aus dem brennenden Wrack zu befreien. Bewusstlos bricht er anschließend zusammen. Kimbles mutige Rettungstat sorg für Schlagzeilen und bringt Leutnant Gerard auf seine Spur ...
Hörzu 10/1966, Leserbriefe: Der arme Richard Kimble tut mir allmählich leid; – Wann wird Richard Kimble endlich den Mörder seine Frau finden? Ich kann nicht mehr mit ansehen, wie ein Mensch so gehetzt wird. Ich schalte ab; – Hiermit möchte ich ein Geständnis zum Fall Richard Kimble ablegen, um den zu Unrecht Verfolgten aus seiner furchtbaren Lage zu befreien. Liebe HÖR ZU, Ihnen vertraue ich mich an und bitte Sie, Leutnant Gerard davon in Kenntnis zu setzen: Ich habe die Frau von Richard Kimble umgebracht. In der Hoffnung, Richard Kimble und dem Einarmigen zu helfen, werde ich mich jetzt bei der nächsten Polizeiwache melden
Vom Deutschen Fernsehen aus Köln (ab 16)
21:45 Tagesschau
Das Wetter morgen mit Hinweisen für Wintersportler
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
Anschließend
Kommentar
22:00 Deutsche Nordische Skimeisterschaften
Filmbericht von den Langläufen aus Reit im Winkl, nach anderen Angaben aus Willingen/Hochsauerland
Vom Deutschen Fernsehen aus Köln bzw. München Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
22:15 Eurydike
Von Jean Anouilh, deutsch von Helma Fiessa, Personen und Darsteller: Eurydike (Heidelinde Weis), Orpheus (Christoph Bantzer), Vater (Alfred Balthoff), Hein (Robert Graf, † 4. Februar 1966), Mutter (Gisela Uhlen), Vincent (Hans Zesch-Ballot), Hotelkellner (Fritz Rasp), Dulac (Gerhard Just), Mathias (Wolfgang Unterzaucher), Mädchen (Monika Berg), Bahnhofskellner (Walter Wehner), Büfettdame (Ursula Barlen), Polizeisekretär (Robert Naegele), Chauffeur (Sepp Bommer), Kostüme: Charlotte Flemming, Musik: Hans-Martin Majewski, Szenenbild: Rolf Zehetbauer und Herbert Strabel, Regie: Ludwig Cremer
Anouilh hat für sein Stück den uralten Mythos um Orpheus und Eurydike aufgegriffen: Die Schauspielertruppe, die im Stück vorkommt und zu der Eurydike und deren Mutter gehören, setzt sich aus elenden Schmierenkomödianten zusammen. Geiger Orpheus und sein Vater sind abgehalfterte Kaffeehaus-Musikanten und der Tod alias Freund Hein, der Mann im Trenchcoat, hat die weiche Seele eines Geschäftsreisenden. Das junge Liebespaar lernt sich eines Nachts in einem tristen Bahnhofswartesaal kennen, verbringt ein paar Glückstunden in einem billigen Marseiller Hotel. Doch sie erleiden das gleiche Schicksal wie ihre Vorbilder ...
ARD-Erstsendung: 20. August 1964
Gong 6/1966: Moderne Umwandlung eines antiken Stoffes. Skeptisch-melancholische Darstellung einer Liebe, die dem Tod näher ist als dem Leben. Eher für Erwachsene (WDR)
00:05 Nachrichten der Tagesschau
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg

ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

17:35 Die Sportinformation
Dreißig Minuten rund um den Sport
18:05 Wintersportwetter
18:10 Nachrichten
Anschließend
Wetterbericht
18:20 Die Drehscheibe
Ein Magazin zum Feierabend
Im Unterhaltungsteil Heidi Stroh mit "Warum lässt du mich so lange warten?"
18:55 Start einer neuen Serie
Üb immer Treu nach Möglichkeit
Heitere Gaunergeschichten
Heute: Dies Bildnis ist bezaubernd schön oder Man müsste es verkaufen können
Mit Monika Berg, Klaus Knuth, Klaus Löwitsch, Jean-Pierre Zola, Götz Olaf Rausch, Adolf Ziegler, Kurt Zips und anderen, Szenenbild: Gabriel Pellon, Kamera: Karl Schröder, Musik: Erich Ferstl, Buch und Regie: Günter Gräwert
Beginn einer Reihe von dreizehn kleinen Gaunergeschichten, in dessen Mittelpunkt ein munteres Quarett steht, das sich etwas außerhalb der Realität bewegt und nicht mit profanen Betätigungen die Hände schmutzig machen möchte. Gretchen, die mit weiblicher List die tollsten Pläne ausheckt, und ihre vier Komplizen können nämlich nicht schnell genug zu Reichtum und Wohlstand kommen. Sie finden, dass treue und redliche Menschen sich nur selbst im Wege stehen. – Gretchen liest in der Zeitung vom unfassbaren Wert eines Rubensbildes, das im "Museum alter Meister" hängt. Daraufhin entwickelt sie einen Plan, dieses ihrer Meinung nach "tote Kapital" ohne große Mühe flüssig zu machen. Das echte Gemälde soll – als moderner Meister getarnt – aus dem Museum herausgeschmuggelt werden! Mit Eifer machen sich die fünf Gauner ans Werk. Doch sie übersehen eine winzige Kleinigkeit, die die umsichtig eingefädelte Aktion vollkommen durcheinander bringt ...
Hörzu 10/1966; Leserbriefe: Dreizehn kleine Gaunergeschichten will man uns auftischen? Wenn die nächsten zwölf genauso sind wie die erste, dann soll man sie lieber gleich einmotten; – Da war ja selbst "Oma" noch besser!; – So verblödet kann doch kein Mensch sein, um daran noch Gefallen zu finden; – Und diesen primitiven Blödsinn soll man dreizehnmal schlucken? (ab 16)
19:27 Der Wetterbericht
19:30 Heute
Nachrichten Themen des Tages
20:00 Mainz bleibt Mainz
Eine Gemeinschaftssitzung der Mainzer Prinzengarde, des Karnevalsclubs Kastel und des Mombacher Karnevalvereins "Die Bohnebeitel"
Sitzungspräsident: Rolf Braun
Übertragung aus dem Kurfürstlichen Schloss, Leitung: Wolfgang Brobeil
Gong 11/1966, Leserbrief: Dieser Münchhausen hat uns gefallen. Ob die Verleger, die es anging – welch vage Hoffnung – daraus die Konsequenzen ziehen. Das war wirklich Narrenwahrheit: im Scherz gesagt und ernst gemeint. Bravo, Herr Münchhausen (Etwa ab 16)
In der Pause gegen 22:00 Uhr
Heute
Nachrichten, Wetter, Themen des Tages, Wintersportwetter

Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Das Laboratorium (19)
Eine Sendung von Hans Jürgen Bersch
Wiederholung vom Dienstag
19:30 Das Leben im Meer (6)
Heute: Die Schwimmer
Wiederholung vom Mittwoch
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Antigone
Oper von Isa Krejci in tschechischer Sprache, Texte von Vaclav Renc nach der Tragödie von Sophokles, Prolog: Radovan Lukavsky, Personen und Darsteller/Sänger: Antigone (Ivana Maxova / Luka Rubanovicova), Kreon (Dalibor Jèdlicka), Haimon (Beno Blachut / Vit Olmer), Teiresias (Eduard Haken), Herold (Jaroslav Striska / Karel Knoch), Tänze: Karel Vrtiska
Es singen und spielen Chor und Orchester des Tschechoslowakischen Rundfunks, musikalische Leitung: Rudolf Vasata, Einstudierung der Chöre: Milan Maly, Kamera: Jiri Kadanka, Regie: Pavel Hobl
Erstsendung im Dritten Programm Hessen: 20. Januar 1965
21:00 Studio III
Aus Kunst und Wissenschaft
Leitung: Alfred Mensak
Anschließend
Nachrichten

Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Schreiben Sie schneller (6)
Stenografie mit Walter Klein
Wiederholung von gestern
19:30 Benvenuti in Italia (6)
Italienisch für Anfänger (Wh.)
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Frankfurter Stammtisch
Eine Sendung mit Botho Jung und seinen Gästen
21:00 Nachrichten aus Hessen
21:05 Film als Hobby (2)
Ein Amateur-Album mit Informationen für Film-Amateure
Präsentation: Jan-Thilo Haux
21:45 Der Sportkalender
Aktuelle Berichte und die "Fußballschule" (– gegen 22:30 Uhr)

Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

11:35 Schulfernsehen
Wie griechisch ist Iphigenie?
Zweite Wiederholung (– 11:55 Uhr)
19:00 Kursprogramm
Bausteine unserer Architektur (6)
Ein Beitrag zur Kulturgeschichte Europas mit Bodo W. Jaxtheimer
Heute: Gotik I
Konstruktiv leitet der Spitzbogen den steinernen Pfeilerbau ein
19:30 Schulfernsehen
Die Kelten in Bayern
Zum Geschichtsunterricht der 5. Klasse der Volksschule und der entsprechenden Klassen der Gymnasien
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Musisches Programm: Theaterkolleg
Die Welt der Bühne als Bühne der Welt (6)
Von Paul Frischauer und Michael Kehlmann
Heute: Ein neuer Anfang, eine neue Form und ihre Sprengung durch das Chaos – William Shakespeare
Die Einführung der Zensur bedeutet das Ende der Commedia dell'arte und den Beginn des großen englischen Theaters. Mit Ausschnitten aus den Werken Shakespeares
21:15 Musisches Programm
Joseph Haydn
Sonate F-Dur
Es spielt Jörg Demus auf dem Cembalo Joseph Haydns
21:25 Chronik
Nachrichten und Information (– 21:40 Uhr)

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

09:50 Medizin nach Noten
10:00 Aktuelle Kamera
10:25 Im Blickpunkt
10:35 Objektiv
Wiederholung von gestern
11:15 Rauschwaden
Englischer Spielfilm
Wiederholung vom 22. Januar 1966
12:15 Weltmeisterschaften im Rennschlittensport
Wiederholung von gestern
12:35 Testsendungen
U.a. von 13:30–15:10 Uhr: "Fünf Tage – fünf Nächte" (– 17:25 Uhr)
17:30 Medizin nach Noten
17:45 Weltmeisterschaften im Rennschlittensport
Aus Friedrichroda
18:05 Wer – wann – wo?
DFF-Sportvorschau
18:30 Tausend Tele-Tipps
18:45 Programmvorschau
18:50 Unser Sandmännchen
Abendgruß des Kinderfernsehens
19:00 Für junge Leute zwischen 12 und 16 Jahren sendet
Jugendwelle Berlin
... uns abends in der Baude
19:25 Das Wetter
19:30 Aktuelle Kamera
19:50 Im Blickpunkt
20:00 Einsicht auf Umwegen
Szenische Erzählung von Fritz Bohne, Redaktion: Horst Birkner, Regie: Heinz Dutschmann
20:25 Und wieder wird es Morgen
Sowjetischer Spielfilm (1961) von Georgi Belenki und L. Malzew, Personen und Darsteller: Prof. Alexej Sewerzew (Wladimir Samoilow), Jelena Rjabinina (Kjunna Ignatowa), Oleg Odinzow (Boris Ryshuchin), Komarow (Pantelejmon Krymow), Anna Sewerzewa (Vera Medwedewa), Platonow (Nikolai Charitonow), Kurkow (Wjatscheslaw Sokolow), Sharonow (Nikolai Kusmin) , ljusa (Tanja Lukjanowa) sowie Adrian Filippow, Irina Dawydowa, Alexandra Fomina,Sergej Golubow und andere, Szenenbild: Wassili Sachinjajew, Kamera: Musakir Schurukow, Musik: Nedeshda Simonjan, Regie: Gennadi Kasanski
Der erfolgreiche Chirurg Prof. Sewerzew, zum dem Patienten aus der ganzen Sowjetunion kommen, erleidet einen Unfall und ist nun selbst plötzlich hilflos. Seine Theorie der Herzoperation, in mühevoller Forschung formuliert, scheint nutzlos ...
FF dabei 6/1966: Dieser Film bietet keine üblichen Klischeesituationen auf "weißen Korridoren": er zeigt die Bewährung eines Menschen, der alle Widrigkeiten und nicht zuletzt die eigene Resignation überwindet ...
21:40 Aktuelle Kamera
22:00 Hallenhandball-Länderspiel DDR–Dänemark
Aus Schwerin

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

10:00 Schulfernsehen
Das Museum des 20. Jahrhunderts
8. Schulstufe
11:00 Kurznachrichten
11:03 Programm für Schichtarbeiter
Wunder der Tierwelt
Wiederholung von gestern
11:50 Programm für Schichtarbeiter
Streiflichter aus Österreich
Wiederholung vom Mittwoch
Anschließend
Kurznachrichten
18:30 Kurznachrichten
18:35 Blick ins Land
Unsere internationale landwirtschaftliche Rundschau
Anschließend
Tipp-Revue
19:00 Fernsehküche
Küchenchef Ernst Faseth bereitet und serviert Geflügelsuppe mit Markknöderln
Anschließend
Für Sie notiert
19:30 Zeit im Bild
19:55 Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik
20:15 Schwäbische Geschichten
Letzte Folge: Das Familienfest
Von Fritz Eckhardt, mit Willy Reichert (als Gscheidle, Bürgermeister), Bruni Löbel (Eva), Fritz Eckhardt (Diggelmann), Elinor von Wallerstein (Tante Molly), Hans Epskamp (Onkel Ottokar), Barbara Müller (Gerlinde, Gscheidles Schwester), Christl Timerding (als Liesl, Gscheidles Tochter), Oscar Heiler (Pfisterer), Hans Elwenspoek (als Schäuffele), Ludwig Thiesen (Kaiser, Amtmann), Werner Veidt (Schmelzle/Schmälzle), Inge Conradi (Frau Gülles), Angela Frémont (Frau Merkle), Doris Denzel (Frl. Hutzenlaub), Werner Schramm (Habersell), Werner Schultheiß (Hägele) und anderen, Kamera: Horst Schalla, Szenenbild: Wolfgang Wahl, Regie: Bruno Voges
Um Bürgermeister Gottfried Gscheidle wird es einsam, nachdem seine Schwester, die sich bisher liebevoll um ihn kümmerte, wiedergeheiratet hat. Nun muss Gscheidle neben seinen politischen Pflichten auch Hausfrauendienste übernehmen. Doch auch wenn ihm bald alles etwas zuviel wird, von seinem Prinzip geht er nicht ab: wieder heiraten, nie! Schon bald aber lernt er die reizende Eva kennen ...
ARD-Erstsendung: 24. Januar 1966
Österreich-Hörzu 9/1966 schrieb in ihrer Kritik: Eine eher traurige Nachricht: Mit der Sendung "Das Familienfest" ist die Serie Schwäbische Geschichten zu Ende gegangen. Dem Autor Fritz Eckhardt waren dazu wieder zahlreiche Gags und köstliche Situationen eingefallen – gewissermaßen um uns den Abschied besonders schwer zu machen. Es wäre möglich gewesen, die Reihe noch über weitere 10 Sendungen zu ziehen, und das Publikum wäre darüber vermutlich nicht böse geworden. Immerhin zeugt es von einigem Niveau, dass man den Mut aufgebracht hat, eher zu früh als zu spät zu enden
21:00 Das Studium der Weiber ist schwer
Von der Operette zum Musical
Mit Lill-Babs, Inge Brück, Monika Dahlberg, Evi Kent und Peter Kraus, Choreografie: Irene Mann, Szenenbild: Horst Hennicke, Regie: Fred Kraus
ARD-Erstsendung: 15. Dezember 1965
Österreich-Hörzu 9/1966 schrieb in ihrer Kritik: Peter Kraus sang und werkte aus Operetten und Musicals. Man hat sich dabei allerhand Mühe gemacht, aber das Ergebnis war dünn. Umbauten, Verkleidungen und Girls gab es in Massen, doch ist Kraus von der Teenager-Masche noch nicht weit genug weg. Er ist showbegabt und talentiert wie selten einer. Aber das wird ihn noch ein gutes Stück Arbeit kosten, er muss lernen: Singen und spielen
22:00 Zeit im Bild
22:20 Europa und die Seele Japans
Ein Filmbericht über den Einfluss der japanischen Kultur auf Europa
Regie: Günther Schifter

Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Kurznachrichten
19:03 Streiflichter aus Österreich
19:30 Zeit im Bild
20:00 Der Unwiderstehliche
Spielfilm mit Alec Guinness Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

17:00 La Giostra
Settimanale per i ragazzi a cura di Mimma Pagnamenta
Für italienische Gastarbeiter
Wir übernehmen die Kinderstunde der Televisione Svizzera italiana in italienischer Sprache (– 18:00 Uhr)
19:00 Nachrichten
19:05 Die Antenne
Anschließend
Tele-Spot
19:25 Intimes Theater
Heute: Der Trick
Anschließend
Tele-Spot / Programmvorschau
20:00 Tagesschau
Anschließend
Tele-Spot
20:20 Im Brennpunkt
Reportagen und Kommentare zur internationalen Lage
Leitung der Sendung: Hans O. Staub
20:45 Beobachtungen eines alten Mannes
Von Dieter Waldmann, Personen und Darsteller: Felix Paschke (Robert Lossen), Ida Paschke (Marion Bonin), Trude Hausmann (Eva Brumby), Karl Hausmann (Otto Kuhlmann), Uwe Hausmann (Günter Bothur), Martin Bosch (Hans Mahler), Direktor (Ernst Schiffner), Hotte (Thomas Piper), Inge (Marion Hartmann), Linde (Isabel Stumpf), Neumann (Günther Hüttmann), Gubalke (Erich Dunskus), Kraus (Bruno Vahl-Berg), Lembke (Kurt Groth) sowie Mita von Ahlefeldt, Fred Berthold, Kurt Blachy, Wolfgang Borchert, Hans Fitze, Hanns Goßlar, Hans Greve, Manfred Greve, Bruno Klockmann, Betty Mergler, Hedwig Schmitz, Emil Wittkowsky, Szenenbild: Karl-Hermann Jocksch, Regie: Sam Besekow
Felix Paschke tritt nach vierzig Jahren treuer Dienste in der Registratur einer Zigarettenfabrik in den wohlverdienten Ruhestand, verabschiedet durch eine Abschiedsrede des Direktors, eine von allen Kollegen unterschriebene Ehrenurkunde und der Überreichung einer Hansekogge. Im neuen Lebensabschnitt wird Paschke bald bewusst, wie ihm die gewohnte Arbeit fehlt, wie leer seine Tage geworden sind. Alle Versuche, seinem Leben einen neuen Inhalt zu geben, schlagen fehl ...
ARD-Erstsendung: 23. August 1964
Gong 6/1966: Psychologisierendes Drama im Kleinbürgermilieu über einen Buchhalter, der als Pensionär scheitert. Ab 16
22:30 Tagesschau
Spätausgabe
22:45 Programmvorschau

Do, 10. Februar 1966   ◀                 1966                 ▶   Sa, 12. Februar 1966