Fr, 13. Mai 1966
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| Do, 12. Mai 1966 ◀ 1966 ▶ Sa, 14. Mai 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR mit RB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung von gestern |
| 10:20 | Bei Pfeiffers ist Ball Ein Alt-Berliner Tanzvergnügen von Michael Alex ARD-Erstsendung: 5. März 1966 |
| 11:40 | Als sie noch jung waren Elisabeth Flickenschildt |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:30 Uhr |
SR | |
| 12:30 | Im Dreieck Eine Sendung für Schichtarbeiter im Montandreieck in deutscher und französischer Sprache (– 13:30 Uhr) |
SFB | |
| 16:10 | Buenos Dias, Fremder Spanien und der moderne Tourismus |
| 16:40 | Nachrichten der Tagesschau Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 16:45 | Nur für uns Heute: Werbung – oder was noch glücklicher macht Eine Sendung von und mit Martin Morlock, Leitung: Hans-Gerd Wiegand, Regie: Hanno Brühl Martin Morlock untersucht satirisch, was uns werbend umwirbt. Ein neues Familiengefühl kann doch nur bestehen, wenn Mutti mit Waschmittelgefühl wäscht, Vati konsumbewusst raucht und Sohn und Tochter ihre Party ohne Pause feiern. Und wenn die Familie durch die vielfältigen Bemühungen der Werbung nicht von selbst merkt, wie unglücklich sie ist – dann muss die Glücksfee her, und sie mit Wundern der großen weiten Welt überschütten. Auch die letzte Familie soll das Glück wahren Konsumbewusstseins erfahren! – Die heutige Werbung-Analyse soll nicht wissenschaftlich sein, sie versucht nur, durch die Satire die verkümmerte Skepsis des umworbenen Individuums wieder aufzurichten (Jugendstunde ab 14 / WDR) |
| 17:55 | Vorschau auf das Nachmittagsprogramm der kommenden Woche (WDR) |
| 18:00 | Nachrichten der Tagesschau Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr) |
NDR/RB | |
| 18:05 | Berichte vom Tage |
| 18:16 | Die Nordschau Heute: Das Freitagsmagazin |
| 18:50 | Das Sandmännchen |
| 19:00 | Berichte vom Tage |
| 19:21 | Kentucky Jones Heute: Der Goldsucher |
| 19:59 | Programmhinweise |
SFB | |
| 18:30 | Laienrichter Wegener Auswahl und Aufgaben von Schöffen und Geschworenen |
| 19:05 | Das Sandmännchen |
| 19:15 | Blick in die Presse |
| 19:23 | Wetterbericht |
| 19:25 | Berliner Abendschau mit "Stricheleien – Sticheleien" von Oskar |
WDR | |
| 18:05 | 5 nach 6 Sportvorschau |
| 18:30 | Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:10 | Pater Brown Heute: Der Kopf Cäsars |
| 19:40 | Romanze F-dur von Gebauer |
HR | |
| 18:05 | Programmhinweise |
| 18:10 | Hessisches Tagebuch Aktuelle Berichte aus Hessen |
| 18:40 | Das Sandmännchen |
| 18:50 | Die Hessenschau |
| 19:10 | Das Haus der Schlangen (4) Weitere Aufregungen im Hause von Mr. Perkins, nachdem eine Kugel einen prominenten Gast getroffen hat. Detektiv Harlow hat bestimmte Vermutungen, will sich aber erst telefonisch mit seinem Chef bei Scotland Yard beraten. Wenig später erscheint im Ortsgasthof ein Fremder ... |
| 19:50 | Heute in Hessen |
SR | |
| 18:05 | Aktuelles von hüben und drüben |
| 18:15 | Drei und Paris |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Wer will, der kann |
| 18:45 | Lieblinge unserer Eltern Heute: Paul Kemp |
| 19:20 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:05 | Die Abenteuer des Hiram Holliday Heute: Dancing Mouse (Die tanzende Maus) |
| 18:40 | Die Abendschau / Blick ins Land |
| 19:10 | Das Sandmännchen |
| 19:20 | Zwischen den Kontinenten Heute: Trinidad, die traumhafte Insel in der Karibischen See |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:10 | Panorama Italiano Für Italiener in Deutschland |
| 18:25 | Nachrichten |
| 18:35 | Sag die Wahrheit! Bei Guido Baumann haben sich wieder sechs Personen eingefunden, die jeweils zu dritt an der langen Tafel Platz genommen haben, zu erraten sind heute ein Architekt und ein Forscher für prähistorische Kunst. Im Rateteam: Lilian Westphal, Petra Schürmann, Hans Sachs und Dr. Hans Stotz |
| 19:05 | Nachrichten und aktuelle Viertelstunde |
| 19:25 | Die Münchner Abendschau Heute: Das Magazin |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Monitor Berichte zur Zeit (ab 16 / WDR) |
| 21:00 | Auf der Flucht Heute: Hollywood sehen und sterben Vopn George Eckstein, Personen und Darsteller: Richard Kimble (David Jannsen), Joanne Spencer (Brenda Vaccaro), Vinnie (Lou Antonio), Miles (Chris Robinson), Ray (J. Pat O'Malley), Erster Teenager (Jimmy Hawkins), Zweiter Teenager (Melinda Casey) sowie Lane Bradford, Norman Burton, William Challee und andere, Regie: Andrew McCullough Als "Al Fleming" arbeitet Richard Kimble in einem kleinen Ort in New Mexico. Eines Tages wird die Tankstelle von zwei Männern überfallen, die den Tankwart töten und Kimble als Geisel mitnehmen. Auch eine junge Frau, die an der Tankstelle einen Straßenplan kaufen wollte, wird gezwungen, mitzufahren. Die Verbrecher wollen in ihrem schnellen Wagen nach Hollywood. Kimble mimt einen ausgekochten Ganoven, der in Los Angeles einen großen Coup plant. Für ihn ist wichtig, sich von den Gangstern zu lösen, ehe die Polizei sie erwischt. Das wird umso wichtiger, nachdem das Verbrecherduo mit ihren Geiseln den Wagen gewechselt hat und die Beamten im ersten Fluchtauto Kimbles Fingerabdrücke finden ... Hörzu 23/1966, Leserbriefe: Mich würde es brennend interessieren, ob man schon weiß, wer nach David Janssens Tod die Rolle des Richard Kimble übernehmen soll ...; – Muss Ihnen zu meinem größten Bedauern mitteilen, dass es dem deutschen Fernsehpublikum versagt bleiben muss, die Ergreifung des einarmigen Mörders von Mrs. Kimble zu erleben. Das Team von "Checkmate" hat ermittelt, dass der amputierte Übeltäter zwischenzeitlich an Altersschwäche verstorben ist; – "Auf der Flucht" wird immer spannender. Aber wieviel Folgen werden noch gesendet?; – Bitte veröffentlichen Sie doch endlich einmal eine positive Leserzuschrift über diese Fernsehreihe. Ich finde, sie ist mit Abstand die beste Fernsehserie beider deutscher Fernsehprogramme Hörzu 24/1966, Leserbriefe: So schön und spannend dieses Kriminalserie auch ist – einmal müsste doch der große Moment kommen, wo der Frosch ins Wasser springt, das heißt: der Mörder gefunden wird; – Wie ich aus den Leserbriefen ersehe, bekommt diese Serie fast ausschließlich schlechte Kritiken. Ich dagegen möchte dieser Sendung ein hohes Lob aussprechen. Sie wendet sich nämlich, vielleicht unbewusst, gegen die Todesstrafe. Es ist immerhin ein Unterschied, ob einen die Todesstrafe oder lebenslänglich Zuchthaus erwartet, wenn man wieder eingefangen wird Vom Deutschen Fernsehen aus Köln (ab 16) |
| 21:45 | Tagesschau Das Wetter morgen Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| Anschließend Kommentar | |
| 22:00 | Wilhelmsburger Freitag Fernsehspiel von Christian Geissler, Personen und Darsteller: Renate Ahlers (Ingeborg Hartmann), Jan Ahlers (Edgar Bessen), Frau Rathjen (Eva Maria Bauer), Herr Rathjen, der Chef (Harald Vock), Bauarbeiter (Karl Bunge, Harald Eggers, Peter Schimmelpfennig), Pförtner (Otto Lüthje), Werksbibliothekar (Hans Mahler), Nachbarin (Ilse Seemann), Buchhändler (Paul Seiler), sowie Roswitha Achilles-Steffen, Vera Gruber, Heinz Lanker, Hartwig Sievers, Frauke Twiesselmann, Uwe Jens Bruhn, Szenenbild: Albrecht Becker, Musik: Hans Koller, Regie: Egon Monk Renate Ahlers ist 21 und erwartet ihr erstes Kind. Sie weiß nicht recht, ob sie sich darauf freuen soll. Ihr Mann Jan verdient als Baggerführer verhältnismäßig gut. Dennoch reicht das Geld für die hohen Ansprüche der Eheleute nicht aus. Man hat sich in den Anschaffungen übernommen und fühlt sich nun gehetzt, angetrieben und verfolgt. Trotz Wohnung, Kühlschrank, Waschmaschine und Auto ist das kleine Glück der Ahlers nicht vollkommen ... ARD-Erstsendung: 19. März 1964 TV Hören & Sehen 19/1966: Thema dieses Fernsehspiels sind die Handlungen und Unterlassungen zweier junger Menschen an einem Freitag im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg. Es geht um das gar nicht "einfache Leben" des Baggerführers Ahlers und seiner jungen Frau Gong 19/1966: Experimenteller Fernsehfilm, der konsequent auf konventionelle Theaterdramaturgie verzichtet. – Versuch, die Oberfläche alltäglicher Vorgänge im Leben eines Arbeiterehepaares abzufilmen; als Spiegelbild der Langeweile und Inhaltslosigkeit des modernen Lebens. Ab 16 (NDR) |
| 23:30 | Nachrichten der Tagesschau Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:40 | Die Sportinformation Dreißig Minuten rund um den Sport |
| 18:10 | Nachrichten |
| Anschließend Wetterbericht | |
| 18:20 | Die Drehscheibe Ein Magazin zum Feierabend Außenübertragung vom Stuttgarter Killesberg, im Unterhaltungsteil Ricky Stevens mit "Western Saloon" und der Bielefelder Kinderchor mit "Wahre Freundschaft soll nicht wanken" |
| 18:55 | Üb immer Treu nach Möglichkeit Heitere Gaunergeschichten Letzte Folge: Gretchens Geburtstag oder Wer hoch stapelt, fällt sehr tief Mit Monika Berg, Klaus Knuth, Klaus Löwitsch, Jean-Pierre Zola, Götz Olaf Rausch und anderen, Szenenbild: Gabriel Pellon, Kamera: Karl Schröder, Musik: Erich Ferstl, Buch und Regie: Günter Gräwert Hörzu 24/1966, Leserbrief: Gestatten Sie mir die Anfrage, ob es einen Fernsehteilnehmer gibt, dem diese Sendung gefällt. Sie ist weder lustig, geistreich noch spannend, sondern ausgesprochen blöd. Lediglich halbstarken Einbrechern könnte sie Hinweise geben, wie Fehler bei Einbrüchen zu vermeiden sind (ab 14) |
| 19:27 | Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter |
| 19:30 | Heute Nachrichten Themen des Tages |
| 20:00 | Der Rivonia-Prozess (1) Dokumentarspiel in zwei Teilen von Dr. Wolfgang Bretholz und Hermann Kugelstadt, Personen und Darsteller: Das Gericht: Staatsanwalt Dr. Percy Yutar (Jürgen Goslar), Richter Justice de Wet (Bruce Anderson), Verteidiger Bram Fischer (Geoffrey Morris), Verteidiger Berrangé (George Lane), Verteidiger Chaskalson (Frank Douglas), Verteidiger Bizos (Robert Robb); Die Angeklagten: Nelson Mandela (Simon Sabela), Walter Sisulu (Dennis Maraba), Govan Mbeki (Bravo Filipe), Raymond Mhlaba (John Marcus), Andrew Mlangeni (Sandy Jaffe Nkomo), Abel Mtembu (Franklin Mdluli), Arthur Goldreich (Nino Korda), Harold Wolpe (Brian O'Shaughnessy), Dennis Goldberg (John Dercksen), Lionel Bernstein (Gerhard Steinberg), James Kantor (Jimmy Mentis), Elias Motsoaledi (Solomon Nxumalo), Ahmed Mohamed Kathrada (Don Barrigo); Die Zeugen: Zeuge Pathee (Cocky Thotlhemaje), Zeuge Mashiloane (Solomon Ngalo), Zeuge Mr. X (Gedeon Manana), Schriftsteller Alan Paton (Gert van den Bergh), Die Polizei: Leutnant von Wyk (Bert Fortell), Oberst Klindt (Bill Brewer), Leutnant Smith (Jos Jansen), Konstabler Dirker (Patrick Mynhardt), Konstabler Greef (James White); Frau Hazel Goldreich (June Netthling), Frau Mandela (Bridget Taintan), Szenenbild: Peter Church, Kamera: Hans Kühle, W. P. Hassenstein, Regie-Assistenz und Schnitt: Adolph Schlyssleder, Produktion: Hans Kühle, Regie: Jürgen Goslar Zwischen Oktober 1963 und Juni 1964 fand in der Hauptstadt der Republik Südafrika, Pretoria, der sogenannte Rivonia-Prozess statt, benannt nach dem Vorort von Johannesburg, in dem die Untergrundorganisation "Die Speerspitze der Nation" ihr Hauptquartier hatte. Zwölf Männer – sechs Schwarze, ein Inder und fünf Weiße – waren angeklagt, neben anderen Delikten gegen das "Sabotagegesetz" und gegen das "Gesetz zur Unterdrückung des Kommunismus" der Verwoerd-Regierung verstoßen zu haben. – Der am 9. Oktober 1963 begonnene Prozess erregte in der Weltöffentlichkeit großes Aufsehen. Zahlreiche Sprengstoffattentate, die den Putsch vorbereiten sollten, gingen auf das Konto der Angeklagten. Einen ersten Erfolg verbuchten sie, als der Hauptangeklagte Mandela eine aufsehenerregende Verteidigungsrede hielt ... Gong 19/1966: Rekonstruktion eines politischen Prozesses in Südafrika, Schilderung seiner Hintergründe und der Sabotageakte der Angeklagten. Interessantes Beispiel für die Zusammenarbeit von Kommunisten mit der nationalafrikanischen Untergrundbewegung gegen die Apartheid-Politik der Regierung. Ab 16 Gong 23/1966 schrieb in seiner Kritik: Dieses von der Karat-Film in München an Originalschauplätzen aufgenommene zweiteilige Dokumentarspiel von Dr. Bretholz und Hermann Kugelstadt hatte ein Ereignis zum Gegenstand, das 1964 weltweites Aufsehen erregte. Der Prozess behandelte die geheimen Aktionen einer Untergrundbewegung, deren Ziel die Revolution und der Sturz der extrem rassistisch eingestellten Verwoerd-Regierung (Apartheid) war. Es wird die Geschichte dieser seit 1962 tätig gewesenen schwarzen Vaterlandsfreunde und weißen Gesinnungsgenossen auch optisch geschildert, indem während des Verlaufs der Verhandlung die entsprechenden Geschehnisse durch Rückblenden vergegenwärtigt werden. Der Schluss ist gerafft und bringt in wenigen Minuten das Urteil über die 12 Angeklagten. Der Orientierte bekommt es bestätigt, der nicht so Beschlagene hört voller Spannung aus dem Mund des Richters, de Wet, dass zwei freigesprochen werden, einer eine befristete Gefängnisstrafe, die übrigen – entgegen dem Antrag des energischen Staatsanwalts, der für Tod plädiert hatte – "lebenslänglich" erhalten. Das wurde auf beiden Ebenen (Prozess und Darstellung der Ereignisse) unter der sachlichen, nur je und dann im Dialog ins Plakative abrutschenden Regie Jürgen Goslars, der auch die dankbare Rolle des Staatsanwalts Dr. Yutar übernommen hatte, milieugerecht, instruktiv und ohne Tendenz gebracht. Die Besetzung der übrigen Rollen war vorbildlich (vor allem bei den Farbigen, weniger bei den anderen) Hörzu 24/1966, Leserbrief: Das sollte ein Dokumentarspiel über Südafrika sein? Es war allenfalls eine – wenn auch geschickt verpackte – Propaganda für Verwoerd. Schade, dass zwei qualifizierte Schauspieler wie Jürgen Goslar und Bert Fortell sich für solche Wahrheitsverdrehung hergeben |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 21:15 | Bilanz Informationen und Meinungen aus dem Wirtschaftsleben (ab 16) |
| 21:45 | Mozarts Leben (1) Erzählt von Bernhard Paumgartner Heute: Das Wunderkind aus Salzburg Mitwirkende: Barbara Cogan (Sopran), Montserat Alavedra (Alt), Helmut Unterkofler (Tenor), der Kammerchor der Salzburger Festspiele, Einstudierung: Oskar Peter, die Camerata Academica Salzburg, Text und musikalische Leitung: Bernhard Paumgartner, Regie: Hannes Reinhardt (ab 14) |
| 22:30 | Heute Nachrichten, Wetter, Themen des Tages |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966 |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Schreiben Sie schneller (17) Stenografie mit Walter Klein Wiederholung von gestern |
| 19:30 | Benvenuti in Italia (17) Italienisch für Anfänger mit Ima Agustoni (Wh.) |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Frankfurter Stammtisch Jeden Monat lädt Botho Jung vier bis fünf alte Bekannte zu sich an den Stammtisch. Jeder schneidet das Thema an, das ihn am meisten bewegt. So kommt die Stammtischrunde zu Gesprächen, deren Wert vor allen in der Zwangslosigkeit liegt |
| 21:00 | Nachrichten aus Hessen |
| 21:05 | Film als Hobby (4) Ein Amateurfilm-Album, präsentiert von Jan-Thilo Haux |
| 21:35 | Der Sportkalender – gegen 22:05 Uhr |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 11:35 | Schulfernsehen Beobachte und schreibe Zweite Wiederholung (– 12:00 Uhr) |
| 19:00 | Kursprogramm Kunst in Bayern (5) Eine Stilkunde zum Erwandern mit Herbert Alexander Stützer |
| 19:30 | Schulfernsehen Ein Städtebild aus der Zone: Leipzig Zum Erdkundeunterricht der 6. Klasse und zur Sozialkunde der 8. und 9. Klasse der Volksschule sowie der entsprechenden Klassen der Realschule und der Gymnasien |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Musisches Programm: Theaterkolleg Die Welt der Bühne als Bühne der Welt (8) Von Paul Frischauer und Michael Kehlmann Heute: Sprachrohr des Zeitgeistes: Der Mensch als politisches Wesen – das Theater als moralische Anstalt Das Zeitalter der Aufklärung lässt den Menschen entdecken, dass Politik nicht Privileg der Monarchen ist, dass das Theater nicht nur der Verschönerung des Alltags und dem Amüsement der Herrschenden dient, sondern dass es auch zur Waffe werden kann im Kampf um die Freiheit des Menschen |
| 21:00 | Chronik Nachrichten und Information |
| 21:15 | Musisches Studienprogramm Feuersnot Ein Singgedicht in einem Akt von von Ernst von Wolzogen, Musik von Richard Strauss, mit Lorenz Fehenberger (Schweiker von Gundelfingen, der Burgvogt), Adolf Ziegler (Ortolf Sentlinger, der Bürgermeister; Gesang: Max Proebstl), Melitta Muszely (Dietmut, seine Tochter), Hannelore von Strohmer, Heidi Abel, Monika Kienzl (Elsbeth, Wigelis, Margret, Gespielinnen; Gesang: Brigitte Fassbaender, Monika Kienz, Gertrud Freedmann), Marcel Cordes (Kunrad, der Ebner), Georg Wieter (Jörg Pöschel, der Leitgeb), Willy Ferenz (Hämerlein, der Fragner), Otto von Rohr (Kofel, der Schmied), Karl Hanft (Kunz Gilgenstock, der Bäck und Bräuer; Gesang: Christian Kohn), Hans Pössenbacher (Ortlieb Tulbeck, der Schäfflermeister; Gesang: Paul Kuen), Irmgard Barth (Ursula, seine Frau), Karl Walther (Ruger Aspeck, der Hafner; Geang: Friedrich Lenz), Maria Antonia Harvey (Walpurg, seine Frau), Jutta Goll (Das kleine Mädchen), Bürger, Bürgerinnen, Kinder, herzogliche Knechte Es spielen die Münchner Philharmoniker, Leitung: Fritz Rieger, der Tölzer Knabenchor, Einstudierung: Gerhard Schmidt, der Chor des Bayerischen Rundfunks, Einstudierung: Wolfgang Schubert, Regie: Theodor Grädler Erstsendung im Dritten Programm Bayern: 30. Oktober 1964 (– gegen 22:45 Uhr) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 10:00 | Schulfernsehen Der Glücksfisch |
| 11:00 | Kurznachrichten |
| 11:03 | Programm für Schichtarbeiter Das letzte Ufer Wiederholung aus dem Technischen Versuchsprogramm vom Mittwoch |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 18:30 | Kurznachrichten |
| 18:35 | Lukull schlendert durch Europa Ein Lukull unserer Tage findet in Europa köstliche Spezialitäten, die charakteristisch sind für die Länder, die Landschaften und ihre Menschen |
| Anschließend Tipp-Revue | |
| 19:00 | Markt zum Wochenende Die aktuelle Marktrundschau, heute zum Thema: Markt in Salzburg Seit dem 10. Jahrhundert hat Salzburg das Marktrecht. Heute erfüllen nur mehr drei Märkte wichtige Versorgungsfunktionen: auf dem Universitätsplatz der Grünmarkt, der in der Franz-Josef-Straße und der "Schrannenmarkt". Die Sendung berichtet davon |
| Anschließend Für Sie notiert | |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 19:55 | Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik |
| 20:15 | Alt, aber gut Ein Einakterabend von und mit Karl Farkas und seinem Ensemble, Regie: Peter Hey Mit den Sketchen: "In die Luft" um Verwicklungen, die sich vor dem Start des ersten österreichischen Luftschiffes ergeben, Darsteller: Relly Gmeiner, Elli Naschold, Maxi Böhm, Karl Farkas, Günther Frank und Rudolf Rosner "In Vertretung" um zwei Herren, die beide etwas auf dem Kerbholz haben und vor dem Richter die Rollen tauschen, mit Maxi Böhm, Karl Farkas, Günther Frank, Karl Hruschka, Fritz Muliar und Rudolf Rösner "Der wilde Westen" mit Relly Gmeiner, Elli Naschold, Mimi Shorp, Maxi Böhm, Karl Farkas, Peter Fröhlich, Fritz Heller, Karl Hruschka und Harry Glöckner |
| 21:20 | Verkehrsrundschau Eine Sendung im Dienste der Verkehrserziehung von und mit Fritz Senger |
| 22:30 | Zeit im Bild |
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 18:50 | Kurznachrichten |
| 18:55 | Aus dem Leben der Insekten |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 20:00 | Geheimer Krieg Englischer Kriminalfilm (1956) mit John Justin (Nap Rumbold), Barbara Laage (Jacqueline Delbois), Frank Villard (Pierre Lemaire), Andree Debar (Vicki Martin), Donald Wolfit (Der Richter), Stephen Murray (Summers), Norman Wooland (Pelton), Kynaston Reeves (Colonel Wright), Regie: Edmund Greville Die junge Vicki Martin steht in "Old Bailey" vor Gericht und ist angeklagt, einen ehemaligen Offizier in einem Londoner Hotel erschossen zu haben. Alle Indizien belasten sie. Der Getötete war während des Krieges ihr Geliebter und verließ sie treulos. Hat Vicki einen Racheakt begangen? Die Aussagen des Hotelpersonals belasten sie. Plötzlich setzt sich ein Landsmann für sie ein und versucht mit allen Mitteln, Vicki freizubekommen ... |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 14:15 | Schulfernsehen Ein aktuelles Ereignis Autor: Roy Oppenheimer (Wh.) |
| 15:15 | Schulfernsehen Ein aktuelles Ereignis Autor: Roy Oppenheimer (Wh.) |
| 17:00 | La Giostra Wir übernehmen die Kinderstunde der Televisione della Svizzera italiana in italienischer Sprache (– 18:00 Uhr) |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Die Antenne |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:25 | Harrys Girls Filmserie mit Larry Blyden, Susan Silo, Dawn Nickenson, Diahn Williams |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| Anschließend Tour de Romandie Bericht von der 2. Etappe Sion–Lausanne | |
| 20:25 | Im Brennpunkt Reportagen und Kommentare zur internationalen Lage Leitung der Sendung: Hans O. Staub |
| 20:50 | Der Bockerer Dramatisches Possenspiel von Peter Preses und Ulrich Becher, Personen und Darsteller: Karl Bockerer, bürgerlicher Fleischhauer (Fritz Muliar), Sabine, seine Frau (Marianne Gerzner), Hans, beider Sohn (Heinz Trixner), Hatzinger, pensionierter Postoffizial (Hans Olden), Dr. Rosenblatt, Rechtsanwalt (Carl Merz), Rayoninspektor Guritsch (Franz Böheim), Hermann, Eisenbahner (Johann Sklenka), Frau vom Hermann (Paula Nefzger), Ferdinand Gstettner, SS-Mann (Walter Kohut), Dr. von Lamm (Walter Schirlitz), Mizzi Haberl (Herta Martin), Dr. Galleitner, Philosoph (Walter Varndal), Knabe, Uhrmacher (Günther Haenel), Alois Selchgruber (Heinrich Trimbur), Wastl, Weinwirt (Mario Kranz), Erster Berliner Parteigenosse (Peter Gerhard), Zweiter Berliner Parteigenosse (Curt Eilers), Dritter Berliner Parteigenosse (Michael Tellering), Vierter Berliner Parteigenosse (Otto Schmöle), Herr Blau (Peter Wehle), Frau Blau (Lotte Neumeyer), Erster Unauffälliger (Herbert Kersten), Zweiter Unauffälliger (Helmut Kolar), Anderer Unauffälliger (Hans Habietinek), Reisender aus Prag (Manfred Inger), Frau Klobassa, Hausmeisterin (Maria Gabler), Erster Backfisch (Rosemarie Strahal), Zweiter Backfisch (Christa Kunz), Erster Gemeiner (Anton Duschek), Zweiter Gemeiner (Wolfgang Litschauer), Ein alter Stehgeiger (Josef Hurka), Ein Kaffeehauskellner (Anton Rudolph), Feuerwehrmann (Alfred Tuma), Volkssturmmann (Josef Gmeinder), Kleinbürgerin (Auguste Ripper), Erster Blaubemützter (Florl Leitner), Zweiter Blaubemützter (Bernd Hall), Zeitungsverkäufer (Franz Pokorny), Szenenbild: Walter Dörfler, Musik: Gerhard Bronner, Fernsehbearbeitung und Regie: Michael Kehlmann Karl Bockerer ist ein Wiener Original. Er überlebt die "große Zeit" – zu seinem Leidwesen hat er am gleichen Tag Geburtstag wie der "Führer" –, in dem er sich dümmer stellt als er ist, entlarvt durch echte und vorgetäuschte Naivität immer wieder die Verlogenheit und Verkrampftheit des epochalen Unfugs in seinem Umfeld. Wo Schweijk das herrschende System als scheinbarer Mitläufer ad absurdum führte, schwimmt der Wiener Metzgermeister gegen den Strom. Und er ist nicht allein, hat Familie und Freunde. Seine persönliche Tapferkeit schützt ihn weder vor der Rebellion im eigenen Haus noch vor dem Schrecken des totalen Kriegs ... ORF-Erstsendung: 26. Januar 1963, ARD-Erstsendung: 12. Februar 1963 |
| 23:10 | Tagesschau Spätausgabe |
| Anschließend Programmvorschau |
| Do, 12. Mai 1966 ◀ 1966 ▶ Sa, 14. Mai 1966 |


