Fr, 24. Juni 1966
Seite zuletzt bearbeitet vor 37 Tage
Aus TV-Programme
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
| Do, 23. Juni 1966 ◀ 1966 ▶ Sa, 25. Juni 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 07:45 | Farbfernseh-Versuchssendungen – 09:45 Uhr |
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR mit RB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung vom Vorabend |
| 10:20 | Der Himbeerpflücker Komödie von Fritz Hochwälder ARD-Erstsendung: 24. Juni 1965 |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:30 Uhr |
SR | |
| 12:30 | Im Dreieck Eine Sendung für Schichtarbeiter im Montandreieck in deutscher und französischer Sprache (– 13:30 Uhr) |
| 16:40 | Nachrichten der Tagesschau Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 16:45 | Jugendmagazin Filmbeiträge aus verschiedenen Ländern Der deutsche Beitrag handelt von den Deichstickern von Manslagt in Ostfriesland. Ihre Aufgabe ist es, zwischen Emden und Greetsiel, wo der Deich bis ans Meer reicht und kein schützendes Vorland hat, die Einbruchstellen zu glätten und mit Grassoden auszubessern. Diese haben sie zuvor im breiten Streifen des Vorlandes ausgestochen, mit dem Sodenheber von der fetten Marscherde abgetrennt und mit dem Wagen zum Deich gebracht. Mit einer Walze werden die Soden an den gefährdeten Stellen festgedrückt und mit einer Stickernadel befestigt. Es ist eine schwere Arbeit, die die Deichsticker verrichten müssen, eine Arbeit, bei der sie fast immer gebückt stehen. Ein geschickter Arbeiter schafft am Tag etwa 35 Quadratmeter (ab 12 / NDR) |
| 17:15 | Jugend diskutiert über aktuelle Politik Das Gespräch mit Schülern und Berufstätigen leitet Robert Lembke (ab 14 / RB) |
| 17:55 | Vorschau auf das Nachmittagsprogramm der kommenden Woche (WDR) |
| 18:00 | Nachrichten der Tagesschau Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr) |
NDR/RB | |
| 18:05 | Berichte vom Tage |
| 18:16 | Die Nordschau Heute: Das Freitagsmagazin |
| 18:50 | Das Sandmännchen |
| 19:00 | Berichte vom Tage |
| 19:21 | Kentucky Jones Heute: Die Entscheidung |
| 19:59 | Programmhinweise |
WDR | |
| 18:05 | 5 nach 6 Sportvorschau |
| 18:30 | Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:10 | Werbefernsehen |
| 19:15 | Kurs für Eheglück Heute: Über Geschmack lässt sich streiten Anmerkung: In manchen Publikationen wurde die Folge "Das Lied an die fliegenden Fische" der Reihe "Pater Brown" angekündigt, die jedoch schon vor zwei Wochen gesendet wurde |
| 19:40 | Serenade Hausmusik auf unbekannten Instrumenten Heute: Schellenkranz, Psalterium und Portativ |
HR | |
| 18:05 | Programmhinweise |
| 18:10 | Hessisches Tagebuch Aktuelle Berichte aus Hessen |
| 18:40 | Das Sandmännchen |
| 18:50 | Die Hessenschau |
| 19:10 | Gefährliche Experimente Heute: Der Todesfluss Dr. Barton unternimmt mit zwei Motorbootfahrern auf dem reißenden Colorado-River einen Reaktionstest. Sie hören, dass ein Fallschirmspringer an einem der Felsen hängengeblieben ist ... |
| 19:50 | Heute in Hessen |
SR | |
| 18:05 | Aktuelles von hüben und drüben |
| 18:15 | Wir wollen helfen |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Wer will, der kann |
| 18:45 | Kurs für Eheglück Heute: Die Hochzeit |
| 19:20 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:05 | Die Abenteuer des Hiram Holliday Heute: The Shipwracked Ancestor |
| 18:40 | Die Abendschau / Blick ins Land |
| 19:10 | Das Sandmännchen |
| 19:20 | Fünf Minuten, die die Welt veränderten Heute: Die Schlacht bei Waterloo, nach anderen Angaben: Die Entdeckung des Penicillins |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:10 | Panorama Italiano Sendung für Italiener in Deutschland |
| 18:25 | Nachrichten |
| 18:35 | Zu Gast in ... Lübeck Ein Stadtbummel durch die alte Hansestadt an der Ostsee mit Kurt Schmidtchen und den Zwillingen Heidi und Heike Koehn. Die drei sorgen dafür, dass der Film nicht allzu ernst und historisch wird |
| 19:05 | Nachrichten und aktuelle Viertelstunde |
| 19:25 | Die Münchner Abendschau Heute: Das Magazin Gong 29/1966 schrieb in seiner Kritik: Die Münchner Abendschau vom 24.6. brachte einen Bericht über die Bemühungen und Erfolge der Männer und Frauen, die dem Haarausfall den Kampf angesagt haben. Dieser Einblick in die wissenschaftliche und gewerbsmäßige Forschung und Praxis der Haar-Retter erzeugte sicher bei vielen Glatze-Bedrohten Hoffnung auf Wiederherstellung ihres Haarkleides. Dass diese Hoffnung in den meisten Fällen fehl am Platz ist, drückte der Wissenschaftler mehr oder weniger deutlich aus. Nichts desto trotz war die Reportage sehr informativ |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen, mit dem Reisewetterbericht zum Wochenende |
| 20:15 | Monitor Berichte zur Zeit (ab 16 / WDR) |
| 21:00 | Amos Burke Heute: Wer hat Sergeant Robin umgebracht? Personen und Darsteller: Captain Amos Burke (Gene Barry), Assistent Tim Tilson (Gary Conway), Sergeant Les Hart (Regis Toomey), Chauffeur Henry (Leon Lontoc), Paul Anders (Hal March), Armand Dubovier (Ricardo Montalban), Nikki Manners (Terry Moore), Melinda Drake (Susan Strasberg), Joe Piante (James Whitmore), Robert Jacobs (Herbie Faye) sowie Michael Fox, Monica Keating, James Flavin, Debbie Butler, Eileen O'Neill und Hedy Lamarr (?), Regie: Murray Golden Sergeant Daniel Robin ist ein tüchtiger, im Dienste ergrauter Polizeibeamter und könnte schon längst in Rente gehen, doch Amos Burke arbeitet so gern mit ihm zusammen, dass er dessen Pensionierung immer wieder aufschieben lässt. Als Robin mit sechs Schüssen getötet in einer Sackgasse aufgefunden wird, ist Burke entschlossen, den Mörder zu finden. In Robins Wohnung findet der Beamte einen Brief mit den Namen von vier Männern und einer Frau, gegen die Robin vor einigen Jahren wegen schwerwiegender Verbrechen ermittelt hatte. Damals konnte der Sergeant allerdings nichts nachweisen ... Vom Deutschen Fernsehen aus Köln (Für Erwachsene) Anmerkung: Hörzu 25/1966 nennt als Gaststar dieser Folge auch Hedy Lamarr, das scheint jedoch eine Fehlinformation zu sein |
| 21:45 | Tagesschau Das Wetter morgen Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| Anschließend Kommentar | |
| 22:00 | Das Duell Von Leo Lehmann nach der Novelle von Anton Tschechow, deutsch von Ursula Holtmann und Hartwig Schmidt, Personen und Darsteller: Lajewski (Hartmut Reck), Nadja Fjedorowna (Gerlinde Locker), van Koren (Pinkas Braun), Samolienko (Stanislav Ledinek), Diakon (Uwe Friedrichsen), Maria Sergejewna (Käthe Lindenberg), Olga (Carla Neizel), Katja (Anne Schneider), Kostja (Marius Müller-Westernhagen), Kirilin (Hannes Andersen), Atjamow (Robert Naegele), Ustimow (Herbert Weißbach), Sekundanten (Alfons Höckmann, Karl Merkatz, Helmut Hess, Alfred Abel-Adermann, Wolf Meuter, Hannes Rudolph), Musik: Joachim Ludwig, Szenenbild: Adalbert Hartel, Regie: Hans Schweikart Der Bummel-Student und "'Zeitmillionär" Lajewski lebt mit der aparten Nadja Fjedorowna zusammen, die er skrupellos ihrem Mann abspenstig gemacht hat. Doch das erste Feuer der Liebe ist erloschen, Nadja beginnt ihn mehr und mehr zu langweilen. Lajewski ist es auch egal, dass sich andere Männer für die hübsche Frau zu interessieren beginnen. Die einzige Frage, die ihn umtreibt, ist, wie er zu Geld kommen kann, um vor Nadja zu fliehen. Zoologe van Koren könnte ihm unter einer Bedingung helfen: Lajewski soll die verzweifelte Nadja nach Petersburg zurückbringen. Zwischen den beiden Männern entsteht eine hitzige Auseinandersetzung, die in einer Duell-Aufforderung endet ... ARD-Erstsendung: 6. Dezember 1964 Gong 25/1966: Dramatisierung einer Novelle (1891) des feinsinnigen russischen Dichters. Eher: Für Erwachsene (WDR) |
| 23:25 | Nachrichten der Tagesschau Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:40 | Die Sportinformation Dreißig Minuten rund um den Sport |
| 18:10 | Nachrichten |
| Anschließend Wetterbericht | |
| 18:20 | Die Drehscheibe Ein Magazin zum Feierabend Friedel Hensch und die Cyprys singen im Unterhaltungsteil "Die kleinen Schuhe" |
| 18:55 | Schiff ahoi! Von Seebären und Landratten Heute: Seemannslos ... Seit fünfzehn Jahren sind Captain Sam Bailey und sein Maschinist Buck Singleton die besten Freunde, trotz mancher Streitigkeiten. Als eines Tages der Schiffsmotor nicht anspringt und Buck den Schaden nicht reparieren kann, wirft ihm Sam Unfähigkeit vor. Daraufhin kündigt der Maschinist – wie schon oft. Aber diesmal will er nicht zurückkommen, sondern seinen alten Seemannstraum wahrmachen und sich für "die große Fahrt" auf hoher See anheuern lassen ... (ab 14) |
| 19:27 | Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter |
| 19:30 | Heute Nachrichten Themen des Tages |
| 20:00 | Das Kriminalmuseum Heute: Der Barockengel Nach Unterlagen der Kriminalpolizei frei gestaltet von Hans Wiese, Personen und Darsteller: Dreher, Polizeiobermeister (Günther Neutze), Marianne Dreher (Selma Urfer-Graf), Ewald Richter (Ernst Ronnecker), Hilde Richter (Margret Homeyer), Janos Berka (Joseph Offenbach), Berkas Begleiter (Helmut Gentsch), Pierre Concorde (Jean Pierre Zola), Lerch, Kriminal-Oberkommissar (Alexander Golling), Polizeimeister Maltzien (Arthur Brauss), Pfarrer Rottburg (Helmut Förnbacher), Jubiläumsorganisator (Wolfgang Spier), Antiquitätenhändler Richard Litberg (Adolph Spalinger), Antiquitätenhändler Fritz Lorentz (Siegfried Fetscher), Martha Zernick (Ellen Frank), Xaver Münzli (Albert Michael Gemperle), Spiegelfeld (Herwig Walter) sowie Ursula Ludwig, Heidy Forster, Korinna Rahls, Christoph Geraths, Musik: Eugen Thomass, Titelmusik: Martin Böttcher, Szenenbild: Max Mellin, Kamera: Jost Vacano, Schnitt: Werner Preuss, Gesamtleitung: Helmut Ringelmann, Regie: Dieter Lemmel Diebstahl zweier Heiligenfiguren aus der abgelegenen St.-Oswald-Kapelle in der Nähe des Kurortes Hinterzarten im Schwarzwald. Polizeiobermeister Dreher weiß, dass sich derartige Einbrüche in letzter Zeit häufen und vermutet eine organisierte Bande am Werk. Doch eine solche Untersuchung muss überregional geführt werden. Dreher sichert die Spuren und hält weiterhin die Augen offen. Er weiß, dass die gestohlenen Heiligenfiguren über die Grenze in die nahe Schweiz oder nach Frankreich gebracht werden. Oft geschieht dies in Form eines Durchbruchs, bei dem die Beamten in Lebensgefahr geraten. Eines Tages bemerkt Dreher ein Auto, das ihm irgendwie bekannt vorkommt ... (ab 16) |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 21:15 | Bilanz Informationen und Meinungen aus dem Wirtschaftsleben |
| 21:45 | Jazz-Parade Das S & H-Sextett aus Prag Während der Berliner Festwochen 1964 fand ein internationales Jazz-Festival statt, an dem neben Bands aus den USA auch einige Kapellen aus dem Ostblock teilnahmen. Das den Jazzfans als Quintett bekannte Ensemble, das jahrelang als Begleitmusik für das bekannte Prager Puppen-Theater "Spejbl & Hurvineck" spielte, wurde für das Berliner Festival durch einen Posaunisten verstärkt Mit Karel Velebny (Piano), Jan Konopasek (Saxophon), Jan Arnet (Bass), Laco Deczi (Trompete), Zdenek Pulec (Posaune) und Laco Trapp (Drums) |
| 22:05 | Heute Nachrichten, Wetter, Themen des Tages |
| 22:30 | Eine glückliche Familie Japanischer Spielfilm (1958 / "Kazoku ongakukai") in Originalfassung, deutscher Kommentar: Martin Büttner Mit Morikawa Shin, Mari Fujisato, Kindo Shimokawara, Koji Komori und anderen, Regie: Hideji Tashiro Heita Yamamoto führt ein glückliches Familienleben, obwohl er seinen Kindern nicht alle Wünsche erfüllen kann. Zum Jubiläum seiner Firma wird ihm für treue Dienste eine Ehrung in Aussicht gestellt, die mit einer finanziellen Zuwendung verbunden ist. Doch aus der Ehrung wird nichts. Auf die zehn Jahre, die er bei der Firma tätig sein müsste, fehlen ihm noch drei Monate ... Gong 25/1966: Feuilletonistischer Kurzfilm aus Japan. Ausgezeichnet auf dem pädagogischen Filmfestival 1958 in Japan. Ab 14 Hörzu 29/1966, Leserbrief: Ein Dankeschön dem Mainzer Fernsehen für den entzückenden japanischen Film. Schade, dass er erst so spät gesendet wurde, denn so wertvolle, saubere Unterhaltung ist rar und gehört ins Hauptprogramm (– gegen 23:15 Uhr) |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966 |
West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 13:00 | Ein Tag = Eine Stunde Aus den WDR-Regionalprogrammen |
| 14:00 | Programmhinweise |
| 19:00 | Programmhinweise |
| 19:10 | Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen |
| 19:15 | Hierzulande – Heutzutage Prisma des Westens: Landesforum / Kommentar "Für und Wider" |
| 19:50 | Ihre Heimat – Unsere Heimat Für italienische Gastarbeiter |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Der Große Krieg (12) Geschichte des Ersten Weltkriegs Heute: Nachschub für die Materialschlachten |
| 20:45 | Robert Schuman zum Gedenken Ein Dokumentarbericht von Peter Scholl-Latour |
| Anschließend Programmhinweise |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Schreiben Sie schneller (23) Stenografie mit Walter Klein Wiederholung von gestern |
| 19:30 | Benvenuti in Italia (23) Italienisch für Anfänger mit Ima Agustoni (Wh.) |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Beat! Beat! Beat! "Hullabaloo", die berühmte NBC-Musikshow für junge Leute Georges Hamilton präsentiert: Nancy Ames, The Hullabaloos, die Supremes, Hendra und Olett, Shirley Ellis, The Black Porch Majority und das Florida State University Drill Team |
| 20:55 | Nachrichten aus Hessen |
| 21:00 | Schach – das königliche Spiel (11) Mit Wolfgang Unzicker und Robert Lembke |
| 21:15 | Der Sportkalender – gegen 21:45 Uhr |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 11:35 | Schulfernsehen Beton, ein Baustoff unserer Zeit Zweite Wiederholung (– 12:00 Uhr) |
| 19:00 | Kursprogramm Kunst in Bayern (11) Eine Stilkunde zum Erwandern mit Herbert Alexander Stützer |
| 19:30 | Schulfernsehen Die Paulskirche Zum Geschichtsunterricht der 7. Klasse der Volksschule und den entsprechenden Klassen der Realschule und der Gymnasien |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Theaterkolleg Der Autor und die Bühne (1) Heute: Das Beispiel: Raskolnikoff In zunehmendem Maß bringt das Fernsehen Dramatisierungen epischer Stoffe. Der Theaterkolleg des Studienprogramms will nun den Versuch machen, über die besonderen Schwierigkeiten zu berichten, die bei der Umsetzung eines Kunstwerkes von einer Kunstform in eine andere entstehen. Um den Zuschauern das Verständnis des Gesprächs zwischen Leopold Ahlsen und Franz Peter Wirth über die Probleme eines Autors bei der Dramatisierung eines Romans zu erleichtern, wird heute zunächst Ahlsens Dramatisierung des weltberühmten Romans gezeigt. Das Gespräch wird am 30. Juni gesendet |
| Raskolnikoff Fernsehspiel nach dem Roman "Schuld und Sühne" von Fjodor Dostojewskij von Leopold Ahlsen mit Hartmut Reck (Raskolnikoff), Paul Verhoeven (Porphyri), Solveig Thomas (Sonja), Uwe Friedrichsen (Dimitri), Ernst Fritz Fürbringer (Kommissar), Charlotte Scheier-Herold (Aljena), Gerd Brüdern (Fedor), Ulrich Matschoss (Wachtmeister), Werner Nippen (Leutnant), Otto Collin (Gerassimoff), Erich Schudde (Schreiber), Rosemarie Reymann (Nastasja), Luise Franke-Booch (Hauswirtin), Robert Rathke (Nikolai), Helmut Oeser (Kolja), Alexander Hunzinger (1. Pfandgeber), Walter Thurau (2. Pfandgeber), Fred C. Siebeck (Arzt), Musik: Rolf Unkel, Szenenbild: Gerd Richter, Regie: Franz Peter Wirth In der Zukunftsvorstellung des russischen Studenten Raskolnikoff hat das Wertlose keinen Platz mehr, nur das Sinnvolle, Auserwählte soll bestehen bleiben. Mit dem Raubmord an der alten Pfandleiherin Aljena will er auch ein überholtes Gesellschaftsprinzip beseitigen. Bei der Flucht aus dem Mordhaus wird er von einigen Kunden der alten Frau überrascht, als er sich in einer leeren Wohnung versteckt, verliert er einen Ring aus seiner Beute. Der Verdacht der Polizei fällt auf einen unschuldigen Anstreicher, der den Ring fand. Nur der hohe Geheimdienstbeamte Porphyri ahnt die wahren Zusammenhänge. Er kennt Raskolnikoffs revolutionäre Artikel und fühlt sich von der abgründigen Persönlichkeit des jungen Studenten instinktiv angezogen. Es kommt zu einem geistigen Kampf der beiden Männer, in den auch Raskolnikoffs Geliebte Sonja hineingezogen wird ... ARD-Erstsendung: 5. November 1959 | |
| 22:15 | Chronik Nachrichten und Information |
| 22:30 | Armin Knab Ausschnitte aus einem öffentlichen Konzert in der Meistersingerhalle Nürnberg Ausführende: Lotte Schädle, Sopran; Brigitte Fassbaender, Alt; Paula Luise Baer, Klavier; Rudolf Zartner, Orgel und der Nürnberger Madrigalchor unter der Leitung von Otto Döbereiner (– 23:00 Uhr) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:50 | Medizin nach Noten |
| 10:00 | Aktuelle Kamera |
| 10:25 | Im Blickpunkt |
| 10:35 | Prisma Wiederholung von gestern |
| 11:15 | Der perfekte Freitag Englisches Kriminalspiel Wiederholung von gestern |
| 12:15 | Botschafter des Friedens Wiederholung von gestern |
| 12:40 | Testsendungen U.a. von 13:30–14:40 Uhr: "Blick in die Augen" (– 17:25 Uhr) |
| 17:30 | Programmvorschau |
| 17:35 | Medizin nach Noten |
| 17:45 | Tanz mit mir! Heute: Tango |
| 18:15 | Fernsehakademie Russisch für Sie (54) Heute: Im Urlaub – Ordnungszahlen und Datum (Wh.) |
| 18:45 | Programmvorschau |
| 18:50 | Unser Sandmännchen Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | ttt zum Wochenend |
| 19:25 | Das Wetter |
| 19:30 | Aktuelle Kamera |
| 19:50 | Im Blickpunkt |
| 20:00 | Söhne der Künste Grusinische Filmerzählung mit Kote Dauschwili, Irakli Utschanejschwili, Otar Koberidse, Lija Eliawa, Dodo Abaschidse, Regie: Konstantin Pipinaschwili |
| 21:05 | Mexikanische Silhouette Impressionen von einer olympischen Stadt Redaktion: Lothar Zoller |
| 21:35 | Fakten und Figuren Heute: Wasser Fakten: Manfred Utschmann, Figuren: Peter Dittrich |
| 21:50 | Aktuelle Kamera |
| 22:05 | Bitte, Plätze einnehmen! Sport aktuell Mit Berichten vom Olympischen Tag der Leichtathleten in Berlin |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 10:00 | Schulfernsehen Zu Gast bei Franz Nabl |
| 11:00 | Kurznachrichten |
| 11:03 | Programm für Schichtarbeiter Kanonenserenade Wiederholung vom Mittwoch |
| 12:25 | Kurznachrichten |
| 18:30 | Kurznachrichten |
| 18:35 | Zwischen Wasser und Schlamm Ein Filmbericht über das Leben und die Arbeit der Menschen am Guadalquivir |
| Anschließend Tipp-Revue | |
| 19:00 | Markt zum Wochenende Die aktuelle Marktrundschau, heute mit Diskussionen zum Thema "Lebensmittelpolizei" Unter Herbert Lenobels Leitung behandeln u.a. Marktamtsdirektor Beier und Dr. Hans Loupal (Tiefkühlspezialist) Fragen wie: Was ist die Aufgabe des Marktamtes?, Inwieweit können Lebensmittel der Gesundheit der Konsumenten schaden? Dazu werden Vorfälle aus der jüngsten Vergangenheit behandelt: Pilz- und Fleischvergiftungen, verfälschte Lebensmittel wie manipulierte Weine, Preistreiberei und alte Ware |
| Anschließend Für Sie notiert | |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 19:55 | Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik |
| 20:15 | 5000 Gulden Belohnung Volksstück von Wilhelm Heim, frei nach Friedrich Hebbels "Der Diamant", Personen und Darsteller: Holzschnitzer Jakob Rollinger (Hans Buchta), Seine Schwiegertochter Barbara (Gretel Löwinger), Der Blasischneider (Robert Werner), Wachtmeister Hartl (Walter Scheuer), Zugführter Tränkler (Wolfgang Litschauer), Witwe Hempl (Irmtraut Herz), Frl. Klementine (Rosemarie Seydl), Dr. Gletter (Ernst Essel), Regie: Gretel Löwinger Aufzeichnung einer Aufführung der Löwinger-Bühne Wien Im Haus des Holzschnitzers Jakob stirbt ein armer Vagabund, der von ihm für ein paar Tage Unterkunft erhalten hatte. Jakob findet im schäbigen Anzug des Toten einen glitzernden Stein, ein Diamant, der aus einem Diebstahl stammt und für dessen Wiederbringung 5000 Gulden Belohnung ausgesetzt sind. Jakob und sein Freund Blasi geraten wegen dieses Steins in allerlei Irrungen und Verwirrungen ... Die Wiener Arbeiterzeitung schrieb am 25.06.1966: "5000 Gulden Belohnung" versprachen die Löwinger im Ersten Programm denjenigen, die sich nicht zu einer Weltreise (Anm.: im Technischen Versuchsprogramm) entschließen konnten. Deftige Bauerntypen bieten problemlose Lustigkeit. Was den Schauspielern an Feinheit fehlt, wird vom durchsichtigen Handlungsgerüst gestützt. Das Löwinger-Publikum nimmt das nicht so genau, es lacht sich bereitwillig über viele Schwächen hinweg. Und das rechtfertig diese Theaterübertragungen. Zwangsweise haben die Kameraleute des Österreichischen Fernsehens eine beachtliche Routine in diesen Theaterübertragungen erlangt. Trotz weniger Proben klappen die Schnitte und die Kameraführung mit erstaunlicher Präzision. Das größte Problem bei diesen Übertragungen aus Theatern ist für die Fernsehleute immer das Licht. Die Elektronenkameras des Fernsehens benötigen viel mehr Licht, als normalerweise auf die Bühne gestrahlt wird. Trotzdem soll das Theaterpublikum nicht zu sehr gestört werden. Oft ist da der Kompromiss schwer zu finden |
| 22:00 | Wir Menschen (1) Ein Fernsehbericht von Dr. Hans Hass Heute: Erkenne dich selbst! ARD-Erstsendung: 23. Mai 1966 Die Wiener Arbeiterzeitung schrieb am 26.06.1966: Selten gab es so geteilte Meinungen über eine Sendung wie nach der ersten Folge von Dr. Hans Hass' neuer Sendereihe "Wir Menschen". Statt des Roten Meeres versucht Hass jetzt die Tiefen und Untiefen menschlichen Verhaltens auszuloten. Wenn Sie mich fragen: Pseudo- und Populärwissenschaftlichkeit bis zur Unerträglichkeit, schlechte und amateurhafte Kommentare. Ein kleiner Konrad Lorenz in Zeitraffer. Nur dass bei Hass das Wesentliche verlorengeht. Ich will nicht leugnen, dass Zeitraffer und Zeitlupe gewissen Funktionen in der Verhaltensforschung erfüllen können, die anders schwer zu erreichen wären. Und zweifellos hatte die erste Folge einige wenige reizvolle Momente. Aber mit diesen, übrigens gar nicht so neuen Methoden allein den Menschen analysieren zu wollen, scheint mir doch etwas gar zu einfach |
| 22:30 | Zeit im Bild mit Parlamentsberichten |
| Anschließend Filmbericht von der Tour de France 4. Etappe: Dünkirchen–Dieppe (206 km) Kommentar: Ferry Dusika |
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Kurznachrichten |
| 19:03 | Hallo – Herr Tankwart! Heute: Umständehalber geschlossen Mit Klaus Behrendt, Wolfgang Bachmann, Sigrid Lagemann, Karl-Heinz Gerdesmann und anderen, Regie: Cas W. van den Berg |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 20:00 | Die Reise um die Erde Von Pavel Kohout, Personen und Darsteller: Fogg (Karl Schönböck), Passepartout (Manfred Lichtenfeld), Witwe (Heidelinde Weis), Fix (Karl Lieffen) sowie Blandine Ebinger, Hertha von Walther, Wilfried von Aacken, Lukas Ammann, Karl Bockx, Elert Bode, Sepp Bommer, Wilmut Borell, Helmut Brasch, Claus Bremer, Walter Feuchtenberg, Hans Karl Friedrich, Heino Hallhuber, Michael Hinz, Walter Jokisch, Ernst Konstantin, Gerhart Lippert, Eduard Loibner, Luigi Malipiero, Alexander May, Jaspar von Oertzen, Thomas Reiner, Peter Thom, Wolfgang Unterzaucher, Heinz Voss, Walter Wehner, Charles Wirths, die 4 Paulis und andere, Musik: Wilfried Schröpfer, Szenenbild: Hans Kleber und Walter Blokesch, Fernsehbearbeitung und Regie: Hans Dieter Schwarze Nach Jules Vernes berühmten Roman 'In 80 Tagen um die Welt' schrieb der junge tschechische Dramatiker Pavel Kohout ein Theaterstück, das auf sehr originelle und phantasiereiche Weise die abenteuerliche Geschichte des unerschrockenen Engländers Fogg und seines wendigen Dieners Passepartout erzählt. Zu ihrer Zeit wird der erste 'Fahrplan für die ganze Welt' von Thomas Cook veröffentlicht. Mit diesem Plan treten die beiden ihre Reise an, machen die Bekanntschaft einer indischen Witwe, einer Hongkonger Opiumhöhle und werden in der amerikanischen Prärie von Sioux-Indianern überfallen. Blitzschnell wechseln die Orte der Handlung, erscheinen immer wieder neue Personen in neuen Situationen, aufgeblättert wie in einem Bilderbuch ... ARD-Erstsendung: 1. Mai 1964 Die Wiener Arbeiterzeitung schrieb am 25.06.1966: Sogar in einem Fernsehstudio kann man eine Reise um die Erde machen. Das bewies Pavel Kohout mit seiner Fernsehfassung des berühmten Romans von Jules Verne "Reise um die Erde in 80 Tagen". Riesenaufwand ersetzte Pavel Kohout einfach durch – Ideen. Wie leicht sich das schreibt. Aber wie oft geschieht das schon in unseren Breiten? Erfolgreich und amüsant wurde die Phantasie der Zuschauer beansprucht, aus den notwendigerweise beschränkten und erzwungen einfachen Mitteln wurden zusätzliche Effekte herausgeholt |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 14:15 | Schulfernsehen Betragen ungenügend Anstandssendung von Josef Elias, Luzern, Leitung: Erich Rufer |
| 15:15 | Schulfernsehen Betragen ungenügend |
| 17:00 | La Giostra Wir übernehmen die Kinderstunde der Televisione della Svizzera italiana in italienischer Sprache (– 18:00 Uhr) |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Die Antenne |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:25 | Familie Feuerstein |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | Im Brennpunkt Reportagen und Kommentare zur internationalen Lage Leitung der Sendung: Hans O. Staub |
| 20:45 | Wassa Schelesnowa Drama von Maxim Gorki, Personen und Darsteller: Wassa Schelesnowa (Therese Giehse), Sergej Schelsnow (Josef Dahmen), Prochor Chrapow (Hanns Ernst Jäger), Natalja (Hanne Hiob), Ludmilla (Angela Schmid), Rachel Topas (Ingmar Zeisberg), Anna Onaschenkowa (Angelika Hurwicz), Melnikow (Fritz Wagner), Eugen Melnikow (Rüdiger Schulzki), Gurij Sanfter (Kurt A. Jung), Lisa (Vera Tschechowa), Marfa (Andrea Jonasson), Pitjorkin (Wilhelm Fricke), Regie: Egon Monk Wassa Schelesnowa, Inhaberin einer kleinen Flussschifffahrts-Reederei im Russland der Jahrhundertwende, wurde durch schwere Arbeit und der Ehe mit einem älteren, sie demütigenden Mann zu einer harten, herrischen Frau. Durch Bestechung versucht sie, einen Prozess gegen ihren Mann zu verhindern, der wegen Kinderschändung angeklagt ist. Als das nicht gelingt, zwingt sie Sergej schließlich zum Selbstmord, um ihr und der Familie die Schande eines öffentlichen Gerichtsverfahrens zu ersparen. Die anschließende Ruhe in ihrem Haus erweist sich aber als trügerisch: unerwartet kehrt Schwiegertochter Rachel, die als revolutionäre Sozialistin ins Ausland fliehen musste, zurück. Rachel fordert die Herausgabe ihres kleinen Sohnes, den Wassa an einem geheimen Ort aufzieht, um ihn eines Tages zu ihrem Erben zu machen ... 'ARD-Erstsendung: 4. April 1963 |
| 22:35 | Tagesschau Spätausgabe |
| 22:45 | Programmvorschau |
| Do, 23. Juni 1966 ◀ 1966 ▶ Sa, 25. Juni 1966 |


