Fr, 8. Januar 1960
Seite zuletzt bearbeitet vor 53 Tage
Aus TV-Programme
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
| Do, 7. Januar 1960 ◀ 1960 ▶ Sa, 9. Januar 1960 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:00 | Kinderstunde Ossi und seine Tiere Ein Film aus dem Zirkus Der achtjährige Ossi, mit Nachnamen Hoppe, lebt im Zirkus Hoppe. Tagsüber ist er wie andere Burschen seines Alters auch, aber kaum beginnt die Zeit der Vorstellung im Zirkus des Vaters, wird aus dem kleinen Lausbuben ein vornehmer kleiner Herr in Reitstiefeln und buntem Frack ... Der Filmbericht erzählt vom jüngsten Dompteur Deutschlands (HR) |
| 17:15 | Kinderstunde Aladin und die Wunderlampe Ein Spiel der "Augsburger Puppenkiste" Walter Oehmichen Der Geist aus der Wunderlampe hat für Aladin und die reizende Prinzessin Bedrulbudur einen herrlichen Palast errichtet. Dort könnten die beiden glücklich und zufrieden leben, wenn die Prinzessin nicht auf einen Trick des Zauberers hereingefallen wäre und in die Macht des Bösen gerät ... (– 18:00 Uhr / HR) |
NDR/RB | |
| 18:45 | Die Nordschau |
| 19:30 | Sehpferden zeigt Mike Nelson: Abenteuer unter Wasser |
SFB | |
| 18:45 | Das Telemagazin |
| 18:55 | Das Sandmännchen Ein Gute-Nacht-Gruß für die Kinder |
| 19:00 | Unterhaltungsprogramm des Werbefernsehens Gesühnte Schuld |
| 19:30 | Berliner Abendschau |
WDR | |
| 18:45 | Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:25 | Intermezzo Fünf Millionen Prämie |
HR | |
| 19:00 | Die Abendschau |
| 19:30 | Zwischen halb und acht Der Stärkere überlebt |
SR | |
| 19:00 | Die Abendschau |
| 19:25 | Bunte Palette Mantovani-Show |
SDR/SWF | |
| 19:00 | Die Abendschau |
| 19:30 | Werbefernsehen Sie schreiben mit |
BR | |
| 18:45 | Die Münchner Abendschau |
| 19:30 | Zwischen halb und acht Meine bessere Hälfte |
| 20:00 | Nachrichten, Tagesschau, Wetterkarte Leitung: Martin S. Svoboda Mit dem persönlichen Auftreten von Sehbinchen und Sehbastian Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 20:25 | Kunstfälscher: Von Dossena bis Malskat Dokumentarbericht von Ernst von Khuon Die Geschichte der Kunstfälschung, alt wie die Kunst, ist ein Stück Welttheater, trägt Züge des Dramas, auch der Komödie, sogar der Burleske. Geltungssucht und Geldgier spielen dabei tragende Rollen, verbunden mit verkanntem Genie und Eulenspiegelei. Und am Ende wollen die Betrogenen den Betrug oft nicht wahrhaben. Der heutige Dokumentarbericht will versuchen, Antworten auf die Fragen des von Fälscherskandalen meist amüsierten Publikums zu finden. Gesprächspartner Ernst von Khuons ist der Aachener Kunsthistoriker Sepp Schüller. Dazu hat er vier Fälle aus der Geschichte der Kunstfälschung aufgegriffen: Dossena, van Meegeren, Malskat und Rifesser (SWF) |
| 21:00 | Jazz – gehört und gesehen Joachim E. Berendt stellt die Preisträger des Deutschen Amateur-Festivals vor. Alljährlich treffen sich in Düsseldorf die deutschen Amateur-Jazzmusiker. Beim 5. Festival im Herbst letzten Jahren spielten 22 Bands um den ersten Platz. In der Gruppe "Alter Stil" waren die Düsseldorfer "Feetwarmers" eindeutig die Besten. Für die Gruppe "Moderner Stil" mussten sich das Frankfurter Jazz-Trio, die Modern Jazz Group Freiburg und Oscars Trio, Düsseldorf den ersten Platz teilen Es spielen Mitglieder der Feetwarmers, der Modern Jazz Group, Freiburg, des Heinz-Sauer-Trios, des Oscar-Trios, Peter Baumeister, Schlagzeug, Klaus Doldinger, Tenorsaxophon und andere, Szenenbild: Günther Kieser, Regie: Horst Lippmann (SWF) |
| 21:40 | Leben heißt aussuchen Eine Sendung zum 70. Geburtstag von Kurt Tucholsky Mit Helmut Käutner, Käte Kühl und Günter Pfitzmann, Manuskript: Axel Eggebrecht Kurt Tucholsky, immer ein Außenseiter und aggressiver Zeitkritiker, ist inzwischen fast ein moderner Klassiker geworden. Manche seiner Attacken haben sich erledigt, manche seiner Forderung sind erfüllt. Vieles davon ist noch immer brennend aktuell. Vermutlich deshalb liest und liebt ihn auch die Jugend. Während seine Schriften in erstaunlich hohen Auflagen verbreitet sind, ist der Mann selbst fast unbekannt geblieben, wohl auch deshalb, weil er von sich genauso ironisch sprach wie von allen anderen Objekten seiner Satire. Hinter Weltbürgertum und scheinbar leichter Lebenskunst verbarg sich ein nachdenklicher, letztendlich weiser Betrachter. Er hasste die Menschen nicht, sein Herz hing an denen, die er verspottete: an den Irrenden, den Schwachen, den Komischen – sogar ein wenig an den Bösen. Morgen wäre Kurt Tucholsky 70 Jahre alt geworden, Anlass für das Fernsehen, eine Studie von ihm mit Beispielen seiner beschwingten Verskunst und seiner Prosa zu bringen (SFB) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 20:15 | Tagesschau |
| 20:30 | Heute Kommentare und Berichte |
| 20:35 | Duke Ellington in Zürich (3) Konzertreportage, Kommentar: Dr. Jan Slawe |
| 21:35 | Der Libanon heute Filmbericht mit politischen Akzenten von R. D. Garbade und Dr. Arnold Hottinger |
| 22:00 | Ich bin ein Schweizerknabe! |
| 22:05 | Programmvorschau / Nachrichten / Wiederholung der Tagesschau |
| Do, 7. Januar 1960 ◀ 1960 ▶ Sa, 9. Januar 1960 |


