Mi, 13. Juli 1966

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Di, 12. Juli 1966   ◀                 1966                 ▶   Do, 14. Juli 1966

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

07:45 Farbfernseh-Versuchssendungen
– 09:45 Uhr

Vormittagsprogramm von ARD und ZDF
nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR)
 10:00 Nachrichten
 10:05 Tagesschau
Wiederholung vom Vorabend
 10:20 Mandy
Englischer Spielfilm von Alexander Mackendrick Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
 12:00 Das aktuelle Magazin
– 13:30 Uhr

SR
 12:30 Im Dreieck
Eine Sendung für Schichtarbeiter im Montandreieck in deutscher und französischer Sprache (– 13:30 Uhr)

16:40 Nachrichten der Tagesschau
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
16:45 Skizzen und Notizen
Zur Orientierung für junge Leute
Heute geht es um das Thema Technik: Geschichte und Gegenwart des Fotografierens, der Telegrafie und der Raketentechnik (ab 14 / BR)
18:00 Nachrichten der Tagesschau
Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr)

NDR/RB
 18:05 Berichte vom Tage
 18:16 Die Nordschau
Heute: Von Nachbar zu Nachbar
 18:50 Das Sandmännchen
 19:00 Berichte vom Tage
 19:21 Der Nachtkurier meldet ...
Heute: Wendung im Mordfall Gormann
 19:59 Programmhinweise

WDR
 18:05 5 nach 6
Streiflichter – am Rande des Zeitgeschehens
 18:30 Hier und Heute
Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen
 19:10 Theo Lingen präsentiert aus Hollywoods lustigen Tagen
Vater sein dagegen sehr
 19:20 Intermezzo-Briefkasten mit Trude Kaiser
Zuschauer-Echo auf die Sendungen im Monat Juli
 19:40 Spiel im Spiel der Zeit
Heute: König Zufall spielt immer mit

HR
 18:05 Programmhinweise
 18:10 Die Erde, auf der wir stehen
Heute: Von Tintenfischen, Raketen und anderen Prinzipien der Fortbewegung
 18:40 Das Sandmännchen
 18:50 Die Hessenschau
 19:15 Hafenpolizei
Heute: Der Feuerteufel
In einem Lagerschuppen im Hamburger Hafen brennt es lichterloh. Finstere Gestalten treiben im Schutz von Rauch und Dunkelheit ihr Unwesen ...
 19:50 Heute in Hessen

SR
 18:05 Aktuelles von hüben und drüben
 18:15 Gymnastik im Fernsehen
 18:30 Das Sandmännchen
 18:35 Postleitzahl genügt
 18:45 Donaug'schichten
Heute: W. M. und die Brennessel
 19:20 Mosaik
 19:45 Aktueller Bericht

SDR/SWF
 18:05 Das Geburtstagsgeschenk
Von Lisas Geburtstag nimmt außer der Raumpflegerin niemand Notiz ... (Wh.)
 18:40 Die Abendschau / Blick ins Land
 19:10 Das Sandmännchen
 19:20 Gestatten, mein Name ist Cox!
Heute: Springen gehört zum Handwerk
Der Sohn eines millionenschweren Unternehmers ist mit 50 000 Pfund verschwunden ...
 19:54 Nachrichten
aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz

BR
 18:25 Nachrichten
 18:35 Die Stimme, die tötet
Der schwedische Musikforscher Peter Sörensen hat auf Korsika aus Faszination die Stimme des Hirtenmädchens Andrea auf Tonband aufgezeichnet. Als er abends auf seinem Zimmer das Tonband abspielt, ergeben sich ungeahnte Verwicklungen. Carulu, der Diener seines Gastgebers, und der junge Korse André werben um das Mädchen. Und als nun André aus dem Haus, in dem Carulu arbeitet, Andreas Stimme hört, wird er von einer unglaublichen Eifersucht erfasst. Er stellt Carulu und ersticht ihn ...
Mit Dunja Rajter, Eckart Dux, Regie: Hans Heinrich
 19:05 Nachrichten und aktuelle Viertelstunde
 19:25 Die Münchner Abendschau
Heute: Das aktuelle Feuilleton

20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Die Münchner Lach- und Schießgesellschaft
mit Ausschnitten aus ihrem dreizehnten Programm Die Pharisäer proben den Notstand
Von Klaus P. Schreiner und Dieter Hildebrandt, Textbeiträge: Max Colpet, Hans Jürgen Diedrich, Joachim Hackethal, Thomas Keck, Detlef Müller
Mit Ursula Noack, Hans Jürgen Diedrich, Klaus Havenstein, Dieter Hildebrandt, Jürgen Scheller, Kompositionen und musikalische Leitung: Walter Kabel, Regie: Sammy Drechsel
U.a. mit der "Ballade vom doppelten Mittwoch" mit einem Duett für Brotmaschine und Hundepfeife für den König, der an einem Mittwoch Donnerstag haben will und Hans J. Diedrichs Solo in der Ost-West-Wiedervereinigungs-Ballade "Warten auf Gustav", Dieter Hildebrandt und Hans J. Diedrichs als Münchner OB Dr. Vogel und Stellvertreter Bürgermeister Brauchle in "Wenn Sie mal nach München kommen" angesichts der Olympiade, Ursula Noack klagt über den "Skandal-Notstand" der Sexautoren, die Notstandsparty "Die Fäuste" und Klaus Havenstein als philosophierender deutscher Vorarbeiter, der im Jürgen-von-Manger-Deutsch ein paar Gedanken zum Gastarbeiterproblem entwickelt unter dem Titel "Auch der Gast macht sich strafbar". Joachim Hackethal sagt: "Ein Stück mit viel Personen in Dienstgraden und Wehrsoldgruppen, die Treuegelöbnisse ablegen, die nicht so genau zu nehmen sind!"
Gong 28/1966: Kabarettistische Szenen zum Thema Notstandsdenken und Heuchelei im deutschen Wohlfahrtsstreben. Ab 16 (BR)
22:00 Fußball-Weltmeisterschaft
Berichte und Informationen vom Tage mit Ausschnitte aus dem Spiel Argentinien–Spanien
Vom Deutschen Fernsehen aus London
22:30 Tagesschau
Das Wetter morgen
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
Anschließend
Kommentar
22:45 Fußball-Weltmeisterschaft Italien–Chile
Ausschnitte aus dem Spiel in Sunderland vom selben Abend
Vom Deutschen Fernsehen aus London Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
00:00 Nachrichten der Tagesschau
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg

ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

18:10 Nachrichten
Anschließend
Der Wetterbericht
18:20 Die Fußball-Drehscheibe
Rund um die Weltmeisterschaft 1966
Berichte und Reportagen zu den Ereignissen des Tages
18:55 Dezernat M
Im Kampf mit der Unterwelt Chikagos
Heute: Anruf aus dem Jenseits
Personen und Darsteller: Frank Ballinger (Lee Marvin), Captain Grey (Paul Newlan), Harry Conklin (Robert Karnes), Ruth Webster (Carole Mathews), Martha Conklin (Nan Leslie), Martin Body (Edd Cramer), Nick Anson (Lyle Latell) und andere, Regie: Francis D. Lyon
Die Speditionsfirma Harry Conklin in Chicago ist in einer schwierigen Lage. Seit mehreren Monaten bleiben die Fernlastzüge auf der Straße liegen, die Fahrer werden zusammengeschlagen, die Waren gestohlen oder vernichtet. Harry, der Chef, vermutet, dass der harte Konkurrenzkampf der Chicagoer Speditionsunternehmen Grund für diese Probleme ist und fährt nach Washington, um dort vor einem Senatskomitee über die Vorfälle zu berichten. Auf dem Weg zum Flugplatz wird er bei der Explosion einer Zeitbombe getötet. Seitdem erhält seine verzweifelte Frau Anrufe, in denen sie die Stimme ihres Mannes zu erkennen glaubt ... (ab 16)
19:27 Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter
19:30 Fußball-Weltmeisterschaft Argentinien–Spanien
Eurovisionssendung des Britischen Fernsehens BBC/ITV aus dem Villa Park in Birmingham
Sprecher: Werner Schneider
Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
20:15 In der Pause
Nachrichten
21:15 Abendkurs
Fernsehspiel von Harold Pinter, deutsch von Willy H. Thiem, Personen und Darsteller: Walter Street (Peer Schmidt), Sally Gibbs (Karin Hübner), Tante Annie (Rose Renée Roth), Tante Milly (Hilde Westermann), Ambroso Solto (Martin Hirthe), Cyril Tully (Klaus Miedel) und andere, Musik: Gerd Luft, Szenenbild: Viktor Müller-Staedt, Regie: Rainer Wolffhardt
Der kleine schäbige Gauner und Urkundenfälscher Walter kehrt nach neun Monaten Gefängnis zu seinen beiden schrulligen alten Tanten Annie und Milly, die Mutterstelle an ihn vertreten, zurück. In seiner Abwesenheit haben die beiden Frauen sein Zimmer an die Lehrerin Sally vermietet. Walters anfänglicher Zorn darüber verraucht, als er die Dame kennenlernt. Auch die Tanten würden eine Verbindung der beiden begrüßen. Doch eines Tages macht Walter eine Entdeckung, die plötzlich alles in andere Bahnen lenkt. Die Abendkurse, die Sallys angeblich dauernd besucht, sind nur eine Erfindung, tatsächlich arbeitet das Mädchen in einem Nachtclub ...
Die Komödie mit leicht tragisch-missvergnüglichen Unterton wurde von Harold Pinter eigens für das Fernsehen geschrieben
Gong 28/1966: Das Fernsehspiel "Abendkurs" ist eine undramatische, zuweilen grotesk angelegte Geschichte um die fatale Lächerlichkeit, welche die zwischenmenschlichen Beziehungen im kleinbürgerlichem Milieu begleitet. – In kleinbürgerlichem Gaunermilieu spielendes Stück des bekannten englischen Autors (geb. 1931). Eine sich anbahnende Liebe zwischen einem Gelegenheitsfälscher und einem Nachtklubmädchen zerbricht an den Folgen kleinlicher Lügnerei. – Hübsch pointierte Dialoge. Eher für Erwachsene
Hörzu 28/1966: Harold Pinter (geb. 1931) zeichnet in seinem grotesken Stück das Spießerleben englischer Kleinbürger
Gong 31/1966 schrieb in seiner Kritik: Den aufkeimenden Liebesfrühling zwischen einem Gelegenheitsgauner und einer Animiermaid schildert der englische Dramatiker Harold Pinter. Dass die Kleine eben nicht den vorgeschützten Abendkurs besucht, sondern in einem Nachtlokal Dienst tut, wird ihr zum Verhängnis: An den Folgen ihres verschämten kleinen Lügengewebes strauchelt ein scheues Glück. Der Silberstreif namens Hoffnung entschwindet am melancholisch verschatteten Horizont. Pinter erzählt die Geschichte mit einem Anflug von Groteske; sein' Sach' ist jene typisch englische Mischung aus peniblem Naturalismus, Unsinn und trockenem Witz. Das ist sicherlich nicht nach jedermanns Nase, und da das Gaunerstückchen zudem keinen festgezwirnten Handlungsstrang vorweist, wird es in der Publikumsgunst kaum hoch rangieren. Dennoch: Die Handlungsarmut kam dem Bildschirm entgegen. Rainer Wolffhardt hätte das Werk allerdings ein wenig zügiger in den Griff nehmen können. Ihm gelangen in erster Linie die liebevolle Kleinmalerei, die köstlich krausen, amüsant pointierten Dialoge und die Lächerlichkeiten des bürgerlichen Heldenlebens. Trefflich die Hauptakteure: Karin Hübner, kaum wiederzuerkennen, und Peer Schmidt als Knastbruder mit schlichtem Gemüt, der nach krummen Touren seinen Lebenslauf begradigen möchte
Hörzu 31/1966 schrieb in ihrer Kritik: Das Fernsehspiel musste im Zeichen der Fußballweltmeisterschaft zwangsläufig in den Hintergrund treten. Harold Pinters ebenso differenzierte wie boshafte Studie dürfte nur einen sehr kleinen Zuschauerkreis erreicht haben. Unverdienterweise. Denn dem Stück standen Regie und Darstellung nicht an
22:30 Aus London
Fußball-Weltmeisterschaft
Bericht vom Tage
22:45 Heute
Nachrichten, Wetter, Themen des Tages

Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966

West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

13:00 Ein Tag = Eine Stunde
Aus den WDR-Regionalprogrammen
14:00 Programmhinweise
19:00 Programmhinweise
19:10 Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen
19:15 Hierzulande – Heutzutage
Prisma des Westens: Handel und Wandel / Kommentar "Für und Wider"
19:50 Ihre Heimat – Unsere Heimat
Für spanische Gastarbeiter
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Holland Festival
Eröffnungskonzert
Te Deum für den Fürsten Nikolaus Esterhazy, für Soli, Chor und Orchester (Haydn) / Konzert d-Moll für drei Klaviere und Streichorchester (Bach) / Eglogues: Paysage, Vents, Pierre, Cirques (R. Heppener) / La Valse (Ravel)
Ausführende: Theo Bruins, Daniel Wayenberg und Hans Henkemans, Klavier, der Chor des Konservatoriums Rotterdam und das Rotterdamer Philharmonische Orchester, Leitung: Franz-Paul Decker
Aufzeichnung einer Eurovisionssendung vom 14. Juni 1966 aus der Konzerthalle "De Doelen" Rotterdam
Anschließend
Programmhinweise

Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:30 Italien in seinen Landschaften (13)
Eine Geografie der Apenninenhalbinsel von Eckhart Peterich
Heute: Sizilien (2)
Der Film führt zum Perugasee, zu den Schwefelgruben nach Agrigent und in die Steinbrüche bei Selinunt sowie nach Palermo, Monreale und Cefalù
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Fernsehen im Ausland
Le chien (Der Hund)
Ein Film des französischen Fernsehens ORTF in deutscher Sprache mit Alain Delon, Elke Sommer und anderen, Regie: Francois Chalais
Ein junger Mann kann die Einsamkeit in seinem Landhaus plötzlich nicht mehr ertragen. Er fährt mit seinem Hund nach Paris. Auf dieser Reise verliert er zwar das Tier, begegnet aber seiner großen Liebe ...
21:10 Nachrichten aus Hessen

Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

11:35 Schulfernsehen
Vorsicht beim Baden
Zweite Wiederholung (– 11:55 Uhr)
19:00 Schulfernsehen
Wie eine Nachricht entsteht
Zur Sozialkunde der Oberstufe der Volksschule und der entsprechenden Klassen der Realschule und der Gymnasien
19:30 Hier ging Kneißl
Eine Dokumentation von Wilhelm Lukas Kristl über das Leben des Räubers und Mörders Kneißl, der auf hintergründige Art zum Volksheld wurde
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Bei Ferdinand Raimund zu Gast
Eine Szenenfolge aus Werken von Ferdinand Raimund mit Elfriede Ott, Hilde Sochor, Hans Putz, Franz Böheim und Josef Krastl, Regie: Helmut Schwarz
21:35 Das Donauweibchen
Ein Experiment in Wiener Mundart von H. C. Artmann
In dem Beitrag soll mit filmischen Mitteln jene gespenstische Welt sichtbar gemacht werden, die hinter dem "Weana Gmüat" ungemütlich herumgeistert (– 22:20 Uhr)

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

09:50 Medizin nach Noten
10:00 Aktuelle Kamera
10:25 Im Blickpunkt
10:35 Unterwegs in Deutschland
Wiederholung von gestern
11:35 Studio Halle
Händel-Festkonzert (1)
Szenen aus Opern und Oratorien von Georg Friedich Händel
Dirigent: Horst-Tanu Margraf
12:35 Testsendungen
U.a. von 13:30–15:05 Uhr: "Könige der Manege" (– 16:40 Uhr)
16:45 Programmvorschau
16:50 Medizin nach Noten
17:00 Kinderfernsehen für Kinder von 10 Jahren an
Die endlose Rille
Vom Werdegang einer Schallplatte
17:35 Von Tieren und Trickfiguren
Abenteuer in der Mühle
17:50 Tausend Tele-Tipps
18:05 Programmvorschau
18:10 Treffpunkt Rostock
18:50 Unser Sandmännchen
Abendgruß des Kinderfernsehens
19:00 Aktuelle Kamera
19:20 Das Wetter
19:25 Der Deutsche Fernsehfunk übernimmt vom Englischen Fernsehen
Fußball-Weltmeisterschaft 1966
Ungarn–Portugal
Direktübertragung Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
20:15 In der Halbzeitpause
Im Blickpunkt
21:15 Willi Schwabes Rumpelkammer
Redaktion: Heinzer Strietzel, Regie: Ingrid Fausak
22:15 Aktuelle Kamera
22:30 Der Deutsche Fernsehfunk übernimmt vom Englischen Fernsehen
Fußball-Weltmeisterschaft 1966
Argentinien–Spanien
Fernsehaufzeichnung

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

11:00 Kurznachrichten
11:03 Programm für den Schichtarbeiter
Rue Saint Honoré
Wiederholung vom Sonntag
11:35 Programm für den Schichtarbeiter
Maigret und die Unbekannte
Wiederholung vom Montag
12:25 Kurznachrichten
17:00 Kurznachrichten
17:03 Für die Kinder von 5 Jahren an
Kasperls Abenteuer
Eine Aufführung der Wiener Urania Puppenbühne Hans Kraus
17:45 Für die Kinder von 11 Jahren an
Das kleine Sport-Abc
Heute: Schwimmen und die einfachsten Übungen der Lebensrettung
Eine Sendung mit Ludwig Stecewicz
18:15 Das Betthupferl
Eine Gute-Nacht-Sendung für die kleinen Leute
18:45 Kurznachrichten
18:50 Streiflichter aus Österreich
19:12 Für Sie notiert / Schaufenster
19:20 Fußball-Weltmeisterschaft 1966
Ungarn–Portugal
In der Pause
Abendnachrichten
21:10 Erinnern Sie sich noch?
Eine Rückblende zur Gedächtnisauffrischung von Ernst Hagen und Gerhard Bronner mit Richard Eybner, Regie: Kurt Sobotka
Heute geht es zunächst ins Jahr 1906, in dem Edison verkündete, die Menschheit stehe am Beginn der neuen Epoche der Elektrizität, dann erzählt ein alter Schuster vom schwierigen Kriegsjahr 1916, der Gründer der Paneuropa Union Dr. Richard Coudenhove-Calergi erinnert an das Jahr 1926, zum Jahr 1936 wird Stella Kadmon interviewt, die damals den Wienern eine neue Art Kabarett bescherte, mit dem Jahr 1946 wird an die rasante Karriere eines jungen Unterhaltungsmusikers erinnert, der auch heute noch viele Anhänger hat: Horst Winter
Österreich-Hörzu 31/1966 schrieb in ihrer Kritik: "Erinnern Sie sich noch?" ist zu einer besonders sympathischen Serie geworden. Es wird pointenreich erinnert, es werden besonders farbige Details herangezogen, um die Zeitläufe zu charakterisieren. Darüber hinaus wohnt dieser Serie keineswegs kalte Perfektion inne: Der Schauspieler Richard Eybner und der Schriftsteller Hagen sind stark genug, um vor der Kamera ab und zu auch zu improvisieren. Man sieht, dass sie manches Jahr, über das sie reden, mit offenen Augen erlebt haben und dass sie zum Betrachten der Geschehnisse das notwendige Erlebnis und die notwendige Bildung mitbringen
22:25 Zeit im Bild
mit Parlamentsberichten
23:40 Fußball-Weltmeisterschaft 1966
Spanien–Argentinien
Anschließend
Bericht von der Tour de France
Kommentar: Ferry Dusika

Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Die Dachserin
Von Ludwig Thoma in der Bearbeitung von Rainer Geis und Oskar Weber mit Franz Fröhlich (Dachser), Marianne Brandt (Dachserin), Maria Stadler (Glöcklin), Hannes Stein (Justizrat Prachtbau), Franziska Stömmer (Traunerin), Ludwig Schmid-Wildy (Trauner), Gerd Fritz (Dr. Leixner), Carl Baierl (Gerichtsdiener), Fritz Strassner (Amtsrichter) und anderen, Bühnenbild: Otto Stich, Regie: Edmund Steinberger
Die Dachserin, eine Bäuerin, hat einer Nachbarin das berühmt-berüchtigte Götz-Zitat an den Kopf geworfen. In einer Gerichtsverhandlung soll geklärt werden, ob das besagte Zitat in Bayern als Beleidigung gilt oder ob es für bayerische Ohren eher ein Ausdruck der freudigen Überraschung ist ...
Erstsendung im Dritten Programm Bayern: 24. April 1965
19:30 Kurznachrichten
19:35 Titfield Express
Englische Filmkomödie in Originalfassung Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
20:55 Adlai Stevenson – The Ambassador
Zum 1. Todestag

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

17:00 Kinderstunde
Bully und die Fischerinsel
Kommentiert von Raoul Baerlocher
17:30 Jugend-tv
Jugendnachrichten aus aller Welt mit dem Schweizer Beitrag "Die alte Mühle" / Drachen im Winde. Ein Bastelkurs mit Werner Koelliker (– 18:00 Uhr)
19:00 Tagesschau
Anschließend
Tele-Spot
19:20 Fußball-Weltmeisterschaft 1966
Spanien–Argentinien
Sprecher: Jan Hiermeyer
In der Pause
Tele-Spot
21:15 Die Antenne
Eine aktuelle Sendereihe
21:30 Das Porträt: Edgar Schumacher (1)
Heute: Führen
Gestaltung: Eduard Stäuble und Carl Zibung
22:00 Der kuriös-musikalische Instrumental-Kalender des Gregorius Josephus Werner (7)
Heute: Juli
Buch und Regie: Leopold Hainisch, musikalische Leitung: Paul Angerer, Choreografie: Eva Bernhofer
Es spielen und tanzen Mitglieder des Orchesters und des Balletts der Wiener Volksoper, einführende Worte von Herbert Schreiber spricht Guido Wieland
22:15 Tagesschau
Spätausgabe
Anschließend
Bericht von der Tour de France
22:30 Fußball-Weltmeisterschaft 1966
Ungarn–Portugal
Sprecher: Ernst Hui
Anschließend
Programmvorschau

Di, 12. Juli 1966   ◀                 1966                 ▶   Do, 14. Juli 1966