Mi, 26. Januar 1966
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| Di, 25. Januar 1966 ◀ 1966 ▶ Do, 27. Januar 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:55 | Französisch – in Paris gelernt (4) En France comme si vous y étiez Heute: Au téléphone Kurzfassung der Sendung vom Samstag |
| 18:10 | Nachrichten |
| Anschließend Der Wetterbericht | |
| 18:20 | Die Drehscheibe Ein Magazin zum Feierabend Christa Müller singt "Allright, allright" |
| 18:55 | Die Tintenfische Unterwasserdetektive greifen ein Heute: Nasse Spuren Personen und Darsteller: Pit Brown (Helmut Schmid), Tomy (Albert Rueprecht) sowie Heidrun Kussin, Marita Bürger, Horst Hörseljau, Hans Joachim Engler, Will van Deeg, Walter Grüters, Hans Peter Musäus, Manfred Greve, Willem Fricke und anderen, Regie: Armin Dahlen Beim Einbruch in die Kapitänskajüte der "Santa Maria", die im Hamburger Hafen liegt, werden die gleichen Spuren gesichert wie zwölf Stunden später bei einem Bankeinbruch. Die "Tintenfische" vermuten, dass die Täter Froschmänner sind ... Hörzu 8/1966, Leserbriefe: ... ausgesprochen langweilig. Ein schlechter Ersatz für John Kling; – Wie lange sollen diese langweiligen Fische noch herumschwimmen? (ab 14) |
| 19:27 | Der Wetterbericht |
| 19:30 | Heute Nachrichten, Themen des Tages |
| 20:00 | Unser Pauker Alltagsgeschichten einer Berliner Familie von Detlef Müller Heute: Das Jubiläum Mit Georg Thomalla (als Ulrich Schulz), Heli Finkenzeller (als Ruth, seine Frau), Jürgen Wölffer, Frauke Sinjen, Uwe Reichmeister (als Christian, Susanne, Ricky, seine Kinder), Bruno Fritz (als Herr Ziermann), Walter Gross (als Otto Janitz, Gastwirt), Käte Jaenicke (Hertha, seine Frau), Ruth Niembach (Fräulein Haase), Herbert A. Knippenberg (Herr Schlattke, Kohlenhändler), Martin Rosen (Rentner), Manfred Grothe (Polizist) und anderen, Szenenbild: Ernst Albrecht, Regie: Otto Meyer Lehrer Schulz hat Grund zum Feiern: seit 25 Jahren steht er nun im Dienst der Schule. Seine Frau möchte ihm aus diesem Anlass eine besondere Freude bereiten und einen großen Leuchtglobus schenken. Weil ihr Haushaltsgeld aber für dieses wertvolle Geschenk nicht ausreicht, muss sie den Globus "abstottern". Zu ihrem Entsetzen gehen plötzlich Gerüchte um, Schulzens seien total verschuldet ... (ab 14) |
| 20:30 | M-Street Ein Abschiedsbericht unseres Amerika-Korrespondenten Klaus Harpprecht, der drei Jahre lang das Studio des ZDF in der berühmten "M-Street" in Washington geleitet hat Der stimmungsvolle Abschiedsbericht führt uns in das Alltagsleben von Georgetown, dem ältesten Teil von Washington, im dem die M-Street liegt. Der Stadtteil ruft Erinnerungen an das Schwabing Münchens wach ... Gong 7/1966 schrieb in seiner Kritik: Ein gar nicht sentimentaler Abschiedsbericht von Klaus Harpprecht aus Washington. Die Menschen der Straße, in der er lebte, die vielfältigen Möglichkeiten, die sich hier anboten, die Kontraste, die in Amerika so häufig sind und jeden Amerikabesucher faszinieren und abstoßen – dies alles fasste Harpprecht in einem Filmfeuilleton zusammen, das seine stärkste Seite zeigt: den des Feuilletons, manchmal auch des politischen, aber eben des Feuilletons. Und deshalb schied er auch wohl von seinem Posten und ging nach Deutschland zurück, zum Fischer-Verlag |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 21:00 | Zeit der Kirschen Ein Spiel von Jean-Louis Roncoroni, deutsch von Charlotte Wolf, Personen und Darsteller: Florence (Senta Wengraf), Valentin (Boy Gobert), Valeria (Vilma Degischer), Suzon (Gertraud Jesserer), Josef (Leopold Rudolf), Albert (Guido Wieland), Voiturier (Carl Bosse), Marguerite (Gisela Besch), Marcellin (Matthias Fuchs), Szenenbild: Felix Smetana, Fernsehbearbeitung und Regie: Otto Schenk Der von einem französischen Volkslied gleichen Titels inspirierte Film führt in ein Gasthaus in der Provence. Eine Gruppe von Menschen wartet hier auf die Erfüllung einer Liebe, das Ende der Saison oder wenigstens den Abend. Das Ehepaar Florence und Valentin versucht im verflixten siebten Jahr ihrer Ehe, dort ihre verlorene Liebe wiederzufinden, wo sie einst begann. Doch alles ist inzwischen fremd geworden, niemand erinnert sich mehr ... Gong 4/1966: In melancholischer Grundstimmung gehaltenes Schauspiel des französischen Dramatikers über ein mit ihrer Ehe unzufriedenes Paar. Dazu knapp und sicher charakterisierte Nebenpersonen. Für Erwachsene Gong 7/1966 schrieb in seiner Kritik: Manchmal dachte man, man sei beim "Kirschgarten" Anton Tschechows, so ähnlich war dieses Spiel von Jean-Louis Roncoroni in Atmosphäre, Stimmung, auch in der Erfindung, die Menschen an einem Ferientag in Südfrankreich zeigte. Man kennt freilich auch solche Stimmungen und dasselbe Milieu von den Stücken Marcel Achards. Der Autor von "Zeit der Kirschen" hielt etwa die Mitte zwischen dem russischen und dem französischen Autor. Die Besetzung kam aus Wien, man sah einige der besten Wiener Schauspieler von heute, so Leopold Rudolf, der eine Dienerrolle (oder so etwas ähnliches) spielte, oder Senta Wengraf als Ehefrau, die mit Boy Gobert Ungenügen an der gemeinsamen Ehe findet. Am Ende muss man sich doch wieder anfreunden, die Ehe ist zu retten. Vilma Degischer war bemerkenswert als Valeria: die Rolle einer Frau, die vieles weiß und von ihrem Wissen immerzu abgeben möchte. Diese Schauspielerin muss nicht reden, wenn sie etwas auszudrücken hat, sie kann es auch schweigend sagen. Wie selten ist das heute geworden |
| 22:50 | Heute Nachrichten, Wetter, Themen des Tages |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Das Leben im Meer (4) Heute: Der Meeresgrund Eine Sendung mit Gerd von Wahlert |
| 19:30 | Französisch im Fernsehen (17) Ein Konversationskurs Wiederholung vom Montag |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Stalingrad Englisches Fernsehspiel (1963) nach dem deutschen Fernsehspiel von Claus Hubalek, frei nach dem Roman von Theodor Plievier, mit Bryn Bartlett (Muller), William Lyon Brown (Kriegsgerichtsrat), Ian Colin (Huth), Tom Criddle (Gimpf), Richard Dare (Weichbrot), Bernard Davies (Eisenbahner), Hamilton Dyce (Forster), Harry Fowler (Gnotke), Peter Goss (Wilsdruf), Roy Herrick (Latte), Albert Lieven (Vilshofen), Hugh Manning (Hartmann), Alex Scott (Unschlicht), John Southworth (Urbas), Royston Tickner (Zabel), Andre Van Gyseghem (Vennekohl), Peter Vaughan (Gonnern), Fernsehbearbeitung und Regie: Rudolph Cartier |
| 22:00 | Die neue Bibliothek |
| Anschließend Nachrichten |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:30 | Das Experiment (4) Ein physikalischer Kurs mit Wilfried Kuhn In den ersten dreizehn Folgen geht es um Elektrizität |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Wir wiederholen auf Ihren Wunsch So weit die Füße tragen (2) Ein Fernsehfilm nach dem Roman von Josef Martin Bauer, Regie: Fritz Umgelter Zweiteilige Fassung der bei der Erstausstrahlung ab 12. Februar 1959 sechsteiligen Reihe |
| 22:05 | Nachrichten aus Hessen |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 11:35 | Schulfernsehen Die bayerische Landesvermessung Zweite Wiederholung (– 11:55 Uhr) |
| 19:00 | Kursprogramm Welt des Berufs (4) Heute: Ein Rundgespräch |
| 19:30 | Schulfernsehen Die Lebensalter und ihre rechtliche Bedeutung Zur Sozialkunde der Oberstufe der Volksschule und der entsprechenden Klassen der höheren Schulen |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Wissenschaftliches Studienprogramm Mozart und die Welt der Oper (4) Eine Interpretation von Joachim Kaiser Heute: Wie wahr ist die Entführung? Mit Beispielen aus Mozarts "Entführung aus dem Serail" und aus Wagners "Lohengrin" |
| 21:00 | Wissenschaftliches Studienprogramm Europäisches Rokoko (4) Mit Prof. Heinrich Lützeler Heute: Jean Honoré Fragonard oder Die Szenerie der galanten Welt |
| 21:15 | Chronik Nachrichten und Information |
| 21:30 | Repetitorium Der Faden des Lebens (4) Eine Einführung in die Molekularbiologie mit Dr. John Kendrew Heute: Proteine in drei Dimensionen (Wh.) |
| 22:00 | Repetitorium Album der Natur (4) Eine biologische Sendereihe mit Ernst W. Bauer (– 22:30 Uhr) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:50 | Medizin nach Noten |
| 10:00 | Aktuelle Kamera |
| 10:25 | Im Blickpunkt |
| 10:35 | Weiße Karawane Wiederholung von gestern |
| 11:55 | Entscheidung für übermorgen (2) Wiederholung von gestern |
| 12:30 | Testsendungen U.a. von 13:30–14:50 Uhr: "Der Mantel" (– 16:45 Uhr) |
| 16:50 | Medizin nach Noten |
| 17:00 | Kinderfernsehen für Kinder von 8 Jahren an Sportwinter 1966 Mit Adi und Theo Doll kreuz und quer durch den Wintersport |
| 18:05 | Macht des Schicksals |
| 18:30 | Tausend Tele-Tipps |
| 18:45 | Programmvorschau |
| 18:50 | Unser Sandmännchen Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | Treffpunkt Berlin |
| 19:40 | Das Wetter |
| 19:45 | Aktuelle Kamera |
| 20:00 | Musikalisches Intermezzo Gesungene und getanzte Impressionen mit Jutta Klöppel, Roberto Blanco, Günther Karpa, Walter Schumann und dem Ballett des Deutschen Fernsehfunks, Regie: H. R. Thieme |
| 20:15 | Sind Sie sicher? Spiel um gutes Wissen mit Karl Gass Redaktion: Evelyn Matt, Regie: Bruno Kleberg |
| 21:15 | Olympisches Vorspiel in Mexiko-City |
| 21:55 | Automation (3) Bilder und Bemerkungen zur technischen Revolution |
| 22:25 | Aktuelle Kamera |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 10:00 | Schulfernsehen Vienna Orientalis |
| 11:00 | Kurznachrichten |
| 11:03 | Programm für Schichtarbeiter One-Man-Show Wiederholung vom Dienstag |
| 11:55 | Programm für Schichtarbeiter Römische Skizzen Wiederholung vom Montag |
| 12:40 | Kurznachrichten |
| 17:00 | Kurznachrichten |
| 17:03 | Für die Kinder von 5 Jahren an Kasperls Abenteuer Eine Aufführung der Puppenbühne des Theaters der Jugend |
| 17:45 | Für die Kinder von 11 Jahren an Das letzte Paradies Heute: Zwischen Korallen und Kokospalmen 20 000 österreichische Forellen werden im Mai nach Neukaledonien auswandern; Dr. Ferdinand Starmühlner hat das im vergangenen Jahr bei seiner letzten Expedition mit der französischen Verwaltung der Südseeinsel vereinbart. Der Forellen-"Vertrag" war nur ein diplomatischer Nebenerfolg seiner Reise, ebenso wie die Einladung zu einem Stammesfest im Urwald, die ihm Tischlermeister Potomak, ein in Preßburg geborener Wiener, verschafft hatte. Herr Potomak lebt seit acht Jahren in der Hauptstadt Noumea, Verwandte seiner einheimischen Frau wohnen noch im Busch |
| 18:15 | Das Betthupferl Eine Gute-Nacht-Sendung für die kleinen Leute |
| 18:30 | Kurznachrichten |
| 18:35 | Les Francais chez vous (153) Französisch für Anfänger mit Prof. Georges Creux und Ulli Petek Heute gibt es einen Autokauf. Die ganze Familie Carton, Monsieur, Madame und die Kinder sind aufgebrochen. Sie gehören zu den 65% französischer Familien, die noch keinen Wagen haben. Natürlich geht es um einen Gebrauchtwagen ... |
| Anschließend Tipp-Revue | |
| 19:00 | Denken trägt Zinsen |
| 19:23 | Für Sie notiert |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 19:55 | Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik |
| 20:00 | Sturz und Fall Ein Film über die Unfallmöglichkeiten im täglichen Leben |
| 20:15 | Was bin ich? Übernahme von der ARD |
| 21:00 | Salzburger Opernpreis 1965 Das Gespenst von Canterville Spiel mit Musik von Heinrich Sutermeister, frei nach der Novelle von Oscar Wilde, Personen und Darsteller: Sir Simon Canterville, das Gespenst (Barry McDaniel), Minister Otis, Botschafter aus USA (Benno Hoffmann), Mrs. Otis, dessen Gattin (Lisa Otto), Virginia Otis, deren Tochter (Doris Herbert), Washington Otis, deren Sohn (Loren Driscoll), Jacky und Jonny Otis (Thomas Höhne und Ingo Eggers), Simon Canterville, Student (Charles Brauer), Miss Umney (Maria von Ilosvay), Der Fernsehregisseur (Helmut Käutner), Lord Arthur Canterville (Franz Schafheitlin), es spielt das Symphonie-Orchester München unter der Leitung von Kurt Graunke, Szenenbild: Herbert Kirchhoff, Regie: Helmut Käutner Das Gespenst des altehrwürdigen Schlosses derer von Canterville ist ein umherirrender Geist, den die bisherigen Schlossbesitzer wenn schon nicht geliebt, so doch aus angelsächsischem Traditionssinn respektiert haben. Das ändert sich von Grund auf, als die laute und lebendige Familie des amerikanischen Botschafters Otis Canterville als Wohnsitz erwirbt. Mit amerikanischer Tüchtigkeit rücken sie dem bald nach dem Einzug einsetzenden Spuk zu Leibe, alle Versuche des Geistes, die Otis' einzuschüchtern, scheitern. Schließlich wird das Gespenst von Canterville nach einer mehr als 500 Jahre dauernden Irrfahrt von der hübschen jungen Virginia erlöst ... ZDF-Erstsendung: 6. September 1964, erste ZDF-Wiederholung: 6. Oktober 1965 Gong 7/1966: Hübsche Fernseh-Oper des Schweizer Komponisten (geb. 1919), ausgezeichnet mit dem Salzburger Opernpreis 1965. – Leicht und sicher inszeniert. Ab 12 |
| 22:00 | Abendnachrichten |
| Anschließend Streiflichter aus Österreich |
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:00 | Für unsere jungen Zuschauer 17:00 Ein Wintertag im Zoo 17:10 Der Adler und die Königstochter. Schattenspiel 17:25 Jugend-TV: Jugendnachrichten aus aller Welt 17:40 Wir bauen eine Stadt. Musikalisches Spiel von Paul Hindemith mit Schülern aus Baar, Leitung: Therese Sialm (– 18:00 Uhr) |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Die Antenne Eine aktuelle Sendereihe |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:25 | Neue Abenteuer des Hiram Holliday |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | Das Porträt Mary Lavater-Sloman (3): Die Arbeit Gestaltung: Dr. E. Stäuble und Carl Zibung |
| 20:50 | Eishockey-Länderspiel Schweiz–Deutschland Direktübertragung aus Basel |
| 22:15 | In eigener Sache Aus der Korrespondenz-Mappe des Programmleiters |
| 22:30 | Tagesschau Spätausgabe |
| 22:45 | Programmvorschau |
| Di, 25. Januar 1966 ◀ 1966 ▶ Do, 27. Januar 1966 |


