Mi, 26. Januar 1966

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Di, 25. Januar 1966   ◀                 1966                 ▶   Do, 27. Januar 1966

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vormittagsprogramm von ARD und ZDF
nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR)
 10:00 Nachrichten
 10:05 Tagesschau
Wiederholung vom Vorabend
 10:20 Eine Frau, die weiß, was sie will
Ein deutscher Spielfilm mit Lilli Palmer, Peter Schütte Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
 11:55 Willi und Walter
Der Schutzmann – Ein Witz
 12:00 Das aktuelle Magazin
– 13:30 Uhr

SR
 12:30 Im Dreieck
Eine Sendung für Schichtarbeiter im Montandreieck in deutscher und französischer Sprache (– 13:30 Uhr)

16:45 Kerle und Käuze
René Gardi erzählt aus Afrika
Am Tschadsee traf René Gardi ein paar Europäer, Siedler, Techniker, Ärzte und Handwerker, die fernab der Gesellschaft ihre eigene Lebensphilosophie betreiben. Der Bericht zeigt, wie sie ihr Leben gestalten und was sie treiben, etwa der Geologe Lormand oder schrullige Weiße, die nie mehr die Kraft fanden, die Gegend zu verlassen (Jugendstunde ab 14 / WDR)
17:15 Was willst du werden?
Heute: Werkstoffprüfer
Ein Film von Günter Krippendorff, nach anderen Angaben Günter Goldhammer (Jugendstunde / WDR)
17:35 Die Wette
Bis 8 Uhr abends eine Freundin
Kurzspielfilm aus der Tschechoslowakei
Ein junger Bursche schließt mit seinen Freunden eine Wette: er muss bis zum Abend eine Verabredung mit einem Mädchen haben. Die Begegnung mit dem Mädchen verläuft anders, als man es erwartet hat ...
Gong 4/1966: Um eine merkwürdige Wette, Mädchen, Bier und große Worte dreht sich dieser Spielfilm (Jugendstunde / ab 14)
18:00 Nachrichten der Tagesschau
Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr)

NDR/RB
 18:05 Berichte vom Tage
 18:16 Die Nordschau
Heute: Von Nachbar zu Nachbar
 18:50 Das Sandmännchen
 19:00 Nachrichten der Tagesschau
 19:03 Berichte vom Tage
 19:21 Gewagtes Spiel
Heute: Der Pechvogel
 19:59 Programmhinweise

WDR
 18:05 5 nach 6
Streiflichter – am Rande des Zeitgeschehens
 18:30 Hier und Heute
Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen
 19:10 Kommissar Freytag
Heute: Hundert Limousinen
 19:40 Adagio consordino

HR
 18:05 Programmhinweise
 18:10 Der Fenstergucker
Vorbei an römischen Grabstätten der Tauernstraße geht es zum heutigen Ziel Murau
 18:40 Das Sandmännchen
 18:50 Die Hessenschau
 19:10 Nachrichten der Tagesschau
 19:15 Die letzte Hoffnung
Heute: Allen Cutler
Die Hinrichtung eines Raubmörders muss aufgeschoben werden ...
 19:50 Heute in Hessen

SR
 18:05 Aktuelles von hüben und drüben
 18:15 Gymnastik im Fernsehen
 18:30 Das Sandmännchen
 18:35 Postleitzahl genügt
 18:45 Meine drei Söhne
 19:30 Mosaik
 19:45 Aktueller Bericht

SDR/SWF
 18:05 Österreichs klingendes Porträt (2)
 18:40 Die Abendschau / Blick ins Land
 19:10 Das Sandmännchen
 19:20 Die letzte Hoffnung
Eine Schlägerei endet mit einem Toten. Wer war der wahre Schuldige?
 19:54 Nachrichten
aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz

BR
 18:25 Nachrichten
 18:35 Ohne Ärger geht es nicht
Heute: Die Heizungsumlage
Die Spechts lassen die Wohnung renovieren von Malermeister Max Lembke, dessen Sohn in Studienrat Spechts Klasse geht. Wegen einer zusätzlichen, unerwarteten Ausgabe kann Specht die von Lembke erwartete Anzahlung nicht leisten. Da aber die Versetzung von Lembkes Sohn gefährdet ist und Specht nicht für korrupt gehalten werden will, muss er innerhalb von vierundzwanzig Stunden dreihundert Mark auftreiben. Nun ist guter Rat teuer ...
Mit Gunnar Möller, Sabine Eggerth
Ein Beitrag vom Westdeutschen Werbefernsehen Köln
 19:05 Nachrichten und aktuelle Viertelstunde
 19:25 Die Münchner Abendschau
Heute: Das aktuelle Feuilleton

20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Was bin ich?
Heiteres Beruferaten mit Robert Lembke
Im Vorfeld dieser Ausgabe gab es laut Bild + Funk 4/1966 Aufregungen um das Mitglied des Rateteams, Oberstaatsanwalt Hans Sachs aus Nürnberg, der nach Meinung der Öffentlichkeit in der Verhandlung gegen den Nürnberger Staatsanwalt Manfred Kreuzer (2 Promille, Unfall und Fahrerflucht) nicht alles zur harten Bestrafung des Kollegen getan [hat] und deshalb in das Kreuzfeuer der öffentlichen Kritik geriet
Hörzu 8/1966, Leserbriefe: Es hat uns sehr missfallen, dass ein Tier als Gegenstand bezeichnet wurde. Gerade dagegen kämpfen seit Jahren sämtliche Tierschutzvereine ... Ein Tier muss als das gewertet werden, was es ist, ein lebendiges Wesen; – Was sich Herr Lembke erlaubt hat, geht wohl über die berühmte Hutschnur. Er attestiert Herrn Sachs völlig korrektes Verhalten, und die "spontane Ordensverleihung" findet beim Publikum großen Beifall! ... Es war meines Erachtens schon unpassend, Herrn Sachs überhaupt auftreten zu lassen. Zurückhaltung wäre eher am Platz gewesen; – Weiß Herr Lembke wirklich nicht, dass er mit seiner mehr als peinlichen Rede zur "Ehrenrettung" des Herrn Sachs öffentlich in eine schwebendes Verfahren eingegriffen hat? (BR)
21:00 Der Forellenhof
Eine Familiengeschichte von Heinz Oskar Wuttig
Heute: Gäste aus Kanada
Personen und Darsteller: Die Familie Buchner: Otto Buchner (Hans Söhnker), Anna Buchner (Jane Tilden), Jörg (Gerhart Lippert), Christa (Helga Anders), Ruth Buchner, Schwägerin (Tilly Lauenstein), Großvater Buchner (Adolf Dell); Das Hotelpersonal: Oberkellner Charlie (Franz-Otto Krüger), Hausdiener Karl (Werner Veidt), Lisa (Rita Roswag), Charlotte Liebscher (Karin Hardt); Frau Fabricius (Maria Mucke), Frau Reinhardt (Brigitte Mira), Marlene Warrlich und Michael Paryla (als Ehepaar McCormick) sowie Kurt Pratsch-Kaufmann, Matthias Stöhr, Helo Gutschwager, Helga Krauss, Georg Michael, Gerhard Remus und andere, Szenenbild: Helmut Nentwig, Musik: Rolf Hans Müller, Regie: Wolfgang Schleif
"Forellenhof"-Chef Otto Buchner hat heute spezielle Erlebnisse mit Gästen aus Kanada. Eines schönen Tages will das junge Ehepaar McCormick seine Rechnung mit einem Scheck begleichen. Der Chef nimmt ihn nicht an, denn irgendetwas an den jungen Leuten scheint verdächtig, etwa die Autonummer ... Vater Buchner betätigt sich als Detektiv, unter Mithilfe von Jörg. Was dabei wohl herauskommt? (Für Erwachsene / SWF)
22:00 Mynheer Asscher lebt von der Liebe
Ein Bericht über die weltberühmte Amsterdamer Diamantenschleiferei
Von Valfrids Lemanis und Günter Zill
Einst wurde in der Diamantenschleiferei nur für gekrönte Häupter gearbeitet. Heute lebt Mynheer Asscher vornehmlich von Aufträgen aus den USA, wo nämlich Trauringe mit Brillantsplittern bevorzugt werden. Der Film zeigt den Weg, den ein Rohdiamant vom Fundort in Südafrika nehmen muss, bis er beim Juwelier in der Vitrine landet. Außerdem werfen wir einen Blick auf den von einem "Syndikat" kontrollierten Diamantenmarkt und erfahren etwas über die im Hause Asscher geschliffenen "Unglücksdiamanten" (ab 14 / RB)
22:30 Tagesschau
Das Wetter morgen
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
Anschließend
Kommentar
22:45 Eishockey-Länderspiel Schweiz–Deutschland
Aufzeichnung einer Eurovisionssendung des Schweizer Fernsehens SRG vom selben Abend aus Basel
Vom Deutschen Fernsehen aus Baden-Baden

ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

17:55 Französisch – in Paris gelernt (4)
En France comme si vous y étiez
Heute: Au téléphone
Kurzfassung der Sendung vom Samstag
18:10 Nachrichten
Anschließend
Der Wetterbericht
18:20 Die Drehscheibe
Ein Magazin zum Feierabend
Christa Müller singt "Allright, allright"
18:55 Die Tintenfische
Unterwasserdetektive greifen ein
Heute: Nasse Spuren
Personen und Darsteller: Pit Brown (Helmut Schmid), Tomy (Albert Rueprecht) sowie Heidrun Kussin, Marita Bürger, Horst Hörseljau, Hans Joachim Engler, Will van Deeg, Walter Grüters, Hans Peter Musäus, Manfred Greve, Willem Fricke und anderen, Regie: Armin Dahlen
Beim Einbruch in die Kapitänskajüte der "Santa Maria", die im Hamburger Hafen liegt, werden die gleichen Spuren gesichert wie zwölf Stunden später bei einem Bankeinbruch. Die "Tintenfische" vermuten, dass die Täter Froschmänner sind ...
Hörzu 8/1966, Leserbriefe: ... ausgesprochen langweilig. Ein schlechter Ersatz für John Kling; – Wie lange sollen diese langweiligen Fische noch herumschwimmen? (ab 14)
19:27 Der Wetterbericht
19:30 Heute
Nachrichten, Themen des Tages
20:00 Unser Pauker
Alltagsgeschichten einer Berliner Familie von Detlef Müller
Heute: Das Jubiläum
Mit Georg Thomalla (als Ulrich Schulz), Heli Finkenzeller (als Ruth, seine Frau), Jürgen Wölffer, Frauke Sinjen, Uwe Reichmeister (als Christian, Susanne, Ricky, seine Kinder), Bruno Fritz (als Herr Ziermann), Walter Gross (als Otto Janitz, Gastwirt), Käte Jaenicke (Hertha, seine Frau), Ruth Niembach (Fräulein Haase), Herbert A. Knippenberg (Herr Schlattke, Kohlenhändler), Martin Rosen (Rentner), Manfred Grothe (Polizist) und anderen, Szenenbild: Ernst Albrecht, Regie: Otto Meyer
Lehrer Schulz hat Grund zum Feiern: seit 25 Jahren steht er nun im Dienst der Schule. Seine Frau möchte ihm aus diesem Anlass eine besondere Freude bereiten und einen großen Leuchtglobus schenken. Weil ihr Haushaltsgeld aber für dieses wertvolle Geschenk nicht ausreicht, muss sie den Globus "abstottern". Zu ihrem Entsetzen gehen plötzlich Gerüchte um, Schulzens seien total verschuldet ... (ab 14)
20:30 M-Street
Ein Abschiedsbericht unseres Amerika-Korrespondenten Klaus Harpprecht, der drei Jahre lang das Studio des ZDF in der berühmten "M-Street" in Washington geleitet hat
Der stimmungsvolle Abschiedsbericht führt uns in das Alltagsleben von Georgetown, dem ältesten Teil von Washington, im dem die M-Street liegt. Der Stadtteil ruft Erinnerungen an das Schwabing Münchens wach ...
Gong 7/1966 schrieb in seiner Kritik: Ein gar nicht sentimentaler Abschiedsbericht von Klaus Harpprecht aus Washington. Die Menschen der Straße, in der er lebte, die vielfältigen Möglichkeiten, die sich hier anboten, die Kontraste, die in Amerika so häufig sind und jeden Amerikabesucher faszinieren und abstoßen – dies alles fasste Harpprecht in einem Filmfeuilleton zusammen, das seine stärkste Seite zeigt: den des Feuilletons, manchmal auch des politischen, aber eben des Feuilletons. Und deshalb schied er auch wohl von seinem Posten und ging nach Deutschland zurück, zum Fischer-Verlag
Anschließend
Kurznachrichten
21:00 Zeit der Kirschen
Ein Spiel von Jean-Louis Roncoroni, deutsch von Charlotte Wolf, Personen und Darsteller: Florence (Senta Wengraf), Valentin (Boy Gobert), Valeria (Vilma Degischer), Suzon (Gertraud Jesserer), Josef (Leopold Rudolf), Albert (Guido Wieland), Voiturier (Carl Bosse), Marguerite (Gisela Besch), Marcellin (Matthias Fuchs), Szenenbild: Felix Smetana, Fernsehbearbeitung und Regie: Otto Schenk
Der von einem französischen Volkslied gleichen Titels inspirierte Film führt in ein Gasthaus in der Provence. Eine Gruppe von Menschen wartet hier auf die Erfüllung einer Liebe, das Ende der Saison oder wenigstens den Abend. Das Ehepaar Florence und Valentin versucht im verflixten siebten Jahr ihrer Ehe, dort ihre verlorene Liebe wiederzufinden, wo sie einst begann. Doch alles ist inzwischen fremd geworden, niemand erinnert sich mehr ...
Gong 4/1966: In melancholischer Grundstimmung gehaltenes Schauspiel des französischen Dramatikers über ein mit ihrer Ehe unzufriedenes Paar. Dazu knapp und sicher charakterisierte Nebenpersonen. Für Erwachsene
Gong 7/1966 schrieb in seiner Kritik: Manchmal dachte man, man sei beim "Kirschgarten" Anton Tschechows, so ähnlich war dieses Spiel von Jean-Louis Roncoroni in Atmosphäre, Stimmung, auch in der Erfindung, die Menschen an einem Ferientag in Südfrankreich zeigte. Man kennt freilich auch solche Stimmungen und dasselbe Milieu von den Stücken Marcel Achards. Der Autor von "Zeit der Kirschen" hielt etwa die Mitte zwischen dem russischen und dem französischen Autor. Die Besetzung kam aus Wien, man sah einige der besten Wiener Schauspieler von heute, so Leopold Rudolf, der eine Dienerrolle (oder so etwas ähnliches) spielte, oder Senta Wengraf als Ehefrau, die mit Boy Gobert Ungenügen an der gemeinsamen Ehe findet. Am Ende muss man sich doch wieder anfreunden, die Ehe ist zu retten. Vilma Degischer war bemerkenswert als Valeria: die Rolle einer Frau, die vieles weiß und von ihrem Wissen immerzu abgeben möchte. Diese Schauspielerin muss nicht reden, wenn sie etwas auszudrücken hat, sie kann es auch schweigend sagen. Wie selten ist das heute geworden
22:50 Heute
Nachrichten, Wetter, Themen des Tages

Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Das Leben im Meer (4)
Heute: Der Meeresgrund
Eine Sendung mit Gerd von Wahlert
19:30 Französisch im Fernsehen (17)
Ein Konversationskurs
Wiederholung vom Montag
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Stalingrad
Englisches Fernsehspiel (1963) nach dem deutschen Fernsehspiel von Claus Hubalek, frei nach dem Roman von Theodor Plievier, mit Bryn Bartlett (Muller), William Lyon Brown (Kriegsgerichtsrat), Ian Colin (Huth), Tom Criddle (Gimpf), Richard Dare (Weichbrot), Bernard Davies (Eisenbahner), Hamilton Dyce (Forster), Harry Fowler (Gnotke), Peter Goss (Wilsdruf), Roy Herrick (Latte), Albert Lieven (Vilshofen), Hugh Manning (Hartmann), Alex Scott (Unschlicht), John Southworth (Urbas), Royston Tickner (Zabel), Andre Van Gyseghem (Vennekohl), Peter Vaughan (Gonnern), Fernsehbearbeitung und Regie: Rudolph Cartier
22:00 Die neue Bibliothek
Anschließend
Nachrichten

Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:30 Das Experiment (4)
Ein physikalischer Kurs mit Wilfried Kuhn
In den ersten dreizehn Folgen geht es um Elektrizität
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Wir wiederholen auf Ihren Wunsch
So weit die Füße tragen (2)
Ein Fernsehfilm nach dem Roman von Josef Martin Bauer, Regie: Fritz Umgelter
Zweiteilige Fassung der bei der Erstausstrahlung ab 12. Februar 1959 sechsteiligen Reihe Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
22:05 Nachrichten aus Hessen

Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

11:35 Schulfernsehen
Die bayerische Landesvermessung
Zweite Wiederholung (– 11:55 Uhr)
19:00 Kursprogramm
Welt des Berufs (4)
Heute: Ein Rundgespräch
19:30 Schulfernsehen
Die Lebensalter und ihre rechtliche Bedeutung
Zur Sozialkunde der Oberstufe der Volksschule und der entsprechenden Klassen der höheren Schulen
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Wissenschaftliches Studienprogramm
Mozart und die Welt der Oper (4)
Eine Interpretation von Joachim Kaiser
Heute: Wie wahr ist die Entführung?
Mit Beispielen aus Mozarts "Entführung aus dem Serail" und aus Wagners "Lohengrin"
21:00 Wissenschaftliches Studienprogramm
Europäisches Rokoko (4)
Mit Prof. Heinrich Lützeler
Heute: Jean Honoré Fragonard oder Die Szenerie der galanten Welt
21:15 Chronik
Nachrichten und Information
21:30 Repetitorium
Der Faden des Lebens (4)
Eine Einführung in die Molekularbiologie mit Dr. John Kendrew
Heute: Proteine in drei Dimensionen (Wh.)
22:00 Repetitorium
Album der Natur (4)
Eine biologische Sendereihe mit Ernst W. Bauer (– 22:30 Uhr)

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

09:50 Medizin nach Noten
10:00 Aktuelle Kamera
10:25 Im Blickpunkt
10:35 Weiße Karawane
Wiederholung von gestern
11:55 Entscheidung für übermorgen (2)
Wiederholung von gestern
12:30 Testsendungen
U.a. von 13:30–14:50 Uhr: "Der Mantel" (– 16:45 Uhr)
16:50 Medizin nach Noten
17:00 Kinderfernsehen für Kinder von 8 Jahren an
Sportwinter 1966
Mit Adi und Theo Doll kreuz und quer durch den Wintersport
18:05 Macht des Schicksals
18:30 Tausend Tele-Tipps
18:45 Programmvorschau
18:50 Unser Sandmännchen
Abendgruß des Kinderfernsehens
19:00 Treffpunkt Berlin
19:40 Das Wetter
19:45 Aktuelle Kamera
20:00 Musikalisches Intermezzo
Gesungene und getanzte Impressionen mit Jutta Klöppel, Roberto Blanco, Günther Karpa, Walter Schumann und dem Ballett des Deutschen Fernsehfunks, Regie: H. R. Thieme
20:15 Sind Sie sicher?
Spiel um gutes Wissen mit Karl Gass
Redaktion: Evelyn Matt, Regie: Bruno Kleberg
21:15 Olympisches Vorspiel in Mexiko-City
21:55 Automation (3)
Bilder und Bemerkungen zur technischen Revolution
22:25 Aktuelle Kamera

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

10:00 Schulfernsehen
Vienna Orientalis
11:00 Kurznachrichten
11:03 Programm für Schichtarbeiter
One-Man-Show
Wiederholung vom Dienstag
11:55 Programm für Schichtarbeiter
Römische Skizzen
Wiederholung vom Montag
12:40 Kurznachrichten
17:00 Kurznachrichten
17:03 Für die Kinder von 5 Jahren an
Kasperls Abenteuer
Eine Aufführung der Puppenbühne des Theaters der Jugend
17:45 Für die Kinder von 11 Jahren an
Das letzte Paradies
Heute: Zwischen Korallen und Kokospalmen
20 000 österreichische Forellen werden im Mai nach Neukaledonien auswandern; Dr. Ferdinand Starmühlner hat das im vergangenen Jahr bei seiner letzten Expedition mit der französischen Verwaltung der Südseeinsel vereinbart. Der Forellen-"Vertrag" war nur ein diplomatischer Nebenerfolg seiner Reise, ebenso wie die Einladung zu einem Stammesfest im Urwald, die ihm Tischlermeister Potomak, ein in Preßburg geborener Wiener, verschafft hatte. Herr Potomak lebt seit acht Jahren in der Hauptstadt Noumea, Verwandte seiner einheimischen Frau wohnen noch im Busch
18:15 Das Betthupferl
Eine Gute-Nacht-Sendung für die kleinen Leute
18:30 Kurznachrichten
18:35 Les Francais chez vous (153)
Französisch für Anfänger mit Prof. Georges Creux und Ulli Petek
Heute gibt es einen Autokauf. Die ganze Familie Carton, Monsieur, Madame und die Kinder sind aufgebrochen. Sie gehören zu den 65% französischer Familien, die noch keinen Wagen haben. Natürlich geht es um einen Gebrauchtwagen ...
Anschließend
Tipp-Revue
19:00 Denken trägt Zinsen
19:23 Für Sie notiert
19:30 Zeit im Bild
19:55 Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik
20:00 Sturz und Fall
Ein Film über die Unfallmöglichkeiten im täglichen Leben
20:15 Was bin ich?
Übernahme von der ARD
21:00 Salzburger Opernpreis 1965
Das Gespenst von Canterville
Spiel mit Musik von Heinrich Sutermeister, frei nach der Novelle von Oscar Wilde, Personen und Darsteller: Sir Simon Canterville, das Gespenst (Barry McDaniel), Minister Otis, Botschafter aus USA (Benno Hoffmann), Mrs. Otis, dessen Gattin (Lisa Otto), Virginia Otis, deren Tochter (Doris Herbert), Washington Otis, deren Sohn (Loren Driscoll), Jacky und Jonny Otis (Thomas Höhne und Ingo Eggers), Simon Canterville, Student (Charles Brauer), Miss Umney (Maria von Ilosvay), Der Fernsehregisseur (Helmut Käutner), Lord Arthur Canterville (Franz Schafheitlin), es spielt das Symphonie-Orchester München unter der Leitung von Kurt Graunke, Szenenbild: Herbert Kirchhoff, Regie: Helmut Käutner
Das Gespenst des altehrwürdigen Schlosses derer von Canterville ist ein umherirrender Geist, den die bisherigen Schlossbesitzer wenn schon nicht geliebt, so doch aus angelsächsischem Traditionssinn respektiert haben. Das ändert sich von Grund auf, als die laute und lebendige Familie des amerikanischen Botschafters Otis Canterville als Wohnsitz erwirbt. Mit amerikanischer Tüchtigkeit rücken sie dem bald nach dem Einzug einsetzenden Spuk zu Leibe, alle Versuche des Geistes, die Otis' einzuschüchtern, scheitern. Schließlich wird das Gespenst von Canterville nach einer mehr als 500 Jahre dauernden Irrfahrt von der hübschen jungen Virginia erlöst ...
ZDF-Erstsendung: 6. September 1964, erste ZDF-Wiederholung: 6. Oktober 1965
Gong 7/1966: Hübsche Fernseh-Oper des Schweizer Komponisten (geb. 1919), ausgezeichnet mit dem Salzburger Opernpreis 1965. – Leicht und sicher inszeniert. Ab 12
22:00 Abendnachrichten
Anschließend
Streiflichter aus Österreich

Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Kurznachrichten
19:03 Deutsch für Inländer (16)
Kabarettistischer Versuch zur allgemeinen Sprachverbesserung von Ernst Hagen und Hans Weigel
19:30 Zeit im Bild
20:00 Froschmann Crabb
Englischer Spielfilm Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

17:00 Für unsere jungen Zuschauer
17:00 Ein Wintertag im Zoo
17:10 Der Adler und die Königstochter. Schattenspiel
17:25 Jugend-TV: Jugendnachrichten aus aller Welt
17:40 Wir bauen eine Stadt. Musikalisches Spiel von Paul Hindemith mit Schülern aus Baar, Leitung: Therese Sialm (– 18:00 Uhr)
19:00 Nachrichten
19:05 Die Antenne
Eine aktuelle Sendereihe
Anschließend
Tele-Spot
19:25 Neue Abenteuer des Hiram Holliday
Anschließend
Tele-Spot / Programmvorschau
20:00 Tagesschau
Anschließend
Tele-Spot
20:20 Das Porträt
Mary Lavater-Sloman (3): Die Arbeit
Gestaltung: Dr. E. Stäuble und Carl Zibung
20:50 Eishockey-Länderspiel Schweiz–Deutschland
Direktübertragung aus Basel
22:15 In eigener Sache
Aus der Korrespondenz-Mappe des Programmleiters
22:30 Tagesschau
Spätausgabe
22:45 Programmvorschau

Di, 25. Januar 1966   ◀                 1966                 ▶   Do, 27. Januar 1966