Mi, 27. Juli 1966
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| Di, 26. Juli 1966 ◀ 1966 ▶ Do, 28. Juli 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 07:45 | Farbfernseh-Versuchssendungen – 09:45 Uhr |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 18:10 | Nachrichten |
| Anschließend Der Wetterbericht | |
| 18:20 | Die Drehscheibe Mit Berichten von der Fußball-Weltmeisterschaft und den musikalischen Beiträgen: Renate Kern mit "Bis morgen" und der Bielefelder Kinderchor mit "Lasst uns tanzen und springen" |
| 18:55 | Dezernat M Im Kampf mit der Unterwelt Chikagos Heute: Ein Zeuge muss sterben Schon lange verdächtigt die Chicagoer Polizei den zwielichtigen Geschäftsmann Cortello, der Boss einer Gangsterbande zu sein. Allerdings fehlen Beweise, um ihn festsetzen zu können. Eines Tages meldet sich ein Zeuge, der gegen Cortello aussagen will. Doch am Vorabend der Aussage wird er durch eine schwere Kopfverletzung vernehmungsunfähig gemacht. Das Verhalten des behandelnden Arztes erscheint merkwürdig, da er sich weigert, die nötige Gehirn-Operation durchzuführen ... (ab 16) |
| 19:27 | Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter |
| 19:30 | Heute Nachrichten, Themen des Tages |
| 20:00 | Programmänderung Vom Abenteuer zum Linienbetrieb Ein Bericht vom Flugverkehr über den Nordpol 1954 nahmen die Skandinavier als erste den planmäßigen Passagierverkehr über das Polargebiet auf. Bisher haben etwa 500 000 Fluggäste den Nordpol überquert. Lothar Seehaus berichtet über Vorbereitungen, Schwierigkeiten, Angebot und Nachfrage dieser Flugstecke (Vermutliche) ZDF-Erstsendung: 25. April 1965 Anmerkung: Ursprünglich geplantes Programm: 20:00 Verzauberte Geigen, musikalischer Spaziergang mit dem Orchester Mantovani, Szenenbild: Gabriel Pellon, Regie: Helmut Rost (ab 14), 20:30 FE 52 ... ist überall, ein stahlharter Bericht von Henry Schackertz über das vielfach verwendbare Metall (ab 12) |
| 20:15 | Programmänderung Deutschlandgespräch Zu aktuellen Fragen sprechen: Prof. Dr. Ludwig Erhard, Dr. Rainer Barzel, Dr. Eugen Gerstenmaier, Dr. Franz-Josef Strauß, Dr. Erich Mende und Wolfgang Mischnik (Siehe auch ARD, 20:15 Uhr) |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 21:00 | Abenteuer in den Tropen Nach Erzählungen von Robert Louis Stevenson Heute: Die Insel der Stimmen Fernsehbearbeitung: Ottavio Alessi, Marco Gugliemi und Giorgio Moser, Personen und Darsteller: Keola (Marco Guglielmi), Lehua (Wilma Lindamar), Kalamake (Eliezer Gomez), Malama (Maria Ribeiro), Frate (Antonio dos Santos) und andere, Musik: Franco Potenza, Szenenbild: Nestor de Pinho, Regie: Giorgio Moser Der Europäer Keola, der seit Jahren auf der Südsee-Insel Faà lebt, ist dem Alkohol verfallen. In einem seiner Whisky-Träume sieht er, wie sein farbiger Schwiegervater Kalamake nachts auf seinem Zauberteppich zur "Insel der Stimmen" fliegt und dort blanke Dollars am Strand aufliest. Kalamake weiht Keola schließlich in sein Geheimnis ein, doch der versucht nun, seinen Schwiegervater auszunutzen. Damit zieht er sich dessen Feindschaft zu, es geht sogar soweit, dass Kalamake versucht, Keola umzubringen. In letzter Sekunde wird Keola gerettet und findet sich auf der "Insel der Stimmen" wieder. Doch die Eingeborenen wollen ihn den Geistern opfern ... Gong 30/1966: Subtile Seelenschilderung. Ab 16 Gong 33/1966 schrieb in seiner Kritik: Von einer ganz anderen Seite als bei der ersten Folge dieser Sendereihe zeigte sich hier Regisseur Giorgio Moser. Der Verzicht auf das Laute, auf den optisch zu sehr herausgestellten Gag brachte ihn Stevenson nahe. Nur noch bei den ersten Bildern wurde man an die breit ausgewalzte Geschichte des "Flaschenteufels" erinnert. Durch eine Verdichtung der Kameraführung, durch den Verzicht auf abrupte Schnitte und ein geglücktes Überblenden konnte man der Geschichte zugrunde liegende dichterische Fluidum spüren, jene Verflechtung von Gegenwart und Fabel, von Wirklichkeit und Traum. Die Szenen wurden so gut ineinander verwoben, dass es schwerfiel, zwischen Wahrheit und Phantasie zu unterscheiden. Die Stimme des Sprechers als Wiedergabe unausgesprochener Gedanken intensivierte dazu noch die Bildführung so ausgezeichnet, dass man in weiten Teilen den Versuch einer "erzählenden Kamera" als geglückt bezeichnen kann. Gut auch die darstellerische Leistung von Marco Guglielmi. Die feine Charakterzeichnung, die Stevenson so meisterhaft beherrschte, hier war sie gegeben |
| 22:05 | Heute Nachrichten, Wetter, Themen des Tages |
| 23:15 | Aus London Fußball-Weltmeisterschaft Bericht vom Tage |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966 |
West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 13:00 | Ein Tag = Eine Stunde Aus den WDR-Regionalprogrammen |
| 14:00 | Programmhinweise |
| 19:00 | Programmhinweise |
| 19:10 | Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen |
| 19:15 | Hierzulande – Heutzutage Prisma des Westens: Handel und Wandel / Kommentar "Für und Wider" |
| 20:05 | Ihre Heimat – Unsere Heimat Für spanische Gastarbeiter |
| 20:15 | Nachrichten Das Wetter morgen |
| 20:20 | Horst Loebe: Gespräch mit Heinz Hilpert Am 27. Juli 1966 ging das letzte Spieljahr der Intendanz Hilperts am Deutschen Theater Göttingen zu Ende. Mit einer Aufführung seiner jüngsten Inszenierung von Somerset Maughams Komödie "Der Kreis", in der er auch als Schauspieler mitwirkt, nimmt der 76jährige Abschied vom dem Haus, das er seit 1950 geleitet hat. Sein langjähriger Mitarbeiter und Regisseur in Göttingen Horst Loebe sprach mit Hilpert anlässlich dessen 75. Geburtstags am 1. März 1965 |
| Anschließend Programmhinweise |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sommerpause vom 16. Juli bis 18. September 1966 |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sommerpause vom 17. Juli bis 18. September 1966 |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:50 | Medizin nach Noten |
| 10:00 | Aktuelle Kamera |
| 10:25 | Im Blickpunkt |
| 10:35 | Leben ohne Gitter Filmerzählung aus der VAR |
| 12:00 | Ostseestudio Rostock Hafenkonzert Aus dem Jachthafen Warnemünde |
| 13:05 | Testsendungen U.a. von 13:30–14:55 Uhr: "Der letzte Zoll" (– 15:40 Uhr) |
| 15:45 | Programmvorschau |
| 15:50 | Medizin nach Noten |
| 16:00 | Deutsche Kinder- und Jugendspartakiade in Berlin Direktübertragung von den Sportstätten |
| 17:30 | Kinderfernsehen für Kinder von 8 Jahren an Nesthäkchen am Ostseestrand Professor Dathe berichtet über Aufgaben und Zweck des Seevogelschutzes |
| 18:00 | Zwischen den Spielen Berichte, Meinungen, Prognosen zur Fußball-Weltmeisterschaft 1966 |
| 18:15 | Deutsche Kinder- und Jugendspartakiade in Berlin |
| 18:30 | Tausend Tele-Tipps |
| 18:45 | Programmvorschau |
| 18:50 | Unser Sandmännchen Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | Treffpunkt Berlin |
| 19:40 | Das Wetter |
| 19:45 | Aktuelle Kamera |
| 20:00 | Mit Zikmund und Hanzelka durch Asien (27) Heute: Zwischen Ob und Jenissei |
| 20:30 | Das war 'ne Wolke Heiterer Saisonrückblick, zusammengestellt von Heinz Quermann und Christel Kröning |
| 21:40 | Fernseh-Urania Können Maschinen denken? Mit Dr. Siegfried Böhnisch |
| 22:10 | Aktuelle Kamera |
| 22:25 | Farida tanzt Ägyptische Tänze und Lieder mit dem berühmten Kairoer Reda-Ballett, der Primaballerina Farida Fahmi und dem Meistertänzer Machmut Reda |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 11:00 | Kurznachrichten |
| 11:03 | Programm für den Schichtarbeiter Neues aus der Wissenschaft Wiederholung aus dem Technischen Versuchsprogramm von gestern |
| 11:35 | Programm für den Schichtarbeiter Maigret und das Haus des Richters Wiederholung vom Montag |
| 12:25 | Kurznachrichten |
| 17:00 | Kurznachrichten |
| 17:03 | Für die Kinder von 5 Jahren an Kasperls Abenteuer Eine Aufführung der Handpuppenbühne Wolfgang Kindler Kasperl und Strolchi machen Urlaub in Tante Agathas Sommerhaus. Da kommt ein Brief aus China, in dem steht, dass Agatha drei Säcke Gold geerbt hat. Diesen Schatz sollen die beiden Urlauber in Sicherheit bringen. So fahren Kasperl und Strolchi in den Fernen Osten, um das Gold vor den Fingern des geldgierigen Mandarins King-Fu in Sicherheit zu bringen ... |
| 17:45 | Für die Kinder von 11 Jahren an Lassie |
| 18:10 | Das Betthupferl Eine Gute-Nacht-Sendung für die kleinen Leute |
| 18:15 | Für die Familie Das Nähstüberl Heute: Der Grundschnitt |
| 19:00 | Kurznachrichten |
| 19:05 | Streiflichter aus Österreich Aktuelle und interessante Bildberichte aus den österreichischen Bundesländern |
| Anschließend Für Sie notiert | |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 19:55 | Schaufenster |
| 20:00 | La Contessina (Die junge Gräfin) Komische Oper in drei Akten nach Carlo Goldoni und Marco Coltellini, Musik von Florian Leopold Gaßmann, Personen und Darsteller: Graf Baccelone (Walter Bachmann), La Contessina, seine Tochter (Renate Lenhart), Vespine (Gertrud Matuschka), Pancrazio (Walter Scheurecker), Lindoro, sein Sohn (Erich Kren), Gazzetta (Kurt Strauß) Es spielt das Wiener Rundfunkorchester, musikalische Leitung: Hans Feldigl, Regie: Gandolf Buschbeck, Bildregie: Hermann Lanske Leidenschaftlich liebt der junge reiche Kaufmannssohn Lindoro die hübsche, aber hochmütige Komtesse Baccelone. Er weiß, dass für sie nur ein adliger Freier in Frage kommt, so verkleidet er sich als Marquis aus Mailand und wird in die Familie eingeführt. Sein Vater ist über das dünkelhafte Benehmen seiner künftigen Schwiegertochter sehr empört. Dabei hat sie dazu wenig Veranlassung: sie stammt aus einem soliden Bauerngeschlecht ... Aufzeichnung einer Aufführung der Wiener Kammeroper Erstsendung im Technischen Versuchsprogramm: 11. April 1966 |
| 21:20 | Wir Menschen (2) Ein Fernsehbericht von Hans Hass Heute: Das Neugierwesen Mit Hilfe der besonderen Filmtechnik wird heute das für Menschen wesentliche Instinktverhalten sichtbar: die Neugier. Ohne diese Neugier hätte der Mensch nie seine heutige Vormachtstellung auf der Erde erreicht. Die Neugier lässt uns fortwährend unser Wissen erweitern. Die Eigenschaft kann aber auch so ausgeprägt sein, dass es dazu kommen kann, dass sie Menschen in Lebensgefahr bringt und zur Zerstörung des Geschaffenen führt. Der Titel der heutigen Folge bezieht sich auf einen Ausspruch von Dr. Konrad Lorenz, der den Menschen als "Neugierwesen" bezeichnet ARD-Erstsendung: 6. Juni 1966 Die Wiener Arbeiterzeitung schrieb am 29.07.1966: Irgendwo auf dieser Erde, vor einem Haus auf einem Platz, drei Menschen vor irgendeinem Gegenstand, der auf dem Boden liegt. Rings darum ein wirres, scheinbar zielloses Gehaste. Plötzlich, heraus aus dem Gewirr, zwei andere dazu, dann eine Gruppe schon, und nach Sekunden eine ganze Menge um den Gegenstand, der magisch anzuziehen scheint. Und wenige Sekunden später hängt die Menschentraube an einem anderen Zwirnsfaden der Neugier, wie eine Schar Bienen an dem Zuckerstück. Durch die einfache, uralte Technik des Zeitraffens gelingt es Hass in seiner Serie "Wir Menschen" die Mechaniken unseres Verhaltens offensichtlich zu machen, ihre Allgemeinheit anschaulich zu verdeutlichen und dem Zuschauer tatsächlich das Gefühl zu geben, er sei ein kühl-distanzierter Beobachter dieses höchst eigenartigen Geschehens. Dass diese Wirkung besonders spürbar war bei einem Thema, das so wesentlich für unsere Entwicklung ist: die Neugier, ist klar. Denn keine andere Kraft ist sosehr den unbewussten Riten unterworfen. Dass außerdem noch alle Bilder von außergewöhnlichem, telegenem Reiz sind, erhöht den Wert der Serie noch. Das ist: das große Abenteuer, das Lebewesen Mensch zu sehen |
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Kurznachrichten |
| 19:03 | Weg ins Dunkel Ernest Hemingway |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 20:00 | Doddy und die Musketiere Ein Märchen mit Musik nach einer Idee von Hans F. Beckmann von Mischa Mleinek, Personen und Darsteller: Doddy (Loni von Friedl), Hans/d'Artagnan (Gerhard Riedmann), Athos (Adrian Hoven), Porthos (Stanislav Ledinek), Aramis (Germain Muller), Aida Kalinoffski (Hanne Wieder), Annebell (Ursula Herwig), Titi (Birke Bruck), Chef (Werner Finck), Sein Assistent (Bruno Vahl-Berg), Maxim Popper (Heinz Erhardt), Clown (Luigi Malipiero), Mama Rossini (Ethel Reschke), Wassiliji (Walter Feuchtenberg), Tenor (Hans Zander), Amerikanerin (Sigrid von Richthofen), Wirt (Gerlach Fiedler), Beamter im Einwohnermeldeamt (Rudolf Möller), Vermieterin (Christa Siems) und andere, Musik: Willy Mattes, es spielen die Orchester Kurt Henkels und Eberhard Soblick, Choreografie: Herbert F. Schubert, Szenenbild: Herbert Kirchhoff, Regie: Arthur Maria Rabenalt Die hübsche, tüchtige Doddy steht als Angestellte eines Reisebüros mit beiden Beinen im Leben. Ihr Verlobter Hans ist fast etwas zu schüchtern und still für sie. Denn seit ihrer Kindheit schwärmt Doddy für Helden. Als Kind hat sie sogar einen Brief an den Romanheldenhimmel geschickt und sich die drei Musketiere zum Schutz gewünscht. Nun naht der große himmlische Appell und Doddy steht plötzlich den drei Abenteurern gegenüber. Die drei richten im Bestreben, ihrem Schützling zu helfen, allerlei Verwirrung an. Das führt soweit, dass sich Doddy mit ihrem Verlobten zerstreitet ... ZDF-Erstsendung: 16. Oktober 1964 |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 16:00 | Das Magazin der Frau Vorgesehene Beiträge: Elégance Suisse auf dem Bürgenstock / Mit dem Auto in die Ferien / Artischocken: gesund, wohlschmeckend und sommerlich leicht / Schwimmtest für Anfänger und Fortgeschrittene Präsentation: Heidi Abel Wiederholung vom 16. Juli |
| 17:00 | Für unsere jungen Zuschauer Naika und das Fischlein Kinderfilm aus Rumänien |
| 17:20 | Jugend-tv Wiedersehen mit Afrika. Ein Film von Helmut Knorr / Jugendnachrichten aus aller Welt mit dem Schweizer Beitrag "Vom Saumpfad zum Helikopter" (– 18:00 Uhr) |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Die Antenne |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:25 | Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger Heute: Stimmen aus dem Jenseits |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | Naturkundliche Streifzüge Eine Sendereihe von und mit Hans A. Traber |
| 21:00 | Das Porträt: Edgar Schumacher (3) Heute: Auswerten Gestaltung: Eduard Stäuble und Carl Zibung |
| 21:30 | St. Dominic und seine Schäfchen Heute: Ein Denkzettel Ein Fernsehspiel von Malcolm Stuart Boylan, Personen und Darsteller: Pfarrer Fitzgibbon (Leo G. Carroll), Kaplan O'Malley (Gene Kelly), Mrs. Featherstone (Nydia Westman), Tom Colwell (Dick York), Mr. O'Brien (Lian Redmond), Mrs. O'Brien (Nora Marlowe), Francis X. Finnegan (Preston Foster) und andere, Regie: Alan Crosland Seit 18 Jahren schuldet Francis X. Finnegan dem Kunstglaser O'Brien Geld für einen erledigten Auftrag. Nun fasst O'Brien einen Plan, um doch noch an sein Geld zu kommen. In das von Finnegan in Auftrag gegebene und immer noch unbezahlte Kirchenfenster will er ein Stück Glas mit der Aufschrift 'Finnegans Fleischfabrik' einsetzen, um damit die Öffentlichkeit auf das ihm angetane Unrecht aufmerksam zu machen. Der brave Glaser hat jedoch kein Talent zum Einbrecher. Kaplan O'Malley überrascht ihn ... ZDF-Erstsendung: 5. Dezember 1964 |
| 22:20 | Tagesschau Spätausgabe |
| 22:35 | Programmvorschau |
| Di, 26. Juli 1966 ◀ 1966 ▶ Do, 28. Juli 1966 |


