Mo, 21. Februar 1966

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So, 20. Februar 1966   ◀                 1966                 ▶   Di, 22. Februar 1966

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vormittagsprogramm von ARD und ZDF
nur über die Zonengrenzsender
 10:00 Erste Meldungen der Tagesschau
 10:05 Tagesschau
Wiederholung vom Vorabend
 10:20 Dein letztes Stündchen, Luise
Eine Unterhaltungssendung
 10:50 Haifischbar
Geschichten und Lieder von der Wasserkante mit Christa Haas, Marianne Hachfeld, Dany Mann und anderen

Rosenmontag am Rhein
Die Fernsehkameras besuchen die Rosenmontagszüge in Mainz, Köln und Düsseldorf
12:00 "Spaß an de Freud wie jedes Jahr und wieder mal ein Prinzenpaar"
Aus Mainz
Sprecher: Hilde Nocker und Karl Moerlé, Leitung der Sendung: Horst Scharfenberg (SWF)
13:30 "Kaum zu glauben"
Aus Köln (WDR)
15:10 "Freude für die ganze Welt"
Aus Düsseldorf (WDR)
16:45 Beat-Club
Show für junge Leute
Regie: Michael Leckebusch (ab 14 / RB)
ARD-Erstsendung: 4. Dezember 1965
17:15 Nichts als Unsinn!
Kinderfilme aus der Stummfilmzeit (Eher ab 12 / HR)
18:00 Nachrichten der Tagesschau
Alle Sender außer BR

NDR/RB
 18:05 Berichte vom Tage
 18:16 Die Nordschau
mit der Sportschau
Vorgesehen: Norddeutsche Hallenhandball-Meisterschaft der Männer in Lübeck / Pferdemaskerade in Hamburg-Farmsen / Tischtennis-Lehrgang in Kiel / Internationales Skispringen im Harz / Nordische Ski-Weltmeisterschaften in Oslo (Kombinationslauf) / Nationales Hallenreitturnier in Neumünster
 19:00 Nachrichten der Tagesschau
 19:03 Berichte vom Tage
 19:21 Hafenpolizei
Heute: Taschendiebe

WDR
 18:05 5 nach 6
Wissenswertes aus aller Welt
 18:30 Hier und heute
Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen
 19:10 Girl Crazy
Von George Gershwin (1)
 19:40 Wenn einer eine Reise tut
Mit Günther Lüders

HR
 18:05 Programmhinweise
 18:10 Café Oriental
Musikalische Unterhaltungssendung
Immer zur gleichen Zeit trifft die Karawane der Fremden in dem Orientlokal ein. Sie werden nicht nur mit heißem Mokka sondern auch mit ganz anderen Überraschungen begrüßt
 18:40 Das Sandmännchen
 18:50 Die Hessenschau mit Sport
 19:10 Nachrichten der Tagesschau
 19:15 Kentucky Jones
Heute: Der erste Schultag
Für Ike beginnt mit der Aufnahmeprüfung in der Schule der Ernst des Lebens. Er wird vor eine schwierige Aufgabe gestellt ...
 19:50 Heute in Hessen

SR
 18:05 Aktuelles von hüben und drüben
 18:15 Filmfeuilleton
 18:30 Das Sandmännchen
 18:35 Inventar-Inventur
 18:45 Kinder und Clowns
 19:30 Mosaik
 19:45 Aktuelles

SDR/SWF
 18:05 Begegnung mit einem Schriftsteller
 18:40 Die Abendschau / Blick ins Land mit Sport
 19:10 Das Sandmännchen
 19:20 Ohne Ärger geht es nicht
Heute: Reizende Leute
 19:54 Nachrichten
aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz

BR
 18:25 Nachrichten
 18:30 Der Nachtkurier meldet ...
Heute: Erfolg durch Kleinanzeigen
Der süchtige Dieter Neubauer erzählt Reporter Wieland, dass im "Nachtkurier" chiffrierte Kleinanzeigen stehen, durch die sich Rauchgifthändler über ihre Treffpunkte verständigen. Gegen gutes Geld will Neubauer auch herausfinden, wann die nächste Anzeige erscheint. Wieland gerät bei seinen Ermittlungen in eine Prügelei, zum Rendezvous eines scheinbar harmlosen Liebespaares und zurück zu Neubauer. Er fühlt sich an der Nase herumgeführt ...
 19:05 Nachrichten und aktuelle Viertelstunde
 19:25 Die Münchner Abendschau
Heute: Der Sportquerschnitt

20:00 Tagesschau – Wetter
20:15 Minister gesucht
Lustspiel von Fritz Eckhardt, Personen und Darsteller: Richard Kessler, Generaldirektor (Fritz Eckhardt), Marion, seine Frau (Marianne Schönauer), Lisa, seine Tochter (Monika Strauch), Robert, sein Sohn (Fritz von Friedl), Rusitzka (Ernst Waldbrunn), Elli, Dienstmädchen (Bibiana Zeller), Pellegrin (Peter Fröhlich), Yvonne (Signe Seidel), Häusler, Sekretär (Hans Jürgen Tögel), Kamera: Kurt Gewissen, Szenenbild: Utz Elsässer und Hans Ehegartner, Regie: Rolf von Sydow
Herr Rusitzka hat vielversprechende, wenn auch etwas unübersichtliche Verbindungen zur hohen Politik. Und so weiß er auch, dass gerade händeringend ein neuer Wirtschaftsminister gesucht wird – am besten ein unbelasteter Fachmann. Er will seinen ehemaligen Schulfreund, Generaldirektor Kessler, in dieses Amt bringen. Dabei geht es im Kesslerschen Haushalt gerade ausgesprochen turbulent zu: Sohn Robert gesteht seiner Mutter, dass er sein Studium abgebrochen und heimlich geheiratet hat und dass er nun mit der Kneipe, die er mit seiner jungen Frau betreibt, vor der Pleite steht. Und auch Tochter Lisa ist in Geldverlegenheiten: sie hat nämlich von Dichter Pellegrin 3000 Schilling geborgt und im Kasino verspielt ...
Das Hamburger Abendblatt schrieb am 22.02.1966: [...] Dieser Schwank des Wieners Fritz Eckhardt brannte ein Pointenfeuerwerk ab, das schließlich auch die trägsten Lachmuskeln in Bewegung setzte: serviert von Ernst Waldbrunns trocken humorigem 'Schlawiner' Rusitzka, der kessen Zofe Bibiana Zeller und dem Hauptdarsteller Fritz Eckhardt in der Rolle des geplagten Generaldirektors, Familienvaters und Ministerkandidaten Kessler. Dazu die netten Randfiguren der jungen Leute. Rolf von Sydow brachte als technischer Oberleiter sein knalliges Feuerwerk gut über den Rosenmontagabend. Und es gab dabei weder Verletzte noch Tote
Gong 11/1966 schrieb in seiner Kritik: Nun ja, man schrieb Rosenmontag ... Und so konnte der geduldige Zuschauer schon solch ein Stücklein verdauen. Und vielleicht war es manchem sogar lieber, bei einem Schwank mal kräftig auflachen zu können, als sich erneut irgendwelche Narreteien auf dem Schirm auszusetzen, die ihm wie Krampf erscheinen mochten. Viel mehr ist aber über dieses neueste Opus des fleißigen Herrn Fritz Eckhardt (der auch eine Hauptrolle übernommen hatte, eben jenen "Minister") nicht zu sagen. Billiges Boulevardtheater war es, in dem uns ein gerissener Vermittlungsschwindler und gewandter Geldpreller vorgestellt wurde, der seinem Schulfreund, einem managerhaften Industriellen, den angeblich freiwerdenden Posten eines Arbeits- und Wirtschaftsministers anbietet – gegen Provision, versteht sich. Die Turbulenz ist naturgemäß groß, die besagte Aussicht hervorruft und es gibt Wirbel über Wirbel. Hinein spielen jedoch auch einige familiäre Dinge um Fräulein Tochter und ihren Dichter-Geliebten sowie Herrn Sohn und seine Paris-Eroberung. Das Ganze stand und fiel selbstverständlich mit der komischen Figur des Gauners Rusitzka, der Ernst Waldbrunn, ein österreichischer Heinz Erhardt, nicht nur seine jetzt ziemlich umfangreiche Statur, sondern auch seinen respektablen Witz, seine häufig wirklich umwerfende Blödelei und seinen durchaus anerkennenswerten inneren Schwung verlieh. (Freilich kann dieser Erzkomödiant und Kabarettist mehr, viel mehr). Unerfindlich blieb, warum man sich unbegreiflicherweise scheute, eine Theateraufführung als solche auch bekanntzumachen – das war ein Stück Unredlichkeit (der Produzentin Bavaria?) dem gegenüber, der ein Fernsehspiel von einer Bühnenvorstellung gar wohl zu unterscheiden vermag
Hörzu 11/1966 schrieb in ihrer Kritik: Am Montag ging die Kurve der Fernsehfröhlichkeit nach oben: mit dem Stück von und mit Fritz Eckhardt (ab 16 / WDR)
21:45 Geschwindigkeit ist keine Hexerei
Eine internationales Rendezvous der Zauber
Zum Rosenmontag Schwarze Magie in Perfektion, ein Faschingscocktail, gemixt aus Zaubertricks und Komik mit international berühmten Artisten
Es wirken mit: Mr. Cox, Eva und Dasha Mazakianova, Onkel Peppi, Mr. Stromboli, Peter Heinz Kersten, Michiko, Lubos Vondrazek, The Keeners und das Tanzorchester des SWF
Zeichentrick: Harry Schulz, Szenenbild: Jost Bodnar, Regie: Walter Huhn (ab 12 / SWF)
22:35 Tagesschau – Wetter
22:50 Nordische Ski-Weltmeisterschaften
Zusammenfassung des Tages aus Oslo: 15-km-Kombinationslanglauf
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia

ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

17:30 Nordische Ski-Weltmeisterschaften
Kombinationslanglauf
Sprecher: Harry Valèrien
Aufzeichnung einer Eurovisionssendung des Norwegischen Fernsehens aus Oslo
18:10 Nachrichten
Anschließend
Wetterbericht
18:20 Rosenmontag am Rhein
Mit Berichten aus Düsseldorf, Köln und Mainz
19:27 Der Wetterbericht
19:30 Heute
Nachrichten, Themen des Tages
20:00 Marcus-Cocktail
Heiteres Tagebuch aus der katholischen Kirche
20:15 Revue der Narren
Ein karnevalistischer Streifzug mit Gästen aus Augsburg, Heilbronn, Kettwig, Kitzingen, Köln, Mannheim, Münster/Westfalen, Nürnberg, Stuttgart, Worms und Würzburg
Der diesjährige ZDF-Streifzug durch den deutschen Karneval beschränkt sich auf vier Städte. Nach dem Grundsatz "weniger ist mehr" werden Köln, Mannheim, Stuttgart und Münster/Westfalen besucht. Vor allem in Stuttgart hat man sich zum Sprung ins Überregionale entschlossen und neben vielen anderen Willy Seiler, Walter Schultheiß, die Peterles-Buam aus Nürnberg und die Weinheimer Blütensänger eingeladen. Fürs Auge empfehlen sich die Käthchen-Garde, die Zirbelnüsschen, die Prinzengarde und die Weißen Funken. Mannheim wird seine "närrischen Spitzenkräfte" präsentieren, unter ihnen die Marx-Giesl und die 90jährige Lene Kamuff. Was von der Kölner Ehrengarde vorgestellt wurde, gehörte seit jeher zur Meisterklasse der Karnevalskunst. Auch die Veteranen Horst Muys und Kurt Lauterbach werden antreten. Und die Westfalen bieten eher ein Karnevals-Varieté, das alle Vorurteile über sie Lügen straft
Sprecher: Wolfgang Ohm, Regie: Günther Meyer-Goldenstaedt, Zusammenstellung und Leitung: Heinz-Ulrich Carl
23:00 Nachrichten / Wetter

Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Französisch im Fernsehen (21)
Ein Konversationskursus mit Roger Défossez, Heidi Fischer und Sepp Strubel
19:30 Die Kunst Asiens (8)
Eine Sendereihe von Prof. Dr. Heinrich Lützeler
Heute: Das japanische Haus
20:00 Tagesschau – Wetter
20:15 Das Fernseh-Archiv
Strahlen aus der Asche
Hiroshima fünfzehn Jahre danach
Von Robert Jungk und Dagobert Lindlau (BR 1960)
21:00 Ausblick in die Zukunft (8)
Heute: Die Drohung des Hungers
Eine Sendung von Rüdiger Proske
Das Hamburger Abendblatt schrieb am 22.02.1966: Rüdiger Proske greift in seiner Sendefolge weltweite Probleme auf, die schon in nächster Zukunft aktuell oder sogar bedrohlich werden. Er lädt Fachmänner ein an seinen Tisch, ergänzt das Gespräch, geschickt die Vorstellungskraft unterstützend, mit kurzen Filmstreifen am Schluss, und gibt als Berichterstatter ein Gedankenresumee. Der Zuschauer wird in kurzer Zeit umfassend mit Tatsachen, Möglichkeiten, verschiedenen Aspekten bekannt gemacht. So hört er gestern u.a., dass die technischen Mittel, den durch Bevölkerungszuwachs drohenden Hunger zu bekämpfen, längst in unserer Hand sind. Dass sie aber nur angewandt werden können, wenn Erziehungswesen und Industrie in den unterentwickelten Ländern gefördert werden. Dies wiederum ist eine äußerst schwierige Sache, die vielleicht nur ein "internationaler geistiger Generalstab" lösen kann
Anschließend
Nachrichten

Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:30 Das Leben im Meer (8)
Eine naturwissenschaftliche Sendereihe mit Gerd von Wahlert
20:00 Tagesschau – Wetter
20:15 Wir wiederholen auf ihren Wunsch
Mirandolina
Komödie von Carlo Goldoni mit Johanna von Koczian (als Mirandolina), Wolfgang Kieling (als Cavaliere di Ripafratta), Herbert Bötticher (als Marchese di Forlipopoli), Benno Sterzenbach (als Conte di Albafiorita), Charles Wirths (als Fabrizio, Kellner), Gretl Schörg (als Ortensia), Barbara Knaack (als Dejanira), Regie: Dietrich Haugk
Wirtin Mirandolina ist ein zauberhaftes Wesen, jung, adrett, voll Mutterwitz und guter Laune. Zwei Herren von Stand bemühen sich – sehr zum Leidwesen ihres braven Kellners, den Mirandolinas Vater auf dem Sterbebett zu ihrem Bräutigam ausersehen hat – um die Gunst der hübschen Frau. Graf Albafiorita hofft, mit großzügigen Geschenken das Herz der Wirtin zu erobern, der geizige Marquis von Forlipopoli hingegen meint, sein Rang und Ansehen müssten genügen, um Mirandolina zu erobern. Nur Baron von Ripafratta zeigt sich als Weiberfeind unbeeindruckt, hat jedoch nicht mit Mirandolinas Raffinesse gerechnet ...
ARD-Erstsendung: 24. Februar 1963
21:30 Nachrichten aus Hessen

Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

08:50 Schulfernsehen
Der Schriftsetzer
Eine Sendung zur Berufskunde (– 09:10 Uhr)
11:35 Schulfernsehen
Die Löwin und ihre Jungen
Zweite Wiederholung (– 12:00 Uhr)
19:00 Kursprogramm
Französisch im Fernsehen (8)
Von einigen Kleinbürgern aus den alten Vierteln von Paris handelt diese Lektion. Den Lehrteil präsentiert Roger Defossez vom Théatre de la Huchette in Paris, seine beiden deutschen Partner sind Heidi Fischer und Sepp Strubel
19:30 Schulfernsehen
Alpenländische Faschingsbräuche
Zur Heimat- und Volkskunde für Schüler aller Schulgattungen

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

09:50 Medizin nach Noten
10:00 Aktuelle Kamera
10:25 Im Blickpunkt
10:35 Jemen am Scheideweg
Wiederholung von gestern
11:05 Mama, Papa, meine Frau und ich
Frz. Spielfilm
12:35 Karnevalsklänge
Wiederholung von gestern
13:25 Testsendungen
– 14:20 Uhr
14:25 Nordische Ski-Weltmeisterschaften in Oslo
15-km-Kombinationslanglauf
Übernahme vom Norwegischen Fernsehen
16:20 Medizin nach Noten
16:30 Kinderfernsehen für Kinder von 8 Jahren an
Professor Flimmrich
Progress-Vorschau März-April 1966
Es läuft der Film "Die Suche nach dem wunderbunten Vögelchen"
18:05 Sport-Mix
18:30 Tausend Tele-Tipps
18:45 Programmvorschau
18:50 Unser Sandmännchen
19:00 Die Anfrage
Zu Gast im Wirtschaftsstudio
Gemeinschaftssendung des Deutschen Fernsehfunks und Radio DDR
19:25 Das Wetter
19:30 Aktuelle Kamera
19:50 Im Blickpunkt
20:00 Musik ist Medizin
Ein großer bunter Abend mit internationalen Rezepten für Herz und Zwerchfell, verordnet von Manfred Uhlig und Gerd E. Schäfer
Mitwirkende: Mr. Acker Bilk und seine Paramount Jazz Band, Greetje Kauffeld, Edith Haas, Ellen Tiedtke, Beauty Milton, Sven Jenssen, Werner Mollenhauer, die fünf Mortales, A. und G. Madison, das Studio-Orchester Günter Kretzschmer mit Ina Martell, Karin Prohaska, Andreas Holm, Isolde Pötzsch, Hannelore Hoffmann und Ronald Mooshammer, das Tanzorchester Schwarz-Weiß, Leitung: Karl Meyer und das Große Tanzstreichorchester des Deutschlandsenders, Leitung: Jürgen Hermann
Bühnenbild: Hans-Joachim Bette, Bildregie: Charlotte Sommerfeld, Redaktion und Gesamtleitung: Heinz Quermann
Übertragung aus dem Berliner Friedrichstadtpalast
22:25 Der schwarze Kanal
Eine Sendung von Karl-Eduard von Schnitzler
22:40 Bitte, Plätze einnehmen!
Sport aktuell
Mit Berichten von den Nordischen Ski-Weltmeisterschaften in Oslo

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:20 Kurznachrichten
14:25 Nordische Ski-Weltmeisterschaften
15-km-Kombinationslanglauf
Eurovisionssendung des Norwegischen Fernsehens aus Oslo
16:00 Kurznachrichten
18:30 Kurznachrichten
18:35 Les Francais chez vous
Französisch für Anfänger mit Prof. Georges Creux und Uli Petek
18:55 Tipp-Revue
19:00 Soeben eingetroffen
Leichte Musik, frisch aus der Presse
Mit Monika John, Hannes Stüpf, Wolf Rathjen, Christl Schmidtmer, Leslie Gore, Gerhard Wendland, Radi Radenkovic, Hannelore Auer, Ted Herold, Berti Glockner und Sacha Distel, Regie: Chuck Kerremans
19:23 Für Sie notiert
19:30 Zeit im Bild mit Sport
19:55 Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik
20:10 Erinnern Sie sich noch?
Eine Rückblende zur Gedächtnisauffrischung von Ernst Hagen und Gerhard Bronner, mit Richard Eybner
'Erinnern Sie sich noch?' fragen die Autoren und Bibliothekar Richard Eybner 'an die Geschehnisse im Februar 1916, Februar 1926, Februar 1936 und Februar 1946'? Zur Gedächtnisauffrischung präsentieren sie u.a. ein Gespräch mit einem Redakteur, der 1916 bei einer Zeitung mitarbeitete, mit einem großen Humoristen, der im Februar 1926 im Wiener Bürgertheater eine vielbeachtete Premiere hatte, mit einem Sport-Weltmeister, der im Februar 1936 Schlagzeilen machte und mit einem Gefängnisgeistlichen, der im ersten Nachkriegsjahr eine neue Mission auf sich nahm
Regie: Kurt Sobotka
21:10 Leocadia
Komödie von Jean Anouilh, deutsch von Franz Geiger, mit Vera Tschechowa (Amanda), Walter Riss (Der Prinz), Hilde Wagener (Die Herzogin), Hans Unterkircher (Baron Hektor), Friedrich Maurer (Der Kammerdiener), Otto Brüggemann (Der Oberkellner), Otto Stern (Der Taxichauffeur), Herbert Wien (Der Eisverkäufer), Hugo Lindinger (Der Wirt), Szenenbild: Wolf Englert und Bruno Monden, Regie: Harald Benesch
Die Titelfigur dieser Komödie ist lange schon tot – die exaltierte Frau hat sich in ihrem überlangen Schal verfangen und erdrosselt. Prinz Albert hat die berühmte Sängerin einst verehrt, kann sie immer noch nicht vergessen. Seine Tante, die alte Herzogin d'Andinet, hängt mit zärtlicher Liebe an Albert und versucht mit allen Mittel, den apathischen jungen Mann wieder lebensfroh und glücklich zu machen. Das soll mit Hilfe der reizenden Pariser Modistin Amanda gelingen, die der verstorbenen Leocadia verblüffend ähnlich sieht. Doch Amanda kommen die Zustände bei der Herzogin äußerst merkwürdig vor – im Schlossparkt steht ein Restaurant mit Bedienung und Kapelle, doch ohne Gäste, in einem efeuüberwuchterten Taxi züchtet der Fahrer Kaninchen. Trotzdem lässt sie sich überreden, zu bleiben ...
ARD-Erstsendung: 8. Juli 1964
22:45 Zeit im Bild

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:25 Nordische Ski-Weltmeisterschaften
15-km-Kombinationslanglauf
Sprecher: Martin Furgler
Eurovisionssendung des Norwegischen Fernsehens aus Oslo (– gegen 16:00 Uhr)
18:00 Machen wir mit?
Die Weltraumforschung und die Schweiz
Ein Fernsehbericht (Wh.)
19:00 Nachrichten
19:05 Die Antenne
Anschließend
Tele-Spot
19:25 Sportecho
Anschließend
Tele-Spot / Programmvorschau
20:00 Tagesschau
Anschließend
Tele-Spot
20:20 Die Beatles
Aufzeichnung eines Gala-Abends im "Palais des Sport" in Paris
20:50 Forum 66
Eine Auseinandersetzung mit Zeitproblemen, die von der Öffentlichkeit zur Diskussion gestellt wurden
Gast heute u.a. der österreichische Schriftsteller und Theaterkritiker Hans Weigel
21:50 Der kuriös-musikalische Instrumental-Kalender des Gregorius Josephus Werner
Heute: Februar
22:05 Tagesschau
22:15 Nordische Ski-Weltmeisterschaften
15-km-Kombinationslanglauf
Teilaufzeichnung vom Nachmittag
Anschließend
Programmvorschau

So, 20. Februar 1966   ◀                 1966                 ▶   Di, 22. Februar 1966