Mo, 27. Juni 1966
Seite zuletzt bearbeitet vor 86 Tage
Aus TV-Programme
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
| So, 26. Juni 1966 ◀ 1966 ▶ Di, 28. Juni 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 07:45 | Farbfernseh-Versuchssendungen – 09:45 Uhr |
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung von gestern |
| 10:20 | Die Sportschau |
| 10:50 | Skizzen und Notizen Zur Orientierung für junge Leute |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:30 Uhr |
SR | |
| 12:30 | Im Dreieck Eine Sendung für Schichtarbeiter im Montandreieck In deutscher und französischer Sprache (– 13:30 Uhr) |
| 16:40 | Nachrichten der Tagesschau Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 16:45 | Vater und Sohn Bildkantate von Albrecht Rosenstengel nach den Karikaturen von E. O. Plauen Kamera: Walter B. Rahfeld, Regie: Manfred Heikaus Die Sendung bietet die Möglichkeit, die unnachahmlichen Zeichnungen E. O. Plauens zu sehen und dazu neuartige, darauf abgestimmte Chormusik zu hören. Der Komponist beschreitet, auch unter Einbeziehung von Jazzrhythmen, einen neuen Weg in der Chormusik und liefert so eine entsprechende akustische Ergänzung zu den heiteren Bildern (ab 12 / SR) |
| 17:05 | Die Brüder Lumière Ein französischer Dokumentarfilm Der Beitrag schildert die Lebensgeschichte der Brüder und ihre leidenschaftlichen Anstrengungen, die Welt in beweglichen Bildern einzufangen und die aufgenommenen Szenen mit Hilfe ihres Gerätes wieder vorzuführen. In der Sendung wechseln nachempfundene Spielszenen mit originalen Filmstreifen der Erfinder ab, die auch auf dem Gebiet der Fotografie in ihrer Lyoner Fabrik zahlreiche Neuerungen schufen (ab 12 / SR) |
| 17:35 | Vom Bauhaus zur Industrie Bemerkungen zu Wilhelm Wagenfeld Ein Film von Georg Bense Der Beitrag stellt zahlreiche Gebrauchsgegenstände vor, denen der heute in Stuttgart lebende Professor Wagenfeld Form und Gestalt gab (ab 12 / SR) |
| 18:00 | Nachrichten der Tagesschau Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr) |
NDR/RB | |
| 18:05 | Berichte vom Tage |
| 18:16 | Die Nordschau mit der Sportschau Vorgesehene Beiträge: Vorschlussrundenspiele zur deutschen Fußball-Amateurmeisterschaft: Werder Bremen–Amicitia Viernheim; Hannover 96–Westend Frankfurt / Leichtathletik-Länderkampf der Geher: Deutschland gegen Schweden in Braunschweig / Deutschland-Pokal im Tischtennis: VfL Osnabrück–Tusa 08 Düsseldorf / Eröffnung der Derby-Woche in Hamburg und Interviews mit Trainern und Jockeis / Norddeutsche Jugend-Meisterschaft im Fußball / Nationales Reitturnier in Destedt |
| 18:50 | Das Sandmännchen |
| 19:00 | Berichte vom Tage |
| 19:21 | Intercontinental-Express Heute: Schwester Nanni |
| 19:59 | Programmhinweise |
WDR | |
| 18:05 | 5 nach 6 Verkehrsfragen für alle |
| 18:30 | Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:10 | Jens Claasen und seine Tiere Heute: Auf Tigerfährte |
| 19:40 | Stippvisiten in Afghanistan Tanz der Paschtunen |
HR | |
| 18:05 | Programmhinweise |
| 18:10 | Wells Fargo Heute: Abrechnung Jim Hardie sucht einen Betrüger. Ein Unbekannter begleitet ihn, der sich an diesem Betrüger rächen will ... |
| 18:40 | Das Sandmännchen |
| 18:50 | Die Hessenschau mit Sport |
| 19:10 | Kentucky Jones Heute: Die Masern Eine kleine Artistengruppe bringt das Leben auf der Ranch durcheinander ... |
| 19:50 | Heute in Hessen |
SR | |
| 18:05 | Aktuelles von hüben und drüben |
| 18:15 | Filmfeuilleton |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Inventar – Inventur |
| 18:45 | Fünf Clowns suchen einen Zirkus |
| 19:20 | Sportschau |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:05 | Harrys Girl Heute: Berufswechsel |
| 18:40 | Die Abendschau / Blick ins Land mit Sport |
| 19:10 | Das Sandmännchen |
| 19:20 | Meine drei Söhne Heute: Der Boxkampf fällt aus Chip will einem geheimen Schülerklub beitreten. Bedingung für die Aufnahme ist ein Boxkampf ... |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:25 | Nachrichten |
| 18:35 | Der Nachtkurier meldet ... Heute: Nobel – Nobel Ein neues Taxiunternehmen mit luxuriösen Limousinen samt Krone am Wagenschlag und livriertem Chauffeur sorgt für Aufsehen. Wieland erhält den Auftrag, einen Tag Fahrer eines solchen "nobel cabs" zu spielen. Das verwickelt ihn in einen Kriminalfall ... |
| 19:05 | Nachrichten und aktuelle Viertelstunde |
| 19:25 | Die Münchner Abendschau Heute: Der Sportquerschnitt |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Report Berichte zu Nachrichten von gestern und morgen Hörzu 29/1966, Leserbrief: In der Sendung Report vom 27.6. antwortete Minister Bucher sinngemäß auf eine Frage: dass ein Mieter das gleiche Recht habe, gegen eine Kündigung anzugehen, wie ein Arbeitnehmer, dem sein Arbeitsplatz gekündigt wurde. Dieser Vergleich hinkt: Während auf einen gekündigten Arbeitnehmer meist schon mehrere freie Stellen warten, kann ein gekündigter Mieter nicht zum nächsten Vermieter gehen und sagen: Hier bin ich, geben Sie mir eine neue Wohnung! (ab 16 / SWF) |
| 21:00 | Meine Melodie Ein Fernsehwunschkonzert mit Udo Jürgens ("Merci, Cherie") Lieblingsmelodien der Zuschauer singen und spielen: Corry Brokken ("So ist die Liebe"), France Gall ("Poupée de cire"), Marion Litterscheid ("Er ist wieder da"), Siw Malmkvist ("Sieben Tränen"), Gilbert Bécaud ("Nathalie"), Drafi Deutscher ("Marmor, Stein und Eisen bricht"), Rex Gildo (Musical-Potpourri), Knut Kiesewetter ("Yesterday"), The Spencer Davis Group, das Jochen-Stein-Quartett und die Original Oberkrainer, Leitung: Slavko Avsenik Kamera: Willi Traber, Szenenbild: Martin Freyer, Regie: Truck Branss Viele Tausend Postkarten mit musikalischen Wünschen der Zuschauer erreichten Saarbrücken. Aus diesen Einsendungen wurde die heutige Sendung gestaltet, glückliche Einsender werden vor der Kamera ihre Lieblingsstars begrüßen dürfen. Udo Jürgen stellt die Künstler vor und improvisiert die musikalischen Überleitungen Hörzu 29/1966 schrieb in ihrer Kritik: Eine Woche der Schlagerfestivals – aus Deutschland, aus Frankreich und, mit dem Nimbus der Internationalität, aus Preßburg. Es regnete Gold, Silber und Bronze. Der Lorbeer aber gebührt einer Schlagersendung, die das Etikett "Festival" nicht trug, einer ganz gewöhnlichen Montagabend-Show: "Meine Melodie" mit Udo Jürgens, Regie Truck Branss. Rund 40 Sterne und Sternchen des Schlagers und Chansons waren bei den diversen Festivals aufgeboten. Sie alle wurden an die Wand gespielt und gesungen von einem "Altstar", der schon ein dutzendmal dem Showgeschäft ade gesagt hatte und immer zurückgekehrt ist: Josephine Baker. Eine ernüchternde Bilanz für die mit soviel Aufwand inszenierten Festivals. Über das, was den Schlagerfreunden in Osteuropa und Frankreich gefällt, steht uns keine Kritik zu. Andere Länder, andere Schlager Hörzu 29/1966, Leserbriefe: Udo Jürgens ist einfach einmalig und unübertrefflich. Mein Kompliment; – Udo ist der Größte! (ab 14 / SR) |
| 21:50 | Tagesschau Das Wetter morgen Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| Anschließend Kommentar | |
| 22:05 | Ein Eremit wird entdeckt Fernsehspiel von James Saunders, deutsch von Hilde Spiel, Personen und Darsteller: Staub (Hans Clarin), Lizzie (Carla Hagen), Rosch (Walter Riss), Eremit (Claus Hofer), Meff (Günter Pfitzmann), Kamera: Willi Kuhle, Szenenbild: Oskar Pietsch, Regie: Hans Lietzau Fünf Schauspieler wollen hinter das Lebensgeheimnis eines Einsiedlers kommen, der 60 Jahre lang abgeschieden von der Welt lebte und mit 84 Jahren starb. Bei ihrer Arbeit wird Sinnvolles und Sinnloses angesprochen, am Ende wird klar: jeder ist einsam, in seinem eigenen Gehirn eingesperrt und damit also sein eigener Eremit ... Erstsendung im Dritten Programm Nord: 3. Februar 1965, lief am 30. April 1966 im Dritten Programm West Gong 26/1966: Erfolgreiches avantgardistisches Schauspiel des englischen Dramatikers. In einem vielfach gebrochenen Spiel ohne Handlung wird die Frage nach dem Sinn des Lebens gestellt und nicht beantwortet. Nur für Erwachsene Gong 29/1966 schrieb in seiner Kritik: Das war absurdes Theater reinsten Wassers ... Aber so pessimistisch-nihilistisch wie selten. Doch – meine ich – durfte man dieses Stück nicht "avantgardistisch" nennen. Die Bühne hat für die Zukunft bestimmt auch noch andere Aufgaben als die Darstellung des geistig-seelischen Zustands von Menschen, der etwa in den Worten von Spielleiter Rosch gipfelt, wenn er sagt: "Gehirn, Gram – und bedeutet nichts!" Die verstandesmäßig gestellte Frage nach dem Sinn des Lebens, meist über erlittenem Unglück, ist ja uralt. Und was das Dramaturgisch-technische betrifft: Sowas gibt es mindestens seit Pirandello und Wilder schon – das Miteinbeziehen des Publikums ins Geschehen. Auch dieses auf der englischen Experimentierbühne erstaufgeführte, mittlerweilen recht bekanntgewordene Werk des jungen Ex-Mittelschullehrers James Saunders ist schwer verständlich. Man hat Mühe, in die Zusammenhänge einzudringen. (Friedrich Luft sei gedankt, dass er eine kurze Einführung gab.) Aber dann offenbaren sich je länger je mehr die Bemühungen der Beteiligten, an Hand eines Menschenlebens – eben jenes Einsiedlers – der Frage auf den Grund zu gehen, was sich hinter einem solchen verberge. Das wird in Dialogfetzen, unterbrochen von immerwährenden Abschweifungen, fast ohne Handlung, in einem Raum spielend, gebracht. Ein Ergebnis kommt nicht zustande. Der Eremit wird eigentlich nicht "entdeckt". Ergo: Es gibt keinen "Sinn des Lebens". So sehr Erschütterung über dieses Fazit bei den Nachdenklichen unter den Zuschauern der nächtlichen Sendung Platz gegriffen haben mag, so sehr werden viele von der vulgären Sprache, die streckenweise das Blasphemische streift, schockiert worden sein. Die Aufführung selbst freilich war ausgezeichnet (Regie: Hans Lietzau). Bedauerlich nur, dass die beiden Hauptrollen Walter Riss (Rosch) und Claus Hofer (Eremit) abfielen Gong 29/1966, Leserbrief: In bin auf Ihre Kritik gespannt, die Sie hoffentlich zu diesem Stück veröffentlichen werden. Für mich waren es verlorene Stunden. Ein Glück, dass dieses Saunders-Spiel zu so später Zeit kam. Vielen Zuschauern blieb somit Ärger erspart Hörzu 30/1966, Leserbrief: Ich zwang mich, diese Sendung bis zum Schluss anzusehen, um Ihnen sagen zu können, dass man etwas Unverständlicheres dem Fernsehpublikum wohl nicht vorsetzen kann. Aber vielleicht reicht auch meine Bildung nicht aus, um diese Art "Kunst" zu verstehen (SFB) |
| 23:20 | Nachrichten der Tagesschau Vom Deutschen Fernsehens aus Hamburg |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 18:10 | Nachrichten |
| Anschließend Wetterbericht | |
| 18:20 | Die Drehscheibe Ein Magazin zum Feierabend Mary Roos singt im Unterhaltungsteil "Nebenbei" |
| 18:55 | Mit einem Bein im Mittelmeer "Der Film gibt sich ein Fest" Heiterer Reisebericht von Hanns Dieter Hüsch und Kurt Bernhard Schmaltz über Rummel und Sternchen bei Filmfestivals von Cannes bis Berlin Ein Bein im Mittelmeer, eins im Ballsaal, eins auf der Uferpromenade und eins vor dem kalten Buffet im Luxushotel, so geht es in Cannes, in Venedig und auch am Wannsee zu, wenn der Film für Stars und Fußvolk seine Feste gibt |
| 19:27 | Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter |
| 19:30 | Heute Nachrichten, Themen des Tages |
| 20:00 | Tagebuch Aus der Katholischen Kirche |
| 20:15 | Reise in die Steinzeit Bericht von Pierre Honoré, Regie: Günther Schürmann Der Däne Anders Kragh demonstriert in seiner Werkstatt, wie in der Steinzeit die ersten primitiven Geräte hergestellt wurden. Mit der Sendung startet eine dreiteilige Reihe über die Steinzeit (ab 14) |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 21:00 | Der besondere Film Maxim Gorkis Weg ins Leben (3): Meine Universitäten Russischer Spielfilm (1939) von Mark Donskoj Gong 26/1966: Subtile Darstellung von Charakter und Entwicklung des Schriftstellers Maxim Gorki, verbunden mit einer hervorragenden Schilderung des Russlands der Jahrhundertwende. – Dritter Teil (Russland, 1939): Gorkis bittere Lehrjahre, sein Kampf gegen die Not, sein Selbstmordversuch. Eher ab 16 |
| 22:30 | Heute Nachrichten, Wetter, Themen des Tages |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966 |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:30 | Album der Natur (34) Eine biologische Sendereihe von Dr. Ernst W. Bauer Heute: Die Inseln Darwins |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Wir wiederholen auf Ihren Wunsch Die Rebellion Von Joseph Roth, Bearbeitung: Rüdiger von Schmeidel, Personen und Darsteller: Andreas Pum (Josef Meinrad), Witwe Blumich (Erna Schickl-Wegrostek), Willi (Hans Putz), Klara (Ida Krottendorf), Vinzenz Topp (Erwin Linder), Hans Arnold (Fritz Eckhardt), Lugi Bernotat (Peter Vogel), Aufseher (Josef Mitterer), Vernonika Lenz (Katrin Schirrmeister), Ramharter (Rolf Kutschera) sowie Konrad Mayerhoff, Fritz Grieb, Philipp von Zeska, Walter Jokisch, Peter Franck, Georg S. Schiller, Günther Jerschke, Wilhelm Walter, Fred Weis, Sprecher: Helmut Janatsch, Musik: Siegfried Franz, Szenenbild: Mathias Matthies und Ellen Schmidt, Regie: Wolfgang Staudte Im Krieg hat Korporal Pum ein Bein verloren. Die Belohnung dafür war ein Orden der Regierung. Diese Regierung ist inzwischen gestürzt, die Nachfolger genehmigen Pum anstatt der Prothese einen Holzstumpf und eine Arbeit als Drehorgelspieler. Als er dann auch noch die Bekanntschaft einer wohlhabenden Witwe macht, scheint sein Glück vollkommen. Dann gerät er ohne Verschulden mit der Obrigkeit in Konflikt ... Bild + Funk 26/1966: "Die Rebellion" ist die Geschichte eines naiven, obrigkeitsgläubigen Invaliden des Ersten Weltkrieges, der durch die Autoritäten, denen er blind vertraute, zur Rebellion gegen die Ordnung der Welt getrieben wird ARD-Erstsendung: 13.09.1962 |
| 21:35 | Nachrichten aus Hessen |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 08:50 | Schulfernsehen Berufswege des Physikers Eine Sendung zur Berufskunde für Schüler, die kurz vor dem Abitur stehen und Physik studieren wollen. Sie erörtert die Berufschancen nach Abschluss des Studiums Erste Wiederholung (– 09:15 Uhr) |
| 11:35 | Schulfernsehen Der Beschwerdebrief Zweite Wiederholung (– 12:00 Uhr) |
| 19:00 | Kursprogramm Französisch im Fernsehen (25) Ein Konversationskurs mit dem Sprachfilm des Französischen Fernsehens ORTF Mit Roger Défossez (Louis), Heidi Fischer (Inge) und Sepp Strubel (Hans) Heute geht es seltsam zu, man könnte meinen, die Lektion spielt im Niemandsland. Dabei zeigt der Film nichts anderes als eine der Kuriositäten und Naturschönheiten aus den großen Wäldern in der Nähe von Paris: das Sandmeer von Ermenonville, dem Sterbeort Jean-Jacques Rousseaus. Die seltsamen Ereignisse sollen bei der Übung der Befehlsform helfen |
| 19:30 | Schulfernsehen Leben und Glauben der Hindus Zum Religionsunterricht der Oberstufe der Gymnasien und zum Erdkundeunterricht der Oberstufe der Volksschule (– 20:00 Uhr) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 18:00 | Jazz in USA Präsentiert von Heinz Wehrle |
| 18:30 | Le francais par la Télévision (17) |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Die Antenne |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:25 | Sportecho |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | Shinding Show Musik und Tanz für Teens und Twens Mitwirkende: Gerry and the Peacemakers, The Rigteous Brothers, The Blossoms, The Wellingtons, Glan Campbell, Ketty Lester, Gene Pitney, Smokey Robinson, The Miracles und andere Eine Sendung der US-Fernsehgesellschaft ABC |
| 20:45 | Forum 66 Eine Auseinandersetzung mit Zeitproblemen, die von der Öffentlichkeit zur Diskussion gestellt werden |
| 21:45 | Wolfgang Amadeus Mozart Streichquartett in g-Moll, KV 516 Es spielt das Amadeus-Quartett mit Cecil Aronowitz, Viola |
| 22:15 | In eigener Sache Aus der Korrespondenzmappe des Programmleiters |
| 22:30 | Tagesschau Spätausgabe |
| 22:45 | Programmvorschau |
| So, 26. Juni 1966 ◀ 1966 ▶ Di, 28. Juni 1966 |


