Sa, 19. März 1966
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| Fr, 18. März 1966 ◀ 1966 ▶ So, 20. März 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung vom Vorabend |
| 10:20 | Die Kunst, Frieden zu machen 150 Jahre Wiener Kongress Ein Bericht von Eberhard Leube und Friedrich Heer |
| 11:00 | Der Sportspiegel Heute: Tortur der Fußballtrainer – Im Netz der Bälle und Bilanzen |
| 11:30 | Familienalbum der Weltgeschichte Napoleon und Eugenie: Der Adler zwischen Ehre und Liebe |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:00 Uhr |
WDR | |
| 13:30 | Die Woche – Hier und heute |
| 14:00 | Wir lernen Englisch (25) Der neue Kurs "Walter and Connie reporting" Heute: The Lost Baby (BR/NDR/WDR) |
| 14:15 | Meisterwerke aus Naturwissenschaft und Technik (4) Besuch im Deutschen Museum mit Ernst von Khuon (ab 12 / SWF) |
| 14:45 | Als Verlobte grüßen ... Eine Ballettstudie in vier Bildern von Michael Braun und William Milié Es tanzen: William Milié, Christine Hennessy, Michael de Lutry und Svea Köller, Choreografie: William Milié, Kamera: Kurt Gewissen Wir erleben die Liebe eines jungen Mannes zu einem bezaubernden Mädchen, dem er in vier verschiedenen Zeitepochen begegnet: im Rokoko, um die Jahrhundertwende, in den goldenen Zwanzigern und schließlich in der Gegenwart. In dieser Zeit haben sich nicht nur die Kostüme geändert ... Erstsendung im 2. Programm der ARD am 10.08.1962, erste ARD-Wiederholung am 12. September 1965 (ab 14 / SDR) |
| 15:15 | Ausgerechnet Tatsachen Eine Bilanz in bewegten Bildern von Alfred G. Wurmser (WDR) |
| 15:30 | Hand aufs Herz Fragen zur Person und ihrer Sache Lovis H. Lorenz spricht mit namhaften Persönlichkeiten unserer Zeit Heutiger Gast: Jesuitenpater Leppich Gong 16/1966, Leserbrief: Leider haben die drei Gesprächspartner des Pater Leppich im allgemeinen keine konstruktiven Fragen gestellt. Die Fragen zur Person wirken mehrfach zu persönlich, fast peinlich. Man hatte den Eindruck, dass die Herren nicht genügend spezifisch vorbereitet waren, sonst hätten nicht so allgemeine Auskünfte über Jazz in der Kirche und die Zukunft des Christentums in Deutschland eingeholt werden dürfen Gong 17/1966, Leserbrief: Diese Sendung bewies, dass man mit Pater Leppich interessante Gespräche führen kann, auch dann, wenn die Gesprächspartner – wie er sich ausdrückte – nicht von seiner "Firma" sind (ab 14 / NDR) |
| 16:00 | Das Rasthaus Berichte und Gespräche über aktuelle Verkehrsfragen Von Günter Jendrich (SWF) |
| 16:45 | Zum Blauen Bock Musik und Humor beim Äppelwoi mit Heinz Schenk und Lia Wöhr Übertragung aus Lauterbach Gong 17/1966, Leserbrief: Wenn ich dem Wechsel von Otto Höpfner zu Heinz Schenk auch mit einiger Besorgnis entgegensah, so bin ich durchaus angenehm überrascht worden. Beifall und Dank für diese wirklich schönen, mit Humor und Kunst gewürzten Stunden (HR) |
| 17:45 | Die Sportschau Aktuelles vom Tage, Berichte und Informationen |
NDR/RB | |
| 18:30 | Begegnung mit einem Jazzmusiker Ein Berufsbild |
| 19:00 | Nachrichten der Tagesschau |
| 19:03 | Berichte vom Tage |
| 19:15 | Die Nordschau Heute: Die aktuelle Schaubude |
| 19:59 | Programmvorschau |
WDR | |
| 18:30 | Hier und heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:10 | Die Erde, auf der wir stehen |
| 19:40 | Denken wir schon global? |
HR | |
| 18:30 | Pixie und Dixie Zwei Zeichentrickfilme Die stärkste Maus der Welt besucht Pixie und Dixie ... |
| 18:50 | Die Hessenschau |
| 19:10 | Nachrichten der Tagesschau |
| 19:15 | Kurs für Eheglück Heute: Wenn ein Kind kommt Im Warteraum der Klinik haben sich Collettes Vater, Dominiques Freund Bernard und der vorgesehene Taufpate um den werdenden Vater versammelt ... |
| 19:50 | Hessen in dieser Woche |
SR | |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Frankreich mit deutschen Augen gesehen |
| 18:45 | Paßwort |
| 19:20 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:30 | Hucky und seine Freunde Heute: Schlossbesitzer Jinks erbt ein altes Schloss, in dem es spukt ... |
| 18:40 | Die Abendschau / Blick ins Land |
| 19:10 | Das Sandmännchen |
| 19:20 | Der Nachtkurier meldet ... Heute: Der Lockvogel |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:30 | Der politische Wochenkommentar |
| 18:45 | Kommissar Freytag Heute: Fahrerwechsel Bei einem nächtlichen Einbruch im Autohaus Wehnauer & Co wurden 86.000 DM gestohlen, das Zahlenschloss des Safes weist keine Gewaltanwendung auf. Kommissar Freytag vermutet den Täter in der Firma oder deren Umfeld. Ein unerschütterliches Alibi hat nur Firmenchef Wehnauer selbst, der während der Tat im 500 km entfernten Bad Ems zur Kur weilte ... |
| 19:15 | Nachrichten und aktuelle Viertelstunde |
| 19:30 | Die Münchner Abendschau Gong 15/1966 schrieb in seiner Kritik: Recht kurzweilig und interessant war die Abendschau am Samstag. Direkt neidisch konnte man werden, als der Münchner Gärtner erzählte, dass er jeden Winter drei Monate lang mit Sattelschlepper und Wohnwagen gen Süden "urlaubert". Es gibt also noch Menschen in unserer hektischen, betriebsamen Zeit, die zu leben verstehen. – Auch die Tätigkeit und die Erfahrungen eines Hotel-Chefportiers waren es wert, gehört zu werden. Wie man sah, kann man es in diesem Beruf mit viel Fleiß, Sprachkenntnisse und einem guten Quäntchen Menschenkenntnis zu Ehren und zu beachtlichen Wohlstand bringen. – Ein Schlaumeier ist der singende Wirt eines Schwabinger Nachtlokals. Er hat den Trick gefunden, wie man sich eine Kapelle oder eine Plattenspieleranlage sparen kann: Die Gäste machen die Musik – und nicht die schlechteste |
| 20:00 | Tagesschau – Wetter |
| 20:15 | Kein Auskommen mit dem Einkommen Lustspiel von Fritz Wempner, Personen und Darsteller: August Bodendiek, Rentner (Otto Lüthje), Ida, seine Frau (Heidi Kabel), Helmut Jäger, Obst- und Gemüsehändler (Ernst Grabbe), Klaus, sein Sohn (Edgar Bessen), Gerry Franzen (Hilde Sicks), Lisa, ihre Tochter (Heidi Mahler), Fide Sprott, Rentner (Henry Vahl), Frau Bollmann (Erna Raupach-Petersen), Frau Sprott (Gertrud Prey), Bühnenbild: Hans Albert Dithmer, Fernsehregie: Alfred Johst, Inszenierung: Heini Kaufeld Aufzeichnung einer Aufführung aus dem Ohnsorg-Theater Hamburg Ida und August Bodendiek, brave, wenig begüterte Rentner beschließen eines Tages zur Geldbeschaffung, ein Zimmer ihrer Wohnung möbliert zu vermieten. Während sich August ein braves junges Fräulein als Mieterin wünscht, kommt für Ida nur ein grundsolider, ehrbarer Junggeselle in Frage. Und so kommt es, dass die beiden unabhängig voneinander ihr Zimmer doppelt untervermieten: an eine junge Dame, die tagsüber als Sekretärin arbeitet und nachts schläft und an einen jungen Fernfahrer, dessen Arbeits- und Schlafenszeiten genau umgekehrt sind. Das doppelte Einkommen muss von den Bodendieks mit viel Aufregung und Ärger erkauft werden. Und eines Tages stoßen die beiden Untermieter unerwartet aufeinander ... Eine frühere Bearbeitung der Ohnsorg-Bühne zeigte die ARD am 08.06.1957 Hörzu 15/1966, Leserbriefe: Das Ohnsorg-Theater ist mit Abstand das besten Volkstheater in Deutschland; – Das beste Volksstück in letzter Zeit. Selten so viel gelacht!; – 1:0 fürs Ohnsorg-Theater. Henry Vahl war einsame Klasse; – Ein dickes Lob dem Autor Fritz Wempner. Er waren zwei köstliche Stunden; – Ich bedaure nur, dass so etwas nicht im Original, also plattdeutsch, gesendet werden kann. Mein Vorschlag: Würde man zur gleichen Zeit, in der ein Volksstück im Fernsehen plattdeutsch gesendet wird, das Stück im Funk als Hörspiel, und zwar hochdeutsch aufführen, könnte jeder Fernsehzuschauer die von ihm bevorzugte Sprache zum Bild "hinzuwählen" Gong 16/1966, Leserbrief: Eine glänzende Besetzung, die es verstand, selbst aus einem so miserabel aufgebauten Stück noch viel herauszuholen (Eher ab 16 / NDR) |
| 22:20 | Ziehung der Lotto-Zahlen Übertragung der 12. Ausspielung im Deutschen Lottoblock (HR) |
| 22:25 | Tagesschau – Wetter |
| Anschließend Das Wort zum Sonntag Es spricht Kaplan Werner Brüning (katholisch / RB) | |
| 22:40 | Deutsche Meisterschaft der Amateure in den lateinamerikanischen Tänzen Sprecher: Hans-Joachim Rauschenbach Es spielt das Hans-Schepior-Ensemble Die Meisterschaft wird zum zweitenmal vom "Frankfurter Kreis" durchgeführt, einem Klub, der sich der Pflege des Tanzsportes widmet. 25 Paare werden an dieser 6. Meisterschaft teilnehmen, darunter die acht Paare der deutschen Nationalmannschaft Fischer, Renz, Bodscheller, Neubeck–Fräulein Kaufmann, Ritzka, Reuter, Grunau und Beinhauer Übertragung aus der Kongresshalle in Frankfurt am Main |
| 00:05 | Nachrichten der Tagesschau |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 14:40 | Hinweise auf das Programm der Woche |
| 15:00 | Französisch – in Paris gelernt (11) En France comme si vous y étiez Ein Sprachkurs Heute: Le petit déjeuner |
| 15:30 | Flipper Erlebnisse eines Jungen mit seinem Delphin Heute: Flipper und die Hummerjäger |
| 15:55 | Aus dem Reich der Tiere Ein Zoo-Magazin mit Prof. Hediger ZDF-Erstsendung: 19. September 1965 |
| 16:25 | Das Haus, in dem ich lebe Sowjetischer Spielfilm (1958) ZDF-Erstsendung: 29. Juli 1963 (ab 16) |
| 17:55 | Nachrichten / Wetter |
| 18:00 | Samstag um sechs Informationen und Meinungen aus den deutschen Ländern Heute u.a. vorgesehen: Aktivisten am Herd |
| 18:30 | Neues aus der Welt des Films Kinobummel am Wochenende |
| 18:55 | So war's einmal Ein Stimmungs-Potpourri für jung und alt Mitwirkende: Ruth Stephan, Brigitte Mira, Berta Drews, Theo Lingen, Walter Gross, Achim Strietzel und andere, musikalische Leitung: Friedrich Schröder, Szenenbild: H. Nentwig und P. Markwitz, Regie: P. Martin Ein Potpourri mit ewig jungen Liedern aus einer Zeit, als Berlin im Begriff war, sich zur Weltstadt zu entwickeln. Ausgangspunkt ist das typische Rixdorfer Gartenlokal der Jahrhundertwende. Der Bogen spannt sich hinüber zum "Nußbaum", in dem Heinrich Zille seine bekannten Motive fand: Mit zerrissenem Anzug und steifem Hut, nicht weit von der "Destille" stand der Eckensteher "Nante" und bot seine Dienste an; "Harfenjule" machte Musik; die "Tulpenfrieda" gab dem jungem Mann, der zu seiner Geliebten wollte, noch schnell ein paar Blumen mit auf dem Weg (ab 14) |
| 19:27 | Der Wetterbericht |
| 19:30 | Heute Nachrichten, Chronik der Woche |
| 20:00 | Prinz Friedrich von Homburg Schauspiel von Heinrich von Kleist, Personen und Darsteller: Friedrich Wilhelm, Kurfürst von Brandenburg (Ewald Balser), Die Kurfürstin (Gerda Maurus), Prinzessin Natalie (Evelyn Balser), Feldmarschall Dörfling (Hermann Weisse), Prinz Friedrich Arthur von Homburg (Wolfgang Arps), Obrist Kottwitz (Arthur Mentz), Hennings (Heiner Kollhoff), Graf Truchß (Otto Gries), Graf Hohenzollern (Walter Kohls), Rittmeister von der Golz (Helmut Everke), Graf von Sparren (Alf Pankarter), Stranz (Wolfgang Jarnach), von Mörner (Wolfgang Grönebaum), Graf Reuß (Manfred Peathe), Bühnenbild und Kostüme: Teo Otto, Inszenierung: Karl Heinz Stroux Aufzeichnung einer Aufführung des Düsseldorfer Schauspielhauses Halbschlafend sitzt der schwärmerische Prinz von Homburg im Schlosspark von Fehrbellin und windet den Ruhmeskranz, in seiner Nähe der Kurfürst mit dessen Gesellschaft. Als der nachtwandelnde Friedrich Prinzessin Natalie erblickt, verrät er sein geheimstes Gefühl durch einen unbedachten Ausruf. Erwacht stellt er fest, dass er der Prinzessin einen Handschuh abgestreift hat. Das bringt den Prinzen so durcheinander, dass er die Befehle des Kriegsrats überhört. In der Schlacht greift er – erfüllt von seiner Liebe, übermütig vor ersehntem Glück – vorzeitig ein und erringt einen Sieg. Da dem Kurfürsten aber das Gesetz über eigenmächtige Willkür geht, lässt er Friedrich durch ein Kriegsgericht zum Tode verurteilen. Der verzweifelte Prinz bittet die Kurfürstin um Hilfe, will sogar auf seine geliebte Natalie verzichten. Der Kurfürst verspricht schließlich eine Begnadigung, wenn der Prinz das Urteil des Kriegsgerichts als ungerecht betrachtet – legt damit die Entscheidung in die Hände des Prinzen. In diesem Augenblick geht ein Wandel zu männlicher Reife in dem jungen Prinzen vor ... Eine frühere Bearbeitung zeigte die ARD am 2. April 1961 Gong 12/1966: Klassisches Drama in eigenwilliger, eher komödiantisch anmutender Regie. Ab 14 Gong 15/1966 schrieb in seiner Kritik: Kleists sicherlich reifste, wenn auch uns heute recht ferngerückte Dichtung sah man vor ein paar Jahren im ersten Programm; Thomas Holtzmann war damals wohl keine Idealbesetzung der Titelrolle, dazu hätte es schon eines Oskar Werner bedurft oder des unvergessenen Gérard Philipe. Aber jene Inszenierung hatte immerhin Atmosphäre – was man von der Düsseldorfer Aufführung Karl Heinz Stroux' mitnichten sagen kann. Nicht ernst genommen und nicht ernst zu nehmen war die doch bei Kleist so lyrisch-schöne Traumszene des Anfangs; bei Stroux nahm sie sich neckisch-albern aus, und alle Zauberpoesie ging dabei in die Binsen. Nur noch eine komische Figur war da der Mondscheinträumer, der nächstens Kränze flicht. So steif und hölzern war diese verflachte Inszenierung, wie man sich heute einen "Homburg" nicht mehr leisten darf; sonst bringt man diese brandenburgisch-preußische Staatsdichtung, die im vorigen Jahrhundert von Hof- und Repräsentationstheatern ohnedies eifrig strapaziert worden ist, um den Rest ihrer Wirkung. In ihrer Thematik (Konflikt zwischen individueller Freiheit und Staatsräson) liegt sie uns ebenso fern wie in ihrer überhitzten seelischen Temperatur. Und Schlachtfeldwonnen auskosten ist schon gar nicht mehr unsere Sache. Wolfgang Arps war von der Erscheinung her ein nobler Prinz und Kleists kostbarer Sprachmusik durchaus gewachsen. Doch dann erlosch rasch aller Glanz: ein onkelhafter Kurfürst (Ewald Balser), eine schrecklich skandierende Natalie (Evelyn Balser) und auch sonst keine besonderen mimischen Vorkommnisse |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 21:40 | Der Kommentar Mit Professor Dr. Otto B. Roegele |
| 21:50 | Das aktuelle Sportstudio Mit Berichten von den Bundesliga-Spielen und Bekanntgabe der Lottozahlen |
| 23:00 | Nachrichten / Wetter |
| 23:05 | Unter dem Himmel von Paris Frz. Spielfilm (1951), Regie: Julien Duvivier Gong 12/1966: Im Jahre 1950/51 gedrehtes Filmkunstwerk hohen Ranges. Sehenswert für Erwachsene ZDF-Erstsendung: 10. Juni 1963 |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Covergirls Feuilleton über einen modernen Frauenberuf Eine Sendung aus der Serie "Seize millions de jeunes" des Französischen Fernsehens |
| 19:30 | Der große Krieg (24) Geschichte des Ersten Weltkriegs Eine Produktion der BBC |
| 20:00 | Tagesschau – Wetter |
| 20:15 | Teleclub Schwierigkeiten beim Zeigen der Wahrheit? (5) Eine Sendereihe über politische Fernsehmagazine Heute: Cinq colonnes à la une Buch und Regie: Georg Stefan Troller |
| 21:15 | Der deutsche Kurzfilm (5) Vorgestellt von Klaus Hebecker Heute: Madeleine, Madeleine Von Vlado Kristl |
| Anschließend Nachrichten |
West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 13:00 | Ein Tag = Eine Stunde Aus den WDR-Regionalprogrammen |
| 14:00 | Programmhinweise |
| 19:00 | Programmhinweise |
| 19:10 | Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen |
| 19:15 | Hierzulande – Heutzutage Prisma des Westens: Expedition am Wochenende |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Ein Engel kommt nach Babylon Komödie von Friedrich Dürrenmatt, Personen und Darsteller: Der Engel (Hannsgeorg Laubenthal), Das Mädchen Kurrubi (Miriam Spoerri), Akki (Hans Dieter Zeidler), Nebukadnezar, König von Babylon (Udo Vioff), Nimrod, Exkönig von Babylon (Gerhard Retschy), Der Erzminister (Wilhelm Grimm), Der Obertheologe (Michael Bruckner), Der General (Fridolin Eppe), Der Wachtmeister (Giselher Schweitzer), Der Bankier Enggibi (Wilhelm Wiegand), Der Weinhändler Ali (Heinrich Beuckelmann), Die Hetäre Tabtum (Herta Kravina), Der Feierliche (Hans Korte), Eselmilchverkäufer Gimil (Helmuth Kolar) sowie Rolf Jahnke, Franz Köchel, Konrad Horschik, Horst Vincon, Horst Janson, A. Anagnostopoulos, Ingrid Hocke, Hans Gaschler, Peter Schlapp, Regie: William Dieterle Eine Produktion des Hessischen Rundfunks nach einer Aufführung der XIII. Bad Hersfelder Festspiele 1963 ARD-Erstsendung: 18. November 1964 |
| Anschließend Programmhinweise |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Heute keine Sendung
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Trude Hesterberg Ein Künstlerporträt |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 20:00 | Der Protest Fernsehspiel von Rhys Adrian, deutsch von Marianne de Barde und Hanns A. Hammelmann, mit Alexander Kerst (als Arthur), Gisela Trowe (als Joan), Walo Lüönd (als Harry), Stanislav Ledinek (als George), Hans-Peter Scholz (als Dickinson), Dirk Dautzenberg (als John), Kurt Postel (als Jack), Hans Timerding (als Hotelmanager), P. Walter Jacob (als Direktor), Karl Bockx (als Zauberer), Curt Faber, Annemarie Schlaebitz, Elfriede Lucca, Joachim Hildebrandt, Harald Meister, Doris Swoboda, Günter Kemper, Renate Haupt und anderen, Musik: Kurt Herrlinger, Szenenbild: Alfons Windau, Regie: Eberhard Itzenplitz Der Rummel einer Firmenjahresfeier wird dazu benutzt, die ganze Fragwürdigkeit des menschlichen Miteinander und Zueinander aufzudecken. Alle Jahre wieder veranstaltet die Firma Linley ihr Betriebsfest in einem Londoner Hotel. In langen Reden wird Gemeinschaft gepriesen, unter der Oberfläche jedoch schwelen Missgunst und Strebertum. Das einzig Verbindende scheint die gegenseitige Gleichgültigkeit zu sein. Für einige wird dieser Abend Anlass, einen letzten Versuch zu unternehmen, aus dem Alltag auszubrechen: Harry will die Illusion eines Glücks erreichen, dem er seit Jahren vergeblich nachjagt, Arthur rafft sich zu einer offenen Kampfansage gegen die selbstgefällige Lebenslüge und seinen Chef auf und Joan würde gern ihre Ehefesseln und ihren alkoholkranken Ehemann George abstreifen. Sie hat Gefallen an Arthur gefunden ... ARD-Erstsendung: 13. August 1964 |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 14:00 | Un'ora per voi Für italienische Gastarbeiter, Kinderstunde in italienischer Sprache (– 15:00 Uhr) |
| 15:00 | Aktuelle Reportage |
| 17:00 | Komm und sieh die Welt |
| 17:25 | Jugendnachrichten aus aller Welt |
| 17:45 | Le francais par la Télévision (6) Französischkurs |
| 18:15 | Rendez-vous am Samstagabend Mit Heidi Abel, Lilo Haussener, Flavia Schnyder und anderen |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Musikalisches Allerlei |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:30 | Drei in Paris (25) |
| 19:45 | Das Wort zum Sonntag |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | Chämi-Hütte Fröhliches Wochenende auf dem Steinbockhorn mit den Gästen Laila Kinnunen, Bruce Lowe, Inigo Gall, Rainer Bertram und dem Medium-Terzett |
| 21:20 | Was bin ich? Heiteres Beruferaten mit Robert Lembke |
| 22:05 | St. Dominic und seine Schäfchen Heute: Die Party Ein Fernsehspiel von Richard Baer, Personen und Darsteller: Pfarrer Fitzgibbon (Leo G. Carroll), Kaplan O'Malley (Gene Kelly), Mrs. Featherstone (Nydia Westman), Tom Colwell (Dick York), Owen Colwell (Ed Begley), Stadtrat Hughes (Frank Albertson), Dr. Thornton (Chris Warfield) und andere, Regie: Joe Pevney Vor dem Fest des Jugendclubs sieht sich Kaplan O'Malley gezwungen, Tanzunterricht zu geben. Schwerwiegendere Probleme gefährden den Tanzabend jedoch ernstlich. Der Vater des Jugendfürsorgers kommt unerwartet zu Besuch und durchkreuzt die Pläne seines Sohnes ... ZDF-Erstsendung: 5. September 1964 Anmerkung: Nach anderen Angaben lief eine Folge "Am Fuß der Blauen Berge" |
| 22:50 | Tagesschau Spätausgabe |
| 23:00 | Programmvorschau |
| Fr, 18. März 1966 ◀ 1966 ▶ So, 20. März 1966 |


