Sa, 23. April 1966

Seite zuletzt bearbeitet vor 184 Tage
Aus TV-Programme
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Fr, 22. April 1966   ◀                 1966                 ▶   So, 24. April 1966

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vormittagsprogramm von ARD und ZDF
nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR)
 10:00 Nachrichten
 10:05 Tagesschau
Wiederholung vom Vorabend
 10:20 Die Karte mit dem Luchskopf
Heute: Luftgeschäfte
ZDF-Erstsendung: 16. Dezember 1964
 10:45 Ein Sonntag in Paris
Aus dem Skizzenbuch von Corinne Pulver
 11:00 Der Sportspiegel / Auto-Test
ZDF-Wiederholung vom Dienstag
 11:30 Adolph Menzel
Ein Bericht von Edmund Ringling
 12:00 Das aktuelle Magazin
– 13:00 Uhr

WDR
 13:30 Die Woche – Hier und heute

14:00 Wir lernen Englisch (29)
Der neue Kurs "Walter and Connie reporting"
Heute: Mending the Pipes (WDR)
14:15 Touren im Montblanc-Massiv
Gefilmt von Hans Volker und Rainer Klapdor (Für alle / NDR)
14:45 Baierisches Bilder- und Notenbüchl
Aufgeschlagen von Wastl Fanderl (BR)
15:45 Hand aufs Herz
Fragen zur Person und ihrer Sache
Lovis H. Lorenz spricht mit namhaften Persönlichkeiten unserer Zeit
Heutiger Gast: Prof. Dr. Ludwig von Manger-Koenig, ein Befürworter der Gesundheitserziehung, unter dessen Leitung die modernste, größte Klinik Berlins gebaut werden soll (ab 14 / NDR)
15:50 Tal des Todes
US-Spielfilm mit James Craig, Lucille Ball, Regie: George Marshall
TV Hören & Sehen 17/1966: Pionierzeit im Wilden Westen – Ein Waldläufer teilt die hochmütige Verachtung seiner weißen Landsleute für die Indianer nicht und gerät dafür in Schwierigkeiten
Gong 17/1966: Amerikanischer Spielfilm (1942) im edelmütigen Karl-May-Stil. Die Spannung ist maßvoll. Ab 12
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
17:15 Der Markt
Wirtschaft für jedermann (HR)
17:45 Die Sportschau
Aktuelles vom Tage, Berichte und Informationen

NDR/RB
 18:30 Die Abenteuer des Bob Moran
Heute: Das Geheimnis der alten Vase
 19:00 Nachrichten der Tagesschau
 19:03 Berichte vom Tage
 19:15 Die Nordschau
Heute: Die aktuelle Schaubude
Unterhaltungssendung mit Rolf Eschenbach
 19:58 Programmvorschau

WDR
 18:30 Hier und heute
Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen
 19:10 Adrian, der Tulpendieb
Heute: Die Zuiderland
 19:40 Wissenswertes für jedermann
Moment mal ...: Abends 2 cm kleiner

HR
 18:30 Comedy Capers
Heute: Der Vertreter
Ben verjubelt sein Geld häufig in Nachtlokalen. Dabei stehen ihm immer wieder "Freunde" zur Seite, die fleißig mithelfen ...
 18:50 Die Hessenschau
 19:10 Nachrichten der Tagesschau
 19:15 Gertrud Stranitzki
Heute: Wer zuerst kommt, parkt zuerst
Beim vorschriftsmäßigen Einparken nimmt Frau Stranitzki einem rücksichtsvoll wartenden Fahrer den Parkplatz. Der verständnisvolle Herr entpuppt sich als wichtiger Textilkaufmann ...
 19:50 Hessen in dieser Woche

SR
 18:30 Das Sandmännchen
 18:35 Die alte Bank
 18:45 Jedermannstraße 11
Heute: Der Einsame
 19:20 Mosaik
 19:45 Aktueller Bericht

SDR/SWF
 18:30 Abc der Tiere
 18:40 Die Abendschau / Blick ins Land
 19:10 Das Sandmännchen
 19:20 Kentucky Jones
Heute: Die lieben Verwandten
Man will Jones überreden, aus seiner Ranch einen Rennstall zu machen ...
 19:54 Nachrichten
aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz

BR
 18:30 Der politische Wochenkommentar
 18:45 Die Abenteuer des Bob Moran
Heute: Der Drache von Fenstone
Bob und Bill sind Gäste eines schottischen Landedelmannes. In den Wäldern rund um das Gutshaus ereignen sich mysteriöse Dinge. Die abergläubischen und ängstlichen Dorfbewohner meinen, dass der Drache aus einer alten Sage wieder umgehe. Bob und Bill gelingt es, das Geheimnis um den vermeintlichen Drachen zu lüften ...
 19:15 Aktuelles am Samstag
 19:30 Die Münchner Abendschau
Gong 20/1966 schrieb in seiner Kritik: Die Münchner Abendschau machte uns mit einem Theater bekannt, von dessen Existenz – leider – nur wenige wissen oder Kenntnis nehmen: Die Bühne der Münchner Volkssänger. Diese Theatergemeinschaft pflegt das bayerische Volksstück, das für Laien geschrieben wurde. Die Szenenausschnitte aus dem Volksdrama "Wildschütz Jennerwein", zu dem die so beliebte traurige Ballade gleichen Namens den Stoff lieferte, zeigten, dass dieses Ensemble mit Erfolg der sich anbietenden sentimentalen "Verschnulzung" des Geschehens durch gedämpfte Ironie auszuweichen versteht. Laien-Volkstheater wie es sein soll, wie es – vor allem in der Großstadt – bedauerlicherweise kaum noch gepflegt wird

20:00 Tagesschau – Wetter
20:15 Nichts gegen die Frauen
Lustspiel von Hans E. Jürgensen und Friedrich Wilhelm Meyer-Brink, Personen und Darsteller: Hannes Kreymann, Taxifahrer (Ernst Grabbe), Ludwig Witt, Taxifahrer (Werner Riepel), Rolf Petersen, Taxifahrer (Edgar Bessen), Tilly Knoop, Kioskpächterin (Heidi Kabel), Elke Hansen, Taxifahrerin (Heidi Mahler), Emil Detlevsen, Makler (Heinz Lanker), Bühnenbild: Hans Albert Dithmer, Inszenierung: Hans Mahler
Übertragung aus dem Ohnsorg-Theater Hamburg
Eigentlich haben die taxifahrenden Junggesellen Hannes, Ludwig und Rolf nichts gegen die Frauen. Aber selbstverständlich gehört hinter das Steuer eines Taxis ein Mann. Makler Detlevsen, Besitzer des mehr schlecht als recht gehenden Taxiunternehmens, vertritt eine andere Ansicht und engagiert die hübsche junge Elke Hansen, um den neuen Wagen zu lenken. Damit sorgt er für eine tüchtige Geschäftsbelebung, denn alle wollen mit der reizenden Elke fahren. Und in der von Kioskbesitzerin Tilly Knoop nebenbei betreuten Taxi-Zentrale häufen sich die Blumen für die junge Dame. Das alles bringt die drei Taxifahrer-Herren auf die Palme, zumal sich zum Futterneid bald auch noch Liebe und Eifersüchteleien gesellen. Doch alles wird plötzlich unwichtig, als die Polizei meldet, dass sich Elke in Lebensgefahr befinde ...
TV Hören + Sehen 17/1966: Regisseur Hans Mahler ist es mit dieser Inszenierung wieder gelungen, die Darstellungskunst Heidi Kabels voll zu entfalten. Hier wird überzeugend bewiesen, dass auch Frauen zur Gattung Mensch gehören
Gong 20/1966 schrieb in seiner Kritik: Viel Aufregung um Taxis, Sparkassenräuber und eine hübsche Chauffeuse – aber trotz aller anerkennenswerter Leistung des Ohnsorg-Theaters (besonders Heidi Kabel bot eine Glanznummer) "haute" es diesmal wieder nicht hin. Auch der Gesang konnte nicht viel retten. Man tut der Hamburger Bühne (und dem Fernsehzuschauer) keinen Gefallen, wenn man sie so oft auf den Bildschirm bringt – selbst die unentwegtesten Anhänger, vor allem auch im südlichen Deutschland, werden es langsam Leid, von Mal zu Mal auf einen Volltreffer zu warten
Hörzu 20/1966, Leserbriefe: Wenn der Bühne nichts anderes einfällt, als sich über das Thema "Taxi-Überfall" lustig zu machen, soll man doch mit dem Theaterspielen aufhören. Schade nur, dass Heidi Kabel sich für so etwas hergibt. Wie viele Frauen sich um ihre Männer sorgen, ist diesem Ensemble wohl nicht bewusst. Hat dieser Beruf nicht schon Leid genug erfahren?; – Ich habe diese Sendung immer gern gesehen. Aber diesmal ging sie mir auf die Nerven. Heidi Kabel mit ihrem Getue
Gong 24/1966, Leserbrief: Es wäre anmaßend, dieses hausbackene, mit Banalitäten gewürzte Stück als Lustspiel zu bezeichnen. Zum Glück konnte das hervorragende Spiel von Heidi Kabel viele Ungereimtheiten überbrücken und den Zuschauer bewegen, bis zum Schluss auszuharren (ab 14 / NDR)
21:55 Ziehung der Lotto-Zahlen
Übertragung der 17. Ausspielung im Deutschen Lottoblock (HR)
22:00 Tagesschau – Wetter
Anschließend
Das Wort zum Sonntag
Es spricht Pfarrer Konrad Jutzler (evangelisch / SWF)
22:15 Frauen in Gefangenschaft
Schwedischer Spielfilm von Olof Molander
Pfarrer Brobäck kümmert sich um die beiden Mädchen Mary und Viola, die kein richtiges Zuhause kennen und in schlechte Gesellschaft geraten sind. Als der Geistliche Mary aus einem Tanzlokal mitnehmen will, kommt es zu einer Schlägerei. Nach dem nun folgenden Skandal gibt Brobäck seine Gemeindearbeit auf und wird Seelsorger in einem Frauengefängnis. Hier begegnet er Mary und Viola wieder ...
Bild + Funk 17/1966: Bleibt nur zu hoffen, dass die Darstellung der durchaus aktuell anmutenden Probleme in dem 1942 gedrehten Film unserem heutigen Geschmack entspricht!
Gong 17/1966: Schwedischer Film (1942) über einen jungen Pfarrer, der versucht, kriminellen Jugendlichen zu helfen. Gutgemeinte, aber sentimentale und unwahrscheinlich anmutende Darstellung von Jugendgefährdung und seelsorgerischen Aufgaben. Eher für Erwachsene
Vom Deutschen Fernsehen aus Baden-Baden
23:50 Nachrichten der Tagesschau

ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:40 Hinweise
auf das Programm der Woche
15:00 Französisch – in Paris gelernt (16)
En France comme si vous y étiez
Ein Sprachkurs
Heute: Napoléon
15:30 Hier kommt Petter
Eine schwedische Jungengeschichte von Hans Peterson
Heute: Besuch in der Mühle
Mit Christian Peters (Petter), Britte Wedlund (Anne-Maja), Jonas Arnell (Anders), Birgit Rosengren (Tante Selma), John Elfstroem (Onkel Johann), Brita Oeberg (Großmutter), Carina Ahrle (Kristin), Jan Nygren (Gustav) und anderen, Regie: Kaege Gustafsson (Für alle)
15:55 Pit und Petra
Puppentrickfilm von Werner Pfäffinger und Ursula Strich
Heute: Der Junge im Spiegel (Für alle)
16:05 Melodie einer Stadt: Budapest
Von Chuck Kerremans
Mit Helmut Zacharias, seiner 'verzauberten Geige', Elisabeth Gombköto und Kámil Feleky machen wir einen Spaziergang besonderer Art durch die ungarische Hauptstadt. Durch die Gegenüberstellung von Altem und Neuem ohne jegliche Atelieraufnahme ergaben sich ungewöhnlich harte Gegensätze, so, wie sie sich in Budapest jedem Besucher zeigen, die die Stadt mit offenen Augen betrachten. Die Sendung will Impressionen vermitteln, die sowohl hinsichtlich der Musik als auch der gezeigten Architektur für Budapest typisch sind
Es singen: Elisabeth Zázi, Susi Lehoczky, Robert Ilosfalvy, Robert Ráthonyi, Mártha Szirmai, Katharina Sárosi, Lehel Nehmet, Georg Korda, Ladislav Palócz und der Duna Volkschor, es tanzen: Adele Ozosz, Susi Kun, Victor Rona, Franz Havas, das Ungarische Opernballett, die Volkstanzgruppe Duna, es spielen: die Zigeunerkapelle Jaroka, die Kapelle Bergendi, die Rajkos, das Ungarische Opernorchester, das Rundfunkorchester und das Studio-Tanzorchester
Musikalische Leitung: Bert Grund und Spaholcz Fénys, Choreografie: Ladislaus Seregi, Regie: Chuck Kerremans
ZDF-Erstsendung: 5. Januar 1965 (Etwa ab 16)
17:00 Start einer neuen Reihe
Mit der Kamera unterwegs
Film- und Fototipps von Dr. Georg Wolff
Heute: Motive je nach Jahreszeit
17:30 Meine Frau Susanne
Heute: Ein Bein in Gips
Mit Heidelinde Weis und Claus Biederstaedt sowie Christian Wolff, Maria Körber, Heinz Spitzner, Lia Eibenschütz, Werner Stock
Ein kleiner Betriebsunfall zwingt Martin zu vier Wochen Krankenstand. Nun nimmt Susanne das berufliche Heft in die Hand und bringt in kurzer Zeit den Kundenkreis ihres Mannes gehörig durcheinander, sodass der wiedergenesene Martin alle Hände voll zu tun hat, um wieder Ordnung zu schaffen. Susanne kehrt erleichtert zu ihrem Haushalt zurück ...
ZDF-Erstsendung: 10. Mai 1963 (ab 14)
17:55 Nachrichten / Wetter
18:00 Samstag um sechs
Informationen und Meinungen aus den deutschen Ländern
18:30 ... 18 – 20 – nur nicht passen
Skat und Musik am Wochenende
18:55 Diebe aus Liebe
Eine musikalische Teppichreise
Von Heinz Bothe-Pelzer, Regie: Peter von Schlieffen (ab 16)
19:27 Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter
19:30 Heute
Nachrichten, Chronik der Woche
20:00 Die gefährliche Erbschaft des Herrn B. (2)
Ein Fernsehfilm in vier Teilen von Bernard Hecht mit Josette Vardier (Jeanne), Annie Tonietti (Agatha), Georges Poulouly (Frédéric) und anderen, Regie: Bernard Hecht
Als die Polizei den betrügerischen Bauunternehmer Badestamier verhaften will, findet sie ihn tot – ermordet! Alle Spuren führen zum Pianisten Frédéric Laurent, der bis zuletzt im Auftrag von Jeanne Badestamier als bezahlter Privatdetektiv den Betrüger ausspioniert und auf Schritt und Tritt verfolgt hat. Frédéric wird schlagartig klar: er sitzt in der Falle! Der Mord soll ihm in die Schuhe geschoben werden. Er versteckt sich, bis ihm die Flucht nach Genf gelingt. Dort trifft er auf seine Geliebte Agatha, die in einem von ihrer Mutter und ihrem Onkel geleiteten Nachtkabarett arbeitet. Auch die Genfer Polizei ist auf Frédérics Spur. Agatha vertraut dem Pianisten ein Geheimnis an: sie besitzt wertvolle Schmuckstücke, die sie in einem Benzinkanister über die Schweizer Grenze geschmuggelt hat und bittet Frédéric nun, einen Brillantring für sie zu verkaufen. Von dem mit allen Wassern gewaschenen Vittorio erhält er die Adresse eines angeblich vertrauenswürdigen und verschwiegenen Juwelenhändlers ...
Gong 17/1966: Zweiter Teil eines vierteiligen Kriminalfilms, der sich um Mord und einen wertvollen Schmuck dreht. Eher für Erwachsene
Anmerkung: Wurde ab dem 4. Juni 1965 unter dem Titel "Die schönen Augen der Agatha" im ORF gesendet
Anschließend
Kurznachrichten
21:30 Der Kommentar
Mit Professor Dr. Thomas Ellwein
21:40 Das aktuelle Sportstudio
Mit Berichten von den Bundesliga-Spielen und Bekanntgabe der Lottozahlen
23:00 Nachrichten / Wetter

Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966

West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

13:00 Ein Tag = Eine Stunde
Aus den WDR-Regionalprogrammen
14:00 Programmhinweise
19:00 Programmhinweise
19:10 Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen
19:15 Hierzulande – Heutzutage
Prisma des Westens: Expedition am Wochenende
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Der Komponist Sergei Prokofjew
Sowjetischer Dokumentarfilm (1961), Mitwirkende: Galina Wischnewskaja, David Oistrach, Mstislaw Rostropowitsch, Lew Oborin, Gennadi Roschdestwenski, Galina Ulanowa und Wladimir Wassiljew, Regie: Lydia Stepanowa
Eine Produktion des Moskauer Studios für wissenschaftlich-populäre Filme
Der Dokumentarfilm macht mit den wichtigsten Stationen in Leben und Schaffen Prokofjews, der heute 75 Jahre alt geworden wäre, bekannt. Zu sehen sind Ausschnitte aus den Balletten "Der Narr", "Romeo und Julia", "Cinderella", den Opern "Krieg und Frieden", "Geschichte eines Menschen" sowie dem Eisenstein-Film "Alexander Newsky"
Anschließend
Programmhinweise

Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute keine Sendung

Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

08:50 Schulfernsehen
Zwischen den Schlagzeilen
Erste Wiederholung (– 9:15 Uhr)
18:45 Chronik
Nachrichten und Information
18:50 Repetitorium
Bildungswege (2)
Von Margret Zang und Friedrich Mager
Heute: Berufsschule
Wiederholung vom Mittwoch
19:00 Hof und Garten
Der Berater empfiehlt
19:15 Hof und Garten
Aus der Weltlandwirtschaft
19:30 Wissenschaftliches Stadtgespräch
20:00 Tagesschau – Wetter
20:15 Teleclub
Die neue Wirklichkeit
Drei Filme aus Jugoslawien des Filmclub Belgrad
Wasser von Zivogin Pavlovic, eine Episode aus dem Zweiten Weltkrieg um einen Partisanen, der sich während eines Hochwassers auf der Flucht vor den Verfolgern in einer von Wasser umgebene Bretterhütte versteckt und dort einem jungen Mädchen begegnet, eine Begegnung, die ihm für einen Augenblick das Gefühl für Frieden und Geborgenheit gibt
Das Fenster von Marko Babac, die Geschichte von zwei verwundeten Soldaten in einem Lazarett, die für die Welt außerhalb ihres Krankenzimmers leben. Der am Fenster liegende stärkt durch seine Erzählungen davon, was er draußen sieht, den Lebenswillen seines Kameraden
Regen von Kokan Rakonjac beschreibt die Situation eines jungen Liebespaares, deren Beziehung beendet ist, die sich aber weder trennen noch wieder zueinanderfinden können
Jugoslawien zeigt mit diesen drei Filmen, dass der Kurzfilm imstande ist, wegen seiner weitgehenden Freiheit von wirtschaftlichen Rücksichten dem modernen Film wichtige Impulse zuzuführen
Gong 16/1966: Die seit 1962 von drei jungen Regisseuren hergestellten Kurzfilme, die der Teleclub vorstellt, sind thematisch weder gesellschaftskritisch, noch kann man sie in dieser Richtung deuten. Die Grundsituationen der drei Streifen – Flucht, Enttäuschung, Liebe – sind knapp, unmittelbar einleuchtend gefasst. Die Filme, bei denen die Regisseure bewusst auf alles ausschmückende Beiwerk verzichtet haben, verzichten mussten, haben uns gerade durch ihre ungewöhnlich formale Strenge eine Menge zu sagen. Neben den Regisseuren sind es in erster Linie die Kameramänner, denen ein hohes Maß an Anerkennung gebührt. Sie haben mit einer bewundernswerten optischen Brillanz die Wirklichkeit ohne Beschönigung eingefangen, präzise das Leben beobachtet und trotzdem Werke von einer bestechenden Poesie geschaffen
Gong 20/1966 schrieb in seiner Kritik: Der Teleclub des Studienprogramms hat seine Existenzberechtigung erneut unter Beweis gestellt. Die Autoren und Regisseure der drei jugoslawischen Kurz-Spielfilme [...] besannen sich darauf, was Film eigentlich ist. Sie bedienten sich des ureigensten Stilmittels des Films: Der Bildersprache. Wenn auch nur "Wasser" ganz auf die menschliche Stimme verzichtete, so wären doch auch die beiden anderen Filme ohne die Sprache verständlich gewesen. Und das ist Film. Die menschliche Sprache sollte stets nur das Bildgeschehen, die Bildsprache unterstützen, vertiefen, nie primär sein. Großartig das Spiel der Darsteller, hervorragend die Kameraführung
21:40 Chronik
Nachrichten und Information
21:55 Kleines Spiel
Die Geschichte eines Kopfes
Ein französischer Zeichentrickfilm von Jan Lenica
Der Film, O: "Monsieur Téte", erzählt die Geschichte eines Mannes, der sein Gesicht nicht verlieren wollte. So lange er seinen Kopf durchsetzen will, bleibt er als Außenseiter auf der Strecke. Als er sich aber entschließt, seinen Kopf abzuschaffen, kann er zufrieden leben (– 22:10 Uhr)

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

09:50 Medizin nach Noten
10:00 Aktuelle Kamera
Wiederholung von gestern
10:25 Im Blickpunkt
Wiederholung von gestern
10:35 Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren an
Polyfix und Polyfax
11:05 Die Anfrage
Zu Gast im Wirtschaftsstudio
12:00 Nachrichten
12:05 Wir übernehmen vom Berliner Rundfunk
Das Professorenkollegium tagt
Gastgeber: Hans Jacobus
13:45 Gefilmtes Dessert
Mann im Netz, als Wiederholung von gestern / Auf afrikanischen Tierpfaden. Die schönsten Aufnahmen aus dieser Serie
15:45 Aus der Welt des Verkehrs
Mit Dr. W. Becker, Meister des Sports
16:10 Songs, Chansons und neue Lieder
Mit Horst Schulze, Perry Friedman, Bernd Walter, Barbara Kellerbauer und anderen
17:00 Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren an
Zu Besuch in Meister Nadelöhrs Schneiderstube
17:30 Nachrichten
17:35 Sportmeridiane
18:05 Zwischen Oslo und Portillo
Betrachtung zur Wintersportsaison
Redaktion: Hans Taege
18:30 Tausend Tele-Tipps
18:45 Programmvorschau
18:50 Unser Sandmännchen
Abendgruß des Kinderfernsehens
19:00 Tele-BZ
"Man wird doch fragen dürfen ..."
Kleine Berliner Fragestunde
19:25 Das Wetter
19:30 Aktuelle Kamera
19:50 Im Blickpunkt
20:00 Hat Adam Riese sich verrechnet?
Komödie von Hans-Joachim Preil nach einer Idee von Inge Ristock, Dramaturgie: Goetz Jaeger, mit Ursula am Ende, Ursula Braun, Ingeborg Naß, Karin Ugowski, Regina Krupkat, Horst Preusker, Wolfgang Brunnecker, Gerhard Rachold, Bernd Schulz, Dieter Preis, Eberhard Schaletzki, Musik: Karl Schinsky, Szenenbild: Heinz Zehkorn, Bildregie: Heinz Dutschmann, Inszenierung: Hans-Joachim Preil
21:40 Aktuelle Kamera
21:55 Bitte, Plätze einnehmen!
Sport aktuell
22:10 Der brave Soldat Schwejk: Melde gehorsamst
Tschechoslowakischer Spielfilm nach dem zweiten Teil des Romans von Jaroslav Hašek von Karel Steklý Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

17:00 Kurznachrichten
17:03 Für die Familie
Beim Blumendoktor
Anton Eipeldauer zeigt Wissenswertes für den Blumenfreund
17:25 Betthupferl
Unsere Gute-Nacht-Sendung für die Kleinsten
17:30 Am Rand der grünen Hölle
Mit den Wiener Philharmonikern durch Südamerika
Ein Filmbericht von Gustav Peuker (Wh.)
18:00 Der Standpunkt
Eine aktuelle Reportage von Erich Beyer, Kurt Frischler und Helmut Zilk
Heutiges Thema: Rollende Bomben
Bedrohlich viele Tankerunfälle sorgten in den letzten Wochen für Schlagzeilen. Das Standpunkt-Team hat Gespräche mit Verkehrsfachleuten, Vertretern des Mineralölhandels und der Tankwagen-Chauffeure geführt. Als Tankwagenfahrer lässt sich viel Geld verdienen. Für viele bedeutet diese Tätigkeit keinen Beruf fürs Leben, sondern eine einträgliche Beschäftigung für ein paar Jahre. Meist sind es junge Menschen, die sich zuviel zumuten und in gefährliche Situationen geraten
18:30 Kurznachrichten
18:33 Tipp-Revue
18:35 Auf Europas Straßen
Ein Fernsehfeuilleton – eine schnelle Nonstop-Tour quer durch Europa, von der Nordsee bis in den tiefsten Balkan, durch Regen und Sonne, Winter und Frühling
Gestaltung: Jörg Mauthe, am Steuer: Heribert Meisel
In einer Autofabrik beginnt es, und es endet dort, wohin die Fahrzeuge, wenn sie brav gedient und ausgedient haben, gelangen, um zu Schrott und dann zu Stahl und dann wieder zu neuen Autos zu werden. Dazwischen gibt es eine Tour durch Europa von der Nordsee durch Holland und Belgien nach Frankreich. Paris ist eine der ersten Stationen, weiter geht es ins Ruhrgebiet und nach Österreich. Westwärts geht die Fahrt weiter in die Schweiz, über den Großen Sankt Bernhard nach Italien und Dalmatien. Der von Heribert Meisel launig kommentierte Beitrag handelt von der Lust am Autofahren
19:23 Für Sie notiert
19:30 Zeit im Bild
19:55 Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik
20:15 Singendes, klingendes Österreich
Heinz Conrads besucht das Bundesland Tirol
Mit der Bundesmusikkapelle Mayrhofen, der Schwendberger Hochzeitsmusik, den Tuxer Buam, den Moarhofner Spitzbuam, Mundartdichter Franz Gruber, dem Binder-Trio, dem Sandhofer-Quintett, der singenden Familie Rainer aus Uderns und der Original Schlitterer Fastnachtsmusik
Sprecher: Martin Egger und andere, Fachberatung: Dr. Friedrich Haider, Manuskript und Regie: Herbert Fuchs
Im Tiroler Zillertal hat sich – wie kaum anderswo – über Jahrhunderte hinweg Volkslied, Volksmusik und Volkstanz erhalten. Das Tal gehört zu den am häufigsten besuchten Urlaubszielen Österreichs. Allein in Mayrhofen, von wo die heutige erste Conrads-Sendung "Singendes, klingendes Österreich" kommt, wurden im vergangenen Jahr 630 000 Übernachtungen registriert
21:35 Abendnachrichten
Anschließend
Im Scheinwerfer
Rückblick auf sieben Tage Zeitgeschehen mit dem außenpolitischen Kommentar von Prof. Vinzenz Ludwig Ostry
22:05 Unser Nachtprogramm
Der Rächer von Los Angeles
US-Wildwestfilm
Bild + Funk 17/1966: Kampf gegen eine Wildwestbande ist mit Abenteuerromantik verbunden Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia

Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Kurznachrichten
19:03 Alarm in den Bergen
Heute: Ein Schock!
ZDF-Erstsendung: 24. Mai 1965
19:30 Zeit im Bild
20:00 Blondinen bevorzugt
US-Spielfilm mit Marilyn Monroe
Lief im ORF-Hauptprogramm am 28. April 1965 Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:00 Un'ora per voi
Für italienische Gastarbeiter, Kinderstunde in italienischer Sprache (– 15:00 Uhr)
16:45 Das Magazin der Frau
Bunte Sendung aus dem Mustermesse-Studio des Fernsehens in Basel
17:45 Le francais par la Télévision (10)
Französischkurs
18:15 Rendez-vous am Samstagabend
Mit Jean Pierre Gerwig, Kaplan Flury, Lilo Haussener, C. F. Vaucher, Werner Vetterli und dem Telewiesel
19:00 Nachrichten
19:05 Hucky und seine Freunde
Anschließend
Tele-Spot
19:30 Drei in Paris (30)
Ein Filmfeuilleton von Robert Guez
19:45 Das Wort zum Sonntag
Anschließend
Tele-Spot / Programmvorschau
20:00 Tagesschau
Anschließend
Tele-Spot
20:20 12 x 5
Schlager aus den 60er-Jahren
ARD-Erstsendung: 20. Mai 1964
21:10 Am Fuß der Blauen Berge
Heute: Die Stunde des Marshalls
21:55 Woody Hermann und sein Orchester spielen
22:20 Tagesschau
Spätausgabe
22:30 Programmvorschau

Fr, 22. April 1966   ◀                 1966                 ▶   So, 24. April 1966