Sa, 23. April 1966
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| Fr, 22. April 1966 ◀ 1966 ▶ So, 24. April 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung vom Vorabend |
| 10:20 | Die Karte mit dem Luchskopf Heute: Luftgeschäfte ZDF-Erstsendung: 16. Dezember 1964 |
| 10:45 | Ein Sonntag in Paris Aus dem Skizzenbuch von Corinne Pulver |
| 11:00 | Der Sportspiegel / Auto-Test ZDF-Wiederholung vom Dienstag |
| 11:30 | Adolph Menzel Ein Bericht von Edmund Ringling |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:00 Uhr |
WDR | |
| 13:30 | Die Woche – Hier und heute |
| 14:00 | Wir lernen Englisch (29) Der neue Kurs "Walter and Connie reporting" Heute: Mending the Pipes (WDR) |
| 14:15 | Touren im Montblanc-Massiv Gefilmt von Hans Volker und Rainer Klapdor (Für alle / NDR) |
| 14:45 | Baierisches Bilder- und Notenbüchl Aufgeschlagen von Wastl Fanderl (BR) |
| 15:45 | Hand aufs Herz Fragen zur Person und ihrer Sache Lovis H. Lorenz spricht mit namhaften Persönlichkeiten unserer Zeit Heutiger Gast: Prof. Dr. Ludwig von Manger-Koenig, ein Befürworter der Gesundheitserziehung, unter dessen Leitung die modernste, größte Klinik Berlins gebaut werden soll (ab 14 / NDR) |
| 15:50 | Tal des Todes US-Spielfilm mit James Craig, Lucille Ball, Regie: George Marshall TV Hören & Sehen 17/1966: Pionierzeit im Wilden Westen – Ein Waldläufer teilt die hochmütige Verachtung seiner weißen Landsleute für die Indianer nicht und gerät dafür in Schwierigkeiten Gong 17/1966: Amerikanischer Spielfilm (1942) im edelmütigen Karl-May-Stil. Die Spannung ist maßvoll. Ab 12 Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 17:15 | Der Markt Wirtschaft für jedermann (HR) |
| 17:45 | Die Sportschau Aktuelles vom Tage, Berichte und Informationen |
NDR/RB | |
| 18:30 | Die Abenteuer des Bob Moran Heute: Das Geheimnis der alten Vase |
| 19:00 | Nachrichten der Tagesschau |
| 19:03 | Berichte vom Tage |
| 19:15 | Die Nordschau Heute: Die aktuelle Schaubude Unterhaltungssendung mit Rolf Eschenbach |
| 19:58 | Programmvorschau |
WDR | |
| 18:30 | Hier und heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:10 | Adrian, der Tulpendieb Heute: Die Zuiderland |
| 19:40 | Wissenswertes für jedermann Moment mal ...: Abends 2 cm kleiner |
HR | |
| 18:30 | Comedy Capers Heute: Der Vertreter Ben verjubelt sein Geld häufig in Nachtlokalen. Dabei stehen ihm immer wieder "Freunde" zur Seite, die fleißig mithelfen ... |
| 18:50 | Die Hessenschau |
| 19:10 | Nachrichten der Tagesschau |
| 19:15 | Gertrud Stranitzki Heute: Wer zuerst kommt, parkt zuerst Beim vorschriftsmäßigen Einparken nimmt Frau Stranitzki einem rücksichtsvoll wartenden Fahrer den Parkplatz. Der verständnisvolle Herr entpuppt sich als wichtiger Textilkaufmann ... |
| 19:50 | Hessen in dieser Woche |
SR | |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Die alte Bank |
| 18:45 | Jedermannstraße 11 Heute: Der Einsame |
| 19:20 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:30 | Abc der Tiere |
| 18:40 | Die Abendschau / Blick ins Land |
| 19:10 | Das Sandmännchen |
| 19:20 | Kentucky Jones Heute: Die lieben Verwandten Man will Jones überreden, aus seiner Ranch einen Rennstall zu machen ... |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:30 | Der politische Wochenkommentar |
| 18:45 | Die Abenteuer des Bob Moran Heute: Der Drache von Fenstone Bob und Bill sind Gäste eines schottischen Landedelmannes. In den Wäldern rund um das Gutshaus ereignen sich mysteriöse Dinge. Die abergläubischen und ängstlichen Dorfbewohner meinen, dass der Drache aus einer alten Sage wieder umgehe. Bob und Bill gelingt es, das Geheimnis um den vermeintlichen Drachen zu lüften ... |
| 19:15 | Aktuelles am Samstag |
| 19:30 | Die Münchner Abendschau Gong 20/1966 schrieb in seiner Kritik: Die Münchner Abendschau machte uns mit einem Theater bekannt, von dessen Existenz – leider – nur wenige wissen oder Kenntnis nehmen: Die Bühne der Münchner Volkssänger. Diese Theatergemeinschaft pflegt das bayerische Volksstück, das für Laien geschrieben wurde. Die Szenenausschnitte aus dem Volksdrama "Wildschütz Jennerwein", zu dem die so beliebte traurige Ballade gleichen Namens den Stoff lieferte, zeigten, dass dieses Ensemble mit Erfolg der sich anbietenden sentimentalen "Verschnulzung" des Geschehens durch gedämpfte Ironie auszuweichen versteht. Laien-Volkstheater wie es sein soll, wie es – vor allem in der Großstadt – bedauerlicherweise kaum noch gepflegt wird |
| 20:00 | Tagesschau – Wetter |
| 20:15 | Nichts gegen die Frauen Lustspiel von Hans E. Jürgensen und Friedrich Wilhelm Meyer-Brink, Personen und Darsteller: Hannes Kreymann, Taxifahrer (Ernst Grabbe), Ludwig Witt, Taxifahrer (Werner Riepel), Rolf Petersen, Taxifahrer (Edgar Bessen), Tilly Knoop, Kioskpächterin (Heidi Kabel), Elke Hansen, Taxifahrerin (Heidi Mahler), Emil Detlevsen, Makler (Heinz Lanker), Bühnenbild: Hans Albert Dithmer, Inszenierung: Hans Mahler Übertragung aus dem Ohnsorg-Theater Hamburg Eigentlich haben die taxifahrenden Junggesellen Hannes, Ludwig und Rolf nichts gegen die Frauen. Aber selbstverständlich gehört hinter das Steuer eines Taxis ein Mann. Makler Detlevsen, Besitzer des mehr schlecht als recht gehenden Taxiunternehmens, vertritt eine andere Ansicht und engagiert die hübsche junge Elke Hansen, um den neuen Wagen zu lenken. Damit sorgt er für eine tüchtige Geschäftsbelebung, denn alle wollen mit der reizenden Elke fahren. Und in der von Kioskbesitzerin Tilly Knoop nebenbei betreuten Taxi-Zentrale häufen sich die Blumen für die junge Dame. Das alles bringt die drei Taxifahrer-Herren auf die Palme, zumal sich zum Futterneid bald auch noch Liebe und Eifersüchteleien gesellen. Doch alles wird plötzlich unwichtig, als die Polizei meldet, dass sich Elke in Lebensgefahr befinde ... TV Hören + Sehen 17/1966: Regisseur Hans Mahler ist es mit dieser Inszenierung wieder gelungen, die Darstellungskunst Heidi Kabels voll zu entfalten. Hier wird überzeugend bewiesen, dass auch Frauen zur Gattung Mensch gehören Gong 20/1966 schrieb in seiner Kritik: Viel Aufregung um Taxis, Sparkassenräuber und eine hübsche Chauffeuse – aber trotz aller anerkennenswerter Leistung des Ohnsorg-Theaters (besonders Heidi Kabel bot eine Glanznummer) "haute" es diesmal wieder nicht hin. Auch der Gesang konnte nicht viel retten. Man tut der Hamburger Bühne (und dem Fernsehzuschauer) keinen Gefallen, wenn man sie so oft auf den Bildschirm bringt – selbst die unentwegtesten Anhänger, vor allem auch im südlichen Deutschland, werden es langsam Leid, von Mal zu Mal auf einen Volltreffer zu warten Hörzu 20/1966, Leserbriefe: Wenn der Bühne nichts anderes einfällt, als sich über das Thema "Taxi-Überfall" lustig zu machen, soll man doch mit dem Theaterspielen aufhören. Schade nur, dass Heidi Kabel sich für so etwas hergibt. Wie viele Frauen sich um ihre Männer sorgen, ist diesem Ensemble wohl nicht bewusst. Hat dieser Beruf nicht schon Leid genug erfahren?; – Ich habe diese Sendung immer gern gesehen. Aber diesmal ging sie mir auf die Nerven. Heidi Kabel mit ihrem Getue Gong 24/1966, Leserbrief: Es wäre anmaßend, dieses hausbackene, mit Banalitäten gewürzte Stück als Lustspiel zu bezeichnen. Zum Glück konnte das hervorragende Spiel von Heidi Kabel viele Ungereimtheiten überbrücken und den Zuschauer bewegen, bis zum Schluss auszuharren (ab 14 / NDR) |
| 21:55 | Ziehung der Lotto-Zahlen Übertragung der 17. Ausspielung im Deutschen Lottoblock (HR) |
| 22:00 | Tagesschau – Wetter |
| Anschließend Das Wort zum Sonntag Es spricht Pfarrer Konrad Jutzler (evangelisch / SWF) | |
| 22:15 | Frauen in Gefangenschaft Schwedischer Spielfilm von Olof Molander Pfarrer Brobäck kümmert sich um die beiden Mädchen Mary und Viola, die kein richtiges Zuhause kennen und in schlechte Gesellschaft geraten sind. Als der Geistliche Mary aus einem Tanzlokal mitnehmen will, kommt es zu einer Schlägerei. Nach dem nun folgenden Skandal gibt Brobäck seine Gemeindearbeit auf und wird Seelsorger in einem Frauengefängnis. Hier begegnet er Mary und Viola wieder ... Bild + Funk 17/1966: Bleibt nur zu hoffen, dass die Darstellung der durchaus aktuell anmutenden Probleme in dem 1942 gedrehten Film unserem heutigen Geschmack entspricht! Gong 17/1966: Schwedischer Film (1942) über einen jungen Pfarrer, der versucht, kriminellen Jugendlichen zu helfen. Gutgemeinte, aber sentimentale und unwahrscheinlich anmutende Darstellung von Jugendgefährdung und seelsorgerischen Aufgaben. Eher für Erwachsene Vom Deutschen Fernsehen aus Baden-Baden |
| 23:50 | Nachrichten der Tagesschau |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 14:40 | Hinweise auf das Programm der Woche |
| 15:00 | Französisch – in Paris gelernt (16) En France comme si vous y étiez Ein Sprachkurs Heute: Napoléon |
| 15:30 | Hier kommt Petter Eine schwedische Jungengeschichte von Hans Peterson Heute: Besuch in der Mühle Mit Christian Peters (Petter), Britte Wedlund (Anne-Maja), Jonas Arnell (Anders), Birgit Rosengren (Tante Selma), John Elfstroem (Onkel Johann), Brita Oeberg (Großmutter), Carina Ahrle (Kristin), Jan Nygren (Gustav) und anderen, Regie: Kaege Gustafsson (Für alle) |
| 15:55 | Pit und Petra Puppentrickfilm von Werner Pfäffinger und Ursula Strich Heute: Der Junge im Spiegel (Für alle) |
| 16:05 | Melodie einer Stadt: Budapest Von Chuck Kerremans Mit Helmut Zacharias, seiner 'verzauberten Geige', Elisabeth Gombköto und Kámil Feleky machen wir einen Spaziergang besonderer Art durch die ungarische Hauptstadt. Durch die Gegenüberstellung von Altem und Neuem ohne jegliche Atelieraufnahme ergaben sich ungewöhnlich harte Gegensätze, so, wie sie sich in Budapest jedem Besucher zeigen, die die Stadt mit offenen Augen betrachten. Die Sendung will Impressionen vermitteln, die sowohl hinsichtlich der Musik als auch der gezeigten Architektur für Budapest typisch sind Es singen: Elisabeth Zázi, Susi Lehoczky, Robert Ilosfalvy, Robert Ráthonyi, Mártha Szirmai, Katharina Sárosi, Lehel Nehmet, Georg Korda, Ladislav Palócz und der Duna Volkschor, es tanzen: Adele Ozosz, Susi Kun, Victor Rona, Franz Havas, das Ungarische Opernballett, die Volkstanzgruppe Duna, es spielen: die Zigeunerkapelle Jaroka, die Kapelle Bergendi, die Rajkos, das Ungarische Opernorchester, das Rundfunkorchester und das Studio-Tanzorchester Musikalische Leitung: Bert Grund und Spaholcz Fénys, Choreografie: Ladislaus Seregi, Regie: Chuck Kerremans ZDF-Erstsendung: 5. Januar 1965 (Etwa ab 16) |
| 17:00 | Start einer neuen Reihe Mit der Kamera unterwegs Film- und Fototipps von Dr. Georg Wolff Heute: Motive je nach Jahreszeit |
| 17:30 | Meine Frau Susanne Heute: Ein Bein in Gips Mit Heidelinde Weis und Claus Biederstaedt sowie Christian Wolff, Maria Körber, Heinz Spitzner, Lia Eibenschütz, Werner Stock Ein kleiner Betriebsunfall zwingt Martin zu vier Wochen Krankenstand. Nun nimmt Susanne das berufliche Heft in die Hand und bringt in kurzer Zeit den Kundenkreis ihres Mannes gehörig durcheinander, sodass der wiedergenesene Martin alle Hände voll zu tun hat, um wieder Ordnung zu schaffen. Susanne kehrt erleichtert zu ihrem Haushalt zurück ... ZDF-Erstsendung: 10. Mai 1963 (ab 14) |
| 17:55 | Nachrichten / Wetter |
| 18:00 | Samstag um sechs Informationen und Meinungen aus den deutschen Ländern |
| 18:30 | ... 18 – 20 – nur nicht passen Skat und Musik am Wochenende |
| 18:55 | Diebe aus Liebe Eine musikalische Teppichreise Von Heinz Bothe-Pelzer, Regie: Peter von Schlieffen (ab 16) |
| 19:27 | Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter |
| 19:30 | Heute Nachrichten, Chronik der Woche |
| 20:00 | Die gefährliche Erbschaft des Herrn B. (2) Ein Fernsehfilm in vier Teilen von Bernard Hecht mit Josette Vardier (Jeanne), Annie Tonietti (Agatha), Georges Poulouly (Frédéric) und anderen, Regie: Bernard Hecht Als die Polizei den betrügerischen Bauunternehmer Badestamier verhaften will, findet sie ihn tot – ermordet! Alle Spuren führen zum Pianisten Frédéric Laurent, der bis zuletzt im Auftrag von Jeanne Badestamier als bezahlter Privatdetektiv den Betrüger ausspioniert und auf Schritt und Tritt verfolgt hat. Frédéric wird schlagartig klar: er sitzt in der Falle! Der Mord soll ihm in die Schuhe geschoben werden. Er versteckt sich, bis ihm die Flucht nach Genf gelingt. Dort trifft er auf seine Geliebte Agatha, die in einem von ihrer Mutter und ihrem Onkel geleiteten Nachtkabarett arbeitet. Auch die Genfer Polizei ist auf Frédérics Spur. Agatha vertraut dem Pianisten ein Geheimnis an: sie besitzt wertvolle Schmuckstücke, die sie in einem Benzinkanister über die Schweizer Grenze geschmuggelt hat und bittet Frédéric nun, einen Brillantring für sie zu verkaufen. Von dem mit allen Wassern gewaschenen Vittorio erhält er die Adresse eines angeblich vertrauenswürdigen und verschwiegenen Juwelenhändlers ... Gong 17/1966: Zweiter Teil eines vierteiligen Kriminalfilms, der sich um Mord und einen wertvollen Schmuck dreht. Eher für Erwachsene Anmerkung: Wurde ab dem 4. Juni 1965 unter dem Titel "Die schönen Augen der Agatha" im ORF gesendet |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 21:30 | Der Kommentar Mit Professor Dr. Thomas Ellwein |
| 21:40 | Das aktuelle Sportstudio Mit Berichten von den Bundesliga-Spielen und Bekanntgabe der Lottozahlen |
| 23:00 | Nachrichten / Wetter |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966 |
West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 13:00 | Ein Tag = Eine Stunde Aus den WDR-Regionalprogrammen |
| 14:00 | Programmhinweise |
| 19:00 | Programmhinweise |
| 19:10 | Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen |
| 19:15 | Hierzulande – Heutzutage Prisma des Westens: Expedition am Wochenende |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Der Komponist Sergei Prokofjew Sowjetischer Dokumentarfilm (1961), Mitwirkende: Galina Wischnewskaja, David Oistrach, Mstislaw Rostropowitsch, Lew Oborin, Gennadi Roschdestwenski, Galina Ulanowa und Wladimir Wassiljew, Regie: Lydia Stepanowa Eine Produktion des Moskauer Studios für wissenschaftlich-populäre Filme Der Dokumentarfilm macht mit den wichtigsten Stationen in Leben und Schaffen Prokofjews, der heute 75 Jahre alt geworden wäre, bekannt. Zu sehen sind Ausschnitte aus den Balletten "Der Narr", "Romeo und Julia", "Cinderella", den Opern "Krieg und Frieden", "Geschichte eines Menschen" sowie dem Eisenstein-Film "Alexander Newsky" |
| Anschließend Programmhinweise |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Heute keine Sendung |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 08:50 | Schulfernsehen Zwischen den Schlagzeilen Erste Wiederholung (– 9:15 Uhr) |
| 18:45 | Chronik Nachrichten und Information |
| 18:50 | Repetitorium Bildungswege (2) Von Margret Zang und Friedrich Mager Heute: Berufsschule Wiederholung vom Mittwoch |
| 19:00 | Hof und Garten Der Berater empfiehlt |
| 19:15 | Hof und Garten Aus der Weltlandwirtschaft |
| 19:30 | Wissenschaftliches Stadtgespräch |
| 20:00 | Tagesschau – Wetter |
| 20:15 | Teleclub Die neue Wirklichkeit Drei Filme aus Jugoslawien des Filmclub Belgrad Wasser von Zivogin Pavlovic, eine Episode aus dem Zweiten Weltkrieg um einen Partisanen, der sich während eines Hochwassers auf der Flucht vor den Verfolgern in einer von Wasser umgebene Bretterhütte versteckt und dort einem jungen Mädchen begegnet, eine Begegnung, die ihm für einen Augenblick das Gefühl für Frieden und Geborgenheit gibt Das Fenster von Marko Babac, die Geschichte von zwei verwundeten Soldaten in einem Lazarett, die für die Welt außerhalb ihres Krankenzimmers leben. Der am Fenster liegende stärkt durch seine Erzählungen davon, was er draußen sieht, den Lebenswillen seines Kameraden Regen von Kokan Rakonjac beschreibt die Situation eines jungen Liebespaares, deren Beziehung beendet ist, die sich aber weder trennen noch wieder zueinanderfinden können Jugoslawien zeigt mit diesen drei Filmen, dass der Kurzfilm imstande ist, wegen seiner weitgehenden Freiheit von wirtschaftlichen Rücksichten dem modernen Film wichtige Impulse zuzuführen Gong 16/1966: Die seit 1962 von drei jungen Regisseuren hergestellten Kurzfilme, die der Teleclub vorstellt, sind thematisch weder gesellschaftskritisch, noch kann man sie in dieser Richtung deuten. Die Grundsituationen der drei Streifen – Flucht, Enttäuschung, Liebe – sind knapp, unmittelbar einleuchtend gefasst. Die Filme, bei denen die Regisseure bewusst auf alles ausschmückende Beiwerk verzichtet haben, verzichten mussten, haben uns gerade durch ihre ungewöhnlich formale Strenge eine Menge zu sagen. Neben den Regisseuren sind es in erster Linie die Kameramänner, denen ein hohes Maß an Anerkennung gebührt. Sie haben mit einer bewundernswerten optischen Brillanz die Wirklichkeit ohne Beschönigung eingefangen, präzise das Leben beobachtet und trotzdem Werke von einer bestechenden Poesie geschaffen Gong 20/1966 schrieb in seiner Kritik: Der Teleclub des Studienprogramms hat seine Existenzberechtigung erneut unter Beweis gestellt. Die Autoren und Regisseure der drei jugoslawischen Kurz-Spielfilme [...] besannen sich darauf, was Film eigentlich ist. Sie bedienten sich des ureigensten Stilmittels des Films: Der Bildersprache. Wenn auch nur "Wasser" ganz auf die menschliche Stimme verzichtete, so wären doch auch die beiden anderen Filme ohne die Sprache verständlich gewesen. Und das ist Film. Die menschliche Sprache sollte stets nur das Bildgeschehen, die Bildsprache unterstützen, vertiefen, nie primär sein. Großartig das Spiel der Darsteller, hervorragend die Kameraführung |
| 21:40 | Chronik Nachrichten und Information |
| 21:55 | Kleines Spiel Die Geschichte eines Kopfes Ein französischer Zeichentrickfilm von Jan Lenica Der Film, O: "Monsieur Téte", erzählt die Geschichte eines Mannes, der sein Gesicht nicht verlieren wollte. So lange er seinen Kopf durchsetzen will, bleibt er als Außenseiter auf der Strecke. Als er sich aber entschließt, seinen Kopf abzuschaffen, kann er zufrieden leben (– 22:10 Uhr) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Kurznachrichten |
| 19:03 | Alarm in den Bergen Heute: Ein Schock! ZDF-Erstsendung: 24. Mai 1965 |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 20:00 | Blondinen bevorzugt US-Spielfilm mit Marilyn Monroe Lief im ORF-Hauptprogramm am 28. April 1965 |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 14:00 | Un'ora per voi Für italienische Gastarbeiter, Kinderstunde in italienischer Sprache (– 15:00 Uhr) |
| 16:45 | Das Magazin der Frau Bunte Sendung aus dem Mustermesse-Studio des Fernsehens in Basel |
| 17:45 | Le francais par la Télévision (10) Französischkurs |
| 18:15 | Rendez-vous am Samstagabend Mit Jean Pierre Gerwig, Kaplan Flury, Lilo Haussener, C. F. Vaucher, Werner Vetterli und dem Telewiesel |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Hucky und seine Freunde |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:30 | Drei in Paris (30) Ein Filmfeuilleton von Robert Guez |
| 19:45 | Das Wort zum Sonntag |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | 12 x 5 Schlager aus den 60er-Jahren ARD-Erstsendung: 20. Mai 1964 |
| 21:10 | Am Fuß der Blauen Berge Heute: Die Stunde des Marshalls |
| 21:55 | Woody Hermann und sein Orchester spielen |
| 22:20 | Tagesschau Spätausgabe |
| 22:30 | Programmvorschau |
| Fr, 22. April 1966 ◀ 1966 ▶ So, 24. April 1966 |


