Sa, 28. Mai 1966

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Fr, 27. Mai 1966   ◀                 1966                 ▶   So, 29. Mai 1966

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vormittagsprogramm von ARD und ZDF
nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR)
 10:00 Nachrichten
 10:05 Tagesschau
Wiederholung vom Vorabend
 10:20 77 Sunset Strip
Heute: Geheimstufe 1
 11:00 Hollywood in Spanien
Christoph Kaiser und Peter Kersten berichten über ein Dorado internationaler Filmproduktion
 11:30 Familienalbum der Weltgeschichte (3)
Napoleon und Eugenie: Die Kehrseite der Medaille
 12:00 Das aktuelle Magazin
– 13:00 Uhr

SFB
 13:00 Zu Gast bei unseren Gästen
USA (der deutsche Text läuft über 96,3 MHZ = Kanal 31 / – 13:30 Uhr)

WDR
 13:30 Die Woche – Hier und heute

14:10 Nachrichten der Tagesschau
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
14:15 Meisterwerke aus Naturwissenschaft und Technik (8)
Besuch im Deutschen Museum mit Ernst von Khuon
Heute geht es in die Abteilung Fotografie (ab 14 / SWF)
14:45 Madegassische Notizen
Ein Reisebericht von Horst Riesenfeld (Eher ab 12 / WDR)
15:15 Hand aufs Herz
Fragen zur Person und ihre Sache
Lovis H. Lorenz spricht mit namhaften Persönlichkeiten unserer Zeit
Heutiger Gast: der Vorstandsvorsitzende der Farben-Fabriken Bayer, Prof. Kurt Hansen (ab 14 / NDR)
15:45 Beat-Club
Sendung für Teens und Twens mit The Walker Brothers, The Hollies, Graham Bonney, The Who, The Remo Four sowie Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich, Regie: Michael Leckebusch
Hörzu 25/1966, Leserbrief: Eigentlich bin ich sehr für den Beat, wenn ich auch die Aufmachung der meisten Beat-Interpreten wenig schätze. Aber was man den Zuschauern in der letzten Sendung bot, war wirklich der Gipfel. Wie sich die Walker-Brothers bewegten, fand ich einfach ekelhaft. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich bin keine verschrobene alte Schachtel, sondern 16 Jahre jung (ab 14 / RB)
16:30 Das Rasthaus
Berichte und Gespräche über aktuelle Verkehrsfragen
Von Günter Jendrich (SWF)
17:15 Der Markt
Wirtschaft für jedermann (HR)
17:45 Die Sportschau
Aktuelles vom Tage, Berichte und Informationen

NDR/RB
 18:30 Begegnung mit einem Feuerwehrmann
Ein Berufsbild
 19:00 Berichte vom Tage
 19:15 Die Nordschau
Heute: Die aktuelle Schaubude
Unterhaltungssendung mit Rolf Eschenbach
 19:59 Programmvorschau

SFB
 18:30 Der Nachtkurier meldet ...
Heute: Vor Wieland wird gewarnt
 19:05 Das Sandmännchen
 19:15 Nachrichten der Tagesschau
 19:23 Wetterbericht
 19:25 Berliner Abendschau
Mit "Kopf der Woche", gezeichnet von Ole Jensen

WDR
 18:30 Hier und heute
Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen
 19:10 Treffpunkt New York
Heute: Katzen, Hunde und Pferde wohnen hier auch
 19:40 Inseln im Weltgetriebe

HR
 18:30 Das dumme Gänslein
Zeichentrickfilm über die Erlebnisse einer kleinen Gans
 18:50 Die Hessenschau
 19:10 Intercontinental-Express
Heute: Anschluss Karlsruhe
Ein ehemaliger Zuchthäusler bemächtigt sich im Zug Rom–Kopenhagen der Uniform eines Schlafwagenschaffners. Dann sucht er im Express nach Beute: erstes Opfer ist eine Mitreisende und ihr Schmuckkoffer ...
 19:50 Hessen in dieser Woche

SR
 18:30 Das Sandmännchen
 18:35 Lieben Sie Kishon?
 18:45 Kentucky Jones
Heute: Der Prügelknabe
 19:20 Mosaik
 19:45 Aktueller Bericht

SDR/SWF
 18:30 Hucky und seine Freunde
Heute: Zauberkünstler Jinks – Zaubern will gelernt sein
 18:40 Die Abendschau / Blick ins Land
 19:10 Das Sandmännchen
 19:20 Der Nachtkurier meldet ...
Heute: Selbstmord ausgeschlossen
 19:54 Nachrichten
aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz

BR
 18:30 Der politische Wochenkommentar
 18:45 Kommissar Freytag
Heute: Zampo der Gerechte
Oberbürgermeister Dr. Ulmer wird von einer Reihe anonymer Drohbriefe in Aufregung versetzt. Der wirre Text lässt vermuten, dass der Verfasser geisteskrank ist. Kommissar Freytag kann in letzter Minute ein Sprengstoffattentat verhindern ...
 19:15 Aktuelles am Samstagabend
 19:30 Die Münchner Abendschau

20:00 Tagesschau – Wetter
20:15 Das ganz große Ding
Fernsehfilm von Victor Canning, deutsche Fassung und Bearbeitung: Oliver Storz, Personen und Darsteller: Gerald Bennett/Dickie Gray (Carl Heinz Schroth), Jimmy Warren (Horst Tappert), Grace Harman (Brigitte Grothum), Kennworthy (Herbert Mensching), Marty Fowler (Hans Zander), Flora Fowler (Nora Minor), Carla Gray (Tilly Lauenstein), Diana Warren (Anne Book), Phillips (Alfons Höckmann), Nicky (Arthur Brauss), Garrett (Walo Lüönd), Hammond (Michael Berger), Ryse (Joachim Schneider) sowie Aenne Bruck, Ingrid Capelle, Fritz Gehlen, Helmut Reusse, Volker Pfeffer, Szenenbild: Rolf Zehetbauer, Herbert Strabel, Kostüme: Nikola Hoeltz, Schnitt: Ingrid Steinberger, Musik: Erich Ferstl, Kamera: Hermann Gruber, Hans Elsinger, Produktionsleitung: Michael Bittins, Produktion: Oliver Storz, Regie: Erich Neureuther
Nachdem der Kleinkriminelle Dickie Gray aus dem Gefängnis entlassen wurde, beschließt er: nie wieder! Dabei ahnt er nicht, dass zur selben Zeit einer seiner früheren "Partner" namens Marty einen Mann entdeckt, der Gray zum Verwechseln ähnlich sieht. Dieser Doppelgänger Gerald Bennett ist Geschäftsführer in einem der exklusivsten Juweliergeschäfte Londons. Marty möchte die Ähnlichkeit zwischen den beiden Männern zu einem Juwelenraub ausnutzen und findet Mittel und Wege, Dickie zur Mitarbeit zu zwingen. Die weitverzweigte Organisation arbeitet intensiv an der Ausarbeitung des anscheinend todsicheren Planes ...
Gong 22/1966: Kriminalgroteske um einen Doppelgänger, der eine Gangsterbande hinters Licht führt. Möglich ab 14
Gong 25/1966 schrieb in seiner Kritik: Diese Geschichte des kleinen Gauners Gray und seiner frappierenden Ähnlichkeit mit dem Geschäftsführer eines renommierten Juweliergeschäftes hätte wirklich ein "ganz großes Ding" werden können. Canning bot alle Voraussetzungen, doch Erich Neureuther ließ mit teutonischem Ernst das Stück im Schema der Kriminalstory schlechthin ersticken. So wurde aus der Groteske eine fast melancholische Tragödie, deren "Held" zum Schluss mehr Opfer als Verdammter war. – Carl-Heinz Schroth konnte in seiner Doppelrolle alle Register schauspielerischer Kunst ziehen. Seine bis ins kleinste Detail gelungene Darstellung nötigte Anerkennung und Respekt ab. Er war die tragende Figur dieses Abends, neben der seine übrigen Mitspieler völlig verblassten. Auch Horst Tappert wusste nicht zu überzeugen. Sein Warren war (mit Ausnahme langer Zigarren) ohne Nuancierung das Klischee des Donegan in "Die Gentlemen bitten zur Kasse". So bleib die Freude am Spiel von Carl-Heinz Schroth leider nur eine halbe Freude
Hörzu 25/1966 schrieb in ihrer Kritik: "Das ganz große Ding" war leider kein so großes Ding, wie die Ankündigung von Carl Heinz Schroth in einer Doppelrolle erwarten ließ. Gewiss, Schroth war blendend, aber das Stück ziemlich lahm. Spannung kam, wenn gar, erst gegen Ende auf
Hörzu 25/1966, Leserbriefe: Das ganz große Ding war ganz große Klasse; – Ein köstliches Kriminalstück, wenn man bedenkt, dass es sich um eine Groteske handelte. Voll überzeugend: Carl Heinz Schroth und Horst Tappert; – Die Namen Schroth und Tappert sind ein Gütezeichen für jedes Fernsehspiel; – Schroth und Tappert: Noch eins 'rauf! (SDR)
21:50 Ziehung der Lotto-Zahlen
Übertragung der 22. Ausspielung im Deutschen Lottoblock (HR)
21:55 Tagesschau – Wetter
Anschließend
Das Wort zum Sonntag
Es spricht Pfarrer Ferdinand Krenzer, Frankfurt am Main (HR)
22:10 Ikiru (Einmal wirklich leben)
Japanischer Spielfilm mit Takashi Shimura, Regie: Akira Kurosawa
Gong 22/1966: Gegenwartsfilm, der Hoffung und Resignation kontrastiert (Japan, 1952). Voraussichtlich möglich ab 16
Vom Deutschen Fernsehen aus Frankfurt Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
00:10 Nachrichten der Tagesschau

ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:30 Hinweise
auf das Programm der Woche
15:00 Französisch – in Paris gelernt (21)
En France comme si vous y étiez
Ein Sprachkurs
Heute: Une fête foraine
15:30 Hier kommt Petter
Eine schwedische Jungengeschichte von Hans Peterson, Regie: Kaege Gimtell
Heute: Die Autofahrt (Für alle)
16:00 Seilschaft mit dem Tode
Die Besteigung der Watzmann-Ostwand
Bericht von Werner Peschke
16:35 Soeben eingetroffen
Leichte Musik, frisch aus der Presse
Mit Gus Backus und France Gall ("Wir sind keine Engel"), Lale Andersen ("So still fließt der River"), Ted Herold, Ivo Robic ("Rot ist der Wein"), Boris Rubaschkin ("Dolina"), The Five Dops, Petar Radenkovic
Choreografie: Heinz Schmiedel, Regie: Horst Hennicke
ZDF-Erstsendung: 16. Mai 1966 (Etwa ab 16)
17:00 Mit der Kamera unterwegs
Film- und Fototipps von Dr. Georg Wolff
Heute: Erinnerung an den Urlaub
17:30 Meine Frau Susanne
Heute: Fräulein Lotte
Mit Heidelinde Weis und Claus Biederstaedt sowie Sybil Werden, Harald Juhnke, Kurt Jaggberg, Lia Eibenschütz
Fräulein Lotte hat vier Beine und ist ihrem neuvermählten Frauchen bis in die Wohnung treu nachgelaufen. Der Herr des Hauses ist weniger erfreut über den familiären Zuwachs, stößt bei seiner Frau aber auf taube Ohren. Eines Tages meldet sich der Besitzer des Tieres...
ZDF-Erstsendung: 14. Juni 1963 (ab 14)
17:55 Nachrichten / Wetter
18:00 Samstag um sechs
Informationen und Meinungen aus den deutschen Ländern
18:30 Neues aus der Welt des Films
Kinobummel am Wochenende
18:55 Im Tal der Biber
Ausschnitte aus dem preisgekrönten Film von Walt Disney (ab 12)
19:27 Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter
19:30 Heute
Nachrichten, Chronik der Woche
20:00 Familienanschluss
Komödie von Karl Bunje, Personen und Darsteller: Krischan Barkhahn (Carl Hinrichs), Mali (Imke Eckart), Erna (Ruth Hollje-Ubers), Alfred Steil (Egon Grenzer), Klaus Seekamp (Heinz Schnittker), Gerichtsvollzieher (Heinrich Kunst), Jochen Krull (Heinz Willenbrink), Hein (Fiet Hüer), Korl (Hans Haaken), Bühnenbild: August Ahlers, Inszenierung: Hannes Krüger
Eine Aufführung der August-Hinrichs-Bühne Oldenburg
Der alte Seebär Krischan sattelt nach einigen misslungenen Unternehmungen um auf Pensionsinhaber, plant, die angeschafften Möbel aus dem Gewinn seiner "Pension mit Familienanschluss" abzubezahlen. Als erster Untermieter stellt sich ein forscher junger Schiffer vor. Barkhahns hübsche Tochter Erna arbeitet als Kontoristin auf einer Werft, um für den Unterhalt der Familie zu sorgen. Bei einem gemeinsamen Abendessen mit ihrem Freund, einem Kaufmann und Mieter Seekamp geraten Vater Krischan und Ernas Bräutigam in einen heftigen Streit, nachdem der Kapitän die Kaufmannsehre des jungen Mannes in Zweifel gezogen hat. Seekamp entdeckt daraufhin seine Sympathien für Erna, während Vater Barkhahn durch den Streit in die missliche Lage gerät, seine Möbelschulden nicht rechtzeitig begleichen zu können ...
ZDF-Erstsendung: 8. März 1964
Hörzu 22/1966: Schrullige Typen und derbe Späße machen aus dieser Komödie ein köstliches Vergnügen
Gong 22/1966: Derb-volkstümliches Lustspiel über eine quicklebendige Seemannsfamilie. Ab 14
Hörzu 25/1966, Leserbrief: Wieder einmal ein Beweis dafür, dass auch die Kleinen, in diesem Falle Oldenburg, ansprechendes Theater spielen können. Es muss nicht immer Millowitsch oder Ohnsorg-Theater sein
Anschließend
Kurznachrichten
21:30 Der Kommentar
Mit Professor Dr. Klaus Mehnert
21:40 Das aktuelle Sportstudio
Mit Berichten von den Bundesligaspielen und Bekanntgabe der Lottozahlen
23:00 Nachrichten / Wetter

Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966

Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute keine Sendung

Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

18:45 Chronik
Nachrichten und Information
18:50 Repetitorium
Bildungswege (7)
Von Margret Zang und Friedrich Mager
Heute: Gymnasien
Wiederholung vom Mittwoch
19:00 Hof und Garten
Der Berater empfiehlt
19:15 Hof und Garten
Aus der Weltlandwirtschaft
19:30 Bayern für Liebhaber
Die Dachserin
Von Ludwig Thoma in der Bearbeitung von Rainer Geis und Oskar Weber mit Franz Fröhlich (Dachser), Marianne Brandt (Dachserin), Maria Stadler (Glöcklin), Hannes Stein (Justizrat Prachtbau), Franziska Stömmer (Traunerin), Ludwig Schmid-Wildy (Trauner), Gerd Fritz (Dr. Leixner), Carl Baierl (Gerichtsdiener), Fritz Strassner (Amtsrichter) und anderen, Bühnenbild: Otto Stich, Regie: Edmund Steinberger
Die Dachserin, eine Bäuerin, hat einer Nachbarin das berühmt-berüchtigte Götz-Zitat an den Kopf geworfen. In einer Gerichtsverhandlung soll geklärt werden, ob das besagte Zitat in Bayern als Beleidigung gilt oder ob es für bayerische Ohren eher ein Ausdruck der freudigen Überraschung ist ...
Erstsendung im Dritten Programm Bayern: 24. April 1965
Gong 22/1966: Ludwig Thomas "Die Dachserin" ist eigentlich eine Erzählung. Rainer Geis und Oskar Weber machten daraus ein FS-Spiel, das angriffslustigen Humor präsentiert
Gong 25/1966 schrieb in seiner Kritik: Die Reihe "Bayern für Liebhaber", in der das Studienprogramm sporadisch niveauvolle urbayerische Schmankerln serviert, brachte als Wiederholung die Dramatisierung der herrlich-urwüchsigen Ludwig-Thoma-Erzählung von der "Dachserin", die einer "lieben" Nachbarin die so beliebte und bekannte Aufforderung des Götz von Berlichingen zurief und deshalb wegen Beleidung von Gericht gestellt wurde. Wie Thoma in den Zeugeneinvernahmen und den Plädoyers einerseits das Muckertum und andererseits das "gesunde Volksempfinden" derb-humorvoll ironisiert, ist "klassisch". Hier beweist der altbairische Dichter einmal mehr, dass er weit über die "normalen" Mundartdichter hinausragt. Die Fernsehbearbeiter, der Regisseur und die Darsteller brachten einen echten, stilgerechten Thoma
20:00 Tagesschau – Wetter
20:15 Teleclub
Das große Manöver
Frz. Spielfilm mit Michèle Morgan, Gérard Philipe
Mit einer Einführung Karsten Peters, München
Bild + Funk 22/1966: "Das große Manöver" entstand 1955 und war René Clairs erster Farbfilm. Im Gesamtschaffen des berühmten französischen Regisseurs nimmt dieser Film eine umstrittene Stellung ein. Clair erzählt hier die melancholische Liebesgeschichte zwischen einem Don Juan und einer geschiedenen Frau. Milieu des Films ist die Welt der Salons und Militärs der Belle epoque Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
22:05 Chronik
Nachrichten und Information
22:20 Kleines Spiel
Renaissance
Ein französischer Trickfilm von Walerian Borowczyk (– 22:30 Uhr)

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

09:50 Medizin nach Noten
10:00 Aktuelle Kamera
10:25 Im Blickpunkt
10:35 Kinderfernsehen für Kinder von 5 Jahren an
Rolf und Reni
Heute: Ins Netz gegangen
11:05 Die Anfrage
Zu Gast im Wirtschaftsstudio
11:30 Dein pädagogischer Ratgeber
Loben und Belohnen mit Verstand und Herz
12:00 Nachrichten
12:05 Wir übernehmen vom Berliner Rundfunk
Das Professorenkollegium tagt
Gastgeber: Hans Jacobus
13:45 Gefilmtes Dessert
Aral Dengis / Meer der Kasachen / Guten Tag, Charlie Chaplin
14:30 Zeitgeschehen im Blickpunkt
15:00 VIII. Deutscher Arbeiterjugendkongress
Eröffnung des Pfingsttreffens der Jugend des Bezirkes Karl-Marx-Stadt
15:30 Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren an
Zu Besuch in Meister Nadelöhrs Schneiderstube
16:00 Malimo macht Mode
Unterhaltsame Modenschau und musikalische Kaffeestunde aus dem Interhotel "Moskau" in Karl-Marx-Stadt mit Irmgard Düren
Eine Plauderei über die aktuelle Modelinie, über kleine Dinge am Rand der großen Mode und nicht zuletzt über Malimo-Modelle, die von 15 Konfektionsbetrieben des Landes vorgestellt werden – für Sommer, Urlaub und Freizeit, für Herbst, Beruf und Reise, für die Dame und den Herrn, vom flotten Bademantel bis zum eleganten Nachmittagskleid, mit Hut, Schal und Handschuhen
17:00 Nachrichten
17:05 Tausend Tele-Tipps
17:15 Bitte, Plätze einnehmen!
Sport aktuell
18:00 Das Verkehrsmagazin
Mit Dr. Walter Becker
18:45 Programmvorschau
18:50 Unser Sandmännchen
Abendgruß des Kinderfernsehens
19:00 VIII. Deutscher Arbeiterjugendkongress
Berichte – Dialoge – Episoden aus Karl-Marx-Stadt
19:25 Das Wetter
19:30 Aktuelle Kamera
19:50 Im Blickpunkt
20:00 Sputniks, Luna und Raketen
Heiter-musikalische Mond-Revue in vielen Bildern
Mit Gert Andreae, Werner Lierck, Horst Kube, Horst Schäfer, Sylva Schüler, Gustav Stähnisch und Rica Deus, Jennifer, Krystina Konarska, Veronika Kruglová, Inger Lind, Edith Pjecha, dem Drushba-Ensemble, dem Enzo-Trio, Bert Hendrix, Anatoli Krulow, Peter Wieland
Szenenbild: Walter Haacke, Redaktion: Klaus Tudyka, Regie: Hubert Hoelzke
Auf dem Strahl des Mondes gelangt, wie einst der kleine Hävelmann, ein Dichter auf den Erdtrabanten, um dort für seinen neuen Stil, die wissenschaftliche Romantik, Studien zu treiben. Der Mann im Mond führt ihm in einer Art Luna-Vision in musikalischer Form einige prägnante Stationen der Versuche war, welche die Menschen unternehmen, um auf den Mond zu gelangen. Die Legenden des Volkes, die Träume der Dichter, die Sehnsüchte der Liebenden, die Spekulationen der Sterndeuter und die Berechnungen der Kosmonauten – all das hat der Mann im Mond registiert und gespeichert und lässt es in bewegten Bildern vor dem Dichter Revue passieren
21:10 Hahn im Korb
Englisches Filmlustspiel nach dem Theaterstück von Vernon Sylvaine, Regie: J. Lee Thompson
22:30 Aktuelle Kamera
Anschließend
Kommentar
22:45 Bitte, Plätze einnehmen!
Sport aktuell

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

17:00 Kurznachrichten
17:03 Für die Familie
Das Nähstüberl
Heute: Bademoden für Kinder
Eine Sendung von und mit Irmtraut Böbel
17:30 Freude an Musik
Mit Oskar Czerwenka, am Flügel: Hans Dokoupil
Regie: Herbert Fuchs, Produktion: W. Scheib
17:55 Bücherecke
Mit Dr. Herbert Nedomansky stellt lesenswerte Bücher vor
18:25 Betthupferl
Unsere Gute-Nacht-Sendung für die Kleinsten
18:30 Kurznachrichten
18:33 Tipp-Revue
18:35 Zwischenmahlzeit
Heiteres Unterhaltungsmenü von Hans Hubberten, serviert von Gisela Schlüter
ARD-Erstsendung: 23. August 1965
Österreich-Hörzu 24/1966 schrieb in ihrer Kritik: An dem aus Deutschland importierten Unterhaltungsmenü "Zwischenmahlzeit" war gut zu naschen. Es war eine Show, wie sie sein soll: unaufdringlich und unterhaltend. Sogar die Sendezeit stimmte: 18:35 Uhr. Damit hatte man vorgesorgt, dass die Sache nicht übergewichtig wurde. Leicht, duftig, gewissermaßen nebenher – ein Idealfall!
19:23 Für Sie notiert
19:30 Zeit im Bild
19:55 Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik
20:15 Singendes, klingendes Österreich
Heinz Conrads besucht die Steiermark
Die Sendung kommt vom Flughafen Graz-Thalerhof. Der Flughafen wird immer bedeutender für den österreichischen Binnen-Luftverkehr und für den Anschlussverkehr aus dem Süden und Südosten; er ist zudem der größte Sportflughafen Österreichs. Als Gast wird u.a. erwartet: die erfolgreichste Fallschirmspringerin Österreichs und Europas, Frau Traute Nowak
Regie: Herbert Fuchs
21:30 Abendnachrichten
Anschließend
Im Scheinwerfer
Rückblick auf sieben Tage Zeitgeschehen mit dem außenpolitischen Kommentar von Prof. Vinzenz Ludwig Ostry
22:00 Unser Nachtprogramm
Der letzte Indianer
US-Wildwestfilm mit Scott Brady
Gong 22/1966: Nach einem Wildwestroman von Zane Grey. Der entmachtete Stamm der Novajos eilt einem weißroten Liebespaar zu Hilfe. Mit echten Indianerdarstellern herber und unromantischer als gewöhnlich. Für Erwachsene

Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Kurznachrichten
19:03 The Big Bands (4)
19:30 Zeit im Bild
20:00 Du und die Kirche
Die Kirche heute und morgen
Die Diözese St. Pölten
20:30 Der Mann des Schicksals
Komödie von George Bernard Shaw mit Klaus Schwarzkopf (als Napoleon), Ingrid Ernest (als Fremde Dame), Gerd Baltus (als Leutnant), Hans-Karl Friedrich (als Erzähler und Giuseppe Grandi), Regie: Hans Dieter Schwarze
Im Mittelpunkt von Shaws Komödie steht der junge Napoleon Bonaparte, der sich gerade auf seinem Feldzug gegen die Österreicher in Oberitalien aufhält. Als Diebin wichtiger Depeschen entpuppt sich dort eine junge Dame, die im gleichen Gasthaus Quartier bezogen hat. In einer längeren Konfrontation versucht die Frau, den Kaiser von der Lektüre eines Briefes abzuhalten, der offensichtlich über einen Seitensprung von dessen Gemahlin Josephine berichtet. Obwohl dieser Versuch misslingt, kommen sich Napoleon und die Dame entscheidend näher. Den Waffen einer schönen Frau muss sich schließlich sogar Napoleon geschlagen geben ...
ARD-Erstsendung: 10. Februar 1963

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:00 Un'ora per voi
Für italienische Gastarbeiter, Kinderstunde in italienischer Sprache
16:45 Gesucht wird ...
Heute: Berufe des Autogewerbes
Ein Beitrag zum Problem des beruflichen Nachwuchses von Hans May und Marc Froidevaux
17:45 In the beginning, God
Jazzkonzert mit dem Orchester Duke Ellington in einer New Yorker Kirche
18:15 Rendez-vous am Samstagabend
Mit Jean Pierre Gerwig, Kaplan Flury, Lilo Haussener, C. F. Vaucher, Werner Vetterli und dem Telewiesel
19:00 Nachrichten
19:05 Sag die Wahrheit!
Ein Ratespiel mit Guido Baumann
Anschließend
Tele-Spot
19:35 Drei in Paris (35)
Ein Filmfeuilleton von Robert Guez
19:45 Das Wort zum Sonntag
Es spricht Pfarrer Paolo Brenni, Luzern
Anschließend
Tele-Spot / Programmvorschau
20:00 Tagesschau
Anschließend
Tele-Spot
20:20 Die spanische Fliege
Schwank von Franz Arnold und Ernst Bach, Personen und Darsteller: Anton Klinke, Mostrich-Fabrikant (Willy Millowitsch), Emma, seine Frau (Else Scholten), Paula, deren Tochter (Lotti Krekel), Dr. Fritz Gerlach, Rechtsanwalt (Bernd Hoffmann), Eduard Burwig, Abgeordneter, Emmas Bruder (Otto Dewald), Wally, seine Tochter (Gisela Tantau), Alois Wimmer, Emmas Schwager (Franz Schneider), August Tiedemeier (Christian Pippong), Mathilde Meisel (Juliane Körner), Gottlieb Meisel, deren Mann (Franz Helfer), Heinrich, deren Sohn (Karl-Heinz Hillebrandt), Marie, Wirtschafterin bei Klinke (Liesel Dieden), Regie: Walter Klapper
"Die spanische Fliege" lautete der Spitzname der rassigen Tingeltangelsängerin Señorita Rosita alias Röschen Zippel aus Bautzen, die einst in einer kleinen deutschen Provinzstadt für Aufsehen sorgte – weniger ihrer Tanzküste wegen, hauptsächlich durch die Gunstbezeigungen der Männerwelt gegenüber. Und fünfundzwanzig Jahre später taucht im Städtchen ein junger Herr auf, der von einigen für den Sohn der "spanischen Fliege" gehalten wird, auch weil der Mann seinerseits mehrere "Väter" ohne langes Zögern zu erkennen scheint. Besonders nervös reagiert Senffabrikant Klinke, der verräterisches Beweismaterial über seine Beziehung zur Señorita verschwinden lassen will, es jedoch in die falschen Hände spielt ...
Eine frühere Bearbeitung der Millowitsch-Bühne zeigte die ARD am 16. August 1958
22:00 Tagesschau
Spätausgabe
22:10 Roberta Peters
Ein musikalisches Porträt
Anmerkung: Nach anderen Angaben: "Lena Horne bei Ihnen zu Gast", 23:10 Programmvorschau
22:45 Internationales Fechtturnier
Anschließend
Programmvorschau

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