Sa, 4. Juni 1966
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| Fr, 3. Juni 1966 ◀ 1966 ▶ So, 5. Juni 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 07:45 | Farbfernseh-Versuchssendungen – 09:45 Uhr |
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten der Tagesschau |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung vom Vorabend |
| 10:20 | Die Karte mit dem Luchskopf Heute: Das Brautbukett ZDF-Erstsendung: 27. Januar 1965 |
| 10:45 | Zwischen Reben und Großindustrie Beobachtungen in der Stuttgarter Stadtlandschaft |
| 11:30 | Villervalle (3) |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:00 Uhr |
WDR | |
| 13:30 | Die Woche – Hier und heute |
| 13:55 | Nachrichten der Tagesschau Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 14:00 | Wir lernen Englisch (33) Der neue Kurs "Walter and Connie reporting" Heute: On the river (WDR) |
| 14:15 | Jugend forscht Ein internationaler Wettbewerb für junge Leute (SDR) |
| 14:45 | Ausgerechnet Tatsachen Eine Bilanz in bewegten Bildern von Alfred G. Wurmser (WDR) |
| 15:05 | Geerntet wird das ganze Jahr Zuckergewinnung in Äthiopien Bericht von Helmut Knorr (BR) |
| 15:35 | Hätten Sie's gewusst? Ein Fragespiel mit Heinz Maegerlein als Quizmeister Laut Hörzu 26/1966 macht die Sendereihe ein Jahr Pause (BR) |
| 16:25 | Tanzparty mit dem Ehepaar Fern Heute: Memphis, Tango Es spielt das Orchester Harald Banter, als Gäste: Porro Brothers (WDR) |
| 17:15 | Katholischer Vespergottesdienst Übertragung aus der Pfarrkirche Kirrweiler (SWF) |
| 17:45 | Die Sportschau Aktuelles vom Tage, Berichte und Informationen |
NDR/RB | |
| 18:30 | Die Abenteuer des Bob Moran Heute: Die Zeugin |
| 19:00 | Berichte vom Tage |
| 19:15 | Die Nordschau Heute: Die aktuelle Schaubude Unterhaltungssendung mit Rolf Eschenbach |
| 19:58 | Programmvorschau |
WDR | |
| 18:30 | Hier und heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:10 | Meine drei Söhne Heute: Gentlemanlike |
| 19:38 | Hinweise auf das Programm der kommenden Woche |
| 19:40 | Extrablätter Heute: Wilhelm II., gestorben am 4. Juni 1941 |
HR | |
| 18:30 | Die Fischer von Sosopol Dokumentarfilm aus der bulgarischen Provinz Beugas |
| 18:50 | Die Hessenschau |
| 19:10 | Förster Horn Heute: Das Ferienkind Bruno, Ferienkind aus Berlin, glaubt, in einer anderen Welt zu sein. Erstmals sieht er Hirsche und Rehe. Zusammen mit der kleinen Bärbel pflegt er ein Rehkitz ... |
| 19:50 | Hessen in dieser Woche |
SR | |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Die alte Bank |
| 18:45 | Jedermannstraße 11 Heute: Havel-River-Boys |
| 19:20 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:30 | Abc der Tiere |
| 18:40 | Die Abendschau / Blick ins Land |
| 19:10 | Das Sandmännchen |
| 19:20 | Sie schreiben mit Heute: Die Annonce Peters hofft, die Stelle eines Abteilungsleiters übernehmen zu können. Doch seine Hoffnung wird bitter enttäuscht ... |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:30 | Der politische Wochenkommentar |
| 18:45 | Intercontinental-Express Heute: Was kosten Sie, Herr Kommissar? Begleitet von zwei Polizisten besteigt der elegante Herr Plamm in Aachen den Express. Das flotte Fräulein X sitzt ausgerechnet im Nebenabteil. Hat das etwas zu bedeuten? Als der Inspektor im Speisewagen ist, unterbreitet der unfreiwillig Mitreisende – angeblich ist Herr Plamm ein aus der Schweiz entführter Großindustrieller mit Steuerschulden – dem Kommissar ein verlockendes Angebot. Herr Göhrke könnte bei ihm Personalchef werden und gleich eine halbe Million als Vorschuss mitnehmen. Das Geld hat Fräulein X im Nebenabteil bei sich ... Gong 26/1966 schrieb in seiner Kritik: Wie kann ein so ausgezeichneter Schauspieler wie Carl Heinz Schroth sich für ein so primitives Filmchen hergeben, als da war "Interkontinental-Express". (Vor sieben 4.6.) Selbstverständlich hat Schroth auch hier gezeigt, was er kann. Musste er das aber spielen? Doch wohl kaum? Mit derartigen Ausflügen in die seichteste Unterhaltung verärgert er nur sein Publikum |
| 19:15 | Aktuelles am Samstagabend |
| 19:30 | Die Münchner Abendschau |
| 20:00 | Tagesschau – Wetter |
| 20:15 | Die fröhliche Weinrunde Mit den Stammtischbrüdern Frank Barufski, Paul Henkels, Kurt Großkurth, Arno Paulsen, Jupp Hussels Es singen und spielen: Margit Schramm, Willy Schneider ("Was man liebt, soll man auf Händen tragen"), Peter Minich, Gutzi Willer, Ursula Borsodi ("Ich wünsche mir, ich sei eine Maus in 'ner Weinkellerei"), Kurt Pratsch-Kaufmann und Max Walter Sieg (erzählen eine komische Gespenstergeschichte), Werner Vielhaber, Marius Müller-Westernhagen (als "Küferjunge"), das Eilemann-Trio und der Botho-Lukas-Chor Es spielt das Orchester Kurt Edelhagen, Regie: Fred Kraus Hörzu 26/1966, Leserbriefe: Wie kann man eine solche niveaulose Sendung ausgerechnet am Samstagabend bringen! Ich bin sehr für Unterhaltung, doch bei dieser Weinrunde kann man sich nur an den Kopf greifen und fragen: Kommen sich die Stammtischbrüder nicht albern vor? Wie können erwachsene Menschen sich so unnatürlich und kindisch aufführen. Erlöst uns bitte von diesem Kindergarten; – Nichts gegen den Gesang von Margit Schramm und Willy Schneider. Aber das geistlose und ermüdende Geschwätz der Stammtischbrüder ist ja nicht anzuhören (ab 14 / WDR) |
| 21:45 | Ziehung der Lotto-Zahlen Übertragung der 23. Ausspielung im Deutschen Lottoblock (HR) |
| 21:50 | Tagesschau – Wetter |
| Anschließend Das Wort zum Sonntag Es spricht Landeskirchenrat Ludwig Quaas (evangelisch / WDR) | |
| 22:05 | Mädchen mit Hyazinthen Schwedischer Spielfilm mit Eva Henning, Regie: Hasse Ekman Dagmar Brink lebt isoliert, ist verschlossen und gelegentlich schwermütig. Eines Nachts flüchtet sie verstört von einer Party und erhängt sich in ihrem Haus. In einem Brief vermacht sie ihren Nachlass einem Schriftsteller, den sie an sich kaum kannte. Er fühlt sich moralisch verpflichtet, nach den Gründen von Dagmars Freitod zu forschen. Ein erster Hinweis ist ein Zeitungsausschnitt mit einer Fotografie. Darauf sieht man das Gemälde "Mädchen mit Hyazinthen". Das Mädchen, das dafür Modell stand, war eindeutig Dagmar Brink ... Vom Deutschen Fernsehen aus Köln (Für Erwachsene) Anmerkung: Titel möglicherweise auch "Das Mädchen mit den Hyazinthen" |
| 23:35 | Berichte von den Aufstiegsspielen zur Bundesliga |
| 23:55 | Nachrichten der Tagesschau |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 14:40 | Hinweise auf das Programm der Woche |
| 15:00 | Französisch – in Paris gelernt (22) En France comme si vous y étiez Ein Sprachkurs Heute: Au bord de l'eau |
| 15:30 | Hier kommt Petter Eine schwedische Jungengeschichte von Hans Peterson, Regie: Kaege Gimtell Heute: Auf dem Gutshof (Für alle) |
| 16:00 | Pit und Petra Puppentrickfilm von Werner Pfäffinger und Ursula Strich Heute: Zwerg Knopf (Für alle) |
| 16:10 | Die Unterwasser-Reporter berichten Bomben auf dem Meeresgrund Noch mehr als 18 Jahre nach Ende des Krieges müssen sich Spezialtruppen, die von den verschiedenen Bundesländern unterhalten werden, mit der Beseitigung von Munition befassen. Vom Einsatz der Munitionstaucher berichtet dieser Beitrag ZDF-Erstsendung: 3. März 1964 |
| 16:35 | Kann man Klima und Wetter beeinflussen? Ein Bericht von Peter G. Westphal Jahr für Jahr verursachen Wirbelstürme, Wolkenbrüche und Nachtfröste Millionenschäden. Ist der Mensch den Launen des Wetters hilflos ausgeliefert? Forscher und Techniker suchen mit kostspieligen Experimenten nach der Antwort. Während man in den USA etwa versucht, der Hurrikane Herr zu werden, sind in Europa andere Fragen wichtig: kann man künstlichen Regen erzeugen und ist es möglich, Hagelschlag zu verhindern? |
| 17:05 | Auch ich war ein Beatle Eine parodistische Puppen-Nonstop-Revue Darsteller aus bestem Holz geschnitzt: Die Beatles, die Clark Sisters, Trini Lopez, Siw Malmkvist, Manuela, Rita Pavone, Elvis Presley, Regie: Max Michel Ein privater Theaterdirektor, der seinem Publikum bisher ausschließlich Klassiker vorgesetzt hat, steht vor der Pleite. Der drohende Konkurs bringt den seriösen Theatermann dazu, auf dem Spielplan Shakespeare gegen eine Schlagerparade auszutauschen. Seine anfängliche Abneigung gegen "heiße Musik" und moderne Tanzrhythmen wird er zwar nicht ganz unterdrücken können, aber das Geständnis "Auch ich war ein Beatle" birgt für die Zuschauer doch noch eine überraschende Pointe ZDF-Erstsendung: 18. August 1964 Hörzu 26/1966, Leserbrief: Köstlich die Parodie auf die Beatles mit ihrem Urwaldrhythmus, der sich kaum von der Urwaldmusik des noch rückständigen Negerstammes im Filmstreifen Prof. Grzimeks "Kein Platz für wilde Tiere" (Anm.: im Abendprogramm) unterschied. Beat-Musik ist nicht neu, sondern von unterentwickelten Völkern entliehen, die in Kultur noch 2000 Jahre hinter der abendländischen stehen. Das Monotone im Beat ist also uralt und primitiv, das Instrumentale wie die Hysterie sind neu |
| 17:30 | Meine Frau Susanne Heute: Jeden Donnerstag Mit Heidelinde Weis und Claus Biederstaedt sowie Peter Schiff, Jürgen Pangritz, Herta Kravina, Hans Schwarz jr. Susanne fühlt sich in jeder Hinsicht für das Wohlbefinden ihres Gemahls zuständig. So beschließt sie, dass regelmäßige körperliche Ertüchtigung Martins Gesundheit und Figur nur gut tun würde ... ZDF-Erstsendung: 21. Juni 1963 (ab 14) |
| 17:55 | Nachrichten / Wetter |
| 18:00 | Samstag um sechs Informationen und Meinungen aus den deutschen Ländern |
| 18:30 | ... 18 – 20 – nur nicht passen Skat und Musik am Wochenende Heutiger Gast bei Hanns-Heinz Röll: Jupp Schmitz |
| 18:55 | Opas Kino lebt Heute: Achtung Gangster! Heitere Dokumente aus der Flimmerkiste mit Billy Bevan, Stan Laurel und Oliver Hardy, Sprecher: Hanns Dieter Hüsch (ab 14) |
| 19:27 | Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter |
| 19:30 | Heute Nachrichten, Chronik der Woche |
| 20:00 | Kein Platz für wilde Tiere Ein Film von Prof. Bernhard Grzimek und Michael Grzimek, Sprecher: Viktor de Kowa Gong 23/1966: Deutscher Dokumentarfilm (1956). Appell zur Rettung der Tierschutzgebiete in Afrika. Interessante Naturaufnahmen. Etwa ab 14 Hörzu 26/1966, Leserbriefe: Wunderbar, uns diesen fabelhaften Film von Prof. Grzimek im Fernsehen zu zeigen; – Gut, dass man die Menschen einmal darauf aufmerksam macht, wie die Tiere zu leiden haben; – Es ist eine Gemeinheit, dass die Tiere so gejagt werden und dann, so wie der Elefant in den letzten Minuten der Sendung, elendig verrecken müssen; – Ein seltener Genuss. Nur, warum müssen solche Filme eine derart unerträgliche musikalische Untermalung haben? Gong 26/1966, Leserbrief: Es war für unsere ganze Familie die beste Sendung der Woche, zumal wir uns immer gewünscht haben, diesen Film Professor Grzimeks noch einmal zu sehen |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 21:15 | Der Kommentar Mit Professor Dr. Klaus Scholder |
| 21:25 | Das aktuelle Sportstudio Mit Berichten vom DFB-Pokalendspiel und den Aufstiegsspielen zur Bundesliga sowie der Bekanntgabe der Lottozahlen Hörzu 26/1966, allgemeine Leserbriefe: Warum wurde das Endspiel um den Deutschen Fußballpokal nicht "live" gesendet? Mich würde interessieren, welche Entschuldigung die Fernsehanstalten diesmal vorzubringen haben. Da wird immer davon gesprochen, der Pokal soll populär werden, und dann wird nicht einmal ein so wichtiges Spiel original übertragen; – Wie ist es möglich, dass das Pokalendspiel nicht übertragen wurde? Nach den letzten trüben Erfahrungen war es sicher wieder der Deutsche Fußballbund (DFB), der die Genehmigung nicht erteilte; Antwort Redaktion: HÖR ZU-Leser Herbert M. vermutet sehr richtig, dass der DFB seine Zustimmung zu einer "Live"-Übertragung verweigert hat. Allerdings nicht, um die Fußballfreunde zu verärgern, sondern, wie DFB-Pressechef Dr. Gerhardt betont, mit Rücksicht auf die Vereine, die am gleichen Tag um den Aufstieg zur Bundesliga kämpften |
| 23:00 | Nachrichten / Wetter |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966 |
West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 13:00 | Ein Tag = Eine Stunde Aus den WDR-Regionalprogrammen |
| 14:00 | Programmhinweise |
| 19:00 | Programmhinweise |
| 19:10 | Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen |
| 19:15 | Hierzulande – Heutzutage Prisma des Westens: Expedition am Wochenende |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Flüchtlingsgespräche Nach den Dialogszenen von Bertolt Brecht, Personen und Darsteller: Ziffel (Curt Bois), Kalle (Karl Paryla), Szenenbild: Rudolf Küfner, Regie: Harry Buckwitz Die Flucht wurde im 20. Jahrhundert zur bitteren existenziellen Situation – Millionen mussten während des letzten Krieges flüchten, Unzählige von ihnen kamen um, die Überlebenden erwartete eine unsichere Zukunft. Brecht versucht in seinen Dialogszenen, den Wesen des Nationalsozialismus von 1933 bis 1945 zu ergründen. Seine "Flüchtlingsgespräche" spiegeln die Lage des Flüchtlings Brecht anhand zweier Emigranten wider, die in einer kargen, etwas schäbigen Bahnhofsgaststätte aufeinandertreffen: der abgewirtschaftete Intellektuelle Ziffel, übersprudelnd von klugem Spott und der kleine Proletarier und KZ-Insasse Kalle ... ARD-Erstsendung: 10. Dezember 1964, lief am 25. November 1964 in Hessen 3 Anmerkung: Am 16.04.1966 bereits in West 3 angekündigt, unklar, ob damals ausgefallen |
| Anschließend Programmhinweise |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Heute keine Sendung |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 18:45 | Chronik Nachrichten und Information |
| 18:50 | Repetitorium Bildungswege (8) Von Margret Zang und Friedrich Mager Heute: Der zweite Bildungsweg Wiederholung vom Mittwoch |
| 19:00 | Hof und Garten Thema des Monats Heute: Wasserbau in Bayern |
| 19:30 | Bayern für Liebhaber Chiemseelandschaft 73 m tief Filmen mit Unterwasserkamera Die bereits bekannte Sporttaucher-Gruppe zeigt in der dritten Folge der Reihe über das Sporttauchen die Unterwasserlandschaft des größten bayerischen Sees |
| 20:00 | Tagesschau – Wetter |
| 20:15 | Teleclub Good Times – Wonderful Times (Schöne Zeiten – herrliche Zeiten) Von Lionel Rogosin, James Vaughan und Tadeusz Makarczynski Die Rahmenhandlung bildet eine Cocktailparty: Junge Leute lachen, plaudern und geben allerhand unsinnige, aber für das allgemeine Denken bezeichnende Klischeeansichten zum Thema Krieg von sich. Plötzlich werden schockartige Dokumentarszenen eingeblendet, die das Grauen der Weltkriege und die Morde in den Konzentrationslagern vor Augen führen. – Der Titel ist ein Zitat, der Ausspruch eines alten Veteranen des Ersten Weltkriegs in einem Londoner Versehrtenheim, der sich mit Wehmut und Stolz an seine Soldatenzeit erinnert |
| 21:25 | Chronik Nachrichten und Information |
| 21:40 | Kleines Spiel Anno 3003 Jugoslawischer Puppentrickfilm von Crt Skodlar (– 21:50 Uhr) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:50 | Medizin nach Noten |
| 10:00 | Aktuelle Kamera |
| 10:25 | Im Blickpunkt |
| 10:35 | Kinderfernsehen für Kinder von 4 Jahren an Kinder spielen für Kinder "Geschichten vom Hündchen und vom Kätzchen" mit den Puppenspielern des VEB Farbenfabrik Wolfen |
| 11:05 | Die Anfrage Zu Gast im Wirtschaftsstudio |
| 11:30 | Dein pädagogischer Ratgeber Unsere Kinder, ihre Lehrer – und wir |
| 12:00 | Nachrichten |
| 12:05 | Zwei aus jener Welt Tschechoslowakischer Film |
| 13:30 | Selbst ist der Mann Eine Gardinenpredigt |
| 14:00 | Alte Liebe rostet nicht Fernsehaufzeichnung mit Ausschnitten aus der 11. Folge der bekannten Sendereihe von Radio DDR mit Günter Hansel und Manfred Uhlich, Musikredaktion: Günter Klein, Fernsehregie: Günter Kersten |
| 15:00 | Zeitgeschehen im Blickpunkt |
| 15:30 | Der Nächste, bitte ... Heute: Gesunde Ernährung Mit Prof. Dr. habil. Haenel, Direktor des Instituts für Ernährung in Potsdam-Rehbrücke |
| 16:00 | Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren an Zu Besuch in Meister Nadelöhrs Schneiderstube |
| 16:30 | Jugendwelle Berlin Treff mit Petra Manuskript: Helga Dinter, Redaktion: Gottfried Teichmann, Musik: Henry Kaufmann, Regie: Günter Puppe |
| 17:30 | Nachrichten |
| 17:35 | Parlament des Sports III. Turn- und Sporttag |
| 18:00 | Sportmeridiane |
| 18:30 | Tausend Tele-Tipps |
| 18:45 | Programmvorschau |
| 18:50 | Unser Sandmännchen Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | Man wird doch fragen dürfen ... Kleine Fragestunde der Tele-BZ |
| 19:25 | Das Wetter |
| 19:30 | Aktuelle Kamera |
| 19:50 | Im Blickpunkt |
| 20:00 | In Frisco ist der Teufel los Operette von Otto Schneidereit, Neufassung von Maurice Janowski, Musik von Guido Masanetz, Personen und Darsteller: Virginia (Christel Guck), Chica (Monika Geppert), Xonga Miller (Lisa Thomas-Muschau), Anatol (Harry Dalgas), Kay (Achim Wichert), Ben Benson (Otto Stübler), Jonas (Gert Fahl), Patrick (Helmut Polze), Sharp (Johannes Fritsch), Sour (Wolfgang Günther), Dr. Spinner (Dieter Scholz) und andere Musikalische Leitung: Werner Feder, Bühnenbild: Eberhard Keienburg, Kostüme: Elisabeth Selle, Inszenierung: Erwin Leister Matrose Anatol Brown erbt von seinem Onkel in San Francisco ein Hotel, das mit zehntausend Dollar Schulden belastet ist. Er steht jetzt vor der Entscheidung, die Erbschaft auszuschlagen oder sie annehmen, die offene Summe innerhalb 24 Stunden zu bezahlen und sich mit dem Hotel einen Traum zu erfüllen, nämlich ein Seemannsheim zu eröffnen. Weder von seinem Chef Benson, Besitzer einer Speditionsfirma, noch vom zweifelhaften Barbesitzer Xonga Miller ist finanzielle Hilfe zu erwarten, letzterer hat sogar selbst ein Auge auf das Hotel geworfen. Browns wahre Freunde, Seeleute, Hafenarbeiter und die Kellnerin Virginia, haben kein Geld, aber eine Idee, mit deren Hilfe sich die nötige Summe auftreiben lässt ... Im Kleinen Haus der Städtischen Theater Leipzig fand vor ein paar Wochen die 1000. Aufführung der erfolgreichen Operette statt. Nun stellt das dortige Ensemble diese Inszenierung in einer Fernsehaufzeichnung vor Redaktion: Goetz Jäger, Bildregie: Christian Zergiebel |
| 21:30 | Auf schiefer Bahn Frz. Kriminalfilm von Raymond Bailly mit Jeanne Moreau |
| 22:50 | Aktuelle Kamera |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 15:55 | Kurznachrichten |
| 16:00 | Österreich-Radrundfahrt Direktübertragung aus Wien von der ersten Etappe auf dem Rundkurs Donaukanal Erstmals in der Geschichte des Österreichischen Fernsehens wird heute eine vollständige Etappe der Österreich-Rundfahrt der Amateurfahrer direkt übertragen |
| 18:30 | Kurznachrichten |
| 18:33 | Tipp-Revue |
| 18:35 | Was sieht man Neues? Von und mit Heinz Conrads |
| 19:23 | Für Sie notiert |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 19:55 | Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik |
| 20:10 | Das ganz große Ding Fernsehfilm von Victor Canning, deutsche Fassung und Bearbeitung: Oliver Storz, Personen und Darsteller: Gerald Bennett/Dickie Gray (Carl Heinz Schroth), Jimmy Warren (Horst Tappert), Grace Harman (Brigitte Grothum), Kennworthy (Herbert Mensching), Marty Fowler (Hans Zander), Flora Fowler (Nora Minor), Carla Gray (Tilly Lauenstein), Diana Warren (Anne Book), Phillips (Alfons Höckmann), Nicky (Arthur Brauss), Garrett (Walo Lüönd), Hammond (Michael Berger), Ryse (Joachim Schneider) sowie Aenne Bruck, Ingrid Capelle, Fritz Gehlen, Helmut Reusse, Volker Pfeffer, Szenenbild: Rolf Zehetbauer, Herbert Strabel, Kostüme: Nikola Hoeltz, Schnitt: Ingrid Steinberger, Musik: Erich Ferstl, Kamera: Hermann Gruber, Hans Elsinger, Produktionsleitung: Michael Bittins, Produktion: Oliver Storz, Regie: Erich Neureuther Nachdem der Kleinkriminelle Dickie Gray aus dem Gefängnis entlassen wurde, beschließt er: nie wieder! Dabei ahnt er nicht, dass zur selben Zeit einer seiner früheren "Partner" namens Marty einen Mann entdeckt, der Gray zum Verwechseln ähnlich sieht. Dieser Doppelgänger Gerald Bennett ist Geschäftsführer in einem der exklusivsten Juweliergeschäfte Londons. Marty möchte die Ähnlichkeit zwischen den beiden Männern zu einem Juwelenraub ausnutzen und findet Mittel und Wege, Dickie zur Mitarbeit zu zwingen. Die weitverzweigte Organisation arbeitet intensiv an der Ausarbeitung des anscheinend todsicheren Planes ... ARD-Erstsendung: 28. Mai 1966 Österreich-Hörzu 25/1966 schrieb in ihrer Kritik: Ein köstlicher Fernsehfilm. [...] Eine Kriminalgroteske, die mit außerordentlich amüsanten Mitteln die Filme um das "perfekte Verbrechen" auf den Arm nimmt. Carl Heinz Schroth und Horst Tappert sorgten für Spannung und gute Laune – zwei Dinge, die leider so selten zusammenfinden |
| 21:45 | Abendnachrichten |
| Anschließend Im Scheinwerfer Rückblick auf sieben Tage Zeitgeschehen mit dem außenpolitischen Kommentar von Prof. Vinzenz Ludwig Ostry | |
| 22:15 | Unser Nachtprogramm Postraub in Central City Wildwestfilm |
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Jazz Casual: Sonny Rollins |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 20:00 | Die Müßiggänger Spielfilm von Federico Fellini |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 14:00 | Giro d'Italia Bericht von der 17. Etappe: Ankunft in Levico Terme |
| 15:00 | Un'ora per voi Für italienische Gastarbeiter |
| 16:45 | Das Magazin der Frau |
| 17:45 | Le francais par la Télévision (15) Französischkurs Heute: Vendons ces meubles |
| 18:15 | Rendez-vous am Samstagabend Mit Jean Pierre Gerwig, Kaplan Flury, Lilo Haussener, C. F. Vaucher, Werner Vetterli und dem Telewiesel |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Jedermannstraße 11 Heute: Feuer im zweiten Stock |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:30 | Hucky und seine Freunde |
| 19:45 | Das Wort zum Sonntag Es spricht Professor Dr. Eduard Schweizer, Zürich |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | Die Schweiz grüßt Holland Treffpunkt: Alkmaar Mitwirkende aus Holland: The Shepherds, Trachtentanzgruppe Schwermer, Harmonie "Excelsior", Käseträger von Alkmaar, Trachtengruppen aus Volendam, Marken, Zeeland und andere, Präsentation: Fred Kaps; aus der Schweiz: Bea Albrecht, Six Harmonics, Originalstreichmusik Adler, Ländlerkapelle Martin Beeler, Bambini Ticinesi, Leitung: Alberto Vicari Eine Co-Produktion des Holländischen und Schweizer Fernsehens |
| 21:20 | Maigret vor dem Schwurgericht Fernsehfilm nach dem gleichnamigen Roman von Georges Simenon, Fernsehbearbeitung: Roger East, Personen und Darsteller: Maigret (Rupert Davies), Lucas (Ewen Solon), Lapointe (Neville Jason), Torrance (Victor Lucas), Ginette Meurant (Gene Anderson), Gaston Meurant (Patrick Troughton), Alfred Meurant (Charles Morgan), Präsident Bernerie (Hamilton Dyce), Rechtsanwalt Duche (Ralph Nossek), Staatsanwalt (Philipp Ray), Cajou (John Sharp), Pierre Millard (Frank Ellement), Inspektor Depoil (Edward Evans) sowie Robert S. Young, Raymond Berry, Jack Abraham, Ray Brown, Danny Cavan, Musik: Ernst August Quelle, Regie: Andrew Osborne Gaston Meurant muss sich vor einem Pariser Schwurgericht wegen des Raubmordes an seiner Tante verantworten. Eine scheinbar lückenlose Indizienkette hat ihn überführt. Doch kurz vor der Urteilsverkündung stößt Maigret auf Entlastungsmaterial, mit dem es ihm gelingt, den Angeklagten freizubringen. Der erfahrene Kommissar erhofft sich von Meurant nun Hinweise auf den wirklichen Mörder. Deshalb lässt er auch Meurants Frau Ginette und deren Liebhaber überwachen ... ZDF-Erstsendung: 19. Juni 1965 |
| 22:10 | Tagesschau Spätausgabe |
| 22:20 | Harry James und sein Orchester |
| Anschließend Programmvorschau |
| Fr, 3. Juni 1966 ◀ 1966 ▶ So, 5. Juni 1966 |


