Sa, 4. Juni 1966

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Fr, 3. Juni 1966   ◀                 1966                 ▶   So, 5. Juni 1966

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

07:45 Farbfernseh-Versuchssendungen
– 09:45 Uhr

Vormittagsprogramm von ARD und ZDF
nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR)
 10:00 Nachrichten der Tagesschau
 10:05 Tagesschau
Wiederholung vom Vorabend
 10:20 Die Karte mit dem Luchskopf
Heute: Das Brautbukett
ZDF-Erstsendung: 27. Januar 1965
 10:45 Zwischen Reben und Großindustrie
Beobachtungen in der Stuttgarter Stadtlandschaft
 11:30 Villervalle (3)
 12:00 Das aktuelle Magazin
– 13:00 Uhr

WDR
 13:30 Die Woche – Hier und heute

13:55 Nachrichten der Tagesschau
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
14:00 Wir lernen Englisch (33)
Der neue Kurs "Walter and Connie reporting"
Heute: On the river (WDR)
14:15 Jugend forscht
Ein internationaler Wettbewerb für junge Leute (SDR)
14:45 Ausgerechnet Tatsachen
Eine Bilanz in bewegten Bildern von Alfred G. Wurmser (WDR)
15:05 Geerntet wird das ganze Jahr
Zuckergewinnung in Äthiopien
Bericht von Helmut Knorr (BR)
15:35 Hätten Sie's gewusst?
Ein Fragespiel mit Heinz Maegerlein als Quizmeister
Laut Hörzu 26/1966 macht die Sendereihe ein Jahr Pause (BR)
16:25 Tanzparty mit dem Ehepaar Fern
Heute: Memphis, Tango
Es spielt das Orchester Harald Banter, als Gäste: Porro Brothers (WDR)
17:15 Katholischer Vespergottesdienst
Übertragung aus der Pfarrkirche Kirrweiler (SWF)
17:45 Die Sportschau
Aktuelles vom Tage, Berichte und Informationen

NDR/RB
 18:30 Die Abenteuer des Bob Moran
Heute: Die Zeugin
 19:00 Berichte vom Tage
 19:15 Die Nordschau
Heute: Die aktuelle Schaubude
Unterhaltungssendung mit Rolf Eschenbach
 19:58 Programmvorschau

WDR
 18:30 Hier und heute
Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen
 19:10 Meine drei Söhne
Heute: Gentlemanlike
 19:38 Hinweise
auf das Programm der kommenden Woche
 19:40 Extrablätter
Heute: Wilhelm II., gestorben am 4. Juni 1941

HR
 18:30 Die Fischer von Sosopol
Dokumentarfilm aus der bulgarischen Provinz Beugas
 18:50 Die Hessenschau
 19:10 Förster Horn
Heute: Das Ferienkind
Bruno, Ferienkind aus Berlin, glaubt, in einer anderen Welt zu sein. Erstmals sieht er Hirsche und Rehe. Zusammen mit der kleinen Bärbel pflegt er ein Rehkitz ...
 19:50 Hessen in dieser Woche

SR
 18:30 Das Sandmännchen
 18:35 Die alte Bank
 18:45 Jedermannstraße 11
Heute: Havel-River-Boys
 19:20 Mosaik
 19:45 Aktueller Bericht

SDR/SWF
 18:30 Abc der Tiere
 18:40 Die Abendschau / Blick ins Land
 19:10 Das Sandmännchen
 19:20 Sie schreiben mit
Heute: Die Annonce
Peters hofft, die Stelle eines Abteilungsleiters übernehmen zu können. Doch seine Hoffnung wird bitter enttäuscht ...
 19:54 Nachrichten
aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz

BR
 18:30 Der politische Wochenkommentar
 18:45 Intercontinental-Express
Heute: Was kosten Sie, Herr Kommissar?
Begleitet von zwei Polizisten besteigt der elegante Herr Plamm in Aachen den Express. Das flotte Fräulein X sitzt ausgerechnet im Nebenabteil. Hat das etwas zu bedeuten? Als der Inspektor im Speisewagen ist, unterbreitet der unfreiwillig Mitreisende – angeblich ist Herr Plamm ein aus der Schweiz entführter Großindustrieller mit Steuerschulden – dem Kommissar ein verlockendes Angebot. Herr Göhrke könnte bei ihm Personalchef werden und gleich eine halbe Million als Vorschuss mitnehmen. Das Geld hat Fräulein X im Nebenabteil bei sich ...
Gong 26/1966 schrieb in seiner Kritik: Wie kann ein so ausgezeichneter Schauspieler wie Carl Heinz Schroth sich für ein so primitives Filmchen hergeben, als da war "Interkontinental-Express". (Vor sieben 4.6.) Selbstverständlich hat Schroth auch hier gezeigt, was er kann. Musste er das aber spielen? Doch wohl kaum? Mit derartigen Ausflügen in die seichteste Unterhaltung verärgert er nur sein Publikum
 19:15 Aktuelles am Samstagabend
 19:30 Die Münchner Abendschau

20:00 Tagesschau – Wetter
20:15 Die fröhliche Weinrunde
Mit den Stammtischbrüdern Frank Barufski, Paul Henkels, Kurt Großkurth, Arno Paulsen, Jupp Hussels
Es singen und spielen: Margit Schramm, Willy Schneider ("Was man liebt, soll man auf Händen tragen"), Peter Minich, Gutzi Willer, Ursula Borsodi ("Ich wünsche mir, ich sei eine Maus in 'ner Weinkellerei"), Kurt Pratsch-Kaufmann und Max Walter Sieg (erzählen eine komische Gespenstergeschichte), Werner Vielhaber, Marius Müller-Westernhagen (als "Küferjunge"), das Eilemann-Trio und der Botho-Lukas-Chor
Es spielt das Orchester Kurt Edelhagen, Regie: Fred Kraus
Hörzu 26/1966, Leserbriefe: Wie kann man eine solche niveaulose Sendung ausgerechnet am Samstagabend bringen! Ich bin sehr für Unterhaltung, doch bei dieser Weinrunde kann man sich nur an den Kopf greifen und fragen: Kommen sich die Stammtischbrüder nicht albern vor? Wie können erwachsene Menschen sich so unnatürlich und kindisch aufführen. Erlöst uns bitte von diesem Kindergarten; – Nichts gegen den Gesang von Margit Schramm und Willy Schneider. Aber das geistlose und ermüdende Geschwätz der Stammtischbrüder ist ja nicht anzuhören (ab 14 / WDR)
21:45 Ziehung der Lotto-Zahlen
Übertragung der 23. Ausspielung im Deutschen Lottoblock (HR)
21:50 Tagesschau – Wetter
Anschließend
Das Wort zum Sonntag
Es spricht Landeskirchenrat Ludwig Quaas (evangelisch / WDR)
22:05 Mädchen mit Hyazinthen
Schwedischer Spielfilm mit Eva Henning, Regie: Hasse Ekman
Dagmar Brink lebt isoliert, ist verschlossen und gelegentlich schwermütig. Eines Nachts flüchtet sie verstört von einer Party und erhängt sich in ihrem Haus. In einem Brief vermacht sie ihren Nachlass einem Schriftsteller, den sie an sich kaum kannte. Er fühlt sich moralisch verpflichtet, nach den Gründen von Dagmars Freitod zu forschen. Ein erster Hinweis ist ein Zeitungsausschnitt mit einer Fotografie. Darauf sieht man das Gemälde "Mädchen mit Hyazinthen". Das Mädchen, das dafür Modell stand, war eindeutig Dagmar Brink ...
Vom Deutschen Fernsehen aus Köln (Für Erwachsene)
Anmerkung: Titel möglicherweise auch "Das Mädchen mit den Hyazinthen"
23:35 Berichte von den Aufstiegsspielen zur Bundesliga Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
23:55 Nachrichten der Tagesschau

ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:40 Hinweise
auf das Programm der Woche
15:00 Französisch – in Paris gelernt (22)
En France comme si vous y étiez
Ein Sprachkurs
Heute: Au bord de l'eau
15:30 Hier kommt Petter
Eine schwedische Jungengeschichte von Hans Peterson, Regie: Kaege Gimtell
Heute: Auf dem Gutshof (Für alle)
16:00 Pit und Petra
Puppentrickfilm von Werner Pfäffinger und Ursula Strich
Heute: Zwerg Knopf (Für alle)
16:10 Die Unterwasser-Reporter berichten
Bomben auf dem Meeresgrund
Noch mehr als 18 Jahre nach Ende des Krieges müssen sich Spezialtruppen, die von den verschiedenen Bundesländern unterhalten werden, mit der Beseitigung von Munition befassen. Vom Einsatz der Munitionstaucher berichtet dieser Beitrag
ZDF-Erstsendung: 3. März 1964
16:35 Kann man Klima und Wetter beeinflussen?
Ein Bericht von Peter G. Westphal
Jahr für Jahr verursachen Wirbelstürme, Wolkenbrüche und Nachtfröste Millionenschäden. Ist der Mensch den Launen des Wetters hilflos ausgeliefert? Forscher und Techniker suchen mit kostspieligen Experimenten nach der Antwort. Während man in den USA etwa versucht, der Hurrikane Herr zu werden, sind in Europa andere Fragen wichtig: kann man künstlichen Regen erzeugen und ist es möglich, Hagelschlag zu verhindern?
17:05 Auch ich war ein Beatle
Eine parodistische Puppen-Nonstop-Revue
Darsteller aus bestem Holz geschnitzt: Die Beatles, die Clark Sisters, Trini Lopez, Siw Malmkvist, Manuela, Rita Pavone, Elvis Presley, Regie: Max Michel
Ein privater Theaterdirektor, der seinem Publikum bisher ausschließlich Klassiker vorgesetzt hat, steht vor der Pleite. Der drohende Konkurs bringt den seriösen Theatermann dazu, auf dem Spielplan Shakespeare gegen eine Schlagerparade auszutauschen. Seine anfängliche Abneigung gegen "heiße Musik" und moderne Tanzrhythmen wird er zwar nicht ganz unterdrücken können, aber das Geständnis "Auch ich war ein Beatle" birgt für die Zuschauer doch noch eine überraschende Pointe
ZDF-Erstsendung: 18. August 1964
Hörzu 26/1966, Leserbrief: Köstlich die Parodie auf die Beatles mit ihrem Urwaldrhythmus, der sich kaum von der Urwaldmusik des noch rückständigen Negerstammes im Filmstreifen Prof. Grzimeks "Kein Platz für wilde Tiere" (Anm.: im Abendprogramm) unterschied. Beat-Musik ist nicht neu, sondern von unterentwickelten Völkern entliehen, die in Kultur noch 2000 Jahre hinter der abendländischen stehen. Das Monotone im Beat ist also uralt und primitiv, das Instrumentale wie die Hysterie sind neu
17:30 Meine Frau Susanne
Heute: Jeden Donnerstag
Mit Heidelinde Weis und Claus Biederstaedt sowie Peter Schiff, Jürgen Pangritz, Herta Kravina, Hans Schwarz jr.
Susanne fühlt sich in jeder Hinsicht für das Wohlbefinden ihres Gemahls zuständig. So beschließt sie, dass regelmäßige körperliche Ertüchtigung Martins Gesundheit und Figur nur gut tun würde ...
ZDF-Erstsendung: 21. Juni 1963 (ab 14)
17:55 Nachrichten / Wetter
18:00 Samstag um sechs
Informationen und Meinungen aus den deutschen Ländern
18:30 ... 18 – 20 – nur nicht passen
Skat und Musik am Wochenende
Heutiger Gast bei Hanns-Heinz Röll: Jupp Schmitz
18:55 Opas Kino lebt
Heute: Achtung Gangster!
Heitere Dokumente aus der Flimmerkiste mit Billy Bevan, Stan Laurel und Oliver Hardy, Sprecher: Hanns Dieter Hüsch (ab 14)
19:27 Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter
19:30 Heute
Nachrichten, Chronik der Woche
20:00 Kein Platz für wilde Tiere
Ein Film von Prof. Bernhard Grzimek und Michael Grzimek, Sprecher: Viktor de Kowa
Gong 23/1966: Deutscher Dokumentarfilm (1956). Appell zur Rettung der Tierschutzgebiete in Afrika. Interessante Naturaufnahmen. Etwa ab 14
Hörzu 26/1966, Leserbriefe: Wunderbar, uns diesen fabelhaften Film von Prof. Grzimek im Fernsehen zu zeigen; – Gut, dass man die Menschen einmal darauf aufmerksam macht, wie die Tiere zu leiden haben; – Es ist eine Gemeinheit, dass die Tiere so gejagt werden und dann, so wie der Elefant in den letzten Minuten der Sendung, elendig verrecken müssen; – Ein seltener Genuss. Nur, warum müssen solche Filme eine derart unerträgliche musikalische Untermalung haben?
Gong 26/1966, Leserbrief: Es war für unsere ganze Familie die beste Sendung der Woche, zumal wir uns immer gewünscht haben, diesen Film Professor Grzimeks noch einmal zu sehen Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
Anschließend
Kurznachrichten
21:15 Der Kommentar
Mit Professor Dr. Klaus Scholder
21:25 Das aktuelle Sportstudio
Mit Berichten vom DFB-Pokalendspiel und den Aufstiegsspielen zur Bundesliga sowie der Bekanntgabe der Lottozahlen
Hörzu 26/1966, allgemeine Leserbriefe: Warum wurde das Endspiel um den Deutschen Fußballpokal nicht "live" gesendet? Mich würde interessieren, welche Entschuldigung die Fernsehanstalten diesmal vorzubringen haben. Da wird immer davon gesprochen, der Pokal soll populär werden, und dann wird nicht einmal ein so wichtiges Spiel original übertragen; – Wie ist es möglich, dass das Pokalendspiel nicht übertragen wurde? Nach den letzten trüben Erfahrungen war es sicher wieder der Deutsche Fußballbund (DFB), der die Genehmigung nicht erteilte; Antwort Redaktion: HÖR ZU-Leser Herbert M. vermutet sehr richtig, dass der DFB seine Zustimmung zu einer "Live"-Übertragung verweigert hat. Allerdings nicht, um die Fußballfreunde zu verärgern, sondern, wie DFB-Pressechef Dr. Gerhardt betont, mit Rücksicht auf die Vereine, die am gleichen Tag um den Aufstieg zur Bundesliga kämpften Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
23:00 Nachrichten / Wetter

Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966

West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

13:00 Ein Tag = Eine Stunde
Aus den WDR-Regionalprogrammen
14:00 Programmhinweise
19:00 Programmhinweise
19:10 Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen
19:15 Hierzulande – Heutzutage
Prisma des Westens: Expedition am Wochenende
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 Flüchtlingsgespräche
Nach den Dialogszenen von Bertolt Brecht, Personen und Darsteller: Ziffel (Curt Bois), Kalle (Karl Paryla), Szenenbild: Rudolf Küfner, Regie: Harry Buckwitz
Die Flucht wurde im 20. Jahrhundert zur bitteren existenziellen Situation – Millionen mussten während des letzten Krieges flüchten, Unzählige von ihnen kamen um, die Überlebenden erwartete eine unsichere Zukunft. Brecht versucht in seinen Dialogszenen, den Wesen des Nationalsozialismus von 1933 bis 1945 zu ergründen. Seine "Flüchtlingsgespräche" spiegeln die Lage des Flüchtlings Brecht anhand zweier Emigranten wider, die in einer kargen, etwas schäbigen Bahnhofsgaststätte aufeinandertreffen: der abgewirtschaftete Intellektuelle Ziffel, übersprudelnd von klugem Spott und der kleine Proletarier und KZ-Insasse Kalle ...
ARD-Erstsendung: 10. Dezember 1964, lief am 25. November 1964 in Hessen 3
Anmerkung: Am 16.04.1966 bereits in West 3 angekündigt, unklar, ob damals ausgefallen
Anschließend
Programmhinweise

Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute keine Sendung

Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

18:45 Chronik
Nachrichten und Information
18:50 Repetitorium
Bildungswege (8)
Von Margret Zang und Friedrich Mager
Heute: Der zweite Bildungsweg
Wiederholung vom Mittwoch
19:00 Hof und Garten
Thema des Monats
Heute: Wasserbau in Bayern
19:30 Bayern für Liebhaber
Chiemseelandschaft 73 m tief
Filmen mit Unterwasserkamera
Die bereits bekannte Sporttaucher-Gruppe zeigt in der dritten Folge der Reihe über das Sporttauchen die Unterwasserlandschaft des größten bayerischen Sees
20:00 Tagesschau – Wetter
20:15 Teleclub
Good Times – Wonderful Times
(Schöne Zeiten – herrliche Zeiten)
Von Lionel Rogosin, James Vaughan und Tadeusz Makarczynski
Die Rahmenhandlung bildet eine Cocktailparty: Junge Leute lachen, plaudern und geben allerhand unsinnige, aber für das allgemeine Denken bezeichnende Klischeeansichten zum Thema Krieg von sich. Plötzlich werden schockartige Dokumentarszenen eingeblendet, die das Grauen der Weltkriege und die Morde in den Konzentrationslagern vor Augen führen. – Der Titel ist ein Zitat, der Ausspruch eines alten Veteranen des Ersten Weltkriegs in einem Londoner Versehrtenheim, der sich mit Wehmut und Stolz an seine Soldatenzeit erinnert
21:25 Chronik
Nachrichten und Information
21:40 Kleines Spiel
Anno 3003
Jugoslawischer Puppentrickfilm von Crt Skodlar (– 21:50 Uhr)

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

09:50 Medizin nach Noten
10:00 Aktuelle Kamera
10:25 Im Blickpunkt
10:35 Kinderfernsehen für Kinder von 4 Jahren an
Kinder spielen für Kinder
"Geschichten vom Hündchen und vom Kätzchen" mit den Puppenspielern des VEB Farbenfabrik Wolfen
11:05 Die Anfrage
Zu Gast im Wirtschaftsstudio
11:30 Dein pädagogischer Ratgeber
Unsere Kinder, ihre Lehrer – und wir
12:00 Nachrichten
12:05 Zwei aus jener Welt
Tschechoslowakischer Film
13:30 Selbst ist der Mann
Eine Gardinenpredigt
14:00 Alte Liebe rostet nicht
Fernsehaufzeichnung mit Ausschnitten aus der 11. Folge der bekannten Sendereihe von Radio DDR mit Günter Hansel und Manfred Uhlich, Musikredaktion: Günter Klein, Fernsehregie: Günter Kersten
15:00 Zeitgeschehen im Blickpunkt
15:30 Der Nächste, bitte ...
Heute: Gesunde Ernährung
Mit Prof. Dr. habil. Haenel, Direktor des Instituts für Ernährung in Potsdam-Rehbrücke
16:00 Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren an
Zu Besuch in Meister Nadelöhrs Schneiderstube
16:30 Jugendwelle Berlin
Treff mit Petra
Manuskript: Helga Dinter, Redaktion: Gottfried Teichmann, Musik: Henry Kaufmann, Regie: Günter Puppe
17:30 Nachrichten
17:35 Parlament des Sports
III. Turn- und Sporttag
18:00 Sportmeridiane
18:30 Tausend Tele-Tipps
18:45 Programmvorschau
18:50 Unser Sandmännchen
Abendgruß des Kinderfernsehens
19:00 Man wird doch fragen dürfen ...
Kleine Fragestunde der Tele-BZ
19:25 Das Wetter
19:30 Aktuelle Kamera
19:50 Im Blickpunkt
20:00 In Frisco ist der Teufel los
Operette von Otto Schneidereit, Neufassung von Maurice Janowski, Musik von Guido Masanetz, Personen und Darsteller: Virginia (Christel Guck), Chica (Monika Geppert), Xonga Miller (Lisa Thomas-Muschau), Anatol (Harry Dalgas), Kay (Achim Wichert), Ben Benson (Otto Stübler), Jonas (Gert Fahl), Patrick (Helmut Polze), Sharp (Johannes Fritsch), Sour (Wolfgang Günther), Dr. Spinner (Dieter Scholz) und andere
Musikalische Leitung: Werner Feder, Bühnenbild: Eberhard Keienburg, Kostüme: Elisabeth Selle, Inszenierung: Erwin Leister
Matrose Anatol Brown erbt von seinem Onkel in San Francisco ein Hotel, das mit zehntausend Dollar Schulden belastet ist. Er steht jetzt vor der Entscheidung, die Erbschaft auszuschlagen oder sie annehmen, die offene Summe innerhalb 24 Stunden zu bezahlen und sich mit dem Hotel einen Traum zu erfüllen, nämlich ein Seemannsheim zu eröffnen. Weder von seinem Chef Benson, Besitzer einer Speditionsfirma, noch vom zweifelhaften Barbesitzer Xonga Miller ist finanzielle Hilfe zu erwarten, letzterer hat sogar selbst ein Auge auf das Hotel geworfen. Browns wahre Freunde, Seeleute, Hafenarbeiter und die Kellnerin Virginia, haben kein Geld, aber eine Idee, mit deren Hilfe sich die nötige Summe auftreiben lässt ...
Im Kleinen Haus der Städtischen Theater Leipzig fand vor ein paar Wochen die 1000. Aufführung der erfolgreichen Operette statt. Nun stellt das dortige Ensemble diese Inszenierung in einer Fernsehaufzeichnung vor
Redaktion: Goetz Jäger, Bildregie: Christian Zergiebel
21:30 Auf schiefer Bahn
Frz. Kriminalfilm von Raymond Bailly mit Jeanne Moreau
22:50 Aktuelle Kamera

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

15:55 Kurznachrichten
16:00 Österreich-Radrundfahrt
Direktübertragung aus Wien von der ersten Etappe auf dem Rundkurs Donaukanal
Erstmals in der Geschichte des Österreichischen Fernsehens wird heute eine vollständige Etappe der Österreich-Rundfahrt der Amateurfahrer direkt übertragen
18:30 Kurznachrichten
18:33 Tipp-Revue
18:35 Was sieht man Neues?
Von und mit Heinz Conrads
19:23 Für Sie notiert
19:30 Zeit im Bild
19:55 Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik
20:10 Das ganz große Ding
Fernsehfilm von Victor Canning, deutsche Fassung und Bearbeitung: Oliver Storz, Personen und Darsteller: Gerald Bennett/Dickie Gray (Carl Heinz Schroth), Jimmy Warren (Horst Tappert), Grace Harman (Brigitte Grothum), Kennworthy (Herbert Mensching), Marty Fowler (Hans Zander), Flora Fowler (Nora Minor), Carla Gray (Tilly Lauenstein), Diana Warren (Anne Book), Phillips (Alfons Höckmann), Nicky (Arthur Brauss), Garrett (Walo Lüönd), Hammond (Michael Berger), Ryse (Joachim Schneider) sowie Aenne Bruck, Ingrid Capelle, Fritz Gehlen, Helmut Reusse, Volker Pfeffer, Szenenbild: Rolf Zehetbauer, Herbert Strabel, Kostüme: Nikola Hoeltz, Schnitt: Ingrid Steinberger, Musik: Erich Ferstl, Kamera: Hermann Gruber, Hans Elsinger, Produktionsleitung: Michael Bittins, Produktion: Oliver Storz, Regie: Erich Neureuther
Nachdem der Kleinkriminelle Dickie Gray aus dem Gefängnis entlassen wurde, beschließt er: nie wieder! Dabei ahnt er nicht, dass zur selben Zeit einer seiner früheren "Partner" namens Marty einen Mann entdeckt, der Gray zum Verwechseln ähnlich sieht. Dieser Doppelgänger Gerald Bennett ist Geschäftsführer in einem der exklusivsten Juweliergeschäfte Londons. Marty möchte die Ähnlichkeit zwischen den beiden Männern zu einem Juwelenraub ausnutzen und findet Mittel und Wege, Dickie zur Mitarbeit zu zwingen. Die weitverzweigte Organisation arbeitet intensiv an der Ausarbeitung des anscheinend todsicheren Planes ...
ARD-Erstsendung: 28. Mai 1966
Österreich-Hörzu 25/1966 schrieb in ihrer Kritik: Ein köstlicher Fernsehfilm. [...] Eine Kriminalgroteske, die mit außerordentlich amüsanten Mitteln die Filme um das "perfekte Verbrechen" auf den Arm nimmt. Carl Heinz Schroth und Horst Tappert sorgten für Spannung und gute Laune – zwei Dinge, die leider so selten zusammenfinden
21:45 Abendnachrichten
Anschließend
Im Scheinwerfer
Rückblick auf sieben Tage Zeitgeschehen mit dem außenpolitischen Kommentar von Prof. Vinzenz Ludwig Ostry
22:15 Unser Nachtprogramm
Postraub in Central City
Wildwestfilm

Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Jazz Casual: Sonny Rollins
19:30 Zeit im Bild
20:00 Die Müßiggänger
Spielfilm von Federico Fellini Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:00 Giro d'Italia
Bericht von der 17. Etappe: Ankunft in Levico Terme
15:00 Un'ora per voi
Für italienische Gastarbeiter
16:45 Das Magazin der Frau
17:45 Le francais par la Télévision (15)
Französischkurs
Heute: Vendons ces meubles
18:15 Rendez-vous am Samstagabend
Mit Jean Pierre Gerwig, Kaplan Flury, Lilo Haussener, C. F. Vaucher, Werner Vetterli und dem Telewiesel
19:00 Nachrichten
19:05 Jedermannstraße 11
Heute: Feuer im zweiten Stock
Anschließend
Tele-Spot
19:30 Hucky und seine Freunde
19:45 Das Wort zum Sonntag
Es spricht Professor Dr. Eduard Schweizer, Zürich
Anschließend
Tele-Spot / Programmvorschau
20:00 Tagesschau
Anschließend
Tele-Spot
20:20 Die Schweiz grüßt Holland
Treffpunkt: Alkmaar
Mitwirkende aus Holland: The Shepherds, Trachtentanzgruppe Schwermer, Harmonie "Excelsior", Käseträger von Alkmaar, Trachtengruppen aus Volendam, Marken, Zeeland und andere, Präsentation: Fred Kaps; aus der Schweiz: Bea Albrecht, Six Harmonics, Originalstreichmusik Adler, Ländlerkapelle Martin Beeler, Bambini Ticinesi, Leitung: Alberto Vicari
Eine Co-Produktion des Holländischen und Schweizer Fernsehens
21:20 Maigret vor dem Schwurgericht
Fernsehfilm nach dem gleichnamigen Roman von Georges Simenon, Fernsehbearbeitung: Roger East, Personen und Darsteller: Maigret (Rupert Davies), Lucas (Ewen Solon), Lapointe (Neville Jason), Torrance (Victor Lucas), Ginette Meurant (Gene Anderson), Gaston Meurant (Patrick Troughton), Alfred Meurant (Charles Morgan), Präsident Bernerie (Hamilton Dyce), Rechtsanwalt Duche (Ralph Nossek), Staatsanwalt (Philipp Ray), Cajou (John Sharp), Pierre Millard (Frank Ellement), Inspektor Depoil (Edward Evans) sowie Robert S. Young, Raymond Berry, Jack Abraham, Ray Brown, Danny Cavan, Musik: Ernst August Quelle, Regie: Andrew Osborne
Gaston Meurant muss sich vor einem Pariser Schwurgericht wegen des Raubmordes an seiner Tante verantworten. Eine scheinbar lückenlose Indizienkette hat ihn überführt. Doch kurz vor der Urteilsverkündung stößt Maigret auf Entlastungsmaterial, mit dem es ihm gelingt, den Angeklagten freizubringen. Der erfahrene Kommissar erhofft sich von Meurant nun Hinweise auf den wirklichen Mörder. Deshalb lässt er auch Meurants Frau Ginette und deren Liebhaber überwachen ...
ZDF-Erstsendung: 19. Juni 1965
22:10 Tagesschau
Spätausgabe
22:20 Harry James und sein Orchester
Anschließend
Programmvorschau

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