Sa, 9. April 1966

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Fr, 8. April 1966   ◀                 1966                 ▶   So, 10. April 1966

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vormittagsprogramm von ARD und ZDF
nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR)
 10:00 Nachrichten
 10:05 Tagesschau
Wiederholung vom Vorabend
 10:20 Die Karte mit dem Luchskopf
Heute: Zur munteren Witwe
ZDF-Erstsendung: 2. Dezember 1964
 10:45 De geben Mönche von Wat Po
Ein Bericht aus Thailand
 11:00 Der Sportspiegel
ZDF-Wiederholung vom Dienstag
 11:30 Beat-Club
Mit Susanne Weber, The Rattles, The Mushrooms, Gerry an the Facemakers und Lord Knud
ARD-Erstsendung: 4. Dezember 1965
 12:00 Das aktuelle Magazin
– 13:00 Uhr

WDR
 13:30 Die Woche – Hier und heute

14:00 Schiffsjunge auf Zeit
Von Hamburg nach Genua
Ein Bericht von Hanno Brühl
Die Aktion "Schiffsjunge auf Zeit" wurde von deutschen Reedern ins Leben gerufen und bietet jungen Menschen die Gelegenheit, sich in den Ferien als Schiffsjunge auf einem Frachter zu verdingen (WDR)
14:30 Koch-Club
Bewährte Amateurköche der Bruderschaft "Marmite" bereiten pikante Diätkost zu
Leitung: Horst Scharfenberg (SWF)
15:05 Ausgerechnet Tatsachen
Eine Bilanz in bewegten Bildern von Alfred G. Wurmser (WDR)
15:20 Harlem – und ein Sonntag
Filmstudie von Gordon Hitchens und Ken Resnick über den berühmten New Yorker Stadtteil und seine farbigen Bewohner (ab 14 / WDR)
15:55 Samstagnachmittag zu Hause
Heute wird sich Ludwig Kusche vorstellen, der seit Jahren im "Musikaleum" die Musikgeschichte unter die Lupe nimmt. Außerdem wieder verschiedene Filmbeiträge und eine neue Folge aus der Welt der Schlümpfe (BR)
17:15 Der Markt
Wirtschaft für jedermann (SR)
17:45 Die Sportschau
Aktuelles vom Tage, Berichte und Informationen
Hörzu 18/1966, Leserbrief: Die Sportschau im 1. Programm sollte man absetzen. Es wird geredet und geredet, dann ein paar tote Bilder, zweimal Zeitlupe, und aus ist die ganze Sportschau. Sport im Telegrammstil ist wirklich eine Nervensäge. Entweder eine volle Übertragung oder nichts

NDR/RB
 18:30 Hucky und seine Freunde
Drei Geschichten
 19:00 Nachrichten der Tagesschau
 19:03 Berichte vom Tage
 19:15 Die Nordschau
Heute: Die aktuelle Schaubude
Eine Unterhaltungssendung mit Rolf Eschenbach
 19:58 Programmvorschau

WDR
 18:30 Hier und heute
Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen
 19:10 Lieblinge unserer Eltern
Heute: Adele Sandrock
 19:40 Europa steckt voller Merkwürdigkeiten
Auf Sark

HR
 18:30 Die Thunderbirds
Eine Dokumentation
Ein Pilotenteam der US-Luftwaffe betreibt Präzisionsakrobatik und zeigt sein fliegerisches Können mit Düsenflugzeugen bei einer Vorführung in Phoenix, Arizona
 18:50 Die Hessenschau
 19:10 Nachrichten der Tagesschau
 19:15 Gertrud Stranitzki
Heute: Das Brautkleid
Frau Stranitzki hat einer Näherin ein Brautkleid als Geburtstagsgeschenk versprochen ...
 19:50 Hessen in dieser Woche

SR
 18:30 Das Sandmännchen
 18:35 Die alte Bank
 18:45 Jedermannstraße 11
Heute: Unter falschem Verdacht
 19:20 Mosaik
 19:45 Aktueller Bericht

SDR/SWF
 18:30 Abc der Tiere
 18:40 Die Abendschau / Blick ins Land
 19:10 Das Sandmännchen
 19:20 Sie schreiben mit
Heute: Sternschnuppen im Mai
Ein erfolgreicher Geschäftsmann führt – wie er meint – eine glückliche Ehe. Er erkennt seinen Irrtum ...
 19:54 Nachrichten
aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz

BR
 18:30 Der politische Wochenkommentar
 18:45 Die Abenteuer des Bob Moran
Heute: Die Gefahr für Molco Vivo
Das Dorf Molco Vico steht unter dem Terror des Bürgermeisters, der auch vor Mord nicht zurückschreckt. Er hofft, den Auftrag zum Bau eines Tunnels zu erhalten. Als Bob und Bill ihn stellen wollen, wirft er eine brennende Fackel in einen Lastwagen voll Sprengstoff. Bob fährt unter Lebensgefahr den brennenden Lkw aus dem Dorf, um eine Katastrophe zu verhindern ...
 19:15 Aktuelles am Samstag
 19:30 Die Münchner Abendschau

20:00 Tagesschau – Wetter
20:15 Zeitsperre
Fernsehspiel von Arthur Hailey, deutsch von Irene Dodel und Horst van Diemen, Fernsehbearbeitung: Rolf Defrank, Personen und Darsteller: Peter Dawson (Horst Niendorf), Norma Dawson, seine Frau (Edith Mill), Georg Foster, Filialleiter (Hermann Lenschau), Evelyn Webb, Bankkassierin (Marion Jacob), Howard Zeeder, Direktionsassistent (Alfons Höckmann), Colin Walker (Ludwig Thiesen), Lucie Walker, seine Frau (Hannelore Hoger), Steve Walker, deren Sohn (Oliver Scheil), Inspektor Andrews (Ulrich Matschoss), Erster Polizist (Gernot Duda), Dr. Foy (Kurt Fischer-Fehling), Dr. Hewitson (Peter Roggisch), Mar Jarvis, Vorarbeiter (Werner Kreindl), Schweißer (Kurt Sterneck, Friedrich Theuring), Rundfunkreporter (Reinhold Brandes), Zeitungsreporter (Wolfgang Jansen), Mrs. Simon (Sigrid Hausmann), Zweiter Polizist (Wilfried Elste), Dritter Polizist (Achim Dünnwald), Vorarbeiter (Horst-Werner Loos), Rundfunkansager (Karl-Heinz König), Nachtportier (Walter Thurau), Lady (Ortrud Bechler), Autofahrer (Walter Pott), Mr. Merritt, Bankkunde (Johnny Goertz), Barkeeper (Manfred Lichtenfeld), Musik: Rolf Unkel, Szenenbild: Rolf Illg, Peter Rothe, Regie: Theo Mezger
Freitagabend kurz vor Geschäftsschluss in einer Bank: versehentlich wird der fünfjährige Sohn des Buchhalters im Tresorraum eingeschlossen. Er war mit seiner Mutter gekommen, den Vater abzuholen und hat sich heimlich in den Safe geschlichen. Doch dieser ist durch ein absolut einbruchssicheres Zeitverschlusssystem bis Montagmorgen 9 Uhr unabänderlich verschlossen. Es beginnt mit Hilfe von Polizei, Rundfunk und der Öffentlichkeit eine fieberhafte Rettungsaktion, um den Ort ausfindig zu machen, an dem der Stahlkammerspezialist sein Wochenende verbringt ...
Gong 15/1966: Fernsehspiel des kanadischen Autors, das mit raffinierten Spannungsmitteln die Rettungsaktion für ein Kind, das in einem Safe eingeschlossen ist, schildert. Ab 14
Hörzu 18/1966 schrieb in ihrer Kritik: Millionen Fernseher dürften bei dem vor Spannung knisternden Fernsehspiel "Zeitsperre" um das Leben des kleinen Steve gebangt haben. Dramatische Minuten wie bei der Übertragung des Europapokalspiels, bei dem die Fernseher um die Borussia-Elf bangten (Anm.: am vergangenen Dienstag). Die Aufregung war beidemal umsonst. Der Junge wurde aus dem Tresor herausgeholt, und Emmerich und Cyliax knallten ihre Bälle in den "Tresor" der Engländer
Gong 18/1966, Leserbrief: Biedere Stückeschreiber haben wieder einmal aus einer kleinen, amüsanten Erzählung ein Gruseldrama gemacht
Eine Filmversion zeigte das ZDF am 22. Februar 1964 (SDR) Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
21:40 Russisches Lied
Mit dem Original Donkosaken-Chor Serge Jaroff
Im Programm: "Kalinka", "Eintönig klingt hell das Glöcklein", "Moskauer Nächte", "Abendglocken", Szenenbild: Adalbert Hartel, Regie: Truck Branss
Hörzu 19/1966, Leserbriefe: Überwältigend schön. Um ausdrücken zu können, was man dabei empfindet, fehlen die Worte. Die große russische Seele ist in diesem einmaligen Chor verkörpert; – Obwohl wir die Beatles nicht verschmähen, würden wir ihnen die Don-Kosaken doch vorziehen; – Ich zweifle nicht an der Güte dieses Chors; aber es wäre doch gewiss mal angebracht, uns deutsche Männerchöre im Fernsehen vorzustellen, da wir doch so hervorragendes Material und gute Dirigenten in der Bundesrepublik besitzen (WDR)
22:10 Ziehung der Lotto-Zahlen
Übertragung der 15. Ausspielung im Deutschen Lottoblock (HR)
22:15 Tagesschau – Wetter
Anschließend
Das Wort zum Sonntag
Es spricht Pfarrer Konrad Jutzler (evangelisch / SWF)
22:30 Befehl des Gewissens
US-Spielfilm mit Henry Fonda
Gong 15/1966: Amerikanischer Spielfilm (1947) nach Graham Greenes Roman "Die Kraft und die Herrlichkeit" über das Schicksal eines Priesters. Empfehlenswert ab 16
Vom Deutschen Fernsehen aus Baden-Baden Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
00:05 Nachrichten der Tagesschau

ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:40 Hinweise
auf das Programm der Woche
15:00 Französisch – in Paris gelernt (14)
En France comme si vous y étiez
Ein Sprachkurs
Heute: Dans le métro
15:30 Hier kommt Petter
Eine Fernsehfolge von Hans Peterson
Heute: Petter und das Kalb
Mit Christian Peters (Petter), Rex Bradhe (Jonne), Britte Wedlund (Anne-Maja), Jonas Arnell (Anders), Birgit Rosengren (Tante Selma), John Elfstroem (Onkel Johann), Brita Oeberg (Großmutter) und anderen, Regie: Kaege Gustafsson
Der kleine Petter aus Stockholm ist ein typischer Großstadtjunge. Zunächst ist er gar nicht begeistert, als er seinen Onkel auf dem Land besuchen soll. Doch schon am ersten Tag gibt es auf dem Bauernhof viel Aufregung ... (Voraussichtlich für alle)
16:00 Pit und Petra
Puppentrickfilm von Werner Pfäffinger und Ursula Strich
Heute: Das Geburtstagsgeschenk
16:10 Frohe Klänge aus dem Schwabenland (2)
Trossinger Harmonika-Ensembles spielen
Leitung: Rudolf Würthner, Helmuth Herold, Hermann Schittenhelm
16:35 Geheimnisse des Meeres
US-Dokumentarfilm von Irwin Allen nach dem Buch "The Sea Around US" von Rachel L. Carson (Für alle) Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
17:30 Meine Frau Susanne
Heute: Der Fernsehapparat
Mit Heidelinde Weis und Claus Biederstaedt sowie Edith Hancke, Hans Schwarz jr., Agnes Windeck, Sybil Werden, Joachim Mock, Else Ehser, Hildegard Grethe
Kaum haben die jungen Eheleute ihren neuerworbenen Fernsehapparat aufgestellt, wird die Wohnung von Nachbarn und Bekannten 'beschlagnahmt' ...
ZDF-Erstsendung: 26. April 1963 (ab 14)
17:55 Nachrichten / Wetter
18:00 Samstag um sechs
Informationen und Meinungen aus den deutschen Ländern
18:30 ... 18 – 20 – nur nicht passen
Skat und Musik am Wochenende
18:55 Opas Kino lebt
Heute: Könner, Gönner, Schwerenöter
Heitere Filmdokumente
19:27 Der Wetterbericht
19:30 Heute
Nachrichten, Chronik der Woche
20:00 Der veruntreute Himmel
Deutscher Spielfilm (1958) mit Annie Rosar
Gong 15/1966: Volkstümliche Verfilmung des Romans von Franz Werfel. Empfehlenswert ab 12 Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
Anschließend
Kurznachrichten
21:40 Der Kommentar
Mit Professor Dr. Klaus Scholder
21:50 Das aktuelle Sportstudio
Mit Berichten von den DFB-Pokalspielen und Bekanntgabe der Lottozahlen
23:00 Nachrichten / Wetter

Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966

West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

13:00 Ein Tag = Eine Stunde
Aus den WDR-Regionalprogrammen
14:00 Programmhinweise
19:00 Programmhinweise
19:10 Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen
19:15 Hierzulande – Heutzutage
Prisma des Westens: Expedition am Wochenende
20:00 Tagesschau
Das Wetter morgen
20:15 The open grave (Das offene Grab)
Mit Charles Palmer, Harry Dyson, Maud Whitmore, Eric Clavering, George Luscombe, James Kent, Jan Chamberlain, Robert Morgan, Jacob Reinglas, Thom Benson, Blance Kyley, Rex Sevenoaks, Ian Thorne, Phyllis Malcom Stewart, William Osler, Drehbuch: Charles E. Israel, Kamera: Grahame Woods, Regie: Ronald Kelly
Eine Produktion der Canadian Broadcasting Corporation Société Radio Canada
Hörzu 15/1966: Diese vieldiskutierte kanadische Fernsehproduktion behandelt ein heikles Thema: Prozess, Hinrichtung und Auferstehung Jesu. Das biblische Geschehen wird jedoch verfremdet dargeboten
Hören & Sehen 15/1966: Vor fast genau zwei Jahren hielt dieses Fernsehspiel ganz Kanada in Atem. Acht Wochen später, am Pfingstsonntag, wurde es mit ähnlich spektakulärem Erfolg von der englischen BBC gesendet. In beiden Ländern ging der Sendung eine äußerst erregte Diskussion voraus, die nicht nur in der Presse ausgetragen wurde, sondern sich bis in die Parlamente und Regierungen fortsetzte. Die Geschichte, die dieses Fernsehspiel erzählt, ist einfach. Joshua Corbett, Anführer einer "Aktion für den Frieden", ist wegen Mordes an einem Polizisten hingerichtet worden. Nach seiner Beerdigung wird das Grab auf Grund anonymer Hinweise von Polizei und Staatsanwaltschaft geöffnet – es ist leer. Die Öffentlichkeit ist erregt, beunruhigt. Gerüchte wollen wahrhaben, dass der Tote wieder am Leben sei, da oder dort gar gesehen wurde. Wer war Joshua Corbett? Eine Fernsehstation geht dem Leben dieses Mannes nach; Filme über die "Action for Peace" werden aus den Archiven geholt, Staatsanwälte und Polizisten, Anhänger und Gegner Corbetts werden interviewt. Aus einer Vielzahl von Elementen fügt sich zögernd ein Bild von Joshua Corbett. Die formale Gestalt dieses Spiels orientiert sich am filmischen Vorbild der Live-Reportage. Virtuos handhaben der Autor Charles Israel und der Regisseur Ronald Kelly die technischen Möglichkeiten des Fernsehens: Dokumentarmaterial, Studiomoderation, eingespielte Außenreportage folgen hart aufeinander
Lief im Dritten Programm Nord am 31. März 1965 und am 21. November 1965
Anschließend
Programmhinweise

Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ostersendepause bis 17. April 1966

Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Michelangelo Antonioni
Ein Porträt von Gian Franco Mingozzi
Das Porträt entstand aus vielen Antworten der engsten Mitarbeiter des Regisseurs und gibt bis ins Detail Auskunft über den filmischen Schöpfungsprozess
20:00 Nachrichten
Das Wetter morgen
20:15 La Commare Secca
Italienischer Spielfilm (1962) von Bernardo Bertolucci
Mit einer Einführung von Martin Schlappner
Deutsche Erstaufführung Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

09:50 Medizin nach Noten
10:00 Aktuelle Kamera
Wiederholung von gestern
10:20 Kalenderblätter
Wiederholung von gestern
10:35 Kinderfernsehen für Kinder von 4 Jahren an
Kommt, spielt mit uns!
11:05 Die Anfrage
Zu Gast im Wirtschaftsstudio
Gemeinschaftssendung des DFF und Radio DDR
11:30 Ostseestudio Rostock
Hinter Türmen und Fassaden
Ausflug ins Schweriner Schloss
12:00 Nachrichten
12:05 Gefilmtes Dessert
Zwischen Tennessee und Oklahoma: Geschichten von Mark Twain / Das Wunderbare ist nebenan. Von und mit Sergej Obrazow / Twist im Hafen: Polnisches Mädchensextett "Filipinki"
14:15 Vorschau auf das Osterprogramm
14:30 Berolina-Konzert (1)
Rolf Krickow stellt Solisten aus der Sowjetunion, Rumänien, Bulgarien, den USA und der DDR vor
Es spielt das Estradenorchester des Deutschlandsenders, Leitung: Robert Hanell, Bildregie: Toni Stubhan, Tonregie: Peter Nölle
Fernsehaufzeichnung einer öffentlichen Veranstaltung des Berliner Rundfunks
15:30 Der Nächste, bitte ...
Heute: Akuter Rheumatismus
Der Fachmann bezeichnet mit Rheumatismus eine Krankheitsform, die sich aus mehr als 40 verschiedenen Arten zusammensetzt. In zwei großen Gruppen möchte sich die Sendereihe in zwei aufeinanderfolgenden Ausgaben mit "akutem" bzw. "chronischem Rheumatismus" beschäftigen. Heute geht es um die akute Form, die fast immer in der Kindheit auftritt. Prof. Dr. Seidel, Leiter des Rheuma-Forschungszentrums der DDR in Jena, ist Gast in der Sendung
16:00 Städte-Duelle auf Tele-Welle
Heute zwischen Altenburg und Freiberg (siehe auch Abendprogramm)
16:30 Selbst ist der Mann
Handwerklicher Frühjahrsputz
17:00 Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren an
Zu Besuch in Meister Nadelöhrs Schneiderstube
17:30 Nachrichten
17:35 Die Würfel sind gefallen
Weltmeisterschaft im Hallenhandball
18:05 Fünf Stationen eines Weges
Unser Sport in 20 Jahren
18:40 Tausend Tele-Tipps
18:50 Unser Sandmännchen
Abendgruß des Kinderfernsehens
19:00 Marsch der Vernunft
Berichte vom Ostermarsch 1966 in der Bundesrepublik
19:25 Das Wetter
19:30 Aktuelle Kamera
19:50 Im Blickpunkt
20:00 Städte-Duelle auf Tele-Welle
Heute zwischen Altenburg und Freiberg
Es wirken hoffentlich mit: Rund 47 000 Bürger aus Altenburg, rund 48 000 Bürger aus Freiberg, vielleicht 8000 Ballwerfer und 16 Radfahrer, sicherlich 600 Chormitglieder (oder mehr) und tausende Lottospieler!
Es sind verpflichtet: 200 Legehennen aller Rassen, es spielen das Fernseh-Tanzorchester und die Dresdner Tanzsinfoniker, Leitung: Fips Fleischer und Günter Hörig, es singen bekannte Solisten
Redaktion: Hans W. Schlase, Ingrid Lehmann, Regie: Volker Büttner, Heinz Dutschmann, Christel Huber, Christian Zergiebel, Berthold Beissert
22:00 Aktuelle Kamera
22:15 Pariser Luft
Frz. Filmkomödie (1956) mit Brigitte Bardot

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

16:50 Kurznachrichten
16:55 Freunde fürs Leben
Ital. Spielfilm (1955) von Franco Rossi
Österreich-Hörzu 15/1966: Die beiden Hauptdarsteller Mario und Franco, beide 14 Jahre alt, haben bei der Abfassung dieses Filmdrehbuchs selbst mitgewirkt. Damit war sichergestellt, dass die Probleme der heutigen Jugend einmal nicht nur aus dem Blickwinkel der Erwachsenen, sondern auch mit den Augen der Jugendlichen selbst gesehen werden. Die ungewöhnliche Aussagekraft brachte diesem Film viele hohe internationale Preise ein. Er ist ein lebendiges Stück Jugendpsychologie, erschütternd ehrlich und natürlich, wie selten ein Film mit Kinderrollen
18:30 Kurznachrichten
18:35 Was sieht man Neues?
Von und mit Heinz Conrads
19:30 Zeit im Bild
20:00 Wunder der Tierwelt
Eine Sendung von und mit Prof. Otto Koenig, dem Leiter der biologischen Station auf dem Wilhelminenberg
20:45 Christinas Heimreise
Komödie von Hugo von Hofmannsthal, Personen und Darsteller: Christina (Johanna Matz), Kapitän Tomaso (Walter Richter), Florindo (Helmut Griem), Pasca (Gusti Wolf), Hausknecht (Klaus Schwarzkopf), Pedro (Gustl Weishappel), Antonia (Lotte Ledl), Teresa (Christl Erber), Pfarrer (Hermann Hom), Romeo (Hans Pössenbacher), Wirtssohn (Frithjof Vierock), Küchenmädchen (Elfriede Luca), Ein Bedienter (Kurt Zips), Pferdeknecht (Rainer Basedow), Musik: Hans Martin Majewski, Kamera: Karl Schröder, Szenenbild: Rolf Zehetbauer, Regie: Ludwig Cremer
Italien im 18. Jahrhundert. Die hübsche Gastwirtstochter Christine aus Capodiponte hofft, in Venedig einen Bräutigam zu finden. Doch sie erlebt eine Enttäuschung – keiner der Männer, die ihr den Hof machen, ist ein geeigneter Heiratskandidat. Bis Christina auf den eleganten Florindo trifft, einen stadtbekannten Casanova. Sie verliebt sich Hals über Kopf in den Mann, erliegt auf der Heimreise während eines Festes seinen Verführungskünsten. Doch am nächsten Morgen kommt die Ernüchterung: Florindo hat sich aus dem Staub gemacht. Glücklicherweise ist da noch der schwerblütige Kapitän Tomaso ...
Gong 15/1966: Feinsinnige Abwandlung des Casanova-Themas, angesiedelt im Italien des 18. Jahrhunderts. Der leicht verführbare, faszinierende und faszinierte Liebhaber der Schönheit und des Augenblicks wird mit dem auf Beständigkeit und Menschlichkeit angelegten Menschen konfrontiert. Für Interessierte voraussichtlich sehenswert ab 16
Österreich-Hörzu 17/1966 schrieb in ihrer Kritik: Zwei Stücke österreichischen Ursprungs, doch mit prinzipiellem Unterschied, sahen wir zum fröhlichen Osterfest: Am Samstag: Hofmannsthals Komödie "Christinas Heimreise", ein zärtliches Stück voll Poesie und feinen silbernen Tönen, von Johanna Matz, Helmut Griem und Walter Richter sehr schön gespielt und von Ludwig Cremer, dem Regisseur, gut behandelt
ARD-Erstsendung: 25. März 1965
22:15 Zeit im Bild
Anschließend
Im Scheinwerfer
Rückblick auf sieben Tage Zeitgeschehen
22:45 Unser Nachtprogramm
Stahlnetz
Heute: Nacht zum Ostersonntag
Eine Sendung in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei von Jürgen Roland
Mit Herbert Tiede (Oberkommissar Bleicken), Gerhard Hartig (Kriminalmeister Pölchau), Peter Herzog (Kriminalobermeister Prott), Günther Stoll (Kriminalbeamter Freilichgrath), Ossy Kolmann (Kriminalbeamter Boysen), Otto Bolesch (Kriminalbeamter Hamann), Harry Wüstenhagen (Kriminalbeamter Scharf), Doris Masjos (Sekretärin Beate), Jürgen Draeger (Martin Postier), Jochen Rathmann (Journalist), Gerda-Maria Jürgens (Frau Linneweg), Kerstin de Ahna (Claudia Petersen), Karl-Ulrich Meves (Gastwirt Fiedler), Horst Hesslein (Helmut Pölzer), Kurt Klopsch (Kleinganove Felix), Joachim Wolff (Dolmetscher Pellegrin), Edith Mill (Frau Postier), Willem Fricke, Eberhard Fechner (Polizisten am Tatort), Hans-Jürgen Janza (Olsen), Günter Lüdke (Türsteher), Lieselotte Millauer (Zeugin) sowie René Genesis, Edgar Maschmann, Gerhard Frickhöffer, Karin Lund, Buch: Wolfgang Menge, Regie: Jürgen Roland
In der Nacht zum Ostersonntag fährt ein schwarzes Taxi durch die Spillerstraße in Lübeck. Plötzlich heult der Motor auf, der Wagen macht einen gewaltigen Satz und rast in eine Steinmauer. Eine aufgeschreckte Anwohnerin sieht einen jungen Mann davonlaufen. Zunächst sieht alles nach einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss aus, bis genauere Untersuchungen ergeben, dass Gustav L. ermordet wurde. Wer hat den Taxifahrer erschossen?
Gong 15/1966: Spannende Rekonstruktion von aufsehenerregenden Kriminalfällen. Diesmal der Mord an einem Lübecker Taxifahrer. Für Erwachsene
ARD-Erstsendung: 8. Dezember 1965 Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
Anmerkung: Zum Teil als "In der Nacht zum Ostersonntag" angekündigt

Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Kurznachrichten
19:03 Abschied von der Vergangenheit
Ein Film über die alte Metropolitan-Opera
19:30 Zeit im Bild
20:00 Port Royal
Fernsehspiel nach dem gleichnamigen Schauspiel von Henry de Montherlant, deutsch von Robert Schnorr, mit Paula Wessely (als Schwester Angelika vom hl. Johannes), Romuald Pekny (als Monsieur de Beaumont de Perefixe, Erzbischof von Paris), Cordula Trantow (als Schwester Maria Franziska von der heiligsten Eucharistie), Lisa Helwig (als Mater Katharina vom hl. Paulus), Olga von Togni (als Schwester Katharina von der hl. Flavia), Gefion Helmke (als Mater Magdalena von der hl. Agnes), Annemarie Holtz (als Mater Maria Dorothea von der Inkarnation), Jasper von Oertzen (als Der Vizeoberrichter von Paris, Daubray) und anderen, Musik: Bernd Kampka, Szenenbild: Jan Schlubach, Regie: Peter Beauvais
Gegen Ende des 17. Jahrhunderts richtet sich die gesamte katholische Welt Frankreichs gegen eine kleine Gruppe von Gläubigen, Jansenisten genannt, deren geistiges Zentrum das Nonnenkloster Port Royal in Paris ist. Seitdem der Erzbischof die Sätze des Jansenius als ketzerisch verdammt hat, setzt offene Verfolgung ein. Die Ordensschwestern von Port Royal sollen dazu gezwungen werden, abzuschwören. Sie weigern sich, obwohl auch in den eigenen Reihen Stimmen laut werden, man solle der Vernunft gehorchen. Als man standhaft bleibt, besetzt der Erzbischof mit königlichen Soldaten das Kloster ...
ZDF-Erstsendung: 15. Mai 1963, lief im ORF-Hauptprogramm am 27. März 1964

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:00 Un'ora per voi
Für italienische Gastarbeiter, Kinderstunde in italienischer Sprache (– 15:00 Uhr)
17:00 Jugendnachrichten aus aller Welt
17:25 Bim, der kleine Esel
18:15 Rendez-vous am Samstagabend
Mit Jean-Pierre Gerwig, Kaplan Flury, Lilo Haussener, C. F. Vaucher, Werner Vetterli und dem Telewisel
19:00 Nachrichten
19:05 Hucky und seine Freunde
Anschließend
Tele-Spot
19:30 Drei in Paris (28)
Ein Filmfeuilleton von Robert Guez mit Henri Tisot, Claude Rollet, Jacques Ruisseau
19:45 Das Wort zum Sonntag
Es spricht Pfarrer Franz Demmel, Zürich
Anschließend
Tele-Spot / Programmvorschau
20:00 Tagesschau
Anschließend
Tele-Spot
20:20 Seelenwanderung
Fernsehspiel von Karl Wittlinger mit Hanns Lothar
ARD-Erstsendung: 02.10.1962
Anmerkung: Nach anderen Angaben lief die Sendung "Ein gewisser Herr S", die vermutlich jedoch schon am vergangenen Mittwoch gezeigt wurde und um 21:35 Uhr ein "kleines Fernsehspiel"
21:35 Brandenburgisches Konzert Nr. 5 in D-Dur
Von Johann Sebastian Bach
22:05 Tagesschau
Spätausgabe
22:20 Programmvorschau

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