So, 13. März 1966
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| Sa, 12. März 1966 ◀ 1966 ▶ Mo, 14. März 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung vom Vorabend |
| 10:20 | Leben im Dunkel Blinde Menschen suchen ihren Weg (– 10:50 Uhr) |
| 11:00 | Die Vorschau Hinweise auf das Programm der kommenden Woche Vom Deutschen Fernsehen aus Köln |
| 11:30 | Im Blickfeld Aktuelle Berichte – Kirchliche Kommentare (SWF) |
| 12:00 | Der Internationale Frühschoppen Mit sechs Journalisten aus fünf Ländern Gastgeber: Werner Höfer (WDR) |
| 12:45 | Wochenspiegel Die Tagesschau berichtet von den Ereignissen der vergangenen Woche Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 13:15 | Magazin der Woche Eine Regionalumschau Vom Deutschen Fernsehen aus Frankfurt |
| 14:30 | Wir lernen Englisch (24) Wiederholung von gestern (NDR / WDR) |
| 14:45 | Lassie Geschichten um einen treuen Hund Vater hat Klein-Timmy ein Stückchen Land geschenkt, auf dem er schalten und walten kann, wie er will. Timmys Kopf ist voller Pläne, doch der Farmerssohn muss bald erkennen, dass Besitz nicht nur Freude macht. Vieles will ihm einfach nicht gelingen. Und plötzlich versteht Timmy auch seinen Vater und dessen Sorgen ... (Kinderstunde für alle / BR) |
| 15:15 | Schneekoppe – Ski und Rodel gut Ein Bericht über Winterurlaub im Riesengebirge von Gero Priemel Ein früher beliebtes Reiseziel der Wintersportler ist wieder zugänglich. Im zur CSSR gehörenden Teil des Riesengebirges finden Freunde des Wintersports ideale Verhältnisse. Ob dieses Gebiet aber den modernen Vorstellungen entspricht, ob die alten Bauten durch moderne Hotels ersetzt wurden und aus welchen Ländern die Touristen kommen, sind einige Fragen, die der heutige Bericht zu beantworten versucht (HR) |
| 16:00 | Eishockey-Weltmeisterschaft 1966 UdSSR–Tschechoslowakei Eine Eurovisionssendung des Jugoslawischen Fernsehens JRT aus Ljubljana |
| 18:00 | Tierfänger Ein russischer Dokumentar-Spielfilm mit Iwan Sawkin, Ratner Muratow, Regie: G. Nifontow Geschildert werden die Erlebnisse von Tierfängern in der Taiga Sibiriens, im Mittelpunkt steht ein junger Student, der den abenteuerlichen Beruf des Tierfängers erst erlernen muss. Der junge Jegorow ist am Rand der Erschöpfung. Seit Wochen zieht er mit einer Gruppe erfahrener Tierfänger durch den Urwald, auf der Spur eines Tigers, den die Männer lebend fangen wollen ... Gong 11/1966: Gute Naturaufnahmen beleben die Spielhandlung dieses russischen Films (1958). Empfehlenswert ab 12 Hörzu 14/1966, Leserbrief: Ein Erlebnis. Solche russischen Dokumentarfilme möchte ich öfter sehen Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 19:05 | Weltspiegel Auslandskorrespondenten berichten (NDR / WDR) |
| 19:35 | Die Sportschau Berichte und Informationen zum Wochenende |
| 20:00 | Tagesschau – Wetter |
| 20:15 | Feine Herrschaften Komödie von Peter Coke mit Edith Heerdegen (Lady Beatrice Appleby), Chariklia Baxevanos (Lily Thompson), Nora Minor (Alice Miller), Eric Pohlmann (Albert Brain), Inge Schmid (Elizabeth Hatfield), Ljuba Welitsch (Ljuba Parry), Herbert Weicker (Kommissar Potter), Heinz Krätschmar (Assistent), Szenenbild: Peter Scharff, Regie: Franz Josef Wild Die feinen Herrschaften, die sich in Lady Applebys Pension zusammenfinden, haben vielseitige Interessen und hohe Ideale. Die Pensionsinhaberin hat sich zusammen mit ihrer Freundin Alice Miller der Wohltätigkeit an den Mitmenschen gewidmet, General a.d. Brain ist korrekt und überpünktlich, eine Gesangslehrerin und eine Kunstgewerblerin beschließen die illustre Gesellschaft. Als sie aus Dankbarkeit für Lady Appleby deren rückfällig gewordenes Dienstmädchen Lilly vor dem Zuchthaus retten wollen, entdeckten die Herrschaften eine gemeinsame kriminelle Ader. Nach dem Vorbild des englischen Nationalhelden Robin Hood plant das Quintett Rififi-Einbrüche zum Wohl der Armen und Minderbegüterten. Die Polizei tappt im Dunkeln, denn wer sollte die ehrenwerte Leute verdächtigen ... Gong 11/1966: Bühnenwirksames Lustspiel über temperament- und herzvolle ältere Herrschaften, die sich etwas polizeiwidrig für die Armen einsetzen. Etwa ab 16 Bild + Funk 11/1966: Eine köstliche Komödie, deren umwerfende Komik in der auf den Kopf gestellten Moral besteht Hörzu 14/1966, Leserbriefe: Mir unverständlich, dass sich renommierte Schauspieler für so ein schwaches Stück hergeben; – So viel Unsinn auf einmal kann man doch wirklich nicht ertragen; – War dieses Stück wirklich für erwachsene Menschen bestimmt? Gong 14/1966, Leserbrief: Was sollte ein so alberne Komödie am Sonntagabend? Man begreift nicht, wie so gute Schauspieler sich für eine solche Sache engagieren lassen (BR) |
| 22:05 | Tagesschau – Wetter |
| 22:10 | Sprachliches Mit Elsie Attenhofer, am Flügel: Olivier Eisenmann Texte und Musik von M. W. Lenz, Bernard Schulé, Rosemonde Gérard, Walter Lang, Arnold Kübler, Paul Burkhard und Elise Attenhofer, Szenenbild: Sven Undritz, Regie: Erich Neureuther Die berühmte Schweizer Kabarettistin ist in jeder Rolle gleich faszinierend und beherrscht die Kunst, blitzschnell umzuschalten: von Witz auf Würde, von alt auf jung, von Einfalt auf Laster – und immer mit Herz und Gefühl, selbst noch im bittersten Spott Gong 11/1966: Satirisches, heiter bis ernst, dargeboten von der bekannten Schweizer Kabarettistin. Ab 16 Hörzu 14/1966, Leserbriefe: Von Elsie Attenhofer war ich restlos begeistert; – Bravo, Elsie Attenhofer! Gong 14/1966, Leserbrief: Das Wiedersehen mit der Schweizer Kabarettistin war ein köstliches Vergnügen. Frau Attenhofer zeigte mal wieder Kabarett im ureigensten Sinne Gong 15/1966, Leserbrief: Dass politisches Kabarett nicht immer und unter allen Umständen ätzend und an der Grenze des Erträglichen sein muss, bewiesen die humorvollen und von feiner Ironie getragenen Darbietungen der Schweizer Kabarettistin Elsie Attenhofer. Die ganze Sendung war herzerfrischend (–23:20 Uhr / BR) |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 11:00 | Eishockey-Weltmeisterschaft Schweden–Kanada Eine Eurovisionssendung des Jugoslawischen Fernsehens aus Ljubljana Sprecher: Werner Schneider |
| 13:50 | Hinweise auf das Programm der kommenden Woche |
| 14:10 | Kein Mann mehr an Deck Tradition und Technik in der Bundesmarine Ein Bericht von Karlheinz Plikat und C.-D. Sottorf Die Marine ist von allen Teilen der Bundeswehr am stärksten in der militärischen Tradition verwurzelt. Trotzdem haben sich Waffen und Soldaten in diesem Bereich wie bei keinem anderen Truppenteil völlig verändert. Maschineningenieure und Elektriker lenken Schiff und Waffen. Sind sie noch Soldaten? Was haben sie außer der Uniform noch mit Seeleuten alten Schlages gemein? Wird im Ernstfall perfektes technisches Können allein genügen? ZDF-Erstsendung: 2. Juni 1964 |
| 14:55 | Nachrichten – Wetter |
| 15:00 | Französisch – in Paris gelernt (10) En France comme si vous y étiez Heute: Paris la nuit Ein Sprachkursus Wiederholung von gestern |
| 15:30 | Das Zauberkarussell (Für alle) |
| 15:35 | Hallo Freunde! Unser Studio für junge Zuschauer mit Waldemar Müller (Etwa ab 12) |
| 16:00 | 31. Arlberg-Kandahar-Skirennen Slalom der Herren Sprecher: Harry Valérien Aufzeichnung einer Eurovisionsendung des Schweizer Fernsehens aus Mürren |
| 16:45 | Die beiden Frostmänner Tschechischer Puppenfilm von Jiri Tranka ZDF-Erstsendung: 12. November 1964 |
| 16:55 | Hollywoods goldene Jahre (1) Eine Erinnerung an unvergessene Stars Heute: Der Stummfilm Dokumentation von David L. Wolper ZDF-Erstsendung: 13. Februar 1964 (Eher ab 16) |
| 17:45 | Nachrichten / Wetter / Sport |
| 18:00 | Urlaub nach Maß Ferienvorschläge von Alfred Biolek Heute: Reiseland mit Zukunft – Türkei Wem Italien im Sommer zu überlaufen ist, wer Spanien und Jugoslawien schon kennt und auch in Griechenland schon geurlaubt hat, dem bietet sich als Reiseland mit Zukunft nun die Türkei an. Die letzte, vom Massentourismus noch relativ verschont gebliebene Urlaubs-Oase am Mittelmeer besitzt landschaftlich und kulturell viele Reize. Zwar entstehen an der Westküste schon die ersten Bungalows und eine Reihe von herrlich gelegenen Hotels ist fertig, aber noch steckt der Tourismus in den Kinderschuhen, noch ist die Türkei das ideale Urlaubsland für Individualisten (ab 14) |
| 18:30 | Gehet hin in alle Länder Aufgaben und Erfahrungen der Entwicklungshelfer Bericht zur Aktion Miserere von S. Braun Der Beitrag befasst sich mit der Auswahl und Ausbildung der jungen Menschen, die bei der "Hilfe zur Selbsthilfe" in den Entwicklungsländern oft eine Verantwortung übernehmen müssen, die ihnen bei uns zumeist erst nach Jahrzehnten anvertraut würde |
| 19:00 | Die Sportreportage Berichte, Nachrichten, Totozahlen |
| 19:27 | Der Wetterbericht |
| 19:30 | Nachrichten |
| 19:40 | Drüben Informationen und Meinungen über Mitteldeutschland |
| 20:00 | Der Großtyrann und das Gericht Nach Werner Bergengruen, dramatisiert von Günther Fleckenstein, Personen und Darsteller: Großtyrann (Thomas Holtzmann), Vittoria (Antje Weisgerber), Nespoli (Hans Peter Thielen), Diomede (Peter Brogle), Mafalda (Anne Kersten), Don Luca (Karl Georg Saebisch), Sperone (Karl Ludwig Lindt), Rettichkopf (Konrad Georg), Wäscherin (Sonja Karzau), Galeazzo (Wilmut Borell), Schieler (Herbert Weicker), Perlhühnchen (Karin Heym), Agata (Ruth Kähler), Matteo (Christoph Geraths), Musik: Bernd Scholz, Szenenbild: Dieter Reinecke, Kostüme: H. Ploberger, Regie: Günther Fleckenstein Im Stadtstaat Cassano, beherrscht vom Großtyrannen, ist ein Verbrechen geschehen, ein unmittelbarer Vertrauter des Renaissancefürsten, Fra Agostino, wurde getötet. Der Großtyrann fordert von Nespoli, dem Vorsteher der Sicherheitsbehörde, Aufklärung innerhalb dreier Tage, anderenfalls sei sein Kopf verwirkt. Doch alle Spuren, die Nespoli verfolgt, verlaufen im Sande. Währenddessen stürzen des Großtyrannen Befehle die Stadt nach und nach immer mehr in Angst, Verrat und Meineid ... Der 1964 verstorbene Autor Werner Bergengruen, der noch an der Fernsehfassung seines Romans mitgearbeitet hatte, wollte "die Versuchungen der Mächtigen und die Verführbarkeit der Bedrohten" aufzeigen Gong 11/1966: Wir sahen große Teile dieses "Krimis aus der Renaissance" und fanden wiedereinmal bestätigt: Es muss nicht immer Francis Durbridge sein. Auch Literatur – und auch solche mit christlicher Grundhaltung – kann Spannung bringen. Eine Spannung freilich, nicht nur mit äußeren Mitteln erreicht, nicht mit abstrakten Typen, sondern mit Menschen aus Fleisch und Blut. – Nach einer Anregung des damaligen Professors und heutigen Bischofs von Mainz, Dr. Hermann Volk, begann Günther Fleckenstein 1958 mit der Bühnenfassung des wohl berühmtesten Romans von Werner Bergengruen. In engem Zusammenwirken mit dem Dichter schrieb er das Stück, das im Januar 1963 in Baden-Baden, dem damaligen Wohnort des inzwischen Verstorbenen uraufgeführt wurde. Pläne, den Roman zu verfilmen, scheiterten an Bergengruen, der eine Reihe von Drehbüchern, der Vorlage nicht entsprechend, ablehnte. Bis zu seinem Tode arbeitete er jedoch mit Fleckenstein an der Fernsehfassung des Bühnenstückes, die sicherlich ebenso wie dieses, lebte er noch, von ihm autorisiert worden wäre Hörzu 14/1966 schrieb in ihrer Kritik: Bis an die Wurzeln des Problems der unumschränkten Macht drang zudem nur das fünfte Stück. "Der Großtyrann und das Gericht" hatte keinen direkten Bezug zu unserer Geschichte. Schon damit gewann es an Eindringlichkeit. Gerade dieses Lehrstück hatte nichts von Belehrung aus gegebenem Anlass (Anm.: Woche der Brüderlichkeit). Dafür sorgte die äußere Spannung des Kriminalfalles. Dafür sorgte die Regie Günther Fleckensteins, die reiche Mittel mit klugen Maßen einsetzte. Thomas Holtzmann spielte den Großtyrannen. Da stand hinter jedem Ton der gezügelten Stimme, hinter Geste und Blick die Gefahr, die Drohung, der Untergang Gong 14/1966 schrieb in seiner Kritik: Werner Bergengruens Roman war in der Hitlerzeit eine Sensation, auch ein Bestseller. Die Männer des 20. Juli diskutierten ihn, es ging um Recht und Gerechtigkeit in einem Staatswesen, das von einem Diktator beherrscht wird. "Gerechtigkeit muss durch ein Opfer wiederhergestellt werden", sagt der Färber Perone. Der Priester klagt den Großtyrann an, weil dieser versuche, Gott gleich zu sein. Der Großtyrann aber, der selbst den Mord beging, spricht von einem "Spiel der Probe und auch der Laune", das er mit seinen Untertanten angestellt haben. Resümee: In einem totalitären Staat werden alle schuldig, das ist das Schrecklichste. Günther Fleckensteins Dramatisierung und Inszenierung schien uns auf dem Bildschirm glücklicher als bei der Uraufführung in Baden-Baden. Im Fernsehen kann man Schwerpunkte finden, die Bedeutung des Romans in wenigen Szenen auf die Probe stellen. Dies gelang hier. So sehr auch Theatralik zur Aufführung gehören – die Auseinandersetzung um Recht und Gerechtigkeit fesselte und war spannend bis zur letzten Bildeinstellung. Der Kriminalfall wird zur Staatsaffäre und erhält gegen Schluss exemplarische Züge. Gespielt wurde von Antje Weisgerber, Anne Kersten, Thomas Holtzmann, Hans Peter Thielen und Peter Brogle hervorragend. Wie leicht der Mensch von Staats wegen verführbar ist, wie schnell er, um sich zu behaupten, seine Mitmenschen anprangert, ihnen Schuld zuschiebt, das ist auch heute nichts, was man nur der Vergangenheit aufhalsen sollte. Bergengruens Roman lebt weiter. Die Aufführung bewies es Gong 16/1966, Leserbrief: ... und es ist sehr erfreulich, ab und zu einmal gute und echte Literatur auf dem Bildschirm zu erleben. Die Darsteller leisteten Vorzügliches. Wir wünschen uns noch öfter solche Dramen Voraussichtlich empfehlenswert ab 16 |
| 21:40 | Nachrichten / Wetter |
| 21:45 | XIV. Billard-Weltmeisterschaft Cadre 71/2 Aufzeichnung von Nachmittag aus der Mercatorhalle in Duisburg |
| Anschließend Zum Tagesausklang Orlando di Lasso: Landsknechtsständchen Es singen die Regensburger Domspatzen |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Ethische Probleme (4) Heute: Schuld und Strafe Von Prof. D. Dr. Helmuth Thielicke |
| 19:30 | Im Gespräch Politik in Norddeutschland Leitung: Rudolph Borchers |
| 20:00 | Tagesschau – Wetter |
| 20:15 | Deutschland – ein Bildermärchen Versuch eines Beitrags zur deutschen Ideologie nach alten Postkarten Von Martin Peters und Wolf Dresp |
| 20:45 | Fritz Muliar erzählt jiddische Geschichten (4) |
| 21:00 | Jazz-Workshop Heute: New Faces from Britain Probenausschnitte mit Greg Bowen (Trompete), Les Condon und Ian Hamer (Trompete und Flügelhorn), Bob Burns (Altsaxofon und Klarinette), Peter King und Danny Moss (Tenorsaxofon), Ronnie Ross (Baritonsaxofon), Keith Christie und John Marshall (Posaune), Bill Le Sage (Piano und Vibrafon), Spike Heatley (Bass), Tony Carr (Schlagzeug) Leitung der Sendung: Hans Gertberg Die Diskussion um neue Entwicklungen des Jazz ist in Großbritannien auf einem Höhepunkt. Auch kritische Beobachter wollen es nicht wahrhaben, dass diese Musik ihren Pflanzstätten im Ballraum der zwanziger Jahre und im Keller von gestern endgültig entwachsen ist |
| Anschließend Nachrichten |
West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Heute keine Sendung |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Heute keine Sendung |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 08:50 | Medizin nach Noten |
| 09:00 | Aktuelle Kamera Mit Berichten aus dem Messestudio |
| 09:35 | Fernsehakademie Russisch für Sie (40) Heute: Auf dem Postamt (Wh.) |
| 10:00 | Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren Flax und Krümel |
| 10:20 | Kinderfernsehen für Kinder von 8 Jahren Pioniergalerie Freundschaft Festveranstaltung in der Kongresshalle in Berlin zum Abschluss der Pioniergalerie |
| 11:00 | Eishockey-Weltmeisterschaft Schweden–Kanada 1. und 2. Drittel Übernahme vom Jugoslawischen Fernsehen aus Ljubljana |
| In der ersten Drittelpause Nachrichten | |
| 13:00 | Sonntagsgespräch des Deutschlandsenders |
| 13:30 | Eishockey-Weltmeisterschaft Schweden–Kanada 3. Drittel Übernahme vom Jugoslawischen Fernsehen aus Ljubljana |
| 14:15 | Für die Landwirtschaft Von Feldern, Farmen und Plantagen / Es antworten ... 8. Folge der Sendereihe Mehr – besser – billiger |
| 15:00 | Wünsch dir was! Mit Irmgard Düren |
| 16:00 | Bitte, Plätze einnehmen! Sport aktuell Mit Eishockey-Weltmeisterschaftsspiel UdSSR–CSSR |
| In der Drittelpause Nachrichten | |
| 18:50 | Dazwischen Unser Sandmännchen |
| 19:25 | Die Glückszahlen |
| 19:30 | Aktuelle Kamera Mit Berichten aus dem Messestudio |
| 20:00 | Der gefilmte Brehm Mit einem Streitgespräch zwischen Zoologe Prof. Dr. Ullrich und dem Prähistoriker Dr. Padberg über "Mensch und Tier" |
| 21:00 | Dresdner Appell Solidaritätsveranstaltung für Vietnam im Kongresssaal des Dresdner Hygiene-Museums unter Mitwirkung von namhaften Künstlern und Wissenschaftlern des Bezirkes, der Dresdner Philharmonie, der Staatskapelle und des Städtischen Chores Dresden |
| Anschließend Ende der Anfrage – Nürnberger Resumée Ein szenischer Bericht von Christian Geissler, Redaktion: Angela Kuberski, mit Ekkehard Schall, Helga Göring, Karin Schröder, Rüdiger Götze, Arthur Jopp, Fred Mahr, František Pálka, Alexander Papendiek und Walter Richter-Reinick, Kamera: Hartwig Strobel, Produktionsleitung: Fritz Delp, Regie: Lothar Bellag | |
| 23:50 | Nachrichten |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 08:20 | Kurznachrichten |
| 08:25 | 31. Arlberg-Kandahar-Skirennen Slalom der Herren: 1. Durchgang Eine Eurovisionsendung des Schweizer Fernsehens aus Mürren |
| 10:25 | 31. Arlberg-Kandahar-Skirennen Slalom der Herren: 2. Durchgang Eine Eurovisionsendung des Schweizer Fernsehens aus Mürren |
| 11:00 | Eishockey-Weltmeisterschaft Schweden–Kanada Eurovisionssendung des Jugoslawischen Fernsehens aus Ljubljana |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 15:55 | Kurznachrichten |
| 16:00 | Eishockey-Weltmeisterschaft UdSSR–CSSR Eurovisionssendung des Jugoslawischen Fernsehens aus Ljubljana |
| 19:00 | Familie Leitner Unser monatliches Treffen mit der Fernsehfamilie Heute: Friedas Geheimnis Personen und Darsteller: Mama (Friedl Czepa), Papa (Erich Nikowitz), Tante Frieda (Dorothea Neff), Ilse (Senta Wengraf), Karl (Rudolf Strobl), Walter (Alfred Böhm), Onkel Edi (Guido Wieland), Regie: Herbert Fuchs |
| 19:30 | Aktuelle Sportschau |
| 20:10 | Erste Abendnachrichten |
| 20:20 | Der Bockerer Dramatisches Possenspiel von Peter Preses und Ulrich Becher, Personen und Darsteller: Karl Bockerer, bürgerlicher Fleischhauer (Fritz Muliar), Sabine, seine Frau (Marianne Gerzner), Hans, beider Sohn (Heinz Trixner), Hatzinger, pensionierter Postoffizial (Hans Olden), Dr. Rosenblatt, Rechtsanwalt (Carl Merz), Rayoninspektor Guritsch (Franz Böheim), Hermann, Eisenbahner (Johann Sklenka), Frau vom Hermann (Paula Nefzger), Ferdinand Gstettner, SS-Mann (Walter Kohut), Dr. von Lamm (Walter Schirlitz), Mizzi Haberl (Herta Martin), Dr. Galleitner, Philosoph (Walter Varndal), Knabe, Uhrmacher (Günther Haenel), Alois Selchgruber (Heinrich Trimbur), Wastl, Weinwirt (Mario Kranz), Erster Berliner Parteigenosse (Peter Gerhard), Zweiter Berliner Parteigenosse (Curt Eilers), Dritter Berliner Parteigenosse (Michael Tellering), Vierter Berliner Parteigenosse (Otto Schmöle), Herr Blau (Peter Wehle), Frau Blau (Lotte Neumeyer), Erster Unauffälliger (Herbert Kersten), Zweiter Unauffälliger (Helmut Kolar), Anderer Unauffälliger (Hans Habietinek), Reisender aus Prag (Manfred Inger), Frau Klobassa, Hausmeisterin (Maria Gabler), Erster Backfisch (Rosemarie Strahal), Zweiter Backfisch (Christa Kunz), Erster Gemeiner (Anton Duschek), Zweiter Gemeiner (Wolfgang Litschauer), Ein alter Stehgeiger (Josef Hurka), Ein Kaffeehauskellner (Anton Rudolph), Feuerwehrmann (Alfred Tuma), Volkssturmmann (Josef Gmeinder), Kleinbürgerin (Auguste Ripper), Erster Blaubemützter (Florl Leitner), Zweiter Blaubemützter (Bernd Hall), Zeitungsverkäufer (Franz Pokorny), Szenenbild: Walter Dörfler, Musik: Gerhard Bronner, Fernsehbearbeitung und Regie: Michael Kehlmann Karl Bockerer ist ein Wiener Original. Er überlebt die "große Zeit" – zu seinem Leidwesen hat er am gleichen Tag Geburtstag wie der "Führer" –, in dem er sich dümmer stellt als er ist, entlarvt durch echte und vorgetäuschte Naivität immer wieder die Verlogenheit und Verkrampftheit des epochalen Unfugs in seinem Umfeld. Wo Schweijk das herrschende System als scheinbarer Mitläufer ad absurdum führte, schwimmt der Wiener Metzgermeister gegen den Strom. Und er ist nicht allein, hat Familie und Freunde. Seine persönliche Tapferkeit schützt ihn weder vor der Rebellion im eigenen Haus noch vor dem Schrecken des totalen Kriegs ... ORF-Erstsendung: 26. Januar 1963 |
| 22:45 | Lebendiges Wort Eine Sendung der altkatholischen Kirche |
| 22:55 | Zweite Abendnachrichten |
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sa, 12. März 1966 ◀ 1966 ▶ Mo, 14. März 1966 |


