So, 17. Juli 1966

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ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

09:50 Hauptgottesdienst des 81. Deutschen Katholikentages
Übertragung vom Domplatz in Bamberg
Zelebrant ist der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Corrado Bafile, Prediger Dr. Josef Schneider, Erzbischof von Bamberg (BR)
11:30 Hinweise auf das Programm der Woche
Vom Deutschen Fernsehen aus Köln
11:45 Martin Luther King predigt
Ausschnitte aus einem ökumenischen Gottesdienst in Genf
Vom Deutschen Fernsehen aus Stuttgart
12:00 Der Internationale Frühschoppen
Mit sechs Journalisten aus fünf Ländern
Gastgeber: Werner Höfer (WDR)
12:45 Wochenspiegel
Die Tagesschau berichtet von den Ereignissen der vergangenen Woche
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
13:15 Magazin der Woche
Eine Regionalumschau
Vom Deutschen Fernsehen aus Frankfurt
14:30 Wir lernen Englisch (39)
Wiederholung von gestern (WDR)
14:45 Die Brüder Krabums (5)
Ein Handpuppenfilm
Enterich Flic erlebt heute aufregende Abenteuer als Gehilfe von Detektiv Plumo. Der Beginn auf dem Jahrmarkt der Brüder Krambus ist noch harmlos. Doch dann mogelt Budenbesitzer Piano beim Ballwerfen ... (Kinderstunde für alle / NDR)
15:15 Zivilcourage
Sendereihe nach dem Buch "Profiles in Courage" von John F. Kennedy
Heute: Hamilton Fish
Hamilton Fish ist früherer amerikanischer Außenminister und man verdankt ihm, dass während seiner Amtszeit die USA nicht in den Krieg mit Spanien verwickelt wurde. Dafür nahm er 1869 sogar eine erbitterte und gefährliche Auseinandersetzung mit Kriegsminister John A. Rawlins in Kauf ...
Mit Mark Richman (John A. Rawlins), Edward Asner (Präsident Grant), Henry Jones (Hamilton Fish) (ab 14 / WDR)
16:00 15 Männer und ein Schiff
Thunfischfang im Pazifik
Dem Thunfischfang haftet auch heute noch ein Flair von gefahrvoller Seefahrtsromantik an. Ob vor der Küste Panamas, am Äquator oder in den peruanischen Gewässern, immer wird das Leben der Fischer vom Rhythmus zwischen endlosen Wartezeiten und plötzlichem Fangfieber bestimmt (NDR)
16:30 Es kommt auf jede Sekunde an ...
Eine musikalische Unterhaltungssendung mit Johannes Heesters, Charlie Rivel, Margit Schramm und Ursula Benz
Es spielt das Sinfonieorchester Graunke, es tanzt das Bavaria-Fernsehballett, Choreografie: Kurt Jacob, Szenenbild: Helmut Gassner, Regie: Heinz Liesendahl
Johannes Heesters erfüllt sich hier den alten Wunsch, einmal als Clown aufzutreten, mit Charlie Rivel als "Schützenhilfe". Den musikalischen Rahmen bilden Operettenmelodien, die größten Erfolge in der Karriere des Künstlers: Es kommt auf die Sekunde an / Alle Wege führen mich zu dir / Es ist so schön, am Abend bummeln zu gehn / Da nehm ich mir ein kleines Zigaretterl / Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist / Ich bin verliebt, bin so verliebt / Bist du's, lachendes Glück / Pony-Lied / O mein Papa / Zwei Märchenaugen
ARD-Erstsendung: 29. Juni 1963 (Eher ab 16 / SDR)
17:30 Heinrich Harrer berichtet
Himalaya – Heimat des Schnees
Die Besteigung der höchsten Berge der Welt (ab 12 / HR)
18:15 Die Sportschau
Berichte und Reportagen rund um die Fußball-Weltmeisterschaft
19:00 Weltspiegel
Auslandskorrespondenten berichten (NDR)
19:30 Die Sportschau
Berichte und Informationen zum Wochenende
20:00 Tagesschau – Das Wetter morgen
20:15 Der Raub der Sabinerinnen
Schwank von Franz und Paul von Schoenthan, Personen und Darsteller: Emanuel Striese, Theaterdirektor (Kurt Ehrhardt), Martin Gollwitz, Professor (Hans Karl Friedrich), Friederike, seine Tochter (Fita Benkhoff), Paula, deren Tochter (Susanne Thommen), Dr. Neumeister (Erik Schumann), Marianne, seine Frau (Irene Marhold), Karl Groß (Detlof Krüger), Emil Groß, genannt Sterneck, sein Sohn (Joachim Bliese), Rosa, Dienstmädchen bei Gollwitz (Erna Sellmer), Meißner, Schuldiener (Manfred Lichtenfeld), Kamera: Kurt Gewissen, Musik: Heinz Brüning, Szenenbild: Utz Elsässer, Hans Ehegartner, Regie: Hans-Dieter Schwarze
Eine Produktion der Bavaria Atelier GmbH
Professor Gollwitz hat in seiner Primanerzeit eine Römertragödie mit dem Titel "Der Raub der Sabinerinnen" verfasst. Nun fällt ihm das vergilbte Manuskript zufällig wieder in die Hände. Begeistert von seinem Jugendwerk versucht er seinen Freund Striese, Wanderbühnen-Direktor, zu einer Aufführung zu überreden. Striese, der gerade mit seiner Schmierenbühne im Schützenhaus der Stadt gastiert, willigt schließlich ein ...
Gong 29/1966: Klassischer Schwank (1885), der vor allem wegen der Paraderolle des Schmierendirektors berühmt ist. Ab 14
Frühere Bearbeitungen zeigte die ARD am 7. März 1959 und das ZDF am 28. November 1965 (WDR)
21:55 Nachrichten – Das Wetter morgen
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
22:00 Bericht
vom 81. Deutschen Katholikentag in Bamberg (BR)
22:15 Stimme der Vernunft
Habib Bourguiba von Tunesien
Ein Bericht von Peter von Zahn in seiner Reihe über bedeutende moderne Staatsmänner
Der Politiker schildert in einem Interview seine Politik des Ausgleichs, die Tunesien den Schrecken der Revolution ersparte (ab 14 / – 23:00 Uhr / WDR)

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