So, 26. Juni 1966

Seite zuletzt bearbeitet vor 62 Tage
Aus TV-Programme
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Sa, 25. Juni 1966   ◀                 1966                 ▶   Mo, 27. Juni 1966

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vormittagsprogramm
Nur über NDR, RB, SFB, Meißner (HR) sowie Kreuzberg und Ochsenkopf (BR)
 10:00 Nachrichten
 10:05 Tagesschau
Wiederholung vom Vorabend
 10:20 Die Fernseh-Elternschule
Heute: Vom Geben und Behalten
Ein Film von und mit Professor Tobias Brocher (– 10:50 Uhr)

11:00 Hinweise auf das Programm der Woche
Vom Deutschen Fernsehen aus Köln
11:30 Helfen statt Strafen
Katholische Einrichtungen der Heim- und Heilpädagogik
Ein Bericht von Wolfgang Klubach (HR)
12:00 Der Internationale Frühschoppen
Mit sechs Journalisten aus fünf Ländern
Gastgeber: Werner Höfer (WDR)
12:45 Wochenspiegel
Die Tagesschau berichtet von den Ereignissen der vergangenen Woche
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
13:15 Magazin der Woche
Eine Regionalumschau
Vom Deutschen Fernsehen aus Frankfurt
14:30 Wir lernen Englisch (36)
Wiederholung von gestern (WDR)
14:45 Die Brüder Krabums (4)
Handpuppenfilm (Kinderstunde für alle /NDR)
15:15 Zivilcourage
Sendereihe nach dem Buch "Profiles in Courage" von John F. Kennedy
Heute: John M. Slaton
Mit Walter Matthau (John M. Slaton), Betsy Jones-Moreland (Mrs. Slaton) und anderen, Regie: Robert Gist
Der frühere Gouverneur von Georgia brachte sich um eine vielversprechende politische Karriere, als er eine unpopuläre Entscheidung beim Gnadengesuch eines mutmaßlichen Mörders traf ... (ab 14 / RB)
16:05 Meersburg – Konstanz
Eine musikalische Überfahrt
Mit Yvonne Carré, Sylvia Tröndle, Tonia, Herbert Hilger, Willy Seiler, dem Trio Herold, dem Jochen-Brauer-Sextett, der Meersburger Knabenmusik unter Leitung von Toni Haile und der Besatzung der Bodenseefähre Thurgau, Regie: Dieter Pröttel (ab 12 / SWF)
16:40 Des Pfarrers Freude
Fernsehspiel von Hans-Georg Thiemt und H. D. Schreeb nach einer Kurzgeschichte von Roald Dahl, Personen und Darsteller: Borges (Alfred Balthoff), Junger Pfarrer (Peter Nestler), Alter Bauer (Peter Arthur Stiege), Hermann (Karl Heinz von Hassel), Bäuerin (Mathilde Zedler-Striebeck), Kamera: Peter Forster, Szenenbild: Friedhelm Boehm, Regie: Hans-Georg Thiemt
Früher als alter Krempel verpönt, wird für den urgroßväterlichen Hausrat heutzutage viel bezahlt. Wohl dem, der es versteht, schlummernde Schätze aufzustöbern. Um der Konkurrenz voraus zu sein, gibt sich Antiquitätenhändler Borges als Pfarrer aus, hofft so, leichter auf die Speicher der misstrauischen Landbevölkerung zu gelangen ... (Möglich ab 14 / SR)
17:30 Höher als der Eiffelturm
Pläne und Probleme für ein Paris von 14 Millionen Einwohnern
Ein Bericht von Ernst Weisenfeld, Kamera: Guy Durban
Die Bevölkerung der französischen Hauptstadt ist seit dem Krieg um 30 Prozent gestiegen, Parkraumnot und Verkehrschaos werden zur Katastrophe, die Stadt muss modernisiert werden. Umgehungsstraßen sind im Bau, Wohnregionen werden errichtet, Paris wächst ins Grüne (ab 14 / WDR)
18:15 Die Sportschau
Auf der Tribüne / Ereignisse des Tages
19:00 Weltspiegel
Auslandskorrespondenten berichten
19:30 Die Sportschau
Berichte und Informationen zum Wochenende
20:00 Tagesschau – Das Wetter morgen
20:15 Das Märchen
Schauspiel von Arthur Schnitzler, Personen und Darsteller: Fanny Theren (Christiane Hörbiger), Fedor Denner (Karl Walter Diess), Frau Theren (Emmy Percy-Wüstenhagen), Klara Theren (Bibiana Zeller), Adalbert Wandel (Manfred Inger), Dr. Friedrich Witte (Günther Tabor), Dr. Leo Mildner (Robert Dietl), Robert Well (Klaus Löwitsch), August Witte (Gustl Weishappel), Emmerich Berger (Alf Beinell), Agathe Müller (Gretl Schörg), Moritzki (Karl Georg Saebisch), Emmi Werner (Johanna Liebeneiner), Ninette (Christine Buchegger), Kamera: Frank A. Banuscher, Reinhard Bortfeld, Jörn Karpinski, Bernd Schofeld, Heiko Siemens, Klaus Brix, Rechner, Bildmischpult: Helga Stumpf, Bildtechnik: Hans Pagel, Ton: Martin Barckhahn, Regieassistenz: Eberhard Fechner, Aufnahmeleitung: Gerd Gundlach, Masken: Elke Milz, Hanjo Wendt, Kostüme: Inge Brauner-Grädler, Bühnenbild: Werner Schlichting, Produktionsleitung: Hartmut Fischer, Produktion: Egon Monk, Regie: Theodor Grädler
Hergestellt im Studio Hamburg
Wien vor der Jahrhundertwende. Die junge Schauspielerin Fanny Theren bereitet sich auf ihre erste große Bühnenrolle vor, in der sie ein leichtsinniges Mädchen darstellen soll. Unwillkürlich ziehen Familie und Freunde Parallelen zu Fannys Privatleben: ihr langjähriger Freund Dr. Witte hat eine andere geheiratet, Fanny wendet sich dem idealistischen Dichter Fedor zu. Doch dieser hat trotz aller Fortschrittlichkeit nicht den Mut, sich zu ihr zu bekennen ...
Gong 26/1966: Sozialkritisches Drama (1894) des österreichischen Schriftstellers. Die Liebe einer leidenschaftlichen jungen Schauspielerin scheitert an moralischen Vorurteilen. Ab 16
Hörzu 29/1966 schrieb in ihrer Kritik: Arthur Schnitzlers "Märchen" mag um die Jahrhundertwende schockierend gewesen sein. Beruflicher Erfolg (als Schauspielerin gar!), voreheliche Liebe einer Frau – das war ein Einbruch in die Domäne des Mannes. Heute, im Zeitalter der Gleichberechtigung, ist das nicht mehr aktuell, höchstens bei einigen Pharisäern. Das Stück, konventionell inszeniert, als gälte es, für die "armen" Frauen eine Lanze zu brechen, ließ die Zuschauer kalt
Gong 29/1966 schrieb in seiner Kritik: Merkwürdig, wie modern Arthur Schnitzler ist, obwohl seine Probleme heute in Film, Literatur und auch im Fernsehen ganz anders beschrieben und gelöst werden. Dies mag an der hohen Könnerschaft dieses Autors liegen, der Menschen in ihren Zwiespälten, ihrem Versagen und ihrer Beständigkeit zu zeichnen verstand. Voreheliche Beziehungen, Geschwätz um eine Schauspielerin um die Jahrhundertwende, als Künstlerinnen noch außerhalb der bürgerlichen Gesellschaft zu stehen hatten – mit der Menschengruppe, die hier auftritt, wird auch vieles getroffen, was heute noch in der Provinz existiert. Das Schauspiel ermüdet nicht, obwohl es lange dauert. Christiane Hörbiger ist die Schauspielerin Fanny mit immer größer werdender Ähnlichkeit in Stimme und Figur zu ihrer Mutter Paula Wessely. Karl Walter Diess ist der österreichische Dichter Denner, der so befangen in bürgerlichen Vorstellungen ist, dass er auf die Liebe zu Fanny verzichtet. Vieles mag heute nicht mehr in den Einzelheiten stimmen – im Ganzen aber trifft es genau. Die übrige Besetzung war sehr gut, Besetzungsfragen scheint es neuerdings nicht mehr im Fernsehen zu geben, wenn eine gute Dramaturgie und ein zuverlässiger Regisseur, hier Thomas (!) Grädler, zur Verfügung stehen. Man nahm teil, man war interessiert, vielleicht auch gerührt
Hörzu 29/1966, Leserbrief: Das Schauspiel von Arthur Schnitzler war ein großartiges Erlebnis. Dank gebührt der hervorragenden Schauspielerin Christiane Hörbiger, die man noch gern in weiteren Sendungen sehen möchte (NDR)
Zum Stück: Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
22:15 Nachrichten – Das Wetter morgen
22:20 Der Deutsche Filmpreis
Ein Überblick aus Anlass der Verleihung 1966
Eine Sendung von Michael Strauven, Kamera: Franz Fiebrig
Heute Vormittag werden – traditionell am ersten Sonntag der Internationalen Filmfestspiele – in Berlin die diesjährigen Bundesfilmpreise vergeben. Seit 1951 belohnt die Bundesregierung auszeichnungswürdige Leistungen des deutschen Filmschaffens. Der Hauptpreis für den besten Spielfilm ist allerdings in den letzten fünf Jahren nicht vergeben worden. Über die Bedeutung der Auszeichnung berichtet die heutige Sendung (SFB)
23:05 Anlässlich des 60. Geburtstags am 26. Juni 1966
Der Schriftsteller Stefan Andres
Stationen seines Lebens und Schaffens
Bild + Funk 26/1966: Die optischen Impressionen des reizvollen Filmberichts werden begleitet von vielen Zitaten aus dem Roman "Der Mann von Asteri", den Kindheitserinnerungen "Der Knabe im Brunnen" und dem Band "Positano – Geschichten aus der Stadt am Meer"
ARD-Erstsendung: 29. November 1964 (– 23:50 Uhr / ab 14 / SR)

ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

13:55 Hinweise auf das Programm der Woche
14:10 Ruhr-Revier 65 (2)
Porträt einer Industrielandschaft von Kurt P. Flaake und Just Ptach
Heute: Der unheimliche Riese
Der zweite Teil des Berichts befasst sich besonders mit den Menschen an der Ruhr. Er zeigt ihr Alltagsleben und ihr fruchtbares Streben nach kulturellem Leben, zeigt sie in ihrer alltäglichen Umgebung und wie sie nach Ende der "Goldgräberzeit" daran gingen, ihr Leben lebenswerter zu gestalten. Theater und Museen entstanden, das Folkwang-Tanzensemble und Saladin Schmitts Bochumer Shakespeare-Tage. Berühmt sind heute die Ruhrfestspiele
ZDF-Erstsendung: 17. März 1965
14:55 Nachrichten – Wetter
15:00 Französisch – in Paris gelernt (25)
Heute: Un dimanche à Paris
Wiederholung von gestern
15:30 Das Zauberkarussell
(Für alle)
15:35 Hallo Freunde!
Unser Studio für junge Zuschauer
Mit Georg Rues (Für alle)
16:00 Unter Schmugglern (4)
Eine abenteuerliche Geschichte aus dem alten England
Heute: Das Geheimnis der Klosterruine
Regie: Ernest Morris (ab 12)
16:15 Internationales Amateur-Tanzturnier um den Großen Preis der Kieler Woche
Aufzeichnung vom Vorabend aus der Kieler Ostseehalle
Sprecher: Helmut Bendt
17:45 Nachrichten – Wetter – Sport
18:00 Die rätselhaften Amerikaner
Sendereihe von Peter von Zahn und Dieter Franck
Heute: Die neue Technik
Die amerikanische Farm wurde zum Industriebetrieb, der Handwerker musste dem Fließband weichen. Der heutige Bericht zeigt, wie die Technik immer perfektere Methoden zur Produktionsplanung entwickelte. Universalität wird aufgesplittert in Spezialistentum, aus dem Erfinder wurde das Erfindungs-Team. Doch der Amerikaner trauert dem Land des "Allroundman" nach und wird im Werkraum seines Vorstadthauses wieder zum Bastler und Forscher (ab 14)
18:30 Schwund des Glaubens
Über den Weg der Kirche nach 1945
Ein Gespräch zwischen Landesbischof D. Dr. Hanns Lilje und Dr. Heinz Zahrnt
19:00 Die Sportreportage
Berichte – Nachrichten – Totozahlen
19:27 Der Wetterbericht
19:30 Nachrichten
19:40 Aspekte
Heute: Bundesfilmpreisträger und ihre Filme (ab 16)
20:00 Meine Schwester und ich
Musikalisches Lustspiel nach Berr und Verneuil von Robert Blum, Gesangstexte und Musik: Ralph Benatzky, Personen und Darsteller: Dolly Fleuriot (Waltraut Haas), Dr. Roger Fleuriot (Vico Torriani), Irma (Nina Westen), Graf Windisch-Garsten (Erwin V. Gross), Der Gerichtspräsident (Heinz Brunner-Kraft), Filosel (Peter W. Staub), Charly (Manfred Hoffmann), Henriette (Christine Schmidt), Ein Kunde (Teddy Paris), Musikalische Leitung: Teddy Paris, Bühnenbild: Friedrich Goebel, Inszenierung: Ernst Pichler
Eine Aufführung des Bernhard-Theaters Zürich im Deutschen Theater München
Prinzessin Dolly engagiert den jungen Musikgelehrten Dr. Roger Fleuriot als Bibliothekar. Obwohl die hübsche Prinzessin sehr zuvorkommend ist, wagt der schüchterne Fleuriot bei seinem Antritt kaum ein Wort zu sagen. Bald plant er, dem Ruf an die Musikakademie in Mühlhausen zu folgen und das Schloss zu verlassen. Die Prinzessin versucht nun, mit weiblicher List den jungen Mann doch noch für sich zu gewinnen. Sie gibt ihm einen Ring, den er ihrer als Schuhverkäuferin in Mühlhausen arbeitenden Schwester Geneviève bringen soll. Natürlich existiert diese Schwester nicht, Dolly selbst reist nach Mühlhausen, um im Schuhgeschäft Filosel eine Stelle anzunehmen. Tatsächlich verliebt sich der schüchterne Bibliothekar auf den ersten Blick in die hübsche Verkäuferin. Nach der Hochzeit muss er feststellen, dass ihn Dolly an der Nase herumgeführt hat. Da er kein Schlossherr sein will und sie seine stille Bürgerlichkeit verabscheut, kommt es zur Scheidungsklage ...
Frühere Bearbeitungen zeigte die ARD am 04.03.1956 und das ZDF am 2. August 1963
Gong 26/1966: Beliebtes musikalisches Lustspiel (1930). Geschickte Inszenierung mit hübscher choreografischer Gestaltung der Musik-Nummern. Ab 14
Hörzu 29/1966 schrieb in ihrer Kritik: So viel Glück und Erfolg mit seinem Star (Anm.: wie bei den Deutschen Schlager-Festspielen) hatte Ralph Benatzky nicht. Sein musikalisches Lustspiel wurde von Vico Torriani in Grund und Boden gespielt. Das hübsche, heiter-sentimentale Stückchen wurde zur groben Posse, der schüchtern verliebte Roger Fleuriot zum überlegenen, bauernschlauen Hauruck-Helden. Torrianis Start auf die Operettenbühne war ein Fehlstart. Er ist kein Schauspieler. Und dass er einer wurde, verhinderte sein "Regisseur" Ernst Pichler, von dessen Regie nichts, aber auch gar nichts zu spüren war. Schade
Gong 29/1966 schrieb in seiner Kritik: Der Franzose Louis Verneuil hat viele zwar witzige und geschickt aufgebaute, aber psychologisch meist nicht sehr überzeugende Komödien und Lustspiele geschrieben. Sein zusammen mit G. Berr verfasstes, dann von R. Benatzky vertontes Lustspiel von der raffinierten Prinzessin Dolly wird heute vor allem wegen der gefälligen Melodien immer wieder gern gesehen. Vor drei Jahren präsentierte es die ARD (!) in einer Fernsehfassung, diesmal übernahm man eine Aufführung des Züricher Bernhard-Theaters. Die Kamera wusste die charmante Inszenierung Ernst Pichlers zu unterstreichen und holte die vielen netten Regie- und Choreografie-Einfälle nahe heran. Der vielseitige Vico Torriani zeigte sich in einer komischen Parodie als verschrobener, schüchtern-gehemmter Bibliothekar, der schließlich dem Reiz der einfallsreichen Prinzessin Dolly (Waltraut Haas) unterlag. Alles in allem eine abgerundete, gefällige Aufführung!
Hörzu 29/1966, Leserbrief: Die Aufführung ließ völlig den Charme des musikalischen Lustspiels von Benatzky vermissen. Sie wurde leider ganz auf Klamauk gespielt. Nur mit Wehmut konnte ich an die so reizvolle Fernseh-Inszenierung mit Anneliese Rothenberger und Johannes Heesters zurückdenken. Eine Wiederholung dieser Sendung wäre besser gewesen
Gong 29/1966, Leserbriefe: Es lebe die Operette! So gespielt und inszeniert sieht man sie ab und zu gerne auf dem Bildschirm; – "Hasi" (Waltraut Haas) war zauberhaft
Zur Operette: Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
21:55 Nachrichten – Wetter
22:00 Internationales Reit- und Springturnier (CHIO)
"Großer Preis der Stadt Luzern"
Aufzeichnung einer Eurovisionssendung des Schweizer Fernsehens (– gegen 23:00 Uhr)
Anschließend
Zum Tagesausklang
"Im schönsten Wiesengrunde"
Es singen die Regensburger Domspatzen unter der Leitung von Hans Schrems

Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966

Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute keine Sendung

Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute keine Sendung

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

08:45 Medizin nach Noten
09:00 Fernsehakademie
Mathematik – Begriffe, Gesetze, Verfahren
Heute: 46 . 3 = 162?
09:25 Aktuelle Kamera
09:50 Im Blickpunkt
10:00 Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren an
Flax und Krümel
10:20 Der Deutsche Fernsehfunk sendet für Intervision: Kinderfernsehen für Kinder von 8 Jahren an
Mach mit – mach's nach – mach's besser!
11:00 Studio Halle
Händel-Festkonzert (1)
Szenen aus Opern und Oratorien von Georg-Friedrich Händel
Dirigent: Horst-Tanu Margraf, Händel-Festspielorchester, Solisten: Philine Fischer, NPT, Eva Haßbecker, Renate Krahmer, Ruth Schob-Lipka, Helga Theis, Rolf Apreck, NPT, Kurt Hübenthal, NPT, Hellmuth Kaphahn, NPT, Hans-Martin Lau, Günther Leib, Fred Teschler, Regie: Rudolf Bey
12:00 Nachrichten
12:05 Für die Landwirtschaft
DFF-Original von der 14. LWA / Eins + Eins = Mehr
13:00 Sonntagsgespräch des Deutschlandsenders
13:30 Bunte Mischung
Heute: Belauschte Natur
14:30 Tomek und sein Hund
Polnische Fernsehfilmreihe
Heute: Der Ausflug
14:40 Mit Zikmund und Hanzelka durch Asien
Heute: Im entferntesten und nächsten Land (Wh.)
15:05 Romanze am Kai
Unterhaltungssendung des Sowjetischen Fernsehens
15:50 Geliebte weiße Maus
Filmlustspiel der DEFA Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
17:05 Nachrichten
17:10 Bitte, Plätze einnehmen!
Sport aktuell
Mit Berichten vom Internationalen Reitturnier in Leipzig und von den Deutschen Meisterschaften im Turnen der Damen
18:50 Dazwischen
Unser Sandmännchen
19:25 Die Glückszahlen
19:30 Aktuelle Kamera
19:50 Im Blickpunkt
20:00 Der gefilmte Brehm
Eine Stunde mit Prof. Dr. Wolfgang Ullrich
21:00 Das Tschechoslowakische Fernsehen sendet für Intervision
Der goldenen Notenschlüssel
Wettbewerb der Tanzlieder und Chansons um den Preis des "Goldenen Notenschlüssels 1966" in Bratislava
22:30 Nachrichten
22:35 Bitte, Plätze einnehmen!
Sport aktuell

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

15:25 Kurznachrichten
15:30 Internationales Schwimm-Meeting
Direktübertragung aus Wolfsberg
17:00 Kurznachrichten
17:03 Für die Kinder von 11 Jahren an
Villervalle in der Südsee
Die Erlebnisse einer schwedischen Familie in der Südsee
Heute: Die Perlentaucher
17:30 Für die Kinder von 11 Jahren an
Welt der Jugend
Unser internationales Filmmagazin mit Beiträgen aus Holland, der Schweiz, Schweden und Finnland
18:00 Was könnte ich werden?
Heute: Textilberufe (Wirker)
Ein Filmbericht von Dr. Irmbert Fried und Dr. Helmut Zilk
Mit der Zahl der Beschäftigten und der Größe ihrer Produktion steht die heutige Textilwirtschaft nahezu an der Spitze der Wirtschaftszweige weltweit. Der Exportertrag der österreichischen Wirkerindustrie beträgt mehr als eine halbe Milliarde Schilling im Jahr. Der Beruf des Wirkers bietet Frauen und Männern die besten Chancen
18:30 Betthupferl
Die Gutenacht-Sendung für kleine Leute
18:35 Für die Familie
Meisterschule für Autofahrer
Heute: Jenseits der Grenzen
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Tipps bei Reisen ins Ausland
18:55 Kurznachrichten
19:00 Familie Leitner
Unser monatliches Treffen mit der Fernsehfamilie
Heute: Ohne Papa geht es nicht
19:30 Aktuelle Sportschau
Berichte und Kommentare zu den Wochenendereignissen
Von und mit Dr. Kurt Jeschko
20:10 Erste Abendnachrichten
20:20 Die gute Erde
US-Spielfilm (1937) mit Paul Muni Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
22:35 Christ in der Zeit
Schwester Dr. Irmgardis Strauß aus Eisenstadt spricht über das Thema: Der Dialog der Liebe
22:45 Zweite Abendnachrichten
22:55 Bericht von der Tour de France

Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Kurznachrichten
19:03 Silence please
Aus den Kindertagen des Films
19:30 Die Weimarer Republik (6)
Heute: Demokratie ohne Demokraten
Eine Sendung von Albert Wucher und F. A. Krummacher
Die heutige Folge ist der Ära Brüning gewidmet, die am 30. März 1930 mit der Übernahme des Reichskanzleramtes beginnt. Sie endet mit der Wiederwahl Hindenburgs am 10. April 1932 und dem Sturz Brünings
ZDF-Erstsendung: 1. Dezember 1964
20:30 Ball des Lächelns
Eine Unterhaltungssendung um Operettenmelodien von Franz Lehár, Choreografie: Kurt Jacob, Szenenbild: Utz Elsässer, Regie: Bernhard Thieme
Mitwirkende: Gaby Fehling, Ingeborg Hallstein, Alwy Becker, Hans von Borsody, Peter Minich, Claudio Nicolai, Rainer Bertram, Herbert Bötticher, Isolde Bräuner, Heinz Friedrich, Ekmar Veith, Gernot Duda, Ado Riegler, Edith Oss, Marga Rudolph, Michael Münzer, Michael Cramer, das Sinfonieorchester Kurt Graunke und das Bavaria-Fernsehballett
Ein "Herr von 1963" meint, die Welt der Operette sei tot. Um ihn vom Gegenteil zu überzeugen, lädt ihn die "lustige Witwe" Hanna Glawari zu einer Abendgesellschaft in seinem Haus, wo er auf alle Figuren aus den Leharschen Werken trifft. Teils mit neuen Melodien versehen, erklingen Melodien aus "Die lustige Witwe", "Der Graf von Luxemburg", "Der Zarewitsch", "Paganini", "Friederike" und "Das Land des Lächelns"
ZDF-Erstsendung: 23. April 1963

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:00 Un'ora per voi
Für italienische Gastarbeiter
Wiederholung von gestern
15:00 Jodlerfest in Chur
Reportage
15:45 Sonntags zwischen drei und fünf
Ein Familienprogramm, präsentiert von Fritz Schäuffele
16:55 Abstimmung
über das Frauenstimmrecht in Basel-Stadt
17:00 Internationaler Concours Hippique
Eurovision aus Luzern
19:00 Sport
Berichte und Toto-Ergebnisse
19:15 Nachrichten
19:20 Tatsachen und Meinungen
Unser politisches Gespräch, Leitung: Alphons Matt
20:00 Tagesschau
20:15 Sport am Wochenende
20:35 Zum 60. Geburtstag des Schriftstellers
Hochzeit der Feinde
Deutscher Spielfilm (1961) nach dem gleichnamigen Roman von Stefan Andres mit Peter Lühr (Herr von Clairmont), Erica Schramm (Frau von Clairmont), Sabine Sinjen (Luise), Peter Vogel (Wilhelm), Heinz Weiss (Frécourt), Eva Maria Meineke (Denise), Hans Mahnke (Onkel Charles), Margarete Haagen (Babette), Regie: Rudolf Jugert
Trier nach dem Ersten Weltkrieg. Besatzungsoffizier Frécourt lernt die Familie von Clairmont kennen und verliebt sich in die Tochter des Hauses. Das Mädchen erwidert die Zuneigung. Doch der Sohn der Clairmonts ist ein fanatischer Franzosenhasser und versucht, die Verbindung zu zerstören. Auf einer Moselwanderung fällt die Entscheidung ...
22:00 Nachrichten / Wiederholung der Tagesschau / Programmvorschau

Sa, 25. Juni 1966   ◀                 1966                 ▶   Mo, 27. Juni 1966