So, 26. Juni 1966
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| Sa, 25. Juni 1966 ◀ 1966 ▶ Mo, 27. Juni 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Vormittagsprogramm Nur über NDR, RB, SFB, Meißner (HR) sowie Kreuzberg und Ochsenkopf (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung vom Vorabend |
| 10:20 | Die Fernseh-Elternschule Heute: Vom Geben und Behalten Ein Film von und mit Professor Tobias Brocher (– 10:50 Uhr) |
| 11:00 | Hinweise auf das Programm der Woche Vom Deutschen Fernsehen aus Köln |
| 11:30 | Helfen statt Strafen Katholische Einrichtungen der Heim- und Heilpädagogik Ein Bericht von Wolfgang Klubach (HR) |
| 12:00 | Der Internationale Frühschoppen Mit sechs Journalisten aus fünf Ländern Gastgeber: Werner Höfer (WDR) |
| 12:45 | Wochenspiegel Die Tagesschau berichtet von den Ereignissen der vergangenen Woche Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 13:15 | Magazin der Woche Eine Regionalumschau Vom Deutschen Fernsehen aus Frankfurt |
| 14:30 | Wir lernen Englisch (36) Wiederholung von gestern (WDR) |
| 14:45 | Die Brüder Krabums (4) Handpuppenfilm (Kinderstunde für alle /NDR) |
| 15:15 | Zivilcourage Sendereihe nach dem Buch "Profiles in Courage" von John F. Kennedy Heute: John M. Slaton Mit Walter Matthau (John M. Slaton), Betsy Jones-Moreland (Mrs. Slaton) und anderen, Regie: Robert Gist Der frühere Gouverneur von Georgia brachte sich um eine vielversprechende politische Karriere, als er eine unpopuläre Entscheidung beim Gnadengesuch eines mutmaßlichen Mörders traf ... (ab 14 / RB) |
| 16:05 | Meersburg – Konstanz Eine musikalische Überfahrt Mit Yvonne Carré, Sylvia Tröndle, Tonia, Herbert Hilger, Willy Seiler, dem Trio Herold, dem Jochen-Brauer-Sextett, der Meersburger Knabenmusik unter Leitung von Toni Haile und der Besatzung der Bodenseefähre Thurgau, Regie: Dieter Pröttel (ab 12 / SWF) |
| 16:40 | Des Pfarrers Freude Fernsehspiel von Hans-Georg Thiemt und H. D. Schreeb nach einer Kurzgeschichte von Roald Dahl, Personen und Darsteller: Borges (Alfred Balthoff), Junger Pfarrer (Peter Nestler), Alter Bauer (Peter Arthur Stiege), Hermann (Karl Heinz von Hassel), Bäuerin (Mathilde Zedler-Striebeck), Kamera: Peter Forster, Szenenbild: Friedhelm Boehm, Regie: Hans-Georg Thiemt Früher als alter Krempel verpönt, wird für den urgroßväterlichen Hausrat heutzutage viel bezahlt. Wohl dem, der es versteht, schlummernde Schätze aufzustöbern. Um der Konkurrenz voraus zu sein, gibt sich Antiquitätenhändler Borges als Pfarrer aus, hofft so, leichter auf die Speicher der misstrauischen Landbevölkerung zu gelangen ... (Möglich ab 14 / SR) |
| 17:30 | Höher als der Eiffelturm Pläne und Probleme für ein Paris von 14 Millionen Einwohnern Ein Bericht von Ernst Weisenfeld, Kamera: Guy Durban Die Bevölkerung der französischen Hauptstadt ist seit dem Krieg um 30 Prozent gestiegen, Parkraumnot und Verkehrschaos werden zur Katastrophe, die Stadt muss modernisiert werden. Umgehungsstraßen sind im Bau, Wohnregionen werden errichtet, Paris wächst ins Grüne (ab 14 / WDR) |
| 18:15 | Die Sportschau Auf der Tribüne / Ereignisse des Tages |
| 19:00 | Weltspiegel Auslandskorrespondenten berichten |
| 19:30 | Die Sportschau Berichte und Informationen zum Wochenende |
| 20:00 | Tagesschau – Das Wetter morgen |
| 20:15 | Das Märchen Schauspiel von Arthur Schnitzler, Personen und Darsteller: Fanny Theren (Christiane Hörbiger), Fedor Denner (Karl Walter Diess), Frau Theren (Emmy Percy-Wüstenhagen), Klara Theren (Bibiana Zeller), Adalbert Wandel (Manfred Inger), Dr. Friedrich Witte (Günther Tabor), Dr. Leo Mildner (Robert Dietl), Robert Well (Klaus Löwitsch), August Witte (Gustl Weishappel), Emmerich Berger (Alf Beinell), Agathe Müller (Gretl Schörg), Moritzki (Karl Georg Saebisch), Emmi Werner (Johanna Liebeneiner), Ninette (Christine Buchegger), Kamera: Frank A. Banuscher, Reinhard Bortfeld, Jörn Karpinski, Bernd Schofeld, Heiko Siemens, Klaus Brix, Rechner, Bildmischpult: Helga Stumpf, Bildtechnik: Hans Pagel, Ton: Martin Barckhahn, Regieassistenz: Eberhard Fechner, Aufnahmeleitung: Gerd Gundlach, Masken: Elke Milz, Hanjo Wendt, Kostüme: Inge Brauner-Grädler, Bühnenbild: Werner Schlichting, Produktionsleitung: Hartmut Fischer, Produktion: Egon Monk, Regie: Theodor Grädler Hergestellt im Studio Hamburg Wien vor der Jahrhundertwende. Die junge Schauspielerin Fanny Theren bereitet sich auf ihre erste große Bühnenrolle vor, in der sie ein leichtsinniges Mädchen darstellen soll. Unwillkürlich ziehen Familie und Freunde Parallelen zu Fannys Privatleben: ihr langjähriger Freund Dr. Witte hat eine andere geheiratet, Fanny wendet sich dem idealistischen Dichter Fedor zu. Doch dieser hat trotz aller Fortschrittlichkeit nicht den Mut, sich zu ihr zu bekennen ... Gong 26/1966: Sozialkritisches Drama (1894) des österreichischen Schriftstellers. Die Liebe einer leidenschaftlichen jungen Schauspielerin scheitert an moralischen Vorurteilen. Ab 16 Hörzu 29/1966 schrieb in ihrer Kritik: Arthur Schnitzlers "Märchen" mag um die Jahrhundertwende schockierend gewesen sein. Beruflicher Erfolg (als Schauspielerin gar!), voreheliche Liebe einer Frau – das war ein Einbruch in die Domäne des Mannes. Heute, im Zeitalter der Gleichberechtigung, ist das nicht mehr aktuell, höchstens bei einigen Pharisäern. Das Stück, konventionell inszeniert, als gälte es, für die "armen" Frauen eine Lanze zu brechen, ließ die Zuschauer kalt Gong 29/1966 schrieb in seiner Kritik: Merkwürdig, wie modern Arthur Schnitzler ist, obwohl seine Probleme heute in Film, Literatur und auch im Fernsehen ganz anders beschrieben und gelöst werden. Dies mag an der hohen Könnerschaft dieses Autors liegen, der Menschen in ihren Zwiespälten, ihrem Versagen und ihrer Beständigkeit zu zeichnen verstand. Voreheliche Beziehungen, Geschwätz um eine Schauspielerin um die Jahrhundertwende, als Künstlerinnen noch außerhalb der bürgerlichen Gesellschaft zu stehen hatten – mit der Menschengruppe, die hier auftritt, wird auch vieles getroffen, was heute noch in der Provinz existiert. Das Schauspiel ermüdet nicht, obwohl es lange dauert. Christiane Hörbiger ist die Schauspielerin Fanny mit immer größer werdender Ähnlichkeit in Stimme und Figur zu ihrer Mutter Paula Wessely. Karl Walter Diess ist der österreichische Dichter Denner, der so befangen in bürgerlichen Vorstellungen ist, dass er auf die Liebe zu Fanny verzichtet. Vieles mag heute nicht mehr in den Einzelheiten stimmen – im Ganzen aber trifft es genau. Die übrige Besetzung war sehr gut, Besetzungsfragen scheint es neuerdings nicht mehr im Fernsehen zu geben, wenn eine gute Dramaturgie und ein zuverlässiger Regisseur, hier Thomas (!) Grädler, zur Verfügung stehen. Man nahm teil, man war interessiert, vielleicht auch gerührt Hörzu 29/1966, Leserbrief: Das Schauspiel von Arthur Schnitzler war ein großartiges Erlebnis. Dank gebührt der hervorragenden Schauspielerin Christiane Hörbiger, die man noch gern in weiteren Sendungen sehen möchte (NDR) Zum Stück: |
| 22:15 | Nachrichten – Das Wetter morgen |
| 22:20 | Der Deutsche Filmpreis Ein Überblick aus Anlass der Verleihung 1966 Eine Sendung von Michael Strauven, Kamera: Franz Fiebrig Heute Vormittag werden – traditionell am ersten Sonntag der Internationalen Filmfestspiele – in Berlin die diesjährigen Bundesfilmpreise vergeben. Seit 1951 belohnt die Bundesregierung auszeichnungswürdige Leistungen des deutschen Filmschaffens. Der Hauptpreis für den besten Spielfilm ist allerdings in den letzten fünf Jahren nicht vergeben worden. Über die Bedeutung der Auszeichnung berichtet die heutige Sendung (SFB) |
| 23:05 | Anlässlich des 60. Geburtstags am 26. Juni 1966 Der Schriftsteller Stefan Andres Stationen seines Lebens und Schaffens Bild + Funk 26/1966: Die optischen Impressionen des reizvollen Filmberichts werden begleitet von vielen Zitaten aus dem Roman "Der Mann von Asteri", den Kindheitserinnerungen "Der Knabe im Brunnen" und dem Band "Positano – Geschichten aus der Stadt am Meer" ARD-Erstsendung: 29. November 1964 (– 23:50 Uhr / ab 14 / SR) |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 13:55 | Hinweise auf das Programm der Woche |
| 14:10 | Ruhr-Revier 65 (2) Porträt einer Industrielandschaft von Kurt P. Flaake und Just Ptach Heute: Der unheimliche Riese Der zweite Teil des Berichts befasst sich besonders mit den Menschen an der Ruhr. Er zeigt ihr Alltagsleben und ihr fruchtbares Streben nach kulturellem Leben, zeigt sie in ihrer alltäglichen Umgebung und wie sie nach Ende der "Goldgräberzeit" daran gingen, ihr Leben lebenswerter zu gestalten. Theater und Museen entstanden, das Folkwang-Tanzensemble und Saladin Schmitts Bochumer Shakespeare-Tage. Berühmt sind heute die Ruhrfestspiele ZDF-Erstsendung: 17. März 1965 |
| 14:55 | Nachrichten – Wetter |
| 15:00 | Französisch – in Paris gelernt (25) Heute: Un dimanche à Paris Wiederholung von gestern |
| 15:30 | Das Zauberkarussell (Für alle) |
| 15:35 | Hallo Freunde! Unser Studio für junge Zuschauer Mit Georg Rues (Für alle) |
| 16:00 | Unter Schmugglern (4) Eine abenteuerliche Geschichte aus dem alten England Heute: Das Geheimnis der Klosterruine Regie: Ernest Morris (ab 12) |
| 16:15 | Internationales Amateur-Tanzturnier um den Großen Preis der Kieler Woche Aufzeichnung vom Vorabend aus der Kieler Ostseehalle Sprecher: Helmut Bendt |
| 17:45 | Nachrichten – Wetter – Sport |
| 18:00 | Die rätselhaften Amerikaner Sendereihe von Peter von Zahn und Dieter Franck Heute: Die neue Technik Die amerikanische Farm wurde zum Industriebetrieb, der Handwerker musste dem Fließband weichen. Der heutige Bericht zeigt, wie die Technik immer perfektere Methoden zur Produktionsplanung entwickelte. Universalität wird aufgesplittert in Spezialistentum, aus dem Erfinder wurde das Erfindungs-Team. Doch der Amerikaner trauert dem Land des "Allroundman" nach und wird im Werkraum seines Vorstadthauses wieder zum Bastler und Forscher (ab 14) |
| 18:30 | Schwund des Glaubens Über den Weg der Kirche nach 1945 Ein Gespräch zwischen Landesbischof D. Dr. Hanns Lilje und Dr. Heinz Zahrnt |
| 19:00 | Die Sportreportage Berichte – Nachrichten – Totozahlen |
| 19:27 | Der Wetterbericht |
| 19:30 | Nachrichten |
| 19:40 | Aspekte Heute: Bundesfilmpreisträger und ihre Filme (ab 16) |
| 20:00 | Meine Schwester und ich Musikalisches Lustspiel nach Berr und Verneuil von Robert Blum, Gesangstexte und Musik: Ralph Benatzky, Personen und Darsteller: Dolly Fleuriot (Waltraut Haas), Dr. Roger Fleuriot (Vico Torriani), Irma (Nina Westen), Graf Windisch-Garsten (Erwin V. Gross), Der Gerichtspräsident (Heinz Brunner-Kraft), Filosel (Peter W. Staub), Charly (Manfred Hoffmann), Henriette (Christine Schmidt), Ein Kunde (Teddy Paris), Musikalische Leitung: Teddy Paris, Bühnenbild: Friedrich Goebel, Inszenierung: Ernst Pichler Eine Aufführung des Bernhard-Theaters Zürich im Deutschen Theater München Prinzessin Dolly engagiert den jungen Musikgelehrten Dr. Roger Fleuriot als Bibliothekar. Obwohl die hübsche Prinzessin sehr zuvorkommend ist, wagt der schüchterne Fleuriot bei seinem Antritt kaum ein Wort zu sagen. Bald plant er, dem Ruf an die Musikakademie in Mühlhausen zu folgen und das Schloss zu verlassen. Die Prinzessin versucht nun, mit weiblicher List den jungen Mann doch noch für sich zu gewinnen. Sie gibt ihm einen Ring, den er ihrer als Schuhverkäuferin in Mühlhausen arbeitenden Schwester Geneviève bringen soll. Natürlich existiert diese Schwester nicht, Dolly selbst reist nach Mühlhausen, um im Schuhgeschäft Filosel eine Stelle anzunehmen. Tatsächlich verliebt sich der schüchterne Bibliothekar auf den ersten Blick in die hübsche Verkäuferin. Nach der Hochzeit muss er feststellen, dass ihn Dolly an der Nase herumgeführt hat. Da er kein Schlossherr sein will und sie seine stille Bürgerlichkeit verabscheut, kommt es zur Scheidungsklage ... Frühere Bearbeitungen zeigte die ARD am 04.03.1956 und das ZDF am 2. August 1963 Gong 26/1966: Beliebtes musikalisches Lustspiel (1930). Geschickte Inszenierung mit hübscher choreografischer Gestaltung der Musik-Nummern. Ab 14 Hörzu 29/1966 schrieb in ihrer Kritik: So viel Glück und Erfolg mit seinem Star (Anm.: wie bei den Deutschen Schlager-Festspielen) hatte Ralph Benatzky nicht. Sein musikalisches Lustspiel wurde von Vico Torriani in Grund und Boden gespielt. Das hübsche, heiter-sentimentale Stückchen wurde zur groben Posse, der schüchtern verliebte Roger Fleuriot zum überlegenen, bauernschlauen Hauruck-Helden. Torrianis Start auf die Operettenbühne war ein Fehlstart. Er ist kein Schauspieler. Und dass er einer wurde, verhinderte sein "Regisseur" Ernst Pichler, von dessen Regie nichts, aber auch gar nichts zu spüren war. Schade Gong 29/1966 schrieb in seiner Kritik: Der Franzose Louis Verneuil hat viele zwar witzige und geschickt aufgebaute, aber psychologisch meist nicht sehr überzeugende Komödien und Lustspiele geschrieben. Sein zusammen mit G. Berr verfasstes, dann von R. Benatzky vertontes Lustspiel von der raffinierten Prinzessin Dolly wird heute vor allem wegen der gefälligen Melodien immer wieder gern gesehen. Vor drei Jahren präsentierte es die ARD (!) in einer Fernsehfassung, diesmal übernahm man eine Aufführung des Züricher Bernhard-Theaters. Die Kamera wusste die charmante Inszenierung Ernst Pichlers zu unterstreichen und holte die vielen netten Regie- und Choreografie-Einfälle nahe heran. Der vielseitige Vico Torriani zeigte sich in einer komischen Parodie als verschrobener, schüchtern-gehemmter Bibliothekar, der schließlich dem Reiz der einfallsreichen Prinzessin Dolly (Waltraut Haas) unterlag. Alles in allem eine abgerundete, gefällige Aufführung! Hörzu 29/1966, Leserbrief: Die Aufführung ließ völlig den Charme des musikalischen Lustspiels von Benatzky vermissen. Sie wurde leider ganz auf Klamauk gespielt. Nur mit Wehmut konnte ich an die so reizvolle Fernseh-Inszenierung mit Anneliese Rothenberger und Johannes Heesters zurückdenken. Eine Wiederholung dieser Sendung wäre besser gewesen Gong 29/1966, Leserbriefe: Es lebe die Operette! So gespielt und inszeniert sieht man sie ab und zu gerne auf dem Bildschirm; – "Hasi" (Waltraut Haas) war zauberhaft Zur Operette: |
| 21:55 | Nachrichten – Wetter |
| 22:00 | Internationales Reit- und Springturnier (CHIO) "Großer Preis der Stadt Luzern" Aufzeichnung einer Eurovisionssendung des Schweizer Fernsehens (– gegen 23:00 Uhr) |
| Anschließend Zum Tagesausklang "Im schönsten Wiesengrunde" Es singen die Regensburger Domspatzen unter der Leitung von Hans Schrems |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966 |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Heute keine Sendung |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Heute keine Sendung |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Kurznachrichten |
| 19:03 | Silence please Aus den Kindertagen des Films |
| 19:30 | Die Weimarer Republik (6) Heute: Demokratie ohne Demokraten Eine Sendung von Albert Wucher und F. A. Krummacher Die heutige Folge ist der Ära Brüning gewidmet, die am 30. März 1930 mit der Übernahme des Reichskanzleramtes beginnt. Sie endet mit der Wiederwahl Hindenburgs am 10. April 1932 und dem Sturz Brünings ZDF-Erstsendung: 1. Dezember 1964 |
| 20:30 | Ball des Lächelns Eine Unterhaltungssendung um Operettenmelodien von Franz Lehár, Choreografie: Kurt Jacob, Szenenbild: Utz Elsässer, Regie: Bernhard Thieme Mitwirkende: Gaby Fehling, Ingeborg Hallstein, Alwy Becker, Hans von Borsody, Peter Minich, Claudio Nicolai, Rainer Bertram, Herbert Bötticher, Isolde Bräuner, Heinz Friedrich, Ekmar Veith, Gernot Duda, Ado Riegler, Edith Oss, Marga Rudolph, Michael Münzer, Michael Cramer, das Sinfonieorchester Kurt Graunke und das Bavaria-Fernsehballett Ein "Herr von 1963" meint, die Welt der Operette sei tot. Um ihn vom Gegenteil zu überzeugen, lädt ihn die "lustige Witwe" Hanna Glawari zu einer Abendgesellschaft in seinem Haus, wo er auf alle Figuren aus den Leharschen Werken trifft. Teils mit neuen Melodien versehen, erklingen Melodien aus "Die lustige Witwe", "Der Graf von Luxemburg", "Der Zarewitsch", "Paganini", "Friederike" und "Das Land des Lächelns" ZDF-Erstsendung: 23. April 1963 |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 14:00 | Un'ora per voi Für italienische Gastarbeiter Wiederholung von gestern |
| 15:00 | Jodlerfest in Chur Reportage |
| 15:45 | Sonntags zwischen drei und fünf Ein Familienprogramm, präsentiert von Fritz Schäuffele |
| 16:55 | Abstimmung über das Frauenstimmrecht in Basel-Stadt |
| 17:00 | Internationaler Concours Hippique Eurovision aus Luzern |
| 19:00 | Sport Berichte und Toto-Ergebnisse |
| 19:15 | Nachrichten |
| 19:20 | Tatsachen und Meinungen Unser politisches Gespräch, Leitung: Alphons Matt |
| 20:00 | Tagesschau |
| 20:15 | Sport am Wochenende |
| 20:35 | Zum 60. Geburtstag des Schriftstellers Hochzeit der Feinde Deutscher Spielfilm (1961) nach dem gleichnamigen Roman von Stefan Andres mit Peter Lühr (Herr von Clairmont), Erica Schramm (Frau von Clairmont), Sabine Sinjen (Luise), Peter Vogel (Wilhelm), Heinz Weiss (Frécourt), Eva Maria Meineke (Denise), Hans Mahnke (Onkel Charles), Margarete Haagen (Babette), Regie: Rudolf Jugert Trier nach dem Ersten Weltkrieg. Besatzungsoffizier Frécourt lernt die Familie von Clairmont kennen und verliebt sich in die Tochter des Hauses. Das Mädchen erwidert die Zuneigung. Doch der Sohn der Clairmonts ist ein fanatischer Franzosenhasser und versucht, die Verbindung zu zerstören. Auf einer Moselwanderung fällt die Entscheidung ... |
| 22:00 | Nachrichten / Wiederholung der Tagesschau / Programmvorschau |
| Sa, 25. Juni 1966 ◀ 1966 ▶ Mo, 27. Juni 1966 |


