So, 3. Juli 1966

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Sa, 2. Juli 1966   ◀                 1966                 ▶   Mo, 4. Juli 1966

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vormittagsprogramm
Nur über NDR, RB, SFB, Meißner (HR) sowie Kreuzberg und Ochsenkopf (BR)
 10:00 Nachrichten
 10:05 Tagesschau
Wiederholung vom Vorabend
 10:20 Die Bremer Stadtmusikanten
Ein Märchenspiel von Ilse Obrig und Max Specht (– 10:50 Uhr)

11:00 Hinweise auf das Programm der Woche
Vom Deutschen Fernsehen aus Köln
11:30 Gemeinde im Wandel (2)
Heute: Der Alltag braucht Laien
Ein Bericht von Gerd Courts über die notwendige Partnerschaft von Theologen und Laien im Alltag
Kamera: Joachim Tolksdorf, Claus Koch und Werner Dittmer (WDR)
12:00 Der Internationale Frühschoppen
Mit sechs Journalisten aus fünf Ländern
Gastgeber: Werner Höfer (WDR)
12:45 Wochenspiegel
Die Tagesschau berichtet von den Ereignissen der vergangenen Woche
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
13:15 Magazin der Woche
Eine Regionalumschau
Vom Deutschen Fernsehen aus Frankfurt
14:15 Wir lernen Englisch (37)
Wiederholung von gestern (WDR)
14:30 Liederraten mit Kasperle und René
Heute: Die verschwundenen Instrumente (Kinderstunde für alle / WDR)
15:00 Unsere Jenny
Fernsehspiel von N. Richard Nash, deutsch von Karl Fruchtmann, Personen und Darsteller: Charles Austin (Paul Dahlke), Laura Austin (Erika Dannhoff), Linda, ihre Tochter (Inken Deter), Jenny Libbott (Dorothea Thiess), Frau Watson (Käthe Haack), Walter Mason (Kurt Pratsch-Kaufmann), Szenenbild: Fritz Maurischat, Regie: Hans Deppe
Jenny Libbott arbeitet seit 25 Jahren treu und gut als Mädchen für alles im Hause der Austins. Nun will die Familie das Haus verkaufen und auf Reisen gehen, somit Jenny kündigen. Doch keiner der Austins bringt es übers Herz, ihr das klar zu sagen, sodass das Hausmädchen annimmt, die Familie sei pleite. Erst durch Gärtner Walter erfährt Jenny die wahren Umstände, die ihr fast das Herz brechen. Als auch ihr Wunsch, ein Kind zu adoptieren, an der eigenen Ungeschicklichkeit scheitert und die Austins schließlich ihre Reise antreten, steht Jenny völlig verlassen da. Da erscheint als rettender Engel Linda, die seit kurzem verheiratete Tochter der Austins und holt Jenny zu sich, da Kinderfreuden ins Haus stehen ...
ARD-Erstsendung: 31.07.1962
Gong 27/1966: Ein wenig sentimental und rührend geratene Geschichte über das Los einer pensionsreifen Dienstmagd. Ab 14
Hörzu 30/1966, Leserbrief: Vielen Dank für die Wiederholung dieses Fernsehfilms von Richard Nash. Solche Filme möchte man öfter sehen. Und auch Dorothea Thiess, die ein unwahrscheinliches schauspielerisches Vermögen besitzt. Dafür hätte sie schon längst einen Orden verdient. Aber die gehen wohl immer nur an die jungen Leute (SFB)
16:00 97. Deutsches Galopp-Derby
Sprecher: Heinz Eil
Übertragung von der Galopp-Rennbahn in Hamburg-Horn
Das größte und höchstdotierte Vollblutrennen der Bundesrepublik für dreijährige Hengste und Stuten wird erstmals von acht Kameras übertragen, damit die Zuschauer Gelegenheit erhalten, jede einzelne Phase des Rennens mitzuerleben
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
16:35 Internationales Reitturnier – CHIO
Meisterspringen
Sprecher: Hans-Heinrich Isenbart und Wolfgang Kuhlins
Übertragung aus dem Reitstadion in Aachen-Laurensberg
Mit Einblendungen von Berichten anderer Sportereignisse
19:00 Weltspiegel
Auslandskorrespondenten berichten (NDR)
19:30 Die Sportschau
Berichte und Informationen zum Wochenende
20:00 Tagesschau – Das Wetter morgen
20:15 Lili
US-Spielfilm (1953) mit Leslie Caron, Mel Ferrer
Gong 27/1966: Zauberhafte, poesievolle Romanze von der Reinheit eines kindlichen Herzens. Empfehlenswert ab 14
Hörzu 27/1966: Diese poetische Film wurde in die Jahresbestliga 1954 der katholischen Filmliga aufgenommen. Seine Handlung diente einem Musical als Vorlage, das unter dem Titel "Das Mädchen aus Mira" schon im Fernsehen gezeigt wurde
Hörzu 30/1966, Leserbriefe: Nachdem ich diesen amerikanischen Spielfilm gesehen hatte, brauchte ich lange Zeit, um wieder in die Wirklichkeit zurückzufinden. Leslie Caron und Mel Ferrer waren wunderbar; – Von diesem Film würde ich mir jederzeit eine Wiederholung ansehen; – Ich dachte, Leslie Caron kann nur tanzen; aber sie ist ja auch eine wunderbare Schauspielerin!
Vom Deutschen Fernsehen aus Stuttgart Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
21:35 Nachrichten – Das Wetter morgen
21:40 Königgrätz 1866
Eine Dokumentation von Heinz Huber
Heute jährt sich zum 100. Mal die Schlacht von Königgrätz. Die Sendung zeigt die Vorgeschichte und den Verlauf des Feldzuges, den Preußen gegen Österreich und gegen die süddeutschen Bundesstaaten geführt hat. Ein SDR-Kamerateam hat Filmaufnahmen an den Schauplätzen des Feldzuges, auf dem Schlachtfeld zwischen Königgrätz und Sadowa gemacht. Diese Aufnahmen werden durch zeitgenössisches Bildmaterial ergänzt. – Im anschließenden Gespräch wird über die Frage diskutiert, ob man die aus dem preußischen Sieg und der österreichischen Niederlage bei Königgrätz entstandene Entwicklung des kleindeutschen Nationalstaates heute noch ebenso vorbehaltlos bejahen kann, wie es in den letzten hundert Jahren geschehen ist
Gong 30/1966 schrieb in seiner Kritik: Heinz Hubers Dokumentation, in Böhmen am Schauplatz des Ereignisses gedreht, war nicht nur eine Fleißarbeit; das Jahr 1866 mit der Schlacht von Königgrätz wurde für den Zuschauer durchsichtig gemacht, soweit es die begrenzte Sendezeit zuließ. Der Kommentar blieb sachlich, er hielt sich an die neueste Literatur. Die Bildführung überzeugte, sie gewann an Dramatik bei der Betrachtung der einzelnen Schauplätze, auf denen damals gekämpft wurde. Man erhielt das plastische Bild einer Schlacht durch eine Kameraführung, die für Höchstleistungen reif war. Noch nie haben wir Geschichte so "brandneu" auf dem Bildschirm wiedererkannt. Der Kritiker hält "Königgrätz 1866" von Huber für die beste Fernsehdokumentation, die 1966 auf dem Bildschirm bisher erschienen ist. Wie nahe die Dokumentation die Ereignisse gebracht hatte, merkte man an der Diskussion der Historiker, die sich dankenswerterweise unter Leitung von Intendant Bausch anschloss. So leidenschaftlich, so gescheit, so geistvoll ist selten eine Diskussion gewesen. Bausch ließ seine Gesprächsrunde oft allein, er hätte – das ist unser einziger Einwand – Paul Wilhelm Wengers Redefluss etwas stoppen sollen, um dafür Dr. Otto von Habsburg mehr aus der Reserve zu locken. Aber Wenger war schon der beste "Premier" des letzten Habsburgers ... Paul Sethe, der die preußische Schule vertrat, wurde unterstützt von Dr. Besson, dessen pragmatische Geschichtsbetrachtung interessante Hinweise lieferte. Es war eine hochinteressante Sendezeit – nicht nur, weil Otto von Habsburg teilnahm, was ja an sich schon etwas Sensationelles ist, denn wer hätte gedacht, dass 100 Jahre nach Königgrätz der Nachfahre Kaiser Franz Josephs I. an der Manöverkritik im Medium Fernsehen beteiligt werden würde. Dokumentation, Diskussion waren aus einem Guss – und dazu noch passioniert, liebevoll am Thema, das uns heute mehr bewegt, als unsere Vorfahren es damals wohl geahnt haben, gleichgültig, auf welcher Seite sie standen, und ob sie die Schlacht gewannen oder verloren
Hörzu 30/1966 schrieb in ihrer Kritik: Zeitgeschichte von Königgrätz bis Akademgorod, von Moltke bis Charles de Gaulle, war Trumpf in dieser sommerlichen Fernsehwoche. Es wurde diskutiert, analysiert und politisiert – einmal gar in der besten Sendezeit am Abend –, so dass man meinen konnte, nur sei sie endlich da, die Fernsehhochschule, von der noch vor zehn Jahren so viele träumten. Es begann mit "Königgrätz 1866" vom Stuttgarter Sender, der – seit man ihm "Report" weggenommen hat –, seine dokumentarischen und zeitkritischen Ehrgeiz keineswegs verloren hat. Der lobenswerte Anlass: der hundertste Jahrestag jener tragischen Schlacht, die nach Bismarcks Wort die Uhr der Geschichte für hundert Jahren stellen sollte. Heimlicher Ehrgeiz: Im Stil einer modisch-modernen Kameraerzählung die Geschichte von damals am Originalschauplatz – mit unseren Augen – zu sehen. Und das ging daneben! Es genügt eben doch nicht, mit wackelnder Kamera in der Hand wie weiland die preußischen Grenadiere Hügel hinauf- und hinunterzustürzen, über den Fluss und in die Wälder, wenn man das Bild einer Schlacht nachzeichnen will. Wie vermisste man hier eine Modellanlage, einen Sandkasten etwa, an dem man die strategischen Einzelheiten hätte begreifen können. Und nichts wäre überflüssiger bei einem ernsthaften Versuch der Geschichtsdarstellung als das lautmalerische Piff-Paff von knatternden Gewehren aus dem Schallarchiv. Schade drum, zumal der saubere Kommentar, der zwar nicht den Verlauf, wohl aber die Vorgeschichte und Hintergründe der Schlacht verdeutlichte, einer besseren Bildgestaltung wert gewesen wäre. Was danach folgte, sollte programmgemäß "die Folgen" ausleuchten; dank der allzu großzügigen Gesprächsleitung von Dr. Hans Bausch wucherte bald ein historisches Efeu zum Fenster herein: 1848, Bundesversammlung, Bismarck, Sedan, Napoleon, Metternich, Russen an der Elbe, Panslawismus, Adolf Hitler (!) und was nicht noch alles ... bis 1966
Hörzu 30/1966, Leserbriefe: Die Dokumentation und die anschließende Diskussion waren außerordentlich anregend für den, der aus dem gewalttätigen Machtstreben des preußischen Staates seine Lehren zu ziehen versucht. Das Interesse an derartigen Studien ist gerade heute wieder in Süddeutschland größer, als man im Norden anzunehmen geneigt ist; – "Da tritt der Österreicher hin vor jeden, denkt seinen Teil und lässt die anderen reden!" (Grillparzer, "König Ottokars Glück und Ende", dritter Aufzug); – In der Sendung wurde auch ein Bild aus dem "Kladderadatsch" von 1865 gezeigt, das mit der Überschrift "Diplomatisches Frühstück in Biarritz" Napoleon und Bismarck an einem Tisch sieht. Vor Bismarck steht eine Schale mit Austern, und er hält eine Flasche mit der Aufschrift "Rhein" in der Hand. Die Unterschrift zu diesem Bild lautet: Er (Napoleon): "Nun, so nehmen Sie die Austern allein, und geben Sie mir dafür den Wein." Der andere (Bismarck): "Bitte tausendmal um Entschuldigung, aber der gehört ja gerade zu den Austern." Dieses Bild wurde in der Sendung wie folgt kommentiert: Bismarck, der damals sich die Rückendeckung von Napoleon in Biarritz holen wollte, hält ihm (siehe Bild) das Rheinufer verlockend unter die Nase. Aus der Zeichnung geht aber deutlich hervor, dass Bismarck dem französischen Kaiser das Rheinufer nicht verlockend unter die Nase gehalten hat, sondern dass er den Anspruch Napoleons zurückwies! Diese Unwahrhaftigkeit in der Dokumentation hat mich veranlasst, die Sendung an dieser Stelle abzuschalten; (ab 14 / SDR)
22:25 Königgrätz und die Folgen
Eine Diskussion mit Professor Waldemar Besson, Dr. Otto von Habsburg, Dr. Paul Sethe und Paul Wilhelm Wenger, Leitung: Dr. Hans Bausch (– gegen 23:10 Uhr / SDR)

ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

13:40 Hinweise auf das Programm der Woche
14:00 Ruhr-Revier 65 (3)
Porträt einer Industrielandschaft von Kurt P. Flaake und Just Ptach
Heute: Die Zukunft begann gestern
Bisher stand das Ruhrgebiet auf den beiden Pfeilern Kohle und Stahl. Doch im harten Konkurrenzkampf mit ausländischen Weltmächten reicht das nicht aus, um die Krisenanfälligkeit abzuwenden. Deshalb sollen neue Industrien angesiedelt werden, die nicht so eng an die Grundstoffe Stahl und Kohle gebunden sind
ZDF-Erstsendung: 18. März 1965 (ab 14)
14:40 Nachrichten – Wetter
14:45 Französisch – in Paris gelernt (26)
Heute: Les adieux
Wiederholung von gestern
15:15 Das Zauberkarussell
(Für alle)
15:20 Hallo Freunde!
Unser Studio für junge Zuschauer (Für alle)
15:45 Unter Schmugglern (5)
Eine abenteuerliche Geschichte aus dem alten England
Heute: Im Tunnel gefangen (ab 12)
16:00 90 Grad Süd – 90 Grad Nord
Filmbericht über den Polarforscher Roald Amundsen
Von Ludwig Schubert (ab 12)
16:30 Deutscher Handball-Bund (West) – Deutscher Handball-Verband (Ost)
Direktübertragung der Feldhandball-Weltmeisterschaft aus Linz
Sprecher: Wim Thoelke
17:45 Nachrichten – Wetter – Sport
18:00 Die rätselhaften Amerikaner
Sendereihe von Peter von Zahn und Dieter Franck
Heute: Die neue Freiheit
Die heutige Folge zeigt, wie das Zeitalter der großen Reformen in das moderne Amerika des Wohlstandes und der staatlichen Wohlfahrtsidee einmündet. Im 19. Jahrhundert besannen sich die Amerikaner wieder auf ihre Ideale, die Sklaverei wurde abgeschafft, die "Wildwest-Moral" bekämpft. Aber damit kam auch der Puritanismus zurück, was sich etwa im Alkoholverbot zeigte. Nach dem Ersten Weltkrieg war die Entwicklung nur "neuen Freiheit" aber nicht mehr aufzuhalten (ab 14)
18:30 Katholiken und Genossen
Kirche und Kommunisten in Italien
Filmbericht von Otto Freundorfer
19:00 Die Sportreportage
Berichte – Nachrichten – Totozahlen
19:27 Der Wetterbericht
19:30 Nachrichten
19:40 Bonner Perspektiven
Informationen und Meinungen aus der Bundeshauptstadt
20:00 Don Gil von den grünen Hosen
Lustspiel von Tirso de Molina in der Bearbeitung von Johannes von Guenther, Personen und Darsteller: Don Pedro de Mendoza (Eduard Marks), Donna Ines (Ella Büchi), Don Alfonso (Reinhard Jahn), Don Ramon de Guzman (Uwe Friedrichsen), Osorio (Jürgen Kloth), Don Diego (Gerhard Bünte), Donna Juana (Joana Maria Gorvin), Francisco (Joseph Offenbach), Caramanchel (Hans Irle), Donna Antonia Espinosa (Ilse Bally), Donna Clara (Erni Mangold), Don Fabio (Charles Brauer), Ein Schreiber (Rudolf Dobersch), Ein Diener (Knut Hinz), Erster Alguacil (Benno Gellenbeck), Zweiter Alguacil (Joachim Rake), Dritter Alguacil (Erich Rauschert), Musik: Mark Lothar, Bühnenbild: Robert Pudlich, Inszenierung: Gustaf Gründgens
Aufzeichnung einer Aufführung des Deutschen Schauspielhauses Hamburg
Don Ramon verlässt schmählich seine Braut Juana und bewirbt sich als Don Gil in der Stadt um die wohlhabende Ines. Juana reist ihm in Männerkleidung nach und erfährt noch rechtzeitig vom ersten Rendezvous der beiden. Statt Don Ramon kommt Juana verkleidet zum Treffpunkt und macht Ines als 'Don Gil' den Hof. Der noble Ritter gewinnt Ines' Herz und als später der 'echte' Don Gil am Treffpunkt erscheint, weist sie ihn unwillig ab. Juana spielt ihre Rolle meisterhaft. Keiner durchschaut ihr Intrigenspiel ...
Das Lustspiel ist die einzige Inszenierung Gründgens', die für das Fernsehen aufgezeichnet wurde
Hörzu 27/1966: Tirso de Molinas beschwingte Verwechslungskomödie wird in einer theatergeschichtlich bedeutsamen Inszenierung aus dem Jahre 1961 gezeigt: Die Regie führte Gustaf Gründgens, der sich zeit seines Lebens um eine ebenso komödiantische wie stilvolle Aufführung von Komödien der Weltliteratur bemühte. "Don Gil" war Gründgens' letzte Komödien-Inszenierung
ZDF-Erstsendung: 15. März 1964 (Sehenswert ab 16)
22:10 Nachrichten – Wetter
22:15 Laien in der Kirche
Die Situation nach dem Konzil
Diskussionsleitung: Prof. Dr. Otto B. Roegele
Anschließend
Zum Tagesausklang
Sergei Prokofieff: Prelude aus zehn Klavierstücken aus Opus 12
Es spielt Joachim Ludwig

Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966

Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute keine Sendung

Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute keine Sendung

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

09:15 Medizin nach Noten
09:25 Aktuelle Kamera
09:50 Im Blickpunkt
10:00 Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren an
Treffpunkt Ferienland
Zum 20. Geburtstag der Abc-Zeitung
11:00 Studio Halle
Händel-Festkonzert (2)
Szenen aus Opern und Oratorien von Georg-Friedrich Händel
Dirigent: Horst-Tanu Margraf, Händel-Festspielorchester, Solisten: Philine Fischer, NPT, Eva Haßbecker, Renate Krahmer, Ruth Schob-Lipka, Helga Theis, Rolf Apreck, NPT, Kurt Hübenthal, NPT, Hellmuth Kaphahn, NPT, Hans-Martin Lau, Günther Leib, Fred Teschler, Regie: Rudolf Bey
12:00 Nachrichten
12:05 Für die Landwirtschaft
DFF-Original von der 14. LWA / Neuland "Verpflechtungen"
13:00 Sonntagsgespräch des Deutschlandsenders
13:30 Mit Filmreportern unterwegs
Goldene Hochzeit / Von Buchara zum Ural
14:30 Wenn die Musen küssen
Stummfilmgroteske mit Charly Chase
14:45 Ostseestudio Rostock
Redefiner Kutschpartie
Begegnungen mit dem edlen mecklenburgischen Warmblutpferd und seinen Züchtern
15:15 Wünsch dir was!
Mit Irmgard Düren
16:25 Nachrichten
16:30 Bitte, Plätze einnehmen!
Sport aktuell
Mit Berichten vom Spiel um die Weltmeisterschaft im Feldhandball DDR–Westdeutschland
18:50 Dazwischen
Unser Sandmännchen
19:25 Die Glückszahlen
19:30 Aktuelle Kamera
19:50 Im Blickpunkt
20:00 Die Verschwörung des Fiesko zu Genua
Von Friedrich Schiller, Personen und Darsteller: Andreas Doria (Friedrich Richter), Gianettino Doria (Dietrich Körner), Fiesko (Jürgen Hentsch), Verrina (Herwart Grosse), Bourgognino (Dietmar Richter-Reinick), Kalkagno (Peter Dommisch), Sacco (Hans Lucke), Zibo (Ezard Haußmann), Asserto (Gerd-Michael Wagner), Zenturione (Hans-Ulrich Lauffer), Graf Lomellino (Günter Sonnenberg), Muley Hassan (Gerry Wolff), Romano (Peter Brang), Gräfin Julia Imperiali (Vera Oelschlegel), Gräfin Leonore (Annekathrin Bürger), Bertha (Bärbel Bolle), Arabella (Sarah Wilsky), Drei Bürger (Fritz-Ernst Fechner, Gerhard Lau, Hans Bergermann), Ein Deutscher (Dieter Hofinger) und andere, Musik: Reiner Bredemeyer, Szenenbild: Manfred Glöckner, Bildregie: Rainer Pavel, Regie: Wolf-Dieter Panse
22:00 Nachrichten
22:05 Bitte, Plätze einnehmen!
Sport aktuell

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

16:25 Kurznachrichten
16:30 Handball-WM 1966 Westdeutschland–Ostdeutschland
Kommentar: Ing. Hermann Nußbaumer
Direktübertragung aus dem Linzer Stadion
Anschließend: Für die Kinder von 11 Jahren an
Flucht ins Zauberreich
Zeichentrickfilm
18:30 Für die Familie
Fischwaid
Eine Dokumentation über die Fischzucht in Österreich
Anschließend
Kurznachrichten
19:00 Der Fenstergucker
Heute: Mit Hamlet leben
Ein Fernsehfeuilleton über Dänemark und seine Erinnerungsstätten an Hamlet
Manuskript: Otto Fidrich, Regie: Dr. Heinz Schneiderbauer nach einer Idee von Friedrich Hansen-Loeve
Österreich-Hörzu 30/1966 schrieb in ihrer Kritik: "Der Fenstergucker" hat wieder einen Ausflug ins Ausland gemacht, er war in Dänemark, wo zufälligerweise der Produzent dieser Reihe herangewachsen ist. Das Feuilleton war deshalb nicht nur sehr sorgfältig, sondern auch mit Liebe gestaltet. Der Rundgang um das Schloss Hamlets – hier wehte einen Geschichte an und Kultur und Streitbarkeit einer bedeutsamen Zeit
19:30 Aktuelle Sportschau
Berichte und Kommentare zu den Wochenendereignissen
Von und mit Dr. Kurt Jeschko
20:10 Erste Abendnachrichten
20:20 San Francisco
US-Spielfilm (1936) mit Spencer Tracy, Clark Gable
Gong 27/1966: Der Film besitzt bei aller Sensationslust einen guten Unterhaltungskern. Ab 16
Österreich-Hörzu 30/1966 schrieb in ihrer Kritik: Der Spielfilm "San Francisco", Jahrgang 1936, ist auch heute noch ein Ereignis. Die Handlung, zugegebenermaßen, ist tiefstes Hollywood, der Kitsch dominiert, jeder halbwegs geübte Filmfreund weiß, welches Ende die Handlung finden wird, jeder kann sich ausmalen, dass für den Helden (den der junge Clark Gable macht), möglichst viele attraktive Szenen bereitgestellt sind. Die echte "Sensation" dieses weltberühmten Streifens liegt in seiner Technik. Die Darstellung des furchtbaren Bebens ist dermaßen faszinierend und dramatisch ausgeführt, dass man sagen kann: Bei allem Fortschritt der Filmtechnik und bei aller Raffinesse der Trickleute – eine so perfekte Darstellung der Hölle ist seit diesem Jahre 1936 keinem mehr gelungen. Hier hat der Regisseur W. S. van Dyke ein Meisterwerk angefertigt, das längst in die Filmgeschichte eingegangen ist. Es hat weit mehr dazu gehört als die Beherrschung von Gruselfilm-Effekten. Das ist künstlerisch gewesen Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
22:05 Zweite Abendnachrichten
22:15 Bericht von der Tour de France
12. Etappe: Luchon–Revel
Kommentar: Ferry Dusika
Österreich-Hörzu 30/1966 schrieb in ihrer Kritik: Die Tour de France, die uns Ferry Dusika Abend für Abend serviert, hat auch in den Filmberichten und Kommentaren ihre Spannung. Nicht zuletzt deshalb, weil sich Dusika gründlich vorbereitet, nicht in der Fachsimpelei steckenbleibt, sondern auch die allgemein menschlichen Aspekte dieser mörderischen Rundfahrt aufzeigt. Dusika erzählt "Geschichterln", er führt Tonbandtelefonate mit Rennfahrerfrauen und er versteht es, die unsagbaren Strapazen der Giganten zu schildern

Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Kurznachrichten
19:03 Silence please
Aus den Kindertagen des Films
19:30 Die unsichtbare Fee
Ein Filmmärchen mit dressierten Haustieren von Jean Tourane
Katzen, Hunde, Schweine, Kaninchen, Affen, Füchse, Enten, Hühner und viel mehr hübsches Getier spielen die Hauptrolle in diesem französischen Film. Die Tiere leben in einem Dorf, das zum Reich einer sanften Fee gehört. Die Gemeinde mit ihren vier- und zweibeinigen Bewohnern spiegelt typisch menschliche Verhaltensweisen wider. Gute und böse, friedliebende und kratzbürstige Geschöpfe müssen miteinander auskommen
20:30 Mylord weiß sich zu helfen
Nach einer Novelle von Oscar Wilde mit Boy Gobert (Lord Arthur Savile), Barbara Spanuth (Sybile Merton), Agnes Windeck (Mrs. Merton), Wolfgang Kühne (Archie), Walter Bluhm (Mr. Wilburgh), Erhard Siedel (Mr. Podgers), Franz Nicklisch (Gangster), Bruno Fritz (Herzog von Glendale), Olga Limburg (Lady Clementina), Eduard Wandrey (Herr Winkelkopf), Ernst Stahl-Nachbaur (Sir Henry), Wolf von Beneckendorff (Sir Francis), Walter Tarrach (Dechant von Chichester), Emmy Burg (Amely, seine Frau), Lutz Werner Mackensy (Percy, sein Sohn), Herbert Hübner (Polizeipräsident), Hans Stiebner (Kneipwirt in Soho), Franz Weber (Wirt in Chichester), Marieluise Nagel (Zimmermädchen in Chichester), Regie: Thomas Engel
Lord Arthur Savile steht vor der Eheschließung. Da prophezeit ihm ein Handliniendeuter, dass er einen Mord begehen werde. Als Mann von Ehre beschließt der Lord, seine Ehe zunächst zurückzustellen, um sich den "dringenderen Geschäften" zu widmen. Er versucht es mit einer Bombe, mit Gift, mit einem vorgetäuschten Jagdunfall – alle Bemühungen sind vergebens. Auch als Scharfrichter-Gehilfe will man ihn nicht haben. Mylord findet einfach kein Opfer. Schon will er aufgeben, da spielt ihm das Schicksal doch noch in die Hand ...
Ein Fernsehfilm der Ufa im Auftrag des NWRV
ARD-Erstsendung: 1. März 1958, lief im ORF-Hauptprogramm am 20. September 1959

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

10:00 Hochamt
Übertragung aus der Kirche St-Didier in Collombey
Die Predigt in französischer Sprache hält Seminardirektor Otto Mabillard, Sitten
Es singt der gemischte Chor Collombey unter Leitung von Bernard Bussien, an der Orgel Bernard Oberholzer, deutscher Kommentar: Dr. Otto Wüst, Luzern (– 11:00 Uhr)
14:00 Un'ora per voi
Für italienische Gastarbeiter
Wiederholung von gestern
15:15 Landwirtschaftliche Rundschau
Heute: Brauchen wir eine Elementarschaden-Versicherung?
Mitarbeiter: Hans Scharpf, Zürich und Kurt Pfenniger, Stäfa, Redaktion und Präsentation: Dr. Rolf Haeberli
15:45 Auf der Spur der weißen Götter (L'impero del Sole)
Dokumentarfilm von Enrico Gras und Mario Craveri
17:05 Für Stadt und Land
Eine volkstümliche Sendung
Gestaltung und Präsentation: Wysel Gyr
18:05 Es darf gelacht werden
Grotesken aus der guten alten Kintopp-Zeit
19:00 Sport
Berichte und Toto-Ergebnisse
19:15 Nachrichten
19:20 Tatsachen und Meinungen
Unser politisches Gespräch, Leitung: Alphons Matt
20:00 Tagesschau
20:15 Sport am Wochenende
20:35 Indiskret
US-Spielfilm mit Cary Grant, Ingrid Bergman
Deutsche Fassung Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
22:10 Nachrichten / Wiederholung der Tagesschau
Anschließend
Bericht von der Tour de France
22:40 Programmvorschau

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