So, 8. Mai 1966

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Sa, 7. Mai 1966   ◀                 1966                 ▶   Mo, 9. Mai 1966

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vormittagsprogramm von ARD und ZDF
nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR)
 10:00 Nachrichten
 10:05 Tagesschau
Wiederholung vom Vorabend
 10:20 Reise in die Nachbarschaft
Eine kleine französische Kunstgeschichte
Von Klaus Flätgen (– 10:50 Uhr)

11:00 Die Vorschau
Hinweise auf das Programm der kommenden Woche
Vom Deutschen Fernsehen aus Köln
11:30 Gewissen – was ist das?
Eine Untersuchung von Hans-Eberhard Pries
Mit Professor Dr. Gustav Bally, Generalstaatsanwalt Fritz Bauer, Professor Dr. Helmut Gollwitzer und Martin Walser
Im Gewissen glaubten die Menschen früherer Zeiten die letzte Instanz zu haben, die eine objektive Erkenntnis der Wahrheit für den Menschen ermöglichte. Die Erfahrungen unseres Jahrhunderts haben diese Gewissheit erschüttert. Überall wurden unmenschliche Grausamkeiten begangen, und man hat den Eindruck, dass viele es guten Gewissens getan haben. Sind die Maßstäbe des Gewissens daher nur von der Gesellschaft anerzogen? (NDR)
12:00 Der Internationale Frühschoppen
Mit sechs Journalisten aus fünf Ländern
Gastgeber: Werner Höfer (WDR)
12:45 Wochenspiegel
Die Tagesschau berichtet von den Ereignissen der vergangenen Woche
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
13:15 Magazin der Woche
Eine Regionalumschau
Vom Deutschen Fernsehen aus Frankfurt
14:30 Wir lernen Englisch (30)
Wiederholung von gestern (NDR / WDR)
14:45 Die fahrenden Spaßmacher
Puppenzirkus in einer kleinen Stadt (Kinderstunde für alle / WDR)
15:15 Nachmittag im Steinbruch
Ein Film von Uwe Brandner, Kamera: Jaime Pacheco
Mit Kamera und selbstkomponierten Klangelementen spürt Uwe Brandner der Atmosphäre des Römersteinbruchs St. Margarethen im Burgenland nach (ab 14 / WDR)
15:30 Am grünen Strand der Spree (3)
Ein Fernsehroman in fünf Teilen nach dem Buch von Hans Scholz
Heute: Preußisches Märchen
Mit Bum Krüger (Hesselbarth), Werner Lieven (Schott), Malte Jaeger (Lepsius), Günter Pfitzmann (Arnoldis), Elisabeth Müller (Babsybi-Barbara Bibiena – Rosalba Bibiena), Peter Pasetti (Ettore Galli da Bibiena), Leni Marenbach (Frau von Zehdenitz), Ursula Dirichs (Hannah), Peter Thom (Hans Wratislaw von Zehdenitz-Pfuell – Wenzeslaus von Zehdenitz-Pfuell), Robert Bürkner (Dr. Theodor Förster), Wolfgang Georgi (Major Oljachin), Alexander Kerst (Der österreichische General Ernst Gideon Freiherr von Laudon), Ernst Stankovski (Ein österreichischer Offizier), Dieter Goertz (Jürgen Queiss), Thomas Fabian (Arzt), Martin Borns (Pfarrer), Herbert Kroll (Apotheker), Monika John (Bäckerin), Kurt Squarra (Bäcker), Werner Kotzerke (Busse), Edith Schultze-Westrum (Mütterchen), Musik: Peter Thomas, Szenenbild: Alfred Bütow und Theo Zwierski, Drehbuch: Fritz Umgelter und Reinhard Müller-Freienfelds, Regie: Fritz Umgelter
Auch die dritte Episode erzählt Hesselbarth. In der Familienchronik der Bibienas liest man, wie Ahnherr Ettore im heißen August 1759 auf einer Reise mit seiner Dienerschaft in die Schlacht bei Kunersdorf gerät. Die letzten Worte "Rosalba ... Werdersche Rosen" des in der Schlacht verwundeten Fähnrichs Wenzel von Zehdenitz veranlassen ihn, nach Rosalba zu suchen. Ihre Begegnung führt zur Ehe. – Im Sommer 1939 folgte die junge Barbara Bibiena, genannt Babsybi, den alten Familienspuren. In Schloss Döbberau derer von Zehdenitz-Pfuell verliebt sie sich in den jüngsten Sohn des Hauses. Wenig später muss er in den Krieg ziehen und fällt in der Schlacht um Berlin. Kriegsende: Das Schloss ist zerstört, die Bewohner erschossen, die Söhne gefallen – irgendwo in der Ostzone liegt der jüngste Sohn begraben ... Ein preußisches Kriegsmärchen voll Romantik, aber ohne Happy-End
ARD-Erstsendung: 19.04.1960 (Eher ab 16 / WDR)
Zur Serie: Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia; Zur Einzelfolge: Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
17:15 Weltmarkt der Landwirtschaft
Reporter: Peter Joseph
Übertragung von der Internationalen Landwirtschaftsschau der DLG in Frankfurt am Main (HR)
18:15 Die Sportschau
Auf der Tribüne / Ereignisse des Tages
19:00 Weltspiegel
Auslandskorrespondenten berichten (NDR / WDR)
19:30 Die Sportschau
Berichte und Informationen zum Wochenende
20:00 Tagesschau – Wetter
20:15 Schachnovelle
Deutscher Spielfilm mit Curd Jürgens, Regie: Gerd Oswald
Gong 19/1966: Episode aus dem besetzten Österreich (1938) nach der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig. Möglich ab 16
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
21:55 Nachrichten – Wetter
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
22:00 Pseudonym: Hunter
Ein Klatsch-Kolumnist in der Ballsaison
Ein Bericht von Helmuth Rompa, Kamera: Willy Pankau
Unter dem Namen "Hunter" (= Jäger) schreibt Hannes Obermaier in der "Bunten" und der "Freundin" seine Gesellschaftsnachrichten. Der Filmbericht zeichnet ein Bild des Journalisten und zeigt seine Arbeitsweise sowie die Zeit, in der dieses Handwerk gedeiht
Hörzu 22/1966 schrieb in ihrer Kritik: Das Berlin jener Jahre (Anm.: in der Sendung "Berlin 1913") war geistiges und gesellschaftliches Zentrum. Auf gesellschaftlicher Ebene läuft ihm heute München den Rang ab. Nur so ist eine Entscheidung zu erklären wie Hunter, der Klatschkolumnist. Mit bürgerlichem Namen Johann Baptist Obermaier. Bescheidenerweise betont der "Jäger", dass er nicht annimmt, mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet zu werden. Immerhin erscheinen seine Berichte in rund 100 Zeitungen. Er produziert die fehlenden Leitbilder, er waltet über dem Wohl und Wehe der Münchner Lokale, und er ist ein eigener Impresario. All das ist wissenswert und interessant – auch über München hinaus. Herr Obermaier alias Hunter eine Dreiviertelstunde im Fernsehen (ARD) zuzugestehen ist jedoch nur dann gerechtfertigt, wenn der Einzelfall Anlass für die Umsetzung in ein soziologisches Gesamtbild unserer Tage wird. Ansätze dazu blitzen gegen Ende des "Porträts" auf. Die Hauptsache blieb die Sendung schuldig
Gong 24/1966, Leserbrief: [...] Es musste schon verwundern, jetzt im Frühjahr über die spezifischen Tätigkeiten eines Gesellschaftsreporters im Fasching unterrichtet zu werden, doch mag man das noch hingehen lassen, wenn man bedenkt, dass in der "Saison" ein Klatschkolumnist bei seiner Arbeit, sofern dieses Wort überhaupt sinnvoll angewendet werden kann, am besten zu beobachten ist. Wenn man aber schon ein Porträt aus der Presse vorstellen wollte, so gab es im deutschen Journalismus doch wohl Interessanteres und Bedeutenderes zu finden, als ausgerechnet einen Mann, der tagaus, tagein nicht viel anderes tut, als einer sogenannten "tonangebenden Gesellschaft" bei ihrem eitlen, ärgerlichen und lächerlichen Treiben Handlangerdienste zu leisten. Bei dieser Sendung hat die scharfe, kritische Einstellung gefehlt und über weite Passagen hin konnte der Zuschauer der Meinung sein, das Deutsche Fernsehen habe nichts Besseres zu tun, als eine Dreiviertelstunde lang Snobs, Playboys und all denen, die glauben, wo sie sind, ist "oben", den gefälligen Spiegel ihrer Eitelkeit zu polieren. Musste der Sportwagenkühler ins Bild gerückt werden, wie es kein Werbefilm besser hätte tun können? Und ist es nicht ganz einfach eine Zumutung, einen Konsul lang und breit ins Bild deklamieren zu lassen, seine Gattin trage abgezählte 680 Brillanten und er gedenke, zur Feier des zehnten Hochzeitstages ein großes Fest zu arrangieren? Wenn sich das Fernsehen derartigen Themen zuwendet, dann bitte so kritisch distanziert und entlarvend, wie es die Sache ganz einfach erfordert (SDR)
22:45 Tanz-Weltmeisterschaft der Professional-Paare
in den Standard- und lateinamerikanischen Tänzen
Entscheidung in den lateinamerikanischen Tänzen
Aufzeichnung einer Übertragung aus der Deutschlandhalle, Berlin
Vom Deutschen Fernsehen aus Berlin

ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:05 Hinweise
auf das Programm der kommenden Woche
14:25 Das abgeschlossene Kapitel
Ein Bericht über das Elsass von Peter Berg und Walter Mischo
Das Elsass und die Elsässer haben unter der deutsch-französischen "Erbfeindschaft" am meisten zu leiden gehabt. Nirgendwo sonst in Europa sind aber auch die Folgen der Aussöhnung beider Völker so spürbar wie hier
ZDF-Erstsendung: 23. August 1964 (ab 14)
14:55 Nachrichten – Wetter
15:00 Französisch – in Paris gelernt (18)
En France comme si vous y étiez
Ein Sprachkurs
Heute: Au théâtre
Wiederholung von gestern
15:30 Das Zauberkarussell
(Für alle)
15:35 Hallo Freunde!
Unser Studio für junge Zuschauer mit Wolfgang Ohm (Etwa ab 12)
16:00 Hänsel und Gretel
Die Geschichte zweier Rehe (Für alle)
16:15 Maler sehen ihre Mütter
Ein Film von Hans Cürlis, mit Versen von James Krüss
Mütter berühmter Maler aus mehreren Jahrhunderten, dargestellt von ihren Söhnen, zeigt dieser Muttertag-Beitrag. Zeichnungen, Radierungen und Ölgemälde von Fra Angelico, Raffael, Michelangelo, Jan Steen, Albrecht Dürer, Hans Thoma, Max Liebermann, Otto Dix und anderen sind zu sehen (Etwa ab 12)
16:30 Oscar-Melodien
Die preisgekrönten Filmschlager der letzten 30 Jahre
Eine musikalische Rückblende mit Georg Thomalla, Nana Mouskouri, Paul Kuhn, Bibi Johns, Greetje Kauffeld, Jan Malmsjö, Barrie Chase, Loren Driscoll, es spielt das Orchester Max Greger und das Sinfonieorchester Graunke, Musikalische Leitung: Bert Grund, Choreografie: Jack Bunsch, Szenenbild: Horst Hennicke, Regie: Bernhard Thieme
Seit dreißig Jahren werden bei der Oscar-Verleihung auch Filmschlager preisgekrönt. Anlässlich des Jubiläums sollen diese dreißig Melodien noch einmal in Erinnerung gerufen werden. Mit ihnen wird die Zeit lebendig, in der sie entstanden und berühmt wurden. Mit dokumentarischem Material wird jeweils die Brücke von Melodie zu Melodie gebaut. Die Sendung beginnt im Jahr 1934, als Hollywood den Musikfilm erfand. Über die Filmschlager-Favoriten seither und darüber, was sonst noch auf der weiten Welt geschah, erzählt Georg Thomalla
ZDF-Erstsendung: 29. Oktober 1964 (ab 14)
17:30 Fernsehen im Urwald
Bericht von K. E. Graebner
17:45 Nachrichten / Wetter / Sport
18:00 Die rätselhaften Amerikaner (1)
Sendereihe von Peter von Zahn und Dieter Franck
Heute: Das neue Ufer (ab 14)
18:30 Wer hilft den Gemeinden in der Diaspora?
Über die Arbeit des Bonifatius-Vereins
19:00 Die Sport-Reportage
Berichte, Nachrichten, Totozahlen
19:27 Der Wetterbericht
19:30 Nachrichten
19:40 Drüben
Informationen und Meinungen über Mitteldeutschland
20:00 O Wildnis
Komödie von Eugene O'Neill, deutsch von Marianne Wentzel, Personen und Darsteller: Nat Miller (Hans Martin Koettenich), Essie (Ingeborg Egholm), Arthur (Michael Schacht), Richard (Horst Schick), Mildred (Irene Mohler), Tommy (Reinald Gösken), Sid Davis (Christian Gollong), Lily Miller (Marianne Kehlau), David McComber (Kurt Söhning), Muriel McComber (Elke Arendt), Belle (Elfi Garden), Norah (Brigitte Graf), Wint (Werner Brunn), Kellner (Markwart Müller-Elmau), Verkäufer (Gerhard Hüll), Bühnenbild: Brigitte Erdmann, Inszenierung: Horst Antlitz
Aufzeichnung einer Aufführung des Staatstheaters Kassel
Der junge Richard, Sohn eines wohlhabenden Zeitungsverlegers aus der Provinz, ist zum ersten Mal verliebt, doch seine Angebetete Muriel weist seine Avancen in einem Brief zurück. Nun meint Richard, das Leben sei vorbei. In seiner trotzigen Ratlosigkeit geht er mit einem älteren Freund in eine zweifelhafte Spelunke, um dort bei Alkohol und leichten Mädchen zu vergessen. Doch er muss andauernd an Muriel denken, ekelt sich bald vor der "Welt der Männer". Der nächste Tag bringt für Richard eine unerwartete Überraschung ...
Das einzige heitere Stück des amerikanischen Dramatikers, das zudem autobiographische Züge trägt. Eine Fernsehversion zeigte die ARD am 13. August 1959
Gong 22/1966 schrieb in seiner Kritik: Eine vielgespielte Komödie Eugene O'Neills, aufgeführt im Staatstheater Kassel, für den Bildschirm tauglich als Familiengeschichte mit allerhand Aufregungen und mancher Poesie. Der Dramatiker ist Dichter. Die Inszenierung von Horst Antlitz bleibt um gute Gruppenarbeit bemüht, sie ist nicht erstaunlich, kein besonderes Feuer lässt sich aus ihr schlagen, man ist jedoch zufrieden, einen O'Neill als angenehmes, Probleme schaffendes und auch ergründendes Theaterstück vor sich zu haben. Zwei junge Schauspieler hatten hier ihre Chance: Elke Arendt, die uns gut gefiel, Horst Schick, der den naiven jungen Mann spielte und unser Interesse gewann. Kein großes Theater; Stadttheater, weder zu rühmen noch zu verachten – man sieht, wie gute Stücke brauchbar wiedergegeben werden. Mehr wollte man auch nicht zeigen (Möglich ab 16)
21:50 Nachrichten / Wetter
21:55 Max Reger und seine Welt
Eine Gedenksendung zum 50. Todestag des Komponisten
Guido Bagier spricht über Leben und Werk, anschließend "Vier Tondichtungen für großes Orchester nach Arnold Böcklin", op. 128, es spielen die Bamberger Symphoniker, Leitung: Hermann Hildebrandt, Regie: Karlheinz Hundorf
Anschließend
Zum Tagesausklang
Mathias Claudius: "Schlaf, süßer Knabe", es spricht Maria Wimmer

Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966

Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute keine Sendung

Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute keine Sendung

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

09:15 Medizin nach Noten
09:25 Aktuelle Kamera
09:50 Im Blickpunkt
10:00 Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren
Zu Besuch bei Freunden
10:20 Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren
Heini und seine Geschichten (1)
Fernsehfassung und Regie: Beate Hanspach
11:00 Der Deutsche Fernsehfunk sendet für Intervision
Das Meisterwerk
Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 9, op. 70
Es spielt das Gewandhausorchester Leipzig, Dirigent: Kyrill P. Kondraschin, Moskau, Regie: Rudolf Bey
Übertragung aus der Kongresshalle Leipzig
11:45 Geliebte Kunst
Selbstbekenntnisse antifaschistischer Künstler
Gestaltung: Dr. Irmtraud Wecks und Rainer Pawel
12:00 Nachrichten
12:05 Für die Landwirtschaft
Milchadern des Nordens: Zum Grünlandprogramm der DDR / Vater gesucht. Die merkwürdigen Erlebnisse eines kleinen Jungen auf der Landwirtschaftsausstellung in Leipzig
13:00 Sonntagsgespräch des Deutschlandsenders
13:30 Mit Filmreportern unterwegs
14:30 Mit Zikmund und Hanzelka durch Asien
Heute: Am Horizont Japan (Wh.)
15:00 Wünsch dir was!
Mit Irmgard Düren
16:30 Nachrichten
16:35 Ostseestudio Rostock
Monolog einer alten Zeitungsfrau
Feuilleton von Helmut Sakowski, NPT, Kamera: Hans Achim Wolff, Redaktion und Regie: Karl-Heinz Bohm
17:05 Bitte, Plätze einnehmen!
Sport aktuell
Turnländerkampf DDR–UdSSR / Weltmeisterschaftslauf im Speedway in Meißen
18:50 Dazwischen
Unser Sandmännchen
19:25 Die Glückszahlen
19:30 Aktuelle Kamera
19:50 Im Blickpunkt
20:00 Der Große Vaterländische Krieg
Dokumentaraufnahmen von 236 sowjetischen Kameraleuten, von denen 40 ihr Leben für die Befreiung unseres Volkes gaben, gestaltet von Leninpreisträger Roman Karmen
22:00 Nachrichten
22:05 Bitte, Plätze einnehmen!
Sport aktuell
22:20 Zizi Jeanmaire singt und tanzt
Französische Unterhaltungssendung
22:50 Dialog mit dem Autor
Eine Sendung mit Hermann Kant über "Die Aula"

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

17:00 Kurznachrichten
17:03 Für die Kinder von 11 Jahren an
Fury
Die Geschichte eines Pferdes
17:30 Für die Kinder von 11 Jahren an
Welt der Jugend
Unser internationales Filmmagazin mit Beiträgen aus Japan (etwa fünfzig Mädchen und Jungen müssen ihren Schulweg täglich über das Meer zurücklegen), Australien (Hilston-Rodeo), Portugal (junge Leute bereiten eine Ausstellung vor), Kanada (großer Frühjahrsputz) und der Schweiz (in Lugano wurde von einem Schuldirektor das Tennisspiel als Unterrichtsfach eingeführt)
Sprecher: Luise Prasser und Fred Schaffer, Redaktion: Hans Richter
18:00 Betthupferl
18:05 Für die Familie
Schach für alle
Von und mit Dr. Josef Tomiser und Dr. Wilfried Dorazil, Fachberatung: Alfred Beni
18:35 Kurznachrichten
19:00 Familie Leitner
Unser monatliches Treffen mit der Fernsehfamilie
Heute: Der Muttertag
Buch: Fritz Eckhardt, Regie: Herbert Fuchs
Am Abend des Muttertags versammelt sich die ganze Familie um die Mama. Die erkennt sofort, dass bei Gerda etwas nicht in Ordnung ist. Und auch zwischen Walter und Maria und Ilse und Karl scheint es etwas gegeben zu haben. Mit mütterlichem Spürsinn bekommt Helga Leitner bald alles heraus ...
Österreich-Hörzu 21/1966 schrieb in ihrer Kritik: Die Fernsehfamilie Leitner stand ganz im Zeichen des Muttertags. Das war sehr nett, wenn man sich auch hüten sollte, allzusehr ins Sentimentale abzurutschen. Einige ältere Leitner-Sendungen, die wir kürzlich als Wiederholung sahen, lassen da Vergleiche zu. Vor mehreren Jahren hatte man dieser Serie mehr Sorgfalt angedeihen lassen
19:35 Aktuelle Sportschau
Bildberichte und Kommentare zu den Wochenendereignissen
Zusammenstellung und Präsentation: Dr. Kurt Jeschko
20:15 Erste Abendnachrichten
20:25 Die Herberge zur 6. Glückseligkeit
Spielfilm mit Ingrid Bergman, Curd Jürgens
Gong 19/1966: Der erbaulich-abenteuerliche Roman einer englischen China-Missionarin, die sich mit beträchtlichem, wenn auch nicht immer glaubwürdigem Erfolg der Nächstenliebe widmet. Als großangelegter und gut gespielter Unterhaltungsfilm für das breite Publikum in seiner nicht alltäglichen Art sehenswert ab 12 Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
22:55 Zweite Abendnachrichten
23:00 Weltmeisterschaft der Professional-Paare
in den Standard- und Lateinamerikanischen Tänzen
Entscheidung in den Lateinamerikanischen Tänzen
Aufzeichnung einer Eurovisionssendung aus der Deutschlandhalle, Berlin

Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Kurznachrichten
19:03 Silence please
Aus den Kindertagen des Films
19:30 Die Ritter der Königin (4)
Eine Geschichte aus der Französischen Revolution von Alexandre Dumas
21:05 Mein Herz ist im Hochland
Von William Saroyan, deutsch von Peter von Hamm, Personen und Darsteller: Johnny (Manfred Kunst), Johnnys Vater (Peer Schmidt), Mac Gregor (Hans Mahnke), Johnnys Großmutter (Charlotte Scheier-Herold), Mr. Kosak (Hermann Hom), Esther (Sabine Sünwoldt), Musik: Hermann Thieme, Szenenbild: Rolf Zehetbauer und Herbert Strabel, Regie: Ludwig Cremer
Ben Alexander ist ein lebensfremder und erfolgloser Poet. Sein einziger zuverlässiger Bewunderer ist sein kindischer Sohn Johnny, dem nebenbei auch die schwierige Aufgabe zufällt, für gute Worte und ohne Geld gelegentlich das Nötigste zum Essen zu besorgen. Zu den beiden gesellt sich der verkrachte alte Schauspieler Mac Gregor, aus dem Altersheim geflohen ...
ARD-Erstsendung: 26. September 1963

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:00 Un'ora per voi
Für italienische Gastarbeiter
Wiederholung von gestern
15:00 Von allen geehrt
Leidensweg des Henri Dunant
15:35 Zwei Frutiger in Paris
Komödie mit Musik von Kurt Ulrich, es spielen Schüler und Schülerinnen der Sekundarschule Frutigen, Regie: Ettore Cella
16:25 Aesa – ein kleines Mädchen entdeckt die Welt
Dokumentarfilm des Schwedischen Fernsehens
16:55 Internationaler Concours Hippique: Preis der Sieger
Eurovision aus Rom
18:15 Sport
Totoergebnisse, Resultate und Berichte
19:15 Nachrichten
19:20 Tatsachen und Meinungen
Unser politisches Gespräch, Leitung: Alphons Matt
20:00 Tagesschau
20:15 Sport am Wochenende
20:35 Florence Nightingale – Ein Leben für den Nächsten
Englischer Spielfilm Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
22:00 Nachrichten
22:10 Wiederholung der Tagesschau / Programmvorschau

Sa, 7. Mai 1966   ◀                 1966                 ▶   Mo, 9. Mai 1966