So, 8. Mai 1966
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| Sa, 7. Mai 1966 ◀ 1966 ▶ Mo, 9. Mai 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 14:05 | Hinweise auf das Programm der kommenden Woche |
| 14:25 | Das abgeschlossene Kapitel Ein Bericht über das Elsass von Peter Berg und Walter Mischo Das Elsass und die Elsässer haben unter der deutsch-französischen "Erbfeindschaft" am meisten zu leiden gehabt. Nirgendwo sonst in Europa sind aber auch die Folgen der Aussöhnung beider Völker so spürbar wie hier ZDF-Erstsendung: 23. August 1964 (ab 14) |
| 14:55 | Nachrichten – Wetter |
| 15:00 | Französisch – in Paris gelernt (18) En France comme si vous y étiez Ein Sprachkurs Heute: Au théâtre Wiederholung von gestern |
| 15:30 | Das Zauberkarussell (Für alle) |
| 15:35 | Hallo Freunde! Unser Studio für junge Zuschauer mit Wolfgang Ohm (Etwa ab 12) |
| 16:00 | Hänsel und Gretel Die Geschichte zweier Rehe (Für alle) |
| 16:15 | Maler sehen ihre Mütter Ein Film von Hans Cürlis, mit Versen von James Krüss Mütter berühmter Maler aus mehreren Jahrhunderten, dargestellt von ihren Söhnen, zeigt dieser Muttertag-Beitrag. Zeichnungen, Radierungen und Ölgemälde von Fra Angelico, Raffael, Michelangelo, Jan Steen, Albrecht Dürer, Hans Thoma, Max Liebermann, Otto Dix und anderen sind zu sehen (Etwa ab 12) |
| 16:30 | Oscar-Melodien Die preisgekrönten Filmschlager der letzten 30 Jahre Eine musikalische Rückblende mit Georg Thomalla, Nana Mouskouri, Paul Kuhn, Bibi Johns, Greetje Kauffeld, Jan Malmsjö, Barrie Chase, Loren Driscoll, es spielt das Orchester Max Greger und das Sinfonieorchester Graunke, Musikalische Leitung: Bert Grund, Choreografie: Jack Bunsch, Szenenbild: Horst Hennicke, Regie: Bernhard Thieme Seit dreißig Jahren werden bei der Oscar-Verleihung auch Filmschlager preisgekrönt. Anlässlich des Jubiläums sollen diese dreißig Melodien noch einmal in Erinnerung gerufen werden. Mit ihnen wird die Zeit lebendig, in der sie entstanden und berühmt wurden. Mit dokumentarischem Material wird jeweils die Brücke von Melodie zu Melodie gebaut. Die Sendung beginnt im Jahr 1934, als Hollywood den Musikfilm erfand. Über die Filmschlager-Favoriten seither und darüber, was sonst noch auf der weiten Welt geschah, erzählt Georg Thomalla ZDF-Erstsendung: 29. Oktober 1964 (ab 14) |
| 17:30 | Fernsehen im Urwald Bericht von K. E. Graebner |
| 17:45 | Nachrichten / Wetter / Sport |
| 18:00 | Die rätselhaften Amerikaner (1) Sendereihe von Peter von Zahn und Dieter Franck Heute: Das neue Ufer (ab 14) |
| 18:30 | Wer hilft den Gemeinden in der Diaspora? Über die Arbeit des Bonifatius-Vereins |
| 19:00 | Die Sport-Reportage Berichte, Nachrichten, Totozahlen |
| 19:27 | Der Wetterbericht |
| 19:30 | Nachrichten |
| 19:40 | Drüben Informationen und Meinungen über Mitteldeutschland |
| 20:00 | O Wildnis Komödie von Eugene O'Neill, deutsch von Marianne Wentzel, Personen und Darsteller: Nat Miller (Hans Martin Koettenich), Essie (Ingeborg Egholm), Arthur (Michael Schacht), Richard (Horst Schick), Mildred (Irene Mohler), Tommy (Reinald Gösken), Sid Davis (Christian Gollong), Lily Miller (Marianne Kehlau), David McComber (Kurt Söhning), Muriel McComber (Elke Arendt), Belle (Elfi Garden), Norah (Brigitte Graf), Wint (Werner Brunn), Kellner (Markwart Müller-Elmau), Verkäufer (Gerhard Hüll), Bühnenbild: Brigitte Erdmann, Inszenierung: Horst Antlitz Aufzeichnung einer Aufführung des Staatstheaters Kassel Der junge Richard, Sohn eines wohlhabenden Zeitungsverlegers aus der Provinz, ist zum ersten Mal verliebt, doch seine Angebetete Muriel weist seine Avancen in einem Brief zurück. Nun meint Richard, das Leben sei vorbei. In seiner trotzigen Ratlosigkeit geht er mit einem älteren Freund in eine zweifelhafte Spelunke, um dort bei Alkohol und leichten Mädchen zu vergessen. Doch er muss andauernd an Muriel denken, ekelt sich bald vor der "Welt der Männer". Der nächste Tag bringt für Richard eine unerwartete Überraschung ... Das einzige heitere Stück des amerikanischen Dramatikers, das zudem autobiographische Züge trägt. Eine Fernsehversion zeigte die ARD am 13. August 1959 Gong 22/1966 schrieb in seiner Kritik: Eine vielgespielte Komödie Eugene O'Neills, aufgeführt im Staatstheater Kassel, für den Bildschirm tauglich als Familiengeschichte mit allerhand Aufregungen und mancher Poesie. Der Dramatiker ist Dichter. Die Inszenierung von Horst Antlitz bleibt um gute Gruppenarbeit bemüht, sie ist nicht erstaunlich, kein besonderes Feuer lässt sich aus ihr schlagen, man ist jedoch zufrieden, einen O'Neill als angenehmes, Probleme schaffendes und auch ergründendes Theaterstück vor sich zu haben. Zwei junge Schauspieler hatten hier ihre Chance: Elke Arendt, die uns gut gefiel, Horst Schick, der den naiven jungen Mann spielte und unser Interesse gewann. Kein großes Theater; Stadttheater, weder zu rühmen noch zu verachten – man sieht, wie gute Stücke brauchbar wiedergegeben werden. Mehr wollte man auch nicht zeigen (Möglich ab 16) |
| 21:50 | Nachrichten / Wetter |
| 21:55 | Max Reger und seine Welt Eine Gedenksendung zum 50. Todestag des Komponisten Guido Bagier spricht über Leben und Werk, anschließend "Vier Tondichtungen für großes Orchester nach Arnold Böcklin", op. 128, es spielen die Bamberger Symphoniker, Leitung: Hermann Hildebrandt, Regie: Karlheinz Hundorf |
| Anschließend Zum Tagesausklang Mathias Claudius: "Schlaf, süßer Knabe", es spricht Maria Wimmer |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966 |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Heute keine Sendung |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Heute keine Sendung |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:15 | Medizin nach Noten |
| 09:25 | Aktuelle Kamera |
| 09:50 | Im Blickpunkt |
| 10:00 | Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren Zu Besuch bei Freunden |
| 10:20 | Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren Heini und seine Geschichten (1) Fernsehfassung und Regie: Beate Hanspach |
| 11:00 | Der Deutsche Fernsehfunk sendet für Intervision Das Meisterwerk Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 9, op. 70 Es spielt das Gewandhausorchester Leipzig, Dirigent: Kyrill P. Kondraschin, Moskau, Regie: Rudolf Bey Übertragung aus der Kongresshalle Leipzig |
| 11:45 | Geliebte Kunst Selbstbekenntnisse antifaschistischer Künstler Gestaltung: Dr. Irmtraud Wecks und Rainer Pawel |
| 12:00 | Nachrichten |
| 12:05 | Für die Landwirtschaft Milchadern des Nordens: Zum Grünlandprogramm der DDR / Vater gesucht. Die merkwürdigen Erlebnisse eines kleinen Jungen auf der Landwirtschaftsausstellung in Leipzig |
| 13:00 | Sonntagsgespräch des Deutschlandsenders |
| 13:30 | Mit Filmreportern unterwegs |
| 14:30 | Mit Zikmund und Hanzelka durch Asien Heute: Am Horizont Japan (Wh.) |
| 15:00 | Wünsch dir was! Mit Irmgard Düren |
| 16:30 | Nachrichten |
| 16:35 | Ostseestudio Rostock Monolog einer alten Zeitungsfrau Feuilleton von Helmut Sakowski, NPT, Kamera: Hans Achim Wolff, Redaktion und Regie: Karl-Heinz Bohm |
| 17:05 | Bitte, Plätze einnehmen! Sport aktuell Turnländerkampf DDR–UdSSR / Weltmeisterschaftslauf im Speedway in Meißen |
| 18:50 | Dazwischen Unser Sandmännchen |
| 19:25 | Die Glückszahlen |
| 19:30 | Aktuelle Kamera |
| 19:50 | Im Blickpunkt |
| 20:00 | Der Große Vaterländische Krieg Dokumentaraufnahmen von 236 sowjetischen Kameraleuten, von denen 40 ihr Leben für die Befreiung unseres Volkes gaben, gestaltet von Leninpreisträger Roman Karmen |
| 22:00 | Nachrichten |
| 22:05 | Bitte, Plätze einnehmen! Sport aktuell |
| 22:20 | Zizi Jeanmaire singt und tanzt Französische Unterhaltungssendung |
| 22:50 | Dialog mit dem Autor Eine Sendung mit Hermann Kant über "Die Aula" |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Kurznachrichten |
| 19:03 | Silence please Aus den Kindertagen des Films |
| 19:30 | Die Ritter der Königin (4) Eine Geschichte aus der Französischen Revolution von Alexandre Dumas |
| 21:05 | Mein Herz ist im Hochland Von William Saroyan, deutsch von Peter von Hamm, Personen und Darsteller: Johnny (Manfred Kunst), Johnnys Vater (Peer Schmidt), Mac Gregor (Hans Mahnke), Johnnys Großmutter (Charlotte Scheier-Herold), Mr. Kosak (Hermann Hom), Esther (Sabine Sünwoldt), Musik: Hermann Thieme, Szenenbild: Rolf Zehetbauer und Herbert Strabel, Regie: Ludwig Cremer Ben Alexander ist ein lebensfremder und erfolgloser Poet. Sein einziger zuverlässiger Bewunderer ist sein kindischer Sohn Johnny, dem nebenbei auch die schwierige Aufgabe zufällt, für gute Worte und ohne Geld gelegentlich das Nötigste zum Essen zu besorgen. Zu den beiden gesellt sich der verkrachte alte Schauspieler Mac Gregor, aus dem Altersheim geflohen ... ARD-Erstsendung: 26. September 1963 |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
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