| WDR
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| 14:00 |
Die Woche – Hier und heute Eine wöchentliche Zusammenstellung der wichtigsten Beiträge aus dem aktuellen Regional-Fernsehprogramm des WDR (– 15:00 Uhr)
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| 16:00 |
Toi-toi-toi Der erste Schritt ins Rampenlicht bei Peter Frankenfeld Musikalische Unterstützung: Viktor Reschke und sein Orchester, Zusammenstellung: Horst Trinkwald, Fernsehregie: Harald Vock (NWRV)
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| 17:15 |
Ein Tomatenauflauf aus der Provence Bereitet von Clemens Wilmenrod (NWRV)
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| 17:30 |
Internationales Schwimmfest Übertragung aus dem Kaiser-Friedrich-Ufer-Bad in Hamburg Im schönen "Kaifu"-Bad trifft sich die Elite des europäischen Schwimmsports zum 10. internationalen Hamburger Schwimmfest. Die gesamte Olympia-Kernmannschaft der Bundesrepublik ist am Start, weitere Mannschaften aus Ungarn, Schweden, Holland, Dänemark und eventuell der Tschechoslowakei haben sich angesagt (– 18:30 Uhr / NWRV)
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NDR/RB
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| 18:45 |
Die Nordschau Heute: Die aktuelle Schaubude
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| 19:30 |
Sehpferden zeigt Musikalisches Rendezvous
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SFB
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| 19:00 |
Die Berliner Abendschau
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| 19:15 |
Achtung! Ruhe! Aufnahme! In der sechsten Ausgabe der Sendereihe trifft man nur bekannte Gesichter. Edith Hancke, die bisher als Garderobiere im Filmatelier auf dem Bildschirm erschien, wird diesmal mit einem Chanson zu sehen und zu hören sein. Für Musik sorgen wieder Schallplatten-Liebling Christa Williams und das Helmut-Weglinski-Sextett. Ebenfalls zur Stammbesetzung des "Filmateliers" gehört die Ballettgruppe Marga Rues. Die Mitwirkenden sind bekannt, die "Nummern" neu wie auch die "Verpackung" (– 19:45 Uhr)
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WDR
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| 18:45 |
Hier und Heute
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Intermezzo Tick-Tack-Quiz
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HR
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| 19:00 |
Die Abendschau
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| 19:30 |
Zwischen halb und acht Einer kehrt nicht zurück Vier Frauen warten nach einem Flugzeugunglück gemeinsam auf Nachricht von ihren Männern. Man weiß, dass drei von vier Insassen gerettet wurden, allerdings kennt man noch nicht die Namen der Überlebenden. In den zermürbenden Stunden bis zur Gewissheit teilen sich die Frauen einander mit und es stellt sich heraus, dass nur die Frau des Piloten eine wirklich glückliche und harmonische Ehe führt. Ihr Mann ist der einzige, der nicht lebend zurückkehrt ... Mit Jane Greer, Audrey Totter, Ellen Drew und Helen Wallace Für Kinder nicht geeignet
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SWF/SDR
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| 19:00 |
Die Abendschau
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| 19:30 |
Zwischen halb und acht Einer kehrt nicht zurück
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BR
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| 18:45 |
Die Münchner Abendschau
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| 19:30 |
Zwischen halb und acht Einer kehrt nicht zurück
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| 20:00 |
Nachrichten und Tagesschau Leitung: Martin S. Svoboda Hören & Sehen 27/1959 schrieb in ihrer Kritik: Immer wieder interessant sind die Berichte aus Genf. Der Reporterstab bringt Politiker vor den Bildschirm, die zu dem Thema wirklich etwas auszusagen haben. Selbst nach "flauen" Konferenztagen haben die Übertragungen nicht enttäuscht
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| 20:20 |
Schneider Wibbel Komödie von Hans Müller-Schlösser, Personen und Darsteller: Anton Wibbel (Willy Millowitsch), Fin, seine Frau (Lucy Millowitsch), Mölfes, Geselle (Heinz Bennent), Zimpel, Geselle (Hans Müller-Westernhagen), Krönkel (Frank Barufski), Heubes (Bernd M. Bausch), Fläsch (Harry Grüneke), Knipperling (Franz Schneider), Fitzkes (Fritzleo Liertz), Seine Frau (Carla Neizel), Picard (Paul Bürks), Hopp-Majänn (Trude Schneider), Der Polizist (Carl Raaf), Pangdich (Karl Brückel) sowie Martha Kallinich, Ully Engel-Hark, Hans Fuchs, Heinz Scholten, Szenenbild: Alfred Kuenzer, Fernsehbearbeitung und Regie: Peter Hamel Anno 1805 stehen im Rheinland die Soldaten Napoleons. Der vaterlandstreue Schneidermeister Wibbel, erbittert über die Gleichgültigkeit seiner Mitbürger, fordert in einer Wirtschaft eine Sängerin auf, ein anti-napoleonisches Lied zu singen. Ein französischer Beamter lässt ihn verhaften, Wibbel wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Seine Frau Fin hat die rettende Idee: ein Geselle Wibbels soll sich als Schneidermeister ausgeben und für seinen Chef die Strafe absitzen. Als der Geselle unerwartet stirbt, gerät Wibbel in eine prekäre Lage – plötzlich gilt er als tot ... Am 4. April 1954 zeigte die ARD eine Theaterübertragung mit Paul Henckels in der Titelrolle Gong 26/1959 schrieb in seiner Kritik: Dass Willy Millowitsch sich nicht nur auf Klamauk versteht, zeigte er in der Kölner Inszenierung des "Schneider Wibbel", der auch heute noch nichts von seinem erfrischenden, unter die Oberfläche gehenden Humor verloren hat. Dieses Mal lag Millowitsch an der Leine eines guten Regisseurs, der ihm gedämpftere Töne abzwang und erst am Schluss die Zügel lockerte. Auch Lucy Millowitsch gewann ihrer Rolle als Frau Wibbel warmherzige Töne ab, die sich mit rheinländischer Schläue und Pfiffigkeit mischten, wie überhaupt sämtliche Rollenbesetzungen im Dialekt wie auch in den Typen stimmten. So brachte uns diese Inszenierung ein wirkliches Volksstück, das sich mit unseren Vorstellungen eines unterhaltsamen Familienprogramms am Samstagabend deckte Hörzu 27/1959, Leserbriefe: Ich war auf einen lärmenden, wild herumtobenden, sich immer wieder drastisch in den Vordergrund spielenden Millowitsch gefasst und erlebte echtes rheinisches Volkstheater mit einem wohltuend gebändigten Willy. Er kann also mehr, als Krawall- und Klamauktypen darstellen Hören und Sehen 27/1959 schrieb in ihrer Kritik: Am Sonnabend hatte man den guten alten "Schneider Wibbel" von Hans Müller-Schlösser ausgekramt. Peter Hamel polierte und dressierte als Regisseur die Millowitsch-Bühne mit dem inzwischen fast klassisch gewordenen Werk in rheinischer Mundart zu siegessicheren Leistungen (NWRV)
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| 22:10 |
Das Wort zum Sonntag Es spricht Oberkirchenrat Dr. Hans Thimme, Bielefeld (NWRV)
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Neapolitanisches Liederfest Eine Eurovisionssendung des Italienischen Fernsehens RAI aus Neapel Wikipedia schreibt dazu: Beim 7. Festival della Canzone Napoletana in Neapel kommt es zu Gewaltausbrüchen und einem Skandal, der eine parlamentarische Untersuchung auslöst. Es gibt Vorwürfe der Korruption und der Beteiligung der organisierten Kriminalität am Gesangswettbewerb
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| 23:15 |
Berichte von den Gruppenspielen um die Deutsche Fußballmeisterschaft 1959 Der vorletzte Spieltag bietet Begegnungen zwischen Werder Bremen–1. FC Köln, FK Pirmasens–Eintracht Frankfurt, Herne–HSV und Offenbach–Tasmania Berlin
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