Do, 25. Juni 1959
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| Mi, 24. Juni 1959 ◀ 1959 ▶ Fr, 26. Juni 1959 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:00 | Zehn Minuten mit Adalbert Dickhut (NWRV) |
| 17:10 | Jugendstunde Käpt'n Grief an Bord Abenteuerliche Kreuzfahrten in der Südsee (NWRV) |
| 17:35 | Fibel ohne Bilder Ein Besuch bei den Kindern der Blinden-Bildungsanstalt in Düren Reporter: Hans Jesse, Leitung der Sendung: Günther Meyer-Goldenstaedt Einen Hahn krähen haben diese Kinder schon alle einmal gehört, gesehen hat ihn aber noch keines. Während man in anderen Schulen sorgsam, aber meist vergeblich versucht, alles ausgestopfte Anschauungsmaterial vor Berührungen zu schützen, werden diese blinden Kinder immer wieder ermuntert, vom Kamm bis zu den Sporen alles anzutasten, was ihnen eine lebendige Vorstellung des gezeigten Tieres vermitteln könnte. Der Beitrag berichtet über die schwierige Unterrichtsart bei blinden Kindern (NWRV) |
NDR/RB | |
| 18:45 | Die Nordschau |
| 19:30 | Sehpferdchen zeigt Walt Disney: Mickys Abenteuer |
SFB | |
| 19:00 | Berliner Abendschau |
| 19:15 | Das Jubiläum – 19:45 Uhr |
WDR | |
| 18:45 | Hier und heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:25 | Intermezzo Schlager-Bummel |
HR | |
| 19:00 | Die Abendschau |
| 19:30 | Zwischen halb und acht Der Mörder Mit Ingrid Pan (Frau Isabella), Heinz Leo Fischer (Der alte Apotheker) und Karl Schönböck (Isabellas Gemahl) Die Geschichte von Curt Goetz handelt von einem Jagdausflug, der für den Hausherrn und seine reizende Gemahlin beinahe ein tragisches Ende nimmt ... |
SDR/SWF | |
| 19:00 | Die Abendschau |
| 19:30 | Zwischen halb und acht Der Mörder |
BR | |
| 18:45 | Die Münchner Abendschau |
| 19:30 | Zwischen halb und acht Der Mörder |
| 20:00 | Nachrichten und Tagesschau Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 20:20 | Kopfgeld Von Horst Mönnich, Personen und Darsteller: Zander, Generaldirektor der Eskalit-Werke (Peter Schütte), Gabriele Zander, seine Frau (Annette Schleiermacher), Stephan, sein 10jähriger Sohn (Horst Kämmerling), Viktor Tann (Pinkas Braun), Thomsen (Robert Meyn), Sekretärin (Henny Reinheimer), Werksarzt (Gert Benofsky), Schwester (Hannelore Herrmann), Hebamme (Maria Fauser), Angestellter (Erich Buschardt), Direktor (Jörg Schleicher), Eine Frau am Schalter (Maria Madlen Madsen), Kanzlist (Bogislav von Heyden), Kommissar (Christian Schmieder) sowie Karl Sibold, Werner Xandry, Josef Wageck, Joachim Liman, Rudolf Porsche, Szenenbild: Horst Klös, Musik: Wolfgang Niederste-Schee, Regie Rolf Hädrich Gong 25/1959: Der Fernsehfilm von Horst Mönnich erzählt das Schicksal eines Mannes in den Jahren seit Kriegsende, ein Schicksal, das zwar nicht typisch für die Entwicklung in der Bundesrepublik ist, aber sicherlich auch keinen Einzelfall darstellt. In den ersten Jahren nach 1945 fasste dieser Mann gute Vorsätze, er glaubte, Lehren aus dem Krieg gezogen zu haben, er wollte sich eine kleine, bescheidene Existenz aufbauen. Aber mit dem wirtschaftlichen Aufstieg nach der Währungsreform gibt er diese Vorsätze auf, er geht rücksichtslos gegen sich und gegen andere den Weg zu Erfolg und Macht. Die Bindungen zu Menschen, die ihm nahestehen, zerbrechen dabei; im Beruf macht er Karriere, als Mensch scheitert er. Generaldirektor Zander, wie die Hauptfigur des Filmes heißt, bricht während einer Aufsichtsratssitzung der Eskalit-Werke, von der er sich die Krönung seines Wirkens erhofft, mitten in seinem Erfolgsbericht zusammen. So beginnt dieser Film, der in einer Folge von Rückblenden die Geschichte Zanders nachzuzeichnen versucht. Für Kinder ist der Fernsehfilm nicht geeignet Hören & Sehen 29/1959 schrieb in ihrer Kritik: [...] Wenn auch das Drehbuch zu wünschen übrig ließ, entstand unter der milieugerechten Regie von Rolf Hädrich und mit den atmosphärischen Bildern von Willi Sedler eine perfekte Abendunterhaltung, so dass man seine Gedanken recht gern in die Jahre um 1948 zurückschickte (Fernsehfilm in Schmalfilmaufnahme / HR) |
| 21:35 | Menschen wie du und ich Ein Film des Französischen Fernsehens nach Fotos von Henri Cartier-Bresson (Schmalfilmaufnahme) Der französische Fernsehfilm (Original: "A travers le monde") führt in Fotografien des französischen Künstlers rund um die Welt. In Irland und auf Bali, in New Orleans und Moskau, in Spanien und Afghanistan – immer ist es der Mensch, dem Cartier-Bressons Interesse gilt: Der Mensch als ruhender Mittelpunkt und rastloses Treibgut einer zerrissenen Welt. Der deutsche Titel betont diesen Blickpunkt eines Fotografen, der maßgeblich zu der Fotoausstellung "Family of Men" beigetragen hat, die um die Welt ging (HR) |
| 22:10 | Professor Oberth – 65 Jahre (SWF) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 11:00 | Wir wiederholen für Spätarbeiter Aktuelle Kamera |
| 11:15 | Wir wiederholen für Spätarbeiter Englische Notizen Ein Filmbericht von W. Stein und Bruno Siebert |
| 12:05 | Wir wiederholen für Spätarbeiter Der gefilmte Brehm Heute: Sammetpfötchen und Raubtierkrallen |
| 13:00 | Testsendungen U.a. von 13:30–15:00 Uhr: "Ein Polterabend" (P 14) (– 16:00 Uhr) |
| 16:00 | Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren an "... und wenn es draußen regnet?" Wir zeigen neue Gesellschaftsspiele |
| 16:30 | Testsendungen – 18:55 Uhr |
| 18:55 | Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | Unsere Sportstafette Heute: Leipzig ruft – Sportfestübungen der Altersturner und Altersturnerinnen |
| 19:30 | Die Woche im Bildschirm Programmvorschau |
| Anschließend Wetterdienst | |
| 20:00 | Aktuelle Kamera Berichte aus dem Zeitgeschehen |
| 20:15 | Von der Nacht bis zum Morgen Fernsehspiel von Jaroslav Dietl nach Motiven des Schauspiels "Auf den Straßen der Nacht" von Renato Lelli, deutsch von Manfred Jähnichen, Personen und Darsteller: Dr. Rosello, Rechtsanwalt (Willi Schwabe), Lucie, sein Frau (Ursula Burg), Maurizio, ihr Sohn (Peter Groeger), Mario Belloni (Peter Friedrich), Inspektor Purri (Willi Narloch) und andere, Szenenbild: Albrecht Langenbeck, Inszenierung: Fritz Bornemann Der eher unbekannte und in bescheidenen Verhältnissen lebende Anwalt Dr. Rosello wird mit der Verteidigung im größten Nachkriegsprozess Italiens beauftragt. Während er mit seiner Frau Pläne für die Zukunft schmiedet, geschieht auf der Landstraße ein Verbrechen. Diese Tat reißt die Familie Rosello in den Abgrund ... Erstsendung im DDR-Fernsehen: 9. Dezember 1958, erste Wiederholung: 25.02.1959 |
| 21:10 | Alle Rätselfreunde bitte einsteigen: Express 61 Letzte Folge des kleinen Spiels um eine große Fahrt Reisebegleiter: Wolfgang Reichardt |
| Anschließend Letzte Nachrichten der Aktuellen Kamera |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:30 | Bunte Motor-Illustrierte |
| 20:00 | Zeit im Bild |
| 20:20 | Kopfgeld Übernahme vom Deutschen Fernsehen |
| 21:35 | Die dritte Küste Ein Dokumentarbericht des aktuellen Dienstes zur Eröffnung des neuen St. Lawrence-Seeweges |
| 21:55 | Zeit im Bild |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 20:00 | Tagesschau |
| 20:20 | Kopfgeld Übernahme vom Deutschen Fernsehen |
| 21:35 | 15 Minuten mit Boris Mersson Golliwog's Cakewalk von Claude Debussy / Elegie von Boris Mersson / Warschauer Konzert von Richard Addinsell / Toccata von Francis Poulenc |
| 21:50 | Programmvorschau / Nachrichten / Wiederholung der Tagesschau |
| Mi, 24. Juni 1959 ◀ 1959 ▶ Fr, 26. Juni 1959 |


