Di, 10. Mai 1966
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| Mo, 9. Mai 1966 ◀ 1966 ▶ Mi, 11. Mai 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Vormittagsprogrammnur über NDR, RB, Meißner (HR) sowie Kreuzberg und Ochsenkopf (BR)
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau (Wiederholung vom Vortag) |
| 10:20 | Die aktuelle Schaubude (Wiederholung vom Samstag) |
| 11:00 | Tatort Von Hans Kasper Mitwirkende: Horst Tappert, Albert Lieven, Bruno Hübner und andere Regie: Rudolf Jugert (Wiederholung vom 11. Mai 1965) |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin |
| 13:30 | Testsendungen |
Übrige Sender | |
| 10:00 | Testsendungen (–12:00) |
| 13:00 | Testsendungen |
SR | |
| 12:30 | Im Dreieck Für Schichtarbeiter im Montandreieck (– 13:30 Uhr) |
SFB | |
| 16:10 | Sprung aus den Wolken Heute: In höchster Gefahr |
| 16:40 | Nachrichten |
| 16:45 | Biblische Geschichte Davids Kampf mit Goliath Ein Stabpuppenspiel der Wuppertaler Puppenspiele Hans Scheu Manuskript: Herbert Ruland Musik: Roland Sonder-Mahnken Regie: Udo Langhoff Obwohl König Saul von Israel eine hohe Belohnung ausgesetzt hat, will keiner seiner Krieger gegen den Riesen Goliath antreten, der auf Seiten der Philister kämpft. Schließlich erklärt sich der junge David bereit. Nur mit einer Schleuder bewaffnet beginnt er den aussichtslos scheinenden Kampf . . . (Kinderstunde für alle / NDR) |
| 17:20 | Der Indianer-Club Wie basteln eine Indianer-Ausrüstung mit Erhard Reis. Der aus Holz geschnitzte Totempfahl ist fertig. Erhard Reis und seine "Indianer" haben nicht mit Farben gespart. Grell leuchtende Köpfe geben dem Pfahl ein gespenstisches Aussehen. Heute wird eine andere Herstellungsmethode demonstriert. Zunächst werden große Papprohre mit Stoffen bespannt und aufeinandergestellt. Dann folgt das Bemalen. Je geheimnisvoller die "Fratzen" blicken, desto eindrucksvoller der Totempfahl. (Kinderstunde / NDR) |
Alle Sender außer BR | |
| 18:00 | Nachrichten der Tagesschau |
NDR/RB | |
| 18:05 | Berichte vom Tage |
| 18:16 | Die Nordschau Im Zeitraffer Tatsachen, Meinungen, Hintergründe |
| 18:50 | Sandmännchen |
| 19:00 | Berichte vom Tage |
| 19:21 | Drei Sterne Filmfolge: "Im Weinland Burgund" |
SFB | |
| 18:15 | Aus der christlichen Welt Informationen der evangelischen Kirche |
| 18:30 | Hinter den Kulissen Heute: Besuch im Tierheim |
| 19:05 | Das Sandmännchen |
| 19:15 | Blick in die Presse |
| 19:23 | Wetterbericht |
| 19:25 | Berliner Abendschau mit der Sendung "Aus der Welt der Arbeit" |
WDR | |
| 18:05 | 5 nach 6 Für die Familie |
| 18:30 | Hier und Heute |
| 19:10 | Hucky und seine Freunde Filmfolge: "Die indische Maus" |
| Anschließend Sendung und Echo Mit Trude Kaiser | |
| Anschließend Hucky und seine Freunde Filmfolge: "Trillerpfeife" | |
| 19:40 | Ivan Desny stellt vor "Braque" |
HR | |
| 18:10 | Alsterstraße (5/5) Filmfolge: "Der Geburtstag" Es gibt allerlei Aufregungen um Jutta Wanderscheid. Warum ist sie stundenlang verschwunden? (Erstausstrahlung im NDR/RB-Regionalprogramm am 18. Dezember 1963) |
| 18:40 | Sandmännchen |
| 18:50 | Die Hessenschau |
| 19:10 | Große Hafenrundfahrt Dokumentarfilm über den Hamburger Hafen |
| 19:50 | Heute in Hessen |
SR | |
| 18:05 | Aktuelles von hüben und drüben |
| 18:15 | Drei und Paris |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Einfach lächerlich! |
| 18:45 | Kommissar Freytag Heute: Damals in Leverkusen |
| 19:20 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SWF/SDR | |
| 18:05 | Wilde Spiele Filmfolge: "Erbschaft mit Hindernissen" Adam Schenk und seine Tochter erben einen Affen, der es in sich hat ... |
| 18:40 | Für Rheinland-Pfalz Blick ins Land Für Baden-Württemberg Die Abendschau |
| 19:10 | Sandmännchen |
| 19:20 | Verkehrsunfall, Ecke Elisenstraße |
| 19:54 | Für Rheinland-Pfalz Nachrichten aus Rheinland-Pfalz Für Baden-Württemberg Nachrichten aus Baden-Württemberg |
BR | |
| 18:25 | Nachrichten |
| 18:35 | Dschungelboy Heute: Der neue Freund Eddie, entlaufener Zögling aus einer Erziehungsanstalt, wird von Dschungelboy in seiner Baumhütte aufgenommen und versteckt. Als in einem Baruti-Dorf in der Nähe wertvolle Armbänder gestohlen werden, gerät Eddie in Verdacht. Seine Unschuldsbeteuerungen werden nur von Dschungelboy geglaubt, der für ihn einsteht, bis sich der Verdacht zerstreut und der wahre Täter gefunden ist ... |
| 19:05 | Nachrichten und aktuelle Viertelstunde |
| 19:25 | Die Münchner Abendschau Heute: Zwischen Spessart und Karwendel |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Zeichen der Zeit Die Konjunkturgeschädigten Beobachtungen unter deutschen Kurgästen, von Roman Brodmann Kamera: Hans Peter Schünemann Jeder zwölfte Angestellte oder Arbeiter geht heute alle zwei Jahre zur Kur, weil nach einem 1957 beschlossenen Gesetz die Sozialversicherung auch vorbeugende Maßnahmen zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit zu bezahlen hat. Kurioserweise geht die Kurbedürftigkeit Hand in Hand mit dem Wohlstand der Konjunktur. Je höher der Lebensstandard, desto zahlreicher die Gesundheitsschäden, die mit Gesundbrunnen, Diät und frischer Luft oft behoben werden können. Der Bericht befaßt sich vor allem mit der sprunghaft ansteigenden Zahl der Sozialversicherten unter den deutschen Kurgästen. Roman Brodman und sein Kameramann beobachteten Kurgäste in Bad Kissingen, Bad Neuenahr, Westerland auf Sylt und Bad Wörishöfen, dem Mekka der Kneippkur, sowie ein Kreislaufsanatorium für Arbeiter in Ohlstadt und Schloss Elmau, das für eine besondere Art der Seelenkur exklusive Atmosphäre bieten will. Hauptbestandteil der heutigen Beobachtungen ist die Kur als Bestandteil der Sozialansprüche Hörzu 23/1966, Leserbriefe: Der Fernsehbeitrag über die von den Landesversicherungsanstalten zur Kur Verschickten war eine zynische und keine kritische Betrachtung. Man hat all die schaffenden und erholungsbedürftigen Menschen, die sich von einer Kur eine Besserung ihrer Leiden erhoffen, als Popanze hingestellt. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Verantwortlichen von den Betroffenen eine entsprechende Quittung bekommen werden; – Die Sendung berührte ausgesprochen peinlich. Erholungssuchende, deren Gesichter dem Kommentar deutlich widersprachen, wurde mit kritischen Bemerkungen glossiert, die andeuteten, sie hätten keinerlei Erholung nötig. Hoffentlich findet sich jetzt jemand, der auch die olympischen Götter der Television restlos lächerlich macht; – Die Zeiten sind Gott sei Dank vorbei, wo die Heilquellen und Bäder nur den Reichen vorbehalten waren. Die Sozialversicherungsanstalten tun viel für das Volk, und das ist gut so, auch wenn einige Kurgäste darüber die Nase rümpfen; – Es ist unwahrscheinlich, was ein Neidischer unter dem Decknamen "Zeichen der Zeit" an Unwahrheiten, Beschimpfungen und Verdächtigungen bringen darf. Durch solche Sendungen wird die Glaubwürdigkeit jeder anderen Dokumentation unwahrscheinlich. Eine Frechheit ist es, durch Bildfolgen Arzt und Patienten als Irre hinzustellen, Kurgäste als Schlemmer und Säufer anzuprangern; – Entweder war die Sendung von Roman Brodmann ein Ulk oder eine Frechheit. Ich bedaure, dass mir die Mittel fehlen, Herrn Brodmann zu verklagen; – Ein Schlag ins Gesicht für jeden Sozialversicherten. Er kommt heraus, wie der eingebildete Kranke. Sterben die vielen tausend Arbeiter zwischen 40 und 60 auch nur an ihrer Einbildung? Gong 23/1966, Leserbrief: Die Sendung "Die Konjunkturgeschädigten" war eher eine zynische als eine kritische Betrachtung. Die erholungsbedürftigen Menschen, die sich von einer Kur eine Besserung ihres Leidens erhofften und größtenteils auch erreichten, wurden gleichsam als "Popanze" hingestellt. In der Sendung vermisste man vor allem jegliche Dokumentation von Fällen, bei denen offensichtlich ein guter Kurerfolg zu verzeichnen war; aber das lag gar nicht nicht in der Absicht des Autors. Auch die Darstellung der Beantragung der Kur war ziemlich verzerrt. Es darf dabei nicht vergessen werden, dass ein großer Teil der Versicherten auf Anordnung der Sozialversicherung eine Kur zu machen hat. Und was das alles mit Prestige zu tun habne soll, ist mir schleierhaft (Voraussichtlich empfehlenswert ab 16 / SDR) |
| 21:00 | Der Kinderdieb Fernsehspiel nach der Komödie von Jules Supervielle Deutsch von Pinkas Braun Personen: Colonel Bigua (Horst Tappert), Desposoria (Isolde Bräuner), Misia Cayetana (Lucie Mannheim), Marcelle (Antje Hagen), Herbin (Walter Jokisch), Dr. Delaville-Rébértot (Walo Lüönd), Justin (Frank Glaubrecht), Antoine (Michael von Aster), Pepa-Pepa (Anna Paloff), Narciso (Horst Sachtleben), der Retter (Horst Breiter) und der Schlosser (Hans-Rolf Radula) Musik: Peter Sandloff Szenenbild: Herbert Kirchhoff Regie: Gert Westphal Oberst Bigua aus Südamerika hat sich mit seiner Familie in Paris zur Ruhe gesetzt. Sein größter Wunsch sind jetzt Kinder: Der Gute sehnt sich nach einem vollkommenen Familienleben. Leider ist ihm dieses Glück zunächst nicht beschieden, denn seine Frau kann keine Kinder bekommen. Als jedoch das Verlangen nach einem kleinen Erdenbürger für den verhinderten Vater unerträglich wird, stiehlt er kurzerhand einen Jungen. Schnell spricht sich Biguas Kinderliebe herum, und es werden ihm nun Kinder aus allen Himmelsrichtungen ins Haus gebracht. Auch die hübsche 17jährige Marcelle! Da aber vergißt der Exil-Amerikaner plötzlich all seine "Vaterpflichten" und verliebt sich unglücklicherweise in das junge Mädchen . . . Gong 19/1966: Komödie des französischen Erfolgs-Autors, der auf phantasievolle Weise einem alternden Sonderling einen Wunsch in Erfüllung gehen lässt. Möglich ab 16 Gong 22/1966 schrieb in seiner Kritik: Das war schon eine merkwürdige Geschichte mit dem sonderlichen Colonel, der hinter einem Wandschirm Kinderkleidung näht, der Puder hortet, der partout ein Kind haben möchte und plötzlich über mehrere Pfleglinge verfügt. Horst Tappert zeigte hier, was für ein großartiger Komödiant er ist. Das Stück stand und fiel mit ihm. Er zeichnete den verschrobenen "Kinderdieb" so humorvoll, übertrieb, wenn es nötig war, seine Rolle so sehr zur Karikatur, dass selbst etwas langatmige, banale Stellen zu einer vergnüglichen Demonstration wurden (Regisseur Gert Westphal ließ Tappert glücklicherweise soviel wie möglich "Auslauf"). Marcelle hätte man etwas spritziger erwartet. Antje Hagen nahm, so schien es, ihre Rolle viel zu ernst und schwer und verdarb damit auch ab und zu ein bisschen den Spaß an diesem von Pinkas Braun für das Fernsehen bereiteten Stück des französischen Literaturpreisträgers Jules Supervielle. (Auch diesmal wäre man sicher von Seiten des Publikums für einige biographische Angaben über den Autor dankbar gewesen.) Hörzu 22/1966 schrieb in ihrer Kritik: Unerfreuliches tat sich auch bei der ARD. Welche Gesichtspunkte mögen ausschlaggebend gewesen sein, "Der Kinderdieb" fürs Fernsehen aufzubereiten? Und noch dazu in einer Überlänge von fast zwei Stunden? Die poetische, versponnene Geschichte hat auf der Bühne ihre Berechtigung. Der Bildschirm beraubt sie allen Duftes. Zwangsläufig. Die Distanz, die das Theater schafft, lässt der Phantasie des Zuschauers Raum. Im Fernsehen, und das ist im allgemeinen seine Chance, kann alles das gezeigt werden, was die leibhaftige Szene nicht bewältigt. Die Kamera fängt ein, was auf den Brettern offenbleibt. In diesem Fall war das eine Bankrotterklärung, der Mord an einem Stück. Die gute Besetzung, ein namhafter Regisseur, alles das half nichts. Televisor kämpfte mit dem Schlaf. Dabei liebt er Supervielles Komödien (RB) |
| 22:55 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| Anschließend Kommentar | |
| 23:10 | Aus meinem Tagebuch Variationen über den Menschen und Musiker Max Reger anläßlich seines 50. Todestages Die Sendung stützt sich vor allem auf Erinnerungen, auf Anekdoten und Erzählungen von Augen- und Ohrenzeugen. Man wird den Künstler auch selber spielen hören. Einige Stücke seines Klavierwerkes "Aus meinem Tagebuch" op. 82 hat er auf eine Walze des Welte-Klaviers überspielt, die sie der Nachwelt überliefert hat. Außerdem spielt Martin Günther Förstemann auf der Orgel der Meistersingerhalle in Nürnberg Regers B-A-C-H-Fantasie (BR) (–23:50) Anmerkung: Nach anderen Angaben bzw. ursprünglich geplant: ein Bericht vom Besuch Konrad Adenauers in Israel, auf morgen verschoben |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 10:00 | Testsendungen |
| 17:55 | Französisch – in Paris gelernt (18/26) ("En France comme si vous y étiez") Kurzfassung der Folge "Au théâtre" vom Samstag |
| 18:10 | Nachrichten – Wetter |
| 18:20 | Die Drehscheibe Ein Magazin zum Feierabend Das Original-Oberkrainer-Quintett mit dem "Karawankenmarsch" und andere Beiträge |
| 18:55 | Der Mann von Interpol (6/13) Aus der Alltagsarbeit der internationalen Polizeiorganisation Heute: "Verbrechen an Bord" Kurz vor dem Auslaufen eines Ozeanriesen wird ein Pakistani in seiner Kabine ermordet aufgefunden. Vom Täter fehlt jede Spur! Anthony Burnes übernimmt den schwierigen Fall . . . (ab 16) |
| 19:27 | Der Wetterbericht |
| 19:30 | Heute Nachrichten und Themen des Tages |
| 20:00 | Broadway in "Rhein"-Kultur Ausschnitte aus dem Amerika-Gastspiel des Düsseldorfer "Kom(m)ödchens" Mitwirkende: Lore Lorentz, Kay Lorentz, Karlheinz Gerdesmann, Ernst Hilbich und Werner Vielhaber Regie: Karl-Heinz Deickert "Wir haben Deutschland in New York entdeckt", schmunzelte Kay Lorentz, der Leiter des Düsseldorfer "Kom(m)ödchens", nach dem Amerika-Gastspiel seines Kabaretts. "Wir fanden dort alles, was das deutsche Herz begehrt: Hofbräuhaus und Loreley, Sauerbraten und Berlin-Bar . . ." – Die heutige Sendung bringt einen kleinen Bericht über die Tournee und Ausschnitte aus dem Programm, das das "Kom(m)ödchen den Amerikanern bot. Gong 19/1966: Meist treffsicheres, vorwiegend politisch gezieltes Kabarett-Programm. Mit einem Reisebericht aus New York. Für Interessierte ab 16 |
| 20:45 | Der Sport-Spiegel 1. "Boule – das französische Spiel" 2. "Die neue Formel", Beobachtungen zum Grand-Prix-Sport 1966 |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 21:15 | Städte im Wandel München Bericht aus der "heimlichen Hauptstadt" von Friedrich Müller und Gerd Schuster Nur jeder dritte Münchner ist in München geboren. Zwei Drittel aller Bürger der bayrischen Hauptstadt sind "Zugroaste". Die Isarmetropole wirkt auf viele Nichtbayern wie ein Magnet: Jeder fünfte Bundesbürger, so behaupten die Meinungsforscher, möchte dort wohnen. Kein Wunder also, daß München eine "Stadt im Wandel" ist, die ständig wächst und bereits das drittgrößte deutsche Industriezentrum ist. Trotzdem hat sie sich bis heute etwas vom liebenswürdigen Charakter der einstigen Königsresidenz erhalten. |
| 22:00 | Checkmate (10/20) Kriminalserie Heute: "Ein fast perfekter Plan" Fernsehfilm von James Gunn, John Falvo und Pete Mamakos nach einer Idee von Eric Ambler Personen: Don Corey (Anthony George), Jed Sills (Doug McClure), Dr. Hyatt (Sebastian Cabot), Alonzo Pace Graham (Peter Lorre), Leutnant Brand (Ken Lynch), Helena Quattrell (June Vincent), Fay Razon (Rebecca Welles), Chester (Richard Bakalyan), Bruno (Ronald Long), Summers (Gordon Richards), Tim (Frank Gerstle) sowie Jack Rice, Charles Horvath, Kenneth Gibson, Cosmo Sardo und andere Regie: Don Weis Doktor Hyatt muß sterben! Das hatte sich Alonzo Pace Graham geschworen, als er vor fünfzehn Jahren hinter Zuchthausmauern verschwand. Denn dem vollbärtigen Detektiv verdankte Graham es, daß seine Laufbahn als Gangster ein plötzliches Ende nahm. Alonzo konnte das nicht vergessen. Fünfzehn Jahre lang hat er an einem äußerst raffinierten Racheplan gearbeitet. Jetzt will er ihn ausführen. Denn Alonzo ist wieder frei! Sofort schickt der Verbrecher seinem Todfeind eine Einladung zum Essen. Und Dr. Hyatt nimmt an. Er ahnt nicht, daß er sich damit in eine nahezu aussichtslose Lage bringt. Nicht einmal seine Kollegen von Checkmate werden ihm wahrscheinlich noch helfen können . . . Hörzu 23/1966, Leserbrief: Ganz prima. Aber besitzt denn der Dr. Hyatt nur einen Anzug?; Antwort HÖR ZU-Redaktion: Der Schauspieler Sebastian Cabot hat die Bedingung gestellt, dass er als Gag während der ganzen Serie immer den gleichen Anzug und Hut trägt (Für Erwachsene) |
| 22:50 | Heute Nachrichten, Wetter und Themen des Tages |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Sendepause vom 4. April bis 4. September
West 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 13:00 | Ein Tag = Eine Stunde Aus den WDR-Regionalprogrammen |
| 14:00 | Programmhinweise |
| 19:00 | Programmhinweise |
| 19:10 | Nachrichten aus Nordrhein-Westfalen |
| 19:15 | Hierzulande – Heutzutage ("Prisma des Westens") "Zeitlupe" / Kommentar "Für und Wider" |
| 19:50 | Unsere Heimat – Ihre Heimat Für griechische Gastarbeiter |
| 20:00 | Tagesschau – Wetter |
| 20:15 | Galapagos (3) Ein Filmbericht von Heinz Sielmann "Turnier der Drachen" (Wiederholung aus dem 1. Programm) |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:30 | Benvenuti in Italia (17) "Mit der Kutsche nach Rom" |
| 20:00 | Tagesschau – Wetter |
| 20:15 | Aspekte der Architektur Mies van der Rohe – Ein Architekt unserer Zeit: "Zeitarchitektur" |
| 21:15 | Nachrichten aus Hessen |
| 21:20 | Meisterklasse Casals Pablo Casals arbeitet mit jungen Cellisten Ludwig van Beethoven, Sonate in g-Moll op. 5, Nr. 2 Adagio und Allegro |
| 21:50 | Drei Personen suchen einen Autor Ein literarisches Quiz mit Wilhelm Emanuel Süskind (–22:20) |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 08:50 | Schulfernsehen Beobachte und schreibe Erste Wiederholung (– 09:15 Uhr) |
| 19:00 | Kursprogramm Benvenuti in Italia (44) Italienischer Sprachkurs Heute: Die römische Amphore |
| 19:30 | Die Information Der politische Bericht |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Politisches Studienprogramm Die Gesellschaft der nächsten Generation (1) Eine Dokumentation von Peter von Zahn, Buch und Regie: Gerhard Herm Heute: Der Mensch |
| 21:15 | Chronik Nachrichten und Information |
| 21:30 | Repetitorium Französisch im Fernsehen (31) Ein Konversationskursus mit dem Sprachfilm des Französischen Fernsehens ORTF |
| 22:00 | Repetitorium Auf dem Wege zur Moderne (5) Eine Interpretation von Remigius Netzer Heute: Vincent van Gogh (– 22:10 Uhr) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Kurznachrichten |
| 19:03 | Aus unserem Schulfernsehprogramm Kommentar zum Zeitgeschehen Dokumentation im Dienste der Gegenwartskunde Gestaltung und Präsentation: Dr. Hugo Portisch |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 20:00 | La verte moisson (Die unreife Ernte/Grüne Ernte) Frz. Spielfilm in Originalfassung Die Wiener Arbeiterzeitung schrieb am 11.05.1966: Nicht besonders viele Zuschauer werden wahrscheinlich die Alternative im Zweiten Programm gesehen haben. Das ist schade. "La verte moisson" (Die unreife Ernte), in französischer Originalfassung, behandelte das Thema des Widerstandskampfes der Franzosen gegen die Nazi. Nur sind die Helden hier zur Abwechslung noch halbe Kinder, halbwüchsige Gymnasiasten, für die der Kampf gegen den Feind noch vielfach mit kindlicher Räuberromantik verwoben ist. Schade fürs Fernsehen, dass der Film so viele dunkle Passagen enthält. Die kommen halt auf dem grau-in-grauen Bildschirm gar nicht gut heraus |
| 21:35 | Der barmherzige Schlaf Fernsehbericht über die lebenserhaltende Tätigkeit des Anästhesisten Von und mit Prof. Dr. Otto Mayrhofer-Krammel, dem Vorstand des Universitätsinstitutes für Anästhesiologie |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:15 | Schulfernsehen Ein aktuelles Ereignis Autor: Roy Oppenheim |
| 10:15 | Schulfernsehen Ein aktuelles Ereignis |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Die Antenne |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:25 | Mutter ist die Allerbeste |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | Das Dienstag-Studio zeigt Aus dem Leben unserer Ameisen (1) Heute: Ameisen und wie sie ihre Nester bauen Eine Sendung von Hans A. Traber |
| 21:05 | Arlecchino, servitore di due padroni (Diener zweier Herren) Lustspiel in zwei Aufzügen von Carlo Goldoni mit Marcello Moretti (Truffaldino), Warner Bentiv (Egna-Florindo), Gianrico Tedeschi (Pantalone), Relda Ridossi (Beatrice) und Brono Longarini (Dott. Balanzone), Musik: Fiorenzo Carpi, Inszenierung: Giorgio Strehler Eine Aufführung des "Piccolo Teatro die Milano" in italienischer Sprache |
| 22:05 | Tagesschau Spätausgabe |
| 22:20 | Programmvorschau |
| Mo, 9. Mai 1966 ◀ 1966 ▶ Mi, 11. Mai 1966 |


