Do, 19. Mai 1966
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| Mi, 18. Mai 1966 ◀ 1966 ▶ Fr, 20. Mai 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR mit RB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung vom Vorabend |
| 10:20 | Der Sportspiegel ZDF-Wiederholung vom Dienstag |
| 10:50 | Melodie des Lebens Ein musikalischer Rückblick von und mit Franz Grothe Solistin: Ingeborg Hallstein, Regie: Karlheinz Hundorf |
| 11:25 | Die Drehscheibe |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:30 Uhr |
| 14:30 | Das Haus voller Puppen Peter René besucht den Hohnsteiner Kasper in Hamburg (Kinderstunde / WDR) |
| 15:00 | Rund um den Henninger Turm Sprecher: Fritz Heinrich, Hans-Joachim Rauschenbach und Wolfhard Kuhlins Übertragung vom größten deutschen Straßenrennen der Berufsfahrer Das Rennen wird als eines der schwersten Rennen bezeichnet. Es zählt neben acht anderen Prüfungen zur Jahreswertung der Radprofis. Mit wenigen Ausnahmen wird alles, was Rang und Namen hat, am Start sein. Das Rennen führt über 221 Kilometer vom Henninger Turm in Frankfurt über den Feldberg im Taunus, über Bad Schwalbach, Hochheim am Main, Schloßborn, Kelkheim, Frankfurt-Höchst wieder zurück zum Henninger Turm. Der technische Aufwand der Direktübertragung ist groß: 10 Filmteams und 10 Live-Kameras mit vier großen Übertragungswagen sind an der Strecke postiert, ein Hubschrauber, zwei Sportwagen und 6 Kamerawagen begleiten die Rennfahrer Vom Deutschen Fernsehen aus Frankfurt |
| 16:00 | Der Bajazzo Oper in zwei Akten und einem Prolog, Dichtung und Musik von Ruggiero Leoncavallo Mit Hans Hopf (Canio, Haupt einer Dorfkomödiantengruppe), Melitta Muszely (Nedda, sein Weib), Marcel Cordes (Tonio, Komödiant), Murray Dickie, Sänger: Herbert Dardel (Beppo, Komödiant), Hermann Prey (Silvio, ein junger Bauer), Alfred Drewitzki, Kurt-Egon Opp (zwei Bauern) und andere Es spielt das Südwestfunk-Orchester, es singen Mitglieder der Dortmunder Sängerknaben und der Chor der Württembergischen Staatsoper, Chordirektor: Heinz Mende, musikalische Leitung: Nello Santi, Choreografie: Wazlaw Orlikowsky, Szenenbild: Lothar Regentrop-Boncoeur, Regie: Georg Wildhagen ARD-Erstsendung: 16.12.1962 TV Hören & Sehen 20/1966: Das Thema dieser besonders populären Oper basiert auf einer wahren Begebenheit, die der Dichterkomponist Ruggiero Leoncavallo als Siebenjähriger bei Montalto in Kalabrien erlebte. Von dieser Erinnerung inspiriert, hat er die Eifersuchtstragödie von Canio, dem Haupt einer Dorfkomödientruppe, in den Mittelpunkt seines musikalischen Dramas gestellt. Die Fernsehfassung, die der Südwestfunk bringt, lässt die Partitur des Komponisten unangetastet Gong 20/1966: Stimmungsvolles veristisches Opernmelodrama von eindringlicher Melodik in einer Fernsehfassung, die den dramatischen Handlungsablauf betont. Ab 14 (SWF) |
| 17:15 | Chogolisa – ein Berg wird bezwungen Japanischer Dokumentarfilm über die Erstbesteigung eines "Siebentausenders" im Himalaja durch den Alpinisten-Club der Universität Kyoto im Jahr 1958 Vom Deutschen Fernsehen aus Baden-Baden (Für alle) |
| 18:15 | Joseph Haydn Sinfonie Nr. 48 "Maria Theresia" Es spielen die Wiener Solisten unter Leitung von Wilfried Boettcher (SDR) |
| 18:40 | Die Sportschau Aktuelles vom Tage, Berichte und Informationen |
| 20:00 | Nachrichten – Wetter |
| 20:05 | Hava, der Igel Von Rusia Lampel, Personen und Darsteller: Fürstin Blawazka (Ehmi Bessel), Dr. Baer Mandelblüth (Hans Putz), Esther Mandelblüth (Dagmar Altrichter), Mendel Mandelblüth (Michael Ande), Hava (Ulli Philipp), Ingenieur Lewitzki (Claus Biederstaedt), Gerson (Richard Haller), Gutta (Angelika Hurwicz), Lakai Stach (Peter Schiff), Lakai Karol (Helmut Heyne), Erster Magistratsbeamter (O. A. Buck), Zweiter Magistratsbeamter (Gert Haucke), Jolina (Violetta Ferrari), Musik: Friedrich Scholz, Szenenbild: Johannes Ott, Kamera: Willi Kuhle, Regie: Hans Quest Die Geschichte des Waisenkindes Hava, seiner struppigen Haare wegen "der Igel" genannt, ist im alten Polen um 1900 angesiedelt. Hava ist der gute Geist im Haushalt des jüdischen Landarztes Dr. Mandelblüth, der in einer galizischen Kleinstadt ordiniert. Der Sohn der Mandelblüths, Mendel, möchte Schauspieler werden und bringt seine Eltern durch eine Wechselsache in größte Bedrängnis. Der leichtsinnige junge Mann hat das mühsam erarbeitete Vermögen seines Vaters am Kartentisch verspielt. Hava sieht nun eine Gelegenheit, sich für all das Gute zu revanchieren, das ihr von den Mandelblüths widerfahren ist ... Gong 20/1966: Fernsehspiel über das galizische Judentum, in dem die Unbefangenheit eines Kindes die Schwächen einer engstirnig konservativen Haltung offenbart. Ab 14 Gong 23/1966 schrieb in seiner Kritik: In liebenswürdigem Rückblick – so die Ansage – hat Rusia Lampel die Geschichte des Mädchens Hava nachgezeichnet, das als Beispiel für die Engstirnigkeit der Bevölkerung gegenüber dem Judentum stehen sollte. Man schrieb das Jahr 1901, und damit war für den Zuschauer ein Ansatzpunkt gegeben, sich in die gegebene Situation zu vertiefen. Regisseur Hans Quest machte es einem dabei freilich nicht leicht, denn seine Regie zeigte leider erst im zweiten Drittel des Spiels, wie die Story hätte angelegt werden müssen. Schwankte der Anfang noch zwischen Operettenromantik und Farce (Kutschenfahrten und übertriebene Gesten), so kam erst später die geschlossene Einheit unter den Schauspielern zustande. Deswegen fanden auch die stärksten Szenen (Ehmi Bessel und Hans Putz) erst durch mancherlei überflüssige Unterbrechungen eine Fortsetzung. Musste die Rolle des Ingenieurs (Claus Biederstaedt) so "himmelblau" angelegt werden und die beiden Magistratsbeamten eine solche Karikatur abziehen? Der lange Fernsehabend, der durch das turbulente und reizende Spiel Ulli Philipps erträglich wurde, hinterließ durch derlei Schwankungen erhebliche Misstöne Hörzu 23/1966 schrieb in ihrer Kritik: Der schauspielerische Preis der Woche gebührt Ulli Philipp, die in "Hava, der Igel" der Rolle der jungen Jüdin von Szene zu Szene immer neue Lichter aufsetzte. Ein interessantes, tief im jüdischen Glauben wurzelndes Fernsehspiel mit Hans Putz, Dagmar Altrichter und der nobel-resoluten Ehmi Bessel Hörzu 24/1966, Leserbriefe: Zuerst waren wir skeptisch und überlegten, ob wir uns dieses Fernsehspiel überhaupt ansehen sollten. Aber dann waren wir doch sehr froh, dass wir es getan hatten. Da steckte so viel an Weisheit, Güte, Verstand und Nächstenliebe drin. Brillant und erfrischend war die Darstellungsweise von Ulli Philipp. Die Rolle war wie für sie geschrieben; – Ich finde keinen Ausdruck für das wunderbare Spiel von Ulli Philipp. Diese Natürlichkeit im Ausdruck. Großartig auch Hans Putz als Dr. Mandelblüth. Endlich spielte er mal etwas anderes als einen Bösewicht; – Ein herzliches Dankeschön allen Schauspielern; – Nach einem Fernsehspiel mit so hervorragenden Schauspielern ein Hazy-Osterwald-Schau zu senden, passte wie die Faust aufs Auge (SFB) |
| 22:00 | Die Hazy-Osterwald-Show Mit Carola, Helen Harter, Billie Tam, Nikki Price, Ezio Bodin, Peter und Alex und dem Hazy-Osterwald-Sextett, Regie: Dieter Wendrich In parodistischen Szenen sehen wir die Entwicklung der Show von 1966 vor Christus bis 1966 nach Christus: am Anfang waren die Römer, gefolgt von den Minnesängern, dann kam die Zeit, in der die Künstler noch "hoffähig" waren, Weiter geht es nach England zu Mary Poppins und nach Amerika zu den ersten Jazz-Shows. "My fair Lady" leitet über zum Schaugeschäft unserer Tage. Ein Höhepunkt ist dabei der Auftritt Ezio Bodins als Geräuschemacher des letzten James-Bond-Films. Die Parodie auf eine Beat-Schau mit den "Rolling Bones" zeigt, was junge Leute Hazys Meinung nach heute unter Show-Business verstehen Aufzeichnung einer öffentlichen Veranstaltung im "Theater am Besenbinderhof" in Hamburg Hörzu 23/1966 schrieb in ihrer Kritik: Unter keinem guten Stern stand die leichte Unterhaltung. Die "Hazy-Osterwald-Show" war blutarm. Einzig der Parodist Ezio Bodin war Weltklasse Gong 24/1966, Leserbriefe: Ob man wohl erfahren kann, wieviel DM diese Leute vom Deutschen Fernsehen kassiert haben für die blöden Grimassen und das Geplärre – und darf man auch wissen, wieviel andererseits das Team von Hardys Bordbuch oder Prof. Grzimek für ihre Sendungen erhalten? Leider war ich nicht in der Lage (wegen der nachfolgenden Nachrichten und der Übertragung vom Karlspreis), das primitive Treiben auf dem Bildschirm durch einen Tastendruck zu beenden. Eine solche Show ist nichts anderes als mit den Worten "Geistiger Terror" zu charakterisieren; – Und ewig singen die Osterwälder – wie lange eigentlich noch?; – Endlich mal wieder eine große Show-Sendung. Warum kam sie zu so später Stunde? (ab 16 / NDR) |
| 22:55 | Nachrichten – Wetter |
| 23:00 | Karlspreis 1966 Bericht von der Verleihung an den dänischen Ministerpräsidenten Jens Otto Krag im Krönungssaal des Aachener Rathauses (WDR) |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 15:00 | Stiere, Pferde, Hirten Ein Volksfest in der Camargue Eurovisionssendung des Französischen Fernsehens ORTF aus Saintes-Maries-de-la-Mer |
| 15:40 | Hör hin, schau zu! Eine Party mit Peter Fröhlich und Sonnie ("Mama wartet zu Hause ..."), Wanda Jackson ("Let's have a party"), den Scandias, Mike und Joe, Ronny ("Kleine Annabell") und als Gast: Zarah Leander Szenenbild: Hans Jürgen, Regie: Alexander Paul Kiebach ZDF-Erstsendung: 11. Mai 1965 (ab 14) |
| 16:05 | Werner Egk – 65 Jahre Der Komponist und seine "Zaubergeige" |
| 16:20 | Die seltsame Geschichte des Brandner Kaspar Deutscher Spielfilm (1949) mit Carl Wery, Paul Hörbiger, Ursula Lingen, Regie: Josef von Baky (Etwa ab 14) ZDF-Erstsendung: 18. November 1963 Hörzu 24/1966, Leserbrief: Menschenskind, wir sind am Himmelfahrtstag aus allen Wolken gefallen. Wir sind zwei 16jährige Mädchen, ziemlich romantisch, aber das ging über unseren Horizont. Beim Schuhplatteln haben wir noch mitgejodelt; aber als einer nach dem anderen gen Himmel fuhr, fielen wir vor Lachen bald aus dem Sessel |
| 18:00 | Nachrichten / Wetter |
| 18:05 | Wie herrlich leuchtet mir die Natur Heinz Moog liest Frühlings- und Liebeslyrik deutscher Dichter |
| 18:15 | Gott in Frankreich – in Luxusausgabe Aus den Stundenbüchern des späten Mittelalters Ein Film von Claus Hermans |
| 18:45 | Die Kirche und die Religionen Ein indischer Buddhist, ein weitgereister Journalist und ein Missionswissenschaftler diskutieren unter der Leitung von Gottfried Edel |
| 19:27 | Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter |
| 19:30 | Nachrichten |
| 19:35 | Altes aus der Neuen Welt Hanns Joachim Friedrichs berichtet über den New Yorker Antiquitätenmarkt Auf diesen Märkten stellt man fest, dass die Amerikaner unter "antique" etwas anderes verstehen als wir Europäer. Oft wird nur Krempel, kaum älter als 20 Jahre, feilgeboten. Aber auch die großen Antiquitätenhändler, die wirklich wertvolle Dinge an ihre meist europäische Kundschaft verkaufen, kommen zu Wort |
| 20:00 | Menschen, Tiere, Sensationen Eine zirzensisch-artistische Schau Mitwirkende: Miss Conti mit einer Weltpremiere in schwindelerregender Höhe, Stey-Truppe (siebenköpfige Glanznummer auf dem Hochseil), Evers Toni ("Gummi-Männer") , Ruperts Bären (alle aus Deutschland), Lenz-Schimpansen (Niederlande), Monroe und Partnerin (mit einmaligen Springkünsten, Spanien), Con Conwally (Balance mit einem scharfen Schwert, Dänemark), Lilly Yokoi (die "Ballerina auf dem goldenen Fahrrad", Japan), The Flying Alexanders, Tiebors Delphine (USA), Fredy Knie sen., Fredy Knie jun. (Schweiz) und Rupert Bemmerl mit Tierdressuren des Schweizer Nationalzirkus ("Bier her"), Regie: Kurt Ulrich Aufzeichnung einer Veranstaltung in der Deutschlandhalle Berlin Hörzu 24/1966, Leserbriefe: Warum zeigt man im Fernsehen in der Woche zweimal Zirkus (Anm.: gestern ARD)? Ich habe zu Hause genug Zirkus!; – Hervorragend! Von allen Artisten gut gemacht. Vielen Dank dem Fernsehen! (Für alle) |
| 21:30 | Die Kreml-Runde diskutiert Heutiges Thema: Die Kirchen als Ost-West-Brücke Gesprächsteilnehmer: Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg (MdB), Prälat Bernhard Hanssler, Reinhold Rehs (MdB), Oberkirchenrat Erwin Wilkens Gesprächsleitung: Bernd Nielsen-Stokkeby |
| 22:15 | Nachrichten / Wetter |
| 22:20 | Stierkampf in der Camargue Fortsetzung der Sendung von Nachmittag aus Saintes-Maries-de-la-Mer |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966 |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:30 | Schreiben Sie schneller (18) Stenografie mit Walter Klein |
| 20:00 | Nachrichten – Wetter |
| 20:05 | Ihr sollt meine Zeugen sein Ein Bericht zum Himmelfahrtsfest |
| 20:25 | Nur eine Uhr Kurzspielfilm nach einer Idee von Rudolf Hempel, Personen und Darsteller: Oliver Troncraft (Günther Schramm), Couchon (Wolfgang Engels), Tobias (Fritz Wepper), Ellis Troncraft (Elfriede von Klipstein), Marcel (Jochen Striebeck) und andere, Regie: Mathias Neumann |
| 21:05 | Nachrichten aus Hessen |
| 21:10 | Lebendiges Erbe Altes und Neues in hessischen Kirchen Von Michael Hederich |
| 21:40 | Politisches Tagebuch Berichte, Informationen, Pressestimmen in Hessen |
| 22:10 | Geschichte Hessens (15) – 22:20 Uhr |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Kursprogramm Französisch im Fernsehen (32) Ein Konversationskurs mit dem Sprachfilm des Französischen Fernsehens (Wh.) |
| 19:30 | Welt des Glaubens Engel Eine Filmmediation nach Texten von Romano Guardini von Lis Klatt |
| Anschließend: Welt des Glaubens Wir wissen weder Zeit noch Stunde Gedanken zu Christi Himmelfahrt | |
| 20:00 | Nachrichten – Wetter |
| 20:05 | Kulturelles Studienprogramm Cinque terre Ein Filmbericht aus Ligurien |
| 20:55 | Kulturelles Studienprogramm Alfredo Casella Sonate für Harfe solo Es spielt Susanna Mildonian |
| 21:15 | Chronik Nachrichten und Information |
| 21:30 | Repetitorium Formen des Lebendigen (6) Eine biologische Vorlesung von Professor Adolf Portmann Heute: Entwicklungsweisen der Tiere Wiederholung von gestern |
| 22:00 | Repetitorium Der menschliche Körper (6) Wege zur Erforschung des Menschen mit Professor Hans Schäfer Heute: Die Atmung (– 22:30 Uhr) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:20 | Medizin nach Noten |
| 09:30 | Aktuelle Kamera |
| 09:50 | XIX. Internationale Radfernfahrt für den Frieden Bericht von der 9. Etappe |
| 10:00 | Kinderfernsehen für Kinder von 8 Jahren an Aktion Vorposten Fernsehspiel nach dem sowjetischen Kinderbuch "Vorposten Spähauge" von Emil Ofim Erstsendung im DDR-Fernsehen: 28. November 1965 |
| 11:00 | Frühschoppen mit dem Zoodirektor Ein beschwingter Vormittag mit Prof. Dr. Wolfgang Ullrich und vielen Künstlern Redaktion: Heinz Quermann Direktübertragung aus dem Dresdner Zoo |
| 12:30 | Nachrichten |
| 12:35 | Ostseestudio Rostock Erlebnis Wissenschaft Im ewigen Eis verborgene Gesetze |
| 13:10 | Mit Filmreportern unterwegs Von Wladiwostok nach Murmansk / Senedjems Weg ins Paradies / Am Tybinsker Meer |
| 13:55 | Schlager einer kleinen Stadt Rund V aus Schwarzenberg Reiseführung: Heinz Florian Oertel (Wh.) |
| 15:20 | Ostseestudio Rostock Weidmannsheil Redaktion: Konrad Kutzner |
| 15:50 | Wie man bei uns Doktor wird Porträt einer Dozentin der Parteihochschule "Karl Marx" |
| 16:10 | Nachrichten |
| 16:20 | Das Polnische Fernsehen sendet für Intervision XIX. Internationale Radfernfahrt für den Frieden 10. Etappe: Poznan – Sczcecin |
| 17:30 | Die große Gerichtsverhandlung Jugoslawischer Kinderfilm, Regie: Fedor Skubanja |
| 18:30 | Tausend Tele-Tipps |
| 18:45 | Programmvorschau |
| 18:50 | Unser Sandmännchen Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | Die vier Gerechten Heute: Das tödliche Medikament ZDF-Erstsendung: 10. Juni 1964 |
| 19:25 | Das Wetter |
| 19:30 | Aktuelle Kamera |
| 19:50 | Im Blickpunkt |
| 20:00 | Objektiv Tatsachen – Hintergründe – Kontraste Redaktion: Fred Lufer |
| 20:40 | Ich und die Frau Gräfin Englische Filmkomödie, Regie: John Paddy Carstairs |
| 22:00 | Aktuelle Kamera |
| 22:05 | XIX. Internationale Radfernfahrt für den Frieden Bericht von der 10. Etappe |
| 22:15 | Studio Halle Lampenfieber Ein ungewöhnlicher Theaterbesuch mit Rolf Krickow im Landestheater Halle Musikredaktion: Konrad Stopp, Regie: Toni Stubhan |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:00 | Kurznachrichten |
| 17:03 | Für die Kinder von 5 Jahren an Zwerg Nase Ein Märchen nach Wilhelm Hauff von Guido und Thekla von Kaulla, Fernsehbearbeitung: Johannes Hoflehner, Personen und Darsteller: Jakob (Rolf Truxa), Der Schuster (Karl Augustin), Die Mutter (Paula Nefzger), Die Fee (Susanne Engelhardt), Der Friseur (Erich Schwanda), Der Herzog (Johannes Ferigo), Der Fürst (Michael Janisch), Mimi (Heide Grübel), Tips (Heinz Czeike), Taps (Peter Hammer-Skolczowsky), Der Koch (Herbert Prikopa), Musik: Norbert Pawlicki, Regie: Peter Dörre (Wh.) |
| 18:10 | Betthupferl Die Gutenacht-Sendung für kleine Leute |
| 18:15 | Kurznachrichten |
| 19:00 | Rendezvous mit Tieren Filmbericht mit Otto Koenig, dem Leiter der biologischen Station am Wilhelminenberg |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 20:00 | Der Mann, der zweimal war Lustspiel in zwei Akten von Jack Popplewell, Übertragung ins Deutsche und Bearbeitung: Hans Bruck, Personen und Darsteller: Simon Ross, Pfarrer und Peter Ross, Finanzmakler (Harry Fuss), Bella Newell, Tänzerin (Helmi Mareich), Janet Jones, eine junge Dame (Susi Peter), Harry Windover, Peters Partner (Rudolf Strobl), Mrs. Gravestock, Hausfaktotum bei Simon (Anny Arden), Bürgermeister Knebworth, Kirchenkurator (Otto Ambros), Luther Gates, Börsenkrösus (Oskar Reinhardt), Miss Vincent, seine Sekretärin (Inge Altenburger), Inszenierung: Erich Margo, Bildregie: Otto Anton Eder Simon und Peter Ross sind eineiige Zwillinge, allerdings bewegen sie sich in ganz unterschiedlichen Milieus. Während Simon ein überaus ehrenwerter Priester ist, macht Peter eher zweifelhafte Geschäfte auf dem Finanzmarkt. Eines Tages sehen sich die beiden veranlasst, kurzfristig ihre Rollen zu tauschen ... Aufzeichnung einer Aufführung des Volkstheaters in den Außenbezirken Wiens aus dem Domes-Heim Österreich-Hörzu 23/1966 schrieb in ihrer Kritik: [...] wird vom Stück her nicht jedermanns Sache gewesen sein, man kann ihm kaum einen literarischen Wert nachsagen. Das konnte freilich den amüsanten Harry Fuss nicht hindern, eine glückliche und lustige Partie zu spielen und das Publikum einen Abend lang gut zu unterhalten |
| 22:30 | Zeit im Bild |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:00 | Die jungen Jakobiter (2) Englischer Jugendfilm Heute: Der Hinterhalt |
| 17:50 | Magazin ohne Titel Das französische Fernsehmagazin "Coulisses de l'Exploit" Deutsche Bearbeitung: Jan Hiermeyer |
| 18:40 | Die Bärenfamilie Dokumentarfilm |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Wolfgang Amadeus Mozart Klarinettenquintett in A-Dur, gespielt vom Streicherquartett Delme und Gervaise de Peter |
| 19:30 | Beruf Linienpilot: Swissair-Pilot |
| 20:00 | Tagesschau |
| 20:15 | 25 Jahre Elsie Attenhofer Ein Fernsehporträt von Max Werner Lenz mit Elsie Attenhofer, am Flügel: Olivier Eisenmann |
| 21:30 | Zivilcourage (4) Eine Filmreihe nach dem Buch von John F. Kennedy Heute: Hamilton Fish |
| 22:15 | Morgen verfinstert sich die Sonne Eine Orientierung über die Sonnenfinsternis vom 20. Mai 1966 |
| 22:30 | Tagesschau Spätausgabe |
| 22:40 | Plauderei am Tagesende Es spricht Fritz Tanner |
| 22:45 | Programmvorschau |
| Mi, 18. Mai 1966 ◀ 1966 ▶ Fr, 20. Mai 1966 |


