Do, 19. Mai 1966

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Mi, 18. Mai 1966   ◀                 1966                 ▶   Fr, 20. Mai 1966

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vormittagsprogramm von ARD und ZDF
nur über die Fernsehsender des NDR mit RB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR)
 10:00 Nachrichten
 10:05 Tagesschau
Wiederholung vom Vorabend
 10:20 Der Sportspiegel
ZDF-Wiederholung vom Dienstag
 10:50 Melodie des Lebens
Ein musikalischer Rückblick von und mit Franz Grothe
Solistin: Ingeborg Hallstein, Regie: Karlheinz Hundorf
 11:25 Die Drehscheibe
 12:00 Das aktuelle Magazin
– 13:30 Uhr

14:30 Das Haus voller Puppen
Peter René besucht den Hohnsteiner Kasper in Hamburg (Kinderstunde / WDR)
15:00 Rund um den Henninger Turm
Sprecher: Fritz Heinrich, Hans-Joachim Rauschenbach und Wolfhard Kuhlins
Übertragung vom größten deutschen Straßenrennen der Berufsfahrer
Das Rennen wird als eines der schwersten Rennen bezeichnet. Es zählt neben acht anderen Prüfungen zur Jahreswertung der Radprofis. Mit wenigen Ausnahmen wird alles, was Rang und Namen hat, am Start sein. Das Rennen führt über 221 Kilometer vom Henninger Turm in Frankfurt über den Feldberg im Taunus, über Bad Schwalbach, Hochheim am Main, Schloßborn, Kelkheim, Frankfurt-Höchst wieder zurück zum Henninger Turm. Der technische Aufwand der Direktübertragung ist groß: 10 Filmteams und 10 Live-Kameras mit vier großen Übertragungswagen sind an der Strecke postiert, ein Hubschrauber, zwei Sportwagen und 6 Kamerawagen begleiten die Rennfahrer
Vom Deutschen Fernsehen aus Frankfurt
16:00 Der Bajazzo
Oper in zwei Akten und einem Prolog, Dichtung und Musik von Ruggiero Leoncavallo
Mit Hans Hopf (Canio, Haupt einer Dorfkomödiantengruppe), Melitta Muszely (Nedda, sein Weib), Marcel Cordes (Tonio, Komödiant), Murray Dickie, Sänger: Herbert Dardel (Beppo, Komödiant), Hermann Prey (Silvio, ein junger Bauer), Alfred Drewitzki, Kurt-Egon Opp (zwei Bauern) und andere
Es spielt das Südwestfunk-Orchester, es singen Mitglieder der Dortmunder Sängerknaben und der Chor der Württembergischen Staatsoper, Chordirektor: Heinz Mende, musikalische Leitung: Nello Santi, Choreografie: Wazlaw Orlikowsky, Szenenbild: Lothar Regentrop-Boncoeur, Regie: Georg Wildhagen
ARD-Erstsendung: 16.12.1962
TV Hören & Sehen 20/1966: Das Thema dieser besonders populären Oper basiert auf einer wahren Begebenheit, die der Dichterkomponist Ruggiero Leoncavallo als Siebenjähriger bei Montalto in Kalabrien erlebte. Von dieser Erinnerung inspiriert, hat er die Eifersuchtstragödie von Canio, dem Haupt einer Dorfkomödientruppe, in den Mittelpunkt seines musikalischen Dramas gestellt. Die Fernsehfassung, die der Südwestfunk bringt, lässt die Partitur des Komponisten unangetastet
Gong 20/1966: Stimmungsvolles veristisches Opernmelodrama von eindringlicher Melodik in einer Fernsehfassung, die den dramatischen Handlungsablauf betont. Ab 14 (SWF)
17:15 Chogolisa – ein Berg wird bezwungen
Japanischer Dokumentarfilm über die Erstbesteigung eines "Siebentausenders" im Himalaja durch den Alpinisten-Club der Universität Kyoto im Jahr 1958
Vom Deutschen Fernsehen aus Baden-Baden (Für alle)
18:15 Joseph Haydn
Sinfonie Nr. 48 "Maria Theresia"
Es spielen die Wiener Solisten unter Leitung von Wilfried Boettcher (SDR)
18:40 Die Sportschau
Aktuelles vom Tage, Berichte und Informationen
20:00 Nachrichten – Wetter
20:05 Hava, der Igel
Von Rusia Lampel, Personen und Darsteller: Fürstin Blawazka (Ehmi Bessel), Dr. Baer Mandelblüth (Hans Putz), Esther Mandelblüth (Dagmar Altrichter), Mendel Mandelblüth (Michael Ande), Hava (Ulli Philipp), Ingenieur Lewitzki (Claus Biederstaedt), Gerson (Richard Haller), Gutta (Angelika Hurwicz), Lakai Stach (Peter Schiff), Lakai Karol (Helmut Heyne), Erster Magistratsbeamter (O. A. Buck), Zweiter Magistratsbeamter (Gert Haucke), Jolina (Violetta Ferrari), Musik: Friedrich Scholz, Szenenbild: Johannes Ott, Kamera: Willi Kuhle, Regie: Hans Quest
Die Geschichte des Waisenkindes Hava, seiner struppigen Haare wegen "der Igel" genannt, ist im alten Polen um 1900 angesiedelt. Hava ist der gute Geist im Haushalt des jüdischen Landarztes Dr. Mandelblüth, der in einer galizischen Kleinstadt ordiniert. Der Sohn der Mandelblüths, Mendel, möchte Schauspieler werden und bringt seine Eltern durch eine Wechselsache in größte Bedrängnis. Der leichtsinnige junge Mann hat das mühsam erarbeitete Vermögen seines Vaters am Kartentisch verspielt. Hava sieht nun eine Gelegenheit, sich für all das Gute zu revanchieren, das ihr von den Mandelblüths widerfahren ist ...
Gong 20/1966: Fernsehspiel über das galizische Judentum, in dem die Unbefangenheit eines Kindes die Schwächen einer engstirnig konservativen Haltung offenbart. Ab 14
Gong 23/1966 schrieb in seiner Kritik: In liebenswürdigem Rückblick – so die Ansage – hat Rusia Lampel die Geschichte des Mädchens Hava nachgezeichnet, das als Beispiel für die Engstirnigkeit der Bevölkerung gegenüber dem Judentum stehen sollte. Man schrieb das Jahr 1901, und damit war für den Zuschauer ein Ansatzpunkt gegeben, sich in die gegebene Situation zu vertiefen. Regisseur Hans Quest machte es einem dabei freilich nicht leicht, denn seine Regie zeigte leider erst im zweiten Drittel des Spiels, wie die Story hätte angelegt werden müssen. Schwankte der Anfang noch zwischen Operettenromantik und Farce (Kutschenfahrten und übertriebene Gesten), so kam erst später die geschlossene Einheit unter den Schauspielern zustande. Deswegen fanden auch die stärksten Szenen (Ehmi Bessel und Hans Putz) erst durch mancherlei überflüssige Unterbrechungen eine Fortsetzung. Musste die Rolle des Ingenieurs (Claus Biederstaedt) so "himmelblau" angelegt werden und die beiden Magistratsbeamten eine solche Karikatur abziehen? Der lange Fernsehabend, der durch das turbulente und reizende Spiel Ulli Philipps erträglich wurde, hinterließ durch derlei Schwankungen erhebliche Misstöne
Hörzu 23/1966 schrieb in ihrer Kritik: Der schauspielerische Preis der Woche gebührt Ulli Philipp, die in "Hava, der Igel" der Rolle der jungen Jüdin von Szene zu Szene immer neue Lichter aufsetzte. Ein interessantes, tief im jüdischen Glauben wurzelndes Fernsehspiel mit Hans Putz, Dagmar Altrichter und der nobel-resoluten Ehmi Bessel
Hörzu 24/1966, Leserbriefe: Zuerst waren wir skeptisch und überlegten, ob wir uns dieses Fernsehspiel überhaupt ansehen sollten. Aber dann waren wir doch sehr froh, dass wir es getan hatten. Da steckte so viel an Weisheit, Güte, Verstand und Nächstenliebe drin. Brillant und erfrischend war die Darstellungsweise von Ulli Philipp. Die Rolle war wie für sie geschrieben; – Ich finde keinen Ausdruck für das wunderbare Spiel von Ulli Philipp. Diese Natürlichkeit im Ausdruck. Großartig auch Hans Putz als Dr. Mandelblüth. Endlich spielte er mal etwas anderes als einen Bösewicht; – Ein herzliches Dankeschön allen Schauspielern; – Nach einem Fernsehspiel mit so hervorragenden Schauspielern ein Hazy-Osterwald-Schau zu senden, passte wie die Faust aufs Auge (SFB)
22:00 Die Hazy-Osterwald-Show
Mit Carola, Helen Harter, Billie Tam, Nikki Price, Ezio Bodin, Peter und Alex und dem Hazy-Osterwald-Sextett, Regie: Dieter Wendrich
In parodistischen Szenen sehen wir die Entwicklung der Show von 1966 vor Christus bis 1966 nach Christus: am Anfang waren die Römer, gefolgt von den Minnesängern, dann kam die Zeit, in der die Künstler noch "hoffähig" waren, Weiter geht es nach England zu Mary Poppins und nach Amerika zu den ersten Jazz-Shows. "My fair Lady" leitet über zum Schaugeschäft unserer Tage. Ein Höhepunkt ist dabei der Auftritt Ezio Bodins als Geräuschemacher des letzten James-Bond-Films. Die Parodie auf eine Beat-Schau mit den "Rolling Bones" zeigt, was junge Leute Hazys Meinung nach heute unter Show-Business verstehen
Aufzeichnung einer öffentlichen Veranstaltung im "Theater am Besenbinderhof" in Hamburg
Hörzu 23/1966 schrieb in ihrer Kritik: Unter keinem guten Stern stand die leichte Unterhaltung. Die "Hazy-Osterwald-Show" war blutarm. Einzig der Parodist Ezio Bodin war Weltklasse
Gong 24/1966, Leserbriefe: Ob man wohl erfahren kann, wieviel DM diese Leute vom Deutschen Fernsehen kassiert haben für die blöden Grimassen und das Geplärre – und darf man auch wissen, wieviel andererseits das Team von Hardys Bordbuch oder Prof. Grzimek für ihre Sendungen erhalten? Leider war ich nicht in der Lage (wegen der nachfolgenden Nachrichten und der Übertragung vom Karlspreis), das primitive Treiben auf dem Bildschirm durch einen Tastendruck zu beenden. Eine solche Show ist nichts anderes als mit den Worten "Geistiger Terror" zu charakterisieren; – Und ewig singen die Osterwälder – wie lange eigentlich noch?; – Endlich mal wieder eine große Show-Sendung. Warum kam sie zu so später Stunde? (ab 16 / NDR)
22:55 Nachrichten – Wetter
23:00 Karlspreis 1966
Bericht von der Verleihung an den dänischen Ministerpräsidenten Jens Otto Krag im Krönungssaal des Aachener Rathauses (WDR)

ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

15:00 Stiere, Pferde, Hirten
Ein Volksfest in der Camargue
Eurovisionssendung des Französischen Fernsehens ORTF aus Saintes-Maries-de-la-Mer
15:40 Hör hin, schau zu!
Eine Party mit Peter Fröhlich und Sonnie ("Mama wartet zu Hause ..."), Wanda Jackson ("Let's have a party"), den Scandias, Mike und Joe, Ronny ("Kleine Annabell") und als Gast: Zarah Leander
Szenenbild: Hans Jürgen, Regie: Alexander Paul Kiebach
ZDF-Erstsendung: 11. Mai 1965 (ab 14)
16:05 Werner Egk – 65 Jahre
Der Komponist und seine "Zaubergeige"
16:20 Die seltsame Geschichte des Brandner Kaspar
Deutscher Spielfilm (1949) mit Carl Wery, Paul Hörbiger, Ursula Lingen, Regie: Josef von Baky (Etwa ab 14)
ZDF-Erstsendung: 18. November 1963
Hörzu 24/1966, Leserbrief: Menschenskind, wir sind am Himmelfahrtstag aus allen Wolken gefallen. Wir sind zwei 16jährige Mädchen, ziemlich romantisch, aber das ging über unseren Horizont. Beim Schuhplatteln haben wir noch mitgejodelt; aber als einer nach dem anderen gen Himmel fuhr, fielen wir vor Lachen bald aus dem Sessel Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
18:00 Nachrichten / Wetter
18:05 Wie herrlich leuchtet mir die Natur
Heinz Moog liest Frühlings- und Liebeslyrik deutscher Dichter
18:15 Gott in Frankreich – in Luxusausgabe
Aus den Stundenbüchern des späten Mittelalters
Ein Film von Claus Hermans
18:45 Die Kirche und die Religionen
Ein indischer Buddhist, ein weitgereister Journalist und ein Missionswissenschaftler diskutieren unter der Leitung von Gottfried Edel
19:27 Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter
19:30 Nachrichten
19:35 Altes aus der Neuen Welt
Hanns Joachim Friedrichs berichtet über den New Yorker Antiquitätenmarkt
Auf diesen Märkten stellt man fest, dass die Amerikaner unter "antique" etwas anderes verstehen als wir Europäer. Oft wird nur Krempel, kaum älter als 20 Jahre, feilgeboten. Aber auch die großen Antiquitätenhändler, die wirklich wertvolle Dinge an ihre meist europäische Kundschaft verkaufen, kommen zu Wort
20:00 Menschen, Tiere, Sensationen
Eine zirzensisch-artistische Schau
Mitwirkende: Miss Conti mit einer Weltpremiere in schwindelerregender Höhe, Stey-Truppe (siebenköpfige Glanznummer auf dem Hochseil), Evers Toni ("Gummi-Männer") , Ruperts Bären (alle aus Deutschland), Lenz-Schimpansen (Niederlande), Monroe und Partnerin (mit einmaligen Springkünsten, Spanien), Con Conwally (Balance mit einem scharfen Schwert, Dänemark), Lilly Yokoi (die "Ballerina auf dem goldenen Fahrrad", Japan), The Flying Alexanders, Tiebors Delphine (USA), Fredy Knie sen., Fredy Knie jun. (Schweiz) und Rupert Bemmerl mit Tierdressuren des Schweizer Nationalzirkus ("Bier her"), Regie: Kurt Ulrich
Aufzeichnung einer Veranstaltung in der Deutschlandhalle Berlin
Hörzu 24/1966, Leserbriefe: Warum zeigt man im Fernsehen in der Woche zweimal Zirkus (Anm.: gestern ARD)? Ich habe zu Hause genug Zirkus!; – Hervorragend! Von allen Artisten gut gemacht. Vielen Dank dem Fernsehen! (Für alle)
21:30 Die Kreml-Runde diskutiert
Heutiges Thema: Die Kirchen als Ost-West-Brücke
Gesprächsteilnehmer: Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg (MdB), Prälat Bernhard Hanssler, Reinhold Rehs (MdB), Oberkirchenrat Erwin Wilkens
Gesprächsleitung: Bernd Nielsen-Stokkeby
22:15 Nachrichten / Wetter
22:20 Stierkampf in der Camargue
Fortsetzung der Sendung von Nachmittag aus Saintes-Maries-de-la-Mer

Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966

Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:30 Schreiben Sie schneller (18)
Stenografie mit Walter Klein
20:00 Nachrichten – Wetter
20:05 Ihr sollt meine Zeugen sein
Ein Bericht zum Himmelfahrtsfest
20:25 Nur eine Uhr
Kurzspielfilm nach einer Idee von Rudolf Hempel, Personen und Darsteller: Oliver Troncraft (Günther Schramm), Couchon (Wolfgang Engels), Tobias (Fritz Wepper), Ellis Troncraft (Elfriede von Klipstein), Marcel (Jochen Striebeck) und andere, Regie: Mathias Neumann
21:05 Nachrichten aus Hessen
21:10 Lebendiges Erbe
Altes und Neues in hessischen Kirchen
Von Michael Hederich
21:40 Politisches Tagebuch
Berichte, Informationen, Pressestimmen in Hessen
22:10 Geschichte Hessens (15)
– 22:20 Uhr

Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Kursprogramm
Französisch im Fernsehen (32)
Ein Konversationskurs mit dem Sprachfilm des Französischen Fernsehens (Wh.)
19:30 Welt des Glaubens
Engel
Eine Filmmediation nach Texten von Romano Guardini von Lis Klatt
Anschließend: Welt des Glaubens
Wir wissen weder Zeit noch Stunde
Gedanken zu Christi Himmelfahrt
20:00 Nachrichten – Wetter
20:05 Kulturelles Studienprogramm
Cinque terre
Ein Filmbericht aus Ligurien
20:55 Kulturelles Studienprogramm
Alfredo Casella
Sonate für Harfe solo
Es spielt Susanna Mildonian
21:15 Chronik
Nachrichten und Information
21:30 Repetitorium
Formen des Lebendigen (6)
Eine biologische Vorlesung von Professor Adolf Portmann
Heute: Entwicklungsweisen der Tiere
Wiederholung von gestern
22:00 Repetitorium
Der menschliche Körper (6)
Wege zur Erforschung des Menschen mit Professor Hans Schäfer
Heute: Die Atmung (– 22:30 Uhr)

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

09:20 Medizin nach Noten
09:30 Aktuelle Kamera
09:50 XIX. Internationale Radfernfahrt für den Frieden
Bericht von der 9. Etappe
10:00 Kinderfernsehen für Kinder von 8 Jahren an
Aktion Vorposten
Fernsehspiel nach dem sowjetischen Kinderbuch "Vorposten Spähauge" von Emil Ofim
Erstsendung im DDR-Fernsehen: 28. November 1965
11:00 Frühschoppen mit dem Zoodirektor
Ein beschwingter Vormittag mit Prof. Dr. Wolfgang Ullrich und vielen Künstlern
Redaktion: Heinz Quermann
Direktübertragung aus dem Dresdner Zoo
12:30 Nachrichten
12:35 Ostseestudio Rostock
Erlebnis Wissenschaft
Im ewigen Eis verborgene Gesetze
13:10 Mit Filmreportern unterwegs
Von Wladiwostok nach Murmansk / Senedjems Weg ins Paradies / Am Tybinsker Meer
13:55 Schlager einer kleinen Stadt
Rund V aus Schwarzenberg
Reiseführung: Heinz Florian Oertel (Wh.)
15:20 Ostseestudio Rostock
Weidmannsheil
Redaktion: Konrad Kutzner
15:50 Wie man bei uns Doktor wird
Porträt einer Dozentin der Parteihochschule "Karl Marx"
16:10 Nachrichten
16:20 Das Polnische Fernsehen sendet für Intervision
XIX. Internationale Radfernfahrt für den Frieden
10. Etappe: Poznan – Sczcecin Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
17:30 Die große Gerichtsverhandlung
Jugoslawischer Kinderfilm, Regie: Fedor Skubanja
18:30 Tausend Tele-Tipps
18:45 Programmvorschau
18:50 Unser Sandmännchen
Abendgruß des Kinderfernsehens
19:00 Die vier Gerechten
Heute: Das tödliche Medikament
ZDF-Erstsendung: 10. Juni 1964
19:25 Das Wetter
19:30 Aktuelle Kamera
19:50 Im Blickpunkt
20:00 Objektiv
Tatsachen – Hintergründe – Kontraste
Redaktion: Fred Lufer
20:40 Ich und die Frau Gräfin
Englische Filmkomödie, Regie: John Paddy Carstairs
22:00 Aktuelle Kamera
22:05 XIX. Internationale Radfernfahrt für den Frieden
Bericht von der 10. Etappe
22:15 Studio Halle
Lampenfieber
Ein ungewöhnlicher Theaterbesuch mit Rolf Krickow im Landestheater Halle
Musikredaktion: Konrad Stopp, Regie: Toni Stubhan

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

17:00 Kurznachrichten
17:03 Für die Kinder von 5 Jahren an
Zwerg Nase
Ein Märchen nach Wilhelm Hauff von Guido und Thekla von Kaulla, Fernsehbearbeitung: Johannes Hoflehner, Personen und Darsteller: Jakob (Rolf Truxa), Der Schuster (Karl Augustin), Die Mutter (Paula Nefzger), Die Fee (Susanne Engelhardt), Der Friseur (Erich Schwanda), Der Herzog (Johannes Ferigo), Der Fürst (Michael Janisch), Mimi (Heide Grübel), Tips (Heinz Czeike), Taps (Peter Hammer-Skolczowsky), Der Koch (Herbert Prikopa), Musik: Norbert Pawlicki, Regie: Peter Dörre (Wh.)
18:10 Betthupferl
Die Gutenacht-Sendung für kleine Leute
18:15 Kurznachrichten
19:00 Rendezvous mit Tieren
Filmbericht mit Otto Koenig, dem Leiter der biologischen Station am Wilhelminenberg
19:30 Zeit im Bild
20:00 Der Mann, der zweimal war
Lustspiel in zwei Akten von Jack Popplewell, Übertragung ins Deutsche und Bearbeitung: Hans Bruck, Personen und Darsteller: Simon Ross, Pfarrer und Peter Ross, Finanzmakler (Harry Fuss), Bella Newell, Tänzerin (Helmi Mareich), Janet Jones, eine junge Dame (Susi Peter), Harry Windover, Peters Partner (Rudolf Strobl), Mrs. Gravestock, Hausfaktotum bei Simon (Anny Arden), Bürgermeister Knebworth, Kirchenkurator (Otto Ambros), Luther Gates, Börsenkrösus (Oskar Reinhardt), Miss Vincent, seine Sekretärin (Inge Altenburger), Inszenierung: Erich Margo, Bildregie: Otto Anton Eder
Simon und Peter Ross sind eineiige Zwillinge, allerdings bewegen sie sich in ganz unterschiedlichen Milieus. Während Simon ein überaus ehrenwerter Priester ist, macht Peter eher zweifelhafte Geschäfte auf dem Finanzmarkt. Eines Tages sehen sich die beiden veranlasst, kurzfristig ihre Rollen zu tauschen ...
Aufzeichnung einer Aufführung des Volkstheaters in den Außenbezirken Wiens aus dem Domes-Heim
Österreich-Hörzu 23/1966 schrieb in ihrer Kritik: [...] wird vom Stück her nicht jedermanns Sache gewesen sein, man kann ihm kaum einen literarischen Wert nachsagen. Das konnte freilich den amüsanten Harry Fuss nicht hindern, eine glückliche und lustige Partie zu spielen und das Publikum einen Abend lang gut zu unterhalten
22:30 Zeit im Bild

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

17:00 Die jungen Jakobiter (2)
Englischer Jugendfilm
Heute: Der Hinterhalt
17:50 Magazin ohne Titel
Das französische Fernsehmagazin "Coulisses de l'Exploit"
Deutsche Bearbeitung: Jan Hiermeyer
18:40 Die Bärenfamilie
Dokumentarfilm
19:00 Nachrichten
19:05 Wolfgang Amadeus Mozart
Klarinettenquintett in A-Dur, gespielt vom Streicherquartett Delme und Gervaise de Peter
19:30 Beruf Linienpilot: Swissair-Pilot
20:00 Tagesschau
20:15 25 Jahre Elsie Attenhofer
Ein Fernsehporträt von Max Werner Lenz mit Elsie Attenhofer, am Flügel: Olivier Eisenmann
21:30 Zivilcourage (4)
Eine Filmreihe nach dem Buch von John F. Kennedy
Heute: Hamilton Fish
22:15 Morgen verfinstert sich die Sonne
Eine Orientierung über die Sonnenfinsternis vom 20. Mai 1966
22:30 Tagesschau
Spätausgabe
22:40 Plauderei am Tagesende
Es spricht Fritz Tanner
22:45 Programmvorschau

Mi, 18. Mai 1966   ◀                 1966                 ▶   Fr, 20. Mai 1966