Fr, 11. Dezember 1959
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| Do, 10. Dezember 1959 ◀ 1959 ▶ Sa, 12. Dezember 1959 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:00 | Kinderstunde Biblische Geschichte In graphischen Darstellungen von Paula Jordan Heute: Die Sündflut und Noahs Dankopfer (NWRV) |
| 17:10 | Kinderstunde Hans Huckebein Ein Tanzspiel nach Wilhelm Busch von der Ballettschule Annelise Matzen, Stade, Musik: Reimer Winkelmann (NWRV) |
| 17:30 | Die lustige Frieda unterwegs mit den Zugvögeln nach Afrika Eine Bildergeschichte von Mignon Kirchhoff, erzählt von Annelore Kunze (NWRV) |
| 17:50 | Jugendmagazin Mit Beiträgen aus aller Welt (– 18:10 Uhr / NWRV) |
NDR/RB | |
| 18:45 | Die Nordschau |
| 19:30 | Sehpferden zeigt Testflug Heute: Blitzstart |
SFB | |
| 19:00 | Berliner Abendschau |
| 19:15 | Inspektor Garrett (– 19:45 Uhr) |
WDR | |
| 18:45 | Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:25 | Intermezzo O, meine Nichte |
HR | |
| 19:00 | Die Abendschau |
| 19:30 | Zwischen halb und acht So ein Hundeleben Redaktionshund Lumpi-Cäsar vom Südwestfunk-Werbefernsehen hat viele Freunde. Am liebsten ist ihm die Schäferhündin Asta, seit einem Jahr sind die beiden unzertrennlich. Heute feiert Asta ihren ersten Geburtstag, deshalb erleben wir die beiden heute noch einmal in den schönsten Aufnahmen ihrer gemeinsamen Streiche und Abenteuer. – Im Rucksack wurde Asta in die Familie eingeschmuggelt: Lumpi musste ihr alle Schliche und Kniffe, die Hunde kennen sollten, beibringen. Aber schnell ist der kleine Wollknäuel dem großen Lumpi über den Kopf gewachsen. Asta hat sogar schon die Schule hinter sich und ist ein richtiger Zollhund geworden. (Ihre Erlebnisse an der "grünen Grenze" mit Schmugglern und Grenzern werden die Zuschauer des SWF-Werbefernsehens im kommenden Jahr sehen.) Die heutige Sendung hat wieder Ilse Wehner zusammengestellt. Sie schrieb die Manuskripte zu allen Fortsetzungsgeschichten "So ein Hundeleben". Schon seit zwei Jahren muss sie sich immer etwas einfallen lassen |
SDR/SWF | |
| 19:00 | Die Abendschau |
| 19:30 | Zwischen halb und acht So ein Hundeleben |
BR | |
| 18:45 | Die Münchner Abendschau |
| 19:30 | Zwischen halb und acht So ein Hundeleben |
| 20:00 | Nachrichten, Tagesschau, Wetterkarte Leitung: Martin S. Svoboda Mit dem persönlichen Auftreten von Sehbinchen und Sehbastian Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 20:25 | Die 6. Flotte Dokumentarbericht von Horst Scharfenberg Kamera: Werner Herbst und Horst Schuritz Gemessen an der Millionenzahl deutscher Mittelmeertouristen ist die Besatzungsstärke der amerikanischen 6. Flotte mit rund 25 000 Mann klein und unbedeutend. Auf etwas 50 Schiffen fahren diese amerikanischen Seeleute seit Jahren kreuz und quer durch das Mittelmeer. Es gibt kaum einen Hafen, den sie nicht anliefen, kaum einen Kurs, den sie noch nicht steuerten. Die 6. US-Flotte ist ohne Beispiel in der Geschichte. Sie operiert im Mittelmeer, hat aber dort keinen Hafen, keine Versorgungsbasis. Munition, Brennstoff, Verpflegung, Unterhaltung, Bekleidung – alles wird auf See und während der Fahrt von Versorgungsschiffen, die direkt aus den USA kommen, übernommen. Diese Versorgungsschiffe stellen einen Teil der 6. Flotte dar. Die beiden anderen Teile sind die Kriegsschiffe, die sich um zwei Flugzeugträger gruppieren, und die Landungsflotte. Zeitweise wird noch eine vierte Gruppe zur 6. Flotte kommandiert, die aus U-Boot-Abwehrstreitkräften besteht. Eine weitere Besonderheit: der verlängerte Arm der 6. Flotte reicht annähernd 2000 km weit; er besteht aus den Bomberverbänden der Flugzeugträger. In jeder Sekunde, Tag und Nacht, sind die konventionellen und auch nuklearen Waffen der 6. Flotte einsatzbereit. SWF-Reporter Horst Scharfenberg war mit den Kameraleuten Horst Schuritz und Werner Herbst auf fast allen Einheiten der 6. Flotte und hat dabei die Aufnahmen zu dem heutigen Bericht gedreht (SWF) |
| 21:00 | Spiel mit Vieren ... ... mit einer Dame und drei Buben Mitwirkende: Alice Babs, Svend Asmussen, Paul Kuhn und Ulrik Neumann, Szenenbild: Lothar Regentrop-Boncoeur, Regie: Klaus Überall TV Fernsehwoche 2/1960, Leserbriefe: Soeben ging die letzte Folge des "Spieles mit Vieren" über den Bildschirm, und ich kann nur sagen: Sie haben's geschafft! Nicht Sie, sondern alle witzlosen Nörgler, welche durch oft völlig unsachliche Kritik diese Sendung vom Programm brachten, ohne jedoch zu verraten, wer anders imstande wäre, auch nur annähernd gekonnt im Deutschen Fernsehen gute Laune anzubieten. Ich glaube, man hat mit dem Absetzen dieser Sendung vielen Freunden guter Unterhaltung einen schlechten Dienst erwiesen; – Ich bedauere sehr, dass die Sendung "Spiel mit Vieren" nicht fortgesetzt wird. Sie vereinte gute Unterhaltungsmusik und liebenswerten verspielten Humor (SWF) |
| 21:30 | Nelson-Premiere Mit Ingrid van Bergen, Edith Hancke, Lore Hartling, Loni Heuser, Charlotte Kolle, Brigitte Mira, Anita Sander, Ilse Trautschold, Jürgen Feindt, Horst Keitel, Hans Putz, Joachim Röcker, Werner Stock und Walter Groß Es tanzen: Dorle Müller und Mitglieder des Balletts der Städtischen Oper Berlin, Choreografie: Jürgen Feindt, an zwei Flügeln: Olaf Bienert und Heinrich Riethmüller, Musik: Rudolf Nelson, Szenenbild: Viktor Müller-Staedt, Buch und Regie: Curth Flatow Ein Spaziergang in die berühmten "goldenen Zwanziger Jahre" Berlins. Rudolf Nelson war damals Mittelpunkt des Kabaretts, das man heute in dieser Form kaum noch kennt. Es waren Vamps, hysterische Damen, vergnügungssüchtige Spießer, die besungen wurden, es fehlte der direkte Angriff, die Kritik, die eine Moral ziehen will, die wir heute vom Kabarett erwarten. Für Jugendliche dürfte die Sendung, besonders in Hinblick auf verschiedene frivole Chansons, nicht geeignet sein Hörzu 1/1960, Leserbriefe: Es ist geradezu ungeheuerlich, was uns der SFB mit der Eintopfkonserve miserabelster Bildqualität "Nelson-Premiere" zugemutet hat; – "Der Patriot" war ein Lichtblick in den sonst so schlechten Programmbeiträgen des SFB. Wir glaubten, hoffen zu können. Die "Nelson-Premiere" hat unsere Hoffnungen zunichte gemacht (SFB) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:30 | Das geht mir gegen den Strich Von und mit Heinz Fischer-Karwin |
| 20:00 | Zeit im Bild |
| 20:20 | O du süaße Weana Musi Heute: "Sechts Leuteln, so war's" Die Wiener Arbeiterzeitung schrieb am 20.12.1959: Der heimische Fernsehbarometerstand zeigte während der letzten Woche wenig Bewegung. Mit der neuesten Folge des Zyklus "O du süaße Weana Musi" gedachte man des Komponisten Domanik-Roll und stellte sie demgemäß unter das Motto "Sechts Leutln, so war's ...". Das Manuskript war aufgelockerter, farbiger als bisher, die Tanzeinlage vor allem brachte einen wirksamen Akzent in das meist unverrückbare Schema derartiger Sendungen |
| 21:20 | Zeit im Bild mit Streiflichtern aus Österreich |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 20:15 | Tagesschau |
| 20:30 | Heute Kommentare und Berichte |
| 20:35 | Ich bin ein Schweizerknabe |
| 20:45 | Pro und Contra Preise, Schutzmaßnahmen, Konkurrenzfähigkeit Eine Zeitspiegel-Umfrage über die Kritik des GATT an der Schweizer Landwirtschaft |
| 21:30 | Konzert des Kammerorchesters von Lausanne Leitung: Victor Desarzens Damase: Konzert für Harfe und Orchester, Solist: Nicanor Zabaleta / Ravel: Le Tombeau de Couperin Direktübertragung aus Lausanne |
| 22:00 | Programmvorschau / Nachrichten / Wiederholung der Tagesschau |
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