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Die Woche – Hier und Heute Eine wöchentliche Zusammenstellung der wichtigsten Beiträge aus dem aktuellen Regional-Fernsehprogramm des Westdeutschen Rundfunks (– 15:00 Uhr)
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Sportler des Jahres 1959 Übertragung von der Bekanntgabe der Abstimmungsergebnisse der deutschen Sportpresse (NWRV)  Anmerkung: Genauer Ablauf des Nachmittags- und Vorabendprogamms unklar, TV-Fernsehwoche 2/1960, Leserbrief: Was uns das Deutsche Fernsehen vor einiger Zeit als Wochenendprogramm bot, war doch wohl der Gipfel! Das Nachmittagsprogramm sollte erst um 17:00 Uhr beginnen. Mit einer Ehrung für die "Sportler des Jahres". Die Sendung "Samstagnachmittag zu Hause" hatte man aber vorverlegt (was ich leider erst nach der Sendung erfuhr), um den Sportfreunden eine weitere Freude zu bereiten: ein Eishockeyspiel. Und im Abendprogramm zeigte man uns noch einen schöne Boxländerkampf. Mit dem, was er für die Nichtinteressierten in der Zwischenzeit gab, hat das Deutsche Fernsehen es wieder einmal geschafft, gute Wochenendlaune zu zerstören. Dabei dürfte es doch gar nicht so schwierig sein, ein gutes Wochenendprogramm aufzuziehen. Bringt den Sportfreunden zum Wochenende ruhig eine gute Sendung. Vergesst aber hierbei nicht die anderen Zuschauer und zeigt dazu ein gutes Unterhaltungsprogramm! Hörzu 1/1960, Leserbriefe: Wegen einer Sportveranstaltung verzögerte sich der Beginn der Berliner Abendschau am 12.12. Es erschien nur noch "Schrubbke", damit das Werbefernsehen pünktlich einsetzen konnte. Also nicht der Dienst am Kunden ist das primäre, sondern das Werbefernsehen. Eine sonderbare Einstellung!; – Wir sind sehr ärgerlich, dass man am 12.12. das Programm der beliebten "Aktuellen Schaubude" wegen der länger dauernden Sportsendung rigoros gekürzt hat, das Werbefernsehen aber in voller Länge brachte. Wir hoffen, dass sich das nicht wiederholt
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| 17:45 |
Samstagnachmittag zu Hause Ein buntes Allerlei Hans-Reinhard Müller führt die Zuseher auch heute wieder durch ein buntes Magazin-Programm. Neben einer neuen Folge "Lassie" vorgesehen: der Film "Operation Noah" über die Rettungsaktion für Tiere in den Gebieten Rhodesiens, die durch einen britischen Staudamm überflutet werden sollen (– 18:45 Uhr / BR)
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Eishockey Vermutlich eine Übertragung vom Olympia-Qualifikationsspiel zwischen den Nationalmannschaften der BRD und der DDR Gong 1/1960, allgemeiner Leserbrief: Für mich war es sehr interessant, dass die Eishockey-Spiele zwischen Ost und West und der Länderkampf Deutschland–UdSSR auch vom sowjetzonalen Deutschen Fernsehfunk übertragen wurde. Hier kommt ein normal empfindender Mensch nicht ohne weiteres mit. Einerseits liefern sich die Fernsehprogramme von Ost und West erbitterte Attacken (z.B. in der "roten Optik"), andererseits scheint man immer wieder unter der Hand zu verhandeln, um wie in diesem Fall gemeinsame Sendungen auszustrahlen. Auch im Osten treibt man eine schizophrene Politik, wenn man einerseits Westsendungen übernimmt, andererseits aber Leute nur deshalb ins Gefängnis bringt, weil sie ihrerseits westdeutsche Sendungen angesehen haben (von solchen Fällen wurde in der letzten Zeit mehrfach in der Zeitung berichtet). Ich bin sehr dafür, dass man offiziell in ein klares und in wichtigen Fragen kompromissloses Gespräch miteinander kommt. Aber solange die Fronten noch so verhärtet sind, sollte auch das Fernsehen nicht einen derartigen Ziczack-Kurs betreiben
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NDR/RB
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| 18:45 |
Die Nordschau Die aktuelle Schaubude
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| 19:30 |
Sehpferdchen zeigt Tick-Tack-Quiz
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SFB
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| 18:55 |
Das Sandmännchen Ein Gute-Nacht-Gruß für die Kinder
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| 19:00 |
Die Berliner Abendschau
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Herr Ohnix sucht seinen Mörder Herr Ohnix, seines Zeichens Im- und Exporteur von Ei-Produkten aller Art, frönt zweier Hobbies: seiner attraktiven Frau Helen und seiner kostbaren Pfeifensammlung. Als er eines Tages zufällig beobachtet, wie Helen in Begleitung eines jungen Mannes ein Seemannshotel betrifft, ist er wegen der vermeintlichen Untreue seiner Frau so verzagt, das er sterben möchte. Da er vor einem Selbstmord jedoch zurückschreckt, bittet er den riesigen Ganoven "Krümel-Karl", ihn innerhalb der nächsten drei Tage überraschend und schmerzlos ins Jenseits zu befördern. Da stellt sich durch das Geschenk Helens an Ohnix – eine seltene mexikanische Pfeife – ihre Treue und die Harmlosigkeit des Hotelbesuches heraus. Und nun schwebt die entsetzliche Abmachung mit "Krümel-Karl" über ihn. Voller Angst macht sich Ohnix auf die Suche nach seinem Mörder ... Autor Dieter Rohkohl setzt seine Folge seltsamer Begebenheiten mit dieser tragikomischen Geschichte fort. Unter der Regie von Ralph Lothar spielen Rudolf Platte, Eva Andres-Purucker, Hans Schwarz jr. und Ethel Reschke, Musik: Kurt Drabeck (– 19:45 Uhr)
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WDR
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Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen
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Intermezzo Tick-Tack-Quiz
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HR
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| 19:00 |
Die Abendschau
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| 19:30 |
Zwischen halb und acht Mantovani-Show
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SDR/SWF
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Die Abendschau
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Zwischen halb und acht Mantovani-Show
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BR
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Die Münchner Abendschau
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Zwischen halb und acht Mantovani-Show
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Nachrichten, Tagesschau Leitung: Martin S. Svoboda
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Es gibt immer drei Möglichkeiten Ein Musical in Fortsetzungen von Fritz Eckhardt und Carl Merz mit Herta Staal als Romarei Rastall bzw. Liesl Wickelmaier und Ernst Stankowski (Alexander Groß), Fritz Eckhardt (Boss der Monoton-Film), Liesl Karlstadt (Hebamme), Eva Maria Bauer (Piwonka), Franz Fröhlich (Bäckermeister), Hans Epskamp (Chefplaner), Thomas Fabian (Direktor Miesling), Klaus Havenstein (Komponist), Dieter Hildebrand (Autor), Walter Koch (Huber), Josef Maerz (Kegelbub), Paul Stieber-Walter (Notar) und vielen anderen Musik: Gerhard Bronner und Peter Wehle, es spielt das Tanzorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Herbert Beckh, Choreographie: Irene Mann, Szenenbild: Walter Dörfler, Regie: Michael Kehlmann Besprechung zwischen Autor, Chefplaner und Komponisten im Kasino. Der zerstreute Chefplaner lässt sich das Gulasch des Komponisten schmecken, während der Autor die dritte Folge des Musicals schildert: Filmstar Romarei Rastall hat nach dem Hinauswurf durch Direktor Miesling unter dem Namen Lisa Wickell eine zweite Karriere gemacht. Liesl Wickelmaier sollte im Heimatfilm mitspielen, schob nach Erkenntnis der eigenen Talentlosigkeit aber den in Ungnade gefallenen Star Romarei Rastall, ihre Doppelgängerin, vor. Doch sowohl der Boss der Monoton-Filmgesellschaft und auch der Star leben in ständiger Angst, Liesl Wickelmaier könnte den Schwindel ausplaudern. Sie fahren nach Kümmelbach, um Liesl zu überreden, mit ihnen in die Stadt zu kommen, wo sie sie besser unter Kontrolle haben. Liesl fällt trotz verlockender Angebote die Entscheidung schwer. Sie liebt den Kümmelbacher Apotheker Alexander Groß ... Gong 1/1960, Leserbrief: Wie lange soll dieser Unfug denn noch weitergehen? Es wird Zeit, dass diese drei Möglichkeiten endlich abgesetzt werden Hörzu 1/1960, Leserbriefe: Wann wird dieses Musical – sprich Musik-qual endlich vom Bildschirm verschwinden?; – ... man hat den Eindruck, dass den Programmgestaltern Geist und Witz ausgegangen sind; – Die Sehnsucht nach einem guten Samstagabendprogramm wird immer größer; – Dieses Musical ist der größte Schmarren, der uns je gezeigt wurde. Jetzt reicht's aber wirklich. In einem bayerischen Dorfwirtshaus würden Maßkrüge auf die Bühne fliegen, wenn so etwas geboten würde; – Niemand wird erwarten, dass eine Sendung alle Zuschauer zufriedenstellt. Es ist aber bekannt, dass dieses Musical ganz und gar abgelehnt wird. Trotzdem wird der Zuschauer mit diesem unverdaulichen Produkt weiter gequält oder zum Abschalten gezwungen (BR)
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| 21:15 |
Amateur-Boxländerkampf: Deutschland–UdSSR Sprecher: Günter Isenbügel Übertragung aus der Dortmunder Westfalenhalle (NWRV)
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Anschließend Das Wort zum Sonntag Es spricht Bischof i. R. D. Wilhelm Stählin, Rimsting (HR)
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