Mo, 14. Februar 1966
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| So, 13. Februar 1966 ◀ 1966 ▶ Di, 15. Februar 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Vormittagsprogramm Nur über NDR, RB, SFB, Meißner (HR) sowie Kreuzberg und Ochsenkopf (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau (Wiederholung) |
| 10:20 | Das aktuelle Sport-Studio |
| 11:40 | ...18 – 20 – nur nicht passen Skat und Musik |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:30 |
SR | |
| 12:30 | Im Dreieck Eine Sendung für Schichtarbeiter im Montandreieck In deutscher und französischer Sprache (– 13:30 Uhr) |
| 16:45 | Behaglich wohnen muss nicht teuer sein Fürs alte Sofa ein neues Kleid Marianne Vos zeigt, wie man mit einem hübschen modernen Stoff und ein paar einfachen handwerklichen Kniffen verschlissene Sofa-Veteranen wieder aufmöbeln kann. Besonders junge Ehepaare werden diese geldsparende Anregung freudig begrüßen (WDR) |
| 17:10 | Magazin für die Frau Als erstes Bundesland hat Hamburg dafür gesorgt, dass auch kranke Kinder während ihrer Bettlägerigkeit keinen Unterrichtsstoff versäumen müssen. Die jungen Patienten werden von "Krankenlehrern" besucht. Sie können sogar im Krankenhaus das Abitur machen. Weitere Beiträge der Sendung zeigen schnellgenähte Karnevalskostüme für Kinder, präsentiert von Greteliese Griebl und belehren über Selbstmassage durch Gymnastik, vorgestellt von Hannelore Pilß-Samek. Zum Schluss gibt es eine Zaubernummer mit einem Persianerteppich (WDR) |
| 18:00 | Nachrichten der Tagesschau (Alle Sender außer Bayerischer Rundfunk, bis 18:05) |
NDR/RB | |
| 18:05 | Berichte vom Tage |
| 18:16 | Die Nordschau mit der Sportschau Vorgesehene Beiträge: Besuch beim Langstreckler Keino in Kenia / DFB-Jugendlehrgang in Barsinghausen mit Interview mit Dettmar Kramer und Schiedsrichter R. Kreitlein / Gewichtheber-Mannschaftsmeisterschaften in Flensburg / Fußball-Regionalliga Nord: VfL Wolfsburg–VfB Lübeck / Interview mit Friedl Schirmer |
| 18:50 | Das Sandmännchen |
| 19:00 | Nachrichten der Tagesschau |
| 19:03 | Berichte vom Tage |
| 19:21 | Hafenpolizei Heute: Die Schlankheitskur |
| 19:59 | Programmhinweise |
WDR | |
| 18:05 | 5 nach 6 Verkehrsfragen für alle |
| 18:30 | Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:10 | Jörg Preda Heute: 100 Hektar Teneriffa |
| 19:40 | Stippvisite in Hinterindien Heute: Der letzte Weg des Herrn Hak Tao |
HR | |
| 18:10 | Aus den Tiefen der Jahrhunderte Ein Dokumentarfilm über den Moskauer Kreml als Kunstschätze-Museum |
| 18:40 | Sandmännchen |
| 18:50 | Die Hessenschau mit Sport |
| 19:10 | Nachrichten |
| 19:15 | Meine drei Söhne Filmfolge: "Das Traumbuch" Steve hat in letzter Zeit merkwürdige Träume ... |
| 19:50 | Heute in Hessen |
SR | |
| 18:05 | Aktuelles von hüben und drüben |
| 18:15 | Filmfeuilleton |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Tele-Schlager |
| 18:45 | Fünf Minuten, die die Welt veränderten Heute: Die Entdeckung des Penicillin |
| 19:30 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:05 | Die Abenteuer des Bob Moran Filmfolge: "Der versunkene Schatz" |
| 18:40 | Die Abendschau / Nur SWF-Studio Mainz: Blick ins Land |
| 19:10 | Sandmännchen |
| 19:20 | Drei Sterne Filmfolge: "Der König und der arme Bauer" |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg / Nur SWF-Studio Mainz: Nachrichten aus Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:25 | Nachrichten |
| 18:35 | Gewagtes Spiel Filmfolge: "Wettlauf mit der Zeit" Beim Einbruch in die Südfrucht-Importfirma Mangold wird eine auf Francesco Malfati ausgestellte Versicherungspolizze gestohlen. Herr Mangold hat diese Polizze beliehen, die bei Tod oder Selbstmord eine Prämie abwirft. Dr. Severin hat den Verdacht, dass der Spieler und Bigamist Malfati nach seinem letzten Versuch an der Spielbank sich das Leben nehmen würde, um seine erste und zweite Frau materiell abzusichern. Da die Versicherung in wenigen Tagen abläuft, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, um auf Malfatis Spur zu kommen ... |
| 19:05 | Nachrichten und aktuelle Viertelstunde |
| 19:25 | Die Münchner Abendschau mit Sport Gong 10/1966 schrieb in seiner Kritik: [...] eine Reportage aus der Tschechoslowakei über die dortigen Maßnahmen zur Förderung des Eishockey-Nachwuchses. Was wir hier sahen und hörten, war nachahmenswert. Wenn wir in ähnlicher Weise – in Städten, in den es möglich ist (Kunsteisbahnen!) – vorgingen, könnten auch wir dieses rasante, kampfbetonte Mannschaftsspiel auf die breitere Grundlage stellen, die uns in ein paar Jahren ein Spielerreservoire garantierte, aus dem man ohne viel Kopfzerbrechen gute Vereinsmannschaften und eine Nationalmannschaft schmieden könnte |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Report Filmberichte zu Nachrichten von gestern und morgen Hörzu 10/1966 schrieb in ihrer Kritik: Mit der Problematik von Wiederaufnahmeverfahren in der Strafrechtspflege befasste sich die Sendung "Report". Eine nützliche, Anerkennung verdienende Aufklärung, zu der das einige Tage später (Anm.: Freitag) auf dem anderen Kanal laufende Dokumentarspiel "Der Fall Auer/Raneth" eine düstere Untermalung bildete! Zeitkritik und Fernsehspiel ergänzten sich hier aufs beste (ab 16 / SDR) |
| 21:00 | Musik aus Studio B Eine Sendung mit Chris Howland, der das Studio B in der Karnevalszeit zur 35. Sendung in einen großen "Zirkus B" verwandelt hat mit ihm selbst als "Oberclown", ab heute immer aus Hannover und wegen der guten Erfahrungen auf der Funkausstellung 1965 nun regelmäßig vor Zuschauern Vorgesehen Gäste: Petula Clark Alma Cogan Dorthe Conny Froboess Peter Hinnen ("Ich bin der König der blauen Berge ...") Billy Mo ("Ich will einen Hering") The Honey Beats das Medium-Terzett ("England-Swing") und das Hamburger Fernseh-Ballett Szenenbild: Lorenz Withalm, Regie: Sigmar Börner Aus dem großen Sendesaal des Funkhauses Hannover Hörzu 10/1966 schrieb in ihrer Kritik: Eine nicht weniger ernste Sache (Anm.: als der "Karneval"), fast schon eine böse, unterlief Herrn Heinrich – Pumpernickel – Howland. Nachdem seine "Musik aus Studio B" etliche zigmal titelgemäß aus dem Studio gekommen war und sich fast schon totgelaufen hatte, nachdem mit der öffentlichen Sendung bei der Stuttgarter Funkausstellung ein guter Auftakt gemacht worden war, unterlag Howland nun bei seiner Hannoveraner Premiere mit Publikum nach Punkten. Denn es begab sich der ungeheure, einzigartige Vorfall, dass Herr Howland eine Dame aus dem Publikum, die brav mitspielte, beschuldigte, sie haben ihm ins Auge gespuckt. Spaß hin, Spaß her, aber das ging ins Auge, Mister Pumpernickel! Hörzu 10/1966, Leserbriefe: Was Sie, Herr Howland, da mit dem jungen Fräulein angestellt haben ("Jetzt hat sie mir ins Gesicht gespuckt!") war eine Frechheit. Oder ist das vielleicht die feine englische Art?; – Bis auf die taktlose Verabschiedung der Honey Beats fand ich die Show sehr gut; – Ohne Studio B ist Studio B kein Studio B Gong 11/1966, Leserbrief: Mit dieser Sendung hat Chris Howland gezeigt, dass er seine "Musik aus Studio B" auch geschmackvoll gestalten kann (ab 14 / NDR) |
| 21:55 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| anschl. | Kommentar |
| 22:10 | Bericht von der 55. Westdeutschen Rektorenkonferenz |
| 22:40 | Kunst und Ketchup Ein Bericht von Elmar Hügler über Pop-Art und Happening Kamera: Dieter Mährlen Pop-Art heißt eine Kunstrichtung, die vor rund zehn Jahren in England und Amerika aufkam. Sie hat in vielem Ähnlichkeit mit dem Dadaismus. Diese literarisch-künstlerische Bewegung entstand 1916 in Zürich und entwickelte sich in Frankreich weiter zum Surrealismus. Das Wort Pop (von populär = volkstümlich) schrieb der in England lebende Maler Kitay unter eines seiner Bilder. Das New Yorker Museum of Modern Art benutzte es später als Sammelbezeichnung für eine Ausstellung von Künstlern, die ihre Bilder meist nicht malten, ihre Plastiken nicht modellierten, sondern sie aus Gebrauchsgegenständen zusammensetzten Die Sendung versucht, den amüsanten wie ernsten Seiten von Pop Art, einschließlich ihrer theatralischen Sonderform, den "Happenings", gerecht zu werden und sie dem unbelasteten Zuschauer nahezubringen. Der Beitrag enthält neben anderem ein eintägiges "Happening" an verschiedenen Plätzen, Straßen und Wohnungen Berlins Hörzu 10/1966, Leserbriefe: Die Pop-Artisten haben ihr Urteil selbst gesprochen, wenn sie sagen, die Grenze zwischen ästhetisch und unästhetisch sei nicht erkennbar. Wenn sie den Maßstab dafür verloren haben, gehören sie ins Irrenhaus; – Abwegige Menschen, die aus der Realität dadurch zu fliehen suchen, dass sie sie auch für andere krampfhaft und widerwärtig entstellen (ab 16 / SDR) |
| 23:25 | Nachrichten der Tagesschau |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Französisch im Fernsehen (20) Ein Konversationskursus mit Roger Défossez, Heidi Fischer und Sepp Strubel |
| 19:30 | Die Kunst Asiens (7) Eine Sendung von Prof. Dr. Heinrich Lützeler Heute: Japan – Tempel und Klöster |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Das Fernseh-Archiv Die blauen Ameisen China auf dem Weg zur Weltmacht Ein Dokumentarbericht von Joachim Heldt und Rolf Gillhausen ARD-Erstsendung: 20. Februar 1959 |
| 21:00 | Ausblicke auf die Zukunft (7) Heute: An den Grenzen der Datenverarbeitung Eine Sendung von Rüdiger Proske |
| Anschließend Nachrichten |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:30 | Das Leben im Meer Eine Sendung mit Gerd von Wahlert, 7. Folge |
| 20:00 | Tagesschau – Wetter |
| 20:15 | Konzert für junge Leute Leonard Bernstein dirigiert das Philharmonische Orchester New York 6. Gustav Mahler Finale aus der Sinfonie Nr. 4; "Das Lied von der Erde": Jugend / Abschied Solisten: Reri Grist, William Lewis und Helen Raab. Der aus Böhmen stammende Komponist Gustav Mahler steht mit seinem Werk am Ende der klassisch-romantischen Musiktradition. Als Beispiele für sein Schaffen erklingen heute die Finalsätze zweier Sinfonien, in denen er nach dem Vorbild von Beethovens Neunter Singstimmen in das instrumentale Geschehen mitverwob. Dem Finale der 1901 entstandenen 4. Sinfonie liegen Texte aus "Des Knaben Wunderhorn" zugrunde; im "Lied von der Erde" benutzte Mahler chinesische Dichtungen als Vorlage. |
| 21:15 | Nachrichten aus Hessen |
| 21:20 | Jugend heute "Die Emanzipation des Mädchens" Ein Filmbericht von Helmut Fritz, Redaktion: Wolfgang Vogel |
| anschl. | Diskussion (Sendeschluss: ca. 22:10) |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 08:50 | Schulfernsehen Beamter im gehobenen Dienst (Erste Wiederholung, bis 9:10) |
| 11:35 | Schulfernsehen Der Großstadtbahnhof (Zweite Wiederholung, bis 11:55) |
| 19:00 | Französisch im Fernsehen Ein Konversationskurs mit dem Sprachfilm des Französischen Fernsehens, 7. Folge. An der Place des Voges in Paris liegt ein berühmtes Feinschmeckerlokal. Hierher lädt die Sendung alle ein, die Spaß an Leckerbissen (der französischen Sprache) haben. Ein Ehepaar geht "Chez Coconas" essen und bereitet sich eine hübsche Überraschung. |
| 19:30 | Schulfernsehen Ebbe und Flut Zur Erdkunde der 6. Klasse der Volksschule und der entsprechenden Klassen der Realschule und der Gymnasien (Sendeschluss: 20:00) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 18:30 | Kurznachrichten |
| 18:35 | Les Francais chez vous (158) Französisch für Anfänger mit Prof. Georges Creux und Ulli Petek |
| 19:00 | Der brave Pitty Mit Heli Finkenzeller (Frau Lehmann), Hans Putz (Herr Lehmann), Hubertus Griebe (Pitty), Hans Hardt (Schlossermeister Krüger), Manfred Schäffer (Taxifahrer) sowie Hans Weitzner und Heinz Marlow, Regie: Hans Drechsel Pitty ist ein gutbehüteter Bub, doch auch die besorgtesten Eltern müssen einmal aus dem Haus, wenn der Chef, Direktor Kaufmann, eine Einladung ausspricht. Damit Pitty während ihrer Abwesenheit nicht Dieben, Mördern oder Kidnappern in die Hände fällt, wird er ermahnt, unter keinen Umständen die Wohnungstür zu öffnen und auch auf böse Tricks wie verstellte Stimmen nicht hereinzufallen. Danach eilen die Eltern zur Einladung, doch Papa kommt bald zurück, hat er doch Blumenstrauß, Ausweise und Schlüssel vergessen. Und nun zeigt sich, wie brav Pitty die elterlichen Anweisungen befolgt ... |
| 19:23 | Für Sie notiert |
| 19:30 | Zeit im Bild mit Sport |
| 19:55 | Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik |
| 20:10 | Einundzwanzig Ein Quiz für alle, die vielerlei wissen, mit Quizmeister Rudolf Hornegg Zusammenstellung der Fragen: Josef Rudolf Sills |
| 20:55 | 3 Variationen Eine unterhaltende Reportage von der polnischen Woche in Linz. Mitwirkende: Das Jazz-Ensemble Andrzej Kurylewicz, das Hände-Theater Coto und die Goralen-Gruppe Podhale, Buch und Regie: Karl Lackner Die Linzer Volkshochschule veranstaltet alljährlich in Zusammenarbeit mit anderen Kulturorganisationen eine "Woche der kulturellen Begegnung", zu der jeweils ein anderes Land geladen ist. Nach Frankreich, Griechenland, Finnland und Jugoslawien waren im November 1965 polnische Ensembles Gäste in Linz. Drei der interessantesten Veranstaltungen – von der Volkskunst bis zum exzentrischen "Theater der Hände" – wurden für die heutige unterhaltsame Reportage zusammengefasst Österreich-Hörzu 10/1966 schrieb in ihrer Kritik: Die Unterhaltungsabteilung lieferte eine unterhaltsame Reportage [...]. Karl Lackner, der Chef des Ressorts, hatte dazu selber das Buch geschrieben und die Sendung inszeniert. Er hatte eine gute Hand dabei – mache Stücke sind vielleicht etwas zu lang geraten – man fand aber an der frischen Art, mit der Lackner das schwierige Unterfangen steuerte, rechten Gefallen |
| 21:45 | Mit unseren besten Empfehlungen Die 3-W-Kritiker über neue Filme in Österreich Mit Fritz Walden, Rudolf Weishappel und Hans Winge, Regie: Kurt Jäger Einer der 3-W-Kritiker erklärt: "Wir sprechen uns nicht ab und sind deshalb keine 'Dreieinigkeit'". Die drei legen Wert darauf, nur gute Filme zu empfehlen, absichtlich wollen sie aber keine Kritik üben. Weil die Sendung geschmackbildend sein soll, wünschen sich viele der TV-Zuschauer, dass auch weniger gute Filme vorgestellt werden, um zu zeigen, was schlechter Geschmack ist |
| 22:30 | Zeit im Bild |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 18:00 | The Clayhouse Ein Dokumentarbericht aus Dänemark (Wh.) |
| 18:30 | Jazz in USA: The Frank-Rosolino-Quartet Eine Sendung mit Heinz Wehrle |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Die Antenne |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:25 | Sportecho |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | Was bin ich? Heiteres Beruferaten mit Robert Lembke |
| 21:05 | Das Kriminalmuseum erzählt Heute: "Die Brille" Nach Unterlagen der Kriminalpolizei gestaltet von Bruno Hampel. Mitwirkende: Alfred Schieske, Heinz Schubert, Eduard Linkers, Karin Kernke u. a. Regie: Dieter Lemmel ZDF-Erstsendung: 14. Dezember 1965 |
| 22:05 | Tagesschau |
| 22:15 | Programmvorschau |
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