Do, 12. Mai 1966
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| Mi, 11. Mai 1966 ◀ 1966 ▶ Fr, 13. Mai 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR mit RB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung vom Vorabend |
| 10:20 | Der Sportspiegel ZDF-Wiederholung vom Dienstag |
| 10:50 | 77 Sunset Strip Heute: Sie kamen zu dritt Anmerkung: Nach anderen Angaben: "Die Eroberung des Weltraums: Wie kommen wir zum Mars?" |
| 11:25 | Die Drehscheibe |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:30 Uhr |
SR | |
| 12:30 | Im Dreieck Eine Sendung für Schichtarbeiter im Montandreieck in deutscher und französischer Sprache (– 13:30 Uhr) |
SFB | |
| 16:10 | Geheimagent Tegtmeier Heute: Die Bücherfreunde |
| 16:40 | Nachrichten der Tagesschau Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 16:45 | Die Brüder Krabums (3) Handpuppenfilm Die beiden Detektive Flique und Plumau atmen auf. Endlich sitzt die Krabumsbande hinter Gittern, und sie können wieder ruhig schlafen. Aber das Böse schläft nicht und die Verbrecher sind so raffiniert, dass sie es schaffen, von den beiden Detektiven selbst wieder befreit zu werden ... (Kinderstunde für alle /NDR) |
| 17:15 | Der kleine Kadi Fernsehspiel Als Kalif Harun Al Raschid wiedereinmal unerkannt durch Bagdads Straßen wandert, belauscht er eine Gruppe von Kindern, die im Spiel über einen kurz vorher begangenen Betrug Recht sprechen. Als die Gerichtsverhandlung stattfindet, lässt der Kalif den Jungen, der damals den Richter spielte, selber Recht über den Angeklagten sprechen ... (Kinderstunde für alle / NDR) |
| 18:00 | Nachrichten der Tagesschau Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr) |
NDR/RB | |
| 18:05 | Berichte vom Tage |
| 18:16 | Die Nordschau Heute: Kulturspiegel aus Norddeutschland |
| 18:50 | Das Sandmännchen |
| 19:00 | Berichte vom Tage |
| 19:21 | Sag die Wahrheit! Ratespiel mit Guido Baumann |
| 19:59 | Programmhinweise |
SFB | |
| 18:30 | Die Erde, auf der wir stehen Heute: Von Hufeisennasen, Mausohren und anderen Jägern mit Ultraschall |
| 19:05 | Das Sandmännchen |
| 19:15 | Blick in die Presse |
| 19:23 | Wetterbericht |
| 19:25 | Berliner Abendschau mit der Sendung "Berliner Straßen heute" |
WDR | |
| 18:05 | 5 nach 6 Buntes Allerlei |
| 18:30 | Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:10 | Europäisches Feuilleton Duett an der Mur |
| 19:40 | Extrablätter Heute: Die Berlin-Blockade, die am 12. Mai 1949 endete |
HR | |
| 18:05 | Programmhinweise |
| 18:10 | Die Abenteuer des Hiram Holiday Heute: Hawaiien Hamzah Ausländische Mächte planen, die amerikanische Flotte in Pearl Harbour manövrierunfähig zu machen ... |
| 18:40 | Das Sandmännchen |
| 18:50 | Die Hessenschau |
| 19:10 | Drei Sterne Heute: Der schlaue Müller |
| 19:50 | Heute in Hessen |
SR | |
| 18:05 | Aktuelles von hüben und drüben |
| 18:15 | Französischer Bilderbogen |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Boso, der Clown |
| 18:45 | Der Nachtkurier meldet ... Heute: Schwindel auf Raten |
| 19:20 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:05 | Unsere große Schwester Heute: Tante Johanna Ausgerechnet als Karin im Krankenhaus liegt, kommt die liebe Tante Johanna zu Besuch ... |
| 18:40 | Die Abendschau / Blick ins Land |
| 19:10 | Das Sandmännchen |
| 19:20 | Sag die Wahrheit! |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:25 | Nachrichten |
| 18:35 | Nordische Tiere Im kurzen Sommer Skandinaviens brüten die Tobiaslummen auf den Karlsinseln vor Gotland. Es sind pinguinähnliche Vögel, die schwimmen und tauchen können. Sie brüten auf den steilen Felswänden direkt über dem Meer. Meister Reineke hat in der Nähe seinen Bau und erzieht die jungen Füchse. Eine Waldohreule erfreut sich am lustigen Treiben um das Schloss Malepartus. Der Dachs hat seine unterirdische Behausung nahe eines kleinen Tümpels, in dem die Dachsin badet und schwimmt. Abends sehen wir dann die Lummen, die sich von den steilen Wänden sechzig Meter in die Tiefe in das Wasser stürzen Regie: W. Tichy |
| 19:05 | Nachrichten und aktuelle Viertelstunde |
| 19:25 | Die Münchner Abendschau Heute: Zum Zeitgeschehen |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Der Mann aus Brooklyn Fernsehspiel von Rosemary Ann Sisson, Personen und Darsteller: Tony Morello (Klaus Löwitsch), Betsy Crane (Karin Baal), Grant Steadman (Paul Edwin Roth), Harry Parsons (Hans-Helmut Dickow), Schultz, Produzent (Alfons Höckmann), Chippy (Peter Thom), Luke (Owen Williams), Butch (Robert Rathke), Sammy (Peter Settgast), Lefty (Manfred Lichtenfeld), Polizeileutnant O'Dwyer (Klaus Barner), Polizeiwachtmeister (Helmut Brasch), Erster Polizist (Wilfried Elste), Zweiter Polizist (Rudolf Hergert), Die Frau (Karin Schlemmer), Der Mann (Hans Timerding), Manager eines Appartementhauses (Friedrich Schwartzkopff), Der Mann nebenan (Alexander Diersberg), Zeitungsjunge (Dieter Henkel), Reporter (Wolfgang Hepp), Portier (Jonny Goertz), Nachtportier (David Tagoe), Der Mann in der Halle (Peter H. Schwerdt), Die Frau in der Halle (Gerti Fricke), Kamera: Toni Stupica, Szenenbild: Rolf Illg, Regie: Eberhard Itzenplitz Schlagersänger Tony Morello hat mühsam seinen Weg nach ganz oben im Schlagergeschäft gefunden. Nun jedoch, als Idol von Millionen, fühlt Tony sich einsam und elend, wenn er nicht seine Bewunderer um sich schart. Eines Nachts ruft er seine oberflächliche Zufallsbekanntschaft Betsy Crane an und bittet sie, zu ihm zu kommen. Doch bevor noch Betsy auftaucht, dringt plötzlich der von der Polizei verfolgte Mörder Harry Parsons in Tonys elegantes Appartement ein. Parsons hat bei einem Tankstellenüberfall zwei Polizisten getötet. Mit vorgehaltener Pistole zwingt er Tony, ihm Unterschlupf zu geben. Als Betsy eintrifft, wird auch sie mit der Pistole bedroht. Während der nun folgenden langen Nacht kommt Tony Morello zu einer überraschenden Erkenntnis: Er fühlt sich dem Verbrecher verwandt und glaubt, dass er es nur seinem Erfolg als Sänger verdankt, dass er nicht ebenfalls im kriminellen Sumpf von Brooklyn versunken ist ... Gong 19/1966: Moralischer "Thriller". An der Schuld eines anderen erkennt ein Schlagersänger die gefährlichen Möglichkeiten seiner eigenen Veranlagung. Eher: Für Erwachsene Hörzu 22/1966 schrieb in ihrer Kritik: Die meist – und besonders in diesen beiden Fällen (Anm.: "Der Kinderdieb" und "Miranda") – fragwürdigen Anleihen bestätigen einmal mehr die Forderung nach dem Original-Fernsehspiel. Ein gut gemachter und sauber inszenierter, für Bildschirm-Dimensionen gezimmerter Thriller wie Rosemary Ann Sissons "Der Mann aus Brooklyn" wird dem Unterhaltungsbedürfnis wesentlich gerechter. Besonders dann, wenn für die entscheidenden Rollen eine so treffliche Besetzung zur Verfügung steht. Klaus Löwitsch machte glaubhaft, was vom Text her ein bisschen gewaltsam und vordergründig angelegt war. In seiner Verhaltenheit schwang innere Beteiligung mit. Den Verfolgten zeichnete beklemmend Hans-Helmut Dickow Gong 23/1966 schrieb in seiner Kritik: Nun, der angekündigte "moralische Thriller" war das Fernsehspiel der Rosemary Ann Sisson nicht. Thrillerhaftes gab es wenig und was das Moralische anbetraf, so wäre festzustellen: Zu einer dergestalt gewollten Vertiefung des Stückes hätte die Voraussetzung erfüllt werden müssen, dass der biedere Dreifach-Mörder Harry Parsons, auf der Flucht in das Appartement des aus demselben Stadtbezirk von New York stammenden erfolgreichen Schlagersängers Tony Morello eingedrungen, diesem ein entsprechendes Gegenüber abgab. Theoretisch hätte nämlich der clevere Showbusiness-Mann durchaus in eine ähnliche Lage kommen können: Ermordung einer Frau aus Eifersucht, Ermordung von zwei Polizisten während der Verfolgung. Und dann fehlte dem folgenden Gespräch zwischen den beiden immerhin einiges an Substanz. Da war das voraufgegangene zwischen Morello und dem ernsten, verständnisvollen Dirigenten Grant Steadman von ganz anderer Qualität. Dieser hervorragende Anfang versprach etwas – und wurde leider nicht gehalten. Erst am Schluss raffte sich die in der Mitte ein bisschen zerdehnte Story zu größerer – innerer und äußerer – Dramatik auf und beendete nicht nur effektvoll, sondern auch bewegend die Episode: Parsons erschießt noch die freche kleine Freundin Morellos, Betsy Crane, und dann sich selbst. Wäre es der Autorin um jenen psychologischen Hintergrund gegangen, hätte das Ganze logischerweise "Zwei Mann aus Brooklyn" heißen müssen. So war es nur eine – wohl überdurchschnittliche – Spielart des allgemeinen Krimis und nicht vergleichbar etwa mit dem bekannten Film "An einem Tag wie jeder andere", der vom Stoff her ihm stark ähnelt (SDR) |
| 21:45 | Vom Wohnen der Deutschen Ein Bericht von Dr. Ulrich Conrads Am Angebot der großen Möbelhäuser und an der Einrichtung an einer Anzahl von Wohnungen der verschiedensten Einkommens- und Bildungsschichten demonstriert der heutige Bericht, wie die Deutschen im "Wirtschaftswunderland" wohnen und dass die Wohnung nicht nur Konsumgut und Ort des Konsums ist, sondern oft auch Gelegenheit zur Selbstdarstellung. Inwieweit haben "Gemütlichkeit" und Repräsentation miteinander zu tun? Gong 19/1966: Wenngleich diese Darstellungen zum einem Teil polemisch ins Bild gesetzt werden, will der Bericht doch deutlich machen, dass die bergende Funktion der Wohnung eine dominierende Rolle spielt als Gegengewicht zur modernen Arbeitswelt mit ihren anonymen Bereichen (ab 14 / SFB) |
| 22:15 | Tagesschau Das Wetter morgen Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| Anschließend Kommentar | |
| 22:30 | Ex libris Neues über Bücher (ab 16 / HR) |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 18:10 | Nachrichten |
| Anschließend Wetterbericht | |
| 18:20 | Die Drehscheibe Ein Magazin zum Feierabend Bei einer Außenübertragung vom Stuttgarter Killesberg singt Dunja Rajter in serbokroatisch "Djevojka Mlada" (Eine Seele weint) |
| 18:55 | Das kleine Fernsehspiel Der Schüssel Fernsehspiel von Fedor Vidas und Vanca Kljakovic mit Bozidar Boban, Jagoda Kaloper, Kruno Valentiv, Regie: Vanca Kljakovic Oft schon haben sich der junge Mann und das junge Mädchen heimlich beobachtet, denn ihre Fenster liegen gegenüber, nur durch eine Straßenbreite getrennt. Obwohl jeder viele Gewohnheiten des anderen kennt, wagt keiner das so sehnlichst erwartete erste Wort. Ein großer, altertümlicher Hausschlüssel übernimmt schließlich die Rolle des Vermittlers. Scheinbar ganz zufällig schließt er die schüchternen Herzen auf. Erst viel später erkennt der junge Mann, dass dieser Zufall eigentlich weibliche List war ... (ab 14) |
| 19:27 | Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter |
| 19:30 | Heute Nachrichten, Themen des Tages |
| 20:00 | Der goldene Schuß Ein großes Tele-Armbrustschießen mit Lou van Burg, Schützen am Fernsehgerät und vielen Künstlern. Noch einmal hat Werner Gediga, der junge 100 000-Mark-Gewinner aus Krefeld, die Chance, sein Können unter Beweis zu stellen Vorgesehene Künstler: Renate Holm (Sopran), der Offenbacher Kinderchor, Chris Andrews and The Hooks, Marion, Inge Brück, Varel und Bailly et les chanteurs de Paris und das Musical-Ballett Es spielt das Orchester Max Greger, Szenenbild: Heinz Brendel, Regie: Kurt Ulrich Übertragung aus der Rhein-Main-Halle in Wiesbaden Hörzu 23/1966, Leserbriefe: Nichts gegen diese Sendung. Aber Lou van Burg war einfach unerträglich. Man sollte dem Schützenkönig Gelegenheit geben, Mister Wunnebar abzuschießen; – Noch mehr Kinder in der Sendung auftreten lassen! Dann könnte sie nämlich im Rahmen der Kinderstunde gezeigt werden – mit Märchenonkel Lou; – Die Sendung war wieder einmal Superklasse. Nur schade, dass Werner nicht die 4000 Mark in Gold abgeschossen hat; – Könnte Lou van Burg nicht für Kuli einspringen? Lou geht für zwei Jahre in Urlaub, und Kuli macht weiter!; – Wenn das gute Beiprogramm nicht gewesen wäre (vor allen Dingen die großartige Renate Holm), wäre es nicht zu ertragen gewesen. Herr van Burg war derartig nervös und unkontrolliert in seinen Reden voller Deutschfehler, dass es schon peinlich wirkte Gong 23/1966, Leserbrief: Ich sah die ZDF-Sendung "Der goldene Schuß" mit Lou van Burg zum erstenmal und muss sagen, einen größeren Quatsch habe ich noch kaum gesehen. Vor allen Dingen sollte Herr van Burg erst einmal die deutsche Sprache richtig lernen und überdies nicht wie ein Hampelmann agieren. Der Unterschied zu den Sendungen von Kulenkampff und Frankenfeld ist mit Händen zu greifen (ab 14) |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 21:30 | Journalisten fragen – Politiker antworten Teilnehmer: Bundesminister Dr. Bruno Heck (CSU), Herbert Wehner (SPD), Bundesminister a. D. Thomas Dehler (FDP), Hans-Werner Graf Finck von Finckenstein, Joachim Schulz Leitung: Reinhard Appel |
| 22:30 | Heute Nachrichten, Wetter, Themen des Tages |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966 |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:30 | Schreiben Sie schneller (17) Stenografie mit Walter Klein |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Wir schalten um nach Nieder-Roden Übertragung einer Bürgerversammlung mit hessischen Politikern, an der jeder Zuschauer als Gast teilnehmen kann. Wer nicht persönlich zu dieser Fernseh-Bürgerversammlung kommen kann, hat die Möglichkeit, per Telefon an die Persönlichkeiten aus Landes- und Kommunalpolitik, Wirtschaft und anderen Bereichen Fragen zu stellen |
| 21:15 | Nachrichten aus Hessen |
| 21:20 | Die Katastrophe von Lakehurst Besatzungsmitglieder des letzten deutschen Zeppelin-Lustschiffes "Hindenburg" berichtet von der Katastrophe in Lakehurst am 6. Mai 1937 (– 22:20 Uhr) |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 08:50 | Schulfernsehen Ringen um ein Gesetz Erste Wiederholung (– 09:15 Uhr) |
| 19:00 | Kursprogramm Französisch im Fernsehen (31) Ein Konversationskurs mit dem Sprachfilm des Französischen Fernsehens (Wh.) |
| 19:30 | Die Information Der wissenschaftliche Bericht |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Kulturelles Studienprogramm: Zum 65. Geburtstag am 17. Mai Werner Egk Porträt und Gespräch Gestaltung: Siegfried Goslich |
| Anschließend: Kulturelles Studienprogramm: Zum 65. Geburtstag am 17. Mai La Tentation de Saint Antoine (Die Versuchung des Heiligen Antonius) Von Werner Egk, nach Versen und Weisen des 18. Jahrhunderts für Alt, Streichquartett und Streichorchester Mitwirkende: Janet Baker, Alt; das Koeckert-Quartett: Rudolf Koeckert sen., Violine; Rudolf Koeckert jun., Violine; Oskar Riedl, Viola; Josef Merz, Cello; Mitglieder des Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks Musikalische Leitung: Werner Egk, Sprecher: Hans Putz | |
| 21:15 | Chronik Nachrichten und Information |
| 21:30 | Repetitorium Formen des Lebendigen (5) Eine biologische Vorlesung von Professor Adolf Portmann Heute: Die Sexualität Wiederholung von gestern |
| 22:00 | Repetitorium Der menschliche Körper (5) Wege zur Erforschung des Menschen mit Professor Hans Schäfer Heute: Die Gefäße (– 22:30 Uhr) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:50 | Medizin nach Noten |
| 10:00 | Aktuelle Kamera |
| 10:20 | XIX. Internationale Radfernfahrt für den Frieden Bericht von der 3. Etappe |
| 10:30 | Mit Zikmund und Hanzelka durch Asien (18) Heute: Bad – vulkangeheizt? Wiederholung von gestern |
| 10:55 | Musik ist Medizin Großer bunter Abend mit internationalen Rezepten für Herz und Zwerchfell Bildregie: Manfred Spitz, Redaktion und Gesamtleitung: Heinz Quermann |
| 13:10 | Testsendungen U.a. von 13:30–14:30 Uhr: "Bis zum nächsten Frühling" (– 16:25 Uhr) |
| 16:30 | Programmvorschau |
| 16:35 | Medizin nach Noten |
| 16:45 | Das Tschechoslowakische Fernsehen sendet für Intervision XIX. Internationale Radfernfahrt für den Frieden 4. Etappe: Hradec Králové – Brno |
| 17:45 | Kinderfernsehen für Kinder von 10 Jahren an Muss die Wüste wüst sein? Regie: Stefan Leuschner |
| 18:15 | Blut ist Leben Populärwissenschaftlicher Film des Hygienemuseums Dresden |
| 18:30 | Tausend Tele-Tipps |
| 18:45 | Programmvorschau |
| 18:50 | Unser Sandmännchen Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | Alte Bekannte "Zirkusträume" mit Bianca Cavallini |
| 19:25 | Das Wetter |
| 19:30 | Aktuelle Kamera |
| 19:50 | Im Blickpunkt |
| 20:00 | Prisma Probleme – Projekte – Personen Redaktion: Günter Reithmeier |
| 20:40 | Die vier Gerechten Heute: Der Mann mit dem goldenen Herzen ZDF-Erstsendung: 13. Mai 1964 |
| 21:05 | Die Ansichtskarte aus Prag Übersandt vom Tschechoslowakischen Fernsehen |
| 21:40 | Aktuelle Kamera |
| Anschließend Kommentar | |
| 21:55 | XIX. Internationale Radfernfahrt für den Frieden Bericht von der 4. Etappe |
| 22:05 | Am Meer Pas de deux nach der Musik von Claude Debussy Es spielt das Concertgebouw Orchester Amsterdam, Leitung: Eduard von Beinum, es tanzen: Hannelore Müller und Roland Gawlick, Choreografie: Tom Schilling, Bildregie: Heide Draexler-Just |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 10:00 | Kurznachrichten |
| 10:03 | Schulfernsehen Kommentar zum Zeitgeschehen Eine Dokumentation im Dienste der Gegenwartskunde Präsentation: Dr. Hugo Portisch (8. Schulstufe) |
| 11:00 | Schulfernsehen Klang aus Menschenhand (11) Heute: Die Partitur (8. Schulstufe) |
| 12:00 | Schulfernsehen Der österreichische Staatsvertrag (Wh. / 8. Schulstufe) |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 18:30 | Kurznachrichten |
| 18:35 | Let's learn English Unser Fernsehsprachkurs für jung und alt mit Dr. Walter Fangl |
| Anschließend Tipp-Revue | |
| 19:00 | Sportkaleidoskop Heute mit einem Bericht über den Ex-Rennfahrer Ernst Vogel |
| 19:23 | Für Sie notiert |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 19:55 | Schaufenster und Kurzfilm-Mosaik |
| 20:15 | Der Mann aus Brooklyn Übernahme von der ARD Die Wiener Arbeiterzeitung schrieb am 13.05.1966: "Der Mann aus Brooklyn", der klassische Mörder mit der Vorliebe für klassische Musik, ein flüchtiger Gewalttäter mit Gesangsambitionen, der seine Frau umlegt, weil sie Beatmusik bevorzugt. Die Spannung war beklemmend echt, bei der Unberechenbarkeit der Charaktere kein Wunder, und Regisseur Eberhard Itzenplitz hatte alles in jedem Augenblick völlig in der Hand. Ganz großartig das spröde, vielseitige Talent Klaus Löwitsch, ebenso großartig die Visage von Hans Helmut Dickow. Die Situation ist nicht neu: ich erinnere nur an das Beispiel "An einem Tag wie jeder andere". Ein richtiger Thriller mit Niveau! Trotzdem Österreich-Hörzu 22/1966 schrieb in ihrer Kritik: Mit den Attributen eines guten Thrillers ausgestattet und deshalb vom Publikum dankbar angenommen: "Der Mann aus Brooklyn" [...]. Regisseur Eberhard Itzenplitz war bedacht, die Handlung nicht zu zerkünsteln, er arbeitete den Fall klar und ohne jene gruseligen Mätzchen, mit denen Spielleiter gern ihre Krimis aufputzen. Es wurde ein gelungener Abend, zumal mit Karin Baal, Klaus Löwitsch und Hans Helmut Dickow sehr gute Fernsehschauspieler zur Verfügung standen |
| 21:45 | Männer und Mächte Heute: Charles de Gaulle Manuskript: Hellmut Andics, Beratung: Helmut Zilk, Regie: Walter Davy, Produktion: Friedrich Hansen-Loeve Österreich-Hörzu 22/1966 schrieb in ihrer Kritik: Hellmut Andics, Helmut Zilk und Walter Davy beschäftigten sich in der Reihe "Männer und Mächte" mit Charles de Gaulle. Dieser Mann, eine der seltsamsten Erscheinungen unserer Zeitgeschichte, wird durch die Sendung manchem Fernseher durchschaubarer geworden sein – es wurde nicht nur ein sehr verständlicher Kommentar geschrieben, es ist auch reichhaltiges Filmmaterial zur Verfügung gestanden. Letzteres mag auch schuld daran sein, dass diese Folge vielen etwas lang erschienen ist. Auch der spannendsten Sendung kann man nur eine gewisse Zeit mit echter Konzentration folgen. Wird diese Konzentration überfordert, kann es leicht zu Erscheinungen der Langeweile kommen |
| Anschließend Zeit im Bild |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:00 | Le cinq à six des jeunes Übernahme der Kinderstunde der Télèvision de la Suisse Romande, in französischer Sprache (– 18:15 Uhr) |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Die Antenne |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:25 | Schwarze Wolken über Bali Dokumentarfilm der BBC |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| Anschließend Tour de Romandie Filmbericht von der 1. Etappe: Genf–Nyon–Nendaz | |
| 20:25 | Dopplet oder nüt Ein Fragespiel um Steckenpferde mit Spielleiter Hermann Weber |
| 21:10 | Naturkundliche Streifzüge Eine Sendereihe von und mit Hans A. Traber |
| 21:55 | Western Songs made in Germany Amerikanische Romantik nach deutschen Noten mit Bärbel Evers, Irene Mann, Gus Backus und anderen |
| 22:20 | Tagesschau Spätausgabe |
| 22:30 | Plauderei am Tagesende Es spricht Fritz Tanner |
| Anschließend Programmvorschau |
| Mi, 11. Mai 1966 ◀ 1966 ▶ Fr, 13. Mai 1966 |


