Fr, 4. Februar 1966
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| Do, 3. Februar 1966 ◀ 1966 ▶ Sa, 5. Februar 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR mit RB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung von gestern |
| 10:20 | Dame Kobold Musikalische Komödie von Gerhard Wimberger ARD-Erstsendung: 16. Mai 1965 |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:30 Uhr |
SR | |
| 12:30 | Im Dreieck Eine Sendung für Schichtarbeiter im Montandreieck in deutscher und französischer Sprache (– 13:30 Uhr) |
| 16:45 | Der, der meine Lieder singt Chansons von Franz-Josef Degenhardt ARD-Erstsendung: 29. Dezember 1965 (Jugendstunde / SFB) |
| 17:00 | 2. SFB-Jamboree Chansons und Folklore ARD-Erstsendung: 29. Dezember 1965 Bild + Funk 5/1966: Die beiden Chansonsendungen waren erst am 29. Dezember 1965 zu sehen und stehen nun schon wieder im Programm – weil's so schön war, erklärt dazu der Sender Freies Berlin! (Jugendstunde / SFB) |
| 17:55 | Vorschau auf das Nachmittagsprogramm der kommenden Woche (WDR) |
| 18:00 | Nachrichten der Tagesschau Alle Sender außer BR (– 18:05 Uhr) |
NDR/RB | |
| 18:05 | Berichte vom Tage |
| 18:16 | Die Nordschau Heute: Das Freitagsmagazin |
| 18:50 | Das Sandmännchen |
| 19:00 | Nachrichten der Tagesschau |
| 19:03 | Berichte vom Tage |
| 19:25 | Kentucky Jones Heute: Die Masern |
| 19:59 | Programmhinweise |
WDR | |
| 18:05 | 5 nach 6 Sportvorschau |
| 18:30 | Hier und Heute Der Westen in Bildern, Berichten und Begegnungen |
| 19:10 | Spectaculum Schauspielereien |
| 19:40 | Cantica piccola "Mädle ruck, ruck, ruck" |
HR | |
| 18:05 | Programmhinweise |
| 18:10 | Hessisches Tagebuch Aktueller Bericht |
| 18:40 | Das Sandmännchen |
| 18:50 | Die Hessenschau |
| 19:10 | Nachrichten der Tagesschau |
| 19:15 | Kommissar Freytag Heute: Hundertstel Blende acht Eine kostbare Christopherus-Figur aus dem 15. Jahrhundert wird aus der Dorfkirche Haidbach gestohlen. Der Dieb hinterlässt einen Brief ... |
| 19:50 | Heute in Hessen |
SR | |
| 18:05 | Aktuelles von hüben und drüben |
| 18:15 | Drei aus Paris |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Wer will, der kann |
| 18:45 | Zu Gast in ... Konstanz Musikalisches Porträt |
| 19:30 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:05 | Die Abenteuer des Hiram Holiday Heute: Lapidary Wheel Die seltsamsten Abenteuer erwarten Hiram in Schottland ... (Wh.) |
| 18:40 | Die Abendschau / Blick ins Land |
| 19:10 | Das Sandmännchen |
| 19:20 | Lieblinge unserer Eltern Heute: Paul Kemp |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:25 | Nachrichten |
| 18:35 | Treffpunkt New York Heute: Mitternacht am Broadway Der Beitrag schildert nicht nur den Broadway selbst, sondern vor allem die Atmosphäre in den Seitenstraßen dieses bedeutenden Theaterviertels der neuen Welt. Wir erleben den bekannten New Yorker Theaterkritiker Walter Kerr, der nach Schluss einer Premierenvorstellung an einem Broadway-Theater in seine Redaktion eilt, um die Kritik zu verfassen. Der Ton einer solchen Kritik ist oft mitbestimmend für Erfolg oder Misserfolg eines Stückes. Außerdem besuchen wir zahlreiche New Yorker Night-Clubs Sprecher: Werner Baecker, Regie: Hans Scholz |
| 19:05 | Nachrichten und aktuelle Viertelstunde |
| 19:25 | Die Münchner Abendschau Heute: Das Magazin |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen mit Hinweisen für Wintersportler |
| 20:15 | Stalins Schatten über Ostberlin Wohin steuert die DDR? Ein Bericht von Jürgen Rühle und Klaus Liebe In den letzten Jahren gewann man den Eindruck, als wollte die Zone sich attraktiv machen. Anstrengungen wurden gemacht, den Lebensstandard der Bevölkerung zu heben, Kunst und Unterhaltung wurden gefördert, sogar etwas mehr Meinungsfreiheit lag in der Luft. Die Diktatur wurde erträglicher und dem Durchschnittsbürger ging es etwas besser. Deshalb erschreckte es den Westen, als plötzlich Hetzkampagnen gegen den Bänkelsänger Biermann gestartet wurden, als Planungschef Apel Selbstmord beging und die bis jetzt geduldete Beatmusik verboten wurde. Die Sendung beschäftigt sich mit den Fragen, ob in der DDR die finsteren Zeiten des Stalinismus wiederkehren und warum der aufwärtsstrebende Kurs in der Zone plötzlich abgebrochen wurde Gong 10/1966, Leserbriefe: Die Sendung war skandalös. Striptease, Aktfotos und Texte in der hier gezeigten und zu hörenden Weise sind wohl kaum für Jugendliche geeignet. Als Mutter von fünf Kindern verwahre ich mich gegen solche Sendungen; – ... hat mich schockiert und empört. Selbst Erwachsene, die gewiss nicht prüde sind, waren über die Darstellungen mehr als verletzt. Das Fernsehen bezeugt mit dieser Sendung, dass es entweder keine Verantwortung gegenüber unserer Jugend besitzt, oder aber die Unsittlichkeit in der Bundesrepublik fördern will. Unter dem Anschein einer objektiven Berichterstattung über die Verhältnisse in der Ostzone – speziell in Ostberlin – suchte man wohl die Möglichkeit, im Deutschen Fernsehen Dinge zu zeigen, die unter einer echten Titulierung nicht möglich wären (ab 14 / WDR) |
| 21:00 | 77 Sunset Strip Heute: Die Schwester Jeff Spencer wird von der hübschen Sandra aus Chicago in einer Familienangelegenheit um Hilfe gebeten. Es geht um eine Erbschaft, die die Klausel enthält, dass ihr Bruder ein Jahr keinen Alkohol trinken darf, falls das Geld nicht auf Spiel gesetzt werden soll. Spencer macht den Bruder in einem Lokal ausfindig. Das ist der Auftakt zu dramatischen Ereignissen ... Vom Deutschen Fernsehen aus Köln (ab 16) |
| 21:45 | Tagesschau Das Wetter morgen mit Hinweisen für Wintersportler |
| Anschließend Kommentar | |
| 22:00 | Bericht aus Bonn |
| 22:15 | Schnellzug nach Venedig Fernsehspiel von Louis Verneuil und Jules Berr, deutsch von Martin Dongen, Personen und Darsteller: Caroline Ancelot (Grit Böttcher), Michèl Ancelot (Herbert Stass), Etienne de Boisrobert (Ernst Stankovski), Edouard Chardonne (Hans Zesch-Ballot), Amédée (Werner Uschkurat), Szenenbild: Wolfgang Hundhammer und Peter Herrmann, Regie: Elisabeth Kern Am Beginn des Stückes steht eine seltsame Brautwerbung: Etienne de Boisrobert hält bei Edouard Chardonne um die Hand seiner Tochter an – die längst mit Michèl Ancelot verheiratet ist, der nicht daran denkt, sich scheiden zu lassen. Doch Etienne ist von seinem Erfolg überzeugt, zumal Caroline damit einverstanden ist. Sie ist nämlich in der Ehe mit einem arbeitswütigen Mann und im goldenen Käfig todunglücklich. Der wohlhabende Etienne verspricht Caroline, dass er immer Zeit für sie haben werde. Doch Michèl will sich nicht so einfach geschlagen geben ... ARD-Erstsendung: 8. November 1964 Gong 5/1966: Oberflächliches französisches Lustspiel über die trickreiche Rettung einer fast schon zerstörten Ehe auf Kosten des Nebenbuhlers. Hübsch und etwas parodistisch inszeniert und gespielt. Eher für Erwachsene (BR) |
| 23:50 | Nachrichten der Tagesschau |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:35 | Die Sportinformation Dreißig Minuten rund um den Sport |
| 18:05 | Wintersportwetter |
| 18:10 | Nachrichten |
| Anschließend Wetterbericht | |
| 18:20 | Die Drehscheibe Ein Magazin zum Feierabend Die Dutch Swing College Band mit "I found a new Baby" |
| 18:55 | Die Bräute meiner Söhne Heute: Thomas macht sich fit Mit Ilse Werner (als Hedi Seibold), Wolfgang Berger (als Freddy), Frank Glaubrecht (als Thomas), Ronald G. Nitschke (als Männi), Manfred Kunst (als Paulchen), Heinz Piper (als Onkel Karl), Christa Linder (als Anita) und anderen, Szenenbild: Ellen Schmidt, Regie: Jochen Wiedermann Thomas ist kein besonderer Freund des Sportes, hat mehr geistige Interessen. Das ändert sich schlagartig, als er eines Tages einem hübschen Mädchen begegnet, das körperliche Ertüchtigung schon von Berufs wegen hoch einschätzt: die Masseuse Anita. Sie verkehrt bei den Seibolds, weil es Mutter am Kreuz fehlt. Thomas beginnt unter Anleitung von Männi und Paulchen, sein Verhältnis zum Körper und Sport auf eine neue Grundlage zu stellen ... (ab 14) |
| 19:27 | Der Wetterbericht |
| 19:30 | Heute Nachrichten Themen des Tages |
| 20:00 | Der Fall Kapitän Behrens Fremdenlegionäre an Bord Dokumentarspiel von Günther Wolf und Peter Ernst, Personen und Darsteller: Kapitän Behrens (Wolfgang Preiss), Erster Offizier Kröger (Hans Schellbach), Zweiter Offizier Baumann (Manfred Reddemann), Erster Ingenieur Jacobs (Jochen Sehrndt), Zweiter Ingenieur Schmückle (Peter Heusch), Funker von der Meulen (Fritz Suppan), Matrose Petersen (Harald Eggers), Matrose Spitzer (Wilhelm Fricke), Matrose Kuschinski (Jürgen Dieckmann), Legionär Witte (Franz Rudnick), Legionär Schmelz (Jürgen Janza), Legionär Troll (Edgar Frank), Legionär Mattke (Frank Straass), Legionär Schaad (Franz Nossak), Legionär (Marquard Bohm), Legionär (Hans Waldherr), Hafenkommandant (Heinz Piper), Kriminalkommissar Dulac (Narziss Sokatscheff), Vorsitzender im ersten Prozess (Raymond Joob), Vorsitzender im zweiten Prozess (Peter Frank), Verteidiger (Jörn Andersson), Staatsanwalt (Viktor Warsitz), Sachverständiger (Hans Ulrich) und andere, Szenenbild: Günther Kob, Regie: Wolfgang Staudte Im Frühjahr 1956 muss das deutsche Handelsschiff "Neustadt" wegen eines Maschinenschadens im Hafen von Algier ankern, während im Land Krieg geführt wird. Kapitän Behrens erhält von der Reederei den Auftrag, sein manövrierunfähiges Schiff mithilfe eines holländischen Schleppers nach Europa zu bringen. Doch kurz vor dem Auslaufen erscheint der Hafenkommandant an Bord der "Neustadt" und beschuldigt Behrens, neun deutsche Fremdenlegionäre, die ausgebrochen sind, auf seinem Schiff zu verstecken. Der Kapitän versichert, dass er keinerlei Legionäre auf dem Schiff verborgen halte. Nach einigen Tagen auf See, am 7. April 1956, erlebt Behrens eine böse Überraschung: die neun Legionäre melden sich bei ihm. Mit Hilfe einiger der Matrosen des Schiffes konnten sie sich vor dem Auslaufen an Bord schmuggeln und – bis auf einen, der Unterschlupf in einem Rettungsboot fand – in einem leeren Wassertank verbergen. Der Kapitän fühlt sich verraten, von seiner Mannschaft hintergangen und fürchtet um sein Schiff, treibt mit dem Funkspruch "Legionäre an Bord. Bitte um Entsendung eines Kriegsschiffes" das dramatische Geschehen seinem Höhepunkt entgegen ... Anfang 1957 wird Behrens von einem Hamburger Gericht "wegen des Versuchs, deutsche Staatsangehörige ausländischen Heeresdiensten zuzuführen" zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Neun Monate später wird der Fall nocheinmal aufgerollt ... Jeder Legionärs-Darsteller musste laut Hörzu 5/1966 vor Drehbeginn nachweisen, dass er schwimmen kann Gong 9/1966 schrieb in seiner Kritik: Es war schon immer eine Streitfrage, ob überhaupt, und, wenn ja, in welchem Maße die Presse meinungsbildend wirken kann. Sie vermag es unbestreitbar, wenn es gilt, an bestimmte Gefühle zu appellieren und einen Entrüstungssturm zu provozieren. Und sei es auf Kosten der Wahrheit, der wirklichen Hinter- und Beweggründe. Einen solchen Paradefall verursachte der Hamburger Kapitän Behrens im Jahr 1956: "Deutscher Kapitän liefert Landsleute aus!" so etwa lauteten die Schlagzeilen, Das Gerichtsurteil – ein Jahr Gefängnis – fand selbstredend die ungeteilte Zustimmung der Öffentlichkeit. Das Dokumentarspiel unternahm es nun unter der bewährten Regie Wolfgang Staudtes, ohne Rücksicht auf patriotische Gefühle die Gründe für den Freispruch des Kapitäns in der Berufungsinstanz darzulegen. Wolfgang Preiss zeigte glaubhaft die unlösbare Pflichtenkollision, in der sich Behrens befand: die Verantwortung gegenüber Reederei, Schiff und Mannschaft einerseits und zum anderen die Pflicht der Hilfeleistung gegenüber in Not geratenen Landsleuten. Man nahm es ihm auch ab, dass er von den Machenschaften seiner Besatzung nichts wusste, und deshalb guten Gewissens sein Ehrenwort geben konnte, keine Fremdenlegionäre an Bord zu haben. Im Gegensatz zu manchen früheren ZDF-Produktionen (z. B. "Der Tag danach") bewies diese Sendung, dass ein Dokumentarspiel gerade auch dann spannend sein kann, wenn es nur – seinem Sinn entsprechend – auf Fakten basiert und auf künstliche Effekte verzichtet (Etwa ab 16) |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 21:15 | Blickpunkt Informationen und Meinungen zur Außenpolitik (ab 16) |
| 22:05 | Die Fernseh-Elternschule: Das Jugendalter Heute: Ängste und Wünsche Ein Film von Professor Tobias Brocher (ab 16) |
| 22:15 | Heute Nachrichten, Wetter, Themen des Tages |
| Anschließend Wintersportwetter | |
| 22:45 | Tanz mit mir! Karl Breuer zeigt heute Ruma Eine Party mit Birgitt Petry Wiederholung vom Samstag |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Das Laboratorium (18) Eine Sendung von Hans Jürgen Bersch Wiederholung vom Dienstag |
| 19:30 | Das Leben im Meer (5) Heute: Lebendiges Korallenriff Wiederholung vom Mittwoch |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Ballett mit Balanchine 1. Training des New-York-City-Balletts 2. "Apollon Musagète" von Igor Strawinsky, Choreografie: George Balanchine, Regie: Robert H. Pflanzl, es spielt das Sinfonie-Orchester des Norddeutschen Rundfunks unter der Leitung des Komponisten, Produktion: Rolf Liebermann Vier im Januar gesendete Beiträge machten den Versuch, ein Porträt des weltberühmten Komponisten und Menschen Igor Strawinsky zu zeichnen. Mit dem heutigen fünften Beitrag wird die Sendung abgeschlossen |
| 21:00 | Studio III Aus Kunst und Wissenschaft Leitung: Rainer Höynck |
| Anschließend Nachrichten |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Schreiben Sie schneller (5) Stenografie mit Walter Klein Wiederholung von gestern |
| 19:30 | Benvenuti in Italia (5) Italienisch für Anfänger (Wh.) |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Beat, Beat, Beat Eine Musiksendung im Beat-Rhythmus für junge Zuschauer Mitwirkende: Casey Jones & the Governors, The Kentuckies, The Sorrows und Cherry Wainer Sprecher: Heinz Lukas, Regie: Ekkehard Böhmer Wie Pilze schießen seit einiger Zeit in den Großstädten die Beatbands aus dem Boden. Einige der zur Zeit erfolgreichsten will diese Sendung vorstellen |
| 21:00 | Nachrichten aus Hessen |
| 21:05 | Schach, das königliche Spiel (3) Mit Wolfgang Unzicker und Robert Lembke |
| 21:20 | Der Sportkalender Aktuelle Berichte und die "Fußballschule" (– gegen 22:05 Uhr) |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 11:35 | Schulfernsehen Aus der Geschichte des Blitzableiters Zweite Wiederholung (– 11:55 Uhr) |
| 19:00 | Kursprogramm Bausteine unserer Architektur (5) Ein Beitrag zur Kulturgeschichte Europas mit Bodo W. Jaxtheimer Heute: Romanik II |
| 19:30 | Schulfernsehen Adolf Kolping Zum Geschichtsunterricht der 8. Klasse der Volksschule und der entsprechenden Klassen der Realschule und der Gymnasien |
| 20:00 | Tagesschau Das Wetter morgen |
| 20:15 | Musisches Programm: Theaterkolleg Die Welt der Bühne als Bühne der Welt (5) Von Paul Frischauer und Michael Kehlmann Heute: Macht und Glaube: Weltliche und geistliche Macht – im Gegenspiel in der Geschichte und auf dem Theater Die Wiedergeburt des Theaters im Mittelalter beginnt durch die Kirche: Mysterienspiele ergänzen den Gottesdienst. Die Gegenwart auf der Bühne ist jedoch tabu. Erst viel später werden historische Gestalten wie Johanna von Orleans, Galileo Galilei oder Thomas More dargestellt. Die Sendung zeigt Ausschnitte aus Werken von Schiller, Anouilh, Anderson, Brecht und Bolt |
| 21:15 | Musisches Programm Ludwig van Beethoven Andante cantabile con variazioni aus dem Klaviertrio op. 1, Nr. 3 Es spielt das Wiener Trio |
| 21:25 | Chronik Nachrichten und Information (– 21:40 Uhr) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 19:00 | Kurznachrichten |
| 19:03 | Streiflichter aus Österreich |
| 19:30 | Zeit im Bild |
| 20:00 | Die Hexen von Salem Spielfilm mit Simone Signoret, Yves Montand |
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 17:00 | La Giostra Settimanale per i ragazzi a cura di Mimma Pagnamenta Für italienische Gastarbeiter Wir übernehmen die Kinderstunde der Televisione Svizzera italiana in italienischer Sprache (– 18:00 Uhr) |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Die Antenne |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:25 | Mario Heute: Die Madonna |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | Im Brennpunkt Reportagen und Kommentare zur internationalen Lage Leitung der Sendung: Hans O. Staub |
| 20:45 | Heute Abend Dick Powell Blick vom Eiffelturm Ein Fernsehfilm von Alfred Brenner mit Dick Powell, Akim Tamiroff, Jane Powell, Bella Darvi, Regie: Lewis Allen Der Amerikaner Vincent Powers hat sich in Paris in dunkle Geschäfte eingelassen: Er betreibt Waffenschmuggel nach Nordafrika und verdient damit gut am schmutzigen Krieg in Algerien. Kompliziert wird sein Leben, als er der Amerikanerin Alice Wood begegnet. Seine Freundin Renée reagiert eifersüchtig, außerdem heftet sich Detektiv Boulanger auf seine Fersen, der die Waffenlieferungen nach Algier unterbinden will ... ZDF-Erstsendung: 19. Mai 1964 |
| 21:30 | Europameisterschaften im Eiskunstlauf Eistanzen Intervision aus Bratislava |
| 22:30 | Tagesschau Spätausgabe |
| 22:45 | Programmvorschau |
| Do, 3. Februar 1966 ◀ 1966 ▶ Sa, 5. Februar 1966 |


