Sa, 2. Juli 1966

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Fr, 1. Juli 1966   ◀                 1966                 ▶   So, 3. Juli 1966

ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

07:45 Farbfernseh-Versuchssendungen
– 09:45 Uhr

Vormittagsprogramm von ARD und ZDF
nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR)
 10:00 Nachrichten der Tagesschau
 10:05 Tagesschau
Wiederholung vom Vorabend
 10:20 Die Karte mit dem Luchskopf
Heute: Harte Sitten
ZDF-Erstsendung: 17. Februar 1965
 10:45 Städte im Wandel
München
Bericht aus der "heimlichen Hauptstadt" von Friedrich Müller und Gerd Schuster
 11:30 Alles gutgegangen
Luis Trenker erzählt Bergführer-Geschichten
 12:00 Das aktuelle Magazin
– 13:00 Uhr

WDR
 13:30 Die Woche – Hier und heute

13:55 Nachrichten der Tagesschau
Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg
14:00 Wir lernen Englisch (37)
Der neue Kurs "Walter and Connie reporting"
Heute: The Famous Actor (WDR)
14:15 Das veilchenblaue Auto
Kriminalkomödie nach "Jahrgang 1928" von Rainer Erler und Josef Rudolf Sills mit Harald Maresch (Enrico Malvoli), Herbert Tiede (Jerome Lavies), Harry Hertzsch (Lorenz Muggli), Heinz-Leo Fischer (Inspektor), Edgar Wenzel (Constabler), Regie: Rainer Erler
ARD-Erstsendung: 30.08.1961 (ab 14 / SDR)
14:40 Koch-Club
Bewährte Amateurköche zeigen eine japanische Spezialität und Windbeutel-Variationen
Leitung der Sendung: Horst Scharfenberg (SWF)
15:10 Spiel ohne Grenzen
Das internationale Städteturnier zwischen Belgien, Frankreich, Italien und Deutschland
5. Wettkampf: Fougères (Frankreich) gegen Jambes (Belgien)
Spielleiter in Frankreich: Simone Garnier und Guy Lux, in Belgien: Jean-Claude Menessier, Kommentator: Camillo Felgen
Aufzeichnung vom 29. Juni (Für alle)
Vom Deutschen Fernsehen aus Köln
Hörzu 29/1966, Leserbriefe: Nach 30 Minuten haben wir zum 2. Programm übergewechselt, denn eine unausgegorene, primitivere und blödsinnigere Sendung hat es noch nicht gegeben. Absolut niveaulos!; – Schlage einen neuen Titel für diesen albernen Kostenaufwand vor: "Spiel mit Schmierseife; – Mein Mann und ich lachen sehr über diese Späße. Die Sendung ist wirklich ein Versuch zur Völkerverständigung Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
16:40 Geheimnisvolle Fledermäuse
Ein naturwissenschaftlicher Bericht von Hans A. Traber (BR)
17:15 Evangelischer Vespergottesdienst
Übertragung aus der Lietzow-Kirche in Berlin-Charlottenburg
Predigt: Kirchenrat Georg Seiffert (SFB)
17:45 Die Sportschau
Aktuelles vom Tage, Berichte und Informationen
Hörzu 29/1966, allgemeiner Leserbrief: Es ist mir einfach unverständlich, warum das Fernsehen von einer so großartigen Sportveranstaltung wie der "Tour de France" keine täglichen Berichte bringt

NDR/RB
 18:30 Begegnung mit einem Trabrennfahrer
Ein Berufsbild
 19:00 Berichte vom Tage
 19:15 Die Nordschau
Heute: Die aktuelle Schaubude
Unterhaltungssendung mit Rolf Eschenbach
 19:58 Programmvorschau

HR
 18:30 Der Kettenhund
Der Kettenhund des Kohlenhändlers reißt aus, um die große Welt kennenzulernen. Doch bald kehrt das Tier reumütig zurück ...
 18:50 Die Hessenschau
 19:10 Förster Horn
Heute: Die Forsthauspension
Ein Reisebürobesitzer macht den Vorschlag, im Forsthaus ein paar Gästezimmer einzurichten. Förster Horn ist von der Idee nicht begeistert ...
 19:50 Hessen in dieser Woche

SR
 18:30 Das Sandmännchen
 18:35 Die alte Bank
 18:45 Jedermannstraße 11
Heute: Silberhochzeit
 19:20 Mosaik
 19:45 Aktueller Bericht

SDR/SWF
 18:30 Abc der Tiere
 18:40 Die Abendschau / Blick ins Land
 19:10 Das Sandmännchen
 19:20 Novellen aus aller Welt
Heute: Rat Neruda und der Dichter
Ein Autofahrer begeht Fahrerflucht. Die Polizei will ihn innerhalb von 48 Stunden fassen ...
 19:54 Nachrichten
aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz

BR
 18:30 Der politische Wochenkommentar
 18:45 Intercontinental-Express
Heute: Die Puppe mit dem Porzellankopf
Der zwölfjährige Peter ist allein auf dem Weg nach München. Im Expresszug wird der Bursche Zeuge, wie durch Zufall zwei Verbrecher festgenommen werden können, nachdem es um einen heftigen Streit um eine Puppe mit einem Kopf aus Porzellan gekommen ist ...
 19:15 Aktuelles am Samstagabend
 19:30 Die Münchner Abendschau

20:00 Tagesschau – Wetter
20:15 Gastwirt Goebel
Schwank von Wilfried Wroost, Personen und Darsteller: Gustav Goebel, Gastwirt (Otto Lüthje), Grete, seine Frau (Erna Raupach-Petersen), Lina, deren Tochter (Ulla Mahrt), Klaus Homester, Bauer (Karl-Heinz Kreienbaum), Bernhard Butenschön, Malermeister (Edgar Bessen), Hannes Pieper, sein Geselle (Günther Siegmund), Karl Lammert, Bauer (Ernst Grabbe), Ludwig Geerken, Lotteriekollekteur (Werner Riepel), Bühnenbild: Hans Albert Dithmer, Inszenierung: Günther Siegmund
Aufzeichnung einer Aufführung des Ohnsorg-Theaters Hamburg
Gastwirt Goebel ist im ganzen Dorf als Geizkragen und Halsabschneider verschrieen, der für verliehenes Geld Wucherzinsen verlangt. Aus Geiz verlängert er auch sein Lotterielos nicht – und prompt gewinnt der arbeitslose Maler Butenschön damit 20 000 Mark. Daraufhin verweigert Goebel dem jungen Mann die Zustimmung zur Ehe mit seiner Tochter Lina. Dem Malermeister bleibt nichts anderes übrig, als zu einer List zu greifen und mit seinem Talent als Schauspieler dem alten Geizkragen eine Komödie vorzuspielen. So soll ausgerechnet auf der Koppel von Goebels Schwager eine Ölquelle gefunden worden sein ...
Gong 27/1966: Derbes mundartliches Lustspiel. Eher ab 16
Hörzu 30/1966 schrieb in ihrer Kritik: In Sachen Fernsehspiel waren die Höhepunkte spärlich. Nach einem handfesten Ohnsorg-Theater [...] (NDR)
21:40 Ziehung der Lotto-Zahlen
Übertragung der 27. Ausspielung im Deutschen Lottoblock (HR)
21:45 Tagesschau – Wetter
Anschließend
Das Wort zum Sonntag
Es spricht Pfarrer Siegfried Dembrowski, Korbach (evangelisch / HR)
22:00 Topper geht auf Reisen
US-Filmkomödie mit Roland Young, Constance Bennett
ARD-Erstsendung: 12.11.1960
Gong 27/1966: Amerikanische Filmgroteske (1938). Eher ab 16
Hörzu 29/1966, allgemeiner Leserbrief: Die Spielfilme sind im Fernsehen ein fester Bestandteil des Programms. Sie sind im Verhältnis zu Eigenproduktionen billig, und das Publikum verlangt nach ihnen. Aber während man im 2. Programm dem Filmfreund wenigstens Kunstwerke vorsetzt, die von der Fachwelt Preise erhielten, bringt man im 1. Programm Ladenhüter aus aller Herren Länder. Warum bringt man im Fernsehen nicht mehr gute Filme?
Vom Deutschen Fernsehen aus Frankfurt Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
23:20 Nachrichten der Tagesschau

ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:40 Hinweise
auf das Programm der Woche
15:00 Französisch – in Paris gelernt (26)
En France comme si vous y étiez
Ein Sprachkurs
Heute: Les adieux
15:30 SOS am Chiemsee
Übertragung vom Einsatz der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft
Regie: Günther Meyer-Goldenstaedt
16:15 Internationale Tennismeisterschaften von England
Eine Eurovisionssendung des Britischen Fernsehens BBC aus Wimbledon
Sprecher: Rainer Günzler und Werner Schneider
17:30 Meine Frau Susanne
Heute: Der erste Hochzeitstag
Mit Heidelinde Weis und Claus Biederstaedt sowie Edith Hancke, Hans Schwarz, Hans Finohr
Zur Feier des ersten Hochzeitstages möchten sich Suanne und Martin mit ihren Präsenten gegenseitig übertreffen, was sogar zu kleinen Streitigkeiten führt. Umso schöner die Versöhnung, als beide merken, dass sie beim Schenken den gleichen Gedanken hatten – ein Gemälde als Erinnerung an die italienischen Flitterwochen ...
ZDF-Erstsendung: 19. Juli 1963
Hörzu 31/1966, Leserbrief: Die Folge "1. Hochzeitstag" war wieder einmal ein Filmchen, über das sich Frauen so recht ärgern durften. Warum muss "Sie" in den meisten (von Männern geschriebenen) Stücken eigentlich immer das kleine "Döfchen" spielen, während "Er" mit gekonntem Witz und außerordentlichem Verstand brilliert. Das männliche Prestige und Ansehen wird auch heute noch so oft auf Kosten der Frauen aufpoliert. Klugheit und Intelligenz sind nicht vom Geschlecht abhängig. Das sollten die Herren Autoren berücksichtigen (ab 14)
17:55 Nachrichten / Wetter
18:00 Samstag um sechs
Informationen und Meinungen aus den deutschen Ländern
18:30 ... 18 – 20 – nur nicht passen
Skat und Musik am Wochenende
18:55 Es spielt für Sie ...
Max Greger mit seinem Orchester, seine Instrumentalsolisten Fred Spannuth (Klarinette) und Armin Rusch (Klavier) mit "Sweet Georgia Brown" sowie Monika Grimm ("Warum müssen Jahre vergehen?"), Paul Kuhn ("Mein Mädel ist nur eine Verkäuferin"), Frank Forster, es tanzt das Ballett Gunther-R. Eggert, Regie: Dieter Wendrich
Hörzu 30/1966, Leserbrief: Anerkennung und Lob für diese wirklich gute Musiksendung mit dem Orchester Max Greger. Davon hätte man eine abendfüllende Sendung machen sollen (ab 14)
19:27 Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter
Hörzu 30/1966, Leserbrief: Ich gehöre keineswegs bereits der älteren Generation an. Dennoch gestatten Sie mir bitte einmal festzustellen, dass mir die seltsamen Späße und Geräusche der Mainzelmännchen in den Pausen des Werbefernsehens mit der Zeit sehr einfallslos vorkommen. Ich möchte sogar annehmen, dass viele Fernseher die Originalität der Mainzelmännchen ebenfalls bezweifeln
19:30 Heute
Nachrichten, Chronik der Woche
20:00 Der Neffe als Onkel
Lustspiel von Friedrich von Schiller, aus dem Französischen des Louis Benoit Picard, Personen und Darsteller: Der Onkel (Siegmar Schneider), Sophie (Simone Rethel), Die Tante (Barbara Rütting), Champagne (Werner Enke), Der Neffe (Gerd Vespermann), Mirville (Monika Peitsch), Valcour (Horst Beck), Lormeuil (Olaf Stoeckert), Gaspard (Viktor Warsitz) und andere, Szenenbild und Kostüme: Christian Chruxin, Regie: Hans-Christof Stenzel
Franz von Dorsigny liebt seine Kusine und möchte sie zur Frau nehmen. Doch ihr Vater, der Oberst von Dorsigny, sähe sie viel lieber als Gemahlin eines gewissen Lormeuil. Franz' Diener Champagne entwickelt in dieser verfahrenen Situation einen raffinierten Plan: Franz sieht nämlich Sophies Vater, der gleichzeitig auch sein Onkel ist, sehr ähnlich – und warum soll der Neffe nun nicht die Rolle seines gerade verreisten Onkels übernehmen, um die Sache ins rechte Lot zu bringen? Zunächst scheint alles glatt zu gehen, sogar Tantchen lässt sich täuschen, doch dann kommt Onkel Dorsigny unerwartet von seiner Reise zurück, im Schlepptau den vom "falschen Onkel" Franz für tot erklärten Lormeuil ...
Hörzu 27/1966: Schillers aus dem Französischen übersetzte Komödie wurde 1803 mit großem Erfolg in Weimar uraufgeführt. Die Fernsehfassung präsentiert das Stück als tänzerisch beschwingtes Spiel im Spiel, als Aufführung im Park eines deutschen Rokoko-Fürsten
Gong 30/1966 schrieb in seiner Kritik: Wie eine Serenade in einem Schlosspark war dieses Schillersche Lustspiel nach der französischen Vorlage von Hans-Christoph Stenzel inszeniert: man befand sich auf einem abgezirkelten Schlossplatz und zelebrierte die Verwechslungskomödie wie eine strenge Partitur. Dabei spielten Versatzstücke wie Zierbäume eine Rolle, die weggezaubert wurden, wenn sie Platz für Personen schaffen sollten. Das Wort klang wie Musik und man hätte sich hier nun doch eine durchgehende Komposition gewünscht, um das ganze, so feierlich-getragen aufgezäumte Komödchen nicht nur mit den Augen sondern auch mit den Ohren genießen zu können. Ein szenischer Versuch, den wir für geglückt halten. Man kann das, was so fern unserer Umgangswelt ist, wohl nur noch in der Stilisierung bringen. Die namhaften Schauspieler, unter ihnen Barbara Rütting und Siegmar Schneider, Gerd Vespermann, zelebrierten mit, so sehr sie auch dabei an Gesicht verloren. Sie fügten sich ein in das Marionettenspiel, das für einen Sommerabend kurz und kurzweilig genug uns erschien
Hörzu 30/1966 schrieb in ihrer Kritik: Eine der merkwürdigsten Abende war jener, an dem uns im ZDF ein schillernder Schiller aufgetischt wurde. Hier ringt der Kritiker mit zwei Seelen – ach! – in seiner Brust. Soll er die gute Absicht loben, wo doch die Durchführung nur ratloses Kopfschütteln hinterließ? Hans-Christof Stenzel wollte zweifellos Schillers aus dem Französischen übersetztes Lustspielchen "Der Neffe als Onkel" entstauben, wollte witzig, geistreich, tiefsinnig sein. Vergebens! Was bei seinen Anstrengungen herauskam, war ein Herumgehopse von Schauspielern und Zuckerhüten, eine tricktechnische Spielerei mit der Kamera und eine schwerverständliche Handlung. Verwechslungskomödien leben nun mal davon, dass der Zuschauer alles, die handelnden Figuren aber gar nichts wissen. Hier war es genau umgekehrt: Die Personen der Handlung agierten mit augenzwinkerndem Einverständnis – und das Publikum begriff nichts!
Gong 30/1966, Leserbrief: ... jedoch über Simone Rethel, die ja ein neues Gesicht für die Fernsehzuschauer ist, haben wir uns sehr gefreut. Ihr natürlicher Liebreiz und die Leichtigkeit, mit der sie spielte, nahm uns alle gefangen. Wir wünschen ihr viel Erfolg für zukünftige Rollen (Etwa ab 16)
Anschließend
Kurznachrichten
21:10 Der Kommentar
Mit Professor Dr. Klaus Scholder
21:20 Das aktuelle Sportstudio
Heute erstmals mit Bekanntgabe des "Großen Loses der Woche" von der Süddeutschen- und der Nordwestdeutschen-Klassenlotterie, außerdem wie üblich der Lottozahlen
23:00 Nachrichten / Wetter

Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966

Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute keine Sendung

Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

08:50 Schulfernsehen
Die Hitlerjugend
Erste Wiederholung (– 9:15 Uhr)
18:45 Chronik
Nachrichten und Information
18:50 Repetitorium
Bildungswege (12)
Von Margret Zang und Friedrich Mager
Heute: Ergebnisse
Wiederholung vom Mittwoch
19:00 Hof und Garten
Der Berater empfiehlt
19:15 Hof und Garten
Aus der Weltlandwirtschaft
19:30 Bayern für Liebhaber
Tauchen mit der Kamera
Unterwasserfotografie im Staffelsee
Die vierte Folge der Reihe über das Sporttauchen beschäftigt sich mit der Unterwasserfotografie. Eine Spiegelreflexkamera wird gezeigt, die speziell für Unterwasseraufnahmen konstruiert ist. Der Taucher erhält Ratschläge, wie er sich am besten seinen Objekten nähert, wie er Belichtungszeiten misst und welche Verhaltensmaßnahmen zu beachten sind. Der Beitrag zeigt verschiedene Aufnahmen und nennt die richte Blendeneinstellung und die Belichtungszeit
20:00 Tagesschau – Wetter
20:15 Teleclub
Zwischen Himmel und Schnee
Französische Bergfilme
Zwischen Himmel und Schnee (Entre ciel et neige), ein Film von Hélène Dassonville, der die möglicherweise schönste Skiabfahrt der Welt beschreibt, Vallée blanche bei Chamonix. Die Abfahrt wird unterbrochen durch einen Besuch im kosmischen Laboratorium einer wissenschaftlichen Station auf einem Felsblock in 3600 Meter Höhe
Ewiges Eis (Glaces éternelles), ein Film von Hélène Dassonville und René Vernadet, der die Anfänge der Gletscherbesteigungen zeigt. In alten Stichen wird der Kampf der Sportler in damals noch unzureichender Ausrüstung mit dem Berg gezeigt
Gipfelglück (Altitude 8625), ein Film von Serge Korber. Der bekannte französische Kurzfilmregisseur hat eine Parodie auf das Pathos des Gipfelstürmens gedreht am Beispiel Erstbesteigung des Mount Everest
21:15 Chronik
Nachrichten und Information
21:30 Kleines Spiel
Wo sind die Neger vom letzten Jahr?
Ein französischer Zeichentrickfilm von Michel Boschet und André Martin (O: "Mais ou sont les negres d'antan?" / – 21:45 Uhr)

DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

09:50 Medizin nach Noten
10:00 Aktuelle Kamera
10:25 Im Blickpunkt
10:35 Kinderfernsehen für Kinder von 5 Jahren an
Kater und Häschen
Heute: Die Brücke
11:05 Die Anfrage
Zu Gast im Wirtschaftsstudio
11:30 Wir übernehmen vom Berliner Rundfunk
Das Professorenkollegium tagt
Gastgeber: Hans Jacobus
13:10 Nachrichten
13:15 Gefilmtes Dessert
Auf der Straße küsst man nicht / Hirsche in den Karpaten
14:00 Selbst ist der Mann
Keine Angst vor Autopannen
14:30 Dein pädagogischer Ratgeber
Hurra! Wir haben Ferien!
15:00 Zeitgeschehen im Blickpunkt
15:30 Der nächste, bitte ...!
Heute: Kosmetik der berufstätigen Frauen
Redaktion/Reporter: Margit Schaumäker, Regie: Ellis Lander
In der 25. Ausgabe der Sendereihe wird Frau Oberarzt Dr. Zabel von der Universitätsklinik der Berliner Charité den berufstätigen Frauen Ratschläge und Hinweise geben, die ohne großen Zeitaufwand von jedem zu beherzigen und anzuwenden sind
16:00 Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren an
Zu Besuch in Meister Nadelöhrs Schneiderstube
16:30 Glückauf!
Übertragung zum Tag des Deutschen Bergmanns aus Karl-Marx-Stadt
Regie: Manfred Spitz
17:30 Nachrichten
17:35 Bitte, Plätze einnehmen!
Sport aktuell
Mit Berichten von der Feld-Handball-Weltmeisterschaft Österreich–Schweiz aus Wien und vom Snamenski-Memorial in Moskau
18:30 Tausend Tele-Tipps
18:45 Programmvorschau
18:50 Unser Sandmännchen
Abendgruß des Kinderfernsehens
19:00 Man wird doch fragen dürfen ...
Kleine Fragestunde der Tele-BZ
19:25 Das Wetter
19:30 Aktuelle Kamera
19:50 Im Blickpunkt
20:00 Ostseestudio Rostock
Ingeborg
Komödie von Curt Goetz, Personen und Darsteller: Ingeborg (Evelin Schüler), Ottokar, ihr Mann (Ekkehard Hahn), Tante Ottilie (Ingeborg Göthel-Röder), Peter Peter (Jochen Nitzel), Herr Konjunktiv (Heinz-Eberhard Röder), Inszenierung: Peter Borgelt, Bildregie: Percy Dreger
Übertragung aus dem Mecklenburgischen Landestheater Schwerin
FF Funk und Fernsehen der DDR 26/1966: Mit viel Liebe und sicher noch größerem Geschick hat der Schauspieler und Schriftsteller Curt Goetz diese nicht unbedingt originelle Dreiecksgeschichte angerichtet. Was daraus wurde, ist eine mit kluger Ironie und heiteren Bonmots ausgestattete Komödie, der seit dem Jahr ihrer Uraufführung 1921 der Erfolg treu geblieben ist
22:00 Aktuelle Kamera
Anschließend
Kommentar
22:15 Der Mann meines Lebens
Französischer Film (1952), Regie: Guy Lefranc
23:35 Bitte, Plätze einnehmen!
Sport aktuell

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:40 Kurznachrichten
14:45 Spiel ohne Grenzen
Übernahme von der ARD
16:15 Handball-Weltmeisterschaft 1966 Österreich–Schweiz
Kommentator: Ing. Hermann Nußbaumer
Geht es im heutigen Match um die Bronzemedaille der WM? Von acht Länderkämpfen gegen die Eidgenossen seit 1945 gewann unser Team drei und verlor fünf. Trotzdem ist der österreichische Bundeskapitän optimistisch, schließlich schlugen wir die Schweiz im letzten Jahr mit 27:19 klar. Zudem tragen die Nachbarn das Handikap, ohne die Grashoppers- und BSV-Bern-Spieler antreten zu müssen, die nur noch Kleinfeld-Handball spielen
Direktübertragung aus Wien Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia
18:30 Nachrichten
18:35 Was sieht man Neues?
Von und mit Heinz Conrads
19:25 Für Sie notiert
19:30 Zeit im Bild
19:55 Schaufenster
20:00 Pigmalion oder Die Musen bey der Prüfung
Parodie in Knittelversen von Franz Xaver Gewey, bearbeitet von Ruth Kery, Musik nach Wenzel-Müllerschen Motiven von Kurt Werner, Personen und Darsteller: Hanswurst, Künstlername Pigmalion (Harry Fuss), Galathee (Gerti Gordon), Riepel (Franz Muxeneder), Xantippe (Gusti Wolf), Apollo (Oskar Wegrostek), Venus (Paula Pfluger), Amor (Andy Schweiger), Melpomene, Muse des Trauerspiels (Eva Servaes), Euterpe, Muse der Tonkunst (Trude Ackermann), Terpsichore, Muse des Tanzes (Barbara Lorenz), Clio, Muse der Geschichte (Margit Gara), Erato, Muse der lyrischen Dichtung (Friederike Nowak), Urania, Muse der Sternenkunde (Tua Paller), Polymnia, Muse der Redekunst (Maria Theresia Kriz), Calliope, Muse des Heldengedichts (Sylvia Pollacek), Inszenierung: Gandolf Buschbeck
Aufzeichnung einer Aufführung aus dem Pawlatschentheater im Rahmen der Wiener Festwochen 1966
Das Pawlatschentheater hat nach schöner Tradition seine Zelte in Schönbrunn aufgeschlagen. Das Werk des hochdramatischen Reimeschmieds Gewey erblickte 1812 im Leopoldstädter Theater das Rampenlicht. Als Beamter kannte sich der Dichter in den Beziehungen der antiken Götter und Heroen gut aus. Lange vor Offenbach hat man in der Wiener Vorstadt schon Tränen über die Olympier gelacht ...
Österreich-Hörzu 29/1966 schrieb in ihrer Kritik: Alles braucht seine Atmosphäre. Das Pawlatschen-Theater, eine wahrlich köstliche Einrichtung des Wiener Sommers, geliebt, belacht und verstanden von vielen amüsierten Zuschauern, hat, als man es ins Fernsehen nahm, keine Wirkung mehr gezeigt. Hier war das, was unter freiem Himmel als die wunderbare Unbekümmertheit und die pure Lust am Spaßmachen empfunden wird, wie verflogen. Es ist – in die Kaffeehäuser und Wohnungen gefunkt – eine ziemlich kindliche Spielerei geworden. Hier tritt der gleiche Effekt ein, den wir auch beim Laienspiel schon oft beobachten konnten. Man sollte sie am Ort belassen, nur dort haben sie was, dort sind sie was. Eine Wienerische Institution, die das Pawlatschen-Theater mit Recht geworden ist, hat Anspruch darauf, vom Fernsehen nicht übertragen zu werden. Mit der Übertragung hat man ihr nämlich gar nichts Gutes getan
22:00 Abendnachrichten
Anschließend
Im Scheinwerfer
Rückblick auf sieben Tage Zeitgeschehen mit dem außenpolitischen Kommentar von Prof. Vinzenz Ludwig Ostry
22:30 Unser Nachtprogramm
Die Barrikaden von San Antone
US-Spielfilm mit Sterling Hayden

Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

19:00 Jazz scene USA: Das Paul-Horn-Quintet
Anmerkung:Widersprüchliche Angaben: auch genannt für die Sendung das Jimmy-Smith-Trio (bereits letzte Woche angekündigt) bzw. als 5. Folge "Jazz Casual" Dizzy Gillespie
19:30 Zeit im Bild
20:00 Der Schatz der Sierra Madre
US-Spielfilm mit Humphrey Bogart
Gong 27/1966: Spannender amerikanischer Abenteuerfilm von beachtlicher Durchschlagskraft und ethischem Wert nach dem Roman von B. Traven. Die Gier nach Gold wird ad absurdum geführt. Ab 14 Mehr Informationen in der deutschen Wikipedia

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

14:00 Internationale Tennismeisterschaften Wimbledon
Eurovisionssendung des Britischen Fernsehens
16:15 Feld-Handball-Weltmeisterschaft 1966 Österreich–Schweiz
Eurovisionssendung des Österreichischen Fernsehens ORF aus Wien
17:25 Musikalisches Allerlei
17:45 Le francais par la Télévison (18)
Heute: Nous irons peut-etre en Chine
18:15 Rendez-vous am Samstagabend
Mit Jean-Pierre Gerwig, C. F. Vaucher, dem Telewiesel und anderen
19:00 Nachrichten
19:05 Jedermannstraße 11
Heute: Der Einsame
Anschließend
Tele-Spot
19:30 Hucky und seine Freunde
19:45 Das Wort zum Sonntag
Anschließend
Tele-Spot / Programmvorschau
20:00 Tagesschau
Anschließend
Tele-Spot
20:20 Hotel Victoria
Eine musikalische Show mit Vico Torriani
ARD-Erstsendung: 25. Juli 1964
21:30 Un'ora per voi
Für italienische Gastarbeiter
Abschlussabend aus Solothurn bzw. Sion
22:45 Tagesschau
Spätausgabe
Anschließend
Programmvorschau

Fr, 1. Juli 1966   ◀                 1966                 ▶   So, 3. Juli 1966