Sa, 2. Juli 1966
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| Fr, 1. Juli 1966 ◀ 1966 ▶ So, 3. Juli 1966 |
ARD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 07:45 | Farbfernseh-Versuchssendungen – 09:45 Uhr |
| Vormittagsprogramm von ARD und ZDF nur über die Fernsehsender des NDR, SFB, Meißner (HR), Kreuzberg/Rhön und Ochsenkopf/Fichtelgebirge (BR) | |
| 10:00 | Nachrichten der Tagesschau |
| 10:05 | Tagesschau Wiederholung vom Vorabend |
| 10:20 | Die Karte mit dem Luchskopf Heute: Harte Sitten ZDF-Erstsendung: 17. Februar 1965 |
| 10:45 | Städte im Wandel München Bericht aus der "heimlichen Hauptstadt" von Friedrich Müller und Gerd Schuster |
| 11:30 | Alles gutgegangen Luis Trenker erzählt Bergführer-Geschichten |
| 12:00 | Das aktuelle Magazin – 13:00 Uhr |
WDR | |
| 13:30 | Die Woche – Hier und heute |
| 13:55 | Nachrichten der Tagesschau Vom Deutschen Fernsehen aus Hamburg |
| 14:00 | Wir lernen Englisch (37) Der neue Kurs "Walter and Connie reporting" Heute: The Famous Actor (WDR) |
| 14:15 | Das veilchenblaue Auto Kriminalkomödie nach "Jahrgang 1928" von Rainer Erler und Josef Rudolf Sills mit Harald Maresch (Enrico Malvoli), Herbert Tiede (Jerome Lavies), Harry Hertzsch (Lorenz Muggli), Heinz-Leo Fischer (Inspektor), Edgar Wenzel (Constabler), Regie: Rainer Erler ARD-Erstsendung: 30.08.1961 (ab 14 / SDR) |
| 14:40 | Koch-Club Bewährte Amateurköche zeigen eine japanische Spezialität und Windbeutel-Variationen Leitung der Sendung: Horst Scharfenberg (SWF) |
| 15:10 | Spiel ohne Grenzen Das internationale Städteturnier zwischen Belgien, Frankreich, Italien und Deutschland 5. Wettkampf: Fougères (Frankreich) gegen Jambes (Belgien) Spielleiter in Frankreich: Simone Garnier und Guy Lux, in Belgien: Jean-Claude Menessier, Kommentator: Camillo Felgen Aufzeichnung vom 29. Juni (Für alle) Vom Deutschen Fernsehen aus Köln Hörzu 29/1966, Leserbriefe: Nach 30 Minuten haben wir zum 2. Programm übergewechselt, denn eine unausgegorene, primitivere und blödsinnigere Sendung hat es noch nicht gegeben. Absolut niveaulos!; – Schlage einen neuen Titel für diesen albernen Kostenaufwand vor: "Spiel mit Schmierseife; – Mein Mann und ich lachen sehr über diese Späße. Die Sendung ist wirklich ein Versuch zur Völkerverständigung |
| 16:40 | Geheimnisvolle Fledermäuse Ein naturwissenschaftlicher Bericht von Hans A. Traber (BR) |
| 17:15 | Evangelischer Vespergottesdienst Übertragung aus der Lietzow-Kirche in Berlin-Charlottenburg Predigt: Kirchenrat Georg Seiffert (SFB) |
| 17:45 | Die Sportschau Aktuelles vom Tage, Berichte und Informationen Hörzu 29/1966, allgemeiner Leserbrief: Es ist mir einfach unverständlich, warum das Fernsehen von einer so großartigen Sportveranstaltung wie der "Tour de France" keine täglichen Berichte bringt |
NDR/RB | |
| 18:30 | Begegnung mit einem Trabrennfahrer Ein Berufsbild |
| 19:00 | Berichte vom Tage |
| 19:15 | Die Nordschau Heute: Die aktuelle Schaubude Unterhaltungssendung mit Rolf Eschenbach |
| 19:58 | Programmvorschau |
HR | |
| 18:30 | Der Kettenhund Der Kettenhund des Kohlenhändlers reißt aus, um die große Welt kennenzulernen. Doch bald kehrt das Tier reumütig zurück ... |
| 18:50 | Die Hessenschau |
| 19:10 | Förster Horn Heute: Die Forsthauspension Ein Reisebürobesitzer macht den Vorschlag, im Forsthaus ein paar Gästezimmer einzurichten. Förster Horn ist von der Idee nicht begeistert ... |
| 19:50 | Hessen in dieser Woche |
SR | |
| 18:30 | Das Sandmännchen |
| 18:35 | Die alte Bank |
| 18:45 | Jedermannstraße 11 Heute: Silberhochzeit |
| 19:20 | Mosaik |
| 19:45 | Aktueller Bericht |
SDR/SWF | |
| 18:30 | Abc der Tiere |
| 18:40 | Die Abendschau / Blick ins Land |
| 19:10 | Das Sandmännchen |
| 19:20 | Novellen aus aller Welt Heute: Rat Neruda und der Dichter Ein Autofahrer begeht Fahrerflucht. Die Polizei will ihn innerhalb von 48 Stunden fassen ... |
| 19:54 | Nachrichten aus Baden-Württemberg bzw. Rheinland-Pfalz |
BR | |
| 18:30 | Der politische Wochenkommentar |
| 18:45 | Intercontinental-Express Heute: Die Puppe mit dem Porzellankopf Der zwölfjährige Peter ist allein auf dem Weg nach München. Im Expresszug wird der Bursche Zeuge, wie durch Zufall zwei Verbrecher festgenommen werden können, nachdem es um einen heftigen Streit um eine Puppe mit einem Kopf aus Porzellan gekommen ist ... |
| 19:15 | Aktuelles am Samstagabend |
| 19:30 | Die Münchner Abendschau |
| 20:00 | Tagesschau – Wetter |
| 20:15 | Gastwirt Goebel Schwank von Wilfried Wroost, Personen und Darsteller: Gustav Goebel, Gastwirt (Otto Lüthje), Grete, seine Frau (Erna Raupach-Petersen), Lina, deren Tochter (Ulla Mahrt), Klaus Homester, Bauer (Karl-Heinz Kreienbaum), Bernhard Butenschön, Malermeister (Edgar Bessen), Hannes Pieper, sein Geselle (Günther Siegmund), Karl Lammert, Bauer (Ernst Grabbe), Ludwig Geerken, Lotteriekollekteur (Werner Riepel), Bühnenbild: Hans Albert Dithmer, Inszenierung: Günther Siegmund Aufzeichnung einer Aufführung des Ohnsorg-Theaters Hamburg Gastwirt Goebel ist im ganzen Dorf als Geizkragen und Halsabschneider verschrieen, der für verliehenes Geld Wucherzinsen verlangt. Aus Geiz verlängert er auch sein Lotterielos nicht – und prompt gewinnt der arbeitslose Maler Butenschön damit 20 000 Mark. Daraufhin verweigert Goebel dem jungen Mann die Zustimmung zur Ehe mit seiner Tochter Lina. Dem Malermeister bleibt nichts anderes übrig, als zu einer List zu greifen und mit seinem Talent als Schauspieler dem alten Geizkragen eine Komödie vorzuspielen. So soll ausgerechnet auf der Koppel von Goebels Schwager eine Ölquelle gefunden worden sein ... Gong 27/1966: Derbes mundartliches Lustspiel. Eher ab 16 Hörzu 30/1966 schrieb in ihrer Kritik: In Sachen Fernsehspiel waren die Höhepunkte spärlich. Nach einem handfesten Ohnsorg-Theater [...] (NDR) |
| 21:40 | Ziehung der Lotto-Zahlen Übertragung der 27. Ausspielung im Deutschen Lottoblock (HR) |
| 21:45 | Tagesschau – Wetter |
| Anschließend Das Wort zum Sonntag Es spricht Pfarrer Siegfried Dembrowski, Korbach (evangelisch / HR) | |
| 22:00 | Topper geht auf Reisen US-Filmkomödie mit Roland Young, Constance Bennett ARD-Erstsendung: 12.11.1960 Gong 27/1966: Amerikanische Filmgroteske (1938). Eher ab 16 Hörzu 29/1966, allgemeiner Leserbrief: Die Spielfilme sind im Fernsehen ein fester Bestandteil des Programms. Sie sind im Verhältnis zu Eigenproduktionen billig, und das Publikum verlangt nach ihnen. Aber während man im 2. Programm dem Filmfreund wenigstens Kunstwerke vorsetzt, die von der Fachwelt Preise erhielten, bringt man im 1. Programm Ladenhüter aus aller Herren Länder. Warum bringt man im Fernsehen nicht mehr gute Filme? Vom Deutschen Fernsehen aus Frankfurt |
| 23:20 | Nachrichten der Tagesschau |
ZDF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 14:40 | Hinweise auf das Programm der Woche |
| 15:00 | Französisch – in Paris gelernt (26) En France comme si vous y étiez Ein Sprachkurs Heute: Les adieux |
| 15:30 | SOS am Chiemsee Übertragung vom Einsatz der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft Regie: Günther Meyer-Goldenstaedt |
| 16:15 | Internationale Tennismeisterschaften von England Eine Eurovisionssendung des Britischen Fernsehens BBC aus Wimbledon Sprecher: Rainer Günzler und Werner Schneider |
| 17:30 | Meine Frau Susanne Heute: Der erste Hochzeitstag Mit Heidelinde Weis und Claus Biederstaedt sowie Edith Hancke, Hans Schwarz, Hans Finohr Zur Feier des ersten Hochzeitstages möchten sich Suanne und Martin mit ihren Präsenten gegenseitig übertreffen, was sogar zu kleinen Streitigkeiten führt. Umso schöner die Versöhnung, als beide merken, dass sie beim Schenken den gleichen Gedanken hatten – ein Gemälde als Erinnerung an die italienischen Flitterwochen ... ZDF-Erstsendung: 19. Juli 1963 Hörzu 31/1966, Leserbrief: Die Folge "1. Hochzeitstag" war wieder einmal ein Filmchen, über das sich Frauen so recht ärgern durften. Warum muss "Sie" in den meisten (von Männern geschriebenen) Stücken eigentlich immer das kleine "Döfchen" spielen, während "Er" mit gekonntem Witz und außerordentlichem Verstand brilliert. Das männliche Prestige und Ansehen wird auch heute noch so oft auf Kosten der Frauen aufpoliert. Klugheit und Intelligenz sind nicht vom Geschlecht abhängig. Das sollten die Herren Autoren berücksichtigen (ab 14) |
| 17:55 | Nachrichten / Wetter |
| 18:00 | Samstag um sechs Informationen und Meinungen aus den deutschen Ländern |
| 18:30 | ... 18 – 20 – nur nicht passen Skat und Musik am Wochenende |
| 18:55 | Es spielt für Sie ... Max Greger mit seinem Orchester, seine Instrumentalsolisten Fred Spannuth (Klarinette) und Armin Rusch (Klavier) mit "Sweet Georgia Brown" sowie Monika Grimm ("Warum müssen Jahre vergehen?"), Paul Kuhn ("Mein Mädel ist nur eine Verkäuferin"), Frank Forster, es tanzt das Ballett Gunther-R. Eggert, Regie: Dieter Wendrich Hörzu 30/1966, Leserbrief: Anerkennung und Lob für diese wirklich gute Musiksendung mit dem Orchester Max Greger. Davon hätte man eine abendfüllende Sendung machen sollen (ab 14) |
| 19:27 | Mainzelmännchen-Kapriolen und Wetter Hörzu 30/1966, Leserbrief: Ich gehöre keineswegs bereits der älteren Generation an. Dennoch gestatten Sie mir bitte einmal festzustellen, dass mir die seltsamen Späße und Geräusche der Mainzelmännchen in den Pausen des Werbefernsehens mit der Zeit sehr einfallslos vorkommen. Ich möchte sogar annehmen, dass viele Fernseher die Originalität der Mainzelmännchen ebenfalls bezweifeln |
| 19:30 | Heute Nachrichten, Chronik der Woche |
| 20:00 | Der Neffe als Onkel Lustspiel von Friedrich von Schiller, aus dem Französischen des Louis Benoit Picard, Personen und Darsteller: Der Onkel (Siegmar Schneider), Sophie (Simone Rethel), Die Tante (Barbara Rütting), Champagne (Werner Enke), Der Neffe (Gerd Vespermann), Mirville (Monika Peitsch), Valcour (Horst Beck), Lormeuil (Olaf Stoeckert), Gaspard (Viktor Warsitz) und andere, Szenenbild und Kostüme: Christian Chruxin, Regie: Hans-Christof Stenzel Franz von Dorsigny liebt seine Kusine und möchte sie zur Frau nehmen. Doch ihr Vater, der Oberst von Dorsigny, sähe sie viel lieber als Gemahlin eines gewissen Lormeuil. Franz' Diener Champagne entwickelt in dieser verfahrenen Situation einen raffinierten Plan: Franz sieht nämlich Sophies Vater, der gleichzeitig auch sein Onkel ist, sehr ähnlich – und warum soll der Neffe nun nicht die Rolle seines gerade verreisten Onkels übernehmen, um die Sache ins rechte Lot zu bringen? Zunächst scheint alles glatt zu gehen, sogar Tantchen lässt sich täuschen, doch dann kommt Onkel Dorsigny unerwartet von seiner Reise zurück, im Schlepptau den vom "falschen Onkel" Franz für tot erklärten Lormeuil ... Hörzu 27/1966: Schillers aus dem Französischen übersetzte Komödie wurde 1803 mit großem Erfolg in Weimar uraufgeführt. Die Fernsehfassung präsentiert das Stück als tänzerisch beschwingtes Spiel im Spiel, als Aufführung im Park eines deutschen Rokoko-Fürsten Gong 30/1966 schrieb in seiner Kritik: Wie eine Serenade in einem Schlosspark war dieses Schillersche Lustspiel nach der französischen Vorlage von Hans-Christoph Stenzel inszeniert: man befand sich auf einem abgezirkelten Schlossplatz und zelebrierte die Verwechslungskomödie wie eine strenge Partitur. Dabei spielten Versatzstücke wie Zierbäume eine Rolle, die weggezaubert wurden, wenn sie Platz für Personen schaffen sollten. Das Wort klang wie Musik und man hätte sich hier nun doch eine durchgehende Komposition gewünscht, um das ganze, so feierlich-getragen aufgezäumte Komödchen nicht nur mit den Augen sondern auch mit den Ohren genießen zu können. Ein szenischer Versuch, den wir für geglückt halten. Man kann das, was so fern unserer Umgangswelt ist, wohl nur noch in der Stilisierung bringen. Die namhaften Schauspieler, unter ihnen Barbara Rütting und Siegmar Schneider, Gerd Vespermann, zelebrierten mit, so sehr sie auch dabei an Gesicht verloren. Sie fügten sich ein in das Marionettenspiel, das für einen Sommerabend kurz und kurzweilig genug uns erschien Hörzu 30/1966 schrieb in ihrer Kritik: Eine der merkwürdigsten Abende war jener, an dem uns im ZDF ein schillernder Schiller aufgetischt wurde. Hier ringt der Kritiker mit zwei Seelen – ach! – in seiner Brust. Soll er die gute Absicht loben, wo doch die Durchführung nur ratloses Kopfschütteln hinterließ? Hans-Christof Stenzel wollte zweifellos Schillers aus dem Französischen übersetztes Lustspielchen "Der Neffe als Onkel" entstauben, wollte witzig, geistreich, tiefsinnig sein. Vergebens! Was bei seinen Anstrengungen herauskam, war ein Herumgehopse von Schauspielern und Zuckerhüten, eine tricktechnische Spielerei mit der Kamera und eine schwerverständliche Handlung. Verwechslungskomödien leben nun mal davon, dass der Zuschauer alles, die handelnden Figuren aber gar nichts wissen. Hier war es genau umgekehrt: Die Personen der Handlung agierten mit augenzwinkerndem Einverständnis – und das Publikum begriff nichts! Gong 30/1966, Leserbrief: ... jedoch über Simone Rethel, die ja ein neues Gesicht für die Fernsehzuschauer ist, haben wir uns sehr gefreut. Ihr natürlicher Liebreiz und die Leichtigkeit, mit der sie spielte, nahm uns alle gefangen. Wir wünschen ihr viel Erfolg für zukünftige Rollen (Etwa ab 16) |
| Anschließend Kurznachrichten | |
| 21:10 | Der Kommentar Mit Professor Dr. Klaus Scholder |
| 21:20 | Das aktuelle Sportstudio Heute erstmals mit Bekanntgabe des "Großen Loses der Woche" von der Süddeutschen- und der Nordwestdeutschen-Klassenlotterie, außerdem wie üblich der Lottozahlen |
| 23:00 | Nachrichten / Wetter |
Nord 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Sendepause vom 4. April bis 4. September 1966 |
Hessen 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| Heute keine Sendung |
Bayern 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 08:50 | Schulfernsehen Die Hitlerjugend Erste Wiederholung (– 9:15 Uhr) |
| 18:45 | Chronik Nachrichten und Information |
| 18:50 | Repetitorium Bildungswege (12) Von Margret Zang und Friedrich Mager Heute: Ergebnisse Wiederholung vom Mittwoch |
| 19:00 | Hof und Garten Der Berater empfiehlt |
| 19:15 | Hof und Garten Aus der Weltlandwirtschaft |
| 19:30 | Bayern für Liebhaber Tauchen mit der Kamera Unterwasserfotografie im Staffelsee Die vierte Folge der Reihe über das Sporttauchen beschäftigt sich mit der Unterwasserfotografie. Eine Spiegelreflexkamera wird gezeigt, die speziell für Unterwasseraufnahmen konstruiert ist. Der Taucher erhält Ratschläge, wie er sich am besten seinen Objekten nähert, wie er Belichtungszeiten misst und welche Verhaltensmaßnahmen zu beachten sind. Der Beitrag zeigt verschiedene Aufnahmen und nennt die richte Blendeneinstellung und die Belichtungszeit |
| 20:00 | Tagesschau – Wetter |
| 20:15 | Teleclub Zwischen Himmel und Schnee Französische Bergfilme Zwischen Himmel und Schnee (Entre ciel et neige), ein Film von Hélène Dassonville, der die möglicherweise schönste Skiabfahrt der Welt beschreibt, Vallée blanche bei Chamonix. Die Abfahrt wird unterbrochen durch einen Besuch im kosmischen Laboratorium einer wissenschaftlichen Station auf einem Felsblock in 3600 Meter Höhe Ewiges Eis (Glaces éternelles), ein Film von Hélène Dassonville und René Vernadet, der die Anfänge der Gletscherbesteigungen zeigt. In alten Stichen wird der Kampf der Sportler in damals noch unzureichender Ausrüstung mit dem Berg gezeigt Gipfelglück (Altitude 8625), ein Film von Serge Korber. Der bekannte französische Kurzfilmregisseur hat eine Parodie auf das Pathos des Gipfelstürmens gedreht am Beispiel Erstbesteigung des Mount Everest |
| 21:15 | Chronik Nachrichten und Information |
| 21:30 | Kleines Spiel Wo sind die Neger vom letzten Jahr? Ein französischer Zeichentrickfilm von Michel Boschet und André Martin (O: "Mais ou sont les negres d'antan?" / – 21:45 Uhr) |
DFF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 09:50 | Medizin nach Noten |
| 10:00 | Aktuelle Kamera |
| 10:25 | Im Blickpunkt |
| 10:35 | Kinderfernsehen für Kinder von 5 Jahren an Kater und Häschen Heute: Die Brücke |
| 11:05 | Die Anfrage Zu Gast im Wirtschaftsstudio |
| 11:30 | Wir übernehmen vom Berliner Rundfunk Das Professorenkollegium tagt Gastgeber: Hans Jacobus |
| 13:10 | Nachrichten |
| 13:15 | Gefilmtes Dessert Auf der Straße küsst man nicht / Hirsche in den Karpaten |
| 14:00 | Selbst ist der Mann Keine Angst vor Autopannen |
| 14:30 | Dein pädagogischer Ratgeber Hurra! Wir haben Ferien! |
| 15:00 | Zeitgeschehen im Blickpunkt |
| 15:30 | Der nächste, bitte ...! Heute: Kosmetik der berufstätigen Frauen Redaktion/Reporter: Margit Schaumäker, Regie: Ellis Lander In der 25. Ausgabe der Sendereihe wird Frau Oberarzt Dr. Zabel von der Universitätsklinik der Berliner Charité den berufstätigen Frauen Ratschläge und Hinweise geben, die ohne großen Zeitaufwand von jedem zu beherzigen und anzuwenden sind |
| 16:00 | Kinderfernsehen für Kinder von 6 Jahren an Zu Besuch in Meister Nadelöhrs Schneiderstube |
| 16:30 | Glückauf! Übertragung zum Tag des Deutschen Bergmanns aus Karl-Marx-Stadt Regie: Manfred Spitz |
| 17:30 | Nachrichten |
| 17:35 | Bitte, Plätze einnehmen! Sport aktuell Mit Berichten von der Feld-Handball-Weltmeisterschaft Österreich–Schweiz aus Wien und vom Snamenski-Memorial in Moskau |
| 18:30 | Tausend Tele-Tipps |
| 18:45 | Programmvorschau |
| 18:50 | Unser Sandmännchen Abendgruß des Kinderfernsehens |
| 19:00 | Man wird doch fragen dürfen ... Kleine Fragestunde der Tele-BZ |
| 19:25 | Das Wetter |
| 19:30 | Aktuelle Kamera |
| 19:50 | Im Blickpunkt |
| 20:00 | Ostseestudio Rostock Ingeborg Komödie von Curt Goetz, Personen und Darsteller: Ingeborg (Evelin Schüler), Ottokar, ihr Mann (Ekkehard Hahn), Tante Ottilie (Ingeborg Göthel-Röder), Peter Peter (Jochen Nitzel), Herr Konjunktiv (Heinz-Eberhard Röder), Inszenierung: Peter Borgelt, Bildregie: Percy Dreger Übertragung aus dem Mecklenburgischen Landestheater Schwerin FF Funk und Fernsehen der DDR 26/1966: Mit viel Liebe und sicher noch größerem Geschick hat der Schauspieler und Schriftsteller Curt Goetz diese nicht unbedingt originelle Dreiecksgeschichte angerichtet. Was daraus wurde, ist eine mit kluger Ironie und heiteren Bonmots ausgestattete Komödie, der seit dem Jahr ihrer Uraufführung 1921 der Erfolg treu geblieben ist |
| 22:00 | Aktuelle Kamera |
| Anschließend Kommentar | |
| 22:15 | Der Mann meines Lebens Französischer Film (1952), Regie: Guy Lefranc |
| 23:35 | Bitte, Plätze einnehmen! Sport aktuell |
Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Österreich – Technisches Versuchsprogramm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
| 14:00 | Internationale Tennismeisterschaften Wimbledon Eurovisionssendung des Britischen Fernsehens |
| 16:15 | Feld-Handball-Weltmeisterschaft 1966 Österreich–Schweiz Eurovisionssendung des Österreichischen Fernsehens ORF aus Wien |
| 17:25 | Musikalisches Allerlei |
| 17:45 | Le francais par la Télévison (18) Heute: Nous irons peut-etre en Chine |
| 18:15 | Rendez-vous am Samstagabend Mit Jean-Pierre Gerwig, C. F. Vaucher, dem Telewiesel und anderen |
| 19:00 | Nachrichten |
| 19:05 | Jedermannstraße 11 Heute: Der Einsame |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 19:30 | Hucky und seine Freunde |
| 19:45 | Das Wort zum Sonntag |
| Anschließend Tele-Spot / Programmvorschau | |
| 20:00 | Tagesschau |
| Anschließend Tele-Spot | |
| 20:20 | Hotel Victoria Eine musikalische Show mit Vico Torriani ARD-Erstsendung: 25. Juli 1964 |
| 21:30 | Un'ora per voi Für italienische Gastarbeiter Abschlussabend aus Solothurn bzw. Sion |
| 22:45 | Tagesschau Spätausgabe |
| Anschließend Programmvorschau |
| Fr, 1. Juli 1966 ◀ 1966 ▶ So, 3. Juli 1966 |


